Migranten aus Afghanistan, Syrien und der Türkei verübten Gewalttaten in Deutschland; Sicherheitsdebatte verschärft

Migranten aus Afghanistan, Syrien und der Türkei verübten Gewalttaten in Deutschland; Sicherheitsdebatte verschärft Messer, Prügel, Hass: Eine Serie schwerer Migrantengewalt - Stiftung Zukunft CH Messer, Prügel, Hass: Eine Serie schwerer Migrantengewalt Der NZZ-Artikel „Von der Prügelattacke bis zum Messerangriff auf offener Strasse: Deutschland erschüttern mehrere Fälle schwerer Migrantengewalt“ vom 22. Juli 2026 schildert eine Serie von Gewalttaten, die Deutschland innerhalb weniger Tage schockiert haben. Was auf den ersten Blick wie eine Aneinanderreihung zufälliger Einzelfälle wirkt, verdichtet sich bei genauerem Hinsehen zu einem beunruhigenden Gesamtbild – und zu einem statistisch belegbaren Muster, das Politik, Sicherheitsbehörden und Öffentlichkeit zunehmend unter Druck setzt. ...

July 30, 2026

Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel in Thüringen; GPS-basiertes Warnsystem schützt Betroffene automatisch

Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel in Thüringen; GPS-basiertes Warnsystem schützt Betroffene automatisch Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel - Landratsamt Altenburger Land Altenburger Netzwerk gegen häusliche Gewalt begrüßt die geplante Einführung der elektronischen Fußfessel Die Reform und die Verschärfung der Strafen markieren aus Sicht des Netzwerkes einen historischen Wendepunkt im Kampf gegen häusliche Gewalt in Deutschland. Erstmals stehe ein technisches System zur Verfügung, das Betroffene aktiv schützt, anstatt ihnen die Last der Sicherheitsüberwachung allein aufzubürden. Bisher bedeutete ein gerichtliches Annäherungsverbot für Betroffene oft nur „Schutz auf dem Papier“. Die Opfer mussten Verstöße selbst dokumentieren und den Behörden melden – eine enorme Belastung. Das neue, GPS-gestützte Warnsystem kehrt dieses Prinzip um. Durch die Kopplung des Täter-Senders mit einer dynamischen Schutzzone um das Opfer herum alarmiert das System eine Überwachungsstelle der Länder und die Betroffenen automatisch bei Annäherung. Damit wird die Verantwortung dorthin verlagert, wo sie hingehört: zum Täter und zur Täterin. Betroffene erhalten so ein großes Stück ihrer Bewegungsfreiheit und Lebensqualität zurück – sei es auf dem Weg zur Arbeit, beim Einkaufen oder auf dem Spielplatz mit ihren Kindern. Damit das Gesetz seine Wirkung voll entfalten kann, fordert das Altenburger Netzwerk den Freistaat Thüringen auf, die technische, finanzielle und personelle Infrastruktur in Thüringen unverzüglich flächendeckend auszubauen. „Eine Fußfessel schützt nur dann optimal, wenn das gesamte Hilfesystem aller beteiligten Professionen gut funktioniert. Dafür müssen Beratungsstellen gestärkt sowie Polizei und Justiz geschult werden“, so Netzwerkkoordinatorin Carina Michalsky. Zudem müsse sichergestellt werden, dass die Bereitstellung der mobilen Empfangsgeräte für die Betroffenen absolut barrierefrei, unbürokratisch und kostenlos erfolgt. „Bis zum Jahresende sollten die noch offenen Umsetzungsregularien geklärt sein, damit ab 2027 die Fußfessel als Schutzmethode für Thüringen auch eingesetzt werden kann“, fordert Michalsky. Die Mitglieder des Altenburger Netzwerkes empfehlen außerdem eine Analyse nach einer Einführungszeit von zwei bis drei Jahren zu Wirksamkeit, Kosten und Auswirkungen auf Betroffene und Beteiligte.

July 30, 2026

Tatverdächtiger aus Gruppe männlicher Jugendlicher Faustschlag Moers; Hinweise zu unbekanntem Tatverdächtigen erbeten

Tatverdächtiger aus Gruppe männlicher Jugendlicher Faustschlag Moers; Hinweise zu unbekanntem Tatverdächtigen erbeten Moers - gefährliche Körperverletzung | Polizei NRW Aktualisiert 29. Juli 2026 Moers - gefährliche Körperverletzung Tatzeit 02.01.2026 20:50 - 02.01.2026 20:50 Die Geschädigte fuhr mit Begleiterinnen in einem Linienbus in Richtung Innenstadt Moers. Dort wurden sie durch eine Gruppe männlicher Jugendlicher bereits beleidigt und bespuckt. Nach Verlassen des Busses wurde die Geschädigte von einem Tatverdächtigen aus der Gruppe unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Wer kann Hinweise zu dem unbekannten Tatverdächtigen machen? Tatzeit - Tatort 47441 Beschreibung der Person Geschlecht männlich Größe ca. 170-175 cm Scheinbares Alter in Jahren ca. 14-16 Bekleidung dunkle Hose, graue Kapuzenjacke, schwarze Daunenjacke, Cap Haarfarbe dunkel Augenfarbe dunkel Figur dürr

July 30, 2026

24-jähriger Mann von einer Jugendgruppe auf der Friedrich-Ebert-Straße geschlagen; Tatverdächtiger nicht festgenommen.

