SIEVERS SNC Computer & Software GmbH & Co. KG veröffentlicht SLA für SIEVERS QM for ELO Baden-Württemberg; P1-Reaktionszeit 4 Stunden

SIEVERS SNC Computer & Software GmbH & Co. KG veröffentlicht SLA für SIEVERS QM for ELO Baden-Württemberg; P1-Reaktionszeit 4 Stunden Service Level Agreement (SLA) für die Software SIEVERS QM for ELO Jetzt anmelden! Themen­übergreifend SIEVERS-WORLD Summer Edition 2026 24. - 25.06.2026 Dümmer See Jetzt anmelden! Enterprise Content Management Coffee & ELO Insights am Morgen mit Bennet: ELO Cloud 12.05.2026 SLA Version 1.0 – Stand 2026 1. Geltungsbereich Dieses Service Level Agreement (SLA) regelt die Support‑, Wartungs‑ und Serviceleistungen der SIEVERS SNC Computer & Software GmbH & Co. KG für die Software „SIEVERS QM for ELO“. Diese SLA gilt ausschließlich für Kunden mit einer gültigen Lizenz sowie einer aktiven Subscription der Software. Leistungsbestandteile dieses SLA sind insbesondere: - Technischer Support - Fehleranalyse und Fehlerbehebung - Bereitstellung von Softwareupdates - Bereitstellung von Hotfixes bei kritischen Fehlern Nicht Bestandteil dieser SLA sind: - individuelle Beratung oder Consulting - Schulungen - Individualentwicklungen - kundenspezifische Anpassungen der Software 2. Vertragspartei und Anbieter SIEVERS SNC Computer & Software GmbH & Co. KG – nachfolgend „SIEVERS SNC“ – 3. Supportkanäle Supportanfragen können über folgende Kanäle gestellt werden: - E‑Mail: support@sievers-group.com - Telefon: +49 541 9493-111 Zur effizienten Bearbeitung und lückenlosen Nachverfolgung wird die Nutzung des Ticketsystems empfohlen. 4. Supportzeiten Die regulären Supportzeiten sind: Montag bis Freitag 08:00 – 17:00 Uhr (MEZ) Ausgenommen sind gesetzliche Feiertage im Bundesland Baden‑Württemberg. Supportanfragen außerhalb dieser Zeiten werden am nächsten Supportarbeitstag bearbeitet. 5. Prioritätsklassen P1 – Kritisch Kompletter Ausfall der Software oder eines zentralen Systems, kein verfügbarer Workaround. P2 – Hoch Wesentliche Funktionen sind nicht verfügbar oder erheblich eingeschränkt. P3 – Mittel Funktionale Einschränkungen bei weiterhin möglicher Nutzung. P4 – Niedrig Allgemeine Fragen, kosmetische Fehler oder Verbesserungsvorschläge. 6. Reaktionszeiten - P1 – Kritisch: 4 Stunden - P2 – Hoch: 8 Stunden - P3 – Mittel: 1 Werktag - P4 – Niedrig: 2 Werktage Die Reaktionszeit beschreibt den Zeitraum bis zur ersten qualifizierten Rückmeldung. 7. Zielzeiten für Fehlerbehebung SIEVERS SNC strebt folgende Zielzeiten an: - P1 – Kritisch: Workaround oder Lösung innerhalb eines Arbeitstages - P2 – Hoch: Lösung innerhalb von drei Arbeitstagen - P3 – Mittel: Lösung im nächsten geplanten Softwareupdate - P4 – Niedrig: Berücksichtigung in zukünftigen Releases 8. Softwarewartung und Updates Im Rahmen einer aktiven Subscription stellt SIEVERS SNC für SIEVERS QM for ELO folgende Updates bereit: - Major Releases: ca. einmal jährlich - Minor Releases: ein‑ bis zweimal jährlich - Hotfixes: bei Bedarf 9. Drittsoftware Die SIEVERS QM for ELO basieren auf der ELO Plattform. Diese SLA gilt ausschließlich für Softwarekomponenten der SIEVERS SNC Computer & Software GmbH & Co. KG. Einschränkungen der ELO Plattform oder sonstiger Drittsoftware sind nicht Bestandteil dieser SLA.

