Bundesrat verabschiedet Botschaft zur befristeten Mehrwertsteuererhöhung in Bern; Rüstungsfonds bis 6 Mrd verschuldungsfähig

Bundesrat verabschiedet Botschaft zur befristeten Mehrwertsteuererhöhung in Bern; Rüstungsfonds bis 6 Mrd verschuldungsfähig Sicherheitsbeitrag: Bundesrat verabschiedet Botschaft zur befristeten Mehrwertsteuererhöhung Medienmitteilung Veröffentlicht am 12. August 2026 Sicherheitsbeitrag: Bundesrat verabschiedet Botschaft zur befristeten Mehrwertsteuererhöhung Bern, 12.08.2026 — Aufgrund der verschärften Sicherheitslage will der Bundesrat die Sicherheit und Verteidigung der Schweiz stärken und dazu die Mehrwertsteuer während 12 Jahren um 0,5 Prozentpunkte erhöhen. Die dadurch erzielten Mehreinnahmen werden ausschliesslich für prioritäre Rüstungsausgaben der Armee eingesetzt. So können die notwendigen Investitionen getätigt werden, um die Bevölkerung und das Land gegen die wahrscheinlichsten Bedrohungen – hybride Aktivitäten und Angriffe aus der Distanz – besser zu schützen. Ein verschuldungsfähiger Rüstungsfonds erhöht die Flexibilität bei Zahlungen und trägt dazu bei, notwendige Beschaffungen zu beschleunigen. In seiner Sitzung vom 12. August 2026 hat der Bundesrat die Botschaft zur befristeten Erhöhung der Mehrwertsteuer verabschiedet. ...

August 12, 2026

Betrüger rufen Unternehmen in Leipzig an, geben sich als IHK-Mitarbeiter aus; Ausweisdokumente per E-Mail gefordert

Betrüger rufen Unternehmen in Leipzig an, geben sich als IHK-Mitarbeiter aus; Ausweisdokumente per E-Mail gefordert Neue Phishing-Masche per Telefon: Betrüger fordern persönliche Daten zur vermeintlichen Legitimation | IHK zu Leipzig Neue Phishing-Masche per Telefon: Betrüger fordern persönliche Daten zur vermeintlichen Legitimation Nach wie vor missbrauchen Betrüger die IHK-Organisation als Deckmantel für Phishing-Attacken – zuletzt im Zusammenhang mit gewerberechtlichen Erlaubnissen mittels einer Mail, die zuvor telefonisch angekündigt wird. Im Folgenden erfahren Sie mehr dazu und wie Unternehmen sich schützen können. ...

August 12, 2026

Bundesrat verabschiedet Botschaft zur befristeten Mehrwertsteuererhöhung Bern; 24 Mrd CHF Rüstungsinvestitionen

Bundesrat verabschiedet Botschaft zur befristeten Mehrwertsteuererhöhung Bern; 24 Mrd CHF Rüstungsinvestitionen Sicherheitsbeitrag: Bundesrat verabschiedet Botschaft zur befristeten Mehrwertsteuererhöhung Medienmitteilung Veröffentlicht am 12. August 2026 Sicherheitsbeitrag: Bundesrat verabschiedet Botschaft zur befristeten Mehrwertsteuererhöhung Bern, 12.08.2026 — Aufgrund der verschärften Sicherheitslage will der Bundesrat die Sicherheit und Verteidigung der Schweiz stärken und dazu die Mehrwertsteuer während 12 Jahren um 0,5 Prozentpunkte erhöhen. Die dadurch erzielten Mehreinnahmen werden ausschliesslich für prioritäre Rüstungsausgaben der Armee eingesetzt. So können die notwendigen Investitionen getätigt werden, um die Bevölkerung und das Land gegen die wahrscheinlichsten Bedrohungen – hybride Aktivitäten und Angriffe aus der Distanz – besser zu schützen. Ein verschuldungsfähiger Rüstungsfonds erhöht die Flexibilität bei Zahlungen und trägt dazu bei, notwendige Beschaffungen zu beschleunigen. In seiner Sitzung vom 12. August 2026 hat der Bundesrat die Botschaft zur befristeten Erhöhung der Mehrwertsteuer verabschiedet. ...

