Amtsgericht Ahrensburg ändert Geschäftsverteilungsplan ab 01.08.2026; mit Zustimmung des Personalrates

Amtsgericht Ahrensburg ändert Geschäftsverteilungsplan ab 01.08.2026; mit Zustimmung des Personalrates GVP SE 01.08.2026 1 3204 E SH 2 Der Geschäftsverteilungsplan der Serviceeinheiten und der dezentralen IT-Stelle des Amtsgerichts Ahrensburg wird ab dem 01.08.2026 – mit Zustimmung des örtlichen Personalrates - wie folgt geändert: I. Verwaltung / IT / SAP-Anweisungen Justizamtsinspektorin a) Führung der General- und Sammelakten: 22 inkl. Praktikanten und Referendare 23 inkl. Ausbildung der Justizobersekretäranwärterinnen 7 inkl. Ausbildung der Justizfachangestellten 234 Gerichtsvollzieherinnen 51 Haushalt 3204-E-SH-4 Bereitschaftsdienst Die Bearbeitung der weiteren General- und Sammelakten erfolgt im Wechsel mit Frau . b) Führung der elektronischen Personalakten (inkl. personenbezogener Sachakten) sowie Verwaltung der Dienst-, Urlaubs- und Abwesenheitszeiten im Zeiterfassungsprogramm Primeweb bzgl. aller Mitarbeiter/innen mit den Anfangsbuchstaben A – J sowie der Auszubildenden und Justizobersekretäranwärter*innen c) Notarangelegenheiten inkl. Aufbewahrung und Verwaltung von notariellen Urkunden und Registern ausgeschiedener oder verstorbener Notare d) Saalplanung e) Fertigung der Auszahlungs- und Annahmeanordnung in Verwaltungssachen mit der verantwortlichen Feststellung der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit f) Anweisungen in SAP einschl. Auslandsüberweisungen, Umbuchungen Gerichtsvollzieher g) Beschaffung, Wartung und Aussonderung von Einrichtungs- und Ausstattungsgegenständen inkl. der Führung des Geräteverzeichnisses h) Beschaffung und Ausgabe des Büromaterials i) Koordination der Hausmeistertätigkeiten mit der GMSH j) Fundsachen k) Überwachung und Vorbereitung der Statistiken l) Fertigung oder Vorbereitung einfacher Berichte nach näherer Weisung der Geschäftsleiterin m) Führung der Liste für besondere amtliche Verwahrung n) Aufbewahrung und Verwaltung der früheren Kirchenaustrittsvorgänge sowie die Erledigung von Anfragen und Erteilung von Abschriften der Austrittsbescheinigungen, soweit die Laufbahngruppe 1.2 zuständig ist. ...

July 29, 2026

Cannabis Club Pforzheim 2023 e. V. klagt gegen Nebenbestimmungen für Cannabis-Anbauvereinigung in Karlsruhe; Urteil hebt Auflagen auf

Cannabis Club Pforzheim 2023 e. V. klagt gegen Nebenbestimmungen für Cannabis-Anbauvereinigung in Karlsruhe; Urteil hebt Auflagen auf Eisingen/Pforzheim: Klage gegen Nebenbestimmungen für Cannabis- Anbauvereinigung erfolgreich - Verwaltungsgericht Karlsruhe Pforzheim: Klage gegen Nebenbestimmungen für Cannabis- Anbauvereinigung erfolgreich Kurzbeschreibung: Die Klage des Cannabis Club Pforzheim 2023 e. V. gegen verschiedene Nebenbestimmungen, die das für die Erteilung einer Anbaugenehmigung zuständige Regierungspräsidium Freiburg verfügt hatte, war vor dem Verwaltungsgericht Karlsruhe erfolgreich. Dies ergibt sich aus dem den Beteiligten zwischenzeitlich bekanntgegebenen Urteilstenor (9 K 7631 ...

July 29, 2026

Dr. Juliane Hundert – Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung – Sachsen; 2.300 Verstöße festgestellt

