Bistum Münster Stand auf Katholikentag in Würzburg; 10 Euro pro Kilometer, drei Initiativen gewählt

Bistum Münster Stand auf Katholikentag in Würzburg; 10 Euro pro Kilometer, drei Initiativen gewählt Laufen und Leute treffen - Bistum Münster 30.04.2026, 14:00 Uhr , Bistum Münster Katholikentag Kultur Soziales Bistum Münster Auf die Zeit beim Katholikentag in Würzburg und insbesondere am Stand des Bistums Münster freut sich Marleen Michel. Pro Kilometer, den Besucherinnen und Besucher am Stand des Bistums Münster auf dem Laufband absolvieren, spendet das Bistum zehn Euro. Wofür das Geld eingesetzt wird, entscheiden die Laufenden. Zur Auswahl stehen drei Initiativen: das Projekt „Kryla (Flügel) – Zentren für soziale und psychologische Unterstützung“ im Exarchat Donezk der Ukrainischen Griechisch‑Katholischen Kirche (UGKK), das humanitäre Hilfe für vom Krieg betroffene Einzelpersonen und Familien leistet, die Treffen für alleinlebende Frauen der kfd St. Ludwig Ibbenbüren sowie das Angebot [U25] der Caritas Münster, bei dem junge Erwachsene geschult werden, um labile Gleichaltrige online zu beraten und so Suizid zu verhindern. ...

April 30, 2026

Iris Biller neue Mitarbeit in der Pastoral Pfarrverband Fürstenstein; Teilzeit Unterstützung in Kinder- und Jugendpastoral

Iris Biller neue Mitarbeit in der Pastoral Pfarrverband Fürstenstein; Teilzeit Unterstützung in Kinder- und Jugendpastoral Burgstr. 8 | 94538 Fürstenstein |  08504 1608 |  08504 5142 |  pfarrverband.fuerstenstein@bistum-passau.de Öffnungszeiten Pfarrbüro Fürstenstein: Montag bis Donnerstag 9.00 – 12.00 Uhr Aicha v.W. – Eging a. See – Fürstenstein – Nammering Thannberg – Oberpolling - Weferting Pfarrverband Fürstenstein Ausgabe 5/2026 (11.05.-07.06.2026) Neue Mitarbeiterin in der Pastoral: Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich heiße Iris Biller, bin 39 Jahre alt, verheiratet und Mama einer dreieinhalb jährigen Tochter und eines eineinhalb jährigen Sohnes. Nach dem zweiten Staatsexamen für Realschullehramt für katholische Religionslehre und Mathematik arbeitete ich am ASG in Passau und der Staatlichen Realschule in Tittling. Mein Weg führte mich dann ca. 7,5 Jahre ins Jugendbüro Freyung, wo ich als Jugendreferentin vor allem in den Bereichen Schulpastoral (Tage der Orientierung), Gruppenleiteraus- und Fortbildung, Firmpastoral, Kinderzeltlager sowie Begleitung von Jugendlichen bei Jugend- und Glaubensfahrten meine Schwerpunkte setzen konnte. Von Dezember 2019 bis Januar 2022 absolvierte ich eine systemische Beratungsausbildung bei einem anerkannten Institut in München und war dann ab Januar 2022 als Bildungsreferentin bei den J-GCLen (Jugendverbände der Gemeinschaft christlichen Lebens) und als pädagogische Referentin in der Abteilung für Schulen und Hochschule des Ordinariates Passau. Nach der ersten Elternzeit konnte ich bereits im Pfarrverband Tiefenbach als Pastorale Mitarbeiterin in der Ministrantenarbeit und der Firmpastoral Erfahrungen sammeln. Im November 2024 bekam ich unseren Sohn, sodass ich bis einschließlich Januar 2026 wieder in Mutterschutz und Elternzeit war. Unsere beiden Kinder bereiten uns sehr viel Freude. Da die Betreuung besonders unseres kleinen Sohnes nun schon zeitweise durch die Großeltern erfolgen kann, freue ich mich darauf, das pastorale Team im Pastoralen Raum Tittling und von nun an auch im Pfarrverband Fürstenstein für ein paar Stunden in der Woche unterstützen zu können. Anfangs wird mein Schwerpunkt der Kontakt zu und die Besuche in den Kindergärten, sowie allgemein Kinder- und Jugendpastoral sein. Ich freue mich auf viele Begegnungen mit Euch und Ihnen und auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen auch im Pfarrverband Fürstenstein! ...

