Stadtverwaltung Erfurt beobachtet Verkehr an der Lange Brücke; Temporäre Umgestaltung möglich, Entscheidung 2026

Stadtverwaltung Erfurt beobachtet Verkehr an der Lange Brücke; Temporäre Umgestaltung möglich, Entscheidung 2026 61 Drucksachen Anfragen LV 1.61 07.24 © Stadt Erfurt Sie erreichen uns: E-Mail: oberbuergermeister@erfurt.de Internet: www.erfurt.de Rathaus Fischmarkt 1 99084 Erfurt Stadtbahn 2, 3, 6 Haltestelle: Fischmarkt Seite 1 von 2 Ihre Anfrage beantworte ich wie folgt: Wann soll die angekündigte Untersuchung für den Bereich Lange Brücke abgeschlossen werden, welche Planungs- und Gestaltungsvarianten wer- den dabei betrachtet, bis wann ist mit einer Entscheidung über eine Um- setzung zu rechnen? Die Stadtverwaltung wird zwischen den Kalenderwochen 35 und 40 in 2026 mittels Kameratechnik die Verkehrssituation beobachten und auswerten. Auf Grundlage dieser Bewertung wird geprüft, ob und in welcher Form eine tem- poräre Umgestaltung der Langen Brücke erfolgen kann. Denkbar sind dabei Mittel zur Begrünung und Verbesserung der Aufenthaltsqualität. Es muss an dieser Stelle ausdrücklich erwähnt werden, dass im Rahmen dieses Projektes es sich maximal um eine temporäre Umgestaltung handeln kann. Ein langfristiges Konzept für die Lange Brücke muss zukünftig erarbeitet wer- den. ...

July 30, 2026

Georg-Ludwig von Breitenbuch und Hanka Mittelstädt; grenzüberschreitende Wasserwirtschaft Lausitz gestärkt am Lohsa II und Bärwalder See; Bund-Länder-Koordination vorangetrieben

Georg-Ludwig von Breitenbuch und Hanka Mittelstädt; grenzüberschreitende Wasserwirtschaft Lausitz gestärkt am Lohsa II und Bärwalder See; Bund-Länder-Koordination vorangetrieben Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, 14467 Potsdam Pressesprecher Kontakt: Gabriel Hesse Potsdam, 30. Juli 2026 Pressemitteilung Nummer: 160/2026 Telefon: 0331 866-7011 0331 866-7019 Mobil: 0174 6999572 E-Mail: pressestelle@mleuv.brandenburg.de Internet: https://mleuv.brandenburg.de Social Media Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus Sachsen und Brandenburg wollen ihre enge Zusammenarbeit zur Bewältigung der wasserwirt- schaftlichen Herausforderungen im Lausitzer Revier weiter stärken. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Besuch am Speicherbecken Lohsa II sowie am Bärwalder See tauschten sich Staatsmi- nister Georg-Ludwig von Breitenbuch und Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt über die künftigen Herausforderungen des Bergbauwassermanagements und des Wasserhaus- halts in der Lausitz aus. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen von Kohleausstieg, Struktur- wandel und Klimarisiken auf die Wasserverfügbarkeit sowie die Notwendigkeit eines abge- stimmten Vorgehens von Ländern und Bund. Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch: „Die wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz ent- scheidet sich nicht an Ländergrenzen. Die anstehenden Aufgaben – von der abschließenden Sanierung der Bergbaufolgelandschaften über die steigenden Wasserbedarfe infolge des Strukturwandels bis hin zur klimaresilienten Entwicklung unserer Gewässer – können nur im engen Zusammenwirken aller beteiligten Akteure bewältigt werden. Der jüngste Beschluss der Umweltministerkonferenz zur Stär- kung der Wasserresilienz bietet dafür eine wichtige Grundlage. Unser Ziel ist es, die bestehenden län- derübergreifenden Strukturen weiter zu stärken und den Bund noch intensiver in die Mitver- antwortung einzubinden.“ Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt: „Die Herstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts nach dem Ende des Kohleabbaus in der Lausitz ist eine Generationenaufgabe. Die Entwicklung der Restlochkette zeigt, dass die Sanierung der Tagebaulandschaft erfolgreich gelingen kann. Gleichzeitig leistet sie durch ihre speicherwirtschaftliche Nutzung einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Wasserdargebots in der Schwarzen Elster – also der verfügbaren und nutzbaren Wassermenge. In den kommenden Jahren wird die Verantwortung für die Restlochkette nach dem Ende der Bergaufsicht schrittweise auf das Land übergehen. Um diese Herausforderungen zu bewälti- gen, ist eine enge länderübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich. Denn eines ist klar: Wasser kennt keine Ländergrenzen. Der Austausch und die Zusammenarbeit sind sehr gut.“ ...

