DHBW Ravensburg Studierende analysieren die Destination Meersburg; 51 Mio Euro Umsatz 2024

DHBW Ravensburg Studierende analysieren die Destination Meersburg; 51 Mio Euro Umsatz 2024 Studierende analysieren die Destination Meersburg | DHBW Ravensburg Studierende analysieren die Destination Meersburg Die Studierenden der DHBW Ravensburg haben die touristischen Angebote der Stadt Meersburg untersucht. „Analyse von Wertschöpfungsketten am Beispiel der Customer Journey von Tagesbesuchern und Übernachtungsgästen in der Stadt Meersburg“: So lautete die Aufgabe für eine Fallstudie von Studierenden der DHBW Ravensburg im Fach Destinationsmarketing. Gelehrt wird es von dem Dozenten Dipl.-Geogr. Tilman Häusser. Das Fazit der Studierenden: Es gibt keine signifikanten Lücken im touristischen Angebot der Stadt Meersburg. ...

August 4, 2026

Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai; Büroverlegung von Pune nach Mumbai.

Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai; Büroverlegung von Pune nach Mumbai. Baden-Württemberg.de: Der Newsletter der Landesregierung vom 3. August 2026: Baden-Württemberg.de Mit dem Landesfamilienpass unterstützt das Land seit mehr als 45 Jahren Familien dabei, Freizeit-, Kultur- und Ausflugsangebote zu familienfreundlichen Preisen zu nutzen. Auch dieses Jahr sind wieder neue Angebote dazugekommen. Baden-Württemberg eröffnet neues Auslandsbüro in Mumbai Bundesweit einzigartiges KI-Reallabor für Gesundheits­versorgung startet Land erfasst 25.000 Hektar Straßenbegleitgrün Staatsministerium Baden-Württemberg Pressestelle der Landesregierung Richard-Wagner-Str. 15 70184 Stuttgart E-Mail: internet@stm.bwl.de Verantwortlich für den Inhalt: Uwe Sattler, Referat Online-Kommunikation, Social Media und Webseite ...

August 4, 2026

Siltronic AG is the only Western-based wafer manufacturer worldwide; Strengthens Western tech sovereignty amid AI demand

Siltronic AG is the only Western-based wafer manufacturer worldwide; Strengthens Western tech sovereignty amid AI demand © Siltronic AG Investor Relations July 30, 2026 FOUNDATION OF DIGITAL LIFE © Siltronic AG SILTRONIC AT A GLANCE 2 Investor Presentation - July 2026 4,300 employees worldwide 4 world-class production sites Supplier to top semiconductor producers 50+ years of history in silicon technologies 1.35 billion EUR sales in 2025 23.5 percent EBITDA margin in 2025 © Siltronic AG ...

August 4, 2026

Wacker Chemie AG beantragt wesentliche Änderung der Chlorsilan-Anlage in Nünchritz; UVP-Pflicht nicht besteht