Dr. Juliane Hundert – Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung – Sachsen; 2.300 Verstöße festgestellt Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung Dr. Juliane Hundert Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte (SDTB)1 Foto: ronaldbonss.com Üblicherweise beginnt ein Text über Künstliche Intelligenz (KI) mit der Beschreibung dessen, was man darunter versteht. Das fällt mir als Juristin gar nicht so leicht, denn ich habe weder Informatik studiert und könnte Ihnen gut erklären, wie große Sprachmodelle funktionieren, noch habe ich Medizin studiert, um Ihnen mit wenigen Worten beschreiben zu können, wie wir unsere natürliche Intelligenz einsetzen. Beides bräuchte es aber, um ein umfassendes Bild von KI und menschlicher Intelligenz zu zeichnen. Als Datenschützerin werden von mir gleichwohl Antworten verlangt, nämlich dazu, ob und wie KI eingesetzt werden darf, z. B. bei öffentlichen Stellen wie Kommunen oder anderen Behörden. Diesen Fragen werde ich hier nachgehen, aber ich muss Sie gleich vorwarnen: Wie bei allen anderen Juristinnen und Juristen auch wird sich in den Antworten ein »Es kommt darauf an.« finden. I. Anspruch und Wirklichkeit KI kommt in verschiedenen Techniken und Ansätzen daher und ist für die unterschiedlichsten Aufgaben geeignet. In der Verwaltung ist vor allem die sog. generative KI interessant. Die (großen) Sprachmodelle, sog. Large Language Models, erzeugen nach bestimmten Eingaben oder Fragen (sog. Prompts) überzeugende Texte, Zusammenfassungen oder Schluss- folgerungen. Bekannte Vertreter sind ChatGPT, Gemini oder Perplexity AI. Ich werde im Folgenden nur auf solche Sprachmodelle eingehen, weil es diese Modelle sind, die mittlerweile eine Vielzahl von Menschen oder Unternehmen nutzen und auf die auch Entscheidungsträgerinnen und -träger in der Verwaltung große Hoffnungen setzen, insbesondere was Effektivität und Personaleinsparungen angeht. Ob KI diese Erwartungen erfüllen kann, ist fraglich. Ich jedenfalls hatte neulich eine eher ernüchternde Erfahrung gemacht: Ein Kollege schickte mir die Antwort eines Chatbots auf die Frage »Warum hat die Sächsische Datenschutzbeauftragte so viele schlechte Google- Bewertungen?« Die Antwort lautete zusammengefasst, dass der Grund 1 Die Autorin wurde am 21. Dezember 2021 vom Sächsischen Landtag für eine Amtszeit von sechs Jahren zur Sächsischen Datenschutzbeauftragten gewählt. Seit Anfang 2023 hat sie auch die Aufgabe der Sächsischen Transparenzbeauftragten nach dem Sächsischen Transparenzgesetz inne. In ihrer Behörde sind 41 Bedienstete beschäftigt, die – bislang ohne den Einsatz von KI – jährlich über 1.600 Beschwerden und Kontrollanregungen von Bürgerinnen und Bürgern bearbeiten, rund 900 Beratungsanfragen beantworten und über 1.000 Datenpannenmeldungen entgegennehmen. vor allem in der strengen Kontrolle und den Regelungen liege, die sie bei der Nutzung von Webseiten-Datenanalysen und Tracking-Diensten wie Google Analytics angewendet hat. In der umfassenden Kontrolle von rund 30.000 Webseiten in Sachsen seien dabei etwa 2.300 Verstöße fest- gestellt worden und die Webseitenbetreibenden aufgefordert worden, ihre Tracking-Methoden zu überarbeiten. Das Vorgehen der SDTB sei zwar rechtlich notwendig, führe jedoch zu einem überwiegend negati- ven Echo in der Öffentlichkeit. Datenschutz sei ein heikles Thema, das oft auf Widerstand bei den Betroffenen stößt, insbesondere wenn er als einschränkend wahrgenommen wird. Ich wollte den Kollegen aufmuntern. Er hatte hunderten Betreiberin- nen und Betreibern von Webseiten in vielen Stunden Einzelberatung geholfen, die bestehenden Datenschutzprobleme auf ihren Webseiten zu beheben, ohne ihnen gleich ein Bußgeld aufzubrummen, und fragte eine KI: »Warum gab es in letzter Zeit so viele gute Google-Bewertungen für die Sächsische Datenschutzbeauftragte?« Die Antwort war durchaus aufmunternd: »Die hohe Anzahl positiver Google-Bewertungen für die Sächsische Datenschutzbeauftragte ist höchstwahrscheinlich auf eine kürzlich durchgeführte groß angelegte Kontrolle zurückzuführen, bei der Tausende von Website-Betreibern in Sachsen auf Datenschutzverstöße im Zusammenhang mit Google Analytics aufmerksam gemacht wurden. Diese Aktion scheint bei vielen Bürgern und Website-Nutzern, die Wert auf Datenschutz legen, großen Anklang gefunden zu haben. Die positiven Bewertungen sind demnach eher eine Reaktion auf die proaktive Durch- setzung des Datenschutzes durch die Behörde als auf typische Kunden- diensterfahrungen.« Ich möchte an dieser Stelle zunächst eines klarstellen: Meine Kollegin- nen und Kollegen prüfen unabhängig die Einhaltung des Datenschutzes bei den Verantwortlichen in Sachsen. Sie tun dies mit großem Fleiß und Aufwand. Die Wahrung des Rechts auf informationelle Selbstbestim- mung ist unser Leitbild. Leider sind schlechte bis vernichtende Google- Bewertungen von Behörden an der Tagesordnung, davon bleibt auch meine Behörde nicht verschont. Aber was können wir mit dem Ergebnis der KI anfangen? Wir haben einen Hinweis darauf, dass meine Behörde eine größere Kontrolle von sächsi- schen Webseiten vorgenommen hat und wo dabei datenschutzrechtliche Probleme aufgetreten sind. Dieses Ergebnis können wir verifizieren. Es gab dazu eine Reihe von Medienveröffentlichungen. Nicht richtig ist aller- dings, dass es in der letzten Zeit viele gute Google-Bewertungen gegeben hat. Das Sprachmodell hat dies in seiner Antwort aber vorausgesetzt. Der Grund für diese in Teilen unbrauchbare Antwort liegt in der Funk­ tions­weise der KI, die Katharina Zweig in ihrem Buch »Weiß die KI, dass sie nichts weiß?« gut erklärt: Das Sprachmodell »erstellt für jeden mögli- chen Input eine Wahrscheinlichkeitstabelle für alle Wörter, die im System bekannt sind. Das ist sein Output.«2 Das Ergebnis des Sprachmodells bestehe daher nicht aus Wissen, sondern beruht auf Wahrscheinlichkei- ten. Es wurde mit großen Datenmengen trainiert und erkennt Muster. Die Ausgabe der Ergebnisse bzw. Vorhersage der Wahrscheinlichkeiten wird durch Gewichtung und Backpropagation, einer Art Rückmeldung, sowie durch Worteinbettung, verfeinert. Kurz und mit Katharina Zweig gesagt: 2 S. 40. Sachsenlandkurier 03|26 Künstliche Intelligenz 163 ...

