Buckelwal vor Rügen tot aufgefunden; schlechter Ernährungszustand

Buckelwal vor Rügen tot aufgefunden; schlechter Ernährungszustand Wissenschaftler: Buckelwal vor Rügen war schlecht genährt - RADIO RST Stralsund (dpa) - Der tote, in der Ostsee vor Rügen gefundene Buckelwal weist keine äußeren Verletzungen durch Schiffsschrauben oder Netze auf, war aber in einem schlechten Ernährungszustand. Das sind die ersten Ergebnisse der am Mittag begonnenen Obduktion des Meeressäugers, wie eine Sprecherin des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund der Deutschen Presse-Agentur sagte. Die Vermessung des Kadavers ergab demnach zehn Meter Länge, auf die Waage brachte er sieben Tonnen. Ob es ein Weibchen oder Männchen war, habe bislang nicht festgestellt werden können, ebenso wenig das Alter des Tiers. ...

August 15, 2026

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft – Ausbreitung des Ochsenfroschs in Baden-Württemberg, Land- und Stadtkreis Karlsruhe; Verbreitung unwesentlich verändert

Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft – Ausbreitung des Ochsenfroschs in Baden-Württemberg, Land- und Stadtkreis Karlsruhe; Verbreitung unwesentlich verändert Drucksache 18 / 331 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Kleine Anfrage des Abg. Christian Schäfer AfD und Antwort des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Ausbreitung und Bekämpfung des Ochsenfroschs in Baden-Württemberg Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: 1. Wie hat sich die Ausbreitung des Ochsenfroschs in Baden-Württemberg seit der Antwort auf die Landtagsdrucksache 17/4768 entwickelt? 2. In welchen Gewässern oder Regionen gibt es neue Fundorte des Ochsenfroschs? 3. Welche heimischen Amphibienarten sind durch den Ochsenfrosch besonders bedroht? 4. Welche Auswirkungen hat der Ochsenfrosch auf die Gewässerökosysteme und heimische Arten? 5. Welche systematischen Erfassungen der Bestandsdichten des Ochsenfroschs finden derzeit statt? 6. Welche Maßnahmen zur Eindämmung oder Beseitigung des Ochsenfroschs führt die Landesregierung durch? 7. Welche Mittel stellte die Landesregierung seit 2023 für Monitoring und Bekäm- pfung des Ochsenfroschs bereit? 8. Gibt es laufende oder geplante Forschungsprojekte zum Ochsenfrosch? 9. Inwiefern unterstützt sie Kommunen oder Naturschutzverbände bei der Ent­ nahme des Ochsenfroschs? 10. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für den Umgang mit dem Ochsenfrosch im Naturschutzrecht und nach EU-Recht? 20.7.2026 Christian Schäfer AfD Eingegangen: 20.7.2026 / Ausgegeben: 14.8.2026 Drucksache 18 / 331 20.7.2026 ...

August 15, 2026

DigiMilchPro – Teilprojekt 2: KI-Einsatz zur Verbesserung des Tierwohls bei Milchkühen in Praxisbetrieben mit Sensor- und Videoanalyse und automatisierter Überwachung; Frühzeitige Lahmheits- und Hitzebelastungserkennung

