Fünf Kommunen in NRW führen den BMM-Check durch, um betriebliches Mobilitätsmanagement für Beschäftigte aufzubauen; Dritte Runde gestartet.

Fünf Kommunen in NRW führen den BMM-Check durch, um betriebliches Mobilitätsmanagement für Beschäftigte aufzubauen; Dritte Runde gestartet. Mobilität für Menschen gestalten Bessere Luft, weniger Lärm, mehr Lebensqualität Eine Zukunft, in der wir alle uns jederzeit nachhaltig und klimaneutral fortbewegen – das wünschen wir uns für NRW. Zeit für Alternativen zur autozentrierten Denkweise. Erfahren Sie, wie Sie die Mobilitätswende in Ihrer Kommune gestalten können und wie Sie mit Ihrer Kommune davon profitieren können. ...

August 16, 2026

Fünf Kommunen machen den BMM-Check in NRW; Ziel: Mobilitätsmanagement systematisch verankern.

Fünf Kommunen machen den BMM-Check in NRW; Ziel: Mobilitätsmanagement systematisch verankern. Mobilität für Menschen gestalten Bessere Luft, weniger Lärm, mehr Lebensqualität Eine Zukunft, in der wir alle uns jederzeit nachhaltig und klimaneutral fortbewegen – das wünschen wir uns für NRW. Zeit für Alternativen zur autozentrierten Denkweise. Erfahren Sie, wie Sie die Mobilitätswende in Ihrer Kommune gestalten können und wie Sie mit Ihrer Kommune davon profitieren können. BMM-Checks NRW gehen in die dritte Runde ...

August 16, 2026

Fünf Kommunen in NRW machen den BMM-Check

Fünf Kommunen in NRW machen den BMM-Check Mobilität für Menschen gestalten Bessere Luft, weniger Lärm, mehr Lebensqualität Eine Zukunft, in der wir alle uns jederzeit nachhaltig und klimaneutral fortbewegen – das wünschen wir uns für NRW. Zeit für Alternativen zur autozentrierten Denkweise. Erfahren Sie, wie Sie die Mobilitätswende in Ihrer Kommune gestalten können und wie Sie mit Ihrer Kommune davon profitieren können. BMM-Checks NRW gehen in die dritte Runde Fünf Kommunen machen den BMM-Check. Ziel ist es, betriebliches Mobilitätsmanagement systematisch aufzubauen, nachhaltige Mobilitätsangebote für Beschäftigte zu entwickeln und das Thema langfristig in den Verwaltungen zu verankern. ...

August 15, 2026

Hamburger Luftmessnetz veröffentlicht Monatsdaten Juli 2026 in Hamburg; Daten vorläufig, Korrekturen durch Parallelmessungen möglich

Hamburger Luftmessnetz veröffentlicht Monatsdaten Juli 2026 in Hamburg; Daten vorläufig, Korrekturen durch Parallelmessungen möglich Hamburger Luftmessnetz - Monatsdaten für das Internet HAMBURGER LUFTMESSNETZ MONATSDATEN JULI 2026 Impressum Herausgeber: Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft Hamburger Luftmessnetz Institut für Hygiene und Umwelt Hamburger Landesinstitut für Lebensmittelsicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltuntersuchungen Marckmannstraße 129a 20539 Hamburg Tel.: 040-428.45.3650 Fax.: 040-427.310890 Email: luftmessnetz@hu.hamburg.de Bearbeitung: Dirk Matzen Titelbild: Austausch des Messcontainers der Messstation Flughafen: Der neu errichtete Container neben dem alten, seit 1998 kontinuierlich messenden Container. ...

August 15, 2026

Fünf Kommunen führen den BMM-Check in NRW durch; Langfristige Verankerung des Mobilitätsmanagements in Verwaltungen

Fünf Kommunen führen den BMM-Check in NRW durch; Langfristige Verankerung des Mobilitätsmanagements in Verwaltungen Mobilität für Menschen gestalten Bessere Luft, weniger Lärm, mehr Lebensqualität Eine Zukunft, in der wir alle uns jederzeit nachhaltig und klimaneutral fortbewegen – das wünschen wir uns für NRW. Zeit für Alternativen zur autozentrierten Denkweise. Erfahren Sie, wie Sie die Mobilitätswende in Ihrer Kommune gestalten können und wie Sie mit Ihrer Kommune davon profitieren können. BMM-Checks NRW gehen in die dritte Runde ...

