41-Jähriger Yamaha-Fahrer stürzt auf der A4 nahe Chemnitz; Autobahn 4 voll gesperrt

41-Jähriger Yamaha-Fahrer stürzt auf der A4 nahe Chemnitz; Autobahn 4 voll gesperrt Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 4 Medieninformation Polizeidirektion Chemnitz Ihre Ansprechpartnerin Jana Ulbricht Durchwahl Telefon +49 371 387 2020 medien.pd-c@ polizei.sachsen.de* 02.08.2026 19-Jähriger bei Auseinandersetzung verletzt – Polizei sucht Zeugen | Alkoholisierter Autofahrer el zweimal auf Medieninformation der Polizeidirektion Chemnitz 282|2026 Chemnitz Brennende Pkw – Ergänzungsmeldung Zeit: 01.08.2026, 02:45 Uhr Ort: OT Lutherviertel (2233) Samstagmorgen waren in der Zschopauer Straße zwei Fahrzeuge ausgebrannt und ein weiteres durch die Flammen beschädigt worden (siehe auch Medieninformation 281, Meldung 227, der Polizeidirektion Chemnitz vom 01.08.2026). Im Tagesverlauf untersuchte ein Brandursachenermittler den Brandort. Demnach ist von einer Brandstiftung auszugehen. Die entsprechenden Ermittlungen dauen an. (ju) Motorradfahrer schwer verletzt Zeit: 01.08.2026, 15:00 Uhr Ort: Chemnitz, BAB 4 Erfurt-Dresden (2234) Mit einem Motorrad Yamaha befuhr ein 41-Jähriger Samstagnachmittag die Autobahn 4 in Richtung Osten. Noch im Baustellenbereich, kurz nach der Anschlussstelle Chemnitz-Mitte, verlor er auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über die Maschine und stürzte. Dabei erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. An der Yamaha entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Im Zuge der Rettungs- und Bergemaßnahmen sowie zur Hausanschrift: Polizeidirektion Chemnitz Hartmannstraße 24 09113 Chemnitz https://www.polizei.sachsen.de/ de/pdc.htm ...

August 2, 2026

Unbekannte Täter begehen gefährliche Körperverletzung am Bahnhof Leipheim; Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der Verdächtigen

Unbekannte Täter begehen gefährliche Körperverletzung am Bahnhof Leipheim; Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern der Verdächtigen Februar 2026, Gefährliche Körperverletzung am Bahnhof Leipheim 17-2026 - Bundespolizei Veröffentlicht am: 30. Juli 2026 • Fahndung Aktuelles Veröffentlicht am: 30. Juli 2026 • Fahndung Februar 2026, Gefährliche Körperverletzung am Bahnhof Leipheim Am 13. Februar 2026 gegen 22:45 Uhr wurde der Geschädigte auf der Zugfahrt von Dillingen in Richtung Günzburg im Zug RB 15 (AG 84294) von einer bislang unbekannten Tatverdächtigen beleidigt und anschließend mit der Hand gegen den Hinterkopf geschlagen. Daraufhin mischte sich eine männliche Personengruppe, bestehend aus drei weiteren unbekannten Tatverdächtigen in die Situation mit ein und bedrohten und beleidigten den Geschädigten. ...

July 31, 2026

Drei Räuber überfallen Senior in Köln-Ossendorf; Mutmaßlich ohne Beute geflüchtet.

Drei Räuber überfallen Senior in Köln-Ossendorf; Mutmaßlich ohne Beute geflüchtet. Drei Räuber überfallen Senior in seinem Haus in Ossendorf | Polizei Köln Juli 2026 | 13:52 Nach einem Überfall auf einen 82 Jahre alten Kölner am späten Donnerstagabend (30. Juli) in Köln-Ossendorf sucht die Polizei nach drei Räubern sowie nach Zeugen. Ersten Erkenntnissen zufolge hatte der Senior kurz nach 23 Uhr die Hauseingangstür seines Bungalows in der Rochusstraße (gegenüber der JVA Köln) geöffnet. Unter der Legende, dass jemand gerade das Auto des 82-Jährigen beschädigt hätte, sollen die drei Männer ihn in den Flur gedrängt, zu Boden gestoßen und unvermittelt auf ihn eingeschlagen haben. Nach ersten Angaben soll einer der Männer den Senior mit einem Messer bedroht haben, während die beiden anderen die Räume nach Wertgegenständen durchsuchten. Mutmaßlich ohne Beute flüchteten die Räuber anschließend. ...

July 31, 2026

SPD-Fraktion Hamburg ruft zur CSD-Demonstration in Hamburg auf; Motto Solidarisch queer, Haltung zeigen

SPD-Fraktion Hamburg ruft zur CSD-Demonstration in Hamburg auf; Motto Solidarisch queer, Haltung zeigen Detail - SPD-Fraktion Hamburg Themen Digitalisierung und Datenschutz Europa Familie, Kinder und Jugend Finanzen Gesundheit und Senior:innen Gleichstellung und Antidiskriminierung Hamburg und Schleswig-Holstein Innenpolitik Justiz, Verfassung und Bezirke Kultur und Medien Öffentliche Unternehmen PUA Cum-Ex Schule und Berufsbildung Soziales und Integration Sport Stadtentwicklung und Wohnen Umwelt, Klima und Energie Verkehr und Mobilitätswende Wirtschaft, Arbeit und Innovation Wissenschaft ...