DigiMilchPro – Teilprojekt 2: KI-Einsatz zur Verbesserung des Tierwohls bei Milchkühen in Praxisbetrieben mit Sensor- und Videoanalyse und automatisierter Überwachung; Frühzeitige Lahmheits- und Hitzebelastungserkennung DigiMilchPro – Teilprojekt 2: KI-Einsatz zur Verbesserung des Tierwohls - LfL DigiMilchPro – Teilprojekt 2: KI-Einsatz zur Verbesserung des Tierwohls Das Teilprojekt 2 von DigiMilchPro erforscht, wie Sensordaten und videobasierte KI zur automatischen Erkennung von Lahmheiten und Hitzebelastung bei Milchkühen beitragen können. Ziel ist die Entwicklung robuster KI-Modelle zur Verbesserung des Tierwohls durch eine frühzeitige, automatisierte Erkennung von Lahmheit und Hitzestress. Das Teilprojekt gliedert sich in vier Arbeitsschwerpunkte: “Indirekte Lahmheitserkennung mit Hilfe automatisch generierter Daten”, “Direkte automatische Lahmheitserkennung mit KI-Videoanalyse des Bewegungsverhaltens”, “Kombination indirekter und direkter Lahmheitserkennung zur Verbesserung der Prognosemodelle” und “Erfassung der tierindividuellen Hitzebelastung mit automatisch generierten Daten”. Ausgangslage Lahmheiten zählen zu den zentralen Tierwohlproblemen in der Milchviehhaltung. Die manuelle Erkennung von Lahmheiten durch Landwirtinnen und Landwirte ist zeitaufwendig, subjektiv und stellt eine Herausforderung dar, da die Tiere häufig erst lahm gehen, wenn die Beeinträchtigung bereits fortgeschritten ist. Gleichzeitig stehen in modernen Milchviehbetrieben zunehmend automatisch generierte Daten aus tierindividuellen Sensorsystemen und Videoüberwachung zur Verfügung. Welches Potenzial diese Daten bieten, Tierwohlprobleme wie Lahmheiten früher, objektiver und kontinuierlich zu erkennen, untersucht das Teilprojekt 2 von DigiMilchPro. Vorarbeiten aus dem Vorgängerprojekt DigiMilch haben gezeigt, dass KI-basierte Modelle zur indirekten Lahmheitserkennung grundsätzlich geeignet sind, jedoch weiterentwickelt und unter Praxisbedingungen weiter überprüft werden müssen. Eine weitere Herausforderung in Bezug auf das Tierwohl stellt die Hitzebelastung dar. Steigende Temperaturen und eine hohe Milchleistung verursachen eine Hitzebelastung bei Milchkühen – nicht nur im Hochsommer. Hier könnten automatisch erfasste Klimadaten sowie tierindividuelle Verhaltens- und Leistungsdaten helfen, Hitzebelastung bei einzelnen Tieren früh zu erkennen, um rechtzeitig Maßnahmen zur Kühlung einzuleiten. Fragestellung Im Zentrum des Teilprojekts steht die Frage, inwieweit der Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz zur automatischen Erkennung von Lahmheiten und Hitzebelastung einzelner Tiere beitragen kann. Untersucht wird insbesondere, ob indirekte Verfahren auf Basis von Sensordaten eine frühere Erkennung von Lahmheiten ermöglichen als das manuelle Locomotionscoring und ob sich durch die Kombination indirekter und direkter, videobasierter Verfahren die Prognosegüte weiter steigern lässt. Zudem wird erforscht, wie sich eine tierindividuelle Hitzebelastung valide abbilden lässt und welche Sensordaten hierfür am besten geeignet sind. Zielsetzung und Ergebniserwartung Ziel des Teilprojekts ist die Entwicklung robuster KI-Modelle zur Verbesserung des Tierwohls durch eine frühzeitige, automatisierte Erkennung von Lahmheit und Hitzestress. Erwartet wird, dass Lahmheiten früher erkannt werden können als durch die alleinige visuelle Einschätzung im Stall. Durch die Kombination indirekter Sensordaten mit direkter Videoanalyse soll die Genauigkeit der Modelle weiter erhöht werden. Darüber hinaus soll ein Ansatz zur Erfassung der tierindividuellen Hitzebelastung entwickelt werden, der individuelle Grenzwerte der Tiere berücksichtigt und als Entscheidungsgrundlage für ein gezieltes Management dient. Methode Methodisch gliedert sich das Teilprojekt in vier Arbeitsschwerpunkte. Zunächst werden bestehende Modelle zur indirekten Lahmheitserkennung weiterentwickelt und um zusätzliche Modellierungsansätze ergänzt. Grundlage sind im Rahmen des Vorgängerprojekts DigiMilch automatisch generierte Daten zu Verhalten, Leistung, Physiologie und Stallklima, die auf Praxisbetrieben erhoben und mit regelmäßigen manuellen Lahmheitsbewertungen verglichen wurden. Parallel dazu wird eine direkte automatische Lahmheitserkennung auf Basis von Videoaufnahmen des Bewegungsverhaltens der Tiere erarbeitet. Hierbei kommen Verfahren der Videoanalyse und Posenschätzung zum Einsatz, wobei Herausforderungen wie verdeckte Sichtfelder und unterschiedliche Kamerapositionen berücksichtigt werden. In einem weiteren Schritt werden beide Ansätze zu einem kombinierten Lahmheitserkennungsmodell zusammengeführt. Ergänzend erfolgt die Erstellung und Auswertung von Datensätzen zur Hitzebelastung, unter anderem unter Einbeziehung von Atemfrequenz, Temperatur-Feuchte-Index und weiteren Sensordaten, um einen tierindividuellen Hitzebelastungsindex abzuleiten. Ausgewählte Veröffentlichungen ...

