Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft Blindgänger auf dem Sportplatz der IGS Eversburg in Osnabrück-Eversburg; Evakuierung bis 8 Uhr.

Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft Blindgänger auf dem Sportplatz der IGS Eversburg in Osnabrück-Eversburg; Evakuierung bis 8 Uhr. Blindgänger in Osnabrück - RADIO RST In Osnabrück-Eversburg wird heute auf dem Sportplatz der IGS ein Blindgänger entschärft. Bis 8 Uhr verlassen etwa 350 Menschen ihre Wohnungen. Bei Sondierungsarbeiten auf dem Sportplatz der Integrierten Gesamtschule Eversburg ist am Dienstag ein Teil eines Kampfmittels entdeckt worden. Der Fund ist nicht transportfähig. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst muss das Kampfmittel deshalb direkt vor Ort entschärfen. Für die Entschärfung ist eine kurzfristige Evakuierung nötig. 350 Personen aus 198 Haushalten müssen am Mittwoch ihre Wohnungen bis spätestens 8 Uhr verlassen. Betroffene können ab 7.30 Uhr das Jugendzentrum Westwerk in der Atterstraße 36 nutzen. ...

July 29, 2026

Volt Köln solidarisiert sich mit der queeren Community in Berlin; islamistisch motivierter Terroranschlag eingestuft

Volt Köln solidarisiert sich mit der queeren Community in Berlin; islamistisch motivierter Terroranschlag eingestuft Volt Köln steht solidarisch an der Seite der queeren Community – Volt Deutschland Zurück Volt Köln wird eigenständig: Neuer Kreisverband und Vorstand gewählt 14 Jul 2026 Neue Fraktion für Köln-Ehrenfeld: Volt und FDP bündeln ihre Kräfte in der Bezirksvertretung 5 Jun 2026 Volt Köln ruft zur Teilnahme an „We Are Europe“ Demonstration auf 26 Mär 2026 Unterstützung für iranische Massenproteste gegen das Regime 15 Jan 2026 Volt Köln wählt neue City Leads 7 Dez 2025 Pressemitteilung der Volt Fraktion im Kölner Rat 4 Dez 2025 Weitere Neuigkeiten ...

July 28, 2026

AfD-Fraktion stellt Kleine Anfrage zu Schäden an Kirchen und Schutzmaßnahmen für Christen im Libanon

AfD-Fraktion stellt Kleine Anfrage zu Schäden an Kirchen und Schutzmaßnahmen für Christen im Libanon Deutscher Bundestag - Lage der Christen im Libanon Lage der Christen im Libanon SCR) Die AfD-Fraktion erkundigt sich in einer Kleinen Anfrage ( 21 7318 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) nach der Lage der christlichen Gemeinde im Libanon. Von der Bundesregierung will sie unter anderem Auskunft über ihre Kenntnisse zu Schäden an Kirchen, Klöstern und anderen religiösen Einrichtungen im Zuge von bewaffneten Konflikten in dem Land. Zudem will sie erfahren, welche Maßnahmen die Bundesregierung ergreift, um den Schutz religiöser Gemeinschaften in dem Land zu unterstützen. ...

July 28, 2026

Reservistenverband SE-Ausbildung mit Begleitprogramm Nahkampf Evenburg-Kaserne, Leer; Bereitet auf Bedrohungs- und Nahdistanzsituationen vor.

Reservistenverband SE-Ausbildung mit Begleitprogramm Nahkampf Evenburg-Kaserne, Leer; Bereitet auf Bedrohungs- und Nahdistanzsituationen vor. ABC/Se Ausbildung - Reservistenverband SE-Ausbildung mit Begleitprogramm „Nahkampf“ Im Rahmen der Dienstlichen Veranstaltung (DVag) findet eine ABC SE-Ausbildung mit dem Begleitprogramm „Nahkampf“ statt. Ziel der ABC SE-Ausbildung dient der Vermittlung und Vertiefung von Kenntnissen sowie praktischen Fertigkeiten im Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Gefahren sowie sonstigen schädigenden Einwirkungen. Ziel ist es, die Einsatzbereitschaft der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu stärken und ein sicheres sowie situationsgerechtes Handeln unter ABC-Bedingungen zu gewährleisten. Begleitprogramm „Nahkampf“ Das Begleitprogramm „Nahkampf“ ergänzt die Ausbildung durch die Vermittlung grundlegender Selbstverteidigungs- und Zugriffstechniken. Es stärkt die körperliche Fitness, das Reaktionsvermögen sowie die mentale Belastbarkeit und bereitet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darauf vor, in Bedrohungs- und Nahdistanzsituationen sicher, entschlossen und verhältnismäßig zu handeln. Datum: 27.08.2026 Beginn: 18:30 Uhr Ende: Offen Ort: Evenburg-Kaserne, Leer ...

