Ingenieur/in Versorgungstechnik (m/w/d) in Leipzig

Ingenieur/in Versorgungstechnik (m/w/d) in Leipzig Stellenausschreibung Ingenieur/in für Versorgungstechnik (m/w/d) in Vollzeit im Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB), Niederlassung Leipzig II Über uns Der Staatsbetrieb SIB, bestehend aus der Zentrale in Dresden, sieben Niederlassungen in ganz Sachsen und dem Geschäftsbereich Zentrales Flächenmanagement, gewährleistet ein professionelles, nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen ausgerichtetes Liegenschafts- und Baumanagement für den Freistaat Sachsen. Interessante Aufgaben Schwerpunkt der Betriebstechnik der Niederlassung Leipzig II ist die Realisierung von Planungs- und Bauleistungen insbesondere im Hochschulbau. Als technischer Bauherrenvertreter betreuen, koordinieren und steuern Sie alle Planungs- und Bauphasen entsprechend der Leistungsphasen der HOAI, insbesondere im Bereich Sanitäranlagen, Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen (einschließlich Kälte-/Klimatechnik) jeweils mit Schnittstellen zur Gebäudeautomation, sowie nutzerspezifische Anlagen/ Labortechnik. Dazu gehören insbesondere: Vorbereitung der Vergabe von Bau- und Planungsleistungen sowie Betreuung, Koordinierung und Kontrolle der Ausführungsfirmen und freiberuflich Tätigen/Fachingenieure hinsichtlich Termine Kosten und Qualitäten zur Erreichung der Projektziele Prüfung von Planungsunterlagen, Leistungsverzeichnissen, Angeboten, Aufmaßen und Rechnungen, Durchführung von Abnahmen Wir stellen ein! Ort: Leipzig Bewerbungsfrist: 26. August 2026 Dauer: unbefristet Kennziffer: 2026-090 ...

August 3, 2026

Die Schweizer Stimmberechtigten lehnen Volksinitiative «Keine 10-Millionen Schweiz!» der SVP in der Schweiz ab; 54,8% Nein, Zürich 60% Nein

Die Schweizer Stimmberechtigten lehnen Volksinitiative «Keine 10-Millionen Schweiz!» der SVP in der Schweiz ab; 54,8% Nein, Zürich 60% Nein Zürcher Handelskammer: Klare Absage an den Bevölkerungsdeckel Klare Absage an den Bevölkerungsdeckel Die Schweizer Stimmberechtigten haben die Volksinitiative «Keine 10-Millionen Schweiz!» der SVP mit 54,8 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Im Kanton Zürich fiel die Ablehnung mit 60,0 Prozent sogar noch deutlicher aus. Eines ist klar: Die Vorlage hat die Bevölkerung bewegt. Entsprechend intensiv wurde der Abstimmungskampf geführt: Initiativkomitee und Gegenkomitee lieferten sich über Monate eine engagierte und teilweise hart geführte Auseinandersetzung über die künftige Entwicklung der Schweiz. Auch die ZHK bot mit einer grossen Podiumsdiskussion im Mai eine Plattform für den Dialog. Das Resultat der Abstimmung zeigt, dass eine Mehrheit keinen starren Bevölkerungsdeckel will und weiterhin auf die Stärken eines offenen und wettbewerbsfähigen Standorts setzt. ...

August 3, 2026

Gemeinde Vogt vergibt Höchstpreisbauplätze im Baugebiet Damooserweg-Küchel; Los entscheidet bei gleichen Geboten

Gemeinde Vogt vergibt Höchstpreisbauplätze im Baugebiet Damooserweg-Küchel; Los entscheidet bei gleichen Geboten Microsoft Word - Bauplatzvergaberichtlinie - Hoechstpreisverfahren Damooserweg-Ku.DOCX Bauplatzvergaberichtlinie Höchstpreisvergabe Baugebiet “Damooserweg-Küchel”, Stand: 03.08.2026 Seite 1 von 4 Bauplatzvergaberichtlinie der Gemeinde Vogt zum Höchstpreisverfahren im Baugebiet „Damooserweg-Küchel“ I. Grundsätzliches Bei der Bereitstellung von Bauland handelt die Gemeinde Vogt im Rahmen der grundgesetzlich verbrieften kommunalen Selbstverwaltung. Es steht im Ermessen der Gemeinde, ob und inwieweit Bauland vergeben wird. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Zuteilung eines gemeindeeigenen Grundstücks. Im Baugebiet „Damooserweg-Küchel“ wurden durch die Gemeinde Vogt unter anderem 5 Mehrfamilienhausbauplätze erschlossen. Diese sollen nun im Höchstpreisverfahren vergeben werden. Grundlage hierfür sind die Beschlüsse des Gemeinderates vom 10.06.2026 und 22.07.2026. Die Rahmenbedingungen für die Vergabe dieser Bauplätze werden in diesem Dokument beschrieben. Durch Abgabe eines Angebots stimmt der Bieter den in diesem Dokument aufgeführten Vorgaben, Regelungen und Verfahren ausdrücklich zu. ...

