Deutsche Bundesbank invites bids for 3-month ESM Bills in Frankfurt am Main; Up to EUR 1.6 billion

Deutsche Bundesbank invites bids for 3-month ESM Bills in Frankfurt am Main; Up to EUR 1.6 billion Press release invitation to bid Bills of the ESM Deutsche Bundesbank, Communications Department Wilhelm-Epstein-Strasse 14, 60431 Frankfurt am Main, Germany presse@bundesbank.de, www.bundesbank.de Reproduction permitted only if source is stated. Press release Frankfurt am Main 3 August 2026 Page 1 of 2 Invitation to bid for 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) As already announced the European Stability Mechanism (ESM) is offering 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) for sale by auction. An issue volume up to EUR 1.6 billion is envisaged. ...

August 3, 2026

BoJ und US-Fed intervenieren am Devisenmarkt zur Yen-Stützung; Nur rund 50 Mrd. USD eingesetzt.

BoJ und US-Fed intervenieren am Devisenmarkt zur Yen-Stützung; Nur rund 50 Mrd. USD eingesetzt. Gemeinsame Devisenmarktinterventionen von BoJ und US-Fed Gemeinsame Devisenmarktinterventionen von BoJ und US-Fed Einschätzung | Nach Interventionen der BoJ zugunsten des Yen in den vergangenen Tagen und Monaten hat diese gemeinsamen mit der US Fed am Devisenmarkt eingegriffen. Nach einigen Interventionen der BoJ zugunsten des Yen in den vergangenen Tagen und Monaten hat diese nun gemeinsamen mit der US Fed am Devisenmarkt eingegriffen, um den schwachen Yen zu stützen. USDJPY fiel im Zuge dessen auf zuletzt 156, EURJPY auf rund 180. Die Aktion war insofern deutlich erfolgreicher als die vorherigen Eingriffe der BoJ ohne Unterstützung der US-Fed. Diese hatten USDJPY nur kurzzeitig auf rund 160 zu senken vermocht. Offenbar sind zahlreiche Akteure am Devisenmarkt nun „auf den Zug aufgesprungen“ und haben so die Bewegung verstärkt. Denn insgesamt wurden ersten Schätzungen zufolge aktuell „nur“ rund 8,45 Bio. Yen oder rund 50 Mrd. USD zur Stützung des Yen eingesetzt – deutlich weniger, als die BoJ zuletzt alleine auf den Markt geworfen hatte (Mai: 74 Mrd. USD aus ihren Devisenreserven). ...

August 3, 2026

Die Bundesbank Ausschreibung Tenderverfahren zur Aufstockung der 2,70% Bundesschatzanweisungen 2026/2028 Frankfurt am Main; Aufstockung auf 6 Mrd € geplant

Die Bundesbank Ausschreibung Tenderverfahren zur Aufstockung der 2,70% Bundesschatzanweisungen 2026/2028 Frankfurt am Main; Aufstockung auf 6 Mrd € geplant Ausschreibung Tenderverfahren – Aufstockung Bundesschatzanweisungen Deutsche Bundesbank, Kommunikation Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main presse@bundesbank.de, www.bundesbank.de Bei publizistischer Verwertung wird um die Angabe der Quelle gebeten. Pressemitteilung Frankfurt am Main 3. August 2026 Seite 1 von 1 Ausschreibung Tenderverfahren Aufstockung Bundesschatzanweisungen Die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH wird für Rechnung des Bundes über die Deutsche Bundesbank die am 14. Juli 2026 begebenen ...

