Stiftung Lebensraum Elbe Jahresbericht 2025 Hamburg; Förderzusage für Hamburg, deine Flussnatur über zehn Jahre

Stiftung Lebensraum Elbe Jahresbericht 2025 Hamburg; Förderzusage für Hamburg, deine Flussnatur über zehn Jahre STIFTUNG LEBENSRAUM ELBE Für lebendige Flussnatur J A H R E S B E R I C H T 2 0 2 5 A R B E I T S S C H W E R P U N K T 2 0 1 3 die Stiftung Lebensraum Elbe blickt auf ein Jahr intensiver Arbeit für lebendige Flussnatur zurück. Unsere wichtigs- ten Erfolge, Meilensteine und Perspektiven präsentiere ich Ihnen mit diesem Jahresbericht. Im Fokus stand für uns 2025 eine botanische Rarität, die weltweit ausschließlich in unserem Wirkungsbereich vorkommt: der Schierlings-Wasserfenchel. Mit neuen Trittsteinen, der Sicherung bestehender Vorkommen und der behutsamen Wiederansiedlung bauen wir Schritt für Schritt ein Netzwerk von Lebensräumen auf, das die Zukunft dieser hochspezialisierten Art sichern soll. Im Auenland Elbmarsch haben wir im vergangenen Herbst ein großes Strudelloch, einen sogenannten Kolk, mit Natursteinen gesichert – und damit die Stabilität des dortigen Deichs. Eine Reihe 2025 abgeschlossener Machbarkeitsstudien – etwa für die Alte Ilmenau, das Wassermanagement in Nordkehdingen, den Twielenflether Sand, die Peute- Kanäle oder über die Möwenkolonie nahe Lühesand – bildet die Basis für kommende Maßnahmen, die den Naturschutz mit den Bedürfnissen von Landwirtschaft, Wasserwirtschaft und Stadtentwicklung verbinden. Mit der Genehmigung für unser Spundwand-Vorhaben im Hamburger Hafen gehen wir 2026 in die Umsetzung. Unser Naturschutzgroßprojekt „Hamburg, deine Fluss- natur“ erhielt Ende 2025 die Förderzusage für die Umsetzung in den kommenden zehn Jahren – die ersten Maßnahmen an Hamburger Flüssen und Kanälen werden wir in diesem Jahr realisieren. Diese Erfolge sind nur im konstruktiven Zusammenspiel mit allen Beteiligten möglich. Ein großes Dankeschön sage ich dem Stiftungsrat für den stetigen anregenden Austausch und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danke ich herzlich, dass sie mit Teamwork, Expertise und Ausdauer, aber auch viel Herzblut und Humor dazu beitragen, den wertvollen Naturraum der Tideelbe und ihrer Nebenflüsse zu bewahren. Ihnen wünsche ich viel Spaß beim Lesen! Dr. Elisabeth Klocke, Vorstand der Stiftung Lebensraum Elbe Liebe Leserinnen und Leser, Dr. Elisabeth Klocke, geschäftsführender Vorstand I NHA LT DIE STIFTUNG 1 Vorwort 2 Die Stiftung Lebensraum Elbe 4 Der Stiftungsrat 5 Zahlen & Fakten ARBEITSSCHWERPUNKT 6 Schierlings-Wasserfenchel: ...

May 2, 2026

SSVG instandsetzt Ersatzlebensraum Bräägg, Kirchberg SG; Abschluss noch 2026 erwartet

