Hacker stehlen 31’000 Datensätze aus Liechtensteiner Register; Erpressungspotenzial gigantisch, Schaden in Hunderten Millionen.

Hacker stehlen 31’000 Datensätze aus Liechtensteiner Register; Erpressungspotenzial gigantisch, Schaden in Hunderten Millionen. Da wackelt die Trutzburg – Zackbum In Liechtenstein wurden die Kronjuwelen geklaut: 31’000 Datensätze. Wer sein Geld ins Fürstentum bringt, zählt auf Seriosität und Diskretion. Dafür gibt es Stiftungen, Trusts & Co. , wo der eigentlicher Besitzer oder Nutzniesser hinter Stiftungsräten im Nebel der Geheimhaltung verschwindet. Denn in diesem Führungsorgan muss mindestens ein fürstlicher Treuhänder sitzen, und der beruft sich natürlich auf seine Schweigepflicht. So lief das Geschäftsmodell jahrelang wie geschmiert. Aber im immer stärkeren Kampf gegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche sah sich das Ländle gezwungen, eine Liste aller wirklichen Nutzniesser anzulegen, das « Verzeichnis wirtschaftlich berechtigter Personen » ( VwbP ). ...

August 4, 2026

Fraunhofer SIT Darmstadt researchers develop real-time deepfake detector for videoconferences; on-device real-time analysis, data remains local and private

Fraunhofer SIT Darmstadt researchers develop real-time deepfake detector for videoconferences; on-device real-time analysis, data remains local and private When the fake boss calls August 3, 2026 Page 1 | 3 Research News — When the Fake Boss Calls: A Real-Time Warning System for Fake Videoconferences Criminals use deepfakes for fraud and identity theft—even in situations where people have come to trust their eyes and ears. Corporate videocon- ferences are increasingly becoming a target for illegal activities. Fraunhofer researchers are working to detect attempted fraud in real time. Videoconferencing facilitates communication between different locations while still allowing people to look each other in the eye. However, more and more often we have to question whether the other person’s eyes are real. This is because deepfake technologies are now ca- pable of falsifying voices and images in real time more realistically than ever. In 2025, the CFO of a company in Singapore was ensnared by a deepfake Zoom call in which all the partici- pants were AI-generated—including his boss. In the end, he got off lightly: The authorities were later able to recover the roughly 500,000 U.S. dollars he had transferred. The Cyber Security Agency (CSA) in Singapore alone has recorded a massive increase in video fraud cases like this in the first quarter of 2026. The country saw over 1,200 cases in January alone. That number was 43 in the same month of the previous year. However, the problem is global. After analyzing over one billion cases worldwide, the 2026 Entrust Identity Fraud Re- port concludes: “Identity fraud is no longer a crime of opportunity. It has now become indus- trialized, globally organized and commercially optimized.” This is cause enough for Fraunho- fer researchers such as Martin Steinebach to work intensively on this issue. Steinebach heads the Media Security and IT Forensics department at the Fraunhofer Institute for Secure Infor- mation Technology SIT in Darmstadt. “Videoconferences represent a special challenge for deepfake detection,” says the expert. “Image and sound quality fluctuate with variations in the network. Because the data streams are compressed, those specific image artifacts often used by earlier detection methods to identify deepfakes are lost.” The challenge is further exacerbated by automatic blur filters, variations in lighting as well as noise and movement in the background. A detector cannot be allowed to produce false positives for these normal videoconferencing effects. A local solution for real-time detection In an ATHENE research project, Steinebach and his team of experts at Fraunhofer SIT and at the Fraunhofer Heilbronn Research and Innovation Center (HNFIZ) for Cybersecurity have de- veloped a solution combining video and audio deepfake detection. The AI-based software is designed to continuously inform participants in security-critical video calls of the likelihood of ...

