Die Linke lehnt schnelle Gesetzesverschärfungen nach dem CSD-Anschlag in Berlin; Union rechnet mit zügigen Gesetzesverschärfungen.

Die Linke lehnt schnelle Gesetzesverschärfungen nach dem CSD-Anschlag in Berlin; Union rechnet mit zügigen Gesetzesverschärfungen. Nach CSD-Anschlag: Linke gegen schnelle Gesetzesänderungen - RADIO RST Berlin (dpa) - Die Linke lehnt schnelle Gesetzesverschärfungen nach dem islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin ab. Bevor man darüber diskutiere, müsse man prüfen, warum im Fall des späteren Attentäters Abdul B. die vorhandenen rechtlichen Möglichkeiten nicht ausgeschöpft worden seien, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Clara Bünger im ZDF-«Morgenmagazin». ...

August 4, 2026

Nackte Frau randalierte in Nürnberg; zwei Beamte leicht verletzt

Nackte Frau randalierte in Nürnberg; zwei Beamte leicht verletzt Nackte Frau randaliert in Nürnberg - RADIO RST Nürnberg (dpa) - Eine nackte Frau soll mutmaßlich unter Einfluss von Betäubungsmitteln in Nürnberg mehrere Straftaten begangen haben. Die 39-Jährige beschädigte am Samstag zunächst das Auto eines 42-Jährigen und schlug den Mann dann, als er versuchte, sie festzuhalten, wie die Polizei am Montag mitteilte. Anschließend soll die Nackte einem Busfahrer das Handy abgenommen und es auf den Boden geworfen haben. Einen weiteren unbeteiligten Mann schlug sie mit der Faust gegen den Kopf. ...

August 4, 2026

Zwei Tatverdächtige schossen in Altensteig; Haftbefehle wegen versuchten Totschlags

Zwei Tatverdächtige schossen in Altensteig; Haftbefehle wegen versuchten Totschlags Drucksache 18 / 240 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 240 6.7.2026 1 Eingegangen: 6.7.2026 / Ausgegeben: 4.8.2026 Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: Welche Staatsangehörigkeiten besaßen die beiden Beschuldigten am 2. Juli 2026? In welchen Staaten wurden die beiden Beschuldigten geboren? Seit welchem Jahr hielten sich die beiden Beschuldigten jeweils in Deutschland auf? Auf welcher Rechtsgrundlage erwarben die beiden Beschuldigten die deutsche Staatsangehörigkeit? Welche Staatsangehörigkeiten besitzen die drei verletzten Personen, ohne Zu­ ordnung zu einzelnen Personen? Wie viele der drei verletzten Personen erlitten nach bisherigen rechtsmedizini­ schen Erkenntnissen Schussverletzungen? Welche rechtskräftigen strafgerichtlichen Verurteilungen lagen gegen die bei­ den Beschuldigten am 2. Juli 2026 vor? Welche am 2. Juli 2026 anhängigen strafrechtlichen Ermittlungsverfahren be­ standen gegen die beiden Beschuldigten? Welche waffenrechtlichen Erlaubnisse besaßen die beiden Beschuldigten am Juli 2026? Kleine Anfrage des Abg. Miguel Klauß AfD und Antwort des Ministeriums der Justiz und für Migration Schussabgabe und schwere Verletzungen in Altensteig Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 240 2 10. Lagen den Behörden vor dem 2. Juli 2026 Erkenntnisse über eine Zugehörigkeit der beiden Beschuldigten zu einem kriminellen Clan vor? 6.7.2026 Klauß AfD Begründung Am Abend des 2. Juli 2026 kam es in der Wilhelmstraße in Altensteig zu einer Auseinandersetzung, bei der eine Schusswaffe eingesetzt wurde. Drei Personen wurden verletzt. Zwei Tatverdächtige im Alter von 24 und 21 Jahren mit deut­ scher und serbischer Staatsangehörigkeit wurden festgenommen. Der Haftrichter erließ gegen sie Haftbefehle wegen versuchten Totschlags. Die Kleine Anfrage betrifft nur vor der Tat vorliegende und von den laufenden Ermittlungen unabhängige Erkenntnisse über Herkunft, Vorstrafen, waffenrecht­ liche Erlaubnisse und mögliche Clanbezüge der Beschuldigten. Antwort Mit Schreiben vom 28. Juli 2026 Nr. JUMRIII-E-410-175/13/7 beantwortet das Ministerium der Justiz und für Migration im Einvernehmen mit dem Staatsminis­ terium und dem Innenministerium die Kleine Anfrage wie folgt: ...