August 14, 2026

Landeslabor Schleswig-Holstein Negative ASP-PCR-Ergebnisse von Wildschweinproben Kiel, Stadt; alle Proben negativ

Landeslabor Schleswig-Holstein Negative ASP-PCR-Ergebnisse von Wildschweinproben Kiel, Stadt; alle Proben negativ 14.08.2026 Landeslabor Schleswig-Holstein Berichtszeitraum (Anmeldung, Eingangsdatum): 14.07.2026 - 14.08.2026 Rückfragen zu den Einsendungen bitten wir an Ihr zuständiges Veterinäramt zu richten Wildmarkensuche mit [strg F] Negative ASP-PCR-Ergebnisse von Wildschweinproben nach Kreis 01002 Kiel, Stadt Wildmarke Labor-Nr. Entnahme-Datum Ergebnis 26 15100-M 001893 / 1 06.07.2026 SH 241 negativ 01003 Lübeck, Stadt Wildmarke Labor-Nr. Entnahme-Datum Ergebnis 26 15100-M 001882 / 1 07.07.2026 HL 3506 negativ 26 15100-M 001883 / 1 08.07.2026 0770 negativ 26 15100-M 001884 / 1 11.07.2026 HL 3789 negativ 26 15100-M 001885 / 1 10.07.2026 HL 3781 negativ 26 15100-M 001886 / 1 07.07.2026 HL 3507 negativ 26 15100-M 001887 / 1 12.07.2026 HL 3704 negativ 26 15100-M 001930 / 1 17.07.2026 HL 3637 negativ 26 15100-M 001930 / 2 17.07.2026 HL 3638 negativ 26 15100-M 001931 / 1 17.07.2026 HL 3916 negativ 26 15100-M 001933 / 1 20.07.2026 HL 3640 negativ 26 15100-M 001943 / 1 14.07.2026 HL 3858 negativ 26 15100-M 001975 / 1 25.07.2026 HL 3859 negativ 26 15100-M 001978 / 1 25.07.2026 HL 3961 negativ 26 15100-M 001978 / 2 25.07.2026 HL 3962 negativ 26 15100-M 001978 / 3 25.07.2026 HL 3963 negativ 26 15100-M 001979 / 1 29.07.2026 HL 3917 negativ 26 15100-M 001980 / 1 21.07.2026 HL 3508 negativ 26 15100-M 001981 / 1 24.07.2026 HL 2941 negativ 26 15100-M 001982 / 1 22.07.2026 HL 3919 negativ 26 15100-M 001983 / 1 21.07.2026 HL 3509 negativ 26 15100-M 001984 / 1 24.07.2026 HL 3710 negativ 26 15100-M 002026 / 1 31.07.2026 HL 3837 negativ 26 15100-M 002041 / 1 29.07.2026 HL 3519 negativ 26 15100-M 002042 / 1 01.08.2026 HL 2017 00249 negativ 26 15100-M 002044 / 1 31.07.2026 HL 3782 negativ 26 15100-M 002045 / 1 28.07.2026 HL 3918 negativ 26 15100-M 002046 / 1 04.08.2026 HL 4002 negativ 26 15100-M 002047 / 1 03.08.2026 HL 2958 negativ 26 15100-M 002049 / 1 30.07.2026 0421 negativ 26 15100-M 002087 / 1 01.08.2026 HL 2293 negativ 26 15100-M 002088 / 1 29.07.2026 HL 3860 negativ 26 15100-M 002089 / 1 30.07.2026 HL 2291 negativ 26 15100-M 002090 / 1 01.08.2026 HL 2292 negativ 26 15100-M 002122 / 1 08.08.2026 HL 2294 negativ Seite: 1 von 8 Landeslabor Schleswig-Holstein Max-Eyth-Str.5, 24537 Neumünster ...

August 14, 2026

Buckelwal obduziert im Greifswalder Bodden; Verwesung schreitet fort

Buckelwal obduziert im Greifswalder Bodden; Verwesung schreitet fort Toter Buckelwal vom Greifswalder Bodden wird heute obduziert - RADIO RST Stralsund (dpa) - Der am Donnerstag tot im Greifswalder Bodden entdeckte Buckelwal wird heute obduziert. Zunächst soll ein Kran auf der kleinen Insel Dänholm vor Stralsund den rund sieben Meter langen Kadaver aus dem Wasser heben. Die Vorbereitungen dazu haben bereits begonnen, wie eine Sprecherin des Deutschen Meeresmuseums Stralsund sagte. Danach soll das Tier per Lastwagen etwa 150 Meter zur Sektionsstelle gebracht werden, wo ein Team von rund zehn Wissenschaftlern bereitstehe. ...

