IHZ HR-Konferenz Mensch im Mittelpunkt Verkehrshaus der Schweiz Luzern; Resultate der IHZ-HR-Umfrage

IHZ HR-Konferenz Mensch im Mittelpunkt Verkehrshaus der Schweiz Luzern; Resultate der IHZ-HR-Umfrage EINLADUNG ZUR HR-KONFERENZ forum MITTWOCH, 28. OKTOBER 2026, 14.00 – 18.00 UHR VERKEHRSHAUS DER SCHWEIZ, LUZERN IHZ HR-KONFERENZ Mensch im Mittelpunkt Herzlich willkommen zur IHZ HR-Konferenz Wir freuen uns, Sie zur diesjährigen HR-Konferenz im Verkehrshaus der Schweiz zu begrüssen. Im Fokus der diesjährigen Konferenz steht der Mensch. Gemeinsam beleuchten wir die Themen Wertschätzung und psychische Gesundheit und zeigen auf, welche Bedeutung sie für eine nachhaltige Führung, eine positive Unternehmenskultur und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden haben. Zudem präsentieren wir Ihnen die Resultate der aktuellen HR-Umfrage und geben Einblick in eine aktuelle Arbeitsmarktstudie. Zum Abschluss begrüssen wir den Direktor des Verkehrshauses der Schweiz zum Gespräch. Martin Ettlinger gewährt uns spannende Ein- blicke in den diesjährigen Veranstaltungsort und teilt persönliche Erfahrungen sowie Erkenntnisse aus seinem beruflichen und privaten Werdegang. Nutzen Sie den Nachmittag für informative Fachreferate, spannende Gespräche und den Austausch mit anderen HR-Verantwortlichen. IHZ HR-KONFERENZ Mensch im Mittelpunkt ...

August 12, 2026

KönningKrane GmbH & Co. KG übernimmt Liebherr LTM 1150-5.4 in Stadtlohn; dritter Liebherr-Mobilkran im Fuhrpark

KönningKrane GmbH & Co. KG übernimmt Liebherr LTM 1150-5.4 in Stadtlohn; dritter Liebherr-Mobilkran im Fuhrpark Jedes Jahr ein zusätzlicher Liebherr: KönningKrane erweitert Flotte mit LTM 1150-5.4 - Liebherr Jedes Jahr ein zusätzlicher Liebherr: KönningKrane erweitert Flotte mit LTM 1150-5.4 LTM 1150-5.4 schließt Lücke zwischen 100- und 180-Tonnen-Klasse Moderne Technologien: VarioBase®, AutoBallast, Assistenzsysteme, Windspeed Load Charts und LICCON3 Mobilkran überzeugt durch Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Komfort Mit dem LTM 1150-5.4 holt sich die KönningKrane GmbH & Co. KG den dritten Mobilkran von Liebherr in den Fuhrpark und setzt auf einen leistungsstarken Allrounder. Der westfälische Kranverleiher stellt sich mit seinem neuen 5-Achser für die wachsendne Anforderungen im Infrastruktur- und Energiesektor auf. ...

August 12, 2026

SV Wacker Burghausen verkauft neue Heim- und Auswärtstrikots am SVW-Fanshop Stadionvorplatz Burghausen; Stadionöffnung um 18 Uhr

SV Wacker Burghausen verkauft neue Heim- und Auswärtstrikots am SVW-Fanshop Stadionvorplatz Burghausen; Stadionöffnung um 18 Uhr Trikot-Verkaufsstart – Tradition in Schwarz & Weiß! - SV Wacker Burghausen Fußball Trikot-Verkaufsstart – Tradition in Schwarz & Weiß! Im Rahmen des nächsten Heimspiels gegen den TSV Schwaben Augsburg am kommenden Freitag, den 14. August 2026 startet beim SV Wacker Burghausen der Verkauf der neuen Heim- und Auswärtstrikots für die Saison 2026 Der Verkauf im SVW-Fanshop am Stadionvorplatz beginnt Maximilian Schuhbauer wechselt nach Burghausen ...