August 12, 2026

Bundesrat nimmt Bericht Informationssicherheit Bund 2025 in Bern zur Kenntnis; keine schweren Vorfälle 2025

Bundesrat nimmt Bericht Informationssicherheit Bund 2025 in Bern zur Kenntnis; keine schweren Vorfälle 2025 Informationssicherheit beim Bund 2025: Bericht zeigt Fortschritte auf Medienmitteilung Veröffentlicht am 12. August 2026 Informationssicherheit beim Bund 2025: Bericht zeigt Fortschritte auf Bern, 12.08.2026 — Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. August 2026 den Bericht «Informationssicherheit Bund 2025» zur Kenntnis genommen. Die Bundesverwaltung hat bei der Umsetzung des Informationssicherheitsgesetzes weitere Fortschritte erzielt. Vorangetrieben wurden insbesondere der Aufbau einer kohärenten Sicherheits- und Lieferkettengovernance, die Ablösung veralteter Systeme sowie die Stärkung der Resilienz gegenüber Cyberbedrohungen. Es waren keine schwerwiegenden Vorfälle zu verzeichnen. ...

August 12, 2026

Bundesrat nimmt Bericht Informationssicherheit Bund 2025 in Bern zur Kenntnis; keine schwerwiegenden Vorfälle 2025 verzeichnet

Bundesrat nimmt Bericht Informationssicherheit Bund 2025 in Bern zur Kenntnis; keine schwerwiegenden Vorfälle 2025 verzeichnet Informationssicherheit beim Bund 2025: Bericht zeigt Fortschritte auf Medienmitteilung Veröffentlicht am 12. August 2026 Informationssicherheit beim Bund 2025: Bericht zeigt Fortschritte auf Bern, 12.08.2026 — Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. August 2026 den Bericht «Informationssicherheit Bund 2025» zur Kenntnis genommen. Die Bundesverwaltung hat bei der Umsetzung des Informationssicherheitsgesetzes weitere Fortschritte erzielt. Vorangetrieben wurden insbesondere der Aufbau einer kohärenten Sicherheits- und Lieferkettengovernance, die Ablösung veralteter Systeme sowie die Stärkung der Resilienz gegenüber Cyberbedrohungen. Es waren keine schwerwiegenden Vorfälle zu verzeichnen. ...

August 12, 2026

LfDI MV warnt vor Phishing nach Cyberangriff auf bundesweit tätigen Hotelverwaltungssoftware-Anbieter in Deutschland; Daten von Hotelgästen gestohlen, Phishing-Vorfälle bekannt

LfDI MV warnt vor Phishing nach Cyberangriff auf bundesweit tätigen Hotelverwaltungssoftware-Anbieter in Deutschland; Daten von Hotelgästen gestohlen, Phishing-Vorfälle bekannt Nach Cyberangriff auf Hotel-Softwaredienstleister “Schmeck den Süden”-Genuss außer Haus Bundesausschuss für Energie, Umwelt und Nachhaltigkeit Allgemeine Rechtsgrundlagen für das Gastgewerbe Der Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern (LfDI MV) warnt nach einem Cyberangriff auf einen bundesweit tätigen Anbieter von Hotelverwaltungssoftware vor einer erhöhten Gefahr von Phishing-Angriffen. Nach Angaben der Datenschutzbehörde wurden bei dem Angriff vollständige Hoteldatenbanken entwendet. ...

August 12, 2026

GoldDigger Android banking trojan South Africa and the United Kingdom; massive infection across South Africa and United Kingdom