August 3, 2026

Fraunhofer SIT Darmstadt; Echtzeit-Warnsystem gegen Deepfake-Videokonferenzen entwickelt; Lokal, datenschutzkonform, kein Server nötig

Fraunhofer SIT Darmstadt; Echtzeit-Warnsystem gegen Deepfake-Videokonferenzen entwickelt; Lokal, datenschutzkonform, kein Server nötig Wenn der Fake-Chef anruft: Echtzeit-Warnsystem gegen gefälschte Videokonferenzen August 2026 Seite 1 | 3 Forschung Kompakt — Deepfakes Wenn der Fake-Chef anruft: Echtzeit-Warnsystem gegen gefälschte Videokonferenzen Deepfakes dienen Betrug und Identitätsdiebstahl – selbst dort, wo der Mensch seinen Augen und Ohren im Allgemeinen traut: Videokonferenzen in Unternehmen geraten zunehmend ins Visier von Kriminellen. Fraunhofer- Forschende arbeiten daran, Betrugsversuche in Echtzeit zu erkennen. Videokonferenzen erleichtern die Kommunikation über Standorte hinweg und ermöglichen es trotzdem, sich in die Augen zu schauen. Doch immer öfter darf man zweifeln, ob die Augen des Gegenübers echt sind. Denn Deepfake-Technologien können heute Stimmen und Bilder in Echtzeit so realistisch wie noch nie fälschen. Opfer eines solchen Deepfake-Zoomcalls, bei dem alle Teilnehmendem – inklusive seinem Chef – KI-generiert waren, wurde der Finanzdi- rektor eines Unternehmens in Singapur 2025. Er kam mit einem Schrecken davon: Die Behör- den konnten den von ihm überwiesenen Betrag von knapp 500 000 US-Dollar später sichern. Allein in Singapur verzeichnete die dortige Cyber Security Agency (CSA) im ersten Quartal 2026 einen riesigen Anstieg solcher Videobetrugsfälle. So gab es dort nur im Januar über 1200 Fälle. Im Vorjahresmonat waren es 43. Doch das Problem ist global. Nach Prüfung von über einer Milliarde Fälle weltweit resümiert der Entrust Identity Fraud Report 2026: »Identi- tätsbetrug ist nicht mehr opportunistisch, sondern inzwischen industrialisiert, global organi- siert und kommerziell optimiert.« Grund genug für Fraunhofer-Forschende wie Prof. Martin Steinebach, Chef-IT-Forensiker am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt, mit Hochdruck an diesem Thema zu arbeiten. »Videokonferenzen sind für die Deepfake-Erkennung eine Herausforderung«, weiß der Ex- perte: »Die Bild- und Tonqualität schwankt, da die Netzqualität variiert. Weil die Datenströme komprimiert werden, gehen genau jene Bildfehler verloren, an denen frühere Erkennungsme- thoden Deepfakes oft festgemacht haben.« Hinzu kommen automatische Weichzeichnungs- filter, wechselnde Beleuchtung, Rauschen und Bewegungen im Hintergrund. Ein Detektor darf auf solche normalen Videokonferenz-Effekte nicht fälschlich reagieren. Lokale Lösung für Echtzeiterkennung Steinebach und sein Team aus Experten am Fraunhofer SIT und am Fraunhofer Heilbronn For- schungs- und Innovationszentrum (HNFIZ) für Cybersicherheit haben im Rahmen eines ATHENE-Forschungsprojekts eine Lösung entwickelt, die Video- und Audio-Deepfake-Erken- nung kombiniert. Die KI-basierte Software soll Teilnehmenden bei sicherheitskritischen Video- calls kontinuierlich Hinweise liefern, wie wahrscheinlich ein Deepfake ist. Die Warnung erfolgt visuell: »Wenn ein Gespräch im Augenblick viele Indikatoren aufweist, gibt das System eine ...

