ETH Zürich Forschergruppe Bardow Kalzium-Looping-DAC in Zementwerken; 78% Emissionsreduktion bis 2050

ETH Zürich Forschergruppe Bardow Kalzium-Looping-DAC in Zementwerken; 78% Emissionsreduktion bis 2050 Wie Zementwerke der Atmosphäre CO2 entziehen können | ETH Zürich Wie Zementwerke der Atmosphäre CO2 entziehen können Die Herstellung von Zement gehört weltweit zu den grössten industriellen CO₂-Verursachern. Eine neue Studie zeigt nun, wie sich die Zementproduktion künftig nutzen liesse, um CO₂ aus der Atmosphäre zu entfernen. Grundlage dafür ist eine Technologie auf der Basis von Kalk. Die Zementindustrie verursacht fünf bis acht Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen und trägt damit stark zum Klimawandel bei. ...

August 12, 2026

ETH Zurich researchers show cement plants can remove CO₂ from the atmosphere; 78% reduction in climate impact by 2050

ETH Zurich researchers show cement plants can remove CO₂ from the atmosphere; 78% reduction in climate impact by 2050 How cement plants can remove CO₂ from the atmosphere | ETH Zurich How cement plants can remove CO₂ from the atmosphere The production of cement ranks as one of the world’s largest industrial sources of CO₂. A new study now shows how cement production could in future be used to remove CO₂ from the atmosphere – based on a technology utilising lime. ...

August 12, 2026

Liduro Power Port (LPO) stockage d'énergie mobile en Autriche; 11 300 € économisés et 20,3 t CO2 évitées

Liduro Power Port (LPO) stockage d’énergie mobile en Autriche; 11 300 € économisés et 20,3 t CO2 évitées Énergie mobile — fiabilité, efficacité et indépendance Stockage d’énergie mobile par batterie et stockage par supercondensateur Énergie mobile — fiabilité, efficacité et indépendance Une solution énergétique flexible pour les chantiers, les événements et la logistique : l’accumulateur d’énergie mobile Liduro Power Port (LPO) assure la stabilité de l’alimentation électrique en cas de pointes de charge et de raccordement limité au réseau. Il fournit de l’énergie au moment opportun et se décline aussi en solution autonome. ...

August 12, 2026

Guillaume Car und Lorenz Wehrle Brücke 6 wird in Weil am Rhein saniert; Künftig 12 t Traglast statt 3,5 t