GoldDigger Android banking trojan South Africa and the United Kingdom; massive infection across South Africa and United Kingdom Striking gold: Inside the GoldDigger Android malware | IBM Get hands-on experience with IBM tech Join one of the largest technical IBM community gatherings! IBM Trusteer’s in-depth analysis of GoldDigger malware reveals how this sophisticated Android mobile banking Trojan uses virtual environments and evasion techniques. Learn to recognize the threat and protect yourself from bad actors. IBM Trusteer researchers consistently investigate financial fraud threats across various digital channels, including mobile. In our latest mobile banking malware research, we explored the GoldDigger malware’s inner workings. This malware was first discovered by Group-IB, in 2023. Although it was detected three years ago, an in-depth technical analysis has not been publicly shared with the community until now. GoldDigger is a financial Android banking trojan from the RAT category that can perform on-device fraud. The malware is primarily focused on mobile banking users in South Africa, with additional targets identified across Europe. Artifacts observed both in the code and in the target list from the configuration indicate a clear intent to expand operations on a global scale. This blog provides our findings about the newest version of GoldDigger, with insights about its virtual environment feature and the capabilities that help cyber criminals use it in mobile banking fraud. While the use of a virtualized environment was first observed in the GodFather malware, they remain uncommon among financial malware, which typically utilizes overlay or accessibility abuse for fraudulent activities. GoldDigger uses a sophisticated packer called “dpt-shell”. A packer is a software protection mechanism that compresses, encrypts, or obfuscates an application’s code and resources, making it difficult for security tools and researchers to inspect its contents. This packer is used to hide the malware’s code, prevent analysis, evade detection by antivirus and security solutions, and conceal the malware internal functionality. The packer is implemented inside a native shared library (.so) file called “libdpt.so” and located in the malware’s assets directory. In contrast to many Android malware packers, this one does not simply drop and load the protected DEX file at runtime. At a first glance, we can see that the malware builds a path to drop the DEX file inside its private directory: And indeed, several DEX files were observed being dropped to this path while running the malware: However, when trying to read the code inside the DEX files, some methods are not complete and are filled with junk code: Analysis of the packer revealed that the malware hooks libart.so, the core Android Runtime (ART) library. This allows the malware to intercept class loading, modify bytecode at runtime and hide malicious classes from analysis. To bypass this protection and extract the hidden code, dynamic analysis can be useful. However, the malware implements multiple evasion techniques in the packer. Some examples include: 1. The packer’s native logic is encrypted using RC4, a symmetric encryption stream cipher, with a different key for each sample and decrypted at runtime. Therefore, it must first be decrypted before static analysis can be performed. 2. The packer can detect whether Frida is attached to the process, then proceed to crash it. 3. Another anti-debugging technique employed is self‑debugging, using the PTRACE system call. By invoking ptrace(PTRACE_TRACEME) on itself, the process marks itself as being traced. A process can only be traced by a single debugger at a time, so this prevents any external debugger from attaching. After decrypting and patching the packer, we were able to successfully extract the hidden code during runtime. The current GoldDigger campaign primarily impersonates airline companies, as well as shopping retailers. The campaign resulted in a massive infection across many users, mostly in South Africa and the United Kingdom. When the malware is initially executed, it displays a fake login page. This page is crafted to mimic a legitimate company interface, as part of its social engineering strategy. After the victim registers as a new user or enters their real account credentials, the malware requests the victim to approve its Accessibility service. Once approved, the malware displays a screen asking the user to claim their rewards: The malware then registers the victim to the command-and-control (C&C) server by sending information about the mobile device and the password entered by the victim on the login page. The C&C server will send the configuration to the malware, including the list of targeted banks, and a token that will be used to communicate with the C&C. This configuration will be stored in the malware’s shared preferences XML file. The Android Accessibility service is a legitimate Android framework that is designed to assist users by granting apps the ability to read screen content, simulate clicks and interact with other apps. Financial malware such as GoldDigger exploits this service to perform fraudulent actions. GoldDigger can inject input to the banking app to mimic user interaction, such as entering text, clicking buttons and performing gestures. In doing so, GoldDigger initiates fraudulent transactions from the victim’s banking app to the attacker. In addition, the fraudster can see the content of the victim’s screen. When the victim opens a banking app from the configuration list, the malware uses the Accessibility service to steal the credentials from the login page. In addition, the fraudster can see the content of all SMS messages that are sent to the user and steal the 2FA SMS messages. GoldDigger is also capable of displaying an overlay dialog on the screen, with content dynamically retrieved from its C&C server. Code analysis suggests this dialog presents a phishing page mimicking a targeted bank’s login screen to harvest victim credentials. This approach is consistent with traditional overlay-based phishing attacks that are commonly used in mobile banking malware. A unique capability of GoldDigger, is its ability to run a targeted app in a virtual environment, per C&C demand. A virtual environment application in Android is an app that creates an isolated runtime environment inside the device (within the scope of the virtual app itself), where other apps can be installed and executed independently from the main OS environment. Inside the virtual environment, system API calls can be intercepted and modified by the virtualization framework. For example, if an app calls While virtual environments can be used for legitimate features like app cloning, financial malware often abuse them for fraudulent activities. The malware can intercept and modify all API calls made by the targeted app within the virtual environment, enabling it to bypass detection mechanisms and spoof device identifiers or account information. In addition, the attacker obtains full visibility into its runtime behavior, enabling real-time interception of credentials and sensitive data. In the GoldDigger malware, the C&C sends the package name of the app that needs to be running inside the virtual environment, and a service in the malware handles the virtualization. While some of the service logic is implemented within the GoldDigger malware, part of the functionality is missing and may be delivered via the C&C server or another application. At the time of writing, we were unable to retrieve the missing component. Here, the GoldDigger manifest references the package name of the missing virtualization component: In a normal Android flow, an app communicates with the real Android system services through Binder IPC. From here, it receives the actual device state, such as the real list of installed applications. However, in a virtualized environment things work differently. API calls are redirected through a virtualization layer that intercepts and modifies responses, returning fake or filtered information to apps running inside the virtual space. Our analysis of the GoldDigger sample, led to the identification of the Binder communication layer (IThirdPartyService, Proxy and Stub interfaces) used to communicate with the virtualization engine. However, the actual virtualization service and the fake system API logic appear to be missing and are likely implemented in the external net.yy.vwork component. To communicate with the attacker’s C&C server during its ongoing operations, GoldDigger uses the WebSocket protocol. Each request contains a token generated by the C&C and is received from the malware’s first registration. The requests and responses are encrypted with standard AES and a key embedded within the malware code. The malware sends “keep-alive” requests to the C&C system and parses the response, which is returned as a JSON file containing a command number and relevant parameters. Each command comes with code, triggering a malware capability. To protect yourself, you should regularly review your installed applications and promptly remove any that appear unfamiliar or suspicious. Remaining proactive and cautious will help mitigate risks posed by this evolving attack paradigm. In this blog, we’ve analyzed a new version of the GoldDigger malware. We’ve examined the malware’s virtualization capabilities and their potential use in mobile banking fraud. In addition to these virtualization capabilities, we’ve seen how GoldDigger also leverages overlay attacks and the abuse of the Android Accessibility service to facilitate fraudulent actions. The IBM Trusteer lab will continue to monitor and research the malware to track its ongoing evolution and emerging capabilities. IBM Trusteer helps you detect fraud and malware, authenticate users and establish identity trust across the omnichannel customer journey. Hundreds of leading organizations rely on IBM Trusteer to help secure their customers’ digital journeys and support business growth. Special thanks to Camila Sablotny for her valuable help with the investigation. Join security leaders who rely on the Think Newsletter for curated news on AI, cybersecurity, data and automation. Learn fast from expert tutorials and explainers—delivered directly to your inbox twice weekly. See the IBM Privacy Statement.

