Patrick Felder nouveau responsable de la région Berne Centre-ville au 1er août 2026; responsable du siège à Place Fédérale

Patrick Felder nouveau responsable de la région Berne Centre-ville au 1er août 2026; responsable du siège à Place Fédérale Patrick Felder, nouveau responsable de la région Berne Centre-ville – BCBE Patrick Felder, nouveau responsable de la région Berne Centre-ville Patrick Felder, nouveau responsable de la région Berne Centre-ville au 1 er août 2026 Patrick Felder dirigera la région Berne Centre-ville à partir du 1 er août 2026. Il succédera ainsi à Stefanie Kämpfer, qui reprendra la direction du secteur Écosystèmes au sein de la BCBE. Patrick Felder assumera également la responsabilité du siège de la BCBE, situé à la Place Fédérale. ...

July 30, 2026

三菱UFJフィナンシャル・グループ 国内ネットワーク 日本全国

三菱UFJフィナンシャル・グループ 国内ネットワーク 日本全国 2026-data05_ja 国内ネットワーク ディスクロージャー誌 2026 三 菱 U F J フ ィ ナ ン シ ャ ル ・ グ ル ー プ ┃ 国 内 ネ ッ ト ワ ー ク (2026年6月30日現在) 北海道 札幌支店 札幌市中央区大通東4-1 011-221-1174 札幌中央支店 札幌市中央区大通東4-1(札幌支店内) 011-221-4171 宮城県 仙台支店 仙台市青葉区中央2-2-1 022-222-7191 仙台中央支店 仙台市青葉区中央2-2-1(仙台支店内) 022-225-5311 茨城県 土浦支店 土浦市中央2-10-1 029-823-1151 水戸支店 水戸市泉町3-1-28 029-221-4121 埼玉県 上尾支店 上尾市谷津2-1-50-36 048-773-0511 入間支店 所沢市日吉町11-19(所沢支店内) 04-2922-9862 久米川支店 所沢市日吉町11-19(所沢支店内) 04-2922-9861 狭山支店 所沢市日吉町11-19(所沢支店内) 04-2924-3611 所沢支店 所沢市日吉町11-19 04-2923-2131 所沢中央支店 所沢市日吉町11-19(所沢支店内) 04-2928-3838 浦和支店 さいたま市浦和区高砂2-1-1 048-822-7751 南浦和支店 さいたま市浦和区高砂2-1-1(浦和支店内) 048-834-5460 大宮支店 さいたま市大宮区仲町2-9 048-645-1111 大宮駅前支店 さいたま市大宮区仲町2-9(大宮支店内) 048-641-4411 蓮田支店 さいたま市大宮区仲町2-9(大宮支店内) 048-643-1323 春日部支店 春日部市粕壁東1-1-3 048-752-0211 春日部駅前支店 春日部市粕壁東1-1-3(春日部支店内) 048-754-3011 川越支店 川越市新富町1-2-7 049-222-2351 坂戸支店 川越市新富町1-2-7(川越支店内) 049-222-2371 東松山支店 ...