August 3, 2026

Holzbau Träff Risikomanagement im Fokus Langenthal (BE) und Küssnacht am Rigi (SZ); Termine: 30 Sept & 1 Oct 2026

Holzbau Träff Risikomanagement im Fokus Langenthal (BE) und Küssnacht am Rigi (SZ); Termine: 30 Sept & 1 Oct 2026 Holzbau Träff: Risikomanagement im Fokus | Holzbau Schweiz Politik, ARGE, rechtliche Aspekte und Partnerschaften im Fokus Zusammenarbeit ist die Zukunft des Bauens. Doch als Holzbauunternehmen stehen Sie im täglichen Spannungsfeld zwischen politischen Vorgaben, Marktchancen und dem unternehmerischen Risiko. Kooperationen und Arbeitsgemeinschaften (ARGE) bieten Ihnen enorme Chancen für Grossprojekte, bergen aber auch Gefahren, wenn das Risikomanagement zu kurz kommt. ...

August 3, 2026

Salzstadt Staßfurt kündigt Verhandlungsvergabe für Naturfreibad Albertinesee in Staßfurt (OT Üllnitz) an; Mit Leader-Fördermitteln finanziert

Salzstadt Staßfurt kündigt Verhandlungsvergabe für Naturfreibad Albertinesee in Staßfurt (OT Üllnitz) an; Mit Leader-Fördermitteln finanziert (Microsoft Word - wordAnkündigung_einer_Verhandlungsvergabe_zur_Berücksichtigung_der_Binnenmarktrelevanz) Ankündigung einer Verhandlungsvergabe Information über beabsichtigte Vergabe a) Öffentlicher Auftraggeber und Beschaffungsstelle: Salzstadt Staßfurt Hohenerxlebener Str. 12 39418 Staßfurt Telefon: +49 3925 981202 Telefax: +49 3925 981208 E-Mail: vergabestelle@stassfurt.de Internet-Adresse: https://www.stassfurt.de/ Az.: 023-41-26-UVgO b) Vergabeart: Vergabe analog der Verhandlungsvergabe ohne TWB nach UVgO c) Ort der Ausführung/ Lieferort: 39418 Staßfurt OT Üllnitz d) Auftragsgegenstand/Art und Umfang: Das Naturfreibad „Albertinesee“ in Staßfurt (OT Üllnitz), als Ort der Erholung und der Freizeit- und Sportaktivitäten, ist ein wichtiger Teil der kommunalen Infrastruktur und besitzt einen überdurchschnittlichen Stellenwert in der Region um Staßfurt. Um eine wesentliche Verbesserung des Badebetriebes zu erreichen, wurden in der jüngeren Vergangenheit bereits verschiedenen Maßnahmen umgesetzt (Sonnensegel, großes Spielgerät, Schwimmplattform inkl. Rutsche, usw.). Auch zukünftig sollen verschiedene Maßnahmen in Bezug auf notwendige Hoch- und Tiefbaumaßnahmen, aber auch Neuinvestitionen zur Erhöhung der Aufenthaltsqualität sowie zur besseren Etablierung als Badegewässer durchgeführt werden. Dazu ist vorgesehen, u.a. folgende Maßnahmen kurzfristig in 2027 umzusetzen: • Rückbau und Entsorgung einer 7-teiligen Containeranlage und Entsiegelung der Fläche durch Herrichtung der Fläche als Grünfläche mit Baumpflanzungen • Rückbau und Entsorgung des vorhandenen Bautraktes (Imbissgebäude) • Errichtung einer neuen Containeranlage mit den Funktionsbereichen: ...