August 14, 2026

Toter Buckelwal aus dem Greifswalder Bodden auf Dänholm vor Stralsund aus dem Wasser gehoben; Obduktion beginnt am Vormittag

Toter Buckelwal aus dem Greifswalder Bodden auf Dänholm vor Stralsund aus dem Wasser gehoben; Obduktion beginnt am Vormittag Toter Buckelwal aus dem Wasser gehievt - RADIO RST Stralsund (dpa) - Der tote Buckelwal aus dem Greifswalder Bodden ist auf der Ostsee-Insel Dänholm vor Stralsund mit einem Kran aus dem Wasser gehoben und auf einen Tieflader verfrachtet worden. Das sagte eine Sprecherin des Deutschen Meeresmuseums Stralsund. Nach kurzer Fahrt zur Sektionsstelle soll die Obduktion noch am Vormittag beginnen. ...

August 14, 2026

ÄELF erfasst EPK-Befallsflächen in Nordwestbayern; 2.100 ha gemeldet bis April 2025.

ÄELF erfasst EPK-Befallsflächen in Nordwestbayern; 2.100 ha gemeldet bis April 2025. Themen 12 LWF aktuell 4 |2026 1 Auszug aus der EPK-Schadflächenmeldung der ÄELF mit Differenzierung nach Befallsgrad der Eichenanteile, hinterlegt mit Standortdaten zur Wasserverfügbarkeit (nutzbare Feldkapazität). Quellen: BayWIS, Thünen-Institut, Bayerische Forstverwaltung, Bayerische Vermessungsverwaltung 2026 Bereits länger bekannt ist, dass der EPK geschwächte Eichen benötigt, um sich er- folgreich zu vermehren. Unter geeigneten Bedingungen können dabei große Popu- lationsdichten entstehen, die in der Folge auch das Absterben vitalerer Bäume be- günstigen und Sanitärhiebe erforderlich machen können. Außerdem können holz- brütende Arten wie der Eichenkernkäfer geschwächte Bäume nach einem EPK-Be- fall weiter schädigen und neben der Ge- fährdung des Bestandes auch das Holz entwerten. Nach trockenwarmen Sommern wie zu- letzt 2023 traten allein im Schadens- schwerpunkt Nordwestbayern Eichen mit Stresssymptomen auf mehreren Tausend Hektar auf. Eine Suche auf der Gesamt- fläche wäre angesichts der sonstigen viel- fältigen Herausforderungen bei der Wald- bewirtschaftung nicht leistbar, zumal den Eichen auch ein breites Spektrum weite- rer Schadorganismen zu schaffen macht und zugleich nicht jeder Befall mit dem EPK sanitäre Handlungen erfordert. Es galt daher, ein Verbreitungsmuster des EPK zu finden und anhand dieser Flä- chenkategorien für eine effiziente Suche zu identifizieren. Erfassung und Analyse von EPK-Befalls- flächen in Nordwestbayern Für diese Analyse des Verbreitungsmus- ters melden die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF) im Nordwesten Bayerns seit 2024 ihnen be- kannte vom EPK befallene Flächen in digitaler Form und möglichst auf (Teil-) Bestandesebene an die Abteilung Wald- schutz der LWF. Im Unterschied zu den im Waldschutzmeldewesen erhobenen Schadholzmengen werden hier die betrof- fenen Flächen, deren Eichenanteil, der für diese Eichen geschätzte EPK-Befalls- grad sowie die Bestandeshistorie (Kern- wuchs/Stockausschlag) erfasst. Nach- rangig wurden auch Parameter wie die Textur, der Anteil an Eichensplintkäfern sowie Holzbrütern, das Bestandesalter, die Entwicklungsstufe, der Flächenanteil des Unter- und Zwischenstandes und die Anzahl der Sanitärhiebe aufgenommen. Bis April 2025 wurden auf diese Weise gut 2.100 ha gemeldet; darin sind auf- grund der Ersterfassung auch relevante Flächen mit Befall aus den Vorjahren ent- halten. Die Daten wurden anschließend mit weiteren Standortdaten verschnitten und statistisch ausgewertet. Einen hohen Befallsgrad mit EPK zeigten bei der Analyse überproportional häufig: ...

