Raphael Pauchard gewinnt zwei Titel bei den Senslermeisterschaften in Schmitten; Neuer Senslerrekord durch Laurent Stritt bei Ordonnanzpistole

Raphael Pauchard gewinnt zwei Titel bei den Senslermeisterschaften in Schmitten; Neuer Senslerrekord durch Laurent Stritt bei Ordonnanzpistole Pauchard eine Klasse für sich | Schweizer Schiesssport Verband Pauchard eine Klasse für sich Die Medaillengewinner: Raphael Pauchard, Bruno Hayoz, Herbert Monnier, Daniel Hayoz, Hubert Raemy, Heinrich Pauchard, Martin Tschannen (hinten v.l. ); Gregory Emmenegger, Laurent Stritt, David Küttel, Ueli Blatti (vorne v.l.) Gleich zweimal stand Raphael Pauchard (Düdingen) bei den Senslermeisterschaften zuoberst auf dem Podest. Zudem gab es noch drei weitere Sieger und einen neuen Senslerrekord. ...

August 18, 2026

Arbeitsgruppe Niedrigwasserbewirtschaftung – Phase 2 des Niedrigwasserbewirtschaftungskonzeptes im mittleren Spreegebiet, Brandenburg; Abflüsse 1,4 m³/s am Leibsch Unterpegel

Arbeitsgruppe Niedrigwasserbewirtschaftung – Phase 2 des Niedrigwasserbewirtschaftungskonzeptes im mittleren Spreegebiet, Brandenburg; Abflüsse 1,4 m³/s am Leibsch Unterpegel Abflüsse in der Spree sinken weiter – Arbeitsgruppe beschließt weitere Maßnahmen Abflüsse in der Spree sinken weiter – Arbeitsgruppe beschließt weitere Maßnahmen Phase 2 des Niedrigwasserbewirtschaftungskonzeptes ausgerufen Die hochsommerlichen Temperaturen der letzten Wochen und die ausbleibenden Niederschläge haben die wasserwirtschaftliche Situation im Süden Brandenburgs weiter verschärft. Die erforderlichen Mindestabflüsse können in der Spree nicht mehr gehalten werden und die fehlenden Wasserreserven in den Speichern erfordern zusätzliche Maßnahmen zur Abflussstabilisierung im mittleren Spreegebiet. Abstimmungen zwischen dem Landesamt für Umwelt sowie den zuständigen unteren Wasserbehörden und den Gewässerunterhaltungsverbänden laufen. ...

August 18, 2026

Die Bauverwaltung führt Straßenunterhaltungsarbeiten auf Zweite Kolonie und Nordweg in Burg (Spreewald) durch; halbseitig, keine Vollsperrung erforderlich

Die Bauverwaltung führt Straßenunterhaltungsarbeiten auf Zweite Kolonie und Nordweg in Burg (Spreewald) durch; halbseitig, keine Vollsperrung erforderlich Straßen werden saniert: Zweite Kolonie & Nordweg Straßen werden saniert: Zweite Kolonie & Nordweg Bórkowy (Błota). Voraussichtlich zwischen dem 19. August und 18. September werden in Burg (Spreewald) Bórkowy (Błota) Straßenunterhaltungsarbeiten auf den Straßen „Zweite Kolonie“ (zwischen Kinderhospiz „Pusteblume“ und Naundorfer Straße) und „Nordweg“ (zwischen Ringchaussee und Byhleguhrer Straße) durchgeführt. Zunächst werden auf beiden Straßen kleinere Teilbereiche ausgebessert. Anschließend wird eine Oberflächenbehandlung über die ganze Fläche aufgebracht. Dabei wird in einem Arbeitsgang Bitumenemulsion auf die Fahrbahn gesprüht und direkt Edelsplitt aufgestreut. ...

August 18, 2026

EMNAG Energie March Netze AG senkt Energielieferpreise an Partnerwerke in der March-Region; ca. 20% Sommer, ca. 10% Winter

EMNAG Energie March Netze AG senkt Energielieferpreise an Partnerwerke in der March-Region; ca. 20% Sommer, ca. 10% Winter Energiezulieferpreis 2027 an die Partnerwerke | EMNAG Energie - March Netze AG | News Energiezulieferpreis 2027 an die Partnerwerke August 2026 – Die Energie March Netze AG (EMNAG) senkt die Energielieferpreise an ihre Partnerwerke per 1. Januar 2027. In den Sommermonaten reduzieren sich die Preise um rund 20 Prozent, in den Wintermonaten um rund 10 Prozent. ...