August 15, 2026

terranets bw GmbH plant SPO Erdgastransportleitung in Bayern; UVP vorgesehen, öffentliche Einsicht im Netz

terranets bw GmbH plant SPO Erdgastransportleitung in Bayern; UVP vorgesehen, öffentliche Einsicht im Netz nr17-26.indd Würzburg, 13. August 2026 71. Jahrgang Herausgegeben von der Regierung von Unterfranken in Würzburg AMTSBLATT DER REGIERUNG VON UNTERFRANKEN 156 Nr. 17 Inhaltsübersicht: Amtlicher Teil Bek vom 13.08.2026 Nr. 22-2-3323-1-3 über das Planfest- stellungsverfahren gemäß §§ 43 ff . Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) i.V.m. §§ 72 ff . Bayerisches Verwaltungsverfahrensge- setz (BayVwVfG) sowie gemäß dem Gesetz über die Umwelt- verträglichkeitsprüfung (UVPG) für den geplanten Neubau einer Erdgastransportleitung, der Spessart-Odenwald-Leitung (SPO), hier: Abschnitt Bayern (PLD) - Anhörungsverfahren …………………..156 Sicherheit, Kommunales und Soziales Bek vom 05.08.2026 Nr. 12-1444.14-2-18 über die Haus- haltssatzung des Zweckverbandes Fernwasserversorgung Mittelmain für das Wirtschaftsjahr 2026 ……………………………………158 Nichtamtlicher Teil Buchbesprechungen ………………………………………………………………..159 Amtlicher Teil Planfeststellungsverfahren gemäß §§ 43 ff . Energiewirt- schaftsgesetz (EnWG) i. V. m. §§ 72 ff . Bayerisches Verwal- tungsverfahrensgesetz (BayVwVfG) sowie gemäß dem Ge- setz über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG) für den geplanten Neubau einer Erdgastransportleitung, der Spessart-Odenwald-Leitung (SPO), hier: Abschnitt Bayern (PLD) - Anhörungsverfahren Bekanntmachung vom 13.08.2026, Nr. 22.2-3323-1-3 Die terranets bw GmbH, Am Wallgraben 135, 70565 Stuttgart, plant für einen zukunftssicheren Ausbau ihres bestehenden Erdgasnetzes den Neubau der Erdgastransportleitung SPO mit einer Gesamtlänge von 117 km von Wirtheim/Biebergemünd bis Lampertheim in überwiegender Parallelführung zur bereits vorhandenen Mitte-Deutschland-Anbindungsleitung (MI- DAL). Das Gesamtvorhaben umfasst vier Planfeststellungsab- schnitte, wovon drei Abschnitte in Hessen liegen. Hessen-Nord von Wirtheim/Biebergemünd bis Klein-Auheim/Hanau (PLA), Hessen- Mitte von Klein-Auheim/Hanau bis Herchenrode/ Modautal (PLB), Hessen-Süd von Herschenrode/Modautal bis Lampertheim (PLC) und den Abschnitt Bayern (PLD). Für die SPO ist eine Nennweite von DN 1.000 sowie eine Druckstufe von PN 90 vorgesehen; die Leitung soll zudem wasserstoff rea- dy errichtet werden. ...

August 13, 2026

Wedel im Wandel zeigt Cycling Cities in der Stadtbücherei Wedel; Diskussion über Wedels Stand im Transformationsprozess

Wedel im Wandel zeigt Cycling Cities in der Stadtbücherei Wedel; Diskussion über Wedels Stand im Transformationsprozess Ich habe nicht gefunden, was ich gesucht habe: Mehr Platz fürs Rad, warum eigentlich? Der Film Cycling Cities gibt Auskunft. Mehr Platz fürs Rad ist nicht das Ziel sondern das essentielle Mittel für die Transformation autogerechter Städte in lebenswerte Städte für Menschen. Der Film zeigt, wie Stadtverwaltungen in Frankreich, Belgien, Holland und Dänemark autogerechte Städte wieder lebenswert machen. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der Radverkehr. Die verfügbaren öffentlichen Flächen sind überall limitiert. Die Ansprüche an Mobilität steigen. Radfahren ermöglicht Mobilität für jeden ohne großen Flächenverbrauch. ...