July 30, 2026

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich Microsoft Word - 20260730_NFC_Euroland BIP.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 BIP Euroland: Konjunktur erstaunlich resilient und kein Hindernis für EZB Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorquartal BIP sa Q/Q, vorl. 0,4% 0,3% 0,0% rev. BIP sa Y/Y, vorl. 1,0% 0,8% 0,5% rev. Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Die europäische Konjunktur bleibt auch im Frühjahr trotz aller Belastungsfaktoren überraschend resilient. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gemäß der Schnellschätzung von Eurostat im zweiten Quartal sai- son- und kalenderbereinigt um 0,4% Q/Q zu. Die Jahresrate erhöhte sich entsprechend deutlich auf 1,0% Y/Y. Die heute veröffentlichten Wachstumszahlen liegen damit sogar noch etwas über unserer Prognose, die im Vergleich ohnehin schon am optimistischen Rand lag. Insofern stellen die heutigen BIP-Daten für den Eu- roraum eindeutig eine positive Überraschung dar. Im gemeinsamen Währungsraum zeigt sich weiterhin eine bemerkenswerte Resilienz der konjunkturellen Entwicklung, die sich zunehmend auch in den Wachstumszahlen der wichtigsten Mitgliedsländer abbildet. Erneut erwies sich unter den großen Volkswirtschaften Spanien (+0,7% Q/Q) als Wachstumsmotor. Aber auch in Frankreich, Italien und Deutschland legte die Wirtschaftsleistung mit jeweils +0,2% Q/Q solide zu und übertraf damit die pessimistischeren Erwartungen. Eine hohe Konjunkturdynamik weisen zudem Portu- gal (+0,8% Q/Q) und Finnland (+0,9% Q/Q) aus. Irlands BIP gelang nach den Rückgängen in den beiden Vor- quartalen mit +3,9% Q/Q ein Rückprall, konnte damit jedoch noch nicht einmal die Hälfte des vorangegange- nen Einbruchs kompensieren. Damit besteht weiteres Erholungspotenzial, womit auch die Wachstumsprog- nose für den gesamten Euroraum im Jahr 2026 recht gut nach unten abgesichert sein dürfte. Die deutsche Konjunktur hat sich im Frühjahr ebenfalls überraschend resilient gegenüber den vielfältigen äußeren Belastungsfaktoren gezeigt. Gegenüber dem Vorquartal legte die reale Wirtschaftsleistung um 0,2% zu, wozu vor allem eine positive Entwicklung im Außenhandel beigetragen hat. Zudem wurde das deutsche Wachstum für das erste Quartal aufwärts revidiert. Damit trotzt die deutsche Wirtschaft nicht nur den Fol- gen des Irankriegs, zugleich zeichnen die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen ein positiveres Wachstumsbild für die Vorjahre als bislang gedacht. Der Irankrieg mitsamt seinen negativen Auswirkungen auf Energiepreise sowie Liefer- und Wertschöpfungs- ketten bleibt auf kurze Sicht der größte Risikofaktor für die europäische Konjunktur. Zugleich ist beim Blick auf die aggregierten Daten zu konstatieren, dass die geopolitischen Krisen zumindest im ersten Halbjahr fast spurlos an der Konjunktur im Euroraum vorbeigezogen sind. Insofern gehen wir fest davon aus, dass die eu- ropäische wie die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein positives Wirtschaftswachstum erzielen werden, wobei die überraschend positiven Zahlen sogar für eine Aufwärtsrevision unserer BIP-Prognose sprechen. Neben den BIP-Daten hatten zuletzt auch diverse Stimmungsindikatoren teils deutliche Verbesserungen ge- zeigt. Für die weitere Geldpolitik der EZB gibt es somit eine klare Botschaft: Von konjunktureller Schwäche infolge des Irankriegs kann bislang kaum eine Rede sein. Damit wird das Argument einer konjunkturell be- dingten Zurückhaltung der EZB deutlich schwächer. Nur eine überraschend schnelle und deutliche Reduk- tion der Inflationsrisiken könnte aus unserer Sicht den EZB-Rat noch von einer weiteren Zinserhöhung im September abbringen. Da sich weiterhin keine Lösung des Konflikts im Nahen Osten abzeichnet, bleiben je- doch die Inflationsrisiken hoch. Durch die jüngste Eskalation im Nahen Osten und den Wegfall einiger preis- dämpfender Maßnahmen dürfte die Inflationsrate bereits im Juli wieder angezogen haben. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die europäische Wirtschaft zeigt sich im Frühjahr bemerkenswert resilient. Das reale Bruttoinlandspro- dukt legte um 0,4% gegenüber dem Vorquartal zu und damit stärker als allgemein erwartet worden war. Die konjunkturelle Dynamik verbreitert sich zudem. Die reale Wirtschaftsleistung legte in allen großen Volkswirtschaften zu und übertraf die Erwartungen von Volkswirten. Sicher bleibt der Irankrieg ein Risiko für das zweite Halbjahr, insbesondere bei einer massiven Eskalation. Zugleich ist im ersten Halbjahr von konjunkturellen Bremsspuren im Euroraum kaum etwas zu sehen, weshalb sich die EZB voll auf die Inflati- onsrisiken konzentrieren kann. Da sich kurzfristig eher wieder ein Anziehen der Inflation abzeichnet, spricht viel für eine weitere Zinserhöhung der EZB bereits auf der Septembersitzung. ...