August 12, 2026

Axpo in Österreich feiert 25 Jahre; Expansion nach Slowakei, Tschechien, Slowenien

Axpo in Österreich feiert 25 Jahre; Expansion nach Slowakei, Tschechien, Slowenien 25 Jahre Axpo in Österreich | Axpo 12.08.2026 | 25 Jahre Axpo in Österreich Axpo feiert heuer ihr 25-jähriges Jubiläum in Österreich. Im Interview spricht Geschäftsführer Roman Stütz, der das Team in Österreich führt, über die intensivsten Jahre seiner Laufbahn, neue Geschäftsfelder wie PPAs und die wachsende Bedeutung von Flexibilität im Energiemarkt. Gleichzeitig erklärt er, warum Axpo gerade in einem volatilen Umfeld verlässlich bleibt und wo er die grössten Chancen für die nächsten Jahre sieht. Axpo feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen in Österreich. Heute arbeitet hier ein Team von sieben Mitarbeitenden, das zudem auf die Expertise von zwei Kollegen am Axpo Hauptsitz in Baden zurückgreifen kann. Auch das Leistungsangebot hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Zum traditionellen Origination-Kerngeschäft mit Stromversorgung für Industrie- und Retailkunden, Marktzugang mit Strom- und Gastrading sowie strukturierten Produkten (wie zB ein virtuelles Gaskraftwerk) ist in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum bei flexiblen Produkten wie PPAs gekommen. Veränderte Marktpreise und neue gesetzliche Rahmenbedingungen haben hier neue Chancen eröffnet. Ein echtes «Window of Opportunity» für das Geschäft von Axpo in Österreich, wie Roman Stütz sagt. Zum 25-Jahr-Jubiläum von Axpo in Österreich haben wir mit Roman Stütz gesprochen und ihm fünf Fragen gestellt - alle mit der Zahl 5 im Mittelpunkt. Zusammengenommen ergeben sie am Ende 25 und schlagen so den passenden Bogen zum Jubiläum. Roman, wir haben bereits zu eurem 20-Jahr-Jubiläum miteinander gesprochen. Nun sind 5 Jahre vergangen und wir feiern dieses Jahr das 25 Jahr-Jubiläum von Axpo in Österreich. Was hat sich in den letzten 5 Jahren verändert? Die letzten fünf Jahre waren die intensivsten, die ich im Energiehandel je erlebt habe. Auf den russischen Einmarsch in die Ukraine folgte die Energiekrise 2022 und zuletzt der aktuelle Nahostkonflikt. Alle diese Entwicklungen hatten eines gemeinsam: Bis sie Realität wurden, schienen sie kaum vorstellbar. Für die gesamte Energiebranche bedeutete das einen enormen Stresstest. Für Axpo war diese Zeit zugleich der Beweis, dass unser Risikomanagement funktioniert. In diesen herausfordernden Jahren konnten wir unseren Kundinnen und Kunden gerade dann Stabilität bieten, als sie es am nötigsten hatten. So haben wir unsere Kunden beispielsweise darin beraten, wie sie ihr Risikoprofil optimal an die veränderten Marktbedingungen anpassen können. Gleichzeitig haben wir uns nicht nur bewährt, sondern auch konsequent weiterentwickelt. 2021 waren wir noch vor allem in der Vollversorgung mit Strom und Gas für Industriekunden und Grosshändler tätig und beschäftigten uns stark mit dem Thema Marktzugang. Heute sind wir in diesen Bereichen weiterhin aktiv, aber wir sind deutlich breiter und grösser aufgestellt. Hinzugekommen beziehungsweise deutlich stärker geworden sind unter anderem Power Purchase Agreements (PPAs), also langfristige Stromabnahmeverträge, in denen wir heute noch aktiver unterwegs sind als früher. Zusätzlich hat auch das Flexibilitätsmanagement stark an Gewicht gewonnen, insbesondere im Zusammenhang mit Grossbatterien. Diese Entwicklung zeigt: Gerade in Krisen entstehen oft auch neue Chancen. Was sind deine Highlights in den vergangenen 5 Jahren? Für mich ist es immer ein Highlight, wenn wir etwas zum ersten Mal machen. Da kommen mir gleich mehrere Momente in den Sinn. Der Ausgangspunkt liegt für mich im Jahr 2014. Damals haben wir zwei Dinge parallel aufgebaut, die bis heute das Fundament unseres Geschäfts sind: die Strom- und Gasversorgung für Industriekunden als verlässliches Kerngeschäft – und mit unserem ersten PPA-Abschluss den Einstieg in die langfristigen Stromabnahmeverträge aus erneuerbaren Quellen. Beides war damals Pionierarbeit, und beides ist seither kontinuierlich gewachsen. Ohne dieses Fundament gäbe es die letzten fünf Jahre in dieser Form nicht. 2025 haben wir begonnen, unabhängige Stromlieferanten zu bedienen, also Anbieter, die selbst keine eigene Erzeugung oder Handelsinfrastruktur haben und für ihre Beschaffung auf einen Partner wie uns setzen. Das ist eine ganz neue Kundengruppe für uns, mit eigenen Anforderungen und eigener Logik. Im gleichen Jahr sind wir ins Bahnstromgeschäft eingestiegen – ein eigenes Marktsegment mit eigenen Regeln. Und wir haben mit der Vermarktung von Batteriespeichern (BESS) begonnen. Das ist inhaltlich das Thema, das mich am aktuell meisten reizt: Hier verbindet sich technisches Verständnis mit echter Marktarbeit, und ich bin überzeugt, dass es in den nächsten Jahren zu einem unserer wichtigsten Geschäftsfelder wird. Und nicht zuletzt ist es für mich ein besonderer Erfolg, dass wir von Österreich aus seit etwas mehr als fünf Jahren auch Kunden in der Slowakei, Tschechien und Slowenien betreuen. Im Vergleich zu früher sind wir heute also in einen dreimal so grossen Markt tätig. Eine tolle Leistung für ein Team unserer Grösse. Welche grössten «Game Changer» siehst du in der Energiebranche in den nächsten 5 Jahren, die sich allenfalls manifestieren? Und wie trägt Axpo dazu bei? Für mich sind in den nächsten fünf Jahren vor allem zwei Themen echte Game Changer: Batterien und die Elektrifizierung des Energiesystems. Bei ersterem hinkt Österreich im internationalen Vergleich noch etwas hinterher. Gerade dann, wenn ein Batterie-Asset mit einem weiteren Asset wie Solar und ...