August 3, 2026

Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027

Berner Fachhochschule (BFH) bietet Masterstudiengang Resilient Cities and Communities in Bern; startet im Herbst 2027 BFH bietet Studiengang für städtische Transformation an Die Berner Fachhochschule (BFH) hat den neuen Masterstudiengang Resilient Cities and Communities ins Leben gerufen. Laut einer Mittei- lung sollen Absolvierende Städte und Gemeinden bei den Prozessen von Transformation und nachhaltigem Wirtschaften unterstützen. Der neue Studiengang folgt den Anforderun- gen, die Klima- und Biodiversität, de- mografische, strukturelle und sozia- le Veränderungen an die Gemeinden stellen. Um die anstehenden Probleme lö- sen zu können, braucht es Fachper- sonal, das unterschiedliche Sicht- und Herangehensweisen zusammenfüh- ren kann. Dabei verbindet die Ausbil- dung ökologische, soziale, wirtschaft- liche, räumliche und institutionelle Aspekte. Die Studierenden lernen, urbane Systeme zu analysieren und Risiken wie Möglichkeiten einzuschätzen. Dabei soll ein praxisnahes Zusam- menarbeiten mit Unternehmen und Institutionen das Studium ergänzen. Die künftigen MSc (Master of Science) Resilient Cities and Communities wer- den befähigt, resiliente und lebenswer- te Städte und Gemeinden zu gestalten. «Mit dem Master Resilient Cities and Communities bilden wir Fachpersonen aus, die komplexe Zusammenhänge verstehen, unterschiedliche Akteure zusammenbringen und resiliente Lö- sungen für die Transformation urba- ner Räume entwickeln», wird Tobias Baitsch, Leiter des Instituts für Sied- lung, Architektur und Konstruktion (ISAK) an der BFH, in der Mitteilung zitiert. Der Studiengang soll im Herbst 2027 starten. Er wurde in Zusammen- arbeit mit der europäischen Hochschul- allianz PIONEER entwickelt. Foto: zvg SÄSSURÜCKE Georgios Mantokoudis Insel Gruppe Die Geschäftsleitung der Insel Grup- pe hat Prof. Dr. med. Georgios Manto- koudis per 1. August 2026 zum neuen Klinikdirektor und Chefarzt der Uni- versitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten, Kopf- und Hals- chirurgie ernannt. Gleichzeitig wird er zum ordentlichen Professor für Oto-Rhino-Laryngologie an der Me- dizinischen Fakultät der Universität Bern ernannt. Mantokoudis folgt auf Prof. Dr. med. Marco Caver­saccio, der per 31. Juli 2026 ausserordentlich emeritiert wird, nachdem er seine An- stellung um ein Semester verlängert hatte. Foto: zvg Köniz kappt die fossile Gasversorgung Der Könizer Gemeinderat hat eine Strategie zum Ausstieg aus der fos- silen Gasversorgung gutgeheissen. Eine Massnahme ist die gebietsweise Stilllegung des Gasnetzes. Erste Still- legungen sollen ab 2041 in Wabern und Niederwangen erfolgen. Die Gas- strategie orientiert sich am Klima- schutzreglement der Gemeinde mit dem Ziel, Netto-Null bis 2045 für die Gesamtgemeinde zu erreichen. Der Ausstieg aus der fossilen Wärmever- sorgung leistet dazu einen wesentli- chen Beitrag. Ein grosser Teil der CO2-Emissio- nen wird von Öl- und Gasheizungen verursacht. Energie Wasser Bern ist mit der Gasversorgung der Gemeinde Köniz beauftragt. Mit dem Entscheid zur Gasstrategie hat Köniz den Aus- stieg aus der fossilen Gasversorgung ab 2041 gefällt. Energie Wasser Bern unterstützt die Gemeinde bei der Um- setzung. Gemeinsam haben Köniz und ewb in der Strategie die Leitplanken zur Umsetzung definiert. Geplant sind der Ausbau von erneuerbaren Wärme- lösungen, die Stilllegung gewisser Teile des Gasnetzes und der Ersatz der ver- bleibenden Gasmenge durch erneuer- bares Gas. Bereits heute erhalten die Kunden der Gemeinde Köniz mit dem Stan- dardprodukt 50 Prozent erneuerbares Biogas. Die ersten Stilllegungen erfol- gen ab 2041. Zuerst werden Abschnit- te des Gasnetzes in den Ortsteilen Wabern, Spiegel und Niederwangen stillgelegt. Parallel dazu entwickelt ewb in Wabern und Niederwangen Wärmeverbünde, die diese zwei Orts- teile künftig mit erneuerbarer Wär- me versorgen sollen. Ob das Gasnetz ab 2045 auch in den Ortsteilen Köniz und Liebefeld stillgelegt wird, hängt von der Fernwärmeerschliessung die- ser Gebiete ab. Der Wärmeverbund Bern-Wabern kann künftig im Versor- gungsgebiet rund 5000 Haushalte mit nachhaltig produzierter Wärme aus Überschusswasser aus dem Pumpwerk Schönau beliefern. Der Wärmever- bund Niederwangen wird das Gebiet mit klimaschonender Wärme aus der Kehrichtverbrennung Forsthaus und weiteren nachhaltigen Wärmeträgern versorgen, beispielsweise Erdsonden- speichern und Holz. Liegenschaftsbe- sitzer werden mindestens 15 Jahre im Voraus schriftlich informiert, ob ihr Hausanschluss von der Stilllegung be- troffen sein wird. Der exakte Zeitpunkt