July 28, 2026

25 Soldat:innen erproben das Radargerät BARÜ im Areal Inselsberg, Ernstroda; Bevölkerung wird aufgefordert, sich fernzuhalten.

25 Soldat:innen erproben das Radargerät BARÜ im Areal Inselsberg, Ernstroda; Bevölkerung wird aufgefordert, sich fernzuhalten. Übung zur Erprobung eines Radargerätes Service Abfallservice Archiv Ärztlicher Bereitschaftsdienst Dokumente Behördenwegweiser Fahrerlaubnisbehörde Familie, Senioren und Gesellschaft AGATHE Integrierte Sozialplanung Jugendamt Seniorenarbeit Fachstelle Wohnungsnot PONTIS Fördermöglichkeiten Ehrenamtsförderung Handel und Gewerbe Kultur und Sport Medizin Soziales und Jugend Geoportal Gesundheitspass Kfz-Zulassung Gewerbe Medienzentrum Ausleihe Öffnungszeiten Benutzerordnung und Gebühren Planetarium Schulbibliotheken Selbsthilfe-Kontaktstelle Smartphone-Apps Login Logout Unterlagen Feuerwehren LK Gotha Freitag ab eins ...

July 28, 2026

Schweiz schickt drei Armee-Helikopter und bis zu 20 Spezialisten nach Korsika; sieben Tage Einsatz

Schweiz schickt drei Armee-Helikopter und bis zu 20 Spezialisten nach Korsika; sieben Tage Einsatz Die Schweiz unterstützt Frankreich mit drei Armee-Helikoptern bei der Brandbekämpfung Medienmitteilung Veröffentlicht am 27. Juli 2026 Die Schweiz unterstützt Frankreich mit drei Armee-Helikoptern bei der Brandbekämpfung Bern, 27.07.2026 — In Frankreich wüten Brände in mehreren Regionen. Die Schweiz reagiert auf ein Hilfsersuchen der französischen Behörden und entsendet drei Armee-Helikopter sowie bis zu 20 Spezialisten zur Brandbekämpfung nach Korsika. ...

