Fellesforbundet brøt forhandlingene med NHO Logistikk og Transport; Mekling innledes hos Riksmekleren.

Fellesforbundet brøt forhandlingene med NHO Logistikk og Transport; Mekling innledes hos Riksmekleren. Brudd i forhandlingene om Logistikk, Havn- og Speditøroverenskomsten | Fellesforbundet Brudd i forhandlingene om Logistikk, Havn- og Speditøroverenskomsten Fellesforbundet brøt i dag forhandlingene med NHO Logistikk og Transport. Partene ber nå Riksmekleren om hjelp. Onsdag 20. april kl 12.15 konstaterte Morten Børke, forhandlingsleder fra Fellesforbundet, at forhandlingene ikke ville føre til enighet. Stridspunktet er forskuttering av sykepenger. – Økonomisk trygghet ved sykdom er like viktig for medlemmene i logistikk, havn og speditør som det er for andre yrkesgrupper som allerede har fått tariffestet forskuttering av sykepenger. Vi krever derfor at dette skal med i en ny revisjon av tariffavtalen. ...

April 29, 2026

Fellesforbundet og Norges Bilbransjeforbund starter forhandlinger om biloverenskomsten i Norge; Forskuttering av sykepenger og økt kjøpekraft

Fellesforbundet og Norges Bilbransjeforbund starter forhandlinger om biloverenskomsten i Norge; Forskuttering av sykepenger og økt kjøpekraft Forhandlingene mellom Fellesforbundet og Norges Bilbransjeforbund har startet | Fellesforbundet Forhandlingene mellom Fellesforbundet og Norges Bilbransjeforbund har startet Biloverenskomsten organiserer mer enn 7600 medlemmer i bilbransjen. Forskuttering av sykepenger og økt kjøpekraft er blant hovedkravene fra Fellesforbundet. De mer enn 7600 medlemmen som omfattes avdenne tariffavtalenjobber i verksted, karosseri, service og andre bilrelaterte yrker. ...

April 29, 2026

YS-forbundene og Spekter enes om å videreføre sosiale bestemmelser i sykehus i område 10, 11 og 13; Neste møte 12. mai for lønnsoppgjøret.

YS-forbundene og Spekter enes om å videreføre sosiale bestemmelser i sykehus i område 10, 11 og 13; Neste møte 12. mai for lønnsoppgjøret. Enighet om sosiale bestemmelser i sykehus - Yrkesorganisasjonenes Sentralforbund - YS HjemNyheterEnighet om sosiale bestemmelser i sykehus Enighet om sosiale bestemmelser i sykehus YS-forbundene og Spekter er enige om å videreføre de sosiale bestemmelsene (A1) for ansatte i sykehus og øvrige helseforetak i område 10, 11 og 13. ...

April 29, 2026

syndicom a approuvé l’accord de branche pour les médias en Suisse; salaires de départ augmentés pour ~20% des salariés

syndicom a approuvé l’accord de branche pour les médias en Suisse; salaires de départ augmentés pour ~20% des salariés syndicom dit Oui à l’accord de branche pour les médias - syndicom syndicom dit Oui à l’accord de branche pour les médias. syndicom a approuvé le 28 avril 2026 l’accord de branche visant à régler des conditions de travail minimales dans les médias. L’accord de branche apporte des standards minimaux urgemment nécessaires pour les professionnel-les des médias de Suisse alémanique et du Tessin. Il s’agit d’une première étape après une longue période sans convention. L’objectif consiste à continuer d’améliorer les conditions de travail en développant le partenariat social. ...

