Fraunhofer IML Dortmund entwickelt praxisnahe Logistiklösungen in Dortmund; Zehn Jahre Kooperation im Leistungszentrum Logistik und IT

Fraunhofer IML Dortmund entwickelt praxisnahe Logistiklösungen in Dortmund; Zehn Jahre Kooperation im Leistungszentrum Logistik und IT Dortmund - Wo Logistik neu gedacht wird | Wirtschaftsförderung Dortmund Montag, 10. August 2026 - 12:05 Mittwoch, 5. August 2026 - 17:14 Mittwoch, 5. August 2026 - 13:39 Erstellt am Mittwoch, 12. August 2026 - 15:05 Dortmund - Wo Logistik neu gedacht wird Wer über die Zukunft der Logistik spricht, kommt an Dortmund kaum vorbei. Die Stadt im Herzen Nordrhein-Westfalens zählt heute zu den wichtigsten Logistikstandorten Deutschlands – nicht allein wegen ihrer zentralen Lage oder ihrer leistungsfähigen Infrastruktur, sondern vor allem wegen ihrer außergewöhnlichen Innovationskraft. Dortmund verbindet Forschung, Wirtschaft und Unternehmertum zu einem eng vernetzten Ökosystem, das neue Technologien schneller als vielerorts in marktfähige Anwendungen überführt. Die Voraussetzungen dafür sind hervorragend: Sechs Autobahnen, der Dortmunder Flughafen, Europas größter Kanalhafen mit Containerterminal sowie ein zentraler Bahnknotenpunkt machen die Stadt zu einem der bedeutendsten Verkehrsdrehkreuze Deutschlands. Rund 1000 Unternehmen mit etwa 30 000 Beschäftigten bilden hier ein starkes und dynamisches Logistikcluster. ...

August 12, 2026

Digitalministerium fördert KI-gestütztes Hochwasser-Frühwarnsystem in Dasing; Gesamtförderung ca. 2 Mio Euro

