trinamiX GmbH spettroscopia NIR mobile Ludwigshafen, Germania; Disponibile da maggio 2026

trinamiX GmbH spettroscopia NIR mobile Ludwigshafen, Germania; Disponibile da maggio 2026 Spettroscopia NIR mobile trinamiX: nuove applicazioni per l’industria calzaturiera e tessile News e comunicati Spettroscopia NIR mobile trinamiX: nuove applicazioni per l’industria calzaturiera e tessile Ludwigshafen, Germania – trinamiX GmbH amplia il suo portafoglio di soluzioni per l’economia circolare, consentendo ora l’identificazione dei materiali utilizzati nei settori calzaturiero e tessile. Con le soluzioni di spettroscopia nel vicino infrarosso mobile (NIR), trinamiX supporta produttori, selezionatori, riciclatori e proprietari di marchi nell’identificazione affidabile dei materiali e nel miglioramento della trasparenza lungo catene del valore sempre più complesse. Le calzature e i tessuti moderni sono costituiti da combinazioni articolate di materiali e strutture miste. Di conseguenza, la sola ispezione visiva non è più sufficiente per determinarne la composizione. Allo stesso tempo, i requisiti normativi e gli obiettivi di sostenibilità stanno spingendo la domanda di dati sui materiali affidabili e tracciabili. “L’innovazione dei materiali sta guidando il futuro delle calzature e dei tessuti, ma aumenta anche la complessità lungo tutta la catena del valore”, ha affermato Adrian Vogel, Segment Lead Circular Economy di trinamiX. “La soluzione di spettroscopia NIR mobile trinamiX offre uno strumento pratico che aiuta i clienti a ottenere trasparenza, minimizzare i rischi e prendere decisioni informate nei processi di riciclaggio e di economia circolare”. Identificazione affidabile dei componenti delle calzature Oggi i prodotti calzaturieri sono costituiti da molteplici componenti realizzati con diversi polimeri, schiume, tessuti e materiali compositi. La soluzione di spettroscopia NIR mobile di trinamiX consente l’identificazione affidabile dei materiali comunemente utilizzati nelle calzature, come EVA, poliestere e PU, in pochi secondi e direttamente sul posto. Le misurazioni possono essere eseguite durante l’ispezione delle merci in entrata, in produzione, nonché nei processi di smistamento o riciclo. Ciò migliora la separazione dei materiali, il controllo qualità e la predisposizione al riciclo, riducendo al contempo i rischi di contaminazione e gli sforzi di smistamento manuale. Trasparenza nelle catene del valore tessile Sfide simili si presentano nell’industria tessile, dove i tessuti misti rappresentano una sfida importante per il riciclo e il riutilizzo. La soluzione trinamiX supporta l’identificazione dei materiali tessili rilevanti e delle loro miscele, come cotone ...

April 30, 2026

Kraton Polymers GmbH, Änderung der Kraton-D-Anlage in Wesseling durch DTHFP als Modifikator; keine störfallrechtliche Genehmigung erforderlich

Kraton Polymers GmbH, Änderung der Kraton-D-Anlage in Wesseling durch DTHFP als Modifikator; keine störfallrechtliche Genehmigung erforderlich Öffentliche Bekanntmachung gemäß BImSchG hier: Kraton Polymers GmbH, 50389 Wesseling Ergebnis der Feststellung nach § 15 Abs. 2a Bundes-Immissionsschutzgesetz für die Firma Kraton Polymers GmbH, 50389 Wesseling Bezirksregierung Köln Az.: 53-2026-0040696 Köln, den 28.04.2028 Auf der Grundlage von § 15 Abs. 2a Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) vom 17. Mai 2013 (BGBl. I S. 1274) in der zurzeit geltenden Fassung, i. V. m. Erlass des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Az. 61.11.06.06 vom 01.09.2021, wird Folgendes bekannt gegeben: Die Firma Kraton Polymers GmbH mit Sitz in Wesseling hat mit Schreiben vom 16.04.2026 gemäß § 15 Abs. 2a BImSchG in Verbindung mit § 3 Abs. 5b BImSchG eine störfallrelevante Änderung der Anlage, Kraton-D-Anlage, welche Bestandteil eines Betriebsbereiches ist, auf dem Betriebsgrundstück Brühler Str. 60, 50389 Wesseling (Gemarkung Rondorf Land, Flur 46, Flurstück 28-34), angezeigt. Die Kraton-D-Anlage ist genehmigungsbedürftig nach dem BImSchG. Gegenstand der Änderung ist die Verwendung von DTHFP als neuen Modifikator. Das angezeigte störfallrelevante Vorhaben wurde gemäß § 15 Abs. 2 BImSchG daraufhin geprüft, ob der angemessene Sicherheitsabstand zu benachbarten Schutzobjekten erstmalig unterschritten wird, räumlich noch weiter unterschritten wird oder ob eine erhebliche Gefahrenerhöhung ausgelöst wird. Im Rahmen dieser Prüfung wurde festgestellt, dass dies nicht der Fall ist. Das angezeigte Vorhaben bedarf daher keiner störfallrechtlichen Genehmigung nach § 16a BImSchG. Im Auftrag gez. Wachholder