Guillaume Car und Lorenz Wehrle Brücke 6 wird in Weil am Rhein saniert; Künftig 12 t Traglast statt 3,5 t Brückensanierungen | Weil am Rhein Brückensanierungen in Weil am Rhein: Derzeit ist die Rad- und Fußgängerbrücke „Brücke 6“ an der Reihe „Jede Brücke ist anders. Genau diese Abwechslung macht die Arbeit so interessant“, lässt Guillaume Car von der Verkehr- und Tiefbauabteilung wissen, als er gemeinsam mit Bürgermeister Lorenz Wehrle vor der Brücke 6 angekommen ist. Diese ist ein Teil der viel befahrenen Radwegeverbindung von Haltingen nach Friedlingen beziehungsweise Basel und wird derzeit umfassend saniert. Die Sanierung umfasst den Neubau der Fahrbahnplatte und die Instandsetzung der Gewölbeseitenflächen und -unterseiten. Die gesamte Brücke wird abgedichtet und neu verputzt, die Fahrbahn sowie das Geländer werden erneuert. Das in die Jahre gekommene Viadukt, das über die Bahnstrecke, die den Güterbahnhof mit dem Rheinhafen verbindet, führt, ist die fünfte Brücke, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre durch die Stadt Weil am Rhein entweder saniert oder rundum erneuert wird. Übrigens: Insgesamt zählen 24 Brücken zum Besitz der Stadtverwaltung. Die Brücke 6 stammt von 1913 und wurde damals von der Reichsbahn geplant und gebaut. Das Beton-Bauwerk schloss die jüngste Pflichtprüfung mit einer Note von 3,0 ab. Das bedeutet nichts anderes, als dass eine Sanierung geboten ist, da bei einer weiteren Verschlechterung die Brücke gesperrt werden müsste. Alle sechs Jahre findet eine solche Hauptprüfung statt, um den genauen Schadenszustand einer Brücke zu ermitteln. Die Brücke 6 wurde ohne Bewehrung als Bogenbrücke errichtet, was damals grundsätzlich gang und gäbe war. Heutzutage wird mit Stahlbeton gearbeitet. Warum? „Dieser bietet neben der Druckfestigkeit auch eine hohe Zugfestigkeit und ist deshalb die beste Wahl für Brücken, die große, dynamischen Lasen widerstehen müssen“, erklärt Bürgermeister Wehrle vor Ort. Die Dauerhaftigkeit werde damit zudem erhöht. Wie Car weiter ausführt, wurde zunächst das Bauwerk sandgestrahlt. So wurde mit 2000 bar Druck beschädigtes Material entfernt und der Gesteinskörper freigelegt. Dadurch war klar zu erkennen, wo noch intakter Beton vorhanden war oder weitere Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Bei der Sanierung fanden die Bauarbeiter unter anderem Ziegelsteine als Füllmaterial, die ebenfalls entfernt wurden. Eingesetzt wird nun Glasschaumschotter. Die Vorteile ergeben sich aus der Kombination von Dämmwirkung, Stabilität und geringer Eigenlast. Apropos Last. Die rund 50 Meter lange Verbindung soll zwar auch in Zukunft nur für den Rad- und Fußgängerverkehr freigegeben werden. Allerdings sollen Fahrzeuge, die für die Wartung eingesetzt werden, die Brücke passieren dürfen. Bislang war das Bauwerk auf 3,5 Tonnen beschränkt, künftig werden es 12 Tonnen sein. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro, wobei die Stadt mit Fördergelder in Höhe von mehr als 700.000 Euro rechnen darf. Die Eröffnung ist, wenn alles nach Plan läuft, für Ende Oktober geplant. Halten soll die Brücke dann die kommenden 50 Jahre, wie Car erklärt. Brücken, so unterstreicht Wehrle, benötigt wie jedes Bauwerk eine regelmäßige Instandhaltung, die kleinere Reparaturen und Sanierungsmaßnahmen umfasst. Dass die Brücken in städtischem Besitz keineswegs stiefmütterlich behandelt werden, zeigt ein Blick auf die vielen Maßnahmen in der Vergangenheit. So wurde 2021 die Güterstraßenbrücke 2 neu gebaut, während die Brücke über den Mühlrain eine neue Unterkonstruktion erhielt. Ein Jahr später folgte der Abriss der Güterstraßenbrücke 1, die dann 2024 auch neu gebaut wurde. 2026 wurde die Brücke über die Kander auf Märkter Gemarkung saniert, ebenso die bereits erwähnte Brücke 6. In Sichtweite dieses Bauwerks befindet sich übrigens die Brücke 5 (Note: 3,2), die als nächste Baumaßnahme auf dem Plan steht. Auch sie wurde 1913 gebaut und ähnelt ihrem etwas kleineren Bruder, der Brücke 6. Die Sanierung ist je nach Haushaltslage 2027 oder 2028 geplant. „Je nach Zustandsnote können wir nach einer Brückenprüfung die anstehenden Sanierungsmaßnahmen priorisieren. Je länger wir mit den Maßnahmen warten, desto größer werden die Schäden und desto höher die Kosten. Aufgrund der finanziellen Lage und der damit verbundenen Sparzwängen ist es leider nicht immer möglich, Sanierungen wie geplant umzusetzen. Dennoch konnten wir mit Ausnahme der Brücke über den Mühlrain bislang fast jede Sperrung (ab Note 3,4) erfolgreich vermeiden“, sagt Car. Die beiden Brücken sind Teil des stark frequentierten Palmrain- ...