August 3, 2026

Deutsche Bundesbank warnt vor Falschinfos zur Bundesbank auf Telegram; Kredite vom Bürger Finanz Service vermutlich nicht ausgezahlt

Deutsche Bundesbank warnt vor Falschinfos zur Bundesbank auf Telegram; Kredite vom Bürger Finanz Service vermutlich nicht ausgezahlt Warnung vor Falschinfos zur Bundesbank – aktuell bei Telegram: Bürger Finanz Service | Deutsche Bundesbank Warnung vor Falschinfos zur Bundesbank – aktuell bei Telegram: Bürger Finanz Service Im Zusammenhang mit der Deutschen Bundesbank kursieren verschiedene gefälschte Meldungen, Werbeanzeigen, Fotos und Videos im Internet und den sozialen Medien. Außerdem geben sich Betrügerinnen und Betrüger am Telefon, per E-Mail oder per Post als Mitarbeitende der Bundesbank aus und erfragen beispielsweise persönliche Daten oder fordern Zahlungen. Die Bundesbank gibt hierzu wichtige Hinweise, die helfen können, solche falschen Meldungen oder Betrugsversuche zu erkennen. ...

August 3, 2026

31-jähriger Deutscher Anklage gegen Betreiber des Archetyp Market Frankfurt am Main; Rund 10 Mio EUR vorläufig sichergestellt

31-jähriger Deutscher Anklage gegen Betreiber des Archetyp Market Frankfurt am Main; Rund 10 Mio EUR vorläufig sichergestellt BKA - Listenseite für Pressemitteilungen 2026 - Abgeschaltete Darknet-Handelsplattform „Archetyp Market“ – Anklage gegen mutmaßlichen Betreiber erhoben Abgeschaltete Darknet -Handelsplattform „Archetyp Market“ – Anklage gegen mutmaßlichen Betreiber erhoben Abgeschaltete Darknet-Handelsplattform „Archetyp Market“ – Anklage gegen mutmaßlichen Betreiber erhoben Pressemitteilung Datum: 03. August 2026 Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main ( ZIT ) hat gegen einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen, der im Verdacht steht, Gründer und Administrator des Darknet -Handelsmarktplatzes „Archetyp Market“ gewesen zu sein, Anklage zur Großen Strafkammer des Landgerichts Frankfurt am Main erhoben. ...

August 3, 2026

Pawel Durow auf Terrorliste in Russland; FSB-Vorwürfe gegen Telegram

Pawel Durow auf Terrorliste in Russland; FSB-Vorwürfe gegen Telegram Russland setzt Telegram-Gründer Durow auf Terrorliste - RADIO RST Moskau (dpa) - Die oberste russische Finanzaufsichtsbehörde Rosfinmonitoring hat den Gründer des sozialen Netzwerks Telegram, Pawel Durow, auf ihre Liste der Terroristen und Extremisten gesetzt. Der Name des am 10. Oktober 1984 in Leningrad (heute St. Petersburg) geborenen, aber bisher nicht verurteilten Russen taucht nun neben vielen anderen Beschuldigten in der entsprechenden Behördendatei auf - ohne nähere Angaben. Rosfinmonitoring steht in der Kritik, dem Kreml als Instrument politischer Willkür gegen Andersdenkende zu dienen. ...

July 31, 2026

BSI veröffentlicht Entwurf zur Evaluierung von Injektionsangriffen bei der Fernidentifikation in Deutschland; Öffentliche Kommentare bis 30. September 2026.

BSI veröffentlicht Entwurf zur Evaluierung von Injektionsangriffen bei der Fernidentifikation in Deutschland; Öffentliche Kommentare bis 30. September 2026. BSI - Presse - Injektionsangriffe auf Video-Ident erkennen: Evaluierungsleitfaden zur Kommentierung Injektionsangriffe auf Video-Ident erkennen: Evaluierungsleitfaden zur Kommentierung Injektionsangriffe sind eine zentrale Bedrohung für die videobasierte Fernidentifizierung. Zwar sollen die Systeme manipulierte Daten erkennen, eine genaue Prüfmethodik dieser Fähigkeit lag bislang jedoch nicht vor. Diese Lücke soll der Leitfaden zur Evaluierung der Erkennung von Injektionsangriffen bei der Fernidentifikation schließen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ( BSI ) lädt Prüfstellen, Hersteller, Betreiber, Forschende und weitere Interessierte ein, die Entwurfsfassung bis zum 30. September 2026 zu kommentieren. ...

