Unbekannte Anruferin schloss bei einer 68-Jährigen in Brandenburg ungewollt einen Vertrag ab; Ermittlungen aufgenommen

Unbekannte Anruferin schloss bei einer 68-Jährigen in Brandenburg ungewollt einen Vertrag ab; Ermittlungen aufgenommen Ungewollt Vertrag abgeschlossen | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Anfang Juli meldete sich eine bislang unbekannte Frau telefonisch bei einer 68-Jährigen und gab vor, einen Vertrag mit ihr abschließen zu wollen. Die Anruferin sprach die Seniorin direkt mit ihrem Namen und ihrer Anschrift an und kannte zudem die letzten drei Ziffern ihrer Kontonummer. Sie erkundigte sich, ob diese Angaben korrekt seien. Da die genannten Daten stimmten, glich die 68-Jährige die vollständige IBAN mit der Unbekannten ab. Anschließend teilte die Anruferin mit, dass nun ein Vertrag abgeschlossen worden sei. Wenige Tage später erhielt die Frau zwei Schreiben, in denen sie als Kundin eines E-Book-Anbieters begrüßt wurde. Da sie den Vertrag nicht hatte abschließen wollen, versandte sie eine Kündigung. Diese konnte jedoch nicht zugestellt werden und kam zurück. Daraufhin erstattete die 68-Jährige Anzeige bei der Polizei, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. ...

July 29, 2026

Unbekannte setzen in Neuruppin mehrere Mülleimer in Brand; Schaden ca. 100 Euro, Ermittlungen laufen.

Unbekannte setzen in Neuruppin mehrere Mülleimer in Brand; Schaden ca. 100 Euro, Ermittlungen laufen. Mehrere Mülleimer in Brand gesetzt | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Mehrere Mülleimer in Brand gesetzt Am Dienstag gegen 21:05 Uhr wurden in Neuruppin erneut mehrere brennende Mülleimer festgestellt. Zwei Papierkörbe am Bahnhof Rheinsberger Tor sowie ein weiterer Mülleimer in der Karl-Marx-Straße waren in Brand geraten. Bislang Unbekannte hatten die Papierkörbe vermutlich angezündet. Einsatzkräfte der Feuerwehr löschten die Flammen. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 100 Euro geschätzt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. ...

July 29, 2026

Unbekannte Täter entwendeten einen Kia auf dem Parkplatz des Bahnhofs Mahlow; Fahndung nach dem Fahrzeug eingeleitet

Unbekannte Täter entwendeten einen Kia auf dem Parkplatz des Bahnhofs Mahlow; Fahndung nach dem Fahrzeug eingeleitet Auto gestohlen | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Die Polizei ist am Dienstagnachmittag über einen Autodiebstahl in Mahlow informiert worden. Unbekannte Täter entwendeten demnach einen PKW der Marke Kia, der auf dem Parkplatz des Bahnhofs Mahlow abgestellt war. Der Wert des Fahrzeuges wird mit ca. 17.000 Euro angegeben. Die Polizei nahm eine Anzeige auf und leitete die Fahndung nach dem Fahrzeug ein. ...

July 29, 2026

37-jähriger Mann belästigte zwei Frauen im Freibad Bad Liebenzell am 28. Juni 2026; Beschuldigter vorläufig festgenommen, Ermittlungen laufen

37-jähriger Mann belästigte zwei Frauen im Freibad Bad Liebenzell am 28. Juni 2026; Beschuldigter vorläufig festgenommen, Ermittlungen laufen Drucksache 18 / 196 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Kleine Anfrage des Abg. Miguel Klauß AfD und Antwort des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Europa Sexuelle Belästigung im Freibad Bad Liebenzell – behördliche Vorerkenntnisse zum erwachsenen Tatverdächtigen Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: ...

July 29, 2026

Björn Höcke AfD-Fraktion im Thüringer Landtag CDU-Verbot jetzt?; Schulze entzieht Maiers Verbotskampagne die Grundlage

Björn Höcke AfD-Fraktion im Thüringer Landtag CDU-Verbot jetzt?; Schulze entzieht Maiers Verbotskampagne die Grundlage Höcke: »CDU-Verbot jetzt?« – Schulze entzieht Maiers Verbotskampagne die Grundlage – AfD Fraktion im Thüringer Landtag Höcke: »CDU-Verbot jetzt?« – Schulze entzieht Maiers Verbotskampagne die Grundlage Nach dem islamistischen Anschlag in Berlin erklärt Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze über den in Deutschland geborenen Täter: »Ich möchte solche Menschen hier in Deutschland nicht leben haben.« Gleichzeitig diskutiert die Union den Entzug der deutschen Staatsangehörigkeit bei Doppelstaatlern. Damit formuliert ein CDU-Ministerpräsident bei deutschen Staatsbürgern genau jenes politische Ziel, dessen bloße Unterstellung gegenüber der AfD 2024 als Beweis ihrer angeblichen Verfassungsfeindlichkeit diente. ...