April 29, 2026

ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk in Niedersachsen auf; Programmbeeinträchtigungen möglich

ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk in Niedersachsen auf; Programmbeeinträchtigungen möglich ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk auf | Landesbezirk Niedersachsen-Bremen ver.di ruft am 30. April zu Warnstreiks beim Norddeutschen Rundfunk auf – Beschäftigte wehren sich gegen Blockadehaltung der Geschäftsleitung in Tarifverhandlungen Nachdem der Norddeutsche Rundfunk (NDR) auch in der dritten Runde der Gehalts- und Honorartarifverhandlungen nicht von seiner Blockadehaltung abrückte, ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die festen und freien Beschäftigten am Donnerstag, den 30. April, zu einem Warnstreik an allen Standorten des Senders auf – auch in Niedersachsen. Der Warnstreik beginnt um 11 Uhr und soll in Niedersachsen bis 17 Uhr, an den anderen Standorten bis 18:30 Uhr andauern. Dabei kann es, wie schon beim ersten Warnstreik am 14. April, zu Einschränkungen im Programm kommen. Damals hatte die Tagesschau teilweise ohne Hintergrundbilder senden müssen. Trotz des ersten Warnstreiks hält der NDR an seinem bisherigen Angebot fest, das lineare jährliche Gehalts- und Honorarsteigerungen von rund einem Prozent für 35 Monate vorsieht. Vor dem Hintergrund, dass die Inflation im März laut Statistischem Bundesamt bei 2,7 Prozent lag, würde dies einen deutlichen Verlust an Kaufkraft für die Beschäftigten bedeuten. ver.di fordert eine Tarifsteigerung von sieben Prozent im Jahr, mindestens jedoch 300 Euro monatlich, eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 200 Euro im Monat sowie eine Erhöhung der Honorare für freie Mitarbeitende um sieben Prozent. Hinzu kommen Forderungen wie eine Übernahmegarantie für Auszubildende und die Aufhebung von Beschäftigungshindernissen für freie Mitarbeitende – beides Forderungen, deren Umsetzung den NDR nichts kosten würde.[CB1] „Statt ein verbessertes Angebot vorzulegen, konfrontierte der NDR die Gewerkschaften mit eigenen Forderungen – darunter eine Ausdehnung des Ausgleichszeitraums für Überstunden auf bis zu zwölf Monate. Das wäre eine zusätzliche Belastung für die Beschäftigten, die bereits heute unter hohem Arbeitsdruck stehen“, sagt Almut Hamdorf, stellvertretende Vorsitzende von ver.di im NDR. „Gegen diese Blockadehaltung der NDR-Geschäftsleitung werden die Beschäftigten jetzt ein deutliches Zeichen setzen. Wir stehen für einen selbstbewussten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der seine wichtige Rolle erfüllt – auch gegenüber seinen Beschäftigten“, sagt ver.di-Gewerkschaftssekretär Peter Dinkloh. Kundgebung in Hannover: 13 Uhr am Landesfunkhaus, Eingang zur Straße „Auf dem Emmerberge" Tobias Morchner Pressesprecher ver.di-Landesbezirk Niedersachsen-Bremen Goseriede 10, 30159 Hannover Tel.: 0511 ...

April 29, 2026

syndicom stimmt Branchenvereinbarung Presse in Deutschschweiz und Tessin zu; Ca. 20% profitieren von höheren Einstiegsgehältern

syndicom stimmt Branchenvereinbarung Presse in Deutschschweiz und Tessin zu; Ca. 20% profitieren von höheren Einstiegsgehältern syndicom sagt Ja zur Branchenvereinbarung Presse - syndicom syndicom sagt Ja zur Branchenvereinbarung Presse syndicom hat am 28. April 2026 der Branchenvereinbarung zur Regelung der Mindestarbeitsbedingungen in der Presse zugestimmt. Die Branchenvereinbarung bringt dringend notwendige Mindeststandards für die Medienschaffenden der Deutschschweiz und des Tessins. Es handelt sich um einen ersten Schritt nach langem, vertragslosem Zustand. Das Ziel bleibt, durch eine Weiterentwicklung der Sozialpartnerschaft die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern. ...