der Deaktivierung des Gasanschlusses wird drei Jahre im Voraus mitgeteilt. Den Ersatz ihrer Heizung verantworten die Liegenschaftsbesitzer. Bei der Suche nach einer optimalen individuellen Lösung bieten die Ener- gieberatung Bern-Mittelland oder die Impulsberatung «erneuerbar heizen» kostenlos und unverbindlich Beratung an. KOLUMNE Wirtschaft sichtbar machen Die erste Wirtschaftsnacht in Bern und Ostermundigen war eine gute Idee. Rund 30 Unternehmen und Organisationen öffneten am 5. Juni ihre Türen und ga- ben Einblick in Produktion, Gewerbe, Technik, Dienstleistung, Handwerk und Ausbildung. Wer dabei war, konnte se- hen, wie vielfältig und engagiert die re- gionale Wirtschaft ist. Und doch bleibt nach der Premiere eine Frage: Warum kamen so wenige Be- sucherinnen und Besucher? Lag es am Desinteresse der Bevölkerung? Vielleicht teilweise. Wirtschaft ist für viele Men- schen abstrakt geworden. Man spricht über Preise, Löhne, Fachkräftemangel, Lehrstellen oder Verkehr – aber selten über die konkreten Menschen und Be- triebe dahinter. Viele wissen gar nicht, was in ihrer unmittelbaren Umgebung produziert, geplant, repariert oder ent- wickelt wird. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Wirtschaft heute zu wenig sichtbar ist. Industrie- und Gewerbegebiete lie- gen nicht mehr in der öffentlichen Wahr- nehmung – und wenn, dann eher negativ wegen störendem Verkehr und Emissio- nen. Man fährt daran vorbei, sieht Hallen, Tore und Firmenlogos. Was dahinter ge- schieht, bleibt verborgen. Dabei entste- hen genau dort Arbeitsplätze, Lehrstel- len, Wertschöpfung und ein wichtiger Teil jener Stabilität, von der eine Region lebt. Die Premiere darf deshalb nicht als Misserfolg verstanden werden. Sie zeigt vielmehr, dass es solche Formate braucht – aber auch, dass eine einzelne Veranstal- tung nicht genügt. Vertrauen entsteht durch Begegnung, durch offene Türen, durch Gespräche und durch Menschen, die erklären, was sie tun. Darum lohnt sich der Blick nach Westen. Im Westen von Bern gibt es funktionierende Indus- trie-, Gewerbe- und Wirtschaftsbetriebe, die seit Jahren einen wichtigen Beitrag leisten. Warum also nicht eine nächste Wirtschaftsnacht in Bümpliz, Bethlehem, Ausserholligen, oder angrenzenden Wirt- schaftsstandorten durchführen? Die erste Wirtschaftsnacht war ein Anfang. Nun gilt es, daraus zu lernen: besser kommunizieren, früher mobili- sieren, Bevölkerung, Schulen, Quartiere und Vereine stärker einbinden – und die nächste Ausgabe dorthin bringen, wo die Wirtschaft ebenfalls pulsiert und greif- bar ist. Zum Beispiel in den Westen von Bern. Denn regionale Wirtschaft verdient nicht nur Wertschätzung in Sonntags­ reden. Sie verdient Sichtbarkeit. Bernhard Emch CEO EMCH Aufzüge AG Vorstandsmitglied HIV-Sektion Bern KOLUMNE «Young Boys – id Hose!» Ich gehe immer gern ins Wankdorf! Vorletzten Sonntag unter etwas an- deren Vorzeichen: Das Bernisch Kan- tonale Schwingfest stand auf dem Programm. Es war ein eindrückliches Beispiel dafür, wie sich Stadt und Land friedlich begegnen und gemeinsam feiern können. Rund 27 000 Festbesu- cher strömten ins Stadion – und dies in einer Atmosphäre, die von Respekt, Gelassenheit und gegenseitiger Wert- schätzung geprägt war. Bereits der Zu- tritt ins Stadion war bemerkenswert. Sackmesser? Kein Problem. Absper- rungen, Zäune, abgetrennte Bereiche? Fehlanzeige. Die Besucher konnten sich frei zwischen den verschiedenen Sektoren bewegen. Wo bei Fussball- spielen oft Sicherheitsdebatten do- minieren, genügten acht (!) gut ge- launte Polizisten in Uniform. Hunderte Einsatzkräfte in Kampfmontur waren nicht nötig. Auch die Geräuschkulisse sprach Bände. Statt Pfiffen und Provokatio- nen von vermummten Pyro-Chaoten erfüllten Alphornklänge und Jodel- gesang das Stadion. Statt Aggression und Konfrontation standen Tradition, Gemeinschaft und Sport im Mittel- punkt. Auf den Tischen standen Glas- flaschen, nicht Holzbecher. Im Säge- mehl galt, was den Schwingsport seit Generationen auszeichnet: Respekt vor dem Gegner. Nach jedem Gang reicht man sich die Hand und zollt einander Anerkennung. Schwalben und theatralisches Hinfallen sucht man vergebens. Die Atmosphäre war eine Wohltat. Sie zeigte, dass grosse Menschenmengen nicht automatisch Misstrauen und Sicherheitsdispositi- ve bedeuten müssen. Vielleicht liegt darin sogar eine Botschaft für die kommende Fussballsaison. Es wäre schön, wenn zumindest ein Teil dieses Geistes den Weg vom Sägemehl auf den Rasen finden würde – wenn es ab Ende Juli wieder heisst: «Young Boys – id Hose!» Lars Guggisberg Nationalrat SVP Nutzen Sie Sässurücke für Ihre Kommunikation. SERVICE 11