July 30, 2026

ZHAW entwickelt Klimaschutzlösungen für Winterthurer Kantonsschulen; gefuehlte Temperatur sinkt bis zu 20 Grad

ZHAW entwickelt Klimaschutzlösungen für Winterthurer Kantonsschulen; gefuehlte Temperatur sinkt bis zu 20 Grad Kühle Köpfe für heisse Schultage: ZHAW entwickelt Klimaschutzlösungen für Winterthurer Kantonsschulen | ZHAW Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen Kühle Köpfe für heisse Schultage: ZHAW entwickelt Klimaschutzlösungen für Winterthurer Kantonsschulen Wenn draussen in der Mittagshitze zur Qual wird, bleiben Schülerinnen und Schüler lieber drinnen. Eine neue Studie der ZHAW zeigt, welche Massnahmen im Aussenbereich zukünftig für kühle Köpfe sorgen können. ...

July 30, 2026

Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft Waldbaulicher Umgang mit der Aspe im Klimawandel Online-Tagung; Auszeichnung zum Baum des Jahres 2026

Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft Waldbaulicher Umgang mit der Aspe im Klimawandel Online-Tagung; Auszeichnung zum Baum des Jahres 2026 Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft Waldbaulicher Umgang mit der Aspe im Klimawandel Online-Tagung Baum des Jahres 2026 Dr. Hans-Joachim Klemmt, Abteilung „Waldbau, Waldwachstum und Inventuren“ Foto: Christoph Josten (LWF) Aufbau 2/ 11 Einleitung Zahlen Zum Vorkommen der Aspe (in Bayern) Zum Wachstum der Baumart Aspe Arteigenschaften, die es waldbaulich zu beachten gilt Praktischer Waldbau mit der Aspe Wiederbewaldung Ersatzbaumart Mischbaumart Waldbauliche „Leitlinien“ Zusammenfassung und Diskussion ...

July 30, 2026

Gottesanbeterin etabliert sich in Sachsen-Anhalt; Melderekord: 8.072 Meldungen 2025

Gottesanbeterin etabliert sich in Sachsen-Anhalt; Melderekord: 8.072 Meldungen 2025 Pressemitteilung Nr. 11/2026 1 Nr.: 11/2026 Halle (Saale), 30.07.2026 Rekordzahlen und neue Fundorte: Gottesanbeterin in Sachsen-Anhalt fest etabliert Die Gottesanbeterin hat sich in Sachsen-Anhalt etabliert und breitet sich weiter aus. 2025 verzeichnete das Landesamt für Umweltschutz (LAU) mit 8.072 Meldungen so viele Beobachtungen wie nie zuvor. Zum fünften Mal in Folge wurde damit ein neuer Melderekord aufgestellt. Die Art ist inzwischen in weiten Teilen des Landes anzutreffen. Neben stabilen Vorkommen im Süden und in der Mitte Sachsen- Anhalts breitet sie sich zunehmend auch im Norden und Nordwesten aus. Im letzten Jahr gab es erstmal Hinweise bei Haldensleben, Klötze, Marienborn und in der Colbitz-Letzlinger Heide. Verbreitungslücken bestehen derzeit im Harz, im Nordharzvorland und in Teilen der nordwestlichen Altmark. Für den Sommer und Herbst 2026 erwartet Biologe Marcel Seyring vom Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt die weitere Ausbreitung, insbesondere in den Landkreisen Salzwedel, Börde und Harz. „Besonders interessant sind vor allem die Bereiche nördlich und westlich von Gardelegen bis zur niedersächsischen Landesgrenze. Da fehlt bisher der Lückenschluss.“ sagt Seyring, bittet jedoch weiterhin um Sichtungsmeldungen aus dem gesamten Bundesland. Am besten direkt über das Meldeportal: https://lau.sachsen-anhalt.de/gottesanbeterin oder per E-Mail an: artenmeldung@lau.mwu.sachsen-anhalt.de mit Datum, Fundort, Beobachtername und Foto. Alle Meldungen werden geprüft und in die zentrale Artdatenbank übernommen. Sie dienen der wissenschaftlichen Auswertung, der Pressemitteilung ...

July 30, 2026

KST AG entwickelt CoolShift im Neubau in Einsiedeln; Energiepreis 2025 der Energiestadt Einsiedeln gewonnen

KST AG entwickelt CoolShift im Neubau in Einsiedeln; Energiepreis 2025 der Energiestadt Einsiedeln gewonnen Von der Forschungsidee zur preisgekrönten Innovation: CoolShift,Hochschule für Architektur, Bau und Geomatik FHNW Eine Forschungsidee des INEB bildete die Grundlage für CoolShift: Die KST AG entwickelte den Ansatz weiter und setzte das innovative Energie- und Kühlsystem im eigenen Neubau um. Dafür wurde das Unternehmen mit dem Energiepreis 2025 der Energiestadt Einsiedeln ausgezeichnet. Wie lassen sich bestehende Bürogebäude energieeffizient kühlen? ...