August 3, 2026

Mitglieder der Bietergruppe Bundesemissionen Ausschreibung Bundesschatzanweisungen Deutschland

Mitglieder der Bietergruppe Bundesemissionen Ausschreibung Bundesschatzanweisungen Deutschland Bundesschatzanweisungen – AusschreibungISIN: DE000BU22148 | Tender-ID: X20260074 Bundesschatzanweisungen – Ausschreibung ISIN: DE000BU22148 | Tender-ID: X20260074 Bietungsberechtigt sind die Mitglieder der Bietergruppe Bundesemissionen. Fotolia Green Finance Der Klimawandel stellt auch den Finanzsektor vor große Herausforderungen. Die Bundesbank unterstützt den Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft. Green Finance Finance Flash Themen rund um die Aufgaben der Bundesbank leicht verständlich erklärt. Finance Flash zurück Navigation ausblenden Übersicht Bundesbank Organisation zurück Übersicht Organisation Vorstand zurück Übersicht Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel Dr. Sabine Mauderer Burkhard Balz Lutz Lienenkämper Michael Theurer Prof. Dr. Fritzi Köhler-Geib COO und Bereiche Compliance und rechtliche Regelungen AGB und Regelungen zurück Übersicht AGB und Regelungen Mitteilungen Rundschreiben Leitbild und Strategie Die Bundesbank in Zahlen Anfahrt Hauptverwaltungen und Filialen zurück Übersicht Hauptverwaltungen und Filialen Baden-Württemberg zurück Übersicht Baden-Württemberg Filialen Präsidentin Beirat Außenwirtschaft Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Bayern zurück Übersicht Bayern Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Berlin und Brandenburg zurück Übersicht Berlin und Brandenburg Filiale Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Veröffentlichungen Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zurück Übersicht Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Daten, Analysen und Veröffentlichungen Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zurück Übersicht Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Hessen zurück Übersicht Hessen Filiale Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Nordrhein-Westfalen zurück Übersicht Nordrhein-Westfalen Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Veröffentlichungen Rheinland-Pfalz und Saarland zurück Übersicht Rheinland-Pfalz und Saarland Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Sachsen und Thüringen zurück Übersicht Sachsen und Thüringen Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Veröffentlichungen Forschung und Forschungsdaten zurück Übersicht Forschung und Forschungsdaten Forschungszentrum zurück Übersicht Forschungszentrum Forschungsbeirat, -professoren und Research Fellows Forschungsgebiete und Programm Personen Research Brief Diskussionspapiere Referierte Publikationen Seminare Invited Speakers Series Forschungsdaten- und Servicezentrum zurück Übersicht Forschungsdaten- und Servicezentrum Ihr Forschungsprojekt im FDSZ Forschungsdaten Über das FDSZ INEXDA Publikationen Konferenzen Forschungsaufenthalt und Praktikum Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte (PHF) zurück Übersicht Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte (PHF) Konzept Ergebnisse Informationen für Haushalte Fragen und Antworten Datenschutz infas Informationen für Forschende Studie zu Erwartungen von Privatpersonen (BOP‑HH) Unternehmensstudie (BOP-F) Green Finance Bibliothek und Archiv zurück Übersicht Bibliothek und Archiv Bibliothek Historisches Archiv Europavillon Kunst zurück Übersicht Kunst Ausstellungen Malerei und Papierarbeiten Skulpturen und Installationen Architektur und Kunst Numismatik zurück Übersicht Numismatik Sammlung Glanzstücke Bildarchiv Publikationen Ausstellungen Numismatische Fachbibliothek Kontakt Geldmuseum zurück Übersicht Geldmuseum Besucherinformationen Ausstellungen Vortragsveranstaltungen Führungen Workshops für Kinder und Jugendliche Museumsrallyes Geschichte Internationaler Zentralbankdialog zurück Übersicht Internationaler Zentralbankdialog Über uns Internationale Zentralbankkurse zurück Übersicht Internationale Zentralbankkurse Anmeldeverfahren Vergangene Kurse Bilaterale Zusammenarbeit EU-finanzierte Projekte Häufig gestellte Fragen Repräsentanzen Newsletter Kontakt Eurosystem zurück Übersicht Eurosystem Aufgaben Organisation Leitbild des Eurosystems Europäische Währungsunion ...