April 28, 2026

Steinbeis-Team um Markus Klätte veröffentlicht Studie zum Rezyklateinsatz in Kunststoffverpackungen in Deutschland; Hohe Haftungsrisiken durch Legacy-Stoffe.

Steinbeis-Team um Markus Klätte veröffentlicht Studie zum Rezyklateinsatz in Kunststoffverpackungen in Deutschland; Hohe Haftungsrisiken durch Legacy-Stoffe. Steinbeis: Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft: von Anfang an mitdenken Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft: von Anfang an mitdenken Die Circular Economy gilt als zentraler Ansatz, um Ressourcen zu schonen und klimapolitische Ziele zu erreichen – insbesondere im Kunststoffsektor. Jährlich werden weltweit rund 535 Mio. Tonnen Kunststoffabfälle produziert, von denen etwa 52 % deponiert, 19 % verbrannt und nur 9 % rezykliert werden. Der Rest wird als „mismanaged waste“ bezeichnet und endet zu einem großen Teil in der Landschaft oder den Meeren [1]. Das Team um Steinbeis-Experte Markus Klätte hat den Status quo des Kunststoffrecyclings sowie Ursachen der aktuell unzureichenden Nutzung von Rezyklaten untersucht und die Ergebnisse in der Studie „Rezyklateinsatz in Kunststoffverpackungen: Techniktrends und Entwicklungspotenziale“ in der Steinbeis-Edition veröffentlicht. ...

April 28, 2026

Einwohnergemeinde Bolligen Sonderabfallsammlung am 2. Mai 2026 Areal Kunz Transporte AG, Kirchstrasse 13 Bolligen; Kostenlose Rückgabe für Bolligen

Einwohnergemeinde Bolligen Sonderabfallsammlung am 2. Mai 2026 Areal Kunz Transporte AG, Kirchstrasse 13 Bolligen; Kostenlose Rückgabe für Bolligen Einwohnergemeinde Bolligen - Sonderabfallsammlung - Entsorgung Die diesjährige Sammlung von Sonderabfällen findet wie folgt statt: Samstag, 2. Mai 2026 von 08:30 bis 11:30 UhrAreal Kunz Transporte AG, Kirchstrasse 13 in Bolligen Angenommen werden:• Farben, Harze, Lacke, Leime, inklusive leere Behälter• Lösungsmittel, wie Pinselreiniger, Sprit usw.• Abbeizmittel, wie chlorierte Lösemittel usw.• Holzschutzmittel, Imprägniermittel• Säuren, Laugen (Entkalker)• Fotochemikalien• spezielle Reinigungsmittel• Pflanzenschutzmittel, Herbizide• Chemikalien• Medikamente, Desinfektionsmittel• Quecksilberthermometer• Stoffe mit unbekannter Zusammensetzung.Die Rückgabe ist für die Bevölkerung von Bolligen kostenlos.Es wirdkeinElektroschrott angenommen. Ausgediente Elektrogeräte können bei jeder beliebigen Verkaufsstelle kostenlos zurückgegeben werden.

April 28, 2026

BASF Handels- und Exportgesellschaft mbH nimmt Harbour Energy plc-Aktienverkauf im Trading Plan wieder auf; Morgan Stanley verzichtet auf 45-Tage-Sperre

BASF Handels- und Exportgesellschaft mbH nimmt Harbour Energy plc-Aktienverkauf im Trading Plan wieder auf; Morgan Stanley verzichtet auf 45-Tage-Sperre Information zur Beteiligung an Harbour Energy plc Letzte Aktualisierung 27. April 2026 Information zur Beteiligung an Harbour Energy plc BASF ist über ihre Tochtergesellschaft BASF Handels- und Exportgesellchaft mbH an Harbour Energy plc beteiligt. Wie das Unternehmen wiederholt kommuniziert hat, betrachtet es seine Anteile an Harbour Energy als Finanzbeteiligung und BASF beabsichtigt, sich im Laufe der Zeit und unter Berücksichtigung der Wertentwicklung davon zu trennen. Vor diesem Hintergrund wird Folgendes bekanntgegeben: ...