April 30, 2026

APC Europe-Teilnehmer diskutieren umfassend KI-Einführung in Fertigung in Catania heute; Nachvollziehbarkeit von ML in Hochvolumenfertigung erfordert Standards

APC Europe-Teilnehmer diskutieren umfassend KI-Einführung in Fertigung in Catania heute; Nachvollziehbarkeit von ML in Hochvolumenfertigung erfordert Standards Silicon Saxony: Erst das Label, dann die Lösung – KI in der (Halbleiter-)Fertigung zwischen Anspruch und Wirklichkeit Internationale Journalisten zu Besuch in Dresden #60: APECS Pilotlinie & Microtec Academy Forum, Industrial Accelerator Act, Ignite Next Startups ausgewählt #59: Update Hightech Agenda & Mikroelektronik Strategie, Infineon (Smart Power Fab und CoolGaN), Samsung in Deutschland? ...

April 30, 2026

Deutsche Rentenversicherung Bund Systemintegrator*in Public Key Infrastructure Berlin; unbefristete Vollzeitstelle

Deutsche Rentenversicherung Bund Systemintegrator*in Public Key Infrastructure Berlin; unbefristete Vollzeitstelle Stellenangebote | Systemintegrator*in – Public Key Infrastructure | Deutsche Rentenversicherung Bund Systemintegrator*in – Public Key Infrastructure Die Deutsche Rentenversicherung Bund sucht am Standort Berlin zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Systemintegratorin – Public Key Infrastructure zur Besetzung einer unbefristeten Vollzeitstelle. Teilzeit ist grundsätzlich möglich. Wir sind das Gemeinsame Rechenzentrum der Deutschen Rentenversicherung an den Standorten Berlin und Würzburg. Wir stehen für einen sicheren und performanten Betrieb der Infrastruktur, die Erfüllung der relevanten gesetzlichen Normen, für die Planbarkeit von Kosten, für Wirtschaftlichkeit und IT-Beratung.Unseren Mitarbeitenden bieten wir effiziente Arbeitsabläufe und flexible Arbeitsformen. Unser Trustcenter erbringt Vertrauensdienste für alle Träger*innen der Deutschen gesetzlichen Rentenversicherung. Kryptografische Verfahren sind eine Schlüsseltechnologie im Bereich der Digitalisierung und zur Absicherung kritischer IT-Infrastrukturen (KRITIS-Relevanz). Dies ist unser wichtiger Beitrag für die Gewährleistung der IT-Sicherheit. ...

April 30, 2026

NHU Performance Materials GmbH arbeitet mit EcoVadis an Nachhaltigkeit in Europa; EcoVadis-Rating verbessert, ESG-Integration gestärkt

NHU Performance Materials GmbH arbeitet mit EcoVadis an Nachhaltigkeit in Europa; EcoVadis-Rating verbessert, ESG-Integration gestärkt EcoVadis als Veränderungsimpuls | DEKRA Ein Gespräch mit NHU Performance Materials GmbH über den Weg zu mehr Nachhaltigkeit, interne Veränderungen und die Rolle von EcoVadis in der Lieferkette. Weiterentwicklung und Formalisierung von Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitiken Stärkere Fokussierung auf energieeffiziente IT-Hardware Einführung der Mülltrennung im Büro Umstellung der Fahrzeugflotte auf Hybridfahrzeuge ist ein europäischer Distributor von Hochleistungspolymeren und Spezialchemikalien. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit EcoVadis hat das Unternehmen bestehende Prozesse weiterentwickelt und zahlreiche Nachhaltigkeitsinitiativen angestossen. Im Interview schildert NHU ihre Ausgangssituation, zentrale Learnings und den unternehmensinternen Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit. ...