July 29, 2026

Mehrere rivalisierende Banden in der Region Stuttgart; Drogenhandel zentrale Einnahmequelle.

Mehrere rivalisierende Banden in der Region Stuttgart; Drogenhandel zentrale Einnahmequelle. Drucksache 18 / 42 Landtag von Baden-Württemberg 18. Wahlperiode Drucksache 18 / 42 30.6.2026 1 Eingegangen: 30.6.2026 / Ausgegeben: 29.7.2026 Kleine Anfrage Wir frage die Landesregierung: Wie viele rivalisierende Banden sind der Landesregierung derzeit in der Re­ gion Stuttgart bekannt und wie hat sich ihre Zahl seit 2020 verändert (bitte mit regionaler Zuordnung und Umfang der Mitgliederzahlen angeben)? Wie viele Straftaten wurden in den vergangenen fünf Jahren den Banden in Stutt­ gart und Umgebung zugeordnet (bitte nach Art der Straftaten aufschlüsseln)? Wie viele Verfahren gegen Bandenmitglieder sind derzeit anhängig oder ab­ geschlossen und welche Haftstrafen wurden in den vergangenen fünf Jahren verhängt? Welche Erkenntnisse liegen der Landesregierung über die finanziellen Haupt­ quellen dieser Banden vor? In welchem Umfang kooperieren die Banden mit anderen kriminellen Strukturen wie Rockergruppen oder der Organisierten Kriminalität? Welchen kulturellen Hintergrund und welche Staatsbürgerschaften haben die Banden und straffällig gewordenen Mitglieder? Welche Abschiebungen fanden aus diesem Milieu heraus statt? Welche präventiven und repressiven Maßnahmen plant die Landesregierung, um der Bandengewalt ein Ende zu setzen? 30.6.2026 Schäfer, Köhler AfD Kleine Anfrage der Abg. Christian Schäfer und Christian Köhler AfD und Antwort des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Europa Entwicklung der Bandenkriminalität in der Region Stuttgart Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 18 / 42 2 Begründung In der Region Stuttgart bestehen seit Jahren blutige Auseinandersetzungen rivali­ sierender zugewanderter Banden. Trotz zahlreicher Verurteilungen, darunter zu­ letzt knapp acht Jahre Haft für einen Schützen in Möhringen, prognostizierte ein Experte in einem Artikel eine Verschärfung der Lage. Der Drogenhandel bildet die zentrale Einnahmequelle. Die Gruppen sind kleinteiliger und undurchsichtiger geworden. Frühere Verbote von Gruppen wie Red Legion haben sie in den Unter­ grund gedrängt. Antwort Mit Schreiben vom 23. Juli 2026 Nr. IM3-0141.5-695/45/4 beantwortet das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa im Einvernehmen mit dem Staatsministerium, dem Ministerium für Kultus sowie dem Ministerium der Justiz und für Migration die Kleine Anfrage wie folgt: ...

July 29, 2026

NRW-Innenminister Herbert Reul prüft Sicherheitskonzepte und Umgang mit Gefährdern in Nordrhein-Westfalen; 182 Gefährder in NRW