August 3, 2026

Japanisches Finanzministerium intervenierte gestern aktiv am Markt in Japan; Weltweite Marktbewegungen durch Yen-Sorge

Japanisches Finanzministerium intervenierte gestern aktiv am Markt in Japan; Weltweite Marktbewegungen durch Yen-Sorge FX- & Edelmetallnews 31.07.2026 WochenendExpress Wöchentlicher Marktkommentar Devisen & Edelmetalle aus dem BEKB-Handelszentrum Erwartete Wochenranges EUR/CHF USD/CHF XAU/USD Was bewegt den Markt? • Das Finanzministerium in Japan hat gestern aktiv am Markt eingegriffen. Das zeigt sehr deutlich, dass sich die japanische Regierung grosse Sorgen um einen zu schwachen Yen macht. Diese Nachricht hat weltweit für Bewegung gesorgt. Auch beim Euro gab es gestern starke Sprünge. Der Kurs fiel zuerst schnell von ungefähr 0,9330 auf 0,9270. Direkt danach erholte er sich aber wieder ein Stück und kletterte auf 0,9280 bis 0,9290. Für die nächste Woche wird erwartet, dass sich der Kurs beruhigt. Voraussichtlich bewegt er sich dann in einem engen Bereich rund um die Marke von 0,9300. ...

July 31, 2026

European Stability Mechanism (ESM) to auction 3-month Bills in Frankfurt am Main; Volume up to EUR 1.6 billion.

European Stability Mechanism (ESM) to auction 3-month Bills in Frankfurt am Main; Volume up to EUR 1.6 billion. Announcement of auction – 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) Deutsche Bundesbank, Communications Department Wilhelm-Epstein-Strasse 14, 60431 Frankfurt am Main, Germany presse@bundesbank.de, www.bundesbank.de Reproduction permitted only if source is stated. Press release Frankfurt am Main 31 July 2026 Page 1 of 2 Announcement of auction 3-months Bills of the European Stability Mechanism (ESM) ...

July 31, 2026

Bank of Japan og Bank of England holder styringsrentene uendret i Japan og England; Markedsprisingen viser 32 bp renteøkning i år