August 4, 2026

Angeklagte Geschäftsführer eines Osnabrücker Unternehmens, Schwarzverkäufe von Kaminöfen und -einsätzen, Osnabrück; BGH bestätigt Urteil, Schaden rund 410.000 Euro

Angeklagte Geschäftsführer eines Osnabrücker Unternehmens, Schwarzverkäufe von Kaminöfen und -einsätzen, Osnabrück; BGH bestätigt Urteil, Schaden rund 410.000 Euro Bundesgerichtshof bestätigt Urteil wegen „Schwarzverkäufen“ | Landgericht Osnabrück Bundesgerichtshof bestätigt Urteil wegen „Schwarzverkäufen“ OSNABRÜCK. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Beschluss vom 22. Juni 2026 (Aktenzeichen BGH 3 StR 542 die Entscheidung des Landgerichts Osnabrück im Verfahren um die sogenannten „Schwarzverkäufe“ von Kaminöfen und -einsätzen bestätigt (Urteil des Landgerichts Osnabrück vom 21. Mai 2025, Aktenzeichen 2 KLs 2 In dem über 27 Tage andauernden Prozess war die Kammer zu der Überzeugung gelangt, dass die Angeklagten in einem Zeitraum über 36 Monate jedenfalls 252 Kaminöfen und -einsätze des Unternehmens, deren Geschäftsführer sie waren, „schwarz“ veräußert haben. Hierdurch ist dem Unternehmen nach den Feststellungen der Kammer ein Schaden von rund EUR 410.000 entstanden. Das erhaltene Geld haben die Angeklagten nach den rechtskräftigen Feststellungen unter sich aufgeteilt. Beide Angeklagten griffen dieses Urteil mit der Revision zum Bundesgerichtshof an. ...

August 4, 2026

H.L. (1960) Hauptverhandlung wegen schweren sexuellen Missbrauchs an Kindern in Walsrode; 8 Fälle im familiären Umfeld

H.L. (1960) Hauptverhandlung wegen schweren sexuellen Missbrauchs an Kindern in Walsrode; 8 Fälle im familiären Umfeld Pressemitteilung vom 10. August bis zum 14. August 2026 | Landgericht Verden Pressemitteilung vom 10. August bis zum 14. August 2026 Kurzfristige Änderungen durch die Kammern bleiben vorbehalten Montag, den 10. August 2026 Um 09:15 Uhr verhandelt die 4. große Strafkammer als allgemeine Strafkammer die Hauptverhandlung gegen den am Hauptverhandlungstag 31-jährigen T.G. (1995) wegen Verbrechens nach § 30a BtMG (Az. 4 KLs 1 ...

August 4, 2026

Ausländische Tatverdächtige Gruppenvergewaltigungen Deutschland 2025; 53 Prozent der Täter sind Ausländer

Ausländische Tatverdächtige Gruppenvergewaltigungen Deutschland 2025; 53 Prozent der Täter sind Ausländer ausländische Tatverdächtige Archive - Stiftung Zukunft CH Gruppenvergewaltigungen: 53 Prozent sind Ausländer 751 registrierte Gruppenvergewaltigungen in Deutschland im Jahr 2025. 772 Opfer, darunter 693 Frauen . Hinter diesen Zahlen stehen nicht nur Polizeistatistiken, sondern zerstörte Leben, traumatische Erfahrungen und die wachsende Befürchtung der Bevölkerung, dass der Staat bei besonders schweren Gewaltverbrechen zu oft nur noch reagiert, statt wirksam zu handeln. ...

