NIBIO researchers Ellen Svalheim and Svante Malmgren plant 400–500 elder-flowered orchids in Telemark, Norway, as part of conservation project; reinforces local orchid populations.

NIBIO researchers Ellen Svalheim and Svante Malmgren plant 400–500 elder-flowered orchids in Telemark, Norway, as part of conservation project; reinforces local orchid populations. Rare orchids find new homes in Telemark - Nibio Rare orchids find new homes in Telemark Orchid expert Svante Malmgren, researcher Ellen Svalheim and senior adviser Trond Eirik Silsand from the County Governor of Vestfold and Telemark. Photo: Morten Günther This summer, several hundred laboratory-grown elder-flowered orchid (Dactylorhiza sambucina) plants will be introduced into traditionally managed hay meadows in Telemark, southeastern Norway. Twelve landowners have volunteered to act as “foster families” for the rare orchids as part of an ambitious conservation project that combines advanced laboratory propagation with traditional management of species-rich cultural landscapes. ...

August 6, 2026

Regierungspräsidium Freiburg ökologische Aufwertung der Wiese zwischen Schopfheim und Maulburg bis zum Zusammenfluss mit Kleiner Wiese; barrierefreie Durchgängigkeit für Fische geschaffen

Regierungspräsidium Freiburg ökologische Aufwertung der Wiese zwischen Schopfheim und Maulburg bis zum Zusammenfluss mit Kleiner Wiese; barrierefreie Durchgängigkeit für Fische geschaffen Gewässerökologische Aufwertung der Wiese: | Stadt Schopfheim Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) hat die ökologischen Aufwertungsarbeiten an der Wiese zwischen Schopfheim und Langenau bis zum Zusammenfluss der Wiese und der Kleinen Wiese bei Maulburg abgeschlossen. Ziel war es, auf rund 850 Metern Wanderhindernisse zu beseitigen und lebenswichtige Strukturen für Fische und andere Wassertiere zu schaffen. Am Mittwoch hat Regierungspräsident Carsten Gabbert die Flussbaukolonne des RP besucht, um sich vor Ort zu informieren. Carsten Gabbert: „Der diesjährige Hitzesommer zeigt, wie sehr unsere Ökosysteme bereits unter dem Klimawandel leiden. Umso wichtiger sind Renaturierungsmaßnahmen wie sie jetzt innerhalb kurzer Zeit an der Wiese umgesetzt wurden. Das alles kostet Geld und bindet Ressourcen. Klar ist aber auch: nichts zu tun, kommt uns als Gesellschaft noch viel teurer.“ Diese Arbeiten wurden an der Wiese umgesetzt: ...

August 6, 2026

Forscherinnen und Forscher des Lippeverbandes, NABU NRW und Landschaftsagentur Plus untersuchten Lippe-Auen bei Haus Vogelsang in Datteln; 950 Arten kartiert

Forscherinnen und Forscher des Lippeverbandes, NABU NRW und Landschaftsagentur Plus untersuchten Lippe-Auen bei Haus Vogelsang in Datteln; 950 Arten kartiert Blaukehlchen und Helm-Azurjungfer: Seltene Arten in der Lippe-Aue nachgewiesen - eglv Blaukehlchen und Helm-Azurjungfer: Seltene Arten in der Lippe-Aue nachgewiesen Rund 950 Arten wurden von Forscherinnen und Forschern am ersten „Tag der lebendigen Lippe“ am Haus Vogelsang in Datteln gezählt Lippe-Region. Was lebt eigentlich in und an der Lippe? Dieser Frage sind der Lippeverband, der NABU NRW und die Landschaftsagentur Plus beim ersten „Tag der lebendigen Lippe“ nachgegangen. Dazu untersuchten Forscherinnen und Forscher am zweiten Juli-Wochenende die biologische Vielfalt in den Lippe-Auen bei Haus Vogelsang in Datteln. Im Jubiläumsjahr des Lippeverbandes nun die erfreuliche Auswertung: Insgesamt wurden rund 950 Tier- und Pflanzenarten kartiert. Die Vielzahl der teils gefährdeten Arten zeigt eindrucksvoll, welchen Mehrwert die neu geschaffenen, naturnahen Auenlandschaften für die Artenvielfalt bieten. In den vergangenen drei Jahren wurde die 24-stündige Untersuchung von Flora und Fauna an ökologischen Schwerpunkten entlang der Emscher durchgeführt, so zuletzt am Hof Emscher-Auen in Castrop-Rauxel ...