April 30, 2026

devolo solutions Schweiz GmbH neueintragung St. Gallen; Verzicht auf eingeschränkte Revision

devolo solutions Schweiz GmbH neueintragung St. Gallen; Verzicht auf eingeschränkte Revision Neueintragung devolo solutions Schweiz GmbH, St. Gallen devolo solutions Schweiz GmbH (devolo solutions Schweiz LLC), in St. Gallen, CHE-485.201.827, Vadianstrasse 39, 9000 St. Gallen, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Neueintragung). Statutendatum: 16.04.2026. Zweck: Die Gesellschaft bezweckt die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von elektronischen Geräten. Die Gesellschaft kann Zweigniederlassungen und Tochtergesellschaften im In- und Ausland errichten und sich an anderen Unternehmen im In- und Ausland beteiligen sowie alle Geschäfte tätigen, die direkt oder indirekt mit ihrem Zweck in Zusammenhang stehen. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland Grundeigentum erwerben, belasten, veräussern und verwalten. Sie kann auch Finanzierungen für eigene oder fremde Rechnung vornehmen sowie Garantien und Bürgschaften für Tochtergesellschaften und Dritte eingehen. Stammkapital: CHF 20'000.00. Publikationsorgan: SHAB. Die Mitteilungen der Geschäftsführung an die Gesellschafter erfolgen per Brief oder E-Mail. Gemäss Erklärung bei der Gründung der Gesellschaft wird auf eine eingeschränkte Revision verzichtet. Eingetragene Personen: devolo solutions GmbH (HRB 27715), in Aachen (DE), Gesellschafterin, mit 20'000 Stammanteilen zu je CHF 1.00; Harbers, Gerrit, deutscher Staatsangehöriger, in Würselen (DE), Geschäftsführer, mit Einzelunterschrift; Bora, Erbil, von Zürich, in Zürich, mit Einzelunterschrift.

April 30, 2026

Küng MultiOutlet Neueintragung Gaiserwald

Küng MultiOutlet Neueintragung Gaiserwald Neueintragung Küng MultiOutlet, Gaiserwald Küng MultiOutlet, in Gaiserwald, CHE-359.128.124, Auwiesenstrasse 43a, 9030 Abtwil SG, Einzelunternehmen (Neueintragung). Zweck: IT Support, Ankauf Elektrogeräte, Verkauf Outlet von Multimediageräten, Räumungen. Eingetragene Personen: Küng, Janis, von Jonschwil, in Abtwil SG (Gaiserwald), Inhaber, mit Einzelunterschrift.

April 30, 2026

Säntis Consulting GmbH Umbenennung in Mercurio Consult GmbH Gossau (SG); Neue Firma Mercurio Consult GmbH