July 28, 2026

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI

Ägyptische Sicherheitsbehörden verhaften mindestens 50 Mitglieder der Online-Gruppe Gen Z002 auf Discord; Rechtsbeistand verweigert; Fälle von Verschwindenlassen berichtet AI Briefing Notes - KW 31/2026 1 Briefing Notes Gruppe 62 – Informationszentrum Asyl und Migration Disclaimer Die Veröffentlichung der Briefing Notes erfolgt jeweils montags und umfasst die Berichterstattung bis einschließlich Freitag der Vorwoche. Juli 2026 Ägypten Mindestens 50 Personen einer Online-Gruppe zwischen Mai und Juli 2026 verhaftet In einer am 21.07.26 veröffentlichten Erklärung berichtete die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (AI) über die Verhaftung von mindestens 50 jungen Menschen zwischen Mai und Juli 2026 durch die ägyptischen Sicherheitsbehörden. Die Staatsanwaltschaft der Staatssicherheit (Supreme State Security Prosecution) ermittele gegen die Betroffenen wegen Terrorismusvorwürfen und der Verbreitung von Falschnachrichten. Die Inhaftierten seien Mitglied der sogenannten Online-Gruppe „Gen Z002“ auf der Kommunikationsplattform Discord gewesen. Die Gruppe sei im Oktober 2025 von dem im Exil lebenden Aktivisten Anas Habib gegründet worden; in Online-Diskussionen hätten sich die Mitglieder zu alltäglichen Themen wie Sport oder Literatur, aber auch über Politik und die wirtschaftliche Lage im Land ausgetauscht. Eine im Januar 2026 organisierte Umfrage innerhalb der Gruppe zur Absetzung von Präsident Abdel Fattah al-Sisi habe mehr als 330.000 Antworten erhalten; kurz danach sei die Plattform von den Behörden im Land vorübergehend gesperrt worden. Den Angaben von AI zufolge sei einigen Festgenommenen das Recht auf Rechtsbeistand verwehrt worden, zudem gäbe es Fälle von erzwungenem Verschwindenlassen wie auch Folter.1 Afghanistan Sicherheitslage in der Provinz Badachschan Laut eigenen Aussagen hat die Afghanistan Freedom Front (AFF) bei einem Angriff am 23.07.26 auf Stellungen der Taliban im Bezirk Zebak (Gebiet Topkhana) in Badachschan mindestens 21 Taliban-Kämpfer, darunter mehrere Kommandeure, getötet und 37 weitere verletzt. Die Taliban hatten die Kämpfe bestätigt und ihrerseits erklärt, dass fünf Angreifer dabei getötet worden seien. Die Kämpfer der AFF seien von Chitral (Pakistan) aus in den Bezirk vorgedrungen. Die Zusammenstöße in Zebak ereigneten sich wenige Tage, nachdem die neu gegründete „Sepahiyan-e Mihan“ (Front der patriotischen Soldaten) kurzzeitig den Bezirk Yaftali Sufla in Badachschan eingenommen hatte (vgl. BN v. 20.07.26). Laut Berichten haben die Taliban dem abtrünnigen lokalen Kommandeur Juma Khan Fateh loyale bewaffnete Kämpfer in den Bezirken Shekay und Nusay (Badachschan) angewiesen, ihre Waffen abzugeben.2 2 Verfolgungslage und Regierungsführung Laut Medienberichten vom 21.07.26 haben Vertreter des Geheimdienstes der Taliban, der Polizeiführung, der Gouverneursbüros, der Statistikbehörde und des sog. Tugendministeriums damit begonnen, ehemalige Sicherheitskräfte der Regierung anhand von erstellten Listen in den Provinzen Kandahar, Helmand und Uruzgan aufzuspüren. Demnach sollen die Betroffenen telefonisch kontaktiert werden, um deren aktuellen Wohnort und ihre Aktivitäten zu überprüfen. Die Listen enthielten ihre Namen, die Namen ihrer Väter, ihre früheren und aktuellen Adressen, Telefonnummern sowie Angaben zu ihrer beruflichen Laufbahn. Unbekannte Bewaffnete haben laut Medienberichten ein ehemaliges Mitglied einer Miliz in der Provinz Khost getötet, welches erst kurz zuvor aus den USA nach Afghanistan zurückgekehrt war. Ein ehemaliger Geheimdienstoffizier und ein Stammesältester sollen bei zwei getrennten Anschlägen in den Provinzen Daikundi und Ghazni durch Unbekannte getötet worden sein. Niemand habe sich zu den Morden bekannt. In der Provinz Herat (Bezirk Oba, Dorf Mollah Mir Hassan) sei ein ehemaliger dschihadistischer Kommandant durch Unbekannte getötet worden. Kurz zuvor wurde laut lokalen Berichten der einflussreiche Anwalt Vakil Ahmad Faizi und enger Vertrauter von Ismail Khan (ehemaliger Warlord und Gouverneur von Herat) bei einem Angriff von Bewaffneten im Stadtteil Baba Haji von Herat getötet. In den letzten drei Monaten wurden laut Meldung vom 21.07.26 die Morde an 184 ehemaligen Sicherheitskräften dokumentiert. Gefährdet sind demnach insbesondere zurückgekehrte Personen aus Iran oder der Türkei.3 Humanitäre und wirtschaftliche Lage Bei schweren Überschwemmungen in der Provinz Nuristan (Provinzhauptstadt Parun und den umliegenden Gebieten) sind laut UN-Angaben mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 100 Personen werden laut der nationalen Katastrophenschutzbehörde der Taliban (ANDMA) noch vermisst. Auch in den Provinzen Baghlan, Laghman und Nangarhar habe es Tote und Verletzte aufgrund von Überschwemmungen gegeben. In allen Gebieten seien auch Gebäude, Straßen, Brücken und Agrarland zerstört worden.4 DR Kongo Sicherheitslage in Ostkongo: Weitere Angriffe der ADF Bei erneuten Angriffen der islamistischen Allied Democratic Forces (ADF) in der Provinz Ituri wurden mindestens 18 Zivilpersonen getötet. Wie verschiedenen Medienberichten zu entnehmen ist, ereignete sich der Angriff am 22.07.26 und richtete sich gegen mehrere Dörfer der Mambembe-Bella-Gruppe im Gebiet Mambasa. Die meisten Opfer seien mit Macheten enthauptet worden. Bei den getöteten Personen handle es sich überwiegend um Goldgräber aus dem dortigen Bergbaugebiet. Weitere Personen seien als Geiseln genommen worden. Große Teile der Dorfbewohner seien in benachbarte Dörfer sowie in die Stadt Beni, Nordkivu, geflohen. Die Angriffe der ADF im Gebiet Mambasa sollen sich zuletzt zunehmend auf Bergbaugebiete konzentriert haben. Bereits am 20.07.26 habe die ADF im Minengebiet Mambau mehrere Personen entführt, Handelswaren geplündert und Häuser niedergebrannt. Ein ähnlicher Angriff habe sich Tage zuvor in der Nachbarstadt Tepe ereignet. Bereits am 24.05.26 berichtet ein Medienartikel vom Fund von mindestens 30 getöteten Personen binnen zwei Tagen in den Dörfern Alima und Kidini. Es werde angenommen, dass ein Teil der Opfer zuvor bei Angriffen der ADF auf die Ortschaften Darsalam, Muchanga und Mutufei als Geiseln genommen und anschließend hingerichtet worden sei. Zivilgesellschaftliche Akteure führen die zuletzt wieder vermehrt auftretenden Angriffe der ADF auf die geringe Präsenz kongolesischer Truppen im Mambasa-Gebiet zurück. In der Provinz Nordkivu veröffentlichte die Koordinierungsstelle der Zivilgesellschaft am 21.07.26 eine Meldung, welche die ADF für Angriffe auf die Orte Mangina, Mbau, Oïcha und die Stadt Beni zwischen dem 12.07. und 15.07.26 verantwortlich macht. Im Zuge der Angriffe seien mehr als 20 Zivilpersonen getötet und teilweise standrechtlich hingerichtet worden. Zahlreiche weitere Personen seien entführt sowie Häuser und Fahrzeuge zerstört worden. Insgesamt wird die ADF zwischen Januar und Mai 2026 für die Tötung von mehr als 300 Zivilpersonen in den Provinzen Ituri und Nordkivu verantwortlich gemacht.5 ...