August 6, 2026

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft fördert Baumreihen und Alleen an Kreis- und Gemeindestraßen in Sachsen; bis 488€ pro Hochstamm

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft fördert Baumreihen und Alleen an Kreis- und Gemeindestraßen in Sachsen; bis 488€ pro Hochstamm Informationsblatt zur Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft Natürliches Erbe (RL NE/2007) Merkblatt zu Maßnahmen der Förderrichtlinie NE/2023 Anlage und Wiederherstellung von Baumreihen und Alleen an Straßen und Wegen mit Hinweisen zur Gehölzauswahl (S – Investive Maßnahmen zur Schaffung, Wiederherstellung und Entwick- lung von Strukturelementen in der Agrarlandschaft) ...

August 6, 2026

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Richtlinie NE/2023 Anlage von Hecken, Feldgehölzen und Ufergehölzen in Sachsen; Vorhaben ab 100.000 € Zustimmung erforderlich.

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Richtlinie NE/2023 Anlage von Hecken, Feldgehölzen und Ufergehölzen in Sachsen; Vorhaben ab 100.000 € Zustimmung erforderlich. Informationsblatt zur Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft Natürliches Erbe (RL NE/2007) Merkblatt zu Maßnahmen der Förderrichtlinie NE/2023 Anlage von Hecken, Feldgehölzen und Ufergehölzen mit Hinweisen zur Gehölzauswahl (S – Investive Maßnahmen zur Schaffung, Wiederherstellung und Entwick- lung von Strukturelementen in der Agrarlandschaft) Seite 1 von 12 DIE ANGABEN ERFOLGEN OHNE GEWÄHR UND ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT. RECHTSANSPRÜCHE SIND DARAUS NICHT ABLEITBAR. Stand: August 2026  Dieses Merkblatt dient der allgemeinen Information. Im Bewilligungsbescheid werden Ihnen die ver- bindlich einzuhaltenden Auflagen und Bedingungen mitgeteilt. ...

August 6, 2026

Sächsisches Umweltministerium Merkblatt Kopfbaumschnitt NE/2023 Sachsen; Festbeträge pro Baum: 93, 194, 248 €

Sächsisches Umweltministerium Merkblatt Kopfbaumschnitt NE/2023 Sachsen; Festbeträge pro Baum: 93, 194, 248 € Informationsblatt zur Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft Natürliches Erbe (RL NE/2007) Merkblatt zu Maßnahmen der Förderrichtlinie NE/2023 Kopfbaumschnitt (S – Investive Maßnahmen zur Schaffung, Wiederherstellung und Entwick- lung von Strukturelementen in der Agrarlandschaft) Seite 1 von 3 DIE ANGABEN ERFOLGEN OHNE GEWÄHR UND ANSPRUCH AUF VOLLSTÄNDIGKEIT. RECHTSANSPRÜCHE SIND DARAUS NICHT ABLEITBAR. Stand: August 2026  Dieses Merkblatt dient der allgemeinen Information. Im Bewilligungsbescheid werden Ihnen die ver- bindlich einzuhaltenden Auflagen und Bedingungen mitgeteilt. ...

August 6, 2026

Mängelmelder Jena meldet unvollständig gemähte Grünflächen in Jena-Isserstedt; Wildkräuter in Privatgärten erhöhen Pflegeaufwand

Mängelmelder Jena meldet unvollständig gemähte Grünflächen in Jena-Isserstedt; Wildkräuter in Privatgärten erhöhen Pflegeaufwand #22235-2026 | Mängelmelder Jena Öffentliche Grünflächen in Jena-Isserstedt nur unvollständig gemäht An verschiedenen Stellen im Ortsteil Jena-Isserstedt wurden öffentliche Grün- und Randflächen nicht oder nur sehr unvollständig gemäht. Ein Beispiel ist der auf den Fotos dargestellte Bereich Pfarrgartenstraße Kleinromstedter Weg. Rund um die große Linde wurde lediglich ein schmaler Mähstreifen angelegt. Die angrenzenden öffentlichen Flächen sowie weitere Rand- und Böschungsbereiche blieben dagegen ungemäht. Auf den Flächen haben sich inzwischen hochwüchsige Gräser und stark aussamende Wildkräuter entwickelt. Diese breiten sich zunehmend in die unmittelbar angrenzenden Privat- und Nutzgärten aus und verursachen dort einen erheblichen zusätzlichen Pflegeaufwand. ...