Bank of Japan og Bank of England holder styringsrentene uendret i Japan og England; Markedsprisingen viser 32 bp renteøkning i år Børsoppgang og uendret rente i England og Japan ‎- DNB Nyheter Publisert 31. jul. 2026 Artikkelen er flere år gammel Dagens morgenrapport: Børsene snudde opp i går: Sør-Koreas Kospi hoppet 17 %, mens S&P 500 steg 1,7 % og Nasdaq 2,8 %. Bank of Japan annonserte i morgentimene i dag at styringsrenten holdes uendret på 1,00 prosent etter at sentralbanken hevet renten i juni. Selv om inflasjonsanslagene ble justert litt ned, ble vekstutsiktene justert opp og risikoen omtalt som balansert. Dermed virker videre innstramning i pengepolitikken å ligge i kortene fremover. Yen svekket seg litt mot dollar etter annonseringen, men det var etter at den hadde styrket seg mye i går med etterfølgende sannsynlige intervensjoner fra myndighetene. Bank of England holdt som ventet styringsrenten uendret på 3,75 prosent. Beslutningen var i tråd med forventningene på forhånd. Tre av medlemmene i rentekomiteen stemte for en heving, mens konsensus hadde ventet to dissenser. Catherine Mann sluttet seg til Huw Pill og Megan Greene i å stemme for renteheving og vektla siste tids oppblussing av krigen mellom USA og Iran i sin begrunnelse. Toårs statsrente falt to til tre basispunkter etter annonseringen. Markedsprisingen fortsetter å indikere 32 basispunkter med renteheving i løpet av året, mens vi tror det svake arbeidsmarkedet begrenser andrerundeeffektene av energiprisoppgangen på inflasjonen og at Bank of England derfor kan nøye seg med å holde renten uendret (på et restriktivt nivå, verdt å merke) i år. PCE-inflasjonen, Feds foretrukne inflasjonsmål, falt som ventet i juni. Totalinflasjon falt fire tideler til 3,7 prosent, mens kjerneinflasjonen avtok en tidel til 3,3 prosent. Dette bør ikke være noen overraskelse for Fed, da KPI-inflasjonen og PPI-inflasjonen allerede hadde indikert et fall i juni, men samtidig bekrefter tallet at inflasjonen fortsatt var langt over målet før siste tids energiprisoppgang. BNP-veksten var litt svakere enn ventet med en oppgang på 1,5 prosent annualisert (mot ventet 2,0 prosent) i andre kvartal. Det var lite markedsbevegelser etter tallene og det prises fortsatt rundt 16 basispunkter heving på septembermøtet og 33 basispunkter innen årsslutt. BNP-veksten holdt seg overraskende godt oppe i eurosonen i andre kvartal. Andre kvartal endte 0,4 prosent høyere enn kvartalet før og veksten i første kvartal ble revidert opp med to tideler til 0,0 prosent. Volatil vekst i Irland påvirker tallene noe, men også justert for det var veksten sterkere enn ventet i andre kvartal. De ulike etterspørselskomponentene publiseres senere, så det er per nå ikke mulig å si noe tydelig om driverne bak, men alle de fire store økonomiene i eurosonen; Tyskland, Frankrike, Spania og Italia, bidro til veksten. Det var oppgang på børsene i går med et hopp på 17 prosent for Sørkoreanske Kospi, etter flere dager med fall. S&P er opp 1,7 prosent, mens Nasdaq steg 2,8 prosent. Også i Europa var det oppgang, men mer moderat med 0,8 prosent opp for Stoxx 600. Det var en litt blandet utvikling i rentemarkedene i går med en oljepris som holder seg rundt 88 dollar per fat. Dollar svekket seg litt med en oppgang i EURUSD på 0,5 prosent til 1,152. Både EURNOK og EURSEK har falt under 11 og handler nå på 10,99. I dag publiseres både Navs registrerte ledighetsstatistikk for juli og Norges Banks daglige valutatransaksjoner for august. Vi får dessuten første publisering av inflasjonstallene fra eurosonen i juli. Det er ventet stabil kjerneinflasjon på 2,4 prosent, mens totalinflasjonen anslås å ha steget en tidel til 2,9 prosent.

July 31, 2026

Bank of Japan hält Leitzins bei 1,00% in Tokio; Yen-Schwäche stärkt Inflationsrisiken.