Säntis Consulting GmbH Umbenennung in Mercurio Consult GmbH Gossau (SG); Neue Firma Mercurio Consult GmbH Mutation Säntis Consulting GmbH, Gossau (SG), neu Mercurio Consult GmbH Was ändert sich mit der KI-Suche? Die klassische Suchfunktion der Publikationsplattform wird durch eine künstliche Intelligenz (KI) unterstützt. Im Gegensatz zur herkömmlichen Stichwortsuche verwendet die KI eine semantische Suche, bei der nicht nur exakt übereinstimmende Wörter einen Treffer ergeben, sondern auch der inhaltliche Sinn und Bedeutungszusammenhang der Suchanfrage verstanden werden. Dadurch werden bessere und relevantere Ergebnisse ermöglicht. Klassische Suchoperatoren und die herkömmliche Volltextsuche über die Suchleisten der einzelnen Bereiche funktionieren weiterhin wie gewohnt. Prompting-Tipps Im Suchfeld ist in eigenen Worten zu beschreiben, wonach im Dokumentinhalt gesucht wird – unabhängig davon, ob sich der Begriff im Titel oder an anderer Stelle im Dokument befindet. Es können Schlüsselwörter, Phrasen oder ganze Sätze verwendet werden. Stellen Sie der KI-Suche jedoch keine Fragen und formulieren Sie auch keine Anweisungen. Suchoperatoren sind in der Regel nicht notwendig. Wenn ein bestimmtes Wort zwingend enthalten sein soll, kann ein Pluszeichen direkt davor gesetzt werden (z. B. +Uzwil). Müssen mehrere Wörter in einer bestimmten Reihenfolge erscheinen, setzen Sie sie in Anführungszeichen (z.B. +Gemeinde Uzwil). Um bestimmte Wörter auszuschliessen, wird ein Minuszeichen verwendet (z. B. -Uzwil oder -Gemeinde Uzwil). Datenschutz Die KI-Suche greift auf sämtliche amtliche Publikationen des Kantons St.Gallen sowie der St.Galler Gemeinden zu. Bitte geben Sie keine persönlichen oder sonst vertraulichen Daten in der Suchfunktion ein. Die KI-Suche verarbeitet alle Anfragen automatisiert, ohne individuelle Prüfung oder Schutzmechanismen für Personendaten. Es gilt die Datenschutzerklärung von sg.ch. Die intelligente Suchfunktion basiert auf einer LLM-Technologie (Large Language Model) in Kombination mit einer Retrieval Augmented Generation (RAG) des Schweizer Unternehmens DeepJudge. Die Cloud wird bei Microsoft Azure in der Schweiz gehosted. Testphase Die Anwendung des KI-Systems befindet sich in einer Testphase. Wir freuen uns über Ihr Feedback, um den Service weiter zu verbessern. Kontakt Sie können sich bei Fragen an die Abteilung IT-Recht und Datenschutz der Staatskanzlei wenden: – per E-Mail an IT-Recht@sg.ch oder – per Post an: Kanton St.Gallen, Staatskanzlei, IT-Recht und Datenschutz, Regierungsgebäude, 9001 St.Gallen Mutation Säntis Consulting GmbH, Gossau (SG), neu Mercurio Consult GmbH Säntis Consulting GmbH, in Gossau (SG), CHE-147.661.238, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (SHAB Nr. 125 vom 01.07.2020, Publ. 1004925504). Statutenänderung: 22.04.2026. Firma neu: Mercurio Consult GmbH.