Digitalministerium fördert KI-gestütztes Hochwasser-Frühwarnsystem in Dasing; Gesamtförderung ca. 2 Mio Euro Digitalministerium fördert KI-gestütztes Hochwasser-Frühwarnsystem mit weiteren 1,58 Millionen Euro // Minister Dr. Mehring: „Bundesweites Leuchtturmprojekt für innovativen Bevölkerungsschutz!“ Digitalministerium fördert KI-gestütztes Hochwasser-Frühwarnsystem mit weiteren 1,58 Millionen Euro Minister Dr. Mehring: „Bundesweites Leuchtturmprojekt für innovativen Bevölkerungsschutz!“ Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz e.V. (ARGE) hat im Rahmen eines gemeinsamen Termins in Dasing den weiteren Ausbau ihres KI-gestützten Echtzeit-Frühwarnsystems vorgestellt. Bayerns Digitalminister Dr. Fabian Mehring übergab den Vertretern der kommunalen Initiative dabei einen weiteren Zuwendungsbescheid des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales in Höhe von 1.584.335 Euro. Diese Förderung wurde durch eine Fraktionsinitiative der Landtagsabgeordneten Roland Weigert und Marina Jakob initiiert und von den Regierungsfraktionen FW und CSU unterstützt. Bereits im Januar war eine erste Förderung über 505.750 Euro bewilligt worden. Damit fließen insgesamt rund zwei Millionen Euro in den Aufbau eines digitalen Schutzsystems gegen die Folgen von Extremwetterereignissen. „Zu viel Wasser oder zu wenig Wasser – aufgrund des Klimawandels stellen beide Extreme die Kommunen in Bayern vor immer größere Herausforderungen. Während aktuell Trockenheit und niedrige Bodenfeuchte im Fokus stehen, können Starkregen und Hochwasser innerhalb kürzester Zeit zur lebensbedrohlichen Gefahr werden. Umso wichtiger sind smarte Lösungen, die beide Extreme berücksichtigen, um die Menschen und ihr Hab und Gut bestmöglich zu schützen“, so Digitalminister Mehring. Bei seinem Besuch in Dasing unterstrich Mehring die besondere Bedeutung des interkommunalen Projekts ARGE und die Vorbildfunktion des landesweit einzigartigen Bündnisses: „Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz ist für mich ein Vorbild für ganz Bayern: Die Initiative zeigt eindrucksvoll, wie moderner Hochwasserschutz gelingt – interkommunal, vorausschauend, solidarisch und hochinnovativ. Deshalb unterstützt mein Ministerium die ARGE nach Kräften mit digitalen Lösungen wie intelligenter Sensorik, KI-gestützten Frühwarnsystemen und offenen Daten. Dadurch können Menschen, Kommunen und Einsatzkräfte frühzeitig, präzise und direkt gewarnt werden. KI und Co. sind dabei kein Science-Fiction-Schreckgespenst aus der Zukunft mehr, sondern ein Lebensretter in der Gegenwart. So geht moderner Hochwasserschutz: gemeinschaftlich gedacht und smart umgesetzt. Was Dank der ARGE an der Paar geschieht, ist damit ein deutschlandweites Leuchtturmprojekt für innovativen Bevölkerungsschutz.“ Andreas Wiesner, Bürgermeister von Dasing und stellvertretender Vorsitzender der ARGE Solidarischer Hochwasserschutz, sagte: „Heute ist für die ARGE und die gesamte Region ein besonderer Tag. Mit dem Förderbescheid starten wir offiziell den Aufbau unseres KI-gestützten Echtzeit-Frühwarnsystems. Mein herzlicher Dank gilt den Regierungsfraktionen und dem Bayerischen Landtag für die Bereitstellung der Fördermittel sowie Staatsminister Dr. Fabian Mehring für seine engagierte Unterstützung. Das Frühwarnsystem wird Naturgefahren nicht verhindern. Aber es hilft uns, gefährliche Entwicklungen früher zu erkennen und wertvolle Zeit zu gewinnen. Damit erhöhen wir den Schutz für die Bevölkerung. Unsere Region wartet nicht auf die nächste Krise – sie handelt im Schulterschluss und bereitet sich zielgerichtet vor.“ Im Mittelpunkt des Projekts steht der Aufbau eines KI-gestützten Frühwarn- und Prognosesystems, das die Menschen im Einzugsgebiet von Paar und Ilm vor Hochwasser, Starkregen und Trockenheit warnt. An mehr als 150 Messstationen werden in Echtzeit Niederschlag, Wasserstände und Bodenfeuchte erfasst und die Daten automatisch online übertragen. Dadurch lässt sich nicht nur erkennen, wie viel Regen fällt, sondern auch, wie aufnahmefähig die Böden sind und wie schnell Wasser in Bäche und Flüsse gelangen kann. Die gesammelten Daten werden mithilfe Künstlicher Intelligenz und eines Digitalen Zwillings des Projektgebiets zusammengeführt, verständlich aufbereitet und anschaulich visualisiert. Aus einer großen Menge technischer Daten entsteht so ein zielgruppengerechtes Lagebild, das Kommunen, Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden mit den Informationen versorgt, die sie für ihre Aufgaben benötigen. „Durch das Zusammenspiel von mehr als 150 Online-Messstationen, KI-gestützten Prognosen und dem Digitalen Zwilling wollen wir bei Starkregen Vorwarnzeiten von bis zu einer Stunde und bei Hochwasser von bis zu 24 Stunden erreichen“, erklärte Prof. Dr. Tobias Liepert, Fachexperte im Kernteam der ARGE Solidarischer Hochwasserschutz. „Zugleich helfen uns Bodenfeuchtedaten, auch Trockenheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. So entsteht über 28 Kommunen hinweg eine gemeinsame Datengrundlage für den Umgang mit beiden Wasserextremen – zu viel und zu wenig Wasser. Damit zählt das Projekt zu den umfassendsten kommunal getragenen Frühwarnmodellen dieser Art in Deutschland.“ Die zusätzliche Förderung des Digitalministeriums ermöglicht die Ausweitung des ursprünglich geplanten Sensornetzes sowie die Weiterentwicklung des Prognosemodells und des Digitalen Zwillings. Dadurch können Vorwarnzeiten erhöht und Einsatzkräfte bei Entscheidungen im Krisenfall unterstützt werden. Darüber hinaus werden für einen gebietsübergreifenden Hochwasserschutz die gewonnenen Daten interkommunal verfügbar und nutzbar gemacht und im Open Data Portal Bayern veröffentlicht. Mit dem Aufbau und Betrieb des Frühwarnsystems wurde die Bietergemeinschaft aus Okeanos Smart Data Solutions, SEBA Hydrometrie und RIWA beauftragt, die sich in einer europaweiten Ausschreibung durchgesetzt hat. Die Arbeitsgemeinschaft Solidarischer Hochwasserschutz wurde als Reaktion auf das Extremhochwasser im Juni 2024 ins Leben gerufen und 2025 als Verein gegründet. Heute vereint sie 28 Kommunen aus vier Landkreisen, die über Bezirksgrenzen hinweg gemeinsam Vorsorge gegen Hochwasser, Starkregen und Trockenheit betreiben. Mit moderner Sensorik, einem KI-gestützten Echtzeit-Frühwarnsystem, digitaler Datenvernetzung und dezentralem Wasserrückhalt verfolgt die ARGE einen solidarischen Ansatz, der die gesamten Einzugsgebiete von Paar und Ilm von der Quelle bis zur Mündung betrachtet. Ziel ist es, Gefahren früher zu erkennen, Einsatzkräfte und Bevölkerung rechtzeitig zu warnen, Schäden zu begrenzen und die Klimaresilienz der Region nachhaltig zu stärken. ...