August 18, 2026

Energie March Netze AG senkt Energielieferpreise an Partnerwerke in der Region March; Sommer ca. 20%, Winter ca. 10%

Energie March Netze AG senkt Energielieferpreise an Partnerwerke in der Region March; Sommer ca. 20%, Winter ca. 10% Energie March Netzte AG 141x218.indd ENERGIEZULIEFERPREIS 2027 AN DIE PARTNER­WERKE DER ENERGIE MARCH NETZE AG August 2026 – Die Energie March Netze AG (EMNAG) senkt die Energielieferpreise an ihre Partnerwerke per 1. Januar 2027. In den Sommermonaten reduzie- ren sich die Preise um rund 20 Prozent, in den Win- termonaten um rund 10 Prozent. Die Preissenkung betrifft den Energieanteil, welchen die EMNAG ihren Partnerwerken für die Versorgung der Kundinnen und Kunden in der Grundversorgung verrechnet. Wie stark sich die Senkung auf den ge- samten Strompreis auswirkt, hängt auch von der Ent- wicklung der Netznutzungs-, Mess- und Abgabekom- ponenten ab, da der reine Preis für Energie nur rund die Hälfte des gesamten Preises für eine bezogene kWh Strom bei den Verbrauchenden ausmacht. Langfristige Beschaffung wirkt stabilisierend Die Preissenkung ergibt sich durch die langfristige Beschaffungsstrategie der EMNAG. Die benötigte Energie wird nicht zu einem einzigen Zeitpunkt ein- gekauft, sondern schrittweise und über mehrere Jah- re verteilt in sogenannten Stromtranchen beschafft. Mit diesem Vorgehen werden kurzfristige Preis- schwankungen am Strommarkt geglättet. Stark stei- gende Marktpreise wirken sich dadurch nicht sofort vollständig auf die Kundinnen und Kunden aus. Um- gekehrt werden auch sinkende Marktpreise zeitlich verzögert wirksam. Photovoltaik verändert den Energiebedarf Der starke Ausbau von Photovoltaikanlagen im Ver- sorgungsgebiet der March ist erfreulich und unter- stützt die lokale sowie erneuerbare Stromproduk­ tion. Gleichzeitig wird dadurch die Prognose des künftig benötigten Energiebezugs anspruchsvoller. Die Stromproduktion aus Photovoltaikanlagen hängt stark von der Jahreszeit und vom Wetter ab. Insbe- sondere in den Wintermonaten wird deutlich weni- ger Solarstrom produziert als im Sommer. In dieser Zeit muss deshalb mehr Energie am Strommarkt beschafft werden. Warum Prognosen anspruchsvoller werden Für die Energiebeschaffung muss die EMNAG mög- lichst früh abschätzen, wie viel Energie die Partner- werke künftig benötigen. Der starke Ausbau der Photovoltaik erschwert diese Prognose. Die benötigte Liefermenge hängt zunehmend davon ab: • wie schnell weitere Photovoltaikanlagen gebaut werden, • wie viel des produzierten Solarstroms direkt vor Ort verbraucht wird, • wie sich das Wetter entwickelt, • ob Batteriespeicher eingesetzt werden, • und wann Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge Strom beziehen. Der starke Zubau von Photovoltaikanlagen in den letzten Jahren führt dazu, dass an einem sonnigen Tag die Marchwerke gegenüber dem vorgelagerten Netz zum Produzenten werden, sprich es wird in der Grundversorgung mehr Strom aus Photovoltaikanla- gen produziert, als in der Grundversorgung bezogen wird. Diese Schwankungen müssen bei der Be- schaffung und beim Betrieb des Stromnetzes be- rücksichtigt werden. Batteriespeicher wird geprüft Batteriespeicher können überschüssigen Solar- strom aufnehmen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder bereitstellen. Sie entlasten das Stromnetz jedoch insbesondere dann, wenn sie gezielt zur Re- duktion von Einspeise- und Verbrauchsspitzen ein- gesetzt werden. Aus diesem Grund prüft die EMNAG, einen Batteriespeicher zu realisieren. Die Partnerwerke informieren über die definitiven Strompreise Der endgültige Strompreis wird durch das jeweilige Partnerwerk auf Grundlage sämtlicher Preisbe- standteile festgelegt. Die Partnerwerke informieren ihre Kundinnen und Kunden rechtzeitig und trans- parent über die ab dem 1. Januar 2027 geltenden Strompreise. Die EMNAG und ihre Partnerwerke setzen sich wei- terhin für eine sichere, wirtschaftliche und nachhal- tige Energieversorgung in der Region March ein. Energie March Netze AG | Tiergartenstrasse 16, 8852 Altendorf