August 3, 2026

Große Kreisstadt Delitzsch Fassadenarbeiten WDVS mit Klinker Neubau Sporthalle Artur-Becker-Oberschule, Delitzsch; Auftragswert ca. 198.000 Euro

Große Kreisstadt Delitzsch Fassadenarbeiten WDVS mit Klinker Neubau Sporthalle Artur-Becker-Oberschule, Delitzsch; Auftragswert ca. 198.000 Euro Dies ist eine unverbindliche Darstellung der eForms-formatierten Bekanntmachung. Die Darstellung beruht auf der verwendeten eForms-Version eforms-de-2.1 1 Beschaffer 1.1 Beschaffer Offizielle Bezeichnung: Große Kreisstadt Delitzsch, SG 65 Art des öffentlichen Auftraggebers: Kommunalbehörden Haupttätigkeiten des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung 2 Verfahren 2.1 Verfahren Titel: Los 009 Fassadenarbeiten WDVS mit Klinker, Neubau Sporthalle Artur-Becker OS Beschreibung: ca. 275 m2 Vorarbeiten, prüfen und reinigen Untergrund aus Stahlbeton, ca. 275 m2 Ausgleichsputz als Kalk-Zement-Putz ca. 275 m2 WVDS mit Dämmschicht Steinwolle, Höhe b. 3,5m, Armierungsschicht, Klinker DF im Wilden Verband ca. 275 m2 Gerüste Kennung des Verfahrens: f6f591aa-e904-4583-95d1-f05d5fe2f746 Verfahrensart: Offenes Verfahren Beschleunigtes Verfahren: nein 2.1.1 Zweck Art des Auftrags: Bauleistungen Hauptklassifizierungscode (cpv): 45321000 Wärmedämmarbeiten Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 45443000 Fassadenarbeiten Zusätzlicher Klassifizierungscode (cpv): 45410000 Putzarbeiten 2.1.2 Erfüllungsort Ort: Delitzsch NUTS-3-Code: Nordsachsen (DED53) Land: Deutschland Zusätzliche Angaben zum Erfüllungsort: Artur-Becker-Oberschule, Oststr. 11a 04509 Delitzsch 2.1.3 Wert Geschätzter Wert ohne MwSt.: 198.000 Euro ...