August 12, 2026

NovaGuide entwickelt Innenraumnavigation für Sehbehinderte am Schlossplatz, Stuttgart; Prototyp in realer Umgebung getestet

NovaGuide entwickelt Innenraumnavigation für Sehbehinderte am Schlossplatz, Stuttgart; Prototyp in realer Umgebung getestet Der Digital Mobility Lab BW Accelerator macht aus Open Innovation erfolgreiche Kooperationen | bwcon Der Digital Mobility Lab BW Accelerator macht aus Open Innovation erfolgreiche Kooperationen Im Frühjahr 2025 machte sich eine bunt gemischte Gruppe Innovationsbegeisterter auf den Weg, um im “Digital Mobility Lab BW” innovative digitale Lösungen für aktuelle Herausforderungen im Mobilitätsbereich zu entwickeln. Auf Initiative des Ministeriums für Verkehr und des Teams MobiData BW der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH und unter Anleitung der bwcon erarbeiteten die Teams zu verschiedenen Anwendungsfällen im Mobilitätsbereich Ideen, die nun im vergangenen Jahr im “Digital Mobility Lab BW Accelerator” konkretisiert wurden. ...

August 12, 2026

VDA statement on reform of Intelligence Service Law Berlin; no preemptive collection of additional vehicle data

VDA statement on reform of Intelligence Service Law Berlin; no preemptive collection of additional vehicle data VDA Statement regarding Reform of Intelligence Service Law | VDA Reform of Intelligence Service Law “The VDA supports the legislator’s aim of strengthening public safety and placing cooperation between security agencies and the business sector on a modern, transparent, and legally sound footing. In light of increasing industrial espionage, cyberattacks, and sabotage, protecting Germany as an industrial location is of great importance. Against this backdrop, it is essential that Germany protects its companies and key technologies more effectively. To achieve this, our security agencies require up-to-date legal tools. ...

August 12, 2026

Aderis receives investment from 3VC in Vienna; aims to become European ERP market leader

Aderis receives investment from 3VC in Vienna; aims to become European ERP market leader Aderis receives investment from Viennese venture capital fund 3VC Aderis receives investment from Viennese venture capital fund 3VC Vienna - 3VC has invested in the Zurich-based startup Aderis. In so doing, the Viennese venture capital fund is seeking to support Aderis in its efforts to become the European market leader for ERP systems by leveraging its AI-native Live Finance platform. ...

August 12, 2026

Dyneo Technologies SA included in Technology Fund portfolio in Lancy, Switzerland; accelerating expansion across Europe

Dyneo Technologies SA included in Technology Fund portfolio in Lancy, Switzerland; accelerating expansion across Europe Dyneo advances expansion with backing from the Technology Fund Dyneo advances expansion with backing from the Technology Fund 12.08.2026, 10:17 Uhr Lancy - Dyneo Technologies SA has been included in the portfolio of the Technology Fund. By securing financing from the fund, the company is now planning to drive its expansion in Europe. The fund supports Swiss companies in their efforts to cut greenhouse gas emissions. ...

August 12, 2026

Dr. rer. nat. Nadja Ziller Sensors and AI for Surgery symposium Rosensäle, Jena; CME credits for attendees

Dr. rer. nat. Nadja Ziller Sensors and AI for Surgery symposium Rosensäle, Jena; CME credits for attendees Symposium Sensors and AI for Surgery September 11, 2026 12 pm to 6 pm Rosensäle, Jena SCIENTIFIC DIRECTOR CONTACT AND ORGANIZATION Dr. rer. nat. Nadja Ziller Clinical Biophotonics Research Group Department of Otorhinolaryngology Jena University Hospital nadja.ziller@med.uni-jena.de Univ.-Prof. Dr. med. Guntinas-Lichius Head of the Department of Otorhinolaryngology Jena University Hospital An event of https://umfrage.uni- jena.de/?r=survey/index&sid=619158&lang=en REGISTRATION What is Sensorized Surgery? Please see: https://sensorisierte-chirurgie.de Deadline: August 31, 2026 Please register at: With funding from the ...