July 31, 2026

28-jähriger Mann aus Vreden, Prozess wegen Verfolgungsjagd im Kreis Steinfurt, Landgericht Münster; Opfer überlebte knapp

28-jähriger Mann aus Vreden, Prozess wegen Verfolgungsjagd im Kreis Steinfurt, Landgericht Münster; Opfer überlebte knapp Prozess um eine Verfolgungsjagd im Kreis Steinfurt - RADIO RST Prozess um eine Verfolgungsjagd im Kreis Steinfurt Vor dem Landgericht Münster startet am 12. August ein neuer Prozess um eine Verfolgungsjagd im Kreis Steinfurt. Ein Mann wurde dabei Ende Dezember 2022 lebensgefährlich verletzt und überlebte nur knapp. Das Landgericht Münster befasst sich zum zweiten Mal mit dem Fall. Im ersten Prozess gab es einen Freispruch für den damaligen Halter des Autos. Das Gericht sah damals nicht als bewiesen an, dass er am Steuer saß. Nun steht ein 28 Jahre alter Mann aus Vreden vor Gericht. Die Anklage lautet auf versuchten Totschlag. Der Hintergrund war nach bisherigen Erkenntnissen ein Familienstreit. Das spätere Opfer soll seine getrennt lebende Ehefrau bedroht haben. Danach sammelte sich eine 15-köpfige Gruppe. Mehrere Menschen fuhren mit Autos los und verfolgten den Mann von Hörstel bis nach Rheine. ...

July 31, 2026

Zwei Gruppen alkoholisierter junger Männer Schlägerei Dorfaue; 21-Jähriger verletzt, Krankenhausbehandlung

Zwei Gruppen alkoholisierter junger Männer Schlägerei Dorfaue; 21-Jähriger verletzt, Krankenhausbehandlung Schlägerei | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Die Polizei wurde am Mittwochabend zu einer Schlägerei in der Dorfaue gerufen. Hier waren zwei Gruppen alkoholisierter junger Männer nach einer verbalen Auseinandersetzung handgreiflich geworden, wobei ein 21-Jähriger verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Strafanzeigen wurden gefertigt. Polizeidirektion Süd Pressestelle Juri-Gagarin-Straße 16 03046 Cottbus Telefax: 0355 4937-2002 pressestelle01.pdsued@polizei-internet.brandenburg.de Telefon: 0355 4937–2020 Zum Impressum des Polizeipräsidiums

July 31, 2026

Stadt Rheine prüft Sicherheitskonzept für Straßenparty in Rheine; Noch keine Entscheidung zu möglichen Änderungen

Stadt Rheine prüft Sicherheitskonzept für Straßenparty in Rheine; Noch keine Entscheidung zu möglichen Änderungen Straßenparty in Rheine: Sicherheitskonzept wird geprüft - RADIO RST Straßenparty in Rheine: Sicherheitskonzept wird geprüft Nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin wird auch in Rheine über die Sicherheitslage bei öffentlichen Veranstaltungen gesprochen. Für die Straßenparty steht nach Angaben der Stadt aber noch nicht fest, ob zusätzliche Maßnahmen nötig sind. Die Stadt Rheine teilt mit, dass aktuelle Ereignisse und neue Erkenntnisse grundsätzlich in die Sicherheitsplanung und Lagebewertung einfließen. Ein Anschlag an einem anderen Ort führe aber nicht automatisch dazu, dass bei jeder Veranstaltung weitere Sicherheitsmaßnahmen erforderlich werden. ...

July 31, 2026

Regierungsrätin Jacqueline Fehr Rede bei Fachtagung zu Gewalt gegen Frauen in Zürich; 6000 Befragte, 31% 18–24 Jahre diskriminierende Einstellungen

