KBV, GKV-Spitzenverband, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Änderungen der Anlagen I und III zur Förderung der Weiterbildung gemäß §75a SGB V in Berlin; Inkrafttreten zum 01.07.2026

KBV, GKV-Spitzenverband, Deutsche Krankenhausgesellschaft, Änderungen der Anlagen I und III zur Förderung der Weiterbildung gemäß §75a SGB V in Berlin; Inkrafttreten zum 01.07.2026 GKV Konzept Seite 1 von 4 Änderungsvereinbarung vom 22. Juni 2026 Änderungsvereinbarung zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Berlin, GKV-Spitzenverband, K.d.ö.R., Berlin und Deutscher Krankenhausgesellschaft e.V., Berlin über Änderungen der Anlagen I und III zur Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung gemäß § 75a SGB V Seite 2 von 4 Änderungsvereinbarung vom 22. Juni 2026 Artikel 1 Änderung der Anlage I der Vereinbarung zur Förderung der Weiterbildung gemäß § 75a SGB V Die Anlage I (Verfahrenswege/operative Ausführungsbestimmungen zur Förderung der Weiterbildung im vertragsärztlichen Bereich) in der Fassung vom 05. November 2025 wird wie folgt geändert: I. § 3 wird wie folgt geändert: ...

July 29, 2026

Kabinett beschloss Gesetzentwurf zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Migrationsverwaltung in Deutschland; beschleunigt Asylverfahren.

Kabinett beschloss Gesetzentwurf zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Migrationsverwaltung in Deutschland; beschleunigt Asylverfahren. Kabinett: Einsatz von KI bei Asylverfahren | Bundesregierung Im Kabinett beschlossen KI für effizientere Asylverfahren einsetzen Das Kabinett hat einen Gesetzentwurf zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Migrationsverwaltung beschlossen. Damit sollen asyl- und aufenthaltsrechtliche Verwaltungsverfahren effizienter, einheitlicher und sicherer gestaltet werden. per E-Mail teilen, KI für effizientere Asylverfahren einsetzen per Facebook teilen, KI für effizientere Asylverfahren einsetzen ...

July 29, 2026

MDD NRW Datenberatung Mobilitätsdaten Nordrhein-Westfalen; Unterstützung landesweit bei kommunaler Mobilitätsplanung

MDD NRW Datenberatung Mobilitätsdaten Nordrhein-Westfalen; Unterstützung landesweit bei kommunaler Mobilitätsplanung Datenberatung der MDD NRW: Mobilitätsdaten sinnvoll nutzen Datenberatung der MDD NRW: Mobilitätsdaten sinnvoll nutzen Die Mobilitätswende beginnt vor Ort. Dafür benötigen Kommunen verlässliche, aktuelle und verknüpfte Mobilitätsdaten, um Angebote sichtbar zu machen, zu bewerten und weiterzuentwickeln. Mit der Multimodalen Datendrehscheibe NRW (MDD NRW) wurde hierfür die technische Grundlage geschaffen. Die Datenberatung stellt sicher, dass diese Grundlage auch sinnvoll genutzt werden kann. Die MDD NRW stellt landesweit eine zentrale Datenbasis für verkehrsträgerübergreifende Mobilitätsdaten bereit. Damit diese Daten ihr volles Potenzial entfalten können, unterstützt das Team rund um die MDD NRW Kommunen gezielt mit einer Datenberatung. So können Akteurinnen und Akteure Mobilitätsdaten besser verstehen, einordnen und praxisorientiert einsetzen. ...