August 4, 2026

M. Hikmat kommentiert Gruppenvergewaltigungen in Deutschland 2025; 772 Opfer, darunter 693 Frauen.

M. Hikmat kommentiert Gruppenvergewaltigungen in Deutschland 2025; 772 Opfer, darunter 693 Frauen. Stephan Brandner Archive - Stiftung Zukunft CH Gruppenvergewaltigungen: 53 Prozent sind Ausländer 751 registrierte Gruppenvergewaltigungen in Deutschland im Jahr 2025. 772 Opfer, darunter 693 Frauen . Hinter diesen Zahlen stehen nicht nur Polizeistatistiken, sondern zerstörte Leben, traumatische Erfahrungen und die wachsende Befürchtung der Bevölkerung, dass der Staat bei besonders schweren Gewaltverbrechen zu oft nur noch reagiert, statt wirksam zu handeln. ...

August 4, 2026

Polizei in Deutschland Gruppenvergewaltigungen 751 registrierte Fälle 2025; 53 Prozent der Tatverdächtigen waren Ausländer

Polizei in Deutschland Gruppenvergewaltigungen 751 registrierte Fälle 2025; 53 Prozent der Tatverdächtigen waren Ausländer Gruppenvergewaltigungen: 53 Prozent sind Ausländer - Stiftung Zukunft CH Gruppenvergewaltigungen: 53 Prozent sind Ausländer 751 registrierte Gruppenvergewaltigungen in Deutschland im Jahr 2025. 772 Opfer, darunter 693 Frauen . Hinter diesen Zahlen stehen nicht nur Polizeistatistiken, sondern zerstörte Leben, traumatische Erfahrungen und die wachsende Befürchtung der Bevölkerung, dass der Staat bei besonders schweren Gewaltverbrechen zu oft nur noch reagiert, statt wirksam zu handeln. ...

August 4, 2026

Kardinal Stanislaw Dziwisz bestreitet Versäumnisse im Missbrauchsprozess in Krakau; 4,6 Mio Euro Schadensersatzforderung

Kardinal Stanislaw Dziwisz bestreitet Versäumnisse im Missbrauchsprozess in Krakau; 4,6 Mio Euro Schadensersatzforderung Kardinal Dziwisz bestreitet in Missbrauchsprozess Versäumnisse | katholisch.de Kardinal Dziwisz bestreitet in Missbrauchsprozess Versäumnisse VERÖFFENTLICHT AM 03.08.2026 UM 18:40 UHR – LESEDAUER: 2 MINUTEN KRAKAU - Wegen jahrelanger sexueller Gewalt hat ein heute 54-Jähriger das polnische Erzbistum Krakau auf 4,6 Millionen Euro verklagt. Kardinal Stanislaw Dziwisz weist jede Verantwortung von sich. Der polnische Kardinal und ehemalige Papstsekretär Stanislaw Dziwisz hat in einem Zivilprozess um Schmerzensgeld für ein Missbrauchsopfer eigene Versäumnisse bestritten. Dziwisz musste am Montag vor dem Bezirksgericht im südpolnischen Krakau aussagen. Das Gericht verhandelt seit Juni über eine Klage, mit der ein ehemaliger Ministrant wegen jahrelangen sexuellen Kindesmissbrauchs durch einen Priester umgerechnet 4,6 Millionen Euro vom Erzbistum Krakau fordert. ...

August 3, 2026

26-Jähriger Mann (rumänisch) gestellt bei zwei Diebstahlsdelikten in Lichtenau, Olbernhau, Oberlichtenau, Rothenthal, Marienberg; Festnahme später aufgehoben

26-Jähriger Mann (rumänisch) gestellt bei zwei Diebstahlsdelikten in Lichtenau, Olbernhau, Oberlichtenau, Rothenthal, Marienberg; Festnahme später aufgehoben Mutmaßliche Zechpreller wurden renitent | 26-Jähriger binnen weniger Stunden bei zwei Diebstahlsdelikten gestellt | Falsche Fuffziger - Tatverdächtige gestellt Mutmaßliche Zechpreller wurden renitent | 26-Jähriger binnen weniger Stunden bei zwei Diebstahlsdelikten gestellt | Falsche Fuffziger - Tatverdächtige gestellt 03.08.2026, 13:12 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell) Medieninformation der Polizeidirektion Chemnitz 283|2026 (2242) In einem Imbiss in der Straße Am Harthwald waren am Sonntagnachmittag drei mutmaßliche Zechpreller (34, 41, 43) renitent geworden und schlugen einen Mitarbeiter (28) des Ladens, der dadurch Verletzungen erlitt. ...

August 3, 2026