July 29, 2026

Landesregierung Baden-Württemberg beschließt Maßnahmen zum Bürokratieabbau; Unabhängiger Rat für Staatsmodernisierung bestellt

Landesregierung Baden-Württemberg beschließt Maßnahmen zum Bürokratieabbau; Unabhängiger Rat für Staatsmodernisierung bestellt Landesregierung beschließt Maßnahmen zum Bürokratieabbau: Beteiligungsportal Baden-Württemberg Landesregierung beschließt Maßnahmen zum Bürokratieabbau Die Landesregierung hat wichtige Strukturentscheidungen zum Bürokratieabbau getroffen und mit dem Effizienzgesetz ein wegweisendes Projekt auf den Weg gebracht. Die Modernisierung des Staatswesens ist ein zentrales Projekt dieser Legislaturperiode. Die Landesregierung setzt die Eckpunkte des Koalitionsvertrags zur Staatsmodernisierung konsequent um. Neben wichtigen Strukturentscheidungen wurde mit dem Beschluss zum Effizienzgesetz auch ein erster inhaltlicher Meilenstein erreicht. Die Modernisierung des Staatswesens ist ein zentrales Projekt dieser Legislaturperiode. Ziel ist es, unnötige Belastungen abzubauen. Das soll dort passieren, wo in den vergangenen Jahren der Versuch, alles zu regeln, zu übermäßiger Bürokratie geführt hat. ...

July 29, 2026

BVDW veröffentlicht Update zur KI-Regulierung in EU und Deutschland; Chancen für strategische KI-Entwicklung und Vertrauensaufbau

BVDW veröffentlicht Update zur KI-Regulierung in EU und Deutschland; Chancen für strategische KI-Entwicklung und Vertrauensaufbau KI-Regulierung: Was Unternehmen jetzt beachten müssen KI-Regulierung: Was Unternehmen jetzt beachten müssen Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. hat ein Update zur KI-Regulierung in der EU und in Deutschland veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen die Änderungen durch den Digital Omnibus on AI, Transparenzpflichten nach Art. 50 der KI-Verordnung (KI-VO) sowie die nationale Umsetzung der KI-VO. ...

July 29, 2026

AfD-Fraktion schlägt unabhängige Bundesintegritätsbehörde im Bund zur Prüfung von Interessenkonflikten vor; mit Bußgeldern bis zu 200.000 Euro möglich

AfD-Fraktion schlägt unabhängige Bundesintegritätsbehörde im Bund zur Prüfung von Interessenkonflikten vor; mit Bußgeldern bis zu 200.000 Euro möglich Deutscher Bundestag - AfD schlägt „Bundesintegritätsbehörde“ vor SCR) Die AfD-Fraktion will eine „unabhängige Bundesintegritätsbehörde“ schaffen, die Interessenkonflikte im öffentlichen Dienst des Bundes prüft und ein zentrales Integritätsregister führt. Das sieht ein Gesetzentwurf der Fraktion „zur Wahrung der Integrität und Neutralität staatlicher Amtsführung“ ( 21 7254 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) vor. ...