August 12, 2026

Phantomfrachtführer Ladung verschwindet Pescheks Seminarhotel Luisenhof, Worthstraße 10, 27374 Visselhövede; Schäden letzte Woche ca. 700.000 Euro bekannt

Phantomfrachtführer Ladung verschwindet Pescheks Seminarhotel Luisenhof, Worthstraße 10, 27374 Visselhövede; Schäden letzte Woche ca. 700.000 Euro bekannt Die naechste verschwundene Ladung koennte Ihre sein SEPTEMBER 2026 Freitag 13:00 - 18:00 UHR (Einlass ab 12:00 Uhr) Pescheks Seminarhotel Luisenhof Worthstraße 10, 27374 Visselhövede PAPIERE GEPRÜFT. UNTERNEHMEN BEKANNT. LADUNG VERSCHWUNDEN. Phantomfrachtführer treten heute mit echten Namen, originalen Dokumenten und täuschend nachgebildeten E- Mail-Adressen auf. Das vermeintliche Transportunternehmen ist bekannt, der Ansprechpartner existiert tatsächlich und der Lkw erscheint pünktlich zur Verladung. Trotzdem kann die gesamte Ladung kurze Zeit später spurlos verschwunden sein. Oft unterscheidet sich die verwendete E-Mail-Adresse nur durch einen einzigen Buchstaben von der echten Unternehmensadresse. Selbst erfahrene und sorgfältig arbeitende Unternehmen können deshalb betroffen sein. Die Täter kennen die Abläufe der Branche und nutzen dabei zunehmend auch Methoden der Cyberkriminalität. Die Zahl der Fälle und die Schadenssummen steigen derzeit massiv. Allein in der vergangenen Woche wurden uns Schäden von 550.000 Euro und 150.000 Euro bekannt. Erfahren Sie, wie die Täter vorgehen, welche Warnsignale entscheidend sind und wie Sie Ihr Unternehmen wirksam schützen können. DARAUF KÖNNEN SIE SICH FREUEN ✓ Aktuelle Erkenntnisse aus der Arbeit des Landeskriminalamtes Niedersachsen ✓ Einblicke in die bundesweite Zusammenarbeit der AG Cargo ✓ Reale Schadensfälle und Täterstrategien aus der Praxis ✓ Konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmer und Disponenten ✓ Mitarbeitende wirksam sensibilisieren und befähigen ✓ Cybersicherheit im Unternehmen stärken ✓ KI sicher und verantwortungsvoll einsetzen ✓ Austausch mit Experten und Branchenkollegen ✎ JETZT ANMELDEN! Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz! MIT DABEI - UNSERE REFERENTEN THORSTEN MASSINGER Präsident des Landeskriminalamt es Niedersachsen UWE KOOPMANN LKA Niedersachsen Dez. 32.3 Phantomfracht - Herausforderung für Polizei und Logistik- branche gleichermaßen NIELS BEUCK stv. Hauptgeschäftsführer DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e. V. Phantomfrachtführer, Planenschlitzen und Co. - Wie Ladungsdiebstähle dem Wirtschaftsstandort schaden DIRK ENDERS Cyber-Security- Fachberater R+V Versicherung Papiere echt. Fahrer echt. Lkw echt. Frachtführer erfunden. GERALD HARTWIG Geschäftsführer SVG Akademie Wissen schützt - wenn es ankommt. Moderation: Anja Ludwig Leiterin KRAVAG Kompetenz-Center Logistik & Mobilität PROGRAMM Moderation: Anja Ludwig, KRAVAG 12:00 Uhr Get Together & Mittagsimbiss 13:00 Uhr Begrüßung Stephanie Niemann | Thomas Cibis | Christian Richter 13:15 Uhr Grußwort Thorsten Massinger, Präsident des Landeskriminalamtes Niedersachsen 13:30 Uhr Phantomfracht - Herausforderung für Polizei und Logistikbranche gleichermaßen Uwe Koopmann, LKA Niedersachsen, Dez. 32.3 14:00 Uhr Phantomfrachtführer, Planenschlitzen und Co. - Wie Ladungsdiebstähle dem Wirtschaftsstandort schaden Niels Beuck, stv. Hauptgeschäftsführer, DSLV Bundesverband Spedition und Logistik e. V. 14:30 Uhr Fragerunde 15:00 Uhr Kaffeepause & Networking 15:30 Uhr Papiere echt. Fahrer echt. Lkw echt. Frachtführer erfunden. Dirk Enders, Cyber-Security-Fachberater, R+V Versicherung 16:00 Uhr Wissen schützt - wenn es ankommt. SVG-Awareness-Schulung und Prüftool Gerald Hartwig, Geschäftsführer SVG Akademie 16:30 Uhr Fragerunde 17:00 Uhr Zusammenfassung & Verabschiedung Heiner Koch, Landesvorsitzender des GVN e. V. i Die Teilnahme ist für Mitglieder des GVN sowie Kunden der KRAVAG und SVG kostenlos. VERANSTALTER

