Iran (PGSA) erklärt Blockade der Straße von Hormus; Blockade bleibt bestehen, Öffnung nur bei Iran-Bedingungen

Iran (PGSA) erklärt Blockade der Straße von Hormus; Blockade bleibt bestehen, Öffnung nur bei Iran-Bedingungen Iran an Trump: «Die Straße von Hormus bleibt blockiert» - RADIO RST Teheran (dpa) - Der Iran hat Äußerungen von Präsident Donald Trump widersprochen, wonach die USA die Kontrolle über die Straße von Hormus hätten. Die wiederholten Behauptungen und Posts von US-Amtsträgern zur Aufhebung der Blockade der Straße von Hormus änderten nichts an der Realität, erklärte Irans neue Behörde für die Meerenge (PGSA) auf der Plattform X. «Die Straße von Hormus bleibt blockiert und wird erst wieder geöffnet, wenn die Bedingungen des Irans akzeptiert werden.» ...

August 13, 2026

Iran-USA-Waffenruhe in Iran; Verlängerung um 60–90 Tage möglich

Iran-USA-Waffenruhe in Iran; Verlängerung um 60–90 Tage möglich Kreise: Iran-USA-Waffenruhe soll verlängert werden - RADIO RST Teheran (dpa) - Die im Zuge des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran Mitte Juni vereinbarte Waffenruhe soll nach Angaben aus pakistanischen Sicherheitskreisen verlängert werden. Die Verlängerung könne weitere 60 oder sogar 90 Tage umfassen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur von mit den Gesprächen vertrauten Personen. Pakistan ist Vermittler in dem Konflikt. Bisher ist demnach aber nicht entschieden, ob diese neuerliche Waffenruhe öffentlich kommuniziert werde. ...

August 13, 2026

Russland greift Ukraine an; Drohnenangriffe treffen Ölraffinerien, Milliardenverluste

Russland greift Ukraine an; Drohnenangriffe treffen Ölraffinerien, Milliardenverluste Moskaus Krieg gegen Kiew - Eskalation statt Verhandlungen - RADIO RST Moskau (dpa) - Im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine stehen die Zeichen derzeit auf Eskalation. Verhandlungen sind nicht in Sicht. An der Front gibt es kaum Bewegung. Weder für Moskau noch für Kiew ist der Abnutzungskrieg zu gewinnen. Zugleich haben beide Seiten ihren Luft- und Seekrieg intensiviert - mit empfindlichen Treffern im Hinterland. Zur Lage und zu den Perspektiven im fünften Jahr der russischen Invasion einige Fragen und Antworten: ...

August 13, 2026

WHO warnt vor Rekord-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo aktuell; 95% der Kontakte erfasst, statt 80% bisher

WHO warnt vor Rekord-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo aktuell; 95% der Kontakte erfasst, statt 80% bisher Ebola: WHO warnt vor Rekord-Epidemie im Kongo - RADIO RST Genf (dpa) - Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo könnte nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) noch nie dagewesene Ausmaße annehmen. Die Epidemie im Kongo breite sich mit Rekordgeschwindigkeit aus, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. «Bei der derzeitigen Geschwindigkeit droht sie, den Ebola-Ausbruch in Westafrika von 2014 bis 2016 in den Schatten zu stellen», warnte er bei einer Pressekonferenz in Genf. ...

August 13, 2026

Bundesregierung bewertet Lage der christlichen Gemeinden im Libanon; keine Hinweise auf gezielte Betroffenheit durch Hisbollah

Bundesregierung bewertet Lage der christlichen Gemeinden im Libanon; keine Hinweise auf gezielte Betroffenheit durch Hisbollah Lage christlicher Gemeinden im Libanon - Deutscher Bundestag Lage christlicher Gemeinden im Libanon AHE) Der Bundesregierung liegen keine Erkenntnisse vor, wonach christliche Gemeinden im Libanon aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit gezielt durch militärische Aktivitäten der Hisbollah betroffen wären. Das geht aus der Antwort ( 21 7521 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion ( 21 ...

August 13, 2026

MSF pénurie organisée d'huile moteur Gaza; des milliers pourraient mourir

MSF pénurie organisée d’huile moteur Gaza; des milliers pourraient mourir La pénurie organisée d’huile de moteur à Gaza : une arme israélienne pour empêcher ambulances et hôpitaux de fonctionner Vous êtes actuellement sur la page: La pénurie organisée d’huile d… La pénurie organisée d’huile de moteur à Gaza : une arme israélienne pour empêcher ambulances et hôpitaux de fonctionner L’enclave risque la paralysie, et des milliers de personnes pourraient mourir si les autorités israéliennes ne lèvent pas leurs restrictions sur l’huile de moteur. MSF appelle Israël à mettre immédiatement fin à son blocus et à autoriser l’entrée durable et sans entrave de tous les approvisionnements médicaux, humanitaires et commerciaux nécessaires pour répondre aux immenses besoins de la population. ...