August 12, 2026

SAB feiert 30 Jahre Jubiläum in Sachsen; 67 Milliarden Euro Fördermittel umgesetzt

SAB feiert 30 Jahre Jubiläum in Sachsen; 67 Milliarden Euro Fördermittel umgesetzt 30 Jahre SAB – Ein verlässlicher Förderpartner an der Seite des sächsischen Mittelstands - BVMW DE … BVMW - Der Mittelstand Sachsen Steuern & Finanzen 30 Jahre SAB – Ein verlässlicher Förderpartner an der Seite des sächsischen Mittelstands 30 Jahre SAB – Ein verlässlicher Förderpartner an der Seite des sächsischen Mittelstands Gemeinsam mit dem BVMW und weiteren Partnern setzt die SAB Impulse und unterstützt Unternehmen ...

August 12, 2026

Axpo Österreich feiert 25-jähriges Jubiläum in Österreich, mit Fokus auf PPAs und Flexibilität; Kundschaft in Slowakei, Tschechien, Slowenien

Axpo Österreich feiert 25-jähriges Jubiläum in Österreich, mit Fokus auf PPAs und Flexibilität; Kundschaft in Slowakei, Tschechien, Slowenien 25 Jahre Axpo in Österreich | Axpo 12.08.2026 | 25 Jahre Axpo in Österreich Axpo feiert heuer ihr 25-jähriges Jubiläum in Österreich. Im Interview spricht Geschäftsführer Roman Stütz, der das Team in Österreich führt, über die intensivsten Jahre seiner Laufbahn, neue Geschäftsfelder wie PPAs und die wachsende Bedeutung von Flexibilität im Energiemarkt. Gleichzeitig erklärt er, warum Axpo gerade in einem volatilen Umfeld verlässlich bleibt und wo er die grössten Chancen für die nächsten Jahre sieht. Axpo feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Bestehen in Österreich. Heute arbeitet hier ein Team von sieben Mitarbeitenden, das zudem auf die Expertise von zwei Kollegen am Axpo Hauptsitz in Baden zurückgreifen kann. Auch das Leistungsangebot hat sich in den vergangenen Jahren deutlich weiterentwickelt. Zum traditionellen Origination-Kerngeschäft mit Stromversorgung für Industrie- und Retailkunden, Marktzugang mit Strom- und Gastrading sowie strukturierten Produkten (wie zB ein virtuelles Gaskraftwerk) ist in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum bei flexiblen Produkten wie PPAs gekommen. Veränderte Marktpreise und neue gesetzliche Rahmenbedingungen haben hier neue Chancen eröffnet. Ein echtes «Window of Opportunity» für das Geschäft von Axpo in Österreich, wie Roman Stütz sagt. Zum 25-Jahr-Jubiläum von Axpo in Österreich haben wir mit Roman Stütz gesprochen und ihm fünf Fragen gestellt - alle mit der Zahl 5 im Mittelpunkt. Zusammengenommen ergeben sie am Ende 25 und schlagen so den passenden Bogen zum Jubiläum. Roman, wir haben bereits zu eurem 20-Jahr-Jubiläum miteinander gesprochen. Nun sind 5 Jahre vergangen und wir feiern dieses Jahr das 25 Jahr-Jubiläum von Axpo in Österreich. Was hat sich in den letzten 5 Jahren verändert? Die letzten fünf Jahre waren die intensivsten, die ich im Energiehandel je erlebt habe. Auf den russischen Einmarsch in die Ukraine folgte die Energiekrise 2022 und zuletzt der aktuelle Nahostkonflikt. Alle diese Entwicklungen hatten eines gemeinsam: Bis sie Realität wurden, schienen sie kaum vorstellbar. Für die gesamte Energiebranche bedeutete das einen enormen Stresstest. Für Axpo war diese Zeit zugleich der Beweis, dass unser Risikomanagement funktioniert. In diesen herausfordernden Jahren konnten wir unseren Kundinnen und Kunden gerade dann Stabilität bieten, als sie es am nötigsten hatten. So haben wir unsere Kunden beispielsweise darin beraten, wie sie ihr Risikoprofil optimal an die veränderten Marktbedingungen anpassen können. Gleichzeitig haben wir uns nicht nur bewährt, sondern auch konsequent weiterentwickelt. 