August 11, 2026

Zentrum für digitalen Fortschritt e.V. Detailansicht des IP-Adressspeicherungsgesetzentwurfs Deutschland; Drei-Monats-Speicherung geplant

Zentrum für digitalen Fortschritt e.V. Detailansicht des IP-Adressspeicherungsgesetzentwurfs Deutschland; Drei-Monats-Speicherung geplant Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0022262 10.08.2026 10:43:04 Seite 1 von 2 R000251/RV0022262 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 10.08.2026 um 10:43 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Entwurf eines Gesetzes zur Einführung einer IP- Adressspeicherung und Weiterentwicklung der Befugnisse zur Datenerhebung im Strafverfahren Aktuell seit 10.08.2026 10:43:04 Angegeben von: am 03.02.2026 ...

August 10, 2026

Gesellschaft für Informatik e.V. – Detailansicht des Regelungsvorhabens zur Modernisierung des Computerstrafrechts Deutscher Bundestag; Legitimation von Sicherheitsforschung geklärt

Gesellschaft für Informatik e.V. – Detailansicht des Regelungsvorhabens zur Modernisierung des Computerstrafrechts Deutscher Bundestag; Legitimation von Sicherheitsforschung geklärt Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0027724 10.08.2026 13:44:17 Seite 1 von 2 R000484/RV0027724 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 10.08.2026 um 13:44 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Modernisierung des Computerstrafrechts Aktuell seit 10.08.2026 13:44:17 Angegeben von: am 10.08.2026 Gesellschaft für Informatik e.V. (R000484) Beschreibung: Für eine wirksame und zeitgemäße IT-Sicherheitsforschung in Deutschland ist es essenziell, dass das Melden und Schließen von Sicherheitslücken in einem verantwortlichen Verfahren legal durchführbar sind. Aktuell stellt § 202c StGB Sicherheitsforschende vor die große Herausforderung, die Legitimität ihrer Handlungen nachzuweisen. Vorbereitungshandlungen zur IT-Sicherheitsforschung sollten daher im Gesetz klar adressiert werden, um Unklarheiten in der Auslegung entgegen zu wirken. Zu Regelungsentwurf Vom IV eingegebener Referentenentwurfstitel: Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches … Datum des Referentenentwurfs: 04.11.2024 ...

August 10, 2026