SSVG instandsetzt Ersatzlebensraum Bräägg, Kirchberg SG; Abschluss noch 2026 erwartet P129609_SSVG_Bulletin_Fruehling_2026.indd SSVG Stiftung von BirdLife Schweiz B u l l e t i n Frühling 2026 2 Liebe Gönnerinnen und Freunde der SSVG Titelbild: Nicht nur den Amphibien bieten Kleingewässer Lebensraum und Nahrung. Die Schweizer Graureiher (Ardea cinerea) verspeisen aber sicher mehr Mäuse auf Wiesen und Feldern wie Amphibien in den wenigen Feuchtgebieten. Texte und Bilder: Andreas Schoellhorn, Bruno Schättin, Andy Wyss, Wikimedia Commons Druck und Gestaltung: Galledia Print AG / SSVG © SSVG Mit diesem SSVG-Bulletin wollen wir Projek- te zum Schutze von Amphibien vorstellen. In Gebieten, in denen die SSVG schon seit vie- len Jahren Verantwortung übernimmt. Für den Schutz von Amphibien ist der Erhalt und die Schaffung geeigneter Laichgewäs- ser zentral. Die meisten Arten verbringen den grössten Teil des Jahres oft weit ent- fernt von Gewässern, wo Schutzmassnah- men schwierig umzusetzen sind. In der Schweiz finden wir 19 Amphibien­ arten: Dazu gehören 2 Salamander- und 5 Molcharten der Ordnung Schwanzlurche sowie 12 Arten von Froschlurchen, zu de- nen Unken, Kröten, Laubfrösche und die sogenannten echten Frösche gehören. Zur Unterstützung der Amphibien und de- ren Biotopen sind weitere Projekte in Pla- nung. Wir freuen uns, zu gegebener Zeit wieder darüber berichten zu dürfen. Andreas Schoellhorn Geschäftsführung, Stiftungsrat SSVG Stiftung von BirdLife Schweiz Graureiher mit Moderlieschen (Leucaspius delineatus). Dieses gehört zu den kleinsten einheimischen Fischarten. Aber so wie Goldfische oder Libellenlarven fressen auch sie junge Kaulquappen, z. B. des Grasfro- sches. Sie können sich in Gartenteichen über Gene­rationen vermehren und halten. ...

May 1, 2026

Stadtgrün Radebeul führt Mähfreien Mai in Radebeul durch

Stadtgrün Radebeul führt Mähfreien Mai in Radebeul durch Auch in diesem Jahr wieder: Mähfreier Mai Auch in diesem Jahr wieder: Mähfreier Mai Ab 2024 wurde in Radebeul auf geeigneten Grünflächen bis einschließlich Mai keine Rasenmahd durchgeführt. Auch in diesem Jahr wollen wir wieder einen„Mähfreien Mai“durchführen. Ziel dieser Aktion ist es, einen nahrhaften Lebensraum für verschiedene Insekten, z.B. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge, zu schaffen, da sich im Wonnemonat Mai die Menge an Nektar durch die entstehende Pflanzenvielfalt um ein Vielfaches erhöhen kann. ...

May 1, 2026

Frutigen Bauabteilung warnt vor invasiven Neophyten in Frutigen; Kostenlose Entsorgung im Werkhof.

Frutigen Bauabteilung warnt vor invasiven Neophyten in Frutigen; Kostenlose Entsorgung im Werkhof. Brief Bauabteilung Ressort Tiefbau, Verkehr- und Wasserbau Seite 1 Bauabteilung Gemeindeverwaltung, Badgasse 1 3714 Frutigen Tel. 033 672 52 20 bau@frutigen.ch www.frutigen.ch Einwohner- gemeinde Frutigen INVASIVE NEOPHYTEN Invasive Neophyten sind Pflanzen, die aus anderen Ländern eingeschleppt wurden und sich stark aus- breiten. Sie verdrängen unsere einheimischen Arten und können der Natur, der Gesundheit und sogar Wegen oder Mauern schaden. Wenn Sie mithelfen, diese Pflanzen rechtzeitig zu entfernen und korrekt zu entsorgen, tragen Sie zum Schutz der Natur rund um Frutigen und zur Erhaltung unserer einheimischen Pflanzenvielfalt bei. Aus- serdem können Sie sie durch einheimische Arten ersetzen, etwa Wald-Weidenröschen statt Spring- kraut, Holunder statt Sommerflieder oder Johanniskraut statt Goldrute. ...