July 29, 2026

Bundeskabinett beschloss Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts in Deutschland; Vollständige Digitalisierung des Bauleitverfahrens

Bundeskabinett beschloss Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts in Deutschland; Vollständige Digitalisierung des Bauleitverfahrens Die BauGB-Novelle 2026: Schneller, digitaler und kommunaler | GÖRG Aktuelles Lesen Sie die neuesten Meldungen von GÖRG Veröffentlichungen Presse Veranstaltungen Blogs GÖRG Podcast Videos Kompetenzen Mehr über unsere Kompetenzen Tätigkeitsschwerpunkte Branchen Fokusthemen Über GÖRG Unsere Kanzlei kennenlernen Kanzleistruktur Standorte Auszeichnungen & Zertifizierungen Kanzleikultur & Diversity Karriere Karriere bei GÖRG Rechtsberatung Einstieg als Associate Einstieg als Wirtschaftsjurist:in Nachwuchstalente Referendariat Wissenschaftliche Mitarbeit Studentische Mitarbeit Praktikum GÖRG Stipendium Assistenz & Business Services Assistenz Business Services Ausbildung Steuerberatung & Wirtschaftsprüfung BWLS Arbeiten bei GÖRG Werte und Kultur Ladies League Diversity GÖRG Next Generation GÖRG Akademie Jobs & Events Messen & Events Ansprechpersonen Stellenangebote ...

July 28, 2026

Chóśebuz/Stadt Cottbus legt Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein; Urteil des OVG Berlin-Brandenburg noch nicht rechtskräftig

Chóśebuz/Stadt Cottbus legt Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein; Urteil des OVG Berlin-Brandenburg noch nicht rechtskräftig Weiteres Verfahren nach Urteil zu Modellstadt-Bescheid - Stadt Cottbus/Chóśebuz Weiteres Verfahren nach Urteil zu Modellstadt-Bescheid Chóśebuz wird Nichtzulassungsbeschwerde zum Bundesverwaltungsgericht einlegen. Das hat die Stadtverordnetenversammlung in nicht öffentlicher Sitzung mehrheitlich gebilligt. Hintergrund ist ein Urteil des Oberverwaltungsgerichtes Berlin-Brandenburg zum Sanierungsgebiet „Modellstadt Cottbus – Innenstadt“. Das Urteil ist somit noch nicht rechtskräftig. Das Gericht hatte in seinem Urteil auf Ausfertigungsmängel hingewiesen sowie auf nach Ansicht des Gerichts vorliegenden Dokumentationsfehler bei der Wertermittlung in den frühen 1990er Jahren. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Cottbus in demselben Verfahren zugunsten der Stadt Cottbus ...

July 28, 2026

Ministerium der Justiz und für Migration BW Hinweise zur Anwendung des §61 AsylG Baden-Württemberg; Beschäftigungsverbot gilt solange das beschleunigte Verfahren läuft

Ministerium der Justiz und für Migration BW Hinweise zur Anwendung des §61 AsylG Baden-Württemberg; Beschäftigungsverbot gilt solange das beschleunigte Verfahren läuft JuM 27.07.2026 Beschäftigung von Asylbewerbern nach § 61 AsylG n.F. Seite 1 von 4 Ministerium der Justiz und für Migration | Postfach 103461 | 70029 Stuttgart An die unteren Ausländerbehörden über Regierungspräsidien Referate 15.1, 15.2 – Stuttgart Freiburg Tübingen Regierungspräsidium Karlsruhe Abteilungen 8, 9 – Telefon: +49 711 33501-0 E-Mail: poststelle@jum.bwl.de ...

July 28, 2026

Halter in Oberentfelden zahlen Hundetaxen 2026/2027; Bußgelder und strafrechtliche Schritte bei Nichtbezahlung

Halter in Oberentfelden zahlen Hundetaxen 2026/2027; Bußgelder und strafrechtliche Schritte bei Nichtbezahlung Ausstehende Hundetaxen 2026/2027 | Gemeinde Oberentfelden Sommeröffnungszeiten Die Telefon- und Schalteröffnungszeiten der Gemeindeverwaltung sind vom 6. Juli bis 7. August 2026 wie folgt reduziert: Montag, Mittwoch bis Freitag 08.00 bis 11.30 Uhr Dienstag 08.00 bis 11.30 Uhr 14.00 bis 18.00 Uhr Öffnungszeiten Montag, Dienstag, Donnerstag 08.00 bis 11.30 Uhr 14.00 bis 17.00 Uhr Dienstag bis 18.00 Uhr Mittwoch 08.00 bis 11.30 Uhr ...

July 28, 2026