August 12, 2026

CSU-Fraktion Bad Brückenau beantragt temporäres Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge über 3,5 t; Beschluss getroffen; Umsetzung beantragt bei Unterer Straßenverkehrsbehörde

CSU-Fraktion Bad Brückenau beantragt temporäres Durchfahrtsverbot für Fahrzeuge über 3,5 t; Beschluss getroffen; Umsetzung beantragt bei Unterer Straßenverkehrsbehörde Bad Brückenau: Die Ergebnisse der 7. Stadtratssitzung vom 06. August 2026 Die Ergebnisse der 7. Stadtratssitzung vom 06. August 2026 Im öffentlichen Teil wurden folgende Themen behandelt: Ein Antrag der CSU-Fraktion auf Einführung eines temporären Durchfahrtsverbots für Fahrzeuge über 3,5 t zulässigen Gesamtgewichts (Ausnhame: Vollsperrung der A7) wurde mehrheitlich beschlossen. Die Verwaltung beantragt diese nun beschlussgemäß bei der Unteren Straßenverkehrsbehörde am Landratsamt ...

August 12, 2026

Stadt Bremen – GEP2030 Gewerbeflächenentwicklung in Schwachhausen; Schwachhausen hat keinen originären Gewerbestandort.

Stadt Bremen – GEP2030 Gewerbeflächenentwicklung in Schwachhausen; Schwachhausen hat keinen originären Gewerbestandort. PowerPoint-Präsentation-Vorlage www.wirtschaft.bremen.de 1 30.06.2026 Fachausschuss „Handel, Gewerbe und Stadtentwicklung“ des Beirats Schwachhausen am 30.06.26 Betreuung und Unterstützung von Bestandsbetrieben im wohnbaulich geprägten Umfeld www.wirtschaft.bremen.de 2 30.06.2026 GEWERBEENTWICKLUNGSPROGRAMM DER STADT BREMEN – GEP2030 Das GEP2030 definiert Entwicklungsziele und daraus abgeleitete Handlungsstrategien sowie Maßnahmen für die zukünftige gewerbliche Entwicklung Bremens. Das GEP2030 ist der Fachbeitrag Wirtschaft zum Flächennutzungsplan www.wirtschaft.bremen.de 3 30.06.2026 ...

August 11, 2026

Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration entwickelt Richtlinie für kommunales Förderprogramm in Bremen; bis zu 1,0 Mio. € 2026

Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration entwickelt Richtlinie für kommunales Förderprogramm in Bremen; bis zu 1,0 Mio. € 2026 In der Senatssitzung am 11. August 2026 beschlossene Fassung Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration 10.08.2026 Vorlage für die Sitzung des Senats am 11.08.2026 Kommunales Förderprogramm „Investitionen in Sanierung, Klimaschutz und Bauinstandsetzung bei sozialen Einrichtungen“ A. Problem Mit Beschluss vom 09.12.2025 hat der Senat u.a. die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration gebeten, ein kommunales Investitionsprogramm für die Stadt Bremen für die Jahre 2026 und 2027 für soziale Einrichtungen aufzulegen. Ziel ist es, sozialen Einrichtungen finanzielle Mittel für Maßnahmen der Sanierung, des Klimaschutzes sowie der Bauinstandset- zung bereitzustellen. ...

August 11, 2026

Beiräte Gröpelingen, gemeinsame Sitzung der Fachausschüsse Bau, Wohnen, Stadtentwicklung, Inneres und Verkehr, Ortsamt West, Bremen; Geplante Lidl-Modernisierung Gröpelinger Heerstraße 43–45

Beiräte Gröpelingen, gemeinsame Sitzung der Fachausschüsse Bau, Wohnen, Stadtentwicklung, Inneres und Verkehr, Ortsamt West, Bremen; Geplante Lidl-Modernisierung Gröpelinger Heerstraße 43–45 Ortsamt West Stadtteilmanagement Gröpelingen Waller Heerstr. 99, 28219 Bremen Tel.: 361-89209 E-Mail: ingo.wilhelms@oawest.bremen.de Bremen, den 11.08.2026 An die Mitglieder des Fachausschusses (FA) „Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Inneres“ des Stadtteilbeirates Gröpelingen Beiratsmitglieder Hanspeter Halle Norbert Holzapfel Martin Reinekehr Tobias Stehle Dieter Winge Sachk. Bürger Ibrahim Kurt Sven Schulte Peter Ullrich Vertreter § 23.5 Timm Brethauer Ute Pesara ...