Wacker Chemie AG beantragt wesentliche Änderung der Chlorsilan-Anlage in Nünchritz; UVP-Pflicht nicht besteht Immissionsschutz | Landkreis Meißen - Wacker Chemie AG beantragt die wesentliche Änderung der Chlorsilan-Anlage in Nünchritz 3122] Landkreis Meißen - Wacker Chemie AG beantragt die wesentliche Änderung der Chlorsilan-Anlage in Nünchritz Bekanntmachung nach § 5 Abs. 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung für das Vorhaben Gemäß § 5 Absatz 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung in der Fassung der Bekanntmachung vom 18. März 2021 (BGBl. I S. 540), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 22. Dezember 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 348) geändert worden ist, wird hiermit öffentlich bekannt gemacht: Die Wacker Chemie AG in 01612 Nünchritz, Friedrich-von-Heyden-Platz 1 hat am 13. April 2026 einen Antrag auf Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Änderungsgenehmigung gemäß § 16 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013 (BGBl. I S. 1274; 2021 I S. 123), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. Juni 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 183) geändert worden ist, für die wesentliche Änderung der Chlorsilan-Anlage (C001) am Standort 01612 Nünchritz, Flur Nünchritz, Flur Leckwitz und Flur Zschaiten eingereicht. Bei dem Änderungsvorhaben handelt es sich um ein Vorhaben, welches der Nummer 4.1 (Hauptanlage) i. V. m. der Nummer 9.3.2 (Lageranlage) der Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung zuzuordnen ist. Für die Chlorsilan-Anlage wurde bereits eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Hinsichtlich der zu ändernden Chlorsilan-Anlage werden in Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung keine Größen- oder Leistungswerte vorgeschrieben. Gemäß § 9 Absatz 1 Satz 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung war daher für das Änderungsvorhaben eine allgemeine Vorprüfung zur Feststellung der UVP-Pflicht durchzuführen. Die allgemeine Vorprüfung wird als überschlägige Prüfung unter Berücksichtigung der in Anlage 3 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung aufgeführten Kriterien durchgeführt. Die UVP-Pflicht besteht bei Änderungsvorhaben nach § 9 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung, wenn die Änderung zusätzliche erhebliche nachteilige oder andere erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen hervorrufen kann. Die allgemeine Vorprüfung der Landesdirektion Sachsen hat ergeben, dass für das beantragte Änderungsvorhaben eine UVP-Pflicht nicht besteht. Folgende Gründe werden für das Nichtbestehen der UVP-Pflicht nach Anlage 3 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung als wesentlich angesehen: Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 5 Absatz 3 Satz 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung die vorgenannte Entscheidung der Landesdirektion Sachsen nicht selbstständig anfechtbar ist. Die entscheidungsrelevanten Unterlagen sind der Öffentlichkeit gemäß § 12 des Sächsischen Umweltinformationsgesetzes vom 1. Juni 2006 (SächsGVBl. S. 146), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 10 des Gesetzes vom 19. August 2022 (SächsGVBl. S. 486) geändert worden ist, in der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Dresden, Referat 44, Stauffenbergallee 2, 01099 Dresden zugänglich. Dresden, den 3. August 2026 Die Wacker Chemie AG in 01612 Nünchritz, Friedrich-von-Heyden-Platz 1 hat am 13. April 2026 einen Antrag auf Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Änderungsgenehmigung gemäß § 16 des Bundes-Immissionsschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 17. Mai 2013 (BGBl. I S. 1274; 2021 I S. 123), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 18. Juni 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 183) geändert worden ist, für die wesentliche Änderung der Chlorsilan-Anlage (C001) am Standort 01612 Nünchritz, Flur Nünchritz, Flur Leckwitz und Flur Zschaiten eingereicht. Bei dem Änderungsvorhaben handelt es sich um ein Vorhaben, welches der Nummer 4.1 (Hauptanlage) i. V. m. der Nummer 9.3.2 (Lageranlage) der Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung zuzuordnen ist. Für die Chlorsilan-Anlage wurde bereits eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt. Hinsichtlich der zu ändernden Chlorsilan-Anlage werden in Anlage 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung keine Größen- oder Leistungswerte vorgeschrieben. Gemäß § 9 Absatz 1 Satz 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung war daher für das Änderungsvorhaben eine allgemeine Vorprüfung zur Feststellung der UVP-Pflicht durchzuführen. Die allgemeine Vorprüfung wird als überschlägige Prüfung unter Berücksichtigung der in Anlage 3 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung aufgeführten Kriterien durchgeführt. Die UVP-Pflicht besteht bei Änderungsvorhaben nach § 9 Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung, wenn die Änderung zusätzliche erhebliche nachteilige oder andere erhebliche nachteilige Umweltauswirkungen hervorrufen kann. Die allgemeine Vorprüfung der Landesdirektion Sachsen hat ergeben, dass für das beantragte Änderungsvorhaben eine UVP-Pflicht nicht besteht. Folgende Gründe werden für das Nichtbestehen der UVP-Pflicht nach Anlage 3 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung als wesentlich angesehen: - Die baulichen Änderungen erfolgen vollständig innerhalb des industriell genutzten Areals. Das Vorhaben findet innerhalb des Gebäudes statt. - Ein Zusammenwirken mit anderen Vorhaben besteht nicht. - Die Maßnahmen erfordern keinerlei Wasser und beanspruchen keine Bodenfläche. Das Vorhaben befindet sich vollständig innerhalb des industriellen Betriebsgeländes. Eine relevante Beeinträchtigung der Tier- und Pflanzenwelt sowie der biologischen Vielfalt ist somit nicht zu besorgen. - Es fallen keine zusätzlichen Mengen als die bisher genehmigten Abfallmengen an. Entstehende Abfälle werden entsprechend ihrer Abfallschlüsselnummer entsorgt. - Abwasser wird über den Fabrikabwasserkanal der Abwasserbehandlungsanlage zugeführt und in die Elbe eingeleitet. Die vorgeschriebenen Überwachungswerte für die Abwassereinleitung werden eingehalten. - Es entstehen keine neuen Emissionen und mit relevanten zusätzlichen Schallimmissionen ist nicht zu rechnen. Die Richtwerte der TA Lärm und die Grenzwerte der TA Luft werden eingehalten. Somit sind keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen zu erwarten. - Es kommen keine klimaschädlichen Gase zu Einsatz, weshalb keine klimarelevanten Auswirkungen zu besorgen sind. - Durch das Vorhaben treten keine Erschütterungen, ionisierende Strahlungen, elektromagnetische Felder sowie Lichteinwirkungen auf, die eine Belastung für die Umgebung darstellen könnten. - Durch die geplanten Änderungen ist nicht von einer Erhöhung der Anfälligkeit der Anlage für Störfälle, schwere Unfälle oder Katastrophen auszugehen. - Für das geplante Vorhaben sind keine Risiken für die menschliche Gesundheit hinsichtlich der Verunreinigung von Wasser und Luft zu erwarten. - Der Vorhabenstandort befindet sich nicht in einem land-, forst-, fischereiwirtschaftlichen Gebiet und die Fläche wird weder für Siedlung, Erholung und sonstige öffentliche Einrichtungen, noch für Verkehr, Ver- und Entsorgung genutzt. - Naturschutzrechtliche Schutzgüter, wie z. B. Natura 2000-Gebiete, Naturschutzgebiete, Nationalparke, Naturdenkmäler, Biotope, Wasserschutzgebiete, Gebiete mit hoher Bevölkerungsdichte etc. sind vom beantragten Vorhaben nicht betroffen. Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß § 5 Absatz 3 Satz 1 des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung die vorgenannte Entscheidung der Landesdirektion Sachsen nicht selbstständig anfechtbar ist. Die entscheidungsrelevanten Unterlagen sind der Öffentlichkeit gemäß § 12 des Sächsischen Umweltinformationsgesetzes vom 1. Juni 2006 (SächsGVBl. S. 146), das zuletzt durch Artikel 2 Absatz 10 des Gesetzes vom 19. August 2022 (SächsGVBl. S. 486) geändert worden ist, in der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Dresden, Referat 44, Stauffenbergallee 2, 01099 Dresden zugänglich. Dresden, den 3. August 2026 Landesdirektion Sachsen Dr. Batereau Referatsleiterin Dr. Batereau Referatsleiterin