August 18, 2026

Gäste und Einwohner Verkehrseinschränkungen Burg Spreewald; Vollsperrung 25.–31. August

Gäste und Einwohner Verkehrseinschränkungen Burg Spreewald; Vollsperrung 25.–31. August Verkehrseinschränkungen zum 32. Heimat- und Trachtenfest des Amtest Burg Spreewald Verkehrseinschränkungen zum 32. Heimat- und Trachtenfest des Amtest Burg Spreewald Auch das 32. Heimat- und Trachtenfest in Burg (Spreewald) wird für Einwohnerinnen und Einwohner sowie Gäste einige Verkehrseinschränkungen mit sich bringen. Gäste werden dringend gebeten, die großen Parkplätze an den Ortseingängen zu nutzen. In der Ortslage stehen keine Parkflächen zur Verfügung! ...

August 18, 2026

KBR und TEAG White-Label-Lösung energy +punkt Industrie- und Gewerbeunternehmen; konkrete Einsparpotenziale identifiziert

KBR und TEAG White-Label-Lösung energy +punkt Industrie- und Gewerbeunternehmen; konkrete Einsparpotenziale identifiziert White-Label-Lösung für Energiedatenmanagement | CI-Konform Man kann nur optimieren, was man wirklich versteht. Hohe Energiekosten, Lastspitzen und neue gesetzliche Anforderungen stellen Unternehmen vor immer mehr Herausforderungen. energy +punkt schafft die Grundlage für fundierte Entscheidungen. Wir machen Energieverbräuche transparent, zeigen Einsparpotenziale auf und unterstützen Sie bei den nächsten Schritten. Wir erfassen und bewerten Ihre wichtigsten Energieverbräuche und identifizieren Einsparpotenziale. ...

August 18, 2026

700 Forschende aus 50 Ländern reisen nach Leipzig zum Jubiläumskongress des CISH; Leipzig wird Ausrichter der Centennial Conference.

700 Forschende aus 50 Ländern reisen nach Leipzig zum Jubiläumskongress des CISH; Leipzig wird Ausrichter der Centennial Conference. Universität Leipzig: „Geschichte umgibt uns überall“ – Ein Gespräch über den Kongress des internationalen Historikerverbands CISH in Leipzig Lea und Matthias Middell im Interview „Geschichte umgibt uns überall“ – Ein Gespräch über den Kongress des internationalen Historikerverbands CISH in Leipzig Ende August kommen mehr als 700 Forschende aus über 50 Ländern zum Jubiläumskongress des internationalen Historikerverbands CISH nach Leipzig. Dabei geht es nicht nur um neue Forschungsergebnisse, sondern auch darum, wie Geschichte weltweit gedeutet, genutzt und künftig erzählt wird. Unterschiedliche wissenschaftliche Generationen treffen dabei nicht erst im Konferenzsaal aufeinander, sondern schon im Organisationsteam: Matthias Middell, Professor für Kulturgeschichte und Vorsitzender des lokalen Organisationskomitees, und Lea Middell, Doktorandin an der Leipziger Graduate School Global and Area Studies und Koordinatorin des Kongresses. Im Interview sprechen sie darüber, was es heißt, einen Kongress dieser Größe zu organisieren, warum sich keine politische Bewegung ohne historische Begründung legitimiert und wie umkämpft die Deutung von Geschichte heute ist – von Erinnerungsgesetzen bis zu der Frage, ob künstliche Intelligenz Historiker:innen überflüssig macht. ...