2021 waren wir noch vor allem in der Vollversorgung mit Strom und Gas für Industriekunden und Grosshändler tätig und beschäftigten uns stark mit dem Thema Marktzugang. Heute sind wir in diesen Bereichen weiterhin aktiv, aber wir sind deutlich breiter und grösser aufgestellt. Hinzugekommen beziehungsweise deutlich stärker geworden sind unter anderem Power Purchase Agreements (PPAs), also langfristige Stromabnahmeverträge, in denen wir heute noch aktiver unterwegs sind als früher. Zusätzlich hat auch das Flexibilitätsmanagement stark an Gewicht gewonnen, insbesondere im Zusammenhang mit Grossbatterien. Diese Entwicklung zeigt: Gerade in Krisen entstehen oft auch neue Chancen. Was sind deine Highlights in den vergangenen 5 Jahren? Für mich ist es immer ein Highlight, wenn wir etwas zum ersten Mal machen. Da kommen mir gleich mehrere Momente in den Sinn. Der Ausgangspunkt liegt für mich im Jahr 2014. Damals haben wir zwei Dinge parallel aufgebaut, die bis heute das Fundament unseres Geschäfts sind: die Strom- und Gasversorgung für Industriekunden als verlässliches Kerngeschäft – und mit unserem ersten PPA-Abschluss den Einstieg in die langfristigen Stromabnahmeverträge aus erneuerbaren Quellen. Beides war damals Pionierarbeit, und beides ist seither kontinuierlich gewachsen. Ohne dieses Fundament gäbe es die letzten fünf Jahre in dieser Form nicht. 2025 haben wir begonnen, unabhängige Stromlieferanten zu bedienen, also Anbieter, die selbst keine eigene Erzeugung oder Handelsinfrastruktur haben und für ihre Beschaffung auf einen Partner wie uns setzen. Das ist eine ganz neue Kundengruppe für uns, mit eigenen Anforderungen und eigener Logik. Im gleichen Jahr sind wir ins Bahnstromgeschäft eingestiegen – ein eigenes Marktsegment mit eigenen Regeln. Und wir haben mit der Vermarktung von Batteriespeichern (BESS) begonnen. Das ist inhaltlich das Thema, das mich am aktuell meisten reizt: Hier verbindet sich technisches Verständnis mit echter Marktarbeit, und ich bin überzeugt, dass es in den nächsten Jahren zu einem unserer wichtigsten Geschäftsfelder wird. Und nicht zuletzt ist es für mich ein besonderer Erfolg, dass wir von Österreich aus seit etwas mehr als fünf Jahren auch Kunden in der Slowakei, Tschechien und Slowenien betreuen. Im Vergleich zu früher sind wir heute also in einen dreimal so grossen Markt tätig. Eine tolle Leistung für ein Team unserer Grösse. Welche grössten «Game Changer» siehst du in der Energiebranche in den nächsten 5 Jahren, die sich allenfalls manifestieren? Und wie trägt Axpo dazu bei? Für mich sind in den nächsten fünf Jahren vor allem zwei Themen echte Game Changer: Batterien und die Elektrifizierung des Energiesystems. Bei ersterem hinkt Österreich im internationalen Vergleich noch etwas hinterher. Gerade dann, wenn ein Batterie-Asset mit einem weiteren Asset wie Solar und ...