April 29, 2026

ver.di ruft zu Warnstreiks bei Deutsche Telekom in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen; Ganztägige Warnstreiks am 29. April 2026

ver.di ruft zu Warnstreiks bei Deutsche Telekom in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen; Ganztägige Warnstreiks am 29. April 2026 Tarifverhandlungen im Telekom-Konzern - kein Angebot in der 2. Verhandlungsrunde | Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Warnstreik in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) bewertet den Verlauf der zweiten Verhandlungsrunde in der Tarifrunde Deutsche Telekom als enttäuschend und ruft zu ersten vollschichtigen Warnstreiks in dieser Woche in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf. „Die Arbeitgeberseite verkennt offensichtlich die Lebensrealität der Beschäftigten“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Frank Sauerland. „Wir werden es nicht hinnehmen, wenn das Management aus Rekordumsätzen und Rekordergebnissen nur Rekorddividenden für Aktionäre ableitet und diese über die berechtigten Forderungen der Beschäftigten stellt. Die multiplen Krisen der vergangenen Jahre haben die Reallohnentwicklung nachhaltig geschwächt und stellen die Beschäftigten, auch angesichts der wieder anziehenden Preise, weiterhin vor große Herausforderungen. Dafür muss ein Ausgleich geschaffen werden.“ „Die zweite Verhandlungsrunde endete für uns enttäuschend. Statt auf die berechtigten Forderungen der Beschäftigten einzugehen und ein Angebot in die Verhandlungen einzubringen, stellt die Arbeitgeberseite die Zukunftsfähigkeit der Telekom in Deutschland in Abhängigkeit eines maßvollen Tarifabschlusses. Das erfordert nun eine Reaktion der Beschäftigten“ sagt Rene List, ver.di-Landesarbeitskampfleiter für den Tarifbereich Deutsche Telekom in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, ruft ver.di für die kommenden Tage nun zu ersten Warnstreiks im gesamten Bundesgebiet auf. Am 29. April 2026 werden Beschäftigte in der Region Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert in der diesjährigen Tarifrunde Deutsche Telekom für bundesweit rund 60.000 Tarifbeschäftigte eine Entgeltsteigerung in Höhe von 6,6 Prozent, bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von zwölf Monaten. Zusätzlich fordert ver.di die Einführung eines ver.di-Mitgliederbonus in Höhe von 660 Euro im Jahr. Die Ausbildungsvergütungen sowie die Entgelte der dual Studierenden sollen um monatlich 120 Euro erhöht werden. Für diese fordert ver.di einen zusätzlichen Mitgliederbonus in Höhe von 240 Euro im Jahr. Der Telekom-Konzern in Deutschland besteht aus insgesamt 20 verschiedenen tarifgebundenen Konzernunternehmen, in denen jeweils eigenständige Tarifverträge gelten. Ein Großteil der Entgelttarifverträge hat eine Laufzeit bis zum 31. März 2026. ver.di und Deutsche Telekom AG haben im Vorfeld der Tarifrunde eine Vereinbarung über gemeinsame Verhandlungen für diese Gesellschaften geschlossen. V.i.S.d.P.: Oliver Greie ver.di-Landesbezirksleiter für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen für den Inhalt: der jeweilige Fachbereich bzw. Bezirk Pressestelle: Karl-Liebknecht-Str. 30-32 04107 Leipzig Tel. 0341 52901 110 Fax 0341 52901 500 eMail: lbz.sat@verdi.de Internet: www.sat.verdi.de

April 29, 2026

ver.di startet erste Tarifverhandlung am 30.04.2026 im Groß- und Außenhandel in Leipzig; 7% Erhöhung oder 220 Euro