April 30, 2026

Ministrantenleiterrunde lädt Ministrantinnen und Ministranten zum Grillfest; Online-Anmeldung bis 17. Juni 2026

Ministrantenleiterrunde lädt Ministrantinnen und Ministranten zum Grillfest; Online-Anmeldung bis 17. Juni 2026 2026-06-26-Einladung_Ministranten-Grillfest Ministranten- 4 G I | life St ee Liebe Ministrantinnen und Ministranten, die Ministrantenleiterrunde ladt euch herzlich zu unserem. Ministranten- Grillfest ein! Es wird ein Abend voller Spa, guter Gesprache und leckerem Essen, bei dem wir uns im Pfarrverband Bad Griesbach noch besser kennenlernen konnen. Wann und wo? ¢ Datum: Freitag, 26. Juni 2026 ¢ Uhrzeit: 17:00 bis ca. 20:30 Uhr e Ort: Jugendheim Weng ...

April 30, 2026

Bischof Rudolf Voderholzer lädt Regensburger Gläubige zur Pontifikalmesse im Dom St. Peter und Lichterprozession ein; 800. Todesjahr des heiligen Franz von Assisi

Bischof Rudolf Voderholzer lädt Regensburger Gläubige zur Pontifikalmesse im Dom St. Peter und Lichterprozession ein; 800. Todesjahr des heiligen Franz von Assisi Einladung zur Regensburger Bittprozession am Vorabend von Christi Himmelfahrt Einladung zur Regensburger Bittprozession am Vorabend von Christi Himmelfahrt „Der Herr gebe Dir Frieden!“ Am Vorabend von Christi Himmelfahrt, Mittwoch, den 13. Mai 2026, findet die traditionelle Bittprozession durch die Regensburger Altstadt statt. Der Abend beginnt mit einer Pontifikalmesse um 19 Uhr im Regensburger Dom St. Peter mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer. Die Veranstaltung steht heuer, anlässlich des 800. Todesjahres des heiligen Franz von Assisi unter dem Leitsatz „Der Herr gebe Dir Frieden!“ ...

April 30, 2026

Caritas Berufsfachschule für Pflege Sulzbach-Rosenberg erweitert generalistische Pflegeausbildung in Teilzeit; Neue Zugangswege für Familien

Caritas Berufsfachschule für Pflege Sulzbach-Rosenberg erweitert generalistische Pflegeausbildung in Teilzeit; Neue Zugangswege für Familien Caritas bildet Pflegeprofis auch in Teilzeit aus Caritas bildet Pflegeprofis auch in Teilzeit aus Die Caritas Berufsfachschule für Pflege in Sulzbach-Rosenberg erweitert ihr Ausbildungsangebot. Ab dem Schuljahr 2026 2027 kann die generalistische Pflegeausbildung auch in Teilzeit absolviert werden. Damit reagiert die Schule auf den steigenden Fachkräftebedarf und schafft gleichzeitig neue Zugangswege in den Pflegeberuf. Schulleiterin Jutta Brose sagt: „Wir schließen damit in unserer Region eine Lücke im Ausbildungssystem.“ ...

April 30, 2026

Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer weihte die neue Klais-Orgel in St.-Georgs-Kirche Amberg; Bistum trägt 45 Prozent der Baukosten

Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer weihte die neue Klais-Orgel in St.-Georgs-Kirche Amberg; Bistum trägt 45 Prozent der Baukosten Neue Klais-Orgel in St. Georg erklingt nach der Weihe erstmals zum Lob Gottes Neue Klais-Orgel in St. Georg erklingt nach der Weihe erstmals zum Lob Gottes Kirchenmusik ist wichtiges Element der Verkündigung Das Patroziniumsfest der St.-Georgs-Kirche in Amberg gab in diesem Jahr besonderen Anlass zur Freude. Nach jahrelanger Planung und einer Ausführungsphase seit Jahresbeginn erklang die neue Klais-Orgel nach der Weihe durch Diözesanbischof Dr. Rudolf Voderholzer erstmals. ...

April 30, 2026

Dr. Daniel Rimsl präsentiert in Amberg-St. Georg ein altniederländisches Tafelbild aus dem 15. Jahrhundert; wahrscheinlich Memlings Werkstatt, Datierung um 1460

Dr. Daniel Rimsl präsentiert in Amberg-St. Georg ein altniederländisches Tafelbild aus dem 15. Jahrhundert; wahrscheinlich Memlings Werkstatt, Datierung um 1460 Schmuckstücke im Bistum: Ein altniederländisches Tafelbild in Amberg-St. Georg Schmuckstücke im Bistum: Ein altniederländisches Tafelbild in Amberg-St. Georg „Maria, der in den Flammen unversehrte Dornbusch“ Dr. Daniel Rimsl arbeitet als Kunsthistoriker bei der Abteilung Kunst- und Denkmalpflege des Bistums Regensburg. Als Leiter der Fachstelle Inventarisierung ist er ein wahrer Kenner der zahlreichen „Schmuckstücke“ in den Kirchen unseres Bistums. In unserer Reihe „Schmuckstücke im Bistum“ stellt er uns regelmäßig besondere Kunstobjektevor. In unserem aktuellen Beitrag führt uns der Kunsthistoriker zu einem besonderen Tafelbild in Amberg. ...