April 30, 2026

Landesverwaltungsamt stellt ehemaliges Tagebaugelände Zipsendorf Süd unter Naturschutz

Landesverwaltungsamt stellt ehemaliges Tagebaugelände Zipsendorf Süd unter Naturschutz Landesverwaltungsamt stellt ehemaliges Tagebaugelände „Zipsendorf Süd“ unter Naturschutz Staatskanzlei und Ministerium für Kultur Ministerium für Inneres und Sport Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt Ministerium für Infrastruktur und Digitales Das LVwAzu Das LVwAÜber unsZentraler ServiceKommunales, Ordnung, Verbraucherschutz + MigrationWirtschaft, Bauwesen + VerkehrKultur + DenkmalschutzLandwirtschaft + UmweltSozialesIntegrationsamtLandesjugendamtGesundheitswesen, PharmazieVersorgungsärztlicher DienstHeimaufsichtLandesprüfungsamt für GesundheitsberufeOrganigrammDer PräsidentDie AbteilungsleiterPräsidialbüro, GleichstellungDatenschutzbeauftragtePressestelle- Stabsstelle Kommunikationsubdirectory_arrow_rightSocial MediaInnenrevision, Einheitlicher AnsprechpartnerAufgaben des LVwAHaushalt, FördermittelmanagementOrganisation, InformationstechnikInnerer DienstPersonaleinsatz, PersonalbetreuungPersonalentwicklung, Aus- und FortbildungJustitiariat, StiftungenGefahrenabwehr, Hoheitsangelegenheiten, Sportsubdirectory_arrow_rightGeldwäsche & Glücksspielsubdirectory_arrow_rightSportBrand- und Katastrophenschutz, militärische Angelegenheiten, Rettungswesensubdirectory_arrow_rightFördermittel - Brandschutzsubdirectory_arrow_rightFördermittel - KatastrophenschutzVerbraucherschutz, Veterinärangelegenheitensubdirectory_arrow_rightweitere Ansprechpartnersubdirectory_arrow_rightAmtliche Futtermittelüberwachungsubdirectory_arrow_rightAmtliche Lebensmittelüberwachungsubdirectory_arrow_rightAmtliche Tabaküberwachungsubdirectory_arrow_rightFischetikettierungsubdirectory_arrow_rightFleischhygiene einschließlich Geflügelfleischhygienesubdirectory_arrow_rightQualitätsmanagementsystem (QMS) für die Veterinärwesen und die Lebensmittelüberwachungsubdirectory_arrow_rightTierseuchenbekämpfungsubdirectory_arrow_rightTierschutzsubdirectory_arrow_rightTierkörperbeseitigung und Tierische Nebenproduktesubdirectory_arrow_rightÜberwachung von tierärztlichen Hausapotheken und Tierimpfstoffherstellernsubdirectory_arrow_rightViehkennzeichnung und RegistrierungAusländerangelegenheiten; Koordinierung ErstaufnahmeZentrale Anlaufstelle für Asylbewerber des Landes Sachsen-AnhaltZentrales RückkehrmanagementKommunalrecht, Kommunale Wirtschaft und Finanzensubdirectory_arrow_rightErstattungsleistungenLandesamt zur Regelung offener Vermögensfragen, 2. SED-Unrechtsbereinigungsgesetz, Integration, Bildung, Ausbildungsförderungsubdirectory_arrow_rightLandesamt zur Regelung offener Vermögensfragensubdirectory_arrow_rightBildung, BAföGWirtschaftsubdirectory_arrow_rightVergabekammernsubdirectory_arrow_rightRestauratorenlistesubdirectory_arrow_rightTrassenänderungsverfahren für überregionale touristische Radroutensubdirectory_arrow_rightKur- und Erholungsortesubdirectory_arrow_rightBekämpfung der Schwarzarbeitsubdirectory_arrow_rightGewerbe- Gaststätten- und Nichtraucherschutzrechtsubdirectory_arrow_rightProstituiertenschutzgesetzsubdirectory_arrow_rightLadenöffnungszeitensubdirectory_arrow_rightSchornsteinfegerangelegenheitensubdirectory_arrow_rightMeisterprüfungsausschussESF-Förderungsubdirectory_arrow_rightLandesprogramm Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung im Handwerk („ÜLU“)subdirectory_arrow_rightLandesprogramm “REGIO AKTIV"subdirectory_arrow_rightFörderung von Maßnahmen für das Programm “Alphabetisierung und Verbesserung der Grundbildung Erwachsner im Rahmen des lebenslangen Lernens” (ESF)subdirectory_arrow_rightSchulerfolg sichern (SES)subdirectory_arrow_rightFörderung der Berufsorientierung ...