July 30, 2026

Patrick Felder wird ab 1. August 2026 neuer Leiter der Region Bern-Stadt; Übernimmt auch Verantwortung für BEKB-Hauptsitz am Bundesplatz.

Patrick Felder wird ab 1. August 2026 neuer Leiter der Region Bern-Stadt; Übernimmt auch Verantwortung für BEKB-Hauptsitz am Bundesplatz. Patrick Felder wird neuer Leiter der Region Bern-Stadt – BEKB Patrick Felder wird neuer Leiter der Region Bern-Stadt Patrick Felder wird per 1. August 2026 Leiter der Region Bern-Stadt Am 1. August 2026 übernimmt Patrick Felder die Leitung der Region Bern-Stadt. Er folgt auf Stefanie Kämpfer, die innerhalb der BEKB die Leitung des Bereichs Ökosysteme übernimmt. In seiner neuen Funktion ist Patrick Felder auch für den Hauptsitz der BEKB am Bundesplatz in Bern verantwortlich. ...

July 30, 2026

Fed hält Leitzins vorerst unverändert in den USA; Zinserhöhung im Herbst erwartet

Fed hält Leitzins vorerst unverändert in den USA; Zinserhöhung im Herbst erwartet Fed-Zinsentscheid: Noch nicht Zeit, den Leitzins zu erhöhen - Migros Bank Fed-Zinsentscheid: Noch nicht Zeit, den Leitzins zu erhöhen Die US-Notenbank Fed verzichtet vorerst auf eine Straffung der Geldpolitik. Die Inflationsrisiken bleiben aufgrund der Lage im Nahen Osten erhöht, und die Fed nimmt sich Zeit, um die Lage besser einschätzen zu können. Wir rechnen mit einer Zinserhöhung im Herbst. ...

July 30, 2026

Verbraucherzentrale Bundesverband klagt Bausparkassen in Stuttgart und München; Kläger siegt: Jahresentgelte unzulässig

Verbraucherzentrale Bundesverband klagt Bausparkassen in Stuttgart und München; Kläger siegt: Jahresentgelte unzulässig Urteile: Jahresentgelte von Bausparkassen sind unzulässig | Verbraucherzentrale Bundesverband Urteile: Jahresentgelte von Bausparkassen sind unzulässig Oberlandesgerichte geben Klagen des Verbraucherzentrale Bundesverbands statt. Bausparbedingungen sahen Jahresentgelte bis zu 36 Euro vor – zusätzlich zur Abschlussgebühr und der nur geringen Verzinsung des Bausparguthabens. OLG Stuttgart und OLG München: Jahresentgelte sind unzulässig, weil sich die Bausparkasse damit Verwaltungstätigkeiten vergüten lässt, zu denen sie gesetzlich verpflichtet ist. ...

July 30, 2026

EU adopts 21st sanctions package in EU against Russia; Oil price cap frozen until 2027

EU adopts 21st sanctions package in EU against Russia; Oil price cap frozen until 2027 EU adopts 21st sanctions package against Russia | White & Case LLP EU adopts 21st sanctions package against Russia On July 23, 2026, the EU adopted its 21st package of sanctions against Russia. The new package freezes the oil price cap, introduces new and expanded measures targeting Russian LNG, expands transaction bans on banks and crypto-asset service providers, broadens export and import restrictions, and adds 48 individuals and 168 entities to the EU asset freeze list. This Client Alert highlights the key measures included in the latest EU sanctions package. ...

July 30, 2026

Deutschland BIP Q2 0,2% q/q; Historische Revisionen heben Vorjahre deutlich an.