August 13, 2026

Kanton Basel-Stadt meldet, dass anhaltende Hitze zu steigender Ozonbelastung in der Region Basel führt; 390–440 Überschreitungen des Stundengrenzwerts

Kanton Basel-Stadt meldet, dass anhaltende Hitze zu steigender Ozonbelastung in der Region Basel führt; 390–440 Überschreitungen des Stundengrenzwerts Anhaltende Hitze- und Trockenperiode führt zu hohen Ozonkonzentrationen | Kanton Basel-Stadt Anhaltende Hitze- und Trockenperiode führt zu hohen Ozonkonzentrationen Departement für Wirtschaft, Soziales und Umwelt Gemeinsame Medienmitteilung mit der Bau- und Umweltschutzdirektion Basel-Landschaft Die anhaltenden Hitze- und Schönwetterperioden wirken sich auch auf die Luftqualität aus. Bereits jetzt wurden deutlich mehr Überschreitungen der Ozon-Grenzwerte gemessen als im gesamten letzten Jahr. ...

August 13, 2026

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null.

Queen Anne der Cunard Line versorgt am Cruise Center HafenCity mit Landstrom; CO2-Emissionen sinken auf nahezu null. Landstrom frei am Cruise Center HafenCity - News - Hafencity © Miguel Ferraz News Landstrom frei am Cruise Center HafenCity 12.08.2026 Im Frühjahr 2026 war die Premiere – seitdem konnten am Cruise Center HafenCity bis Mitte Juli bereits 17 Schiffe während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden. Nach umfangreichen technischen Tests und Probeversorgungen erfolgte der erste regulär mit Landstrom versorgte Schiffsanlauf am Chicagokai am 2. Mai mit der Queen Anne der Cunard Line. Viele weitere werden folgen. „Für das Jahr 2026 erwarten wir am Kreuzfahrtterminal HafenCity insgesamt 89 Kreuzfahrtanläufe. Nach aktuellem Planungs- und Kenntnisstand gelten 54 dieser Anläufe als landstromfähig“, berichtet Ines Scheel, Geschäftsführerin der Cruise Gate Hamburg GmbH, die das Terminal betreibt. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird. Gerade, wo internationale Schifffahrt, Wohnquartiere und urbanes Leben so dicht beieinander liegen wie in Hamburg und der HafenCity, verbessert jeder Landstromanschluss nicht nur die Umweltbilanz des Hafenbetriebs, sondern wirkt sich unmittelbar auf die Lebensqualität in der Stadt aus. Denn während eines Hafenaufenthalts benötigt ein großes Kreuzfahrtschiff so viel elektrische Leistung wie eine Kleinstadt. Wird es mit Landstrom versorgt, können die mächtigen Hilfsdieselmotoren, die sonst Tag und Nacht laufen, abgeschaltet werden. Dadurch entfallen lokal nahezu vollständig Emissionen von Stickoxiden, Schwefeloxiden und Feinstaub. Die Geräuschbelastung reduziert sich erheblich. Mit der Inbetriebnahme der Landstromanlage in der HafenCity wird daher auch ein Anspruch gestärkt, der seit Beginn der Stadtteilentwicklung im Fokus steht: neue, innovative und tragfähige Lösungen zu entwickeln und zu fördern. Das betont auch Dr. Andreas Kleinau, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Die Inbetriebnahme der Landstromanlage stärkt den nachhaltigen Vorbildcharakter des Cruise Centers und der ganzen HafenCity. Sie zeigt, wie Innovation das urbane Miteinander voranbringt – denn hier profitieren Reedereien, Reisende und Anwohnende gleichermaßen von einer zukunftsgewandten technischen Lösung.