April 30, 2026

Landkreis Lüneburg, Landwirtschaft und Jägerschaft schützen Kiebitz im Landkreis Lüneburg; Negativer Bestandstrend gestoppt

Landkreis Lüneburg, Landwirtschaft und Jägerschaft schützen Kiebitz im Landkreis Lüneburg; Negativer Bestandstrend gestoppt Landkreis Lüneburg - Gemeinsam für den Kiebitz: Erfolgreicher Wiesenvogelschutz im Landkreis Lüneburg Gemeinsam für den Kiebitz: Erfolgreicher Wiesenvogelschutz im Landkreis Lüneburg Die Bestände des Kiebitzes sind stark bedroht, seit über 25 Jahren setzen sich daher der Landkreis Lüneburg, die Landwirtschaft sowie die Jägerschaft gemeinsam für seinen Schutz ein. Aktuell gibt es noch rund 120 Brutpaare im linkselbischen Kreisgebiet. Umso wichtiger ist das kontinuierliche Engagement aller Beteiligten, um den Bestand langfristig zu sichern. „Die enge Kooperation mit den Landwirten und der Jägerschaft ist der Schlüssel zum Erfolg im Wiesenvogelschutz“, betont Elke Benecke vom Landkreis Lüneburg. „Nur gemeinsam können wir erreichen, dass möglichst viele Küken überleben und der Kiebitz auch in Zukunft in unserer Region heimisch bleibt.“ ...

April 30, 2026

Untere Naturschutzbehörde Kreis Borken – Pflegemaßnahmen am Kranenmeer in Heiden; 800 Kubikmeter Sediment entfernt

Untere Naturschutzbehörde Kreis Borken – Pflegemaßnahmen am Kranenmeer in Heiden; 800 Kubikmeter Sediment entfernt Schlamm entfernt: Pflegemaßnahmen am „Kranenmeer“ in Heiden für das „schwimmende Froschkraut“ - Kreis Borken Do, 30.04.2026 , 01:00 Uhr Schlamm entfernt: Pflegemaßnahmen am „Kranenmeer“ in Heiden für das „schwimmende Froschkraut“ Erfolgreicher Abschluss der Umgestaltung des Naturschutzgebiets im Kreis Borken Wo einst Bäume standen, ist es jetzt kahl – und das aus gutem Grund. Die Baumfällungen im Naturschutzgebiet am „Kranenmeer“ in Heiden waren eine notwendige Pflegemaßnahme für den Schutz und Erhalt der dort noch vorkommenden und seltenen Pflanzenart „schwimmendes Froschkraut“ (Luronium natans), die auf der Roten Liste stark gefährdeter Arten steht. Bald hat sich das Gebiet wieder erholt, erklärt Stefan Kranz, Vertreter der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Borken, der sich mit Bernd Garvert, Fachbereichsleiter Natur und Umwelt des Kreises Borken sowie Geschäftsführer der Stiftung Kulturlandschaft Kreis Borken, und Heidens Bürgermeister Dr. Patrick Voßkamp Anfang der Woche selbst ein Bild vor Ort machte. Denn das Kranenmeer ist neben dem Naturschutzgebiet auch ein wichtiger Knotenpunkt für den Radtourismus im Kreis Borken. „Wer Erholung sucht, findet sie hier“, so Voßkamp. ...