Bank of Japan hält Leitzins bei 1,00% in Tokio; Yen-Schwäche stärkt Inflationsrisiken. Macro Research News Flash 31. Juli 2026 Japan: Die BoJ und der schwache Yen – eine unendliche Geschichte? Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Bisher Quelle: Bank of Japan, NORD/LB Research Einschätzung Die Bank of Japan hat das Leitzinsniveau nicht abermals erhöhen wollen. Diese Nachricht stellt keine große Überraschung dar. Der maßgebliche Leitzins notiert folglich weiterhin bei einem Wert von 1,00%. Anlässlich der Notenbanksitzung im Juni hatten die Geldpolitiker in Tokio noch eine vorsichtige Zinsanhebung gewagt; nun ist offenkundig wieder mehr Zögerlichkeit angesagt. Dabei gab es nur eine Gegenstimme; Hajime Takata sprach sich für einen erneuten kleinen Zinsschritt nach oben aus. Der Regierungschefin des Landes wird eine eher kritische Haltung zu Leitzinsanhebungen nachgesagt. Sie scheint in entsprechenden geldpolitischen Maßnahmen letztlich eine signifikante Bedrohung für ihre fiskalpolitischen Pläne zu sehen. Das in diesem Kontext wohl eher maßgebliche Kapitalmarktzinsniveau in Japan ist in der jüngeren Vergangenheit allerdings schon spürbar gestiegen. Zentralbankchef Kazuo Ueda verwies anlässlich der heutigen Pressekonferenz nach der Notenbanksitzung auf die Zeitverzögerungen bei der Wirkung geldpolitischer Impulse. Er gab auch zu Protokoll, dass man Inflationsgefahren nun genau im Auge behalten muss. Das Risiko für eine Rückkehr der Deflation habe sich eindeutig reduziert. In diesem Umfeld wird man das Leitzinsniveau seiner Auffassung nach weiter anheben müssen. Er thematisierte zudem die Effekte der Yen-Schwäche auf die japanischen Inflationsraten; hier sieht er inzwischen größere Auswirkungen. Der Notenbankchef wollte sich aber natürlich nicht expliziter zu kurzfristigen Bewegungen am Devisenmarkt äußern. Ueda betonte zudem die Notwendigkeit, auch das langfristige Vertrauen in die fiskalpolitische Stabilität Japans sicherzustellen und sprach sich zumindest zunächst eher gegen Maßnahmen zur Yield-Curve-Control aus. Die akute Schwäche des Yen kann mit Blick auf die weitere Inflationsentwicklung in der Tat zu einem größeren Problem werden. Die zwischenzeitliche Angst vor Interventionen durch die japanischen Wirtschaftspolitiker war zuletzt eindeutig wieder in den Hintergrund gerückt. Interessanterweise wurde auch direkt vor der Notenbanksitzung agiert – zunächst mit Erfolg. Die Wirkung der Interventionen verpufft mittlerweile aber bereits wieder nach und nach. Die Maßnahmen der jüngeren Vergangenheit haben sich in der Summe als nicht nachhaltig wirksam erwiesen; man ist fast geneigt, an dieser Stelle von einem Strohfeuer zu sprechen. In Tokio werden derweil offenbar weiterhin Pläne diskutiert, die größeren Altersvorsorgeeinrichtungen des Landes offensiver zum Kauf von mehr japanischen Anleihen und Aktien zu animieren, um so den Yen zu stützen. Dieses Ansinnen wirkt fast schon etwas hilflos; eine noch offensivere Verkündung dieser Idee könnte vielleicht sogar eher zu einer Belastung für die japanische Währung werden. Die Geldpolitiker werden die Marktteilnehmer überraschen müssen, um dem Yen kurzfristig Spielräume für eine Aufwertung zu geben. Genau dazu scheint die Notenbank aber (noch?) nicht bereit zu sein. Fazit ...

July 31, 2026

Bank of England belässt Leitzins bei 3,75 % im Vereinigten Königreich; drei der neun stimmten für Anhebung

Bank of England belässt Leitzins bei 3,75 % im Vereinigten Königreich; drei der neun stimmten für Anhebung BOE-Zinsentscheid im Juli: Leitzins bleibt konstant BOE-Zinsentscheid im Juli: Leitzins bleibt konstant Einschätzung | Die Bank of England (BOE) hat beschlossen den Leitzins bei 3,75 % zu belassen. Die Bank of England (BOE) gab soeben bekannt, dass ihr Geldpolitischer Rat auf seiner gestrigen Sitzung beschlossen hat, den Leitzins bei 3,75 % zu belassen. ...

July 31, 2026

Fed Leitzinsentscheid in den USA heute; Keine Zinserhöhung erwartet, Zins unverändert bei 3,50–3,75%

Fed Leitzinsentscheid in den USA heute; Keine Zinserhöhung erwartet, Zins unverändert bei 3,50–3,75% Fed Zinsentscheid heute: Uhrzeit und Ablaufplan im Überblick Fed Zinsentscheid heute: Uhrzeit und Ablaufplan im Überblick Heute, am 29. Juli 2026, wird die Fed erneut über ihren Leitzins entscheiden. Alle Infos zur Uhrzeit und zum Ablaufplan. Der Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) ist ausschlaggebend für die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft. Heute, am 29. Juli 2026 , wird die Fed erneut über ihren Leitzins entscheiden. ...

July 31, 2026