“ Die direkten CO2-Emissionen sinken auf nahezu null Der Hauptliegeplatz des Cruise Center HafenCity wird über ein autonomes Anschlussfahrzeug versorgt, das entlang einer 180 Meter langen Kabelkette verkehrt. Daran finden sich fünf dicke rote Kabel mit großen blauen Steckern, die ihren Weg in den Maschinenraum des Schiffes finden. Entlang der Ostseite des Kais stehen zudem weitere Anschlusspunkte zur Verfügung, um zwei kleinere Schiffe zu versorgen. Die Landstromversorgung der Kreuzfahrtschiffe erfolgt – wie auch an den beiden anderen permanenten Hamburger Kreuzfahrtterminals in Altona und Steinwerder – mit zu 100 Prozent erneuerbar erzeugtem Strom. Die direkten CO₂-Emissionen sinken auf nahezu null. „Die Landstrom-Nutzungsquote an den Hamburger Kreuzfahrtterminals ist bereits heute hoch. In den kommenden Jahren erwarten wir einen weiteren deutlichen Anstieg“, erklärt die zentrale Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA). Immer mehr Kreuzfahrtschiffe werden landstromfähig gebaut oder im Bestand entsprechend nachgerüstet. Dadurch wächst der Anteil der Schiffe, die während ihrer Liegezeit mit Landstrom versorgt werden können, kontinuierlich. Ab 2027 erwartet die HPA, dass alle technisch geeigneten Schiffe standardmäßig Landstrom nutzen. Damit kommt Hamburg einer EU-weiten Verpflichtung zur Nutzung von Landstrom für Schiffe in den betreffenden Häfen ab dem Jahr 2030 zuvor. Landstrom ist laut HPA eine zentrale Säule, um das Ziel klimaneutraler Hafen bis 2040 zu erreichen. Europaweit gehört Hamburg zu den Vorreitern beim Ausbau der Landstromversorgung. Bereits 2016 ging mit dem Cruise Center Altona die erste Landstromanlage für Kreuzfahrtschiffe in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme der ersten Landstromanlage für Containerschiffe im Oktober 2024 wurde ein weiterer Meilenstein erreicht. Bis 2030 sollen sämtliche wesentlichen Containerliegeplätze mit Landstrom ausgestattet werden. Die in Hamburg gewonnenen Erfahrungen fließen in internationale Normungs- und Standardisierungsprozesse ein und dienen anderen Häfen weltweit als Orientierung. Neben der technischen Voraussetzung sind laut HPA Vereinbarungen zur Landstromnutzung mit den großen internationalen Reedereien der Schlüssel, damit aus Infrastruktur tatsächlich Klimaschutz wird. Denn eine Landstromanlage reduziert nur dann Emissionen, wenn sie auch genutzt wird. Durch bereits geschlossene Vereinbarungen haben sich Reedereien wie Hapag-Lloyd, Maersk, MSC, CMA CGM, ONE, Evergreen oder HMM verpflichtet, ihre entsprechend ausgerüsteten Schiffe bei geeigneten Anläufen an das Landstromnetz anzuschließen. Das schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und beschleunigt die Marktdurchdringung der Technologie. Ein weiterer wichtiger Effekt laut HPA: Die Vereinbarungen senden ein klares Signal an Schiffseigner weltweit, dass Landstrom künftig zum Standard moderner Häfen gehören wird.

August 12, 2026

Volvo Trucks präsentiert neue Lkw, Antriebsstränge und Services auf der IAA 2026 in Hannover; 700 km Reichweite FH Aero Electric

Volvo Trucks präsentiert neue Lkw, Antriebsstränge und Services auf der IAA 2026 in Hannover; 700 km Reichweite FH Aero Electric Der Messeauftritt von Volvo Trucks auf der IAA 2026 steht ganz im Zeichen jüngster Erfolge und wichtiger Meilensteine des Unternehmens und gibt zugleich einen Ausblick darauf, wie sich Transportlösungen für Kunden und die Branche künftig entwickeln werden. Neue und weiterentwickelte Lkw, Antriebsstränge und Services schaffen zusätzlichen Mehrwert und eröffnen neue Möglichkeiten für Kunden und ihre Unternehmen – und geben ihnen das Vertrauen in die Zukunft, das nur ein verlässlicher und innovativer Partner bieten kann. ...

August 12, 2026