August 12, 2026

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum

Peter Mozolevskyi hält Festrede in Ferenberg, Bolligen; Solidarität mit Ukraine durch offene Türen und Wohnraum Einwohnergemeinde Bolligen - Rückblick 1. August 2026 Rückblick 1. August 2026 12. Aug 2026 Mitteilung Die diesjährige Bundesfeier zum 1. August fand in Ferenberg statt. Gemeinderat Geo Taglioni führte durch den offiziellen Teil des Anlasses. Die Festrede hielt Peter Mozolevskyi, Koordinator des Schweizerischen Flüchtlingsparlaments. Für alle, die nicht an der Feier teilnehmen konnten, drucken wir seine Ansprache nachfolgend ab. Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten – insbesondere dem Dorfverein und der Musikgesellschaft Ferenberg, die diesen gelungenen Anlass ermöglicht haben. Liebe Bolligerinnen, liebe Bolliger Liebe Gäste Es ist für mich eine grosse Ehre, heute, am Schweizer Nationalfeiertag, hier in Ferenberg zu sein und mit Ihnen über Heimat zu sprechen. Was ist Heimat? Ist es der Ort, an dem wir geboren wurden? Oder ist Heimat der Ort, an dem wir spüren, dass wir nicht allein sind? Gerade Ferenberg ist ein besonderer Ort, um darüber nachzudenken. Hier ist Heimat nichts Abstraktes. Heimat sind die Landschaft, der Boden, den Menschen bearbeiten, und eine Gemeinschaft, in der man einander kennt und gemeinsam Feste feiert. Wenn ich auf die Felder hier blicke, denke ich an die Ukraine. Auch dort ist der Boden für viele Familien Teil ihrer Geschichte und eine Verbindung zwischen den Generationen. Als Kind verbrachte ich jeden Sommer mit meiner Grossmutter im Gemüsegarten. Ich half ihr beim Giessen, beim Ernten und beim Unkrautjäten. Ich gebe ehrlich zu: Besonders das Unkrautjäten gehörte nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen. Ich verstand auch nicht, warum meine Grossmutter so viel arbeitete und jedes Jahr grosse Mengen an Lebensmitteln einmachte. Damals glaubte ich, man könne doch alles jederzeit im Geschäft kaufen. Dabei wiederholte sie immer denselben Satz: «Hauptsache, es gibt keinen Krieg.» Damals musste ich manchmal darüber lachen. Ein Krieg erschien mir weit entfernt und beinahe unmöglich. Doch meine Grossmutter wusste, wie schnell das vertraute Leben enden kann. Ihr Vater, mein Urgrossvater, kämpfte im Zweiten Weltkrieg und verlor dort ein Bein. Für sie bedeuteten der Boden und die Ernte deshalb mehr als nur Lebensmittel. Sie bedeuteten Sicherheit und Fürsorge für die Familie. Als der russische Angriffskrieg in seinem vollen Ausmass begann, befand ich mich in Kyjiw. Innerhalb einer einzigen Nacht war meine Heimatstadt nicht mehr die Stadt, die ich mein ganzes Leben lang gekannt hatte. Statt des gewöhnlichen Alltags sah ich Militärfahrzeuge, Sandsäcke und hörte Sirenen. Den wahren Wert der Heimat erkennt man besonders schmerzlich, wenn man plötzlich versteht, dass man sie nicht mehr als ein sicheres Zuhause bezeichnen kann. Während für uns die vertraute Welt zusammenbrach, ging das gewöhnliche Leben in anderen Ländern weiter. Zunächst fiel es mir schwer, das zu akzeptieren. Aber dann erinnerte ich mich an mich selbst. Auch ich hatte früher Berichte über Kriege in Syrien, im Irak oder in Afghanistan gesehen. Sie machten mich traurig, aber ich dachte: «Das geschieht weit weg. Es wird mich nie betreffen.» Vielleicht beginnt genau hier die Solidarität: nicht darauf zu warten, dass der Krieg eines anderen zu unserem eigenen wird. Solidarität bedeutet nicht, den Schmerz eines anderen vollständig verstehen zu können. Das ist unmöglich. Solidarität bedeutet, nicht wegzuschauen. Sie beginnt nicht mit grossen politischen Reden. Sie beginnt vor der eigenen Haustür – mit einem Menschen, der fragt: «Wie geht es dir?» und bereit ist, die ehrliche Antwort zu hören. Genau diese Solidarität habe ich hier in der Schweiz erlebt. Menschen öffneten ihre Türen und halfen mit Wohnraum, Arbeit, Rat und menschlicher Aufmerksamkeit. Aus solchen Gesten kann für einen Menschen, der seine vertraute Welt verloren hat, langsam das Gefühl eines neuen Zuhauses entstehen. Vielleicht ist auch das eine besondere Form des schweizerischen Patriotismus: nicht nur über die Liebe zum eigenen Land zu sprechen, sondern Verantwortung für die Gemeinschaft und für die Menschen zu übernehmen, mit denen man zusammenlebt. Der 1. August erinnert uns daran, dass Frieden, Freiheit und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind. Jede Generation muss sie durch Verantwortung, Menschlichkeit und Solidarität bewahren. Liebe Gäste, vielleicht kann sich heute Abend jede und jeder von uns eine einfache Frage stellen: Was macht meine Heimat zu meiner Heimat? Vielleicht ist es nicht nur ein Territorium. Nicht nur eine Fahne. Nicht nur ein Pass. Vielleicht ist Heimat der Ort, an dem Menschen bereit sind, Verantwortung füreinander zu übernehmen. Ein Ort, an dem der Schmerz eines anderen nicht fremd bleibt. Ein Ort, an dem ein Mensch weiss: Wenn mir etwas geschieht, werde ich nicht allein bleiben. Ich wünsche der Ukraine Frieden. Ich wünsche der Schweiz, dass sie ihre Freiheit, ihre Menschlichkeit und ihre Solidarität bewahrt. Und ich wünsche Ferenberg und Bolligen, dass sie Orte bleiben, an denen Menschen füreinander da sind. Und jedem und jeder von Ihnen möchte ich das wünschen, was meine Grossmutter den Menschen ihr ganzes Leben lang gewünscht hat. Heute verstehe ich sie. Hauptsache, es gibt keinen Krieg. Vielen Dank und einen schönen Bundesfeiertag! Peter Mozolevskyi, Koordinator Flüchtlingsparlament Einwohnergemeinde Bolligen Gemeinderat

