MDD NRW unterstützt NRW-Kommunen bei Mobilitätsdaten; Fußverkehrs-Checks NRW zeigen konkrete Wirkung

MDD NRW unterstützt NRW-Kommunen bei Mobilitätsdaten; Fußverkehrs-Checks NRW zeigen konkrete Wirkung Mobilität für Menschen gestalten Bessere Luft, weniger Lärm, mehr Lebensqualität Eine Zukunft, in der wir alle uns jederzeit nachhaltig und klimaneutral fortbewegen – das wünschen wir uns für NRW. Zeit für Alternativen zur autozentrierten Denkweise. Erfahren Sie, wie Sie die Mobilitätswende in Ihrer Kommune gestalten können und wie Sie mit Ihrer Kommune davon profitieren können. Datenberatung der MDD NRW: Mobilitätsdaten sinnvoll nutzen ...

July 30, 2026

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. entwickelt Ziele, Indikatoren und Maßnahmen der Klimaanpassung im Bauwesen Deutschland; neun Indikatoren für gesetzliche Berichterstattung

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. entwickelt Ziele, Indikatoren und Maßnahmen der Klimaanpassung im Bauwesen Deutschland; neun Indikatoren für gesetzliche Berichterstattung BBSR - Ressortforschung - Entwicklung von messbaren Zielen, Indikatoren und Maßnahmen der Klimaanpassung im Bauwesen/Gebäudebereich Forschungsprojekt : Entwicklung von messbaren Zielen, Indikatoren und Maßnahmen der Klimaanpassung im Bauwesen Laufzeit August 2024 – Februar 2026 Dürre, Starkregen und Überschwemmungen betreffen auch Gebäude und Liegenschaften und damit die gesamte Bevölkerung. Die Implementierung adäquater Klimaanpassungsmaßnahmen ist daher unerlässlich. Dieses Projekt entwickelte Response-Indikatoren, welche die Grundlagen für ein künftiges Monitoring des Fortschritts der Klimaanpassung von Gebäuden und Liegenschaften schaffen. ...

July 30, 2026

Hamburg erhöht Photovoltaik auf öffentlichen Dächern; 11.153 kWp Gesamtleistung erreicht, fast 50% Zuwachs

Hamburg erhöht Photovoltaik auf öffentlichen Dächern; 11.153 kWp Gesamtleistung erreicht, fast 50% Zuwachs Deutlich mehr Photovoltaik auf öffentlichen Dächern - hamburg.de Katharina Fegebank, Senatorin für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Als Stadt legen wir beim Ausbau der Solarenergie endlich den Turbo ein. Dass wir die Gesamtleistung der PV-Anlagen auf öffentlichen Dächern im letzten Jahr um fast 50 Prozent steigern konnten, verdeutlicht, dass wir bei den Immobilien der Stadt jetzt richtig loslegen. Solarstrom ist nicht nur klimafreundlich, sondern trägt zu unserer Versorgungssicherheit und Unabhängigkeit bei und ist wirtschaftlich langfristig ein absoluter Gewinn. Sinkende Investitionskosten und geringe Betriebskosten machen Photovoltaik sehr attraktiv.“ ...

July 30, 2026

Sachsen und Brandenburg arbeiten an der wasserwirtschaftlichen Zukunft der Lausitz, inklusive Lohsa II und Bärwalder See; Bund stärker in Mitverantwortung einbinden.