ver.di startet erste Tarifverhandlung am 30.04.2026 im Groß- und Außenhandel in Leipzig; 7% Erhöhung oder 220 Euro Erste Tarifverhandlung im Groß- und Außenhandel Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen am 30. April | Landesbezirk Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen Leipzig, Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) startet am 30.04.2026 in die erste Tarifverhandlung für die über 70.000 Beschäftigten im Groß- und Außenhandel in Mitteldeutschland. Ver.di fordert eine Erhöhung der Entgelte um 7 Prozent, mindestens jedoch um 220 Euro monatlich. Auszubildende sollen 150 € mehr im Monat bekommen. „Die Kolleginnen und Kollegen im Groß- und Außenhandel stehen seit Jahren unter hohem Druck. Steigende Arbeitsbelastung und gleichzeitig stark gestiegene Lebenshaltungskosten führen dazu, dass viele kaum noch über die Runden kommen“, erklärt der ver.di-Verhandlungsführer Torsten Furgol. ver.di macht deutlich, dass insbesondere die stark gestiegenen Preise für Miete, Energie, Kraftstoff und Lebensmittel eine spürbare Entlastung dringend notwendig machen. Die Mindestforderung von 220 Euro soll vor allem Beschäftigte in unteren und mittleren Entgeltgruppen stärken. „Die Preisentwicklung trifft die Beschäftigten mit voller Wucht. Wer heute arbeitet, muss auch morgen von seiner Rente leben können. Doch viele steuern trotz Vollzeitbeschäftigung auf Altersarmut zu. Das ist nicht hinnehmbar. Deshalb brauchen wir jetzt deutliche Lohnerhöhungen, die diesen Namen auch verdienen“, so Furgol weiter. Die Arbeitgeberseite hat in anderen Tarifgebieten, in denen bereits Verhandlungen stattfanden, kein Angebot vorgelegt. ver.di erwartet in den kommenden Gesprächen ein deutliches Signal der Arbeitgeber, die Leistung der Beschäftigten anzuerkennen und ein akzeptables Angebot vorzulegen. Die Tarifverhandlungen finden im H4 Hotel Leipzig P.C., Schongauer Str. 39, 04329 Leipzig statt. V.i.S.d.P.: Oliver Greie ver.di-Landesbezirksleiter für Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen für den Inhalt: der jeweilige Fachbereich bzw. Bezirk Pressestelle: Karl-Liebknecht-Str. 30-32 04107 Leipzig Tel. 0341 52901 110 Fax 0341 52901 500 eMail: lbz.sat@verdi.de Internet: www.sat.verdi.de

April 29, 2026

Fellesforbundet brøt forhandlingene med Forsvarsstaben ved Verkstedoverenskomsten for Forsvaret; Ber Riksmekleren om hjelp

Fellesforbundet brøt forhandlingene med Forsvarsstaben ved Verkstedoverenskomsten for Forsvaret; Ber Riksmekleren om hjelp Brudd i forhandlingene på Verkstedoverenskomsten for Forsvaret | Fellesforbundet Brudd i forhandlingene på Verkstedoverenskomsten for Forsvaret Fellesforbundet brøt forhandlingene med Forsvarsstaben og ber Riksmekleren om hjelp. Fellesforbundet har kl 14.00 i dag brutt forhandlingene med Forsvarsstaben på Verkstedoverenskomsten for Forsvaret.Verkstedoverenskomsten for Forsvaret er Fellesforbundet sin overenskomst for sivilt ansatte ved forsvarets verksteder. Over 1000 medlemmer er omfattet av overenskomsten.En skuffet forhandlingsdelegasjon kunne bare konstatere at Forsvarsstaben viste svært liten vilje til reelle forhandlinger.–Når det er umulig å få til reelle diskusjoner på medlemmenes krav så må vi be Riksmekleren om bistand, sier Stig Lundsbakken, leder av tariffavdelingen i Fellesforbundet.Nærmere informasjon kommer når dato for mekling er satt.

April 29, 2026

Tako leitet Tarifrunde Metall und Elektro in Sachsen; Enormer Betriebdruck, Iran-Krieg dämpft Konjunktur

Tako leitet Tarifrunde Metall und Elektro in Sachsen; Enormer Betriebdruck, Iran-Krieg dämpft Konjunktur Jetzt geht´s los: Tako leitet Tarifrunde Metall und Elektro ein :: IG Metall Chemnitz Jetzt geht´s los: Tako leitet Tarifrunde Metall und Elektro ein 28.04.2026|Starke Unsicherheit in den Betrieben, massiv steigende Preise, Kriege im Nahen Osten und Europa: Unter diesen schwierigen Umständen startet die Tarifrunde Metall- und Elektro. An diesem Dienstag diskutierten die Tarifkommissionen, wie wir uns im Herbst am besten aufstellen. ...

April 28, 2026