August 12, 2026

EU-kommisjonen innfører nye KI-merkingskrav i EU; Norske leverandører kan omfattes ved EU-omsetning.

EU-kommisjonen innfører nye KI-merkingskrav i EU; Norske leverandører kan omfattes ved EU-omsetning. Nye krav til KI-merking i EU – hva betyr dette for Norge? - Nkom Nye krav til KI-merking i EU – hva betyr dette for Norge? august 2026 kom nye krav i EU om åpenhet ved bruk av kunstig intelligens. Det innebærer i hovedsak at brukere skal forstå når de samhandler med et KI-system eller møter innhold som er generert eller manipulert av KI. I tillegg til åpenhetskravet i KI-forordningen artikkel 50 har EU-kommisjonen nylig publisert retningslinjer (guidelines) og regler for god praksis (code of practice) som skal hjelpe virksomheter med å forstå og etterleve reglene. Hva innebærer så de nye kravene for norske virksomheter? Ikke generelt merkings-krav for all KI-bruk ...

August 12, 2026

Wald und Holz NRW besetzt zwei wissenschaftliche Hilfskräfte befristet 4 Monate in NRW; 17 Wochenstunden

Wald und Holz NRW besetzt zwei wissenschaftliche Hilfskräfte befristet 4 Monate in NRW; 17 Wochenstunden Wald und Holz NRW besetzt zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für 4 Monate im Fachbereich V Team „Wald- und Klimaschutz“ zwei Funktionen (w/m/d) als „wissenschaftliche Hilfskräfte“ mit maximal 17 Wochenstunden Der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen betreut als Einheitsforstverwaltung mit 15 in der Fläche zuständigen Regionalforstämtern als Dienstleister rund 300.000 ha privaten und kommunalen Waldbesitz und bewirtschaftet ca. 120.000 ha landeseigene Waldflächen. Wald und Holz NRW ist ferner für die Wahrnehmung von hoheitlichen Aufgaben nach dem Landesforst- und Gemeinschaftswaldgesetz zuständig. ...

August 12, 2026

wvib Praxisworkshop Effektives Prompting für HR wvib-Campus Merzhauser Straße 118, 79100 Freiburg; Eigene HR Prompt-Bibliothek aufgebaut

wvib Praxisworkshop Effektives Prompting für HR wvib-Campus Merzhauser Straße 118, 79100 Freiburg; Eigene HR Prompt-Bibliothek aufgebaut Effektives Prompting für HR Details Jetzt anmelden Veranstaltungsnummer 27-0657 Termin 15.03.2027 09:00 – 17:00 Uhr Veranstaltungsort wvib-Campus Merzhauser Straße 118 79100 Freiburg Dozent in Lorenz Kopp Max. Teilnehmerzahl 12 Veranstaltungsorganisation Christina Dietrich dietrich@wvib.de News aus Clustern und Szenen Praxisnahe Expertise und industrienahes Wissen Künstliche Intelligenz verändert die Personalarbeit grundlegend. Vom Recruiting über die Mitarbeiterentwicklung bis hin zur internen Kommunikation eröffnen Tools wie ChatGPT, Claude, Copilot und Gemini völlig neue Möglichkeiten. Doch der Schlüssel zum Erfolg liegt nicht im Tool selbst, sondern in der richtigen Formulierung. Wer präzise prompten kann, spart Zeit, erhält bessere Ergebnisse und nutzt das volle Potenzial der Technologie. In diesem Praxisworkshop lernen die Teilnehmenden an konkreten HR Use Cases, wie sie KI gezielt für ihre tägliche Arbeit im Personalbereich einsetzen und sich Schritt für Schritt zum Prompting Experten entwickeln. Hinweis: Bitte zum Seminartag einen Laptop mitbringen. Ein Account für ChatGPT oder ein vergleichbares Sprachmodell ist erforderlich. Vorkenntnisse im Umgang mit KI-Tools sind nicht erforderlich. ...

August 12, 2026