April 30, 2026

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows

IBM Bob wechselt von KI-Codierung zu KI-Bereitstellung bei IBM; 45% Produktivitätssteigerung in komplexen Workflows Wechsel von KI-gestützter Codierung zu KI-gestützter Bereitstellung mit IBM Bob Letzten Monat stellten wir IBM Bob vor. Seitdem haben Unternehmen Bob in ihren Entwicklungsumgebungen eingesetzt, nicht nur, um Code schneller zu schreiben, sondern auch, um zu überdenken, wie Software im Unternehmensmaßstab entwickelt wird. KI hat die Codegenerierung beschleunigt, aber Engpässe beschränkten sich nie nur um das Schreiben von Code. Sie beruhen auf dem Verständnis komplexer Systeme, der teamübergreifenden Koordinierung von Veränderungen und dem Risikomanagement über den gesamten Softwareentwicklungslebenszyklus (SDLC). Wenn Systeme wachsen, geht es bei der Entwicklung immer weniger um einzelne Aufgaben, sondern mehr um die Koordinierung von Veränderungen zwischen vernetzten Systemen. Dieser Wandel erfordert ein neues Modell, bei dem die Arbeit den gesamten Lebenszyklus umfasst, anstatt in isolierten Schritten zu erfolgen. Um dieser Veränderung zu begegnen, hat IBM Bob als Antwort auf die Bedürfnisse von Unternehmensteams entwickelt. Unternehmen fordern nicht nur eine Steigerung der reinen Produktivität. Sie brauchen Systeme, die widerspiegeln, wie Ergebnisse in komplexen Umgebungen geliefert werden. Bestehende Tools lösen Teile dieses Problems, erfordern jedoch weiterhin, dass die Teams ihre eigenen Systeme aus Modellen und Tools zusammenstellen. Bob wurde anders konzipiert: als aktiver SDLC-Partner, der Koordination, Ausführung und Steuerung direkt in den Entwicklungsprozess integriert und Teams dabei unterstützt, den Übergang von isolierten Tools zu einer koordinierten Bereitstellung zu vollziehen. Bob wurde entwickelt, um Qualität, Kosten und Leistung zu optimieren und Entwicklern gleichzeitig eine zuverlässige Arbeitsumgebung zu bieten. Dieser Ansatz hat sich bereits in der Praxis bewährt. Bei IBM wird Bob von über 80.000 Anwendern genutzt, wobei Teams bei komplexen, mehrstufigen Workflows Produktivitätssteigerungen von durchschnittlich 45 % verzeichnen.1 Bob ist so konzipiert, dass es sich an die tatsächliche Arbeitsweise von Teams anpasst.Integrierte und benutzerdefinierte Modi ermöglichen es Entwicklern, nahtlos zwischen Planung, Codierung und Überprüfung zu wechseln, während die MCP-Integration Bob mit den Tools und Systemen verbindet, auf die sich Teams bereits verlassen. Da die Entwicklung immer dezentraler wird, bleibt die Aufrechterhaltung des systemübergreifenden Kontextes eine der größten Herausforderungen. Durch wiederverwendbare Arbeitsabläufe, gemeinsame Regeln und ein tieferes Systembewusstsein hilft Bob den Teams, Änderungen effektiver zu koordinieren, ohne dabei an Flexibilität einzubüßen. Bob automatisiert das Alltägliche und erweitert das Komplizierte. In der Praxis kann Bob wie ein Junior-Entwickler für einen erfahrenen Architekten agieren, um die Ausführung zu beschleunigen, oder wie ein leitender Architekturleitfaden für einen Junior-Entwickler, um Struktur, Selbstvertrauen und klare Anweisungen zu geben. Mit zunehmender Verbreitung von KI sehen sich Unternehmen mit einer wachsenden Zahl von Zielkonflikten in Bezug auf Kosten, Leistung und Vertrauen konfrontiert. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, welches Modell man verwenden soll, sondern auch darin, wie man in einem sich rasch wandelnden Umfeld stets die besten Ergebnisse erzielt. Anstatt von den Teams zu verlangen, sich auf Versuch und Irrtum zu verlassen, um die richtige Mischung aus Modellen und Einstellungen zu finden, verwendet Bob eine Multi-Modell-Orchestrierungsschicht, die jede Aufgabe dynamisch an das am besten geeignete Modell weiterleitet, basierend auf Genauigkeit, Leistung und Kosten. Dadurch können sich Teams auf die Ergebnisse konzentrieren, anstatt die Modellauswahl zu verwalten, und gleichzeitig einen modellunabhängigen Ansatz beibehalten, der sich an die Weiterentwicklung der Modelle anpasst. Durch transparente Preisgestaltung und Einblick in Nutzung und Budgets können Unternehmen ihre Ausgaben an den tatsächlichen Ergebnissen ausrichten. KI führt neue Kategorien von Risiko ein, für