July 29, 2026

Komm.ONE startet IDA-Anbindung in Baden-Württemberg; Transparenz erhöht Bürgerakzeptanz

Komm.ONE startet IDA-Anbindung in Baden-Württemberg; Transparenz erhöht Bürgerakzeptanz Pressemitteilung: IDA-Kick-off Pressemitteilung Pressekontakt presse@komm.one www.komm.one Pressemitteilung: Vorreiter bei der Registermodernisierung - In Baden- Württemberg startet die Anbindung des Identitätsdatenabrufs www.komm.one Klassifizierung extern Seite 1 von 2 Vorreiter der Registermodernisierung: In Baden-Württemberg startet die Anbindung des Identitätsdatenabrufs Stuttgart, 29.07.2026 Kommunen müssen ihre Register fit für die Zukunft machen. Der Kick- off-Termin zur Anbindung des Identitätsdatenabrufs (IDA) und des Datenschutzcockpits (DSC) in Stuttgart hat gezeigt, wie registerführende Stellen effektiv begleitet und konkret gefördert werden können. Eine zentrale Rolle nimmt dabei die Rollout-Einheit (ROE) der IT- Dienstleisterin Komm.ONE ein, die Kommunen im Auftrag des Landes Baden-Württemberg bei der Einführung digitaler Verwaltungsdienste unterstützt. Entscheidend für den Erfolg der Modernisierung ist, dass Kommunalregister und die zu ihnen gehörenden Fachverfahren miteinander kommunizieren können. Was sich zunächst einfach anhört, setzt einiges an technischer und organisatorischer Fachkompetenz voraus. Denn es muss sichergestellt sein, dass die technischen Systeme der Kommunen frühzeitig und gezielt auf die neuen Anforderungen vorbereitet werden. Ein wichtiger Schritt, ist die Umsetzung des Identifikationsnummerngesetzes. Insbesondere der Identitätsdatenabruf (IDA) und das Datenschutzcockpit (DSC) müssen angebunden werden. Beide Komponenten, IDA und DSC, sind zentral für die Registermodernisierung: Der Identitätsdatenabruf ermöglicht eine eindeutige Zuordnung von Personendaten über verschiedene Register hinweg, das Datenschutzcockpit stellt Transparenz bei der Nutzung personenbezogener Daten her und erhöht damit die Akzeptanz bei Bürgerinnen und Bürgern. Wie kann eine Umsetzung aussehen? Die Anbindung beider Komponenten muss sorgfältig geplant und gesteuert werden. „Hierzu gehören beispielsweise Readiness- und Optionen-Checks, gefolgt von Pilotphasen in ausgewählten Kommunen“, weiß Komm.ONE- Registermodernisierungsexperte Dr. Georg Dinter. Damit dies einfach und effizient gelingt, unterstützt eine spezielle Rollout-Einheit der Komm.ONE registerführende Stellen von Beginn der Planung bis zur regulären Nutzung. „Unsere Rollout-Einheit fungiert als Schnittstelle zwischen dem Land und den kommunalen Behörden“, erklärt Experte Dr. Georg Dinter. Durch die enge Verzahnung mit den technischen Bereichen und dem etablierten Wissensaustausch mit den kommunalen Behörden kann die ROE die Anbindungen strukturiert und zügig umsetzen. Bei der hybriden Kick-off-Veranstaltung des Innenministeriums Baden-Württemberg zur IDA- Umsetzung der Kommunalregister am 22.07.2026 in Stuttgart stellte die Komm.ONE ihre Services und Dienstleistungen vor. Das Fazit: Großes Interesse, informative Vorträge, intensive Gespräche ...

July 29, 2026

Dr. Juliane Hundert – Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung – Sachsen; 2.300 Verstöße festgestellt

Dr. Juliane Hundert – Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung – Sachsen; 2.300 Verstöße festgestellt Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung Risiken beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung Dr. Juliane Hundert Sächsische Datenschutz- und Transparenzbeauftragte (SDTB)1 Foto: ronaldbonss.com Üblicherweise beginnt ein Text über Künstliche Intelligenz (KI) mit der Beschreibung dessen, was man darunter versteht. Das fällt mir als Juristin gar nicht so leicht, denn ich habe weder Informatik studiert und könnte Ihnen gut erklären, wie große Sprachmodelle funktionieren, noch habe ich Medizin studiert, um Ihnen mit wenigen Worten beschreiben zu können, wie wir unsere natürliche Intelligenz einsetzen. Beides bräuchte es aber, um ein umfassendes Bild von KI und menschlicher Intelligenz zu zeichnen. Als Datenschützerin werden von mir gleichwohl Antworten verlangt, nämlich dazu, ob und wie KI eingesetzt werden darf, z. B. bