RK Dormagen feiert 50-jähriges Jubiläum in Dormagen

RK Dormagen feiert 50-jähriges Jubiläum in Dormagen Jubiläum 50 Jahre RK Dormagen - 25.04.2026 - Reservistenverband UNSER ANGEBOTVeranstaltungenAlle VeranstaltungenDigitale VeranstaltungenMilitärische AusbildungReservisten in der TruppeArbeitskreis SanitätsdienstSicherheitspolitikSicherheitspolitische ArbeitSicherheitspolitische HochschularbeitReserve und DemokratieRAG BrüsselInternationale ZusammenarbeitAktuellesOrganisationenBilateralKontaktBetreuung und FürsorgeVeteranenarbeitPsycho-Soziale KameradenhilfeLichter der EwigkeitÖffentlichkeitsarbeitReservistenmusikMarketingSocial Media Militärische AusbildungReservisten in der TruppeArbeitskreis Sanitätsdienst SicherheitspolitikSicherheitspolitische ArbeitSicherheitspolitische HochschularbeitReserve und DemokratieRAG Brüssel Betreuung und FürsorgeVeteranenarbeitPsycho-Soziale KameradenhilfeLichter der Ewigkeit DAS MAGAZIN.loyal das MagazinDie Reserve das Magazin.loyal Printausgabe und ArchivRedaktion & Mediadaten DER VERBANDStruktur & OrganisationDas PräsidiumSatzungOrdnungen ...

May 1, 2026

Deutsche und US-amerikanische Kräfte trainierten bei HETHEX 2026 in Hessen und Thüringen; Erstmals praktischer länderübergreifender Schulterschluss.

Deutsche und US-amerikanische Kräfte trainierten bei HETHEX 2026 in Hessen und Thüringen; Erstmals praktischer länderübergreifender Schulterschluss. „Reservisten stärken Zivil-Militärische Zusammenarbeit bei HETHEX 2026“ - Reservistenverband „Reservisten stärken Zivil-Militärische Zusammenarbeit bei HETHEX 2026“ v.l.n.r.: Oberst Glaab, Colonel Smith, Brigadegeneral Holger Radmann Foto: Bundeswehr Auch die Verpflegung der beteiligten Einheiten musste organisiert werden Foto: Bundeswehr Bundeswehrfahrzeuge Boxer auf dem Weg zum Convoy Support Center Foto: Bundeswehr Fahrzeuge der U.S. Army bei der Betankung im Convoy Support Center Foto: Bundeswehr ...

May 1, 2026

GdP-Bezirk Bundespolizei Zoll 8. Ordentlicher Delegiertentag geht zu Ende Berlin; Über 200 Anträge beraten.

GdP-Bezirk Bundespolizei Zoll 8. Ordentlicher Delegiertentag geht zu Ende Berlin; Über 200 Anträge beraten. GdP-Bezirk Bundespolizei | Zoll - 8. Ordentlicher Delegiertentag geht zu Ende Ordentlicher Delegiertentaggeht zu Ende Am heutigen Donnerstag (30. April 2026) geht in Berlin der 8. Ordentliche Delegiertentag des GdP-Bezirks Bundespolizei | Zoll zu Ende. An drei Tagen haben die Delegierten unter anderem einen neuen Vorstand gewählt und über mehr als 200 Anträge beraten. Damit haben sie den Grundstein für die gewerkschaftliche Arbeit der kommenden vier Jahre gelegt. ...

May 1, 2026

Teilnehmerinnen der NaDiya-Refresherseminarwoche in Lviv; Angriff auf Lviv trifft Elternhaus einer Teilnehmerin

Teilnehmerinnen der NaDiya-Refresherseminarwoche in Lviv; Angriff auf Lviv trifft Elternhaus einer Teilnehmerin Ukrainische Fachkräfte stärken Traumakompetenz Dritte NaDiya-Refresherseminarwoche zwischen fachlicher Vertiefung und gelebter Realität des Krieges Als sich die Teilnehmerinnen im März zur dritten von insgesamt vier Refresherseminarwochen treffen, ist vieles vertraut – und doch ist jede Begegnung neu geprägt von den Erfahrungen eines Landes im Krieg. 13 der insgesamt 34 ausgebildeten Expertinnen sind diesmal dabei. Sie alle haben bereits zwischen 2023 und 2024 im Rahmen des Pilotprojekts „NaDiya – Hoffen und Handeln“ eine Qualifizierung durchlaufen, die sie befähigt, traumafokussierte psychosoziale Grundversorgung in der Ukraine weiterzugeben. ...

May 1, 2026

Pater Jörg Alt muss letztes Urteil abwarten in München; Beweisaufnahme abgeschlossen, Verhandlung folgt

Pater Jörg Alt muss letztes Urteil abwarten in München; Beweisaufnahme abgeschlossen, Verhandlung folgt Klima-Pater Jörg Alt muss auf letztes Urteil noch warten - katholisch.de Klima-Pater Jörg Alt muss auf letztes Urteil noch warten München‐ War der Rückstau durch die Blockade vor Bayerns Staatskanzlei 50, 150 oder 600 Meter lang? Diese und andere Fragen bewegten das Gericht – dabei will Pater Jörg Alt die Welt doch gerade vor der Klimakatastrophe bewahren. ...

April 30, 2026

Prof. Dr. Mikko Joronen (Tampere University) Environmental Violence in Palestine, Room AND-4-06, Zurich; Pollution as a mode of space-making.

Prof. Dr. Mikko Joronen (Tampere University) Environmental Violence in Palestine, Room AND-4-06, Zurich; Pollution as a mode of space-making. ISEK - Social and Cultural Anthropology Spring Semester 2026 Lecture Series in Social Anthropology Tuesday, 12 May 2026 | 4.15 p.m. | Room AND-4-06 Environmental Violence in Palestine: Weathering, Pollution, and Ungovernabilities of Elemental Settler Colonialism Prof. Dr. Mikko Joronen (Tampere University) This talk elaborates on environmental violence in Palestine by rethinking pollution as a settler colonial mode of appropriating space. It traverses through ways in which colonial violence operates not only through territorial seizure, but through what is called the malevolent ‘weathering’: material forms that bind air to surfaces—stench, smoke, noise, ash, dust, fronts, darkness, and more—thereby converting atmosphere into a medium of dispossession. The talk develops this argument in four steps. First, it conceptualises weathering as a peculiar aerial technology and as a transformative conditioning of atmospheric violence. Second, it exami- nes two elemental modalities of weathering colonial pollution: (skunk) water and the pyrocolonial dis- possession. With regard to water, the talk focuses on the weaponisation of smell via “skunk water” and the olfactory atmospheres of moving matter it generates. Skunk water is shown to work by weathering air with a stench that sticks to bodies, objects, and spaces—forming lingering durations that travel, reactivate, and intensify through meteorological variability (rain, heat, humidity, wind) and everyday mobilities. With regard to fire, the talk develops the concept of a pyrocolonial pharmakon to describe how fire functions as a trans- formative tool and condition of elemental appropriation: weathering air while consuming landscapes, entangling “hard” and “soft” pollution, as much as enabling volumetric clearances that facilitate settler building, planting, and inhabitation. Third, the talk attends to material and embodied irreducibilities and ungovernabilities to colonial weathering—inclinations, escapes, frictions and inoperationalisations—thereby developing a more contested account of pollution as a colonial appropriation of space. Through these steps the talk argues, fourth, that pollution should be approaches as a mode of space-(un)making that weathers— appropriates, occupies, holds and transforms—spaces, while also exceeding and unsettling settler mobilisati- ons by opening sites of friction, eviation and escape at the colonial frontiers of Palestine.. Organisation: Department of Social Anthropology and Cultural Studies (ISEK) Social and Cultural Anthropology Dr. Juliane Neuhaus Andreasstrasse 15 8050 Zurich Contact: juliane.neuhaus@uzh.ch Entrance free of charge. Subject to change. For details see: https://t.uzh.ch/1s7

April 30, 2026

Haitianer*innen in den USA verlieren TPS; Gerichte blockieren TPS-Ende, Supreme Court-Entscheidung erwartet

Haitianer*innen in den USA verlieren TPS; Gerichte blockieren TPS-Ende, Supreme Court-Entscheidung erwartet USA: Zehntausende Haitianer*innen könnten Schutzstatus verlieren | Ärzte ohne Grenzen (MSF) USA: Zehntausende Haitianer*innen könnten Schutzstatus verlieren 350.000 Haitianer*innen leben in den USA mit Schutzstatus Derzeit leben mehr als 350.000 Haitianer*innen im Rahmen des „Temporary Protected Status“ (TPS) in den USA, einem humanitären Programm, das es Menschen aus bestimmten Ländern ermöglicht, in den USA zu leben und zu arbeiten. Die Regierung von US-Präsident Donald Trump überprüft oder beendet derzeit den Schutz für mehrere Länder, in denen humanitäre Krisen herrschen. Sie hat den TPS-Status für Haiti im Februar offiziell beendet, doch verschiedene Gerichte haben diese Beendigung vorübergehend blockiert. ...

April 30, 2026

Norway aligns with EU opening statement in Vienna; joint unmanned systems production in Norway.

Norway aligns with EU opening statement in Vienna; joint unmanned systems production in Norway. Statement on the Russian Federation’s Ongoing Aggression Against Ukraine - Norway and the OSCE Statement on the Russian Federation’s Ongoing Aggression Against Ukraine As delivered by Military Adviser Colonel Bjørn Gaute Herlyng at the 1134th Meeting of the Forum for Security Cooperation, Vienna, 29 April 2026 Norway aligns with the opening statement of the European Union, including the condemnation of Russia’s airspace violations and support to Romania. Allow me to quickly touch upon a few issues in my national capacity. ...

April 30, 2026

USA und Iran eskalieren Konflikt am Golf; Höchster Ölpreis seit Juni 2022

USA und Iran eskalieren Konflikt am Golf; Höchster Ölpreis seit Juni 2022 USA und Iran: Kein Ausweg am Golf – Öl auf Kriegshoch Kein Ausweg am Golf – Öl auf Kriegshoch Kapitalmärkte Daily | Der Ölpreis (Brent) kletterte gestern um mehr als 6% auf über 119 USD und legte heute Morgen weiter zu. Die Bremsspuren des Krieges werden lang Fed-Sitzung: Zinssenkungen 2026 vom Tisch Heute EZB, BIP und Inflation: Weichenstellung für den Zinspfad ...

April 30, 2026

LBBW Research Ölmarktnormalisierung könnte erst Ende 2027 eintreten Straße von Hormus; Vorkriegsölpreis erst Ende 2027 wieder erreicht

LBBW Research Ölmarktnormalisierung könnte erst Ende 2027 eintreten Straße von Hormus; Vorkriegsölpreis erst Ende 2027 wieder erreicht Cross-Asset- und Strategy-Research Die Bremsspuren des Krieges werden lang Dr. Moritz Kraemer Chefvolkswirt und Leiter Research LBBWResearch@LBBW.de April 2026 Eine Normalisierung am Ölmarkt könnte erst Ende 2027 eintreten Einmal mehr hängen in diesen Tagen die Investoren an Donald Trumps Lippen und verfolgen seine zunehmend groben und gro- tesken Social Media Posts: Wann erklärt er den Krieg für sieg- reich beendet? Denn dann ginge der Taco-Trade („Trump al- ways chickens out“) vieler Anleger auf. Das Augenmerk richtet sich dabei natürlich insbesondere auf Trumps Verlautbarungen zur doppelt-verriegelten Straße von Hormus. Je früher dieses Nadelöhr wieder frei befahrbar ist, desto schneller kann sich der Handel mit Öl, Gas und Düngemitteln wieder erholen. Dabei scheinen manche Marktteilnehmer den Frieden im Iran als einen Lichtschalter zu betrachten, den man an- und ausknipsen kann. Sie glauben, sobald die Meerenge wieder offen ist (siehe Abb. 1), sänken automatisch die Gas- und Ölpreise und einer Börsenrally stünde nichts mehr im Wege. Immerhin: Trump sieht es ja genauso. Wenn es nur so einfach wäre. Ich fürchte, die Lichtschalterfraktion unterliegt einem naiven Trugschluss. Die Folgen des Krieges werden uns noch viel länger begleiten. Bleibende Folgen auch nach einem Friedensschluss Selbst wenn es bald ein Friedensabkommen zwischen Teheran und Washington gäbe – und in Anbetracht der weit auseinander- liegenden Forderungen beider Seiten scheint das kurzfristig nicht wahrscheinlich – kann es sich im Nachhinein immer wieder als Scheinfrieden herausstellen. Sowohl die iranische Seite als auch der US-Präsident könnten jederzeit ihre Position ändern und die Situation erneut eskalieren lassen. Niemand weiß, was Trump als Nächstes vorhat, oder ob die Mullahs vom Machtmit- tel Hormus lassen können. Der Mangel rationaler Berechenbar- keit beider Kontrahenten macht jeden Frieden brüchig. ...

April 30, 2026