NRW-Innenminister Herbert Reul prüft Sicherheitskonzepte und Umgang mit Gefährdern in Nordrhein-Westfalen; 182 Gefährder in NRW Nach Berliner CSD-Anschlag: Reul will Sicherheitskonzepte und Umgang mit Gefährdern überprüfen - RADIO RST Nach Berliner CSD-Anschlag: Reul will Sicherheitskonzepte und Umgang mit Gefährdern überprüfen Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin werden auch in NRW die Sicherheitsvorkehrungen für Großveranstaltungen überprüft. NRW-Innenminister Herbert Reul kündigt außerdem an, die Debatte über den Umgang mit bekannten Gefährdern sachlich zu führen und mögliche Konsequenzen zu prüfen. Veröffentlicht: Montag, 27.07.2026 10:41 Im Interview mit dem Leiter unseres Landtagsstudios, José Narciandi, erläutert NRW-Innenminister Reul unter anderem, was beim Umgang mit Gefährdern auf den Prüfstand gestellt werden sollte. Polizei soll noch genauer hinschauen Mit Blick auf die bevorstehenden Christopher-Street-Day-Veranstaltungen unter anderem in Bonn, Moers und Ahaus setzt das Innenministerium auf erhöhte Aufmerksamkeit statt auf hektischen Aktionismus. Bereits am Sonntag seien alle Polizeibehörden sensibilisiert worden, außerdem würden die Sicherheitskonzepte noch einmal überprüft, sagte Reul. “Wir müssen vorsichtig sein, realistisch sein, aber auch aufmerksam und sorgfältig uns vorbereiten. Wir dürfen jetzt nicht in hektischen Aktionismus verfallen. Aber wir müssen die Risiken möglichst klein halten. 100 Prozent Sicherheit gibt es nicht und wird es auch nie geben.” Sicherheitskonzepte werden neu bewertet Nach Reuls Worten geht es dabei nicht nur um die eigentlichen Veranstaltungsflächen. Der Anschlag von Berlin zeige, dass Gefahren auch außerhalb der abgesicherten Bereiche entstehen könnten. Deshalb würden Polizei und Veranstalter ihre Planungen noch einmal gemeinsam überprüfen. “Bisher haben wir sehr stark auf die Zugwege und die Festivitäten geschaut. Jetzt lernen wir plötzlich: Es kann auch nebenan passieren.” Reul kann Bewährungsentscheidung nicht nachvollziehen Besonders intensiv wird derzeit über den Umgang mit dem mutmaßlichen Attentäter diskutiert. Er war den Sicherheitsbehörden als Gefährder bekannt und war wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt worden. Trotzdem blieb er zunächst auf freiem Fuß. Reul äußert sich zurückhaltend über die Entscheidung der Justiz - macht aber deutlich, dass sie für ihn schwer nachvollziehbar ist. “Ich darf keine Kritik an Gerichtsurteilen äußern. Die Gerichte sind unabhängig. Verstanden habe ich diese Entscheidung allerdings nicht.” 182 Gefährder in Nordrhein-Westfalen Nach Angaben des Innenministers gibt es derzeit 182 Gefährder in Nordrhein-Westfalen. Eine lückenlose Überwachung aller Personen sei weder personell möglich noch aus rechtsstaatlicher Sicht sinnvoll. Stattdessen müsse die Polizei Risiken bewerten und Prioritäten setzen. Dafür stünden bereits Instrumente wie elektronische Fußfesseln oder ein erweiterter Präventivgewahrsam zur Verfügung. “Es ist nicht leistbar, alle 182 Gefährder rund um die Uhr im Auge zu behalten. Deshalb muss die Polizei Risiken einschätzen, priorisieren und überlegen, wo die größte Gefahr besteht.” Debatte über Konsequenzen hat begonnen Für Reul ist klar: Der Anschlag müsse jetzt sorgfältig ausgewertet werden. Denkverbote dürfe es dabei nicht geben. Gleichzeitig warnt der Innenminister davor, vorschnelle politische Forderungen zu erheben. Die Diskussion über mögliche Verschärfungen im Umgang mit Gefährdern hält er grundsätzlich für richtig, sofern sie sachlich geführt werde. “So ein Fall muss dazu führen, dass man innehält, analysiert, nachdenkt und, wenn nötig, neue Methoden einbaut.”

July 29, 2026

Finanstilsynet advarer mot investeringsbedrageri i Nederland; ofte reine svindelforsøk

Finanstilsynet advarer mot investeringsbedrageri i Nederland; ofte reine svindelforsøk Rubinax - Finanstilsynet.no Rubinax Utskrivarland: Nederland Åtvaring https: investeringsbedrageri Finanstilsynet får ofte førespurnader frå enkeltpersonar som har blitt tilbode aksjar, fondsdelar, CFD-ar og andre investeringsmoglegheiter per telefon, e-post eller post. Tilboda kjem frå seljarar som dei ikkje kjenner frå før, som ofte kallar seg «rådgivarar» eller «meklarar». Dette er svært ofte reine svindelforsøk.

July 29, 2026

Finanstilsynet får førespurnader frå enkeltpersonar som får tilbod om aksjar, fondsdelar, CFD-ar via telefon, e-post eller post i Noreg; Mange svindelforsøk.

Finanstilsynet får førespurnader frå enkeltpersonar som får tilbod om aksjar, fondsdelar, CFD-ar via telefon, e-post eller post i Noreg; Mange svindelforsøk. bitcoin-trader.biz/es - Finanstilsynet.no es Utskrivarland: Spania Åtvaring https: investeringsbedrageri Finanstilsynet får ofte førespurnader frå enkeltpersonar som har blitt tilbode aksjar, fondsdelar, CFD-ar og andre investeringsmoglegheiter per telefon, e-post eller post. Tilboda kjem frå seljarar som dei ikkje kjenner frå før, som ofte kallar seg «rådgivarar» eller «meklarar». Dette er svært ofte reine svindelforsøk.

July 29, 2026

Finanstilsynet.no flags bitcoin-trader.biz/es; Norway warns investors

Finanstilsynet.no flags bitcoin-trader.biz/es; Norway warns investors bitcoin-trader.biz/es - Finanstilsynet.no Jump to main content Go to search page To the top of the page expand_less To the top of the page expand_less

July 29, 2026