August 12, 2026

Jena Digital Innovation Hub (JEDI) sucht Projektassistenz (m/w/d) in Jena; Befristet bis 31. August 2027.

Jena Digital Innovation Hub (JEDI) sucht Projektassistenz (m/w/d) in Jena; Befristet bis 31. August 2027. Projektassistenz (m/w/d) Jena Digital Innovation Hub (39 h) d) Jena Digital Innovation Hub (39 h) Sie organisieren gern, behalten den Überblick und haben Lust, Digitalisierung und Innovation in Jena aktiv mitzugestalten? Dann könnte der Jena Digital Innovation Hub – kurz JEDI – genau der richtige Ort für Sie sein. Der JEDI ist eine zentrale Plattform für Austausch und Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft in Jena. Hier entstehen neue Ideen, Projekte und Netzwerke rund um digitale Wirtschaft, digitale Transformation und die digitale Stadt der Zukunft. ...

August 12, 2026

Allianz Vincent Wolf Meerane verlängert Engagement bei den Eispiraten Crimmitschau; Logo auf Torhüterausrüstung bei jeder Partie.

Allianz Vincent Wolf Meerane verlängert Engagement bei den Eispiraten Crimmitschau; Logo auf Torhüterausrüstung bei jeder Partie. Allianz Vincent Wolf verlängert Engagement bei den Eispiraten offizielle Website der Eispiraten Crimmitschau 27 Spielplan Tabelle Statistiken Team-Archiv TICKETS etix.com Vorverkaufsstellen Gästefans im Sahnpark SHOP Fanshops Neues aus dem Shop FANS Fanbetreuung Kids Club Eispiraten-Podcast On Call Vlogs Mic’d Up Saisonticket+ Inhaber Crowdfunding 2025 etconline Fan-Forum CLUB Gesellschafter & Verwaltung Offene Jobs Soziales Engagement Nachwuchs ...

August 12, 2026

Thüringer Gewerbeämter melden 1. Halbjahr 2026 mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen; Neugründungen +12,1%