April 30, 2026

Hl. Josef der Arbeiter in Regensburg; Schutzpatron der Kirche weltweit

Hl. Josef der Arbeiter in Regensburg; Schutzpatron der Kirche weltweit Heiliger Josef, der Arbeiter Ein Mann des Gebetes und der Arbeit Heiliger Josef, der Arbeiter 01. Mai 2030 Mit Freunden teilen Regensburg, 30. April 2026 Im Jahr 1955 hat Papst Pius XII. für den 1. Mai das Fest des hl. Josef, des Arbeiters, eingeführt und den Zimmermann aus Nazaret zum „Patron der Arbeiter“ bestimmt. Es handelt sich dabei um ein Gedenken, das den Nährvater Jesu mit dem „Tag der Arbeit“, der schon vorher im außerkirchlichen Bereich begangen wurde, in Verbindung bringt. Aussagen der Päpste über den hl. Josef In den Äußerungen der Päpste nimmt außer der Gottesmutter kein Heiliger so viel Raum ein wie ihr Bräutigam. Papst Pius IX. hat ihn am 8. Dezember 1870 zum Schutzpatron der ganzen Kirche erhoben. Anlässlich des 150. Jahrestages dieses Ereignisses verfasste Papst Franziskus am 8. Dezember 2020 das Apostolische Schreiben „Patris corde“ („Mit väterlichem Herzen“). Papst Franziskus nannte den hl. Josef eine „außergewöhnliche Gestalt“, die jedem von uns „menschlich nahe“ ist. Mit seinem Apostolischen Schreiben „Patris corde“ verfolgte der Papst das Ziel, „die Liebe zu diesem großen Heiligen zu fördern und einen Anstoß zu geben, ihn um seine Fürsprache anzurufen und seine Tugenden und seine Tatkraft nachzuahmen“. Nicht im Rampenlicht Oft erleben wir, dass unser Leben von gewöhnlichen Menschen „gestaltet und erhalten wird, die weder in den Schlagzeilen der Zeitungen noch sonst im Rampenlicht der neuesten Show stehen, die aber heute zweifellos eine bedeutende Seite unserer Geschichte schreiben“ (Papst Franziskus). Alle können im hl. Josef, diesem „unauffälligen Mann, diesem Menschen der täglichen, diskreten und verborgenen Gegenwart, einen Fürsprecher, Helfer und Führer in schwierigen Zeiten finden“. Der Bräutigam der Gottesmutter erinnert uns daran, dass jene, die scheinbar im Verborgenen stehen, in der Heilsgeschichte „eine unvergleichliche Hauptrolle spielen“. Die Hingabe seines Lebens und seiner Arbeit Die Vaterschaft des hl. Josef drückt sich – so Papst Paul VI. – darin aus, dass er sein Leben „zu einem Dienst, zu einem Opfer an das Geheimnis der Menschwerdung und an den damit verbundenen Erlösungsauftrag gemacht hat“. Sein Leben und seine Arbeit gab er ganz für die heilige Familie hin. Weltweit sind ihm zahlreiche Kirchen geweiht; viele Ordensgemeinschaften und kirchliche Gruppen sind von seinem Geist inspiriert. Im Blick auf den Bräutigam der Gottesmutter gewinnen wir die Gewissheit, dass wir „uns inmitten der Stürme des Lebens nicht davor fürchten müssen, das Ruder unseres Bootes Gott zu überlassen“. Manchmal wollen wir alles kontrollieren, aber Gott hat einen umfassenderen Blick. Ein Mann mit kreativem Mut Bei der Lektüre der „Kindheitsevangelien“ kann man den Eindruck gewinnen, dass die Welt den Mächtigen ausgeliefert ist. Durch Josef trägt Gott für die Anfänge der Erlösungsgeschichte Sorge. Der „Beschützer des Erlösers“ ist das wahre „Wunder“, durch das Gott das Kind und seine Mutter rettet. Der Himmel greift ein, indem er auf den kreativen Mut dieses Mannes vertraut. Die „gute Nachricht“ des Evangeliums besteht darin zu zeigen, wie Gott trotz der Arroganz der irdischen Herrscher immer einen Weg findet, seinen Heilsplan zu verwirklichen. Auch unser Leben scheint manchmal starken Mächten ausgeliefert zu sein. Doch das Evangelium sagt uns, dass es Gott immer gelingt, zu retten, „vorausgesetzt, dass wir den gleichen kreativen Mut aufbringen wie der Zimmermann von Nazaret“ (Papst Franziskus). Dieser hat auf die Vorsehung Gottes vertraut. Schutzpatron der Kirche Der Sohn Gottes kommt als schwaches Kind in die Welt. „Er macht sich von Josef abhängig, um verteidigt, geschützt, gepflegt und erzogen zu werden. Gott vertraut diesem Mann, ebenso wie Maria, die in Josef denjenigen findet, der immer für sie und das Kind sorgen wird“ („Patris corde“). Insofern wurde der hl. Josef mit Recht zum Schutzpatron der ganzen Kirche erhoben. Jeder Bedürftige, Leidende, Sterbende, Fremde, Gefangene und Kranke ist „das Kind“. Deshalb wird der hl. Josef als Beschützer der Bedrängten, Armen und Sterbenden angerufen. Von ihm können auch wir lernen, Fürsorge und Verantwortung zu übernehmen. Vater und Arbeiter Seit dem Erscheinen der ersten Sozialenzyklika „Rerum novarum“ Papst Leos XIII. im Jahr 1891 wird der Bezug des hl. Josef zur Arbeit besonders hervorgehoben. Von ihm lernte Jesus, welchen Wert, welche Würde und welche Freude es bedeutet, das Brot als Frucht eigener Arbeit zu essen. In unserer Zeit ist die Arbeit wieder zu einem drängenden sozialen Thema geworden. Insofern ist es notwendig, im Blick auf den hl. Josef die Bedeutung der Arbeit neu verstehen zu lernen. Das Glück des hl. Josef gründet auf der Logik der Selbsthingabe. Jede wahre christliche Berufung kommt aus einer reifen Form der Selbsthingabe. Text: Domkapitular Prof. Dr. Josef Kreiml, Leiter der Hauptabteilung Orden und Geistliche Gemeinschaften im Bistum Regensburg (kw) ...