August 12, 2026

Donald Trump behauptet, USA kontrollieren die Straße von Hormus; 100 Prozent Kontrolle über die Meerenge

Donald Trump behauptet, USA kontrollieren die Straße von Hormus; 100 Prozent Kontrolle über die Meerenge Trump: Straße von Hormus gehört uns - Neue Warnung an Iran - RADIO RST Teheran (dpa) - Noch immer fahren wenig Handelsschiffe durch die vom Iran faktisch blockierte Straße von Hormus - doch die US-Regierung behauptet weiter, die volle Kontrolle über die Meerenge zu haben. «Sie gehört uns», sagte Präsident Donald Trump vor Reportern. Irgendwann würden die Iraner «vielleicht etwas unternehmen, und dann werden sie hinweggefegt». Aber die USA befänden sich im Moment in einer sehr guten Position. «Wir haben die vollständige Kontrolle über die Straße von Hormus. Sie haben keine Kontrolle.» ...

August 12, 2026

Divisionär Ivo Burgener leitet Schweizer Delegation der NNSC in Südkorea; OPCON-Transfer könnte NNSC-Aufgaben neu ausrichten

Divisionär Ivo Burgener leitet Schweizer Delegation der NNSC in Südkorea; OPCON-Transfer könnte NNSC-Aufgaben neu ausrichten «Wir tragen zur Beruhigung der Lage bei» Mitteilung Veröffentlicht am 11. August 2026 «Wir tragen zur Beruhigung der Lage bei» Divisionär Ivo Burgener leitet seit Juli 2022 die Schweizer Delegation in der Neutral Nations Supervisory Commission (NNSC) in Südkorea. Im Interview spricht er über die aktuelle Lage auf der koreanischen Halbinsel, deren Auswirkungen auf die tägliche Arbeit der NNSC und darüber, weshalb ihre Präsenz weiterhin wichtig ist. ...

August 11, 2026

Donald Trump erklärt Öffnung der Straße von Hormus im Weißen Haus; Meerenge zu 100 Prozent von USA kontrolliert

Donald Trump erklärt Öffnung der Straße von Hormus im Weißen Haus; Meerenge zu 100 Prozent von USA kontrolliert Für Trump ist die Straße von Hormus wieder offen - RADIO RST Teheran (dpa) - Für US-Präsident Donald Trump scheint das Ringen um eine Öffnung der Straße von Hormus gemessen an seinen jüngsten Äußerungen beendet zu sein. Nach einer Minenräumung sei die Meerenge für Schiffe wieder befahrbar und werde «zu 100 Prozent» von den USA kontrolliert, sagte er im Weißen Haus. Gelegentlich lege der Iran zwar eine Mine ab, die werde dann aber gefunden und unschädlich gemacht. Darüber hinaus verlangte Trump Entschädigungszahlungen von der Führung in Teheran. ...

August 11, 2026