die herkömmliche Kontrollen nicht ausgelegt sind, von der Prompt-Injektion bis zur unbeabsichtigten Datenexposition. Um dieses Problem zu lösen, bettet Bob die Sicherheit direkt in die Entwicklungs-Workflows ein. Die Prompt-Normalisierung verhindert unsichere Anweisungen, während die Überprüfung auf sensible Daten und die intelligente Erkennung vertraulicher Informationen Risiken bereits während der Code-Erstellung aufdecken. Die Durchsetzung der Richtlinien erfolgt kontinuierlich, wodurch sichergestellt wird, dass die Governance von der Entwicklung bis zur Bereitstellung gewährleistet ist. Die Modernisierung von Unternehmenssystemen erforderte traditionell das Zusammensetzen von Änderungen aus verschiedenen Repositories, das schrittweise Neuschreiben von Code und das Validieren der Auswirkungen durch Versuch und Irrtum. Selbst kleine Updates können sich unvorhersehbar auf die Services auswirken. Bob verändert diese Erfahrung. Bob unterstützt Teams dabei, sich im Vorfeld ein Verständnis für Systemabhängigkeiten zu verschaffen, und führt anschließend im Rahmen eines strukturierten Prozesses koordinierte Änderungen an Code, Tests und Pipelines durch. Dadurch können Teams von reaktiven Aktualisierungen zu einer gezielten, systemweiten Modernisierung übergehen, selbst in Legacy-Umgebungen wie Java, COBOL, IBM i und IBM Z. Ein Beispiel für verbesserte Effizienz ist die RevTech-Plattform von IBM, ein entscheidendes System, das unseren globalen Vertrieb und die Kundenbindung in stark regulierten Märkten unterstützt. Aufgrund der komplexen Architekturen und der strengen Leistungsanforderungen waren die Tests und Validierungen sehr anspruchsvoll und ressourcenaufwändig. Bob wurde eingeführt, um Teams dabei zu unterstützen, ihre Leistungs- und Sicherheitstests zu verbessern und gleichzeitig mehr Fehler und Schwachstellen aufzudecken. Dies führte zu messbaren Verbesserungen in Geschwindigkeit, Umfang und Effizienz und demonstrierte, wie KI sowohl die Qualität als auch die Zuverlässigkeit unternehmenskritischer Systeme verbessern kann: Diese Vorteile beschränken sich nicht auf unsere internen Teams. Blue Pearl nutzte Bob, um die Auslieferung über seine hochvolumige BlueApp-Plattform zu beschleunigen. Was normalerweise Wochen an Engineering-Aufwand erforderte, wurde in nur drei Tagen erledigt, da Bob die Analyse, das Refactoring und die Validierung innerhalb der bestehenden Workflows rationalisieren konnte. Dadurch konnten die Teams schneller arbeiten und gleichzeitig die Qualität beibehalten. Dies zeigt, wie KI die tägliche Arbeit ohne zusätzlichen Overhead verbessern kann. Das führte zu messbaren Verbesserungen hinsichtlich der Liefergeschwindigkeit und der technischen Effizienz: In anderen Umgebungen nimmt der Einfluss eine andere Form an. APIS IT nutzte Bob zur Modernisierung geschäftskritischer Regierungssysteme, die über Jahrzehnte hinweg technische Schulden angehäuft hatten, darunter Mainframe- und .NET-Umgebungen. Mit begrenzter Dokumentation und komplexen Abhängigkeiten ermöglichte Bob ein schnelles Systemverständnis, eine automatisierte Dokumentation und ein koordiniertes Refactoring. Die Ergebnisse zeigen eine deutliche Verbesserung der Modernisierung: Bob kann die Stärke des IBM-Portfolios nutzen, um bessere Ergebnisse und höhere Raffinesse zu erzielen. Wir sehen bereits, wie IBM und Kundenteams Bob nutzen, um den Wert von IBM-Lösungen zu maximieren, von der Optimierung der Agenten in Watsonx Orchestrate bis hin zur Modernisierung von Anwendungen auf IBM Z- und IBM i-Plattformen. Später in diesem Jahr werden wir Premium-Pakete einführen, um Bob um plattformspezifische Funktionen zu erweitern, darunter vorgefertigte Workflows, Domänenexpertise und nahtlose Integrationen über IBM-Plattformen hinweg. Die nächste Phase der Softwarebereitstellung wird durch KI-orchestrierte Systeme definiert, nicht durch isolierte Beschleunigung. Bob wurde entwickelt, um diesen Wandel zu unterstützen. Es arbeitet mit den Teams zusammen, um Planung, Ausführung und Validierung über den gesamten Entwicklungszyklus hinweg zu verbinden. Erfahren Sie, wie Ihre Teams KI in jeder Phase des Lebenszyklus der Softwareentwicklung einsetzen können. Testen Sie IBM Bob noch heute kostenlos 1 IBM Interne Daten