Sachsen und Brandenburg arbeiten an der wasserwirtschaftlichen Zukunft der Lausitz, inklusive Lohsa II und Bärwalder See; Bund stärker in Mitverantwortung einbinden. Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus Downloads: PM vom 30.70.2026: Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus (84.6 KB) Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus - Erschienen am - PresemitteilungSachsen und Brandenburg wollen ihre enge Zusammenarbeit zur Bewältigung der wasserwirtschaftlichen Herausforderungen im Lausitzer Revier weiter stärken. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Besuch am Speicherbecken Lohsa II sowie am Bärwalder See tauschten sich Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch und Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt über die künftigen Herausforderungen des Bergbauwassermanagements und des Wasserhaushalts in der Lausitz aus. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen von Kohleausstieg, Strukturwandel und Klimarisiken auf die Wasserverfügbarkeit sowie die Notwendigkeit eines abgestimmten Vorgehens von Ländern und Bund. Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch: „Die wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz entscheidet sich nicht an Ländergrenzen. Die anstehenden Aufgaben – von der abschließenden Sanierung der Bergbaufolgelandschaften über die steigenden Wasserbedarfe infolge des Strukturwandels bis hin zur klimaresilienten Entwicklung unserer Gewässer – können nur im engen Zusammenwirken aller beteiligten Akteure bewältigt werden. Der jüngste Beschluss der Umweltministerkonferenz zur Stärkung der Wasserresilienz bietet dafür eine wichtige Grundlage. Unser Ziel ist es, die bestehenden länderübergreifenden Strukturen weiter zu stärken und den Bund noch intensiver in die Mitverantwortung einzubinden.“ Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt: „Die Herstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts nach dem Ende des Kohleabbaus in der Lausitz ist eine Generationenaufgabe. Die Entwicklung der Restlochkette zeigt, dass die Sanierung der Tagebaulandschaft erfolgreich gelingen kann. Gleichzeitig leistet sie durch ihre speicherwirtschaftliche Nutzung einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Wasserdargebots in der Schwarzen Elster – also der verfügbaren und nutzbaren Wassermenge. In den kommenden Jahren wird die Verantwortung für die Restlochkette nach dem Ende der Bergaufsicht schrittweise auf das Land übergehen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist eine enge länderübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich. Denn eines ist klar: Wasser kennt keine Ländergrenzen. Der Austausch und die Zusammenarbeit sind sehr gut.“ Im Gespräch verständigten sich von Breitenbuch und Mittelstädt zu den wesentlichen wasserwirtschaftlichen Aufgaben der kommenden Jahre. Dazu zählen eine prognostische Wasserbilanzierung für die kommenden Jahrzehnte, die Weiterentwicklung der wasserwirtschaftlichen Bergbauspeicher sowie der Aufbau belastbarer Planungsgrundlagen und -instrumente wie das Grundwassermodell Lausitz. Sachsen und Brandenburg arbeiten hierbei seit vielen Jahren eng und konstruktiv zusammen, unter anderem in der länderübergreifenden Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree - Schwarze Elster - Lausitzer Neiße (AG FGB) der Länder Sachsen, Brandenburg und Berlin, sowie in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Großraummodell Lausitz zur Erarbeitung des Grundwassermodells Lausitz. Besonders hervorzuheben ist weiterhin die im Mai 2024 gegründete Geschäftsstelle der AG FGB in Hoyerswerda (https: ...

July 30, 2026

Teilnehmende der Mobilitäts-Challenge 31DAYS Basel starten zweite Ausgabe in Basel-Stadt; 2026 schweizweit 10'000 Teilnehmende

Teilnehmende der Mobilitäts-Challenge 31DAYS Basel starten zweite Ausgabe in Basel-Stadt; 2026 schweizweit 10'000 Teilnehmende Die Mobilitäts-Challenge «31DAYS Basel» startet in die zweite Runde | Kanton Basel-Stadt Die Mobilitäts-Challenge «31DAYS Basel» startet in die zweite Runde Nach der ersten Mobilitäts-Challenge im vergangenen Herbst verkaufte jeder sechste Haushalt nach der Teilnahme sein Auto. Nun folgt die zweite Ausgabe, die im August startet. Im Fokus stehen diesmal Personen, die regelmässig mit dem Auto aus der trinationalen Agglomeration nach Basel pendeln. Bis zu 1'000 Teilnehmende erhalten die Gelegenheit, während eines Monats auf ihr Privatauto zu verzichten und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel sowie Sharing-Angebote kostenlos zu nutzen. ...

July 30, 2026

VKU begrüßt Bundeskabinett-Beschlüsse zu EEG 2027, Netzanschlusspaket und FlexBG in Berlin; Nachbesserungsbedarf im weiteren Gesetzgebungsverfahren

VKU begrüßt Bundeskabinett-Beschlüsse zu EEG 2027, Netzanschlusspaket und FlexBG in Berlin; Nachbesserungsbedarf im weiteren Gesetzgebungsverfahren VKU begrüßt Reformen bei EEG, Netzanschlüssen und Flexibilitäten | VKU Bundesregierung beschließt Energie-Reformen VKU begrüßt Reformen bei EEG, Netzanschlüssen und Flexibilitäten Das Bundeskabinett hat heute die Entwürfe zum Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2027), zum Netzanschlusspaket sowie zum Flexibilitätsbeschleunigungsgesetz (FlexBG) beschlossen. Der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) begrüßt, dass die Bundesregierung sich bei diesen zentralen energiepolitischen Gesetzesvorhaben geeinigt hat, Erneuerbare Energien weiter kraftvoll ausgebaut und die Weichen für mehr Effizienz in der Energiewende gestellt werden. 29.07.26 Diese Seite teilen: Link kopieren ...