Thüringer Gewerbeämter melden 1. Halbjahr 2026 mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen; Neugründungen +12,1% Verbreitung der Pressemitteilung mit Quellenangabe erwünscht. Seite 1 von 5 Thüringer Landesamt für Statistik Postfach 90 01 63 99104 Erfurt www.statistik.thueringen.de Pressemitteilung 196/2026 Weitere Auskünfte erteilt: Sachgebiet Gewerbeanzeigen, Rechtspflege Telefon +49 (0) 361 57331-9535 Pressestelle Telefon +49 (0) 361 57331-9113 presse@statistik.thueringen.de Erfurt, 12. August 2026 Mehr Gewerbeanmeldungen in Thüringen im Halbjahr 2026 Die Thüringer Gewerbeämter meldeten von Januar bis Juni 2026 mehr Gewerbean- meldungen und weniger Gewerbeabmeldungen gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik er- höhte sich die Anzahl der Anmeldungen auf 6 812 Anzeigen (+630 Anzeigen bzw. +10,2 Prozent). Die Anzahl der Gewerbeabmeldungen sank dagegen auf 5 631 An- zeigen (-303 Anzeigen bzw. -5,1 Prozent). 83,3 Prozent aller Gewerbeanmeldungen entfielen auf gewerbliche Neugründun- gen. Den größten Anteil an diesen Neugründungen machten mit 77,1 Prozent die Kleinunternehmen und Nebenerwerbsbetriebe aus. Die restlichen 22,9 Prozent wa- ren sogenannte Betriebsgründungen mit größerer wirtschaftlicher Substanz, wie Kapitalgesellschaften, Personengesellschaften und Betriebe mit Beschäftigten. Die Anzahl der Neugründungen lag mit 5 671 Anzeigen um 12,1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Zahl der Betriebsgründungen ging im Jahresvergleich auf 1 298 Anzeigen etwas zurück und lag damit um -0,5 Prozent unter denen im glei- chen Zeitraum in 2025. Die Gründungen von Kleinunternehmen und Nebener- werbsbetrieben nahmen mit 4 373 Anträgen zu (+620 Anzeigen bzw. +16,5 Prozent). Die übrigen Gewerbeanmeldungen betrafen Zuzüge und Übernahmen (Kauf, Pacht, Erbfolge, Änderung der Rechtsform, Gesellschaftereintritt). Hauptgrund für die Gewerbeabmeldungen von Januar bis Juni 2026 war mit 81,5 Prozent die vollständige Aufgabe des Gewerbes. Hier fiel die Anzahl der Anzei- gen etwas niedriger aus als im Vorjahr (-240 Anzeigen bzw. -5,0 Prozent). Davon entfielen 3 426 Abmeldungen (-3,8 Prozent) auf Kleinunternehmen und Nebener- werbsbetriebe sowie 1 164 Abmeldungen (-8,2 Prozent) auf Betriebe mit größerer wirtschaftlicher Substanz. Die übrigen Gewerbeabmeldungen erfolgten aufgrund von Fortzügen und Übergaben (Verkauf, Verpachtung, Erbfolge, Änderung der Rechtsform, Gesellschafteraustritt). Die meisten Gewerbeanmeldungen (1 634 Anzeigen), aber auch die meisten Gewer- beabmeldungen (1 480 Anzeigen) erfolgten im betrachteten Zeitraum im Bereich „Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen“. Der zweithäufigste Verbreitung der Pressemitteilung mit Quellenangabe erwünscht. Seite 2 von 5 Pressemitteilung 196/2026 Thüringer Landesamt für Statistik Postfach 90 01 63 99104 Erfurt www.statistik.thueringen.de Wirtschaftszweig war die „Erbringung von sonstigen wirtschaftlichen Dienstleis- tungen“, wie beispielsweise Gebäudebetreuung, Garten- und Landschaftsbau, Zeitarbeitsfirmen, Reisebüros oder Reiseveranstalter, hier gab es 902 Gewerbean- meldungen und 752 -abmeldungen. ...

August 12, 2026

Isnyer Ausbildungsbörse findet im Kurhaus statt; 46 Plätze belegt.

Isnyer Ausbildungsbörse findet im Kurhaus statt; 46 Plätze belegt. Isnyer Ausbildungsbörse findet am Freitag, 25. September, im Kurhaus statt Isnyer Ausbildungsbörse findet am Freitag, 25. September, im Kurhaus statt Isny (mp) – Die Organisatoren der Isnyer Ausbildungsbörse konnten sich bei der Planung der 18. Auflage wieder kaum vor Anfragen retten. Wenn sich am Freitag, 25. September, von 16 bis 19 Uhr die Türen zum Kurhaus am Park öffnen, werden alle verfügbaren 46 Plätze gefüllt sein. ...

August 12, 2026