August 11, 2026

CDU-Stadtratsfraktion Halle (Saale) Anfrage Sachstand Neubau öffentlicher Spielplatz Kanena; Verzögerung bei Realisierung

CDU-Stadtratsfraktion Halle (Saale) Anfrage Sachstand Neubau öffentlicher Spielplatz Kanena; Verzögerung bei Realisierung Beschlussvorlage Anfrage Beratungsfolge Termin Status Stadtrat 26.08.2026 öffentlich Kenntnisnahme Betreff: Anfrage der CDU-Stadtratsfraktion zum Sachstand Neubau eines öffentlichen Spielplatzes in Kanena Im Stadtteil Kanena wird seit Jahren durch die Freiwillige Feuerwehr Kanena, örtliche Vereine sowie engagierte Bürger eine Grünfläche hinter dem Feuerwehrgerätehaus gepflegt und für Kinder nutzbar gemacht. Dort wurden unter anderem ein Sandkasten, ein Sonnensegel sowie verschiedene Spielmöglichkeiten geschaffen. Gleichzeitig fehlt in Kanena seit vielen Jahren ein öffentlicher Kinderspielplatz mit altersgerechten Angeboten zum Klettern, Rutschen, Schaukeln und Spielen. Bereits seit mehreren Jahren wird über die Errichtung eines neuen Spielplatzes im Stadtteil diskutiert. Nachdem im Juni 2023 eine Kinderbeteiligung unter Einbeziehung der künftigen Nutzer durchgeführt worden war, erarbeitete die Stadtverwaltung auf Grundlage der dort geäußerten Wünsche und Bedürfnisse ein Spielplatzkonzept und stimmte dieses mit der Bürgerinitiative Kanena ab. Nach öffentlichen Angaben wurden zudem Fördermittel für die Umsetzung beantragt. Trotz dieser Vorarbeiten und der inzwischen verstrichenen Zeit steht die Realisierung des Spielplatzes bislang noch aus. Gerade vor dem Hintergrund, dass Kanena seit vielen Jahren über keinen öffentlichen Spielplatz verfügt, besteht hierzu ein berechtigtes Interesse der Bürgerinnen und Bürger an einer zeitnahen Umsetzung des Vorhabens. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Kindern täglich mindestens eine Stunde körperliche Aktivität. Gleichzeitig wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass ein großer Teil der Kinder dieses Bewegungsminimum nicht erreicht. Öffentliche Spielplätze leisten daher einen wichtigen Beitrag zur Gesundheitsförderung, Bewegungsentwicklung und sozialen Teilhabe von Kindern. ...

August 11, 2026

CDU-Stadtratsfraktion Halle (Saale) Anfrage zum Elefantenspielplatz im Pestalozzipark, Gesundbrunnen; Grunderneuerung bislang nicht umgesetzt

CDU-Stadtratsfraktion Halle (Saale) Anfrage zum Elefantenspielplatz im Pestalozzipark, Gesundbrunnen; Grunderneuerung bislang nicht umgesetzt Beschlussvorlage Anfrage Beratungsfolge Termin Status Stadtrat 26.08.2026 öffentlich Kenntnisnahme Betreff: Anfrage der CDU-Stadtratsfraktion zum Sachstand zur Weiterentwicklung des Elefantenspielplatzes im Pestalozzipark Der sogenannte „Elefantenspielplatz“ im Pestalozzipark im Stadtteil Gesundbrunnen zählt zu den bekanntesten öffentlichen Spielplätzen im südlichen Stadtgebiet und wird von zahlreichen Familien genutzt. Der Spielplatz ist grundsätzlich barrierefrei gestaltet, entspricht jedoch nach Auffassung vieler Anwohner und Nutzer hinsichtlich seiner Ausstattung und Aufenthaltsqualität nicht mehr den heutigen Anforderungen an einen modernen und attraktiven Spielplatz. Nach der Spielflächenkonzeption der Stadt Halle (Saale) wird der Elefantenspielplatz bereits als Spielplatz mit einer Grunderneuerung der 1. Priorität geführt. Gleichwohl sind bislang keine konkreten Modernisierungsmaßnahmen erkennbar. Insbesondere fehlen schattenspendende Elemente wie Sonnensegel oder zusätzliche Baumpflanzungen, obwohl der Spielplatz insbesondere in den Sommermonaten intensiv genutzt wird. Darüber hinaus besteht aus Sicht vieler Familien der Wunsch nach einer Erweiterung und Modernisierung der Spielgeräte. ...

August 11, 2026