Deutschland BIP Q2 0,2% q/q; Historische Revisionen heben Vorjahre deutlich an. Microsoft Word - 20260730_NFC_Deutschland BIP.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 BIP Deutschland: Q2-Zahlen und Revisionen hellen das Konjunkturbild auf Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vormonat BIP sa Q/Q, vorl. 0,2% 0,1% 0,4% rev. BIP wda Y/Y, vorl. 0,9% 0,6% 0,7% rev. BIP nsa Y/Y, vorl. 0,9% 0,6% 0,8% rev. Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Die deutsche Konjunktur hat sich im ersten Halbjahr deutlich robuster entwickelt als erwartet. Nach vorläufi- gen Angaben des Statistischen Bundesamts wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) saison- und kalen- derbereinigt auch im zweiten Quartal. Gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres legte die Wirtschafts- leistung um 0,2% Q/Q zu. Zudem wurde das Wachstum für das erste Quartal auf +0,4% Q/Q nach oben revi- diert. Die Jahresrate kletterte zur Jahresmitte entsprechend auf 0,9% Y/Y. Die heutigen Zahlen liegen über den Erwartungen der zuvor befragten Analysten und Volkswirte und stellen eine positive Überraschung dar. Die Statistiker haben wie üblich im Rahmen der ersten Schnellschätzung zwar noch keine Details veröffent- licht, in der Pressemitteilung finden sich aber wieder einige qualitative Aussagen zur Verwendungsseite. Demnach kam Unterstützung vom Außenhandel, was angesichts des Terms-of-Trade-Schocks und des für deutsche Unternehmen herausfordernden internationalen Wettbewerbs etwas überraschend ist. Wie er- wartet war die Dynamik des privaten Konsums verhalten, es kam aber nicht zu einem Einbruch. Hierzu dürfte auch die Dämpfung des Energiepreisschocks an der Zapfsäule durch den sogenannten Tankrabatt ei- nen Beitrag geleistet haben. Die Investitionen gingen hingegen im zweiten Quartal zurück und dämpften das Wachstum. Dies dürfte vor allem auf die Ausrüstungsinvestitionen zurückzuführen sein, während der witte- rungsbedingte Aufholeffekt und die robuste Entwicklung der Bauproduktion in Q2 gegen einen stärkeren Rückgang der Bauinvestitionen sprechen. Die deutsche Konjunktur hat damit nicht nur im ersten Halbjahr überraschend den Belastungen durch den Irankonflikt und den Energiepreisschock getrotzt. Mindestens so wichtig ist dieses Mal die Revision der his- torischen Daten. Die Mitte des Jahres übliche Generalrevision hat demnach zu teils deutlichen Aufwärtsrevi- sionen für die vergangenen Jahre geführt. Diese stellen zwar das bisherige Wachstumsbild nicht völlig auf den Kopf, zeigen aber doch einen deutlich positiveren Verlauf als bislang gemeldet. So ist die Wirtschaftsleis- tung im Jahr 2024 nicht um 0,5% Y/Y geschrumpft, sondern stagnierte im Vergleich zum Vorjahr. Neuere Informationen und Rückrechnungen haben zudem zu weiteren leichten Wachstumsverschiebungen nach oben für die Jahre seit 2011 geführt. Die deutsche Wirtschaftsleistung expandiert nun bereits seit drei Quartalen und ist das letzte Mal im Früh- jahr 2024 geschrumpft, was angesichts des herausfordernden globalen Umfelds durch Geopolitik und zu- nehmenden Protektionismus schon bemerkenswert ist. Allen Pessimisten, die für die deutsche Wirtschaft das Narrativ des kranken Mannes in Europa wiederbelebt hatten, senden die heute veröffentlichten Wachs- tumszahlen eine klare Botschaft: Der Patient lebt! Das globale Umfeld bleibt für die deutsche Wirtschaft eine Belastung, insbesondere die ungelöste Irankrise und ihre Auswirkungen auf Energiepreise und Lieferketten. Die deutsche Wirtschaft wird aber zugleich von dem Fiskalimpuls stabilisiert. Zudem macht der dreimal in Folge gestiegene ifo-Geschäftsklimaindex berech- tigte Hoffnungen auf eine resiliente konjunkturelle Entwicklung in den kommenden Monaten. Insofern se- hen wir uns bestätigt, dass viele Wachstumsprognosen für 2026 in den letzten Monaten zu stark nach unten korrigiert wurden. Vielmehr ist so gut wie sicher: Deutschland kehrt 2026 auf den Wachstumspfad zurück. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die deutsche Konjunktur hat sich im Frühjahr überraschend resilient gegenüber den vielfältigen äußeren Belastungsfaktoren gezeigt. Gegenüber dem Vorquartal legte die reale Wirtschaftsleistung um 0,2% zu. Zudem wurde das Wachstum für das erste Quartal aufwärts revidiert. Damit trotzt die deutsche Wirt- schaft nicht nur den Folgen des Irankriegs, zugleich zeichnen die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen ein positiveres Wachstumsbild für die Vorjahre als bislang gedacht. Die jüngsten Eskalationen im Nahen Os- ten mahnen sicher zur Vorsicht. Nach den heutigen BIP-Daten ist aber so gut wie sicher, dass die deutsche Wirtschaft 2026 auf den Wachstumspfad zurückfindet. Der Patient lebt – allen Unkenrufen zum Trotz! ...