April 30, 2026

missio München tritt dem Bayerischen Bündnis für Toleranz in Bayern bei; Bündnis umfasst über 100 Organisationen.

missio München tritt dem Bayerischen Bündnis für Toleranz in Bayern bei; Bündnis umfasst über 100 Organisationen. Bayerisches Bündnis für Toleranz Mit dem Bündnis für Toleranz tritt missio München Bayerns größtem Zusammenschluss aus staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren und Religionsgemeinschaften bei, die sich das Ziel gesetzt haben, die Demokratie und die Achtung der Menschenwürde zu stärken. Das Bündnis, in dem über 100 Organisationen aus Bayern vertreten sind, tritt Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus entgegen. ...

April 30, 2026

Landtag Brandenburg erinnert an Kriegsende und Befreiung vom Nationalsozialismus im Innenhof des Landtages, 8. Mai 2026, 11:00 Uhr; Hauptrede von Botschafterin Vera Alexander

Landtag Brandenburg erinnert an Kriegsende und Befreiung vom Nationalsozialismus im Innenhof des Landtages, 8. Mai 2026, 11:00 Uhr; Hauptrede von Botschafterin Vera Alexander Landtag erinnert an Kriegsende und Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai - Landtag Brandenburg Landtag erinnert an Kriegsende und Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai Mit einer Feierstunde erinnert der Landtag Brandenburg an die Befreiung vom Nationalsozialismus und an das Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa vor 81 Jahren. Der 8. Mai wird im Land Brandenburg seit 2016 als Gedenktag begangen. Im Rahmen der Veranstaltung sprechen traditionell Botschafter der ehemaligen alliierten Staaten. In diesem Jahr nimmt dieBotschafterin Kanadas,I.E. Vera Alexander, teil und hält die Hauptrede. Zur Begrüßung wirdLandtagspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Liedtkesprechen, anschließend derstellvertretende Ministerpräsident Dr. Jan Redmann. Eingeladen sind Vertreterinnen und Vertreter der Landespolitik, der Kommunen, der Zivilgesellschaft, von Brandenburger Institutionen sowie Kirchen und Bundeswehr. Die Feierstunde findet statt ...

April 30, 2026