August 13, 2026

Friedrich-Loeffler-Institut hat in Proben erkrankter Rinder aus Süddeutschland ein Orthobunyavirus nahe SHAV nachgewiesen; Krankheit breitet sich BW rasch aus

Friedrich-Loeffler-Institut hat in Proben erkrankter Rinder aus Süddeutschland ein Orthobunyavirus nahe SHAV nachgewiesen; Krankheit breitet sich BW rasch aus Aktuelle Informationen zum Shamonda-Virus (SHAV) // Staatliches Tierärztliches Untersuchungsamt Aulendorf - Diagnostikzentrum Aktuelle Informationen zum Shamonda-Virus (SHAV) Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat in Proben erkrankter Rinder aus Süddeutschland ein bislang nicht näher charakterisiertes Orthobunyavirus aus der Simbu-Serogruppe nachgewiesen, welches eine hohe Verwandtschaft mit dem Shamonda-Virus (SHAV) aufweist. Die betroffenen Tiere zeigten Fieber und Durchfall. Bei Milchkühen wurde zudem ein teilweise deutlicher Rückgang der Milchleistung beobachtet. Die Krankheit breitet sich aktuell in Baden-Württemberg schnell aus. Zu dem erstmals in Deutschland auftretenden Erreger finden Sie einen Steckbrief „Shamonda-Virus (SHAV)“ des Friedrich-Loeffler-Instituts. Des Weiteren haben der RGD Aulendorf und das STUA-Diagnostikzentrum die derzeit häufigsten Fragen und Fakten zu SHAV in FAQs zusammengetragen. Um den aktuellen Stand und die weitere Entwicklung des SHAV-Geschehens mitverfolgen zu können, finden Sie hier auch eine Karte von BW, in der die Anzahl der Betriebe mit positivem SHAV-Nachweis bezogen auf den Landkreis dargestellt wird. Diese Karte wird die nächsten Wochen und Monate regelmäßig aktualisiert werden. ...

August 13, 2026

Gemeinde Steinen Sichtung von Fuchsräude in Steinen Schlächtenhaus-Hofen

Gemeinde Steinen Sichtung von Fuchsräude in Steinen Schlächtenhaus-Hofen Sichtung von Fuchsräude in Steinen Schlächtenhaus-Hofen: Gemeinde Steinen 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr , 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr Diese Technologien ermöglichen es uns, die Nutzung der Website zu analysieren, um die Leistung zu messen und zu verbessern. Dies ist ein Dienst zum Anzeigen von Videoinhalten. Google Ireland Limited Google Building Gordon House, 4 Barrow St, Dublin, D04 E5W5, Ireland Diese Liste stellt die Zwecke der Datenerhebung und -verarbeitung dar. Eine Einwilligung gilt nur für die angegebenen Zwecke. Die gesammelten Daten können nicht für einen anderen als den unten aufgeführten Zweck verwendet oder gespeichert werden. Bitte beachten Sie, dass bei Ihrer Einwilligung zu einem Dienst auch das Laden von externen Daten sowie die Weitergabe personenbezogener Daten an diesen Dienst erlaubt wird. - Cookies (falls “Privacy-Enhanced Mode” nicht aktiviert ist) Diese Liste enthält alle (persönlichen) Daten, die von oder durch die Nutzung dieses Dienstes gesammelt werden. - IP-Adresse - Referrer-URL - Geräte-Informationen - Gesehene Videos Im Folgenden wird die nach Art. 6 I 1 DSGVO geforderte Rechtsgrundlage für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten genannt. - Art. 6 Abs. 1 s. 1 lit. a DSGVO Die Aufbewahrungsfrist ist die Zeitspanne, in der die gesammelten Daten für die Verarbeitung gespeichert werden. Die Daten müssen gelöscht werden, sobald sie für die angegebenen Verarbeitungszwecke nicht mehr benötigt werden. Die Daten werden gelöscht, sobald sie nicht mehr für die Verarbeitungszwecke benötigt werden. - Alphabet Inc. - Google LLC - Google Ireland Limited Nachfolgend finden Sie die E-Mail-Adresse des Datenschutzbeauftragten des verarbeitenden Unternehmens. https: ...

August 13, 2026

HNEE Eberswalde intensive bat monitoring Building 5 loft, City Campus; post-mortems to identify causes and reduce mortality

HNEE Eberswalde intensive bat monitoring Building 5 loft, City Campus; post-mortems to identify causes and reduce mortality HNE Eberswalde: Intensives Fledermausmonitoring Dozent für Wildbiologie und Wildtiermanagement Intensive bat monitoring on the City Campus The attic of Building 5 at the Eberswalde University for Sustainable Development is home to a long-established bat roost. After students conducting project work discovered that a strikingly large number of bats were dying there, particularly during the winter months, the HNEE set up an intensive monitoring programme. Wireless wildlife cameras are intended to help detect deaths as early as possible and to investigate the causes scientifically. ...

August 13, 2026