August 3, 2026

2B innovative UG (haftungsbeschränkt) Weiterentwicklung von MyQuanda Moorrege; größte Zuwendung 300.000 Euro

2B innovative UG (haftungsbeschränkt) Weiterentwicklung von MyQuanda Moorrege; größte Zuwendung 300.000 Euro Übersicht über bewilligte Zuwendungen Künstliche Intelligenz 2026 Zuwendungen an juristische Personen des Privatrechts oder an das Land Schleswig-Holstein, soweit sie den Betrag von 100 Euro übersteigen Zuständig: Staatskanzlei, Referat Digitaler Wandel Zeitraum: Januar bis Juni 2026 Empfänger (Name/Firma, Adresse/Sitz) Zweck der Zuwendung Höhe der Zuwendung 2B innovative UG (haftungsbeschränkl) Birkenweg 47 25436 Moorrege Projekt VERIKI Weiterentwicklung von MyQuanda, einem KI-System zum Wissensmanagment. 300.000,00 Euro AImera Group GmbH Sandkamp 82 23684 Scharbeutz Projekt SafeWay Entwicklung eines KI-basierten Informa- tions- und Navigationssystems, das sicherheitsrelevante Daten aus verschie- denen Quellen automatisch analysiert und Nutzern sichere Routen im urbanen Raum empfiehlt. 149.999,00 Euro Holsteinische Initiative für KI-Transfer UG (haftungsbeschränkt) Tinsdaler Weg 128 22880 Wedel Projekt KI-Pathfinder Entwicklung eines webbasierten Analyse- und Entscheidungswerkzeugs, das mittelständischen Energieversorgern und 58.822,00 Euro ...

August 3, 2026

ifo Geschäftsklima Ostdeutschland erreicht 89,1 Punkte im Juli; Plus 1,0 Punkte gegenüber Juni

ifo Geschäftsklima Ostdeutschland erreicht 89,1 Punkte im Juli; Plus 1,0 Punkte gegenüber Juni BFW Newsroom - ifo Geschäftsklima Ostdeutschland: Erwärmung hält im Hochsommer an ifo Geschäftsklima Ostdeutschland: Erwärmung hält im Hochsommer an Der ifo Geschäftsklimaindex Ostdeutschland erwärmte sich im Juli etwas gegenüber dem Vormonat. Das Stimmungsbarometer für die regionale Wirtschaft Ostdeutschlands stieg von 88,1 Punkten im Juni auf 89,1 Punkte im Juli. Die befragten ostdeutschen Unternehmen senkten die Einschätzung ihrer laufenden Geschäfte leicht ab und äußerten sich zugleich spürbar optimistischer hinsichtlich des zukünftigen Geschäftsverlaufs. ...