August 5, 2026

Hochlandrinder sind zurück am Rubbenbruchsee; Namensvorschläge per E-Mail einreichen

Hochlandrinder sind zurück am Rubbenbruchsee; Namensvorschläge per E-Mail einreichen Hochlandrinder sind zurück am Rubbenbruchsee – Stadt sucht Namen für Kälbchen – Stadt Osnabrück Hochlandrinder sind zurück am Rubbenbruchsee – Stadt sucht Namen für Kälbchen Am Westufer des Rubbenbruchsees gibt es wieder tierischen Besuch: Drei Schottische Hochlandrinder verbringen dort den Sommer. Mit dabei ist ein etwa eineinhalb Monate altes Kälbchen. Für das kleine Rindermädchen wird jetzt ein Name gesucht. Die Stadt Osnabrück betreut rund 300 Hektar Naturschutz- und Kompensationsflächen. Wo es möglich ist, werden diese Flächen durch eine extensive Beweidung mit Nutztieren wie Rindern, Schafen oder Ziegen gepflegt. Diese Form der Bewirtschaftung fördert die Artenvielfalt, indem sie strukturreiche Lebensräume schafft und die Offenhaltung der Flächen sichert. Gleichzeitig bereichern Weidetiere das Landschaftsbild und machen Naturschutz unmittelbar erlebbar. ...

August 5, 2026

Ein Team der Waldbiotopkartierung der FVA Baden-Württemberg erfasst neue Vorkommen des Frauenschuhs im Süden Baden-Württembergs; Stark gefährdet; Schutzmaßnahmen geplant

Ein Team der Waldbiotopkartierung der FVA Baden-Württemberg erfasst neue Vorkommen des Frauenschuhs im Süden Baden-Württembergs; Stark gefährdet; Schutzmaßnahmen geplant Gefährdet, geschützt und – gefunden! Neue Vorkommen der seltenen Orchidee Frauenschuh erfasst Gefährdet, geschützt und – gefunden! Neue Vorkommen der seltenen Orchidee Frauenschuh erfasst Er wächst in lichten Wäldern mit kalkhaltigen Böden, blüht auffällig hellgelb oder dunkelrot, er bildet die größten Blüten unserer heimischen Orchideenarten und kommt in Baden-Württemberg vor allem in Nadelholzwäldern vor – der Frauenschuh! Allerdings sehr, sehr selten. Einem Team der FVA ist es nun gelungen, neue Vorkommen der seltenen Orchidee zu ermitteln. ...

August 4, 2026

Christine Eriksen, ricercatrice ETH Zurich, analizza incendi boschivi in Europa; incendi più frequenti ed intensi in Europa

Christine Eriksen, ricercatrice ETH Zurich, analizza incendi boschivi in Europa; incendi più frequenti ed intensi in Europa «L’Europa deve imparare a convivere con il fuoco» | ETH di Zurigo «L’Europa deve imparare a convivere con il fuoco» In tutta Europa infuriano gravi incendi boschivi. La ricercatrice dell’ETH Christine Eriksen dimostra che i loro effetti distruttivi sono spesso influenzati anche da processi sociali e culturali. volume_up Leggi ad alta voce Francia, Spagna e Grecia sono già di nuovo alle prese con gravi incendi boschivi. È questa la nuova normalità per l’Europa? Christine Eriksen: Non ovunque, ma la tendenza è chiara. Gli incendi boschivi sono da sempre una realtà nell’Europa meridionale. Ciò che è cambiato, tuttavia, sono la loro frequenza, intensità ed entità – e questo vale ormai anche per l’Europa settentrionale. Sempre più spesso si verificano incendi che i vigili del fuoco non riescono più a tenere sotto controllo. A quel punto, l’unica cosa che resta da fare è mettere in salvo la popolazione. ...

August 4, 2026