Regierungsrätin Jacqueline Fehr Rede bei Fachtagung zu Gewalt gegen Frauen in Zürich; 6000 Befragte, 31% 18–24 Jahre diskriminierende Einstellungen Begrüssung Jaqueline Fehr Kanton Zürich Direktion der Justiz und des Innern Generalsekretariat Juni 2025 «Und bist du nicht willig …» Rede von Regierungsrätin Jacqueline Fehr anlässlich der Fachtagung «Häusliche, se- xualisierte und geschlechterspezifische Gewalt gegen Frauen im Kontext von Männ- lichkeitsnormen und Migration» Liebe Anwesende Vor kurzem fragten mich zwei Journalistinnen bei einem Interview: «Es gibt Roadmaps, Legislaturziele und Massnahmen auf allen staatlichen Ebenen. Es gibt parlamentari- sche Vorstösse, Initiativen aus der Zivilgesellschaft. Und so weiter und so fort. Und doch nimmt die Gewalt gegen Frauen nicht ab. Warum?» Ja, warum? Natürlich stellen sich diese Frage auch unsere Fachleute und natürlich stelle ich sie mir ebenso selber. Denn es ist die entscheidende Frage. Wir müssen uns dieser Frage annehmen. Meine Antwort auf das «Warum?» lautet: Weil unsere Massnahmen, Bemühungen und Bestrebungen zwar alle richtig und wichtig sind – doch sie dringen nicht zum Kern des Problems vor. Nämlich zu den patriarchalen Strukturen und Haltungen innerhalb unserer Gesell- schaft. Nun mögen einige einwenden: Nicht jeder Täter tötet aus einem patriarchalen Antrieb, also mit einem Dominanz- und Unterwerfungs-Motiv. Es gibt auch den psychisch kran- ken Täter. Und es gibt die sozioökonomischen Faktoren. Ja, es gibt sie. Doch weder mit den psychisch kranken Menschen noch mit Bildungs- und Einkom- mensunterschieden können wir die hundert- und tausendfache Gewalt gegen Frauen erklären. Genauso wenig mit der Herkunft. Doch dazu später. Meine Damen bis Herren Restriktiv-dominante Männlichkeitsvorstellungen – also die Überzeugung, der Mann sei der Frau überlegen, Gleichstellung sei schädlich und Gewaltanwendung in Beziehun- gen eine legitime Form des Umgangs: Solche Vorstellungen sind verbreitet. Nicht nur in der Schweiz. Aber auch in der Schweiz. Seite 2/6 ...

July 31, 2026

Migranten aus Afghanistan, Syrien und der Türkei verübten Gewalttaten in Deutschland; Sicherheitsdebatte verschärft

Migranten aus Afghanistan, Syrien und der Türkei verübten Gewalttaten in Deutschland; Sicherheitsdebatte verschärft Messer, Prügel, Hass: Eine Serie schwerer Migrantengewalt - Stiftung Zukunft CH Messer, Prügel, Hass: Eine Serie schwerer Migrantengewalt Der NZZ-Artikel „Von der Prügelattacke bis zum Messerangriff auf offener Strasse: Deutschland erschüttern mehrere Fälle schwerer Migrantengewalt“ vom 22. Juli 2026 schildert eine Serie von Gewalttaten, die Deutschland innerhalb weniger Tage schockiert haben. Was auf den ersten Blick wie eine Aneinanderreihung zufälliger Einzelfälle wirkt, verdichtet sich bei genauerem Hinsehen zu einem beunruhigenden Gesamtbild – und zu einem statistisch belegbaren Muster, das Politik, Sicherheitsbehörden und Öffentlichkeit zunehmend unter Druck setzt. ...

July 30, 2026

Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel in Thüringen; GPS-basiertes Warnsystem schützt Betroffene automatisch

Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel in Thüringen; GPS-basiertes Warnsystem schützt Betroffene automatisch Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel - Landratsamt Altenburger Land Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel Die Reform und die Verschärfung der Strafen markieren aus Sicht des Netzwerkes einen historischen Wendepunkt im Kampf gegen häusliche Gewalt in Deutschland. Erstmals stehe ein technisches System zur Verfügung, das Betroffene aktiv schützt, anstatt ihnen die Last der Sicherheitsüberwachung allein aufzubürden. Bisher bedeutete ein gerichtliches Annäherungsverbot für Betroffene oft nur „Schutz auf dem Papier“. Die Opfer mussten Verstöße selbst dokumentieren und den Behörden melden – eine enorme Belastung. Das neue, GPS-gestützte Warnsystem kehrt dieses Prinzip um. Durch die Kopplung des Täter-Senders mit einer dynamischen Schutzzone um das Opfer herum alarmiert das System eine Überwachungsstelle der Länder und die Betroffenen automatisch bei Annäherung. Damit wird die Verantwortung dorthin verlagert, wo sie hingehört: zum Täter und zur Täterin. Betroffene erhalten so ein großes Stück ihrer Bewegungsfreiheit und Lebensqualität zurück – sei es auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder auf dem Spielplatz mit ihren Kindern. Damit das Gesetz seine Wirkung voll entfalten kann, fordert das Altenburger Netzwerk den Freistaat Thüringen auf, die technische, finanzielle und personelle Infrastruktur in Thüringen unverzüglich flächendeckend auszubauen. „Eine Fußfessel schützt nur dann optimal, wenn das gesamte Hilfesystem aller beteiligten Professionen gut funktioniert. Dafür müssen Beratungsstellen gestärkt sowie Polizei und Justiz geschult werden“, so Netzwerkkoordinatorin Carina Michalsky. Zudem müsse sichergestellt werden, dass die Bereitstellung der mobilen Empfangsgeräte für die Betroffenen absolut barrierefrei, unbürokratisch und kostenlos erfolgt. „Bis zum Jahresende sollten die noch offenen Umsetzungsregularien geklärt sein, damit ab 2027 die Fußfessel als Schutzmethode für Thüringen auch eingesetzt werden kann“, fordert Michalsky. Die Mitglieder des Altenburger Netzwerkes empfehlen außerdem eine Analyse nach einer Einführungszeit von zwei bis drei Jahren zu Wirksamkeit, Kosten und Auswirkungen auf Betroffene und Beteiligte.

July 30, 2026