July 30, 2026

Dr. Kang Sung-Ho appointed Officer of the Royal Norwegian Order of Merit in Seoul, Korea; first Korean recipient of the Order

Dr. Kang Sung-Ho appointed Officer of the Royal Norwegian Order of Merit in Seoul, Korea; first Korean recipient of the Order First Korean Polar Expert Awarded the Royal Norwegian Order of Merit - Norway in South Korea First Korean Polar Expert Awarded the Royal Norwegian Order of Merit Dr. Kang Sung-Ho, Principal Research Scientist at the Korea Polar Research Institute (KOPRI) and the former President of KOPRI, has been appointed Officer of the Royal Norwegian Order of Merit by His Majesty King Harald V of Norway. He is the first Korean recipient of the Order to be honoured for contributions to polar research cooperation. H.E. Anne Kari Hansen Ovind, Ambassador of Norway to the Republic of Korea, presented Dr. Kang with the diploma and insignia of the order at the ceremony held at the Norwegian Ambassador’s Residence in Seoul on 29 July 2026. The appointment recognizes Dr. Kang’s contributions to advancing cooperation and knowledge in Norwegian polar research and fostering polar research collaboration between Norway and the Republic of Korea. Dr. Kang is a polar oceanographer with more than three decades of Arctic and Antarctic research experience. He has participated in 37 polar field expeditions. Since joining KOPRI in 1993, Dr. Kang has played a leading role in advancing Korea’s polar science capacity. As the 7th President of KOPRI, through his leadership and scientific engagement, he contributed to strengthening international polar partnerships, and expanding collaboration between Korean and Norwegian research institutions, including the Norwegian Polar Institute (NPI). Following his presidency, he served in Tromsø as Director of KOPRI-NPI Cooperative Polar Research Center, further strengthening research ties between two countries Ambassador Anne Kari Hansen Ovind said: ...

July 30, 2026

MDD NRW unterstützt NRW-Kommunen bei Mobilitätsdaten; Fußverkehrs-Checks NRW zeigen konkrete Wirkung

MDD NRW unterstützt NRW-Kommunen bei Mobilitätsdaten; Fußverkehrs-Checks NRW zeigen konkrete Wirkung Mobilität für Menschen gestalten Bessere Luft, weniger Lärm, mehr Lebensqualität Eine Zukunft, in der wir alle uns jederzeit nachhaltig und klimaneutral fortbewegen – das wünschen wir uns für NRW. Zeit für Alternativen zur autozentrierten Denkweise. Erfahren Sie, wie Sie die Mobilitätswende in Ihrer Kommune gestalten können und wie Sie mit Ihrer Kommune davon profitieren können. Datenberatung der MDD NRW: Mobilitätsdaten sinnvoll nutzen ...

July 30, 2026

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. entwickelt Ziele, Indikatoren und Maßnahmen der Klimaanpassung im Bauwesen Deutschland; neun Indikatoren für gesetzliche Berichterstattung

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. entwickelt Ziele, Indikatoren und Maßnahmen der Klimaanpassung im Bauwesen Deutschland; neun Indikatoren für gesetzliche Berichterstattung BBSR - Ressortforschung - Entwicklung von messbaren Zielen, Indikatoren und Maßnahmen der Klimaanpassung im Bauwesen/Gebäudebereich Forschungsprojekt : Entwicklung von messbaren Zielen, Indikatoren und Maßnahmen der Klimaanpassung im Bauwesen Laufzeit August 2024 – Februar 2026 Dürre, Starkregen und Überschwemmungen betreffen auch Gebäude und Liegenschaften und damit die gesamte Bevölkerung. Die Implementierung adäquater Klimaanpassungsmaßnahmen ist daher unerlässlich. Dieses Projekt entwickelte Response-Indikatoren, welche die Grundlagen für ein künftiges Monitoring des Fortschritts der Klimaanpassung von Gebäuden und Liegenschaften schaffen. ...

July 30, 2026

Hamburg erhöht Photovoltaik auf öffentlichen Dächern; 11.153 kWp Gesamtleistung erreicht, fast 50% Zuwachs

Hamburg erhöht Photovoltaik auf öffentlichen Dächern; 11.153 kWp Gesamtleistung erreicht, fast 50% Zuwachs Deutlich mehr Photovoltaik auf öffentlichen Dächern - hamburg.de Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Als Stadt legen wir beim Ausbau der Solarenergie endlich den Turbo ein. Dass wir die Gesamtleistung der PV-Anlagen auf öffentlichen Dächern im letzten Jahr um fast 50 Prozent steigern konnten, verdeutlicht, dass wir bei den Immobilien der Stadt jetzt richtig loslegen. Solarstrom ist nicht nur klimafreundlich, sondern trägt zu unserer Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit bei und ist wirtschaftlich langfristig ein absoluter Gewinn. Sinkende Investitionskosten und geringe Betriebskosten machen Photovoltaik sehr attraktiv.“ ...

July 30, 2026