24-jähriger Mann von einer Jugendgruppe auf der Friedrich-Ebert-Straße geschlagen; Tatverdächtiger nicht festgenommen. Mann geschlagen | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Zeugen berichteten der Polizei über einen 24-jährigen Mann, der auf der Friedrich-Ebert-Straße eine verbale Auseinandersetzung mit einer Jugendgruppe von ca. sechs Personen hatte. Inhaltlich forderte er die Jugendgruppe auf die Straße zu verlassen und auf dem Gehweg zu laufen. Dieser Aufforderung kam die Jugendgruppe zwar nach, allerdings schlug einer Jugendlichen, aus der Gruppe heraus dem 24-Jährigen mehrmals ins Gesicht, woraufhin der Mann hinfiel. Anschließend soll er noch mit dem beschuhten Fuß getreten worden sein, bevor sich die die Gruppe in unbekannte Richtung entfernte. Die Polizei leitete unmittelbar darauf im Umfeld Fahndungsmaßnahmen ein. Diese führten jedoch nicht zum Antreffen eines Tatverdächtigen. Der verletzte Mann wurde wenig später von Rettungskräften behandelt und in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat Ermittlungen wegen eines Körperverletzungsdeliktes eingeleitet. ...

July 30, 2026

68-jähriger Mann verliert Tüte mit Kindersachen am Potsdamer Bassinplatz nach Gerangel; Ermittlungen wegen Raubdeliktes eingeleitet

68-jähriger Mann verliert Tüte mit Kindersachen am Potsdamer Bassinplatz nach Gerangel; Ermittlungen wegen Raubdeliktes eingeleitet Bekleidungstüte geraubt | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Ein 68-jähriger Mann ging in der Nacht zum Donnerstag auf dem Gehweg beim Potsdamer Bassinplatz entlang. Er trug dabei eine Tüte, in derer sich diverse Kindersachen befanden. Plötzlich soll diese Tüte von einem Mann gepackt wurden sein, der sich auf einer dortigen Parkbank aufgehalten hatte. Der Mann zog so sehr an der Tüte, dass dieser im Gerangel das Gleichgewicht verlor und zu Fall kam. Dadurch erlitt der Senior Schmerzen im Hüftbereich. Polizisten konnten den beschuldigten Mann (48) vor Ort antreffen und namentlich bekannt machen. Er hatte die zuvor entwendete Tüte bei sich. Die Polizei hat Ermittlungen wegen eines Raubdeliktes eingeleitet. ...

July 30, 2026

bff Lobbyregister-Regelungsvorhaben in Deutschland

bff Lobbyregister-Regelungsvorhaben in Deutschland Lobbyregister-Regelungsvorhaben von “bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennot… Änderung des Kindschaftsrechts und des FamFG - besseren Gewaltschutz ermöglichen Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Dies ist eine historische Version des Regelungsvorhabens. Das Regelungsvorhaben wurde inzwischen aktualisiert. Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: bff: Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe Frauen gegen Gewalt e.V. (R001412) am 11.06.2024 ...

July 29, 2026

Deutscher Richterbund, Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz in Deutschland; stärkere Gewaltprävention

Deutscher Richterbund, Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz in Deutschland; stärkere Gewaltprävention Lobbyregister-Regelungsvorhaben von “Deutscher Richterbund, Bund der Richterinnen und Richte… Einführung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung und der Täterarbeit im Gewaltschutzgesetz Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: Deutscher Richterbund, Bund der Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte e. V. (DRB) (R001793) am 10.03.2026 ...

July 29, 2026

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Reform des Gewaltschutzgesetzes – Bundestag; erleichterte Antragswege für Betroffene

Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) – Reform des Gewaltschutzgesetzes – Bundestag; erleichterte Antragswege für Betroffene Regelungsvorhaben “Reform des Gewaltschutzgesetzes” von “Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e. V.” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) - Bundesverband e. V. (R005118) am 29.07.2026 ...

July 29, 2026

Unbekannter Mann belästigte Kinder und Jugendliche im Wuppermannpark, Leverkusen-Schlebusch, Dienstag gegen 17.45 Uhr; Verdächtiger flüchtig, Hinweise erbeten

Unbekannter Mann belästigte Kinder und Jugendliche im Wuppermannpark, Leverkusen-Schlebusch, Dienstag gegen 17.45 Uhr; Verdächtiger flüchtig, Hinweise erbeten Mann spricht Kinder im Park und an Bushaltestelle an | Polizei Köln Juli 2026 | 15:31 Ein bislang nicht identifizierter Mann soll am Dienstag (28. Juli) gegen 17.45 Uhr im Wuppermannpark in Leverkusen-Schlebusch Kinder und Jugendliche belästigt haben. Unter anderem soll er in Höhe eines Spielplatzes drei zwölfjährige Mädchen angesprochen und nach sexuellen Handlungen gefragt haben. Die Kinder liefen weg. Eine 17-Jährige alarmierte die Polizei, aber die Einsatzkräfte trafen den Verdächtigen kurz darauf nicht mehr an. ...

July 29, 2026

20-Jähriger Verdächtiger Banküberfall Regensburg; Gutachten: vermindert schuldfähig oder schuldunfähig möglich

20-Jähriger Verdächtiger Banküberfall Regensburg; Gutachten: vermindert schuldfähig oder schuldunfähig möglich Verdächtiger nach tödlichem Banküberfall in Psychiatrie - RADIO RST Regensburg (dpa) - Nach dem tödlichen Angriff auf einen Bankmitarbeiter in Regensburg ist der mutmaßliche Täter aus der Untersuchungshaft in ein psychiatrisches Krankenhaus verlegt worden. Ein Gutachten eines Experten habe Hinweise darauf erbracht, dass der 20 Jahre alte Deutsche bei der Attacke in einer Bankfiliale wegen einer psychiatrischen Erkrankung zumindest vermindert schuldfähig gewesen sein könne, teilte die Staatsanwaltschaft Regensburg mit. Es sei auch nicht auszuschließen, dass der Mann vollständig schuldunfähig sei. ...

July 29, 2026