August 3, 2026

ifo Geschäftsklima Ostdeutschland; Index auf 89,1 Punkte gestiegen

ifo Geschäftsklima Ostdeutschland; Index auf 89,1 Punkte gestiegen BFW Newsroom - ifo Geschäftsklima Ostdeutschland: Erwärmung hält im Hochsommer an ifo Geschäftsklima Ostdeutschland: Erwärmung hält im Hochsommer an Der ifo Geschäftsklimaindex Ostdeutschland erwärmte sich im Juli etwas gegenüber dem Vormonat. Das Stimmungsbarometer für die regionale Wirtschaft Ostdeutschlands stieg von 88,1 Punkten im Juni auf 89,1 Punkte im Juli. Die befragten ostdeutschen Unternehmen senkten die Einschätzung ihrer laufenden Geschäfte leicht ab und äußerten sich zugleich spürbar optimistischer hinsichtlich des zukünftigen Geschäftsverlaufs. ...

August 3, 2026

Fraunhofer SIT und HNFIZ entwickeln Echtzeit-Warnsystem gegen Deepfake-Videokonferenzen für Unternehmen Darmstadt; Lokal auf Laptop, keine Serverdatenübertragung, datenschutzkonform

Fraunhofer SIT und HNFIZ entwickeln Echtzeit-Warnsystem gegen Deepfake-Videokonferenzen für Unternehmen Darmstadt; Lokal auf Laptop, keine Serverdatenübertragung, datenschutzkonform Wenn der Fake-Chef anruft: Echtzeit-Warnsystem gegen gefälschte Videokonferenzen Deefakes Wenn der Fake-Chef anruft: Echtzeit-Warnsystem gegen gefälschte Videokonferenzen Forschung Kompakt August 2026 Deepfakes dienen Betrug und Identitätsdiebstahl – selbst dort, wo der Mensch seinen Augen und Ohren im Allgemeinen traut: Videokonferenzen in Unternehmen geraten zunehmend ins Visier von Kriminellen. Fraunhofer-Forschende arbeiten daran, Betrugsversuche in Echtzeit zu erkennen. Wenn der Fake-Chef anruft: Echtzeit-Warnsystem gegen gefälschte Videokonferenzen ...

August 3, 2026

Zürcher Handelskammer meldet 4838 Firmengründungen in der Schweiz; 9%-Rückgang gegenüber Vormonat

Zürcher Handelskammer meldet 4838 Firmengründungen in der Schweiz; 9%-Rückgang gegenüber Vormonat Zürcher Handelskammer: Firmengründungen gehen saisonbedingt zurück Zürich - Im Juli sind in der Schweiz 4838 neue Firmen gegründet worden. Das entspricht einem Rückgang zum Vormonat um 9 Prozent und zum Vorjahr um 3 Prozent. Einer der Gründe liegt laut den Erhebungen von Help.ch in den Sommerferien. ( CONNECT ) Das Business-Netzwerk Help.ch hat bei seiner monatlichen Analyse festgestellt, dass im Juli in der Schweiz 4838 Unternehmen neu ins Handelsregister eingetragen wurden. Gegenüber dem Vormonat ist dies ein Rückgang um 9 Prozent, im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3 Prozent, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Help.ch führte dies auf die Sommerferien in der Schweiz zurück, da auch die Zahlen der Firmenlöschungen mit 3245 niedriger als üblich ausfielen. Help.ch verzeichnete einen deutlichen Rückgang von etwa 21 Prozent im Vergleich zum Juni, aber eine leichte Erhöhung von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. ...

August 3, 2026

Landrat Ralf Reinhardt ruft Sportvereine in OPR zur Bewerbung für den Tag des Ehrenamtes im Sport, Kino Astoria, Wittstock; 1.000 Euro Prämie je Pokal

Landrat Ralf Reinhardt ruft Sportvereine in OPR zur Bewerbung für den Tag des Ehrenamtes im Sport, Kino Astoria, Wittstock; 1.000 Euro Prämie je Pokal Auszeichnung für Sportvereine in OPR: Bewerbungen bis 21. August 2026 möglich - Kyritz Geänderte Anfahrt zu Getränkehandel und Mosterei Wietz Online-Umfrage zur Weiterentwicklung des Kyritzer Bahnhofs Bürgerhaushalt 2027: Jetzt abstimmen und Kyritz mitgestalten! ORP-Saisonverkehr: An Wochenenden mit dem Bus zum Kyritzer Untersee Aktuelle Stellenausschreibungen der Stadt Kyritz ...

August 2, 2026