July 31, 2026

DEHOGA Thüringen, IHA, UNITI, HDE fordern faire Rahmenbedingungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr in Deutschland; Firmenkarten erhöhen Kosten

DEHOGA Thüringen, IHA, UNITI, HDE fordern faire Rahmenbedingungen im bargeldlosen Zahlungsverkehr in Deutschland; Firmenkarten erhöhen Kosten DEHOGA-Thueringen-Newsletter 29/2026 Web-Ansicht Liebe Kolleginnen und Kollegen, es gibt sie noch die Erfolgsgeschichten in unserer Branche. Morgen, am 01. August, wird die Hotelklassifizierung in Deutschland 30 Jahre. Seit jeher weisen die Sterne dem Gast den Weg zu seinem Zuhause auf Zeit. International ist die Hotelstars Union seit 2009 heute mit 22 Mitgliedern und einem einheitlichen System aufgestellt und sorgt damit für mehr Transparenz in der Hotellerie. Ein einheitlicher Kriterienkatalog ermöglicht einen einfachen Vergleich von Hotels in ganz Europa. Wir werden mit dem System weiterhin, auch in Thüringen, den Gast Orientierung geben, damit Dienstleistung und Qualität weiterentwickelt werden kann. Die Diskussion um die Zahlungsmittel, insbesondere im bargeldlosen Bereich und dabei gerade die hohen Kosten in Deutschland geht auch weiter. Die Kosten für die Abrechnungen dürfen nicht weiter steigen, weil sie unsere Betriebe zunehmend belasten. Leider müssen wir immer wieder vor fraglichen und betrügerischen Geschäftspraktiken warnen. Aktuell sind dies Phishing-Mails mit Bettwanzen-Vorwurf. Weitere Themen der Woche haben wir für Sie zusammengestellt und freuen uns, wie immer, über Ihr Feedback. Ihr DEHOGA Thüringen ...

July 31, 2026

GdP MV fordert besseren Schutz für Staatsschutz in Mecklenburg-Vorpommern; digitale Bedrohungen erfordern neue Schutzstrukturen

GdP MV fordert besseren Schutz für Staatsschutz in Mecklenburg-Vorpommern; digitale Bedrohungen erfordern neue Schutzstrukturen 30072026 Nach Berichterstattung zu Outing von Staatsschutzbeamten: GdP MV fordert besseren Schutz Wer den Rechtsstaat schützt, darf nicht selbst schutzlos gestellt werden Digitale Bedrohungen nehmen zu: GdP MV fordert stärkeren Schutz für den Staatsschutz Nach der Berichterstattung des Nordkurier über das bereits im vergangenen Jahr erfolgte öffentliche Anprangern von Rostocker Staatsschutzbeamten im Internet fordert die Gewerkschaft der Polizei Mecklenburg-Vorpommern wirksamere Schutzmechanismen für Polizeibeschäftigte und eine Stärkung des polizeilichen Staatsschutzes. ...

July 31, 2026

BDK Sachsen e.V. begrüßt Kinostart von 'Der perfekte Schein - Der Fall Bojarski' in Leipzig; Erhöhte Sensibilisierung für Falschgeldkriminalität

BDK Sachsen e.V. begrüßt Kinostart von ‘Der perfekte Schein - Der Fall Bojarski’ in Leipzig; Erhöhte Sensibilisierung für Falschgeldkriminalität “Der perfekte Schein - Der Fall Bojarski (L’Affaire Bojarski)” — Bund Deutscher Kriminalbeamter e.V. “Der perfekte Schein - Der Fall Bojarski (L’Affaire Bojarski)” Der Bund Deutscher Kriminalbeamter, Landesverband Sachsen e.V., begrüßt den Kinostart von “Der perfekte Schein - Der Fall Bojarski“ am 30.07.2026 und nimmt diesen als Anlass, für das Thema Falschgeldkriminalität zu sensibilisieren. ...

July 31, 2026