August 18, 2026

DJK Sportjugend und Bundesverband Kinderhospiz e.V. vereinbaren Zusammenarbeit in Deutschland; Regelmäßige gemeinsame Aktionen geplant

DJK Sportjugend und Bundesverband Kinderhospiz e.V. vereinbaren Zusammenarbeit in Deutschland; Regelmäßige gemeinsame Aktionen geplant Verbands-News - Aktuelles | DJK Sportjugend und Bundesverband Kinderhospiz e.V. vereinbaren Zusammenarbeit DJK Sportjugend und Bundesverband Kinderhospiz e.V. vereinbaren Zusammenarbeit Die DJK Sportjugend und der Bundesverband Kinderhospiz e.V. haben eine Absichtserklärung zur zukünftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Beide Organisationen verbindet das Ziel, Kinder, Jugendliche und Familien zu stärken, gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und Begegnungen zwischen unterschiedlichen Lebenswelten zu ermöglichen. ...

August 18, 2026

HIV Kanton Bern verpasst Grundsatzreform der Kirchensteuer in Bern; 80% der Erträge stammen von 3% der Unternehmen.

HIV Kanton Bern verpasst Grundsatzreform der Kirchensteuer in Bern; 80% der Erträge stammen von 3% der Unternehmen. Medienmitteilung Bern, 18. August 2026 SAK verpasst Chance für echte Reform der Kirchensteuer für Unternehmen Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern (HIV Kanton Bern) nimmt den Vorschlag der grossrätlichen Kommission für Staatspolitik und Aussenbeziehungen (SAK) zur Weiterentwicklung der Kirchensteuer für juristische Personen mit Enttäuschung zur Kenntnis. Zwar anerkennt die Kommission die berechtigten Anliegen der Berner Unternehmen, verzichtet jedoch abermals darauf, die notwendige Grundsatzreform anzugehen. Kernproblem bleibt ungelöst Die SAK begründet ihren Vorschlag damit, den Anliegen der Unternehmen und den Interessen der Kirchgemeinden gleichermassen Rechnung zu tragen. Tatsächlich bleibt jedoch das zentrale Problem unangetastet: Unternehmen werden weiterhin verpflichtet, Kirchensteuern zu entrichten, unabhängig davon, ob sie die betreffenden Institutionen unterstützen wollen oder nicht. Damit verpasst die Kommission die Chance, eine zeitgemässe Lösung zu schaffen. Ungerechte Belastung wird fortgeführt Besonders problematisch ist, dass die SAK die ungleiche Lastenverteilung nicht korrigiert. Rund 80 Prozent der Erträge aus der Kirchensteuer stammen von lediglich etwa 3 Prozent der Unternehmen. Diese Unternehmen finanzieren einen Grossteil des Systems, ohne Einfluss auf die Mittelverwendung oder eine Wahlmöglichkeit zu haben. Die von der SAK vorgeschlagene lineare Entlastung ändert nichts an dieser grundsätzlichen Schieflage. Finanzielle Ausgangslage der Kirchgemeinden erlaubt Reformen Die Diskussion wird weiterhin stark von befürchteten Einnahmeausfällen geprägt. Dabei zeigt der Bericht des Regierungsrates, dass die Kirchgemeinden insgesamt über eine solide finanzielle Basis verfügen. In den vergangenen Jahren erzielten sie regelmässig positive Jahresergebnisse in der Grössenordnung von rund 30 Millionen Franken. Vor diesem Hintergrund ist es nicht nachvollziehbar, weshalb alternative Finanzierungsmodelle kaum vertieft geprüft wurden. Mögliche Effizienzsteigerungen, verstärkte Zusammenarbeit zwischen Kirchgemeinden, gezieltes Fundraising oder freiwillige Beiträge von Unternehmen und Privatpersonen wurden nicht systematisch untersucht. Gerade in einer Zeit, in der zahlreiche Institutionen erfolgreich auf freiwillige Unterstützung, Sponsoring und projektbezogene Partnerschaften setzen, sollte auch den Kirchen mehr Vertrauen in ihre gesellschaftliche Verankerung entgegengebracht werden. ...

August 18, 2026