July 28, 2026

Unbekannte beschmieren Wände im Stadtbild mit Hamas-Dreieck und FUCK ISRAEL! FUCK USA! FREE GAZA & IRAN!; Antisemitische Propaganda im Stadtbild

Unbekannte beschmieren Wände im Stadtbild mit Hamas-Dreieck und FUCK ISRAEL! FUCK USA! FREE GAZA & IRAN!; Antisemitische Propaganda im Stadtbild Wände mit Hamas-Dreieck und “FUCK ISRAEL! FUCK USA! FREE GAZA & IRAN!” beschmiert - Amadeu Antonio Stiftung Wände mit Hamas-Dreieck und „FUCK ISRAEL! FUCK USA! FREE GAZA & IRAN!“ beschmiert Unbekannte beschmieren Wände mit „FUCK ISRAEL! FUCK USA! FREE GAZA & IRAN!“ dahinter wird ein auf der Spitze stehendes rotes Dreieck gemalt. Das rote Dreieck verwendet die Terrororganisation Hamas, um israelische Ziele zu markieren und zu eliminieren. ...

July 28, 2026

Burkhard Jung erklärt Anschlag auf den CSD in Berlin; Sicherheit durch enge Behördenkooperation

Burkhard Jung erklärt Anschlag auf den CSD in Berlin; Sicherheit durch enge Behördenkooperation “Zusammenhalt und offene Gesellschaft lassen wir uns nicht nehmen” | Staedtetag.de “Zusammenhalt und offene Gesellschaft lassen wir uns nicht nehmen” Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin erklärt Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Präsident des Deutschen Städtetages : “Der Schock sitzt tief. Wir trauern mit den Angehörigen und Freunden. Unsere Gedanken sind bei der Familie der Toten und bei allen Menschen, die unter dieser Tat leiden. Wir wünschen den Verletzten schnellstmögliche Genesung. ...

July 28, 2026

I Houthi dello Yemen hanno imposto blocco marittimo contro l’Arabia Saudita nel Mar Rosso; complica la riapertura dello Stretto di Hormuz

I Houthi dello Yemen hanno imposto blocco marittimo contro l’Arabia Saudita nel Mar Rosso; complica la riapertura dello Stretto di Hormuz Weekly house view | Sfiducia nella spesa in conto capitale collegata all’IA Weekly house view | Sfiducia nella spesa in conto capitale collegata all’IA La milizia Houthi dello Yemen ha ampliato il conflitto in Medio Oriente dichiarando un blocco marittimo contro l’Arabia Saudita e attaccando alcune petroliere nel Mar Rosso. L’escalation complica gli sforzi del presidente Donald Trump per la riapertura dello Stretto di Hormuz alla navigazione commerciale. ...

July 28, 2026