July 30, 2026

NRW-Landesregierung stellt weitere 250.000 Euro Hitzeschutz für obdach- und wohnungslose Menschen in Nordrhein-Westfalen; Insgesamt 500.000 Euro Sommerhilfen.

NRW-Landesregierung stellt weitere 250.000 Euro Hitzeschutz für obdach- und wohnungslose Menschen in Nordrhein-Westfalen; Insgesamt 500.000 Euro Sommerhilfen. Sommerhilfen: Landesregierung stellt weitere 250.000 Euro für den Hitzeschutz von obdach- und wohnungslosen Menschen zur Verfügung | Land.NRW Weitere 250.000 Euro für Hitzeschutz von obdach- und wohnungslosen Menschen Sommerhilfen: Landesregierung stellt weitere 250.000 Euro für den Hitzeschutz von obdach- und wohnungslosen Menschen zur Verfügung Die Landesregierung erweitert den diesjährigen Hitzeschutz von obdach- und wohnungslosen Menschen. Nach einer ersten Förderphase Ende Juni stehen nun weitere 250.000 Euro bereit, die das Land in einem unbürokratischen Verfahren an die Träger und Initiativen der Wohnungslosenhilfe auszahlt. ...

July 30, 2026

AOK Bodensee-Oberschwaben und Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf bauen Kooperation zur Umweltbildung in Wilhelmsdorf; zweiter Moor-Erlebnistag am 20. September 2026

AOK Bodensee-Oberschwaben und Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf bauen Kooperation zur Umweltbildung in Wilhelmsdorf; zweiter Moor-Erlebnistag am 20. September 2026 Gesundheit und Natur gemeinsam stärken | Presse | AOK Baden-Württemberg Gesundheit und Natur gemeinsam stärken AOK Bodensee-Oberschwaben und Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf bauen Kooperation zur Umweltbildung aus – zweiter Moor-Erlebnistag am 20. September 2026 Wilhelmsdorf. Natur erleben, Zusammenhänge verstehen und dabei etwas für die eigene Gesundheit tun – dieses Ziel verbindet die AOK Die AOK hat mit mehr als 20,9 Millionen Mitgliedern (Stand November 2021) als zweistärkste Kassenart… – Die Gesundheitskasse Bodensee-Oberschwaben und das Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf. Mit der Unterzeichnung des Projektantrags zur Förderung der Umweltbildung setzen beide Partner ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort. Die AOK unterstützt damit auch künftig die Umweltbildungsangebote des Naturschutzzentrums, die jedes Jahr zahlreichen Kindern und Jugendlichen einzigartige Naturerlebnisse ermöglichen. Den Projektantrag unterzeichneten die Mitglieder der Geschäftsführung der AOK – Die Gesundheitskasse Bodensee-Oberschwaben, Markus Packmohr und Bernd Gulde, gemeinsam mit Christoph Schulz, Geschäftsführer des Naturschutzzentrums Wilhelmsdorf. ...

July 30, 2026

DWD Juli in Deutschland trocken, sonnig, wärmer; bis zu 39 Grad Spitzenwert der Hitzewelle

DWD Juli in Deutschland trocken, sonnig, wärmer; bis zu 39 Grad Spitzenwert der Hitzewelle DWD: Juli trockener, sonniger und wärmer als im Mittel - RADIO RST Offenbach (dpa) - Zu trocken, zu heiß, zu sonnig: Der Juli ist nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der fünfte Monat in Folge, der deutlich sonniger ausfällt als im vieljährigen Mittel. «Der Monat war vergleichsweise niederschlagsarm, die Sonnenscheindauer ist überdurchschnittlich hoch», schreibt der Wetterdienst in Offenbach. Weitere Details gibt er im Laufe des Tages in seiner Juli-Bilanz bekannt. ...

July 30, 2026

Ingwar Perowanowitsch Großes Grünes Spätsommerfest Dreisamtal; 5.000 Kilometer zur Klimakonferenz nach Baku

Ingwar Perowanowitsch Großes Grünes Spätsommerfest Dreisamtal; 5.000 Kilometer zur Klimakonferenz nach Baku 🌻Großes Grünes Spätsommerfest mit Ingwar Perowanowitsch – GRÜNE Breisgau-Hochschwarzwald 🌻Großes Grünes Spätsommerfest mit Ingwar Perowanowitsch Wir freuen uns sehr über den starken Zuwachs unserer grünen Familie im Dreisamtal und auf den Höhen in den letzten Monaten – wir haben im grünen Ortsverband inzwischen 94 Mitglieder!! Jetzt ist es Zeit für die Aktiven, durchzuatmen – und Zeit füreinander und für unsere Neumitglieder zu haben. ...

July 30, 2026