Stadt Osnabrück und Landkreis Osnabrück vergeben Naturschutzpreise 2026 in Osnabrück; Preisgeld bis zu 5.000 Euro.

Stadt Osnabrück und Landkreis Osnabrück vergeben Naturschutzpreise 2026 in Osnabrück; Preisgeld bis zu 5.000 Euro. Naturschutzpreis 2026 würdigt naturnahe Gestaltung von Höfen in Stadt und Landkreis | Landkreis Osnabrück Montag - Mittwoch 8.00 - 16.00 Uhr Naturschutzpreis 2026 würdigt naturnahe Gestaltung von Höfen in Stadt und Landkreis Hofstellen sind wahre Schätze der Biodiversität und bieten großes Potenzial für den Naturschutz. Durch eine naturnahe Gestaltung können Höfe nicht nur ihr traditionelles Erscheinungsbild bewahren, sondern auch wichtige Rückzugsorte für Tiere und Pflanzen schaffen. Sie verbinden so bewährte ländliche Strukturen mit moderner Nachhaltigkeit. Deshalb würdigen die Stadt Osnabrück mit finanzieller Unterstützung der Haarmann Stiftung – Umwelt und Natur sowie die Naturschutzstiftung des Landkreises Osnabrück mit ihren diesjährigen Naturschutzpreisen Vorzeigeprojekte, die durch naturnah gestaltete und bewirtschaftete Höfe einen gemeinsamen Lebensraum für Mensch und Natur geschaffen haben. Die Naturschutzpreise von Stadt und Landkreis Osnabrück sind jeweils mit einem Preisgeld von bis zu 5.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 21.Oktober möglich. ...

August 13, 2026

NLWKN Brake-Oldenburg Flächenerwerb und ökologische Optimierung von Moorflächen im Stapeler Moor Süd und Kleinen Bullenmeer, Landkreis Ammerland; 733.600 € Fördermittel bis Ende 2028

NLWKN Brake-Oldenburg Flächenerwerb und ökologische Optimierung von Moorflächen im Stapeler Moor Süd und Kleinen Bullenmeer, Landkreis Ammerland; 733.600 € Fördermittel bis Ende 2028 Flächenerwerb und ökologische Optimierung von Moorflächen im Stapeler Moor Süd und Kleinen Bullenmeer Flächenerwerb und ökologische Optimierung von Moorflächen im Stapeler Moor Süd und Kleinen Bullenmeer Die Betriebsstelle Brake-Oldenburg des NLWKN setzt bis Ende 2028 im Rahmen der Förderlinie „Erhalt und Entwicklung der Biologischen Vielfalt“ (BiolV) unter finanzieller Beteiligung des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie des Land Niedersachsens das Projekt „Naturschutzgebiet Stapeler Moor Süd und Kleines Bullenmeer - Flächenerwerb und ökologische Optimierung von Moorflächen einschließlich Wiedervernässung“ um. Die Höhe der Zuweisung beträgt 733.600 €. ...

August 13, 2026

BP Nr. 33 Bauverbotszone Industriegebiet Ost - Riskenweg 1; 65/55 dB(A) Lärmgrenze festgelegt

BP Nr. 33 Bauverbotszone Industriegebiet Ost - Riskenweg 1; 65/55 dB(A) Lärmgrenze festgelegt Fahrbahnkante It. Luftbild 24 Ma&stab: 1:1.000 0,8 90 GH = 12,0m 65 dB(A) / 55 dB(A) ols 20 m Bauverbotszone gem. 24 (1) NStG NS Eullschema der Nutzung séchablone: Art der baulichen Nutzung Grundflachenzahl Baumassenzahl maximale Héhe baulicher Anlagen maximaler flachenbezogener Schalleistungspegel / m? Grundsticksflache Planzeichenerklarung Art der baulichen Nutzung (§ 9 Abs. 1 Nr. 1 BauGB i.V.m. §§ 1 bis 11 BauNVO) Flee ed Eingeschranktes Industriegebiet (§ 9 BauNVO) ...

August 13, 2026

Landesdirektion Sachsen genehmigt 1,7 Mio Euro Fördermittel für Freilegung der Syra im Stadtzentrum von Plauen; 125 m Freilegung schafft Naturraum

Landesdirektion Sachsen genehmigt 1,7 Mio Euro Fördermittel für Freilegung der Syra im Stadtzentrum von Plauen; 125 m Freilegung schafft Naturraum Versteckter Stadtbach kehrt zurück ans Tageslicht: 1,7 Millionen Euro Fördermittel für die Syra in Plauen / Stadt Plauen Versteckter Stadtbach kehrt zurück ans Tageslicht: 1,7 Millionen Euro Fördermittel für die Syra in Plauen Die Landesdirektion Sachsen hat der Stadt Plauen 1,7 Millionen Euro Fördermittel genehmigt, um die Syra in der Innenstadt wieder sichtbar zu machen. Insgesamt kostet dieses Projekt rund 1,9 Millionen Euro. Davon werden 90 Prozent durch den Freistaat Sachsen nach der Fördermittelrichtlinie Gewässer ...

August 13, 2026

NABU Bretten informiert über Fruchtsträucher-Bestellschein 2026 Preis je Pflanze 6 € Abholung Baubetriebshof Bretten; Bestellungen bis 05. Oktober 2026

NABU Bretten informiert über Fruchtsträucher-Bestellschein 2026 Preis je Pflanze 6 € Abholung Baubetriebshof Bretten; Bestellungen bis 05. Oktober 2026 Fruchtsträucher – Pflanzliste Bestellschein für Fruchtsträucher – 2026 Der Preis je Pflanze beträgt 6 €. Ausnahmen sind in der Tabelle entsprechend gekennzeichnet. Nr. Deutscher Name Botanischer Name Anzahl Sträucher mit Früchten 1 Gemeine Felsenbirne Amelanchier rotundifolia 2 Gemeine Berberitze Berberis vulgaris 3 Kornelkirsche Cornus mas A 4 Roter Hartriegel Cornus sanguinea A 5 Zweigriffliger Weißdorn Crataegus laevigata A 6 Eingriffliger Weißdorn Crataegus monogyna A 7 Vogelbeere Sorbus aucuparia A 8 Pfaffenhütchen Euonymus europaeus A 9 Rote Heckenkirsche Lonicera xylosteum A 10 Steinweichsel Prunus mahaleb 11 Gemeiner Kreuzdorn Rhamnus carthartica A 12 Faulbaum Rhamnus frangula A 13 Kugelweide Salix purpurea ‘Nana‘ 14 Wolliger Schneeball Viburnum lantana A 15 Gemeiner Schneeball Viburnum opulus A Heckenpflanzen 16 Hainbuche Carpinus betulus 17 Rotbuche Fagus sylvatica A 18 Gemeiner Liguster Ligustrum vulgare A 19 Eibe (mit Ballen, 20 € je Stück) Taxus baccata Wildrosen 20 Hecht-Rose Rosa glauca 21 Hecken-Rose Rosa corymbifera 22 Bibernell-Rose Rosa pimpinelli 23 Weinrose Rosa rubiginosa A 24 Kartoffel-Rose Rosa rugosa Für die Küche 25 Sanddorn Hippophae rhamnoides 26 Schlehe Prunus spinosa A 27 Schwarzer Holunder Sambucus nigra A 28 Haselnuß Corylus avellana 29 Apfelbeere Aronia melanocarpa Bitte geben Sie die jeweils gewünschte Stückzahl der Sträucher in der Spalte „Anzahl“ an. Die Ausgabe erfolgt am 07. November 2026 im Baubetriebshof (hinter den Stadtwerken) in der Zeit von 9.00 - 11.30 Uhr und wird in der „Brettener Woche“ nochmals rechtzeitig bekannt gegeben. Name Vorname Adresse Tel. Nr. und E-Mail für Rückfragen ...

August 13, 2026

Ministerin Silke Gorißen besucht Hof Keil in Reken, Münsterland, im Rahmen der NRW-is(s)t-gut-Tour; Beweidung pflegt Naturschutzflächen und Artenvielfalt

Ministerin Silke Gorißen besucht Hof Keil in Reken, Münsterland, im Rahmen der NRW-is(s)t-gut-Tour; Beweidung pflegt Naturschutzflächen und Artenvielfalt Ministerin Gorißen auf der NRW-is(s)t-gut-Tour im Münsterland in Reken: Zu Besuch beim nachhaltigen Hof Keil - Landwirtschaftsministerium Ministerin Gorißen auf der NRW-is(s)t-gut-Tour im Münsterland in Reken: Zu Besuch beim nachhaltigen Hof Keil Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz teilt mit: Nordrhein-Westfalen hat eine starke Ernährungswirtschaft. Die Grundlage dafür bilden die Landwirtschaftsbetriebe – in Westfalen die Milchwirtschaft und Nutztierhaltung, im Rheinland vor allem Obst und Gemüse. Ministerin Silke Gorißen besucht daher gemeinsam mit dem Verein „Ernährung-NRW“ im Rahmen der sommerlichen Tour „NRW is(s)t gut!“ familiär geführte Höfe und landwirtschaftliche Betriebe, um zu zeigen, wie frische und qualitativ hochwertige Lebensmittel in der Region hergestellt werden. Am Donnerstag, 13. August 2026, richtete Ministerin Silke Gorißen den Blick auf Höfe im Münsterland und besuchte unter anderem den Hof Keil in Reken im Kreis Borken. ...

August 13, 2026

Wasserbüffel extensiv beweiden Feuchtflächen in Brucker Moos, Dorfen und Tünzhausen; Verzicht auf Antiparasitika erhöht dungabhängige Insekten

Wasserbüffel extensiv beweiden Feuchtflächen in Brucker Moos, Dorfen und Tünzhausen; Verzicht auf Antiparasitika erhöht dungabhängige Insekten Extensive Beweidung von FeuchtflächenWasserbüffel verbinden Landwirtschaft und Landschaftspflege Extensive Beweidung von Feuchtflächen Wasserbüffel verbinden Landwirtschaft und Landschaftspflege Nasse, nährstoffarme oder regelmäßig überflutete Flächen stellen besondere Anforderungen an die landwirtschaftliche Nutzung. Gleichzeitig bieten sie ein großes Potenzial für den Naturschutz. Die extensive Beweidung mit robusten Weidetieren wie Wasserbüffeln kann hier Landwirtschaft und Landschaftspflege miteinander verbinden. Wasserbüffel sind an feuchte Standorte gut angepasst. Durch ihr Fressverhalten halten sie Flächen offen, wirken der Verbuschung entgegen und schaffen ein kleinräumiges Mosaik unterschiedlicher Strukturen. Davon profitieren zahlreiche Pflanzen- und Tierarten. Gleichzeitig können bisher nur eingeschränkt nutzbare Flächen landwirtschaftlich bewirtschaftet werden Drei Projekte im Dienstgebiet des AELF Ebersberg-Erding Brucker Moos: 55 Hektar extensive Ganzjahresbeweidung Im Brucker Moos werden seit Mai 2023 rund 55 Hektar extensiv und ganzjährig beweidet. Neben Galloway-Rindern kommen auch Wasserbüffel zum Einsatz. Die robusten Tiere halten die Flächen offen und fördern durch ihre natürliche Beweidung die Struktur- und Artenvielfalt. Das Projekt wird von der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts und dem Landschaftspflegeverband Ebersberg gemeinsam mit der Weidetierhalterfamilie Tristl aus Kastenseeon umgesetzt. Das Fleisch wird direkt vermarktet. Ein besonderer Aspekt des Projekts ist der Verzicht auf eine prophylaktische Behandlung mit Antiparasitika. Dadurch können sich auch dungabhängige Insekten entwickeln, die wiederum eine wichtige Nahrungsgrundlage für Vögel darstellen. Dorfen: Wasserbüffel im Hochwasserrückhaltegebiet In Dorfen werden Wasserbüffel auf einer Fläche eingesetzt, die als Hochwasser-rückhaltegebiet mehrere Tümpel umfasst. Damit bietet sie ideale Bedingungen für die Tiere, die sich an heißen Tagen im Wasser abkühlen können. Aktuell beweiden drei trächtige Wasserbüffelfärsen gemeinsam mit sechs trächtigen Fleckviehfärsen die Fläche. Langfristig ist eine vollständige Beweidung mit Wasserbüffeln vorgesehen. Die Fleckviehfärsen helfen derzeit dabei, den Bewuchs auf den bislang weniger extensiv genutzten Flächen zurückzudrängen. Aktuell beweiden drei trächtige Wasserbüffelfärsen gemeinsam mit sechs trächtigen Fleckviehfärsen die Fläche. Langfristig ist eine vollständige Beweidung mit Wasserbüffeln vorgesehen. Die Fleckviehfärsen helfen derzeit dabei, den Bewuchs auf den bislang weniger extensiv genutzten Flächen zurückzudrängen. Haltung der Wasserbüffel Die Haltung der Wasserbüffel erweist sich für Tierhalter Bernhard Lanzinger als unkompliziert. Die Tiere gelten als ruhig und gelassen, sind an die Weidehaltung gut angepasst und zeigen sich wenig ausbruchfreudig. Im Sommer stehen sie auf der Weide, im Winter im Stall. Der Aufbau der Weide wurde durch verschiedene Partner unterstützt. Der Aufbau der Weide wurde durch verschiedene Partner unterstützt. Unterstützung Der erste Zaunabschnitt wurde über ein staatliches Landschaftspflegeprogramm finanziert, der zweite mit Unterstützung der Heinz Sielmann Stiftung. Die Stadt Dorfen stellt die Fläche für das Beweidungsprojekt zur Verfügung. Langfristig soll auch die regionale Vermarktung des Büffelfleisches aufgebaut werden. Tünzhausen: Biotopentwicklung durch extensive Beweidung Am 19. Juli 2024 wurde in Tünzhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Allershausen, ein neues Beweidungsprojekt der Heinz Sielmann Stiftung offiziell eingeweiht. Gemeinsam mit der Gemeinde Allershausen, den örtlichen Behörden und der Landwirtschaft wurde eine rund 5,3 Hektar große Fläche im Talgrund der Amper ökologisch aufgewertet. Die wasserbeeinflusste Lage in der Altaue sowie vorhandene feuchte Erlenwälder und Laub-Nadelmischwälder machen die Fläche ökologisch besonders wertvoll. Ein Teil der Fläche soll durch extensive Beweidung zu artenreichem Grünland entwickelt werden. So sollen vielfältige Lebensräume für seltene und gefährdete Tier- und Pflanzenarten entstehen. Eine Informationstafel direkt an der Biotopfläche informiert über die Ziele und Maßnahmen des Projekts. Eine Informationstafel direkt an der Biotopfläche informiert über die Ziele und Maßnahmen des Projekts. Extensivbeweidung braucht passende Rahmenbedingungen Die drei Projekte zeigen das Potenzial der extensiven Beweidung für die Pflege nasser und extensiv genutzter Standorte. Gleichzeitig ist die Bewirtschaftung mit einem erhöhten Aufwand verbunden: Zäune müssen regelmäßig kontrolliert und freigeschnitten werden, die Tiere benötigen geeignete Wasserstellen und insbesondere während der Kalbungszeit eine intensive Betreuung. Da die Futterqualität extensiver Feuchtflächen häufig geringer ist als auf intensiv genutztem Grünland, lässt sich die Haltung in Schutz- und Naturschutzgebieten oft nicht allein über die Fleischvermarktung finanzieren. Förderprogramme und eine angemessene Vergütung der Leistungen für Natur-, Klima- und Artenschutz sind daher wichtige Voraussetzungen für den langfristigen Erfolg solcher Projekte. Die Beispiele aus dem Brucker Moos, Dorfen und Tünzhausen zeigen: Extensiv beweidete Feuchtflächen können gleichzeitig Lebensräume für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt sein und landwirtschaftlich genutzt werden.

August 13, 2026

Wasserverband Wesermünde eröffnet Lehrpfad Wasser – Wald – Wild am Wasserwerk Häsebusch, Hagen im Bremischen; LEADER-Förderung der EU unterstützt

Wasserverband Wesermünde eröffnet Lehrpfad Wasser – Wald – Wild am Wasserwerk Häsebusch, Hagen im Bremischen; LEADER-Förderung der EU unterstützt Wasser-Wald-Wild Lehrpfad durch den Wasserwerkswald am Wasserwerk Häsebusch Anreise 20.08.2026 - Abreise 27.08.2026 Wasser-Wald-Wild Lehrpfad durch den Wasserwerkswald am Wasserwerk Häsebusch Route Wie erfolgt die Anreise? Mit dem Auto Anreise mit dem ÖPNV Start: Am Wasserwerk 3, 27628 Hagen im Bremischen Ziel: Am Wasserwerk 3, 27628 Hagen im Bremischen Erlebe auf einem 2 km langen Rundweg durch den Wasserwerkswald, wie Wald, Wasser und Wild miteinander verbunden sind, mit informativen Stationen für alle Altersgruppen. ...

August 13, 2026

BUND fordert Klimacheck im Brandenburger Haushalt; 500 Millionen Euro jährlich für Klimaschutz

BUND fordert Klimacheck im Brandenburger Haushalt; 500 Millionen Euro jährlich für Klimaschutz Gutes Leben für alle! Folgen der Braunkohletagebaue Klimaerhitzung Brandenburg Stromgewinnung aus Wind und Sonne Massentierhaltung Mobilität und Verkehr Stromgewinnung aus Wind und Sonne Landwirtschaft Moore Alleen- und Baumschutz Gewässer Naturschutz Schmetterlinge Biber Wildkatze Wolf Vögel und Fledermäuse Das Geoportal Brandenburg zeigt, wie ungleich städtisches Grün verteilt ist; im Ausschnitt ist Cottbus zu sehen In den Innenstadtbezirken ballen sie sich, die dunkelroten und schwarzen Flecken. Der Berliner Umweltatlas dokumentiert, in welchen Gebieten die Umweltbelastungen besonders groß sind – und welche sozioökonomischen Bedingungen vor Ort bestehen. Die Farbe Schwarz steht dort für eine fünffache Belastung: große Hitzeanfälligkeit, schlechte Versorgung mit Grünflächen, viel Lärm, starke Abgasbelastung und obendrein niedrige Einkommen beziehungsweise hohe Arbeitslosigkeit. Fast ein Fünftel der Berliner Bevölkerung lebt in Gebieten, in denen von den vier Merkmalen Hitze, Versiegelung, Lärm und Abgase mindestens drei im roten Bereich liegen. Sprich: Den Menschen werden ungesunde Bedingungen zugemutet. Zwei Drittel dieser Gebiete wiederum liegen innerhalb des S-Bahnrings. ...

August 13, 2026

Fischadler brüten im Naturschutzgebiet Groß Schauener Seenkette; 43 Küken, 26 Eier 2026

Fischadler brüten im Naturschutzgebiet Groß Schauener Seenkette; 43 Küken, 26 Eier 2026 Große und kleine Vögel schauen Folgen der Braunkohletagebaue Klimaerhitzung Brandenburg Stromgewinnung aus Wind und Sonne Massentierhaltung Mobilität und Verkehr Stromgewinnung aus Wind und Sonne Landwirtschaft Moore Alleen- und Baumschutz Gewässer Naturschutz Schmetterlinge Biber Wildkatze Wolf Vögel und Fledermäuse Auch bei der Rast am Großen Selchower See sollte man das Fernglas immer griffbereit haben. Foto: Sebastian Petrich Wir wollen ja nicht drängeln, aber wenn Sie dieses Jahr noch Fischadler beobachten wollen, sollten Sie sich ein bisschen beeilen: Im Lauf des Septembers machen sich diese in Brandenburg brütenden Greifvögel auf den Weg nach Nord- und Westafrika. Glücklicherweise gibt es im Naturpark Dahme-Heideseen ein Naturschutzgebiet, das alles hat, was Fischadler brauchen: fischreiche Gewässer, gesäumt von bewaldeten Uferregionen. Und was radelnde Naturerlebende schätzen: Bahnanschluss, ausgeschilderte (teilweise asphaltierte) Wege, Aussichtspunkte und Badestellen. ...

August 13, 2026