April 30, 2026

IBM déploie Bob dans ses environnements de développement; 45% gains de productivité sur des workflows complexes

IBM déploie Bob dans ses environnements de développement; 45% gains de productivité sur des workflows complexes Passer du codage assisté par l’IA à la livraison assistée par l’IA avec IBM Bob Le mois dernier, nous avons présenté IBM Bob. Depuis, les organisations ont déployé Bob dans leurs environnements de développement, non seulement pour écrire du code plus rapidement, mais aussi pour repenser la manière dont les logiciels sont développés à l’échelle de l’entreprise. L’IA a accéléré la génération de code, mais les goulets d’étranglement n’ont jamais été uniquement liés à l’écriture de code. Ils proviennent de la compréhension de systèmes complexes, de la coordination des changements entre les équipes et de la gestion des risques tout au long du cycle de vie du développement logiciel (SDLC). À mesure que les systèmes grandissent, le développement concerne moins les tâches individuelles et davantage la coordination des changements entre des systèmes interconnectés. Cette évolution exige un nouveau modèle où le travail couvre l’ensemble du cycle de vie au lieu de se dérouler en étapes isolées. Pour répondre à cette transition, IBM a développé Bob en réponse aux besoins que les équipes d’entreprise nous ont constamment exprimés. Les organisations ne demandent pas de simples gains de productivité brute. Elles ont besoin de systèmes qui reflètent la manière dont les résultats sont obtenus dans des environnements complexes. Les outils existants résolvent une partie de ce problème, mais obligent toujours les équipes à assembler leurs propres systèmes à partir de différents modèles et outils. Bob a été conçu différemment : comme un partenaire agentique du cycle de vie du développement logiciel (SDLC), qui intègre l’orchestration, l’exécution et la gouvernance directement dans le processus de développement, aidant les équipes à passer d’outils isolés à une livraison coordonnée. Bob a été créé pour optimiser la qualité, les coûts et les performances, tout en offrant des expériences fiables aux développeurs. Cette approche a déjà fait ses preuves dans la pratique. Au sein d’IBM, Bob a été adopté par plus de 80 000 utilisateurs, et les équipes ont enregistré des gains de productivité de 45 % en moyenne sur des workflows complexes en plusieurs étapes.1 Bob est conçu pour s’adapter à la manière dont les équipes travaillent réellement. Les modes intégré et personnalisé permettent aux développeurs de passer de façon fluide de la planification au codage et aux révisions, tandis que l’intégration MCP connecte Bob aux outils et systèmes sur lesquels les équipes s’appuient déjà. À mesure que le développement se décentralise, le maintien du contexte entre les systèmes reste l’un des principaux défis. En permettant des workflows réutilisables, des règles partagées et une meilleure connaissance du système, Bob aide les équipes à coordonner le changement plus efficacement sans sacrifier la flexibilité. Bob automatise les tâches routinières et facilite les tâches complexes. Concrètement, Bob peut agir comme un développeur junior auprès d’un architecte senior pour accélérer l’exécution, ou comme un architecte senior guidant un développeur junior pour apporter structure, confiance et orientation claire. Alors que l’adoption de l’IA progresse, les entreprises doivent gérer un nombre croissant de compromis entre coûts, performances et confiance. Le défi ne consiste pas seulement à choisir le bon modèle, mais à obtenir de manière cohérente les meilleurs résultats dans un environnement en constante évolution. Au lieu d’exiger des équipes qu’elles s’appuient sur une approche par essais et erreurs pour trouver la bonne combinaison de modèles et de paramètres, Bob utilise une couche d’orchestration multimodèle qui achemine dynamiquement chaque tâche vers le modèle le plus adapté en fonction de la précision, de la performance et du coût.Cela permet aux équipes de se concentrer sur les résultats plutôt que sur la gestion de la sélection des modèles, tout en conservant une approche indépendante des modèles qui s’adapte à mesure que ceux-ci évoluent. Grâce à une tarification transparente et à une visibilité sur l’utilisation et les budgets, les entreprises peuvent aligner leurs dépenses sur les résultats réels. L’IA introduit de nouvelles catégories de risques que les contrôles traditionnels n’étaient pas conçus pour détecter, de l’injection de prompts à l’exposition involontaire de données. Pour relever ce défi, Bob intègre la sécurité directement dans les workflows de développement. La normalisation des prompts permet de prévenir les instructions non sécurisées, tandis que l’analyse des données sensibles et la