July 30, 2026

BSI veröffentlicht finale Abschlussstudie und Prüfkatalog zur KI im Finanzbereich Deutschland; Self-Assesment möglich und Attestierung durch Dritte

BSI veröffentlicht finale Abschlussstudie und Prüfkatalog zur KI im Finanzbereich Deutschland; Self-Assesment möglich und Attestierung durch Dritte BSI - Presse - KI im Finanzbereich: BSI veröffentlicht Abschlussstudie und Prüfkatalog KI im Finanzbereich: BSI veröffentlicht Abschlussstudie und Prüfkatalog Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ( BSI ) hat die finale Abschlussstudie des Projekts „ AICRIV -Finanz“ veröffentlicht. Sie ersetzt die im Mai 2025 publizierte Vorabversion und erweitert diese um zentrale Inhalte. Insbesondere die Auswahl und Anwendung von Prüfwerkzeugen sowie die Einbettung von Prüfprozessen in den KI -Lebenszyklus wurden erweitert. ...

July 30, 2026

BaFin überwacht KI-Systeme von Banken, Versicherern und Finanzinstituten in der EU; Bußgelder bei Verstößen möglich

BaFin überwacht KI-Systeme von Banken, Versicherern und Finanzinstituten in der EU; Bußgelder bei Verstößen möglich NORD/LB am Morgen stellt eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Berichte und Meldungen dar. Research NORD/LB am Morgen Juli 2026 Research NORD/LB am Morgen Juli 2026 Marktdaten 29.07.2026 28.07.2026 31.12.2025 Ytd % DAX 25.460,48 25.464,01 24.490,41 4,0 MDAX 32.243,82 32.395,32 30.617,67 5,3 TECDAX 3.845,33 3.837,11 3.622,27 6,2 EURO STOXX 50 6.248,84 6.289,51 5.791,41 7,9 STOXX 50 5.412,07 5.439,22 4.918,02 10,0 DOW JONES IND. 51.594,14 52.747,32 48.063,29 7,3 S&P 500 7.316,15 7.428,78 6.845,50 6,9 MCSI World 4.744,18 4.799,90 4.430,38 7,1 MSCI EM 1.559,64 1.582,53 1.404,37 11,1 NIKKEI 225 61.434,19 62.364,92 50.339,48 22,0 Euro in USD 1,147 1,1384 1,1745 -2,3 Euro in YEN 187,38 186,54 183,58 2,1 Euro in GBP 0,8579 0,857 0,8717 -1,6 Bitcoin (USD) 63.853,99 63.551,45 87.598,39 -27,1 Gold (USD) 4.092,01 4.018,61 4.319,37 -5,3 Rohöl (Brent ICE USD) 90,74 84,09 60,85 49,1 CO2 Emissionsrechte 82,02 81,73 87,37 -6,1 Bund-Future 124,78 125,15 127,57 Rex 122,29 122,43 124,38 ...

July 30, 2026