April 30, 2026

Landkreis Lüneburg führt Wiesenvogelschutz für Kiebitz im Landkreis Lüneburg durch; Kiebitz-Bestand gestoppt, ca. 120 Brutpaare

Landkreis Lüneburg führt Wiesenvogelschutz für Kiebitz im Landkreis Lüneburg durch; Kiebitz-Bestand gestoppt, ca. 120 Brutpaare Landkreis Lüneburg - Gemeinsam für den Kiebitz: Erfolgreicher Wiesenvogelschutz im Landkreis Lüneburg Gemeinsam für den Kiebitz: Erfolgreicher Wiesenvogelschutz im Landkreis Lüneburg Die Bestände des Kiebitzes sind stark bedroht, seit über 25 Jahren setzen sich daher der Landkreis Lüneburg, die Landwirtschaft sowie die Jägerschaft gemeinsam für seinen Schutz ein. Aktuell gibt es noch rund 120 Brutpaare im linkselbischen Kreisgebiet. Umso wichtiger ist das kontinuierliche Engagement aller Beteiligten, um den Bestand langfristig zu sichern. „Die enge Kooperation mit den Landwirten und der Jägerschaft ist der Schlüssel zum Erfolg im Wiesenvogelschutz“, betont Elke Benecke vom Landkreis Lüneburg. „Nur gemeinsam können wir erreichen, dass möglichst viele Küken überleben und der Kiebitz auch in Zukunft in unserer Region heimisch bleibt.“ ...

April 30, 2026

La Regenza ha elegì Marc Grünenfelder da Cuira sco president dal cussegl da scola auta dal Grischun; durada 2026-2030

La Regenza ha elegì Marc Grünenfelder da Cuira sco president dal cussegl da scola auta dal Grischun; durada 2026-2030 Communicaziun da la Regenza dals 30 d’avrigl 2026 CommunicaziunsCommunicaziuns Chanzlia chantunalaTschertga en l’archiv2026Communicaziuns Polizia chantunala Communicaziuns Chanzlia chantunalaTschertga en l’archiv2026 Communicaziun da la Regenza dals 30 d’avrigl 2026 Contribuziuns per renovar mirs sitgs Per l’onn 2026 ha la Regenza concedì contribuziuns chantunalas da totalmain circa 755 000 francs per renovar mirs sitgs. Las contribuziuns sa cumponan da contribuziuns d’investiziun en la tgira da la cuntrada e prestaziuns da cumpensaziun per intervenziuns en cuntradas protegidas (515 000 francs) sco er da contribuziuns tenor las cunvegnas da program «cuntrada» (146 200 francs) e «protecziun da la natira» (84 800 francs) cun la Confederaziun. En connex cun las cunvegnas da program sa participescha er la Confederaziun a la finanziaziun cun sias cumparts definidas da circa 231 000 francs. Circa 1,08 milliuns francs dals custs totals da var 2,07 milliuns francs per il project vegnan finanziads tras atgnas prestaziuns e tras terzs. ...

April 30, 2026

Regierung Graubünden genehmigt Kantonsbeiträge zur Renovation von Trockenmauern in Graubünden im Jahr 2026; rund 2,4 Kilometer Trockenmauern renoviert

Regierung Graubünden genehmigt Kantonsbeiträge zur Renovation von Trockenmauern in Graubünden im Jahr 2026; rund 2,4 Kilometer Trockenmauern renoviert Beiträge für die Renovation von Trockenmauern MitteilungenMedienmitteilungen StandeskanzleiSuche im Archiv2026Mitteilungen der Kantonspolizei Regierungsmitteilung vom 30. April 2026 Beiträge für die Renovation von Trockenmauern Für die Renovation von Trockenmauern spricht die Regierung für das Jahr 2026 Kantonsbeiträge von insgesamt rund 755 000 Franken. Die Beiträge setzen sich zusammen aus Investitionsbeiträgen in die Landschaftspflege sowie Ersatzleistungen für Eingriffe in Landschaftsschutzgebiete (515 000 Franken) sowie den Programmvereinbarungen «Landschaft» (146 200 Franken) und «Naturschutz» (84 800 Franken) mit dem Bund. Im Zusammenhang mit diesen Programmvereinbarungen beteiligt sich zudem der Bund mit seinen festgelegten Anteilen in der Höhe von rund 231 000 Franken. Von den gesamten Projektkosten in der Höhe von rund 2,07 Millionen Franken werden rund 1,08 Millionen Franken durch Eigenleistungen und Dritte finanziert. ...

April 30, 2026