détection intelligente des secrets mettent les risques en évidence au moment même où le code est écrit. L’application des politiques est continue, garantissant le respect de la gouvernance du développement jusqu’à la livraison. La modernisation des systèmes d’entreprise a toujours nécessité de coordonner les modifications entre les différents référentiels, de réécrire le code par étapes et d’évaluer l’impact par essais et erreurs. Même les petites mises à jour peuvent se répercuter sur les services de manière imprévisible. Bob transforme cette expérience. Il aide les équipes à comprendre les dépendances des systèmes en amont, puis exécute des modifications coordonnées sur le code, les tests et les pipelines dans le cadre d’un processus structuré. Cela permet aux équipes de passer de mises à jour réactives à une modernisation réfléchie à l’échelle du système, y compris dans des environnements hérités tels que Java, COBOL, IBM i et IBM Z. Un exemple d’amélioration de l’efficacité provient de la plateforme RevTech d’IBM, un système critique soutenant nos ventes mondiales et l’engagement client sur des marchés hautement réglementés. Avec des architectures complexes et des exigences de performance strictes, les tests et la validation étaient à la fois à haut risque et soumis à des contraintes de ressources. Bob a été introduit pour aider les équipes à améliorer les tests de performance et de sécurité tout en détectant davantage de défauts et de vulnérabilités. Cela s’est traduit par des gains mesurables en vitesse, en échelle et en efficacité, démontrant comment l’IA peut améliorer à la fois la qualité et la fiabilité des systèmes critiques en entreprise : Ces gains ne se limitent pas à nos équipes internes. Blue Pearl a utilisé Bob pour accélérer la livraison sur sa plateforme BlueApp à fort volume. Ce qui nécessitait habituellement des semaines d’effort d’ingénierie a été réalisé en seulement trois jours, Bob rationalisant l’analyse, le refactoring et la validation au sein des workflows existants. Cela a permis aux équipes d’aller plus vite tout en maintenant la qualité, démontrant comment l’IA peut améliorer la livraison quotidienne sans surcharge supplémentaire. Cela s’est traduit par des gains mesurables en vitesse de livraison et en efficacité d’ingénierie : Dans d’autres environnements, l’impact prend une autre forme. APIS IT a utilisé Bob pour moderniser des systèmes gouvernementaux critiques accumulant des décennies de dette technique, notamment sur des environnements mainframe et .NET. Avec une documentation limitée et des dépendances complexes, Bob a permis une compréhension rapide des systèmes, la documentation automatisée et un refactoring coordonné. Les résultats montrent un changement radical dans l’efficacité de la modernisation : Bob peut s’appuyer sur la puissance du portefeuille IBM pour offrir de meilleurs résultats et un niveau de sophistication accru. Nous constatons déjà des usages concrets où les équipes IBM et leurs clients utilisent Bob pour maximiser la valeur des solutions IBM, qu’il s’agisse d’optimiser des agents dans watsonx Orchestrate ou de moderniser des applications sur les plateformes IBM Z et IBM i. Plus tard cette année, nous introduirons des offres Premium afin d’étendre Bob avec des capacités propres aux plateformes, incluant des workflows préconfigurés, une expertise métier et des intégrations fluides à travers les plateformes IBM. La prochaine phase de la livraison de logiciels sera définie par des systèmes orchestrés par l’IA, et non par une accélération isolée. Bob a été conçu pour accompagner cette transition, collaborant avec les équipes pour relier la planification, l’exécution et la validation tout au long du cycle de vie du développement. Découvrez comment vos équipes peuvent intégrer l’IA à chaque étape du cycle de vie du développement logiciel. 1 Données internes IBM

April 30, 2026

Morgan Stanley Investment Management provides $875 million debt financing to Bridgepointe Technologies, San Mateo, California

Morgan Stanley Investment Management provides $875 million debt financing to Bridgepointe Technologies, San Mateo, California Morgan Stanley Investment Management Provides $875 Million Debt Financing to Bridgepointe Technologies | Morgan Stanley Morgan Stanley Investment Management announced today that funds managed by Morgan Stanley Private Credit have led an $875 million senior debt financing package for Bridgepointe Technologies (Bridgepointe or the Company), a leading technology advisory and enablement services platform. The debt financing was provided alongside the creation of a continuation vehicle led by Carlyle AlpInvest, alongside an equity investment from existing investor Charlesbank Capital Partners and Bridgepointe management. ...

April 30, 2026