August 3, 2026

Gemeinde Stadt Wittichnau verzeichnet Parzellen Hoske Flur 1 und Kotten Flur 2; Tausende Parzellen-IDs enthalten

Gemeinde Stadt Wittichnau verzeichnet Parzellen Hoske Flur 1 und Kotten Flur 2; Tausende Parzellen-IDs enthalten Gemeinde Stadt Wittichnau Gemarkungen Hoske Flur 1 (4776) und Kotten Flur 2 (4842) LwAnpG “250469 Hoske (Eigenheime)” 24 7 11a 22 30 29 10 39 9 17 11 43 19 Schwarze Elster 5 8 48 HsNr.7a 40 23 49 31 20 25 21 12 26 16 38 Hoske 13 61 67 11 70 2 271 277 151 4 267 67 10 113 294 9 303 2 12 1 63 1 261 291 3 260 72 1 257 293 1 315 288 7 286 3 263 152 2 296 2 63 3 80 1 250 2 266 293 4 276 2 11 70 1 276 3 254 5 303 3 25 279 2 54 283 3 306 2 305 2 288 1 294 5 51 249 151 3 291 2 294 3 53 291 4 60 303 1 264 281 73 1 283 4 78 306 4 258 67 12 278 272 273 18 57 66 63 2 289 55 56 282 68 2 15 19 2 307 3 14 436 7 151 1 309 1 62 73 2 115 52 312 295 268 302 1 274 59 307 4 316 252 518 286 5 288 5 283 5 152 1 309 2 297 1 286 4 150 17 2 294 8 292 6 145 8 293 3 16 304 145 10 283/2 317 270 64 275 2 287 2 69 275 3 302 2 285 308 286 2 145 11 284 313 151 2 291 5 269 12 2 65 294 7 288 8 288 6 293 5 265 292 5 262 293 2 307 2 291 1 79 288 9 145 9 296 1 4 314 306 3 67 3 292 1 259 155 4 69 3 71 4 299 1 280 1 288 11 69 4 67 21 301 2 298 1 279 3 73 11 71 3 300 2 290 1 276 5 149 1 287 3 275 5 288 12 ...

August 3, 2026

Gemeindevorstand Trun verbietet Feuer im Freien und Feuerwerk auf dem gesamten Gemeindegebiet; Auch am 1. August gilt das Verbot.

Gemeindevorstand Trun verbietet Feuer im Freien und Feuerwerk auf dem gesamten Gemeindegebiet; Auch am 1. August gilt das Verbot. Publicaziuns ufficialas dils 31 da fenadur 2026 Vischnaunca Trun Damonda da baghegiar Datum da publicaziun: 31-07-2026 Petents: Leo Caviezel, Zürcherstrasse 85, 5400 Baden Representanza: Rafael Guldimann, Via Sorts 2, 7166 Trun Object: Midada da scaldament (niev: pumpa termica d’aria ed aua) sin parcella 1631 a Trun Zona: Zona da habitar e da mistregn ...

August 3, 2026

Alexandra Richter nimmt am Kurs Energieberatung Basismodul WG plus NWG der Handwerkskammer Ulm teil; Frauen bereichern Energieberatung

Alexandra Richter nimmt am Kurs Energieberatung Basismodul WG plus NWG der Handwerkskammer Ulm teil; Frauen bereichern Energieberatung Der Weg zur Gebäudeenergieberaterin » Handwerkskammer Ulm Im diesjährigen Kurs „Energieberatung Basismodul WG + NWG“ nahm sich die Teilnehmerin Alexandra Richter Zeit für ein Gespräch mit unserer Marketingkollegin Céline Medved. Im Gespräch vor Kursbeginn erzählt die angehende Gebäudeenergieberaterin, wie ihre Begeisterung für Technik und nachhaltiges Bauen entstanden ist, welche Rolle die Weiterbildung für ihren beruflichen Weg spielt und warum sie überzeugt ist, dass gerade Frauen die Energieberatung bereichern können. ...

August 3, 2026