April 28, 2026

Claus Feldmann nutzt Nanopartikel als Shuttles zur Legierung nicht mischbarer Metalle am KIT; Reinhart Koselleck-Projekt, 750.000 Euro über fünf Jahre

Claus Feldmann nutzt Nanopartikel als Shuttles zur Legierung nicht mischbarer Metalle am KIT; Reinhart Koselleck-Projekt, 750.000 Euro über fünf Jahre Nanopartikel ermöglichen neue Kombinationen bisher nicht mischbarer Metalle Nanopartikel ermöglichen neue Kombinationen bisher nicht mischbarer Metalle Metalleweisen vielfältige Eigenschaften auf. Diese miteinander zu kombinieren, eröffnet neue Perspektiven für viele Zukunftstechnologien. Doch einige Metalle lassen sich bisher nicht miteinander mischen. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) setzt der Chemiker Professor Claus Feldmann Metall-Nanopartikelals Mittler ein, um neuartigeLegierungenzu ermöglichen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert sein Vorhaben als Reinhart Koselleck-Projekt für hochinnovative und risikobereite Projekte mit 750 000 Euro über fünf Jahre.„Metallische Werkstoffe sind die Basis für wichtige Komponenten vieler Zukunftstechnologien, beispielsweise in den Feldern Energie,Elektronik, Automotive sowie Luft- und Raumfahrt“, sagt Professor Oliver Kraft, Vizepräsident Forschung, Lehre und Akademische Angelegenheiten des KIT. „Claus Feldmann schafft mit seiner Nanopartikel-Forschung die Grundlagen für völlig neuartige Legierungen. Wir sind stolz auf diesen herausragenden Wissenschaftler und gratulieren ihm herzlich dazu, mit einem Reinhart Koselleck-Projekt die höchstdotierte Exzellenzförderung der DFG für Einzelpersonen eingeworben zu haben.“Professor Claus Feldmann, Forschungsgruppenleiter am Institut fürAnorganische Chemiedes KIT, untersucht „Nanopartikel als Shuttles zur Legierung nicht-mischbarer unedler Metalle“ – so der Titel seines Projekts. Das heißt, Nanopartikel dienen ihm als Mittler, um Metalle zusammenzubringen, die sich bis jetzt nicht miteinander mischen lassen. Immerhin 80 Prozent aller bekannten chemischen Elemente sind Metalle. Sie zeichnen sich durch hohe elektrische Leitfähigkeit, hohe Wärmeleitfähigkeit, plastische Verformbarkeit und metallischen Glanz aus. Abgesehen davon weisen sie unterschiedliche, teils sogar einander entgegengesetzte Eigenschaften auf. Die Verschmelzung von solchen Metallen könnte künftig neueHochleistungswerkstoffeermöglichen. ...

April 28, 2026

Dr. Sebastian Paeckel entwickelt Verfahren zur präziseren Berechnung von Spektralfunktionen komplexer Quantensysteme an der LMU München; Überwindet Auflösungsgrenze, Einblicke in Hochtemperatur-Supraleitung

Dr. Sebastian Paeckel entwickelt Verfahren zur präziseren Berechnung von Spektralfunktionen komplexer Quantensysteme an der LMU München; Überwindet Auflösungsgrenze, Einblicke in Hochtemperatur-Supraleitung Durchbruch bei der Simulation komplexer Quantensysteme - Neue Methode überwindet grundlegende Auflösungsgrenzen und gibt womöglich Einblicke in die Hochtemperatur-Supraleitung Durchbruch bei der Simulation komplexer Quantensysteme Neue Methode überwindet grundlegende Auflösungsgrenzen und gibt womöglich Einblicke in die Hochtemperatur-Supraleitung Der Physiker Dr. Sebastian Paeckel hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Spektralfunktionen komplexerQuantensystemedeutlich präziser berechnen lassen als zuvor. Sein Ansatz rekonstruiert präzise Energiespektren, ohne längere Berechnungen zu benötigen. Dadurch werden bislang verborgene Details sichtbar, wie Paeckel in der FachzeitschriftPhysical Review Lettersberichtet. Er forscht an der Fakultät für Physik der LMU und am Munich Center for Quantum Science and Technology (MCQST). ...

April 28, 2026

Forscher vom Fritz-Haber-Institut und MPI untersuchen CuAl2O3-Katalysator operando-TEM in kleinem Reaktor; frustrierten Phasenübergang treibt Aktivität und Stabilität

Forscher vom Fritz-Haber-Institut und MPI untersuchen CuAl2O3-Katalysator operando-TEM in kleinem Reaktor; frustrierten Phasenübergang treibt Aktivität und Stabilität Holen Sie sich die Chemie-Branche in Ihren Posteingang Der Katalysator, der nie zur Ruhe kommt Al₂O₃ wechselt im Betrieb ständig zwischen zwei Strukturzuständen - das könnte der Schlüssel seiner hohen Aktivität sein Um seine Funktion genau zu verstehen, untersuchten Forschende der Abteilung Anorganische Chemie des Fritz-Haber-Instituts und des Max-Planck-Instituts für chemische Energiekonversion den Cu ...

April 28, 2026

Bundesregierung stuft Schadstoffe im Trinkwasser in Deutschland als gering ein; Kein gesundheitliches Risiko laut aktueller Erkenntnis

Bundesregierung stuft Schadstoffe im Trinkwasser in Deutschland als gering ein; Kein gesundheitliches Risiko laut aktueller Erkenntnis Deutscher Bundestag - Bundesregierung zu Schadstoffen im Trinkwasser Bundesregierung zu Schadstoffen im Trinkwasser SAS) Die Schadstoffbelastung des Trinkwassers in Deutschland stuft die Bundesregierung mit Verweis auf Daten des Umweltbundesamtes „in den allermeisten Fällen“ als gering ein. Das geht aus einer Antwort (21 5463(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 ...

April 27, 2026

DP World expands chemical logistics in Europe; 30% capacity boost by 2028

DP World expands chemical logistics in Europe; 30% capacity boost by 2028 Scaling Safe and Sustainable Chemical Logistics in Europe Chemical logistics is entering a new phase: flexibility and safety must scale together. In our experience, traditional storage models are no longer sufficient to meet the growing complexity of global supply chains. At DP World , our customers increasingly expect more than capacity. They need adaptable, compliant and future-ready solutions for sensitive products. Europe’s Role in a Changing Landscape Operating across 79 countries and handling more than 100 million TEUs each year, we connect global trade at scale. Within our global network, Europe - and especially Germany - plays a pivotal role in our chemicals strategy. In Germany alone, we operate 11 chemical logistics sites that connect regional industries with global supply chains. These locations play a key role in supporting a wide range of sectors and ensuring the safe handling of dangerous goods. Flexibility and Growing Demand We typically serve 20 to 25 customers per site, each with different products and requirements. This makes flexibility essential. Instead of focusing on narrow specialisation, we rely on broad permitting frameworks that allow us to handle a wide range of hazard classes while maintaining strict safety standards. Certain materials, such as infectious or radioactive substances, remain excluded. One of the most dynamic segments we see today is lithium-ion batteries. Demand continues to grow rapidly, and we are adapting our infrastructure accordingly. This includes moving from single-user storage models towards more flexible multi-user environments, allowing us to scale capacity more efficiently. At the same time, this shift requires advanced safety systems. Continuous thermal monitoring, for example, helps detect deviations early and enables immediate response measures. In many cases, we are already operating close to capacity in this segment, which reinforces the need for further expansion. A Stabilising Market and Targeted Investments After a period of volatility between 2021 and mid-2023, the market has stabilised. Demand remains strong, but more predictable. We are also seeing longer storage durations, which reinforce the importance of contract logistics and long-term partnerships. To support future growth, we continue to expand our footprint. One example is a planned 30,000-square-metre warehouse in Wolfenbüttel with direct rail access. Our broader ambition is to increase chemical logistics capacity in Europe by around 30% by 2028, with a clear focus not only on scale, but also on capability. Navigating Complexity and Looking Ahead Developing chemical logistics infrastructure requires close coordination with authorities and strict safety compliance. While these processes are essential, greater standardisation, particularly for lithium-ion batteries, would help accelerate expansion and simplify approvals. Chemical logistics is becoming more complex and more critical at the same time. At DP World, we believe the future will be shaped by providers who combine flexibility, scale and uncompromising safety standards. Our focus is clear: we continue to invest in the infrastructure and expertise needed to support resilient and sustainable supply chains. Find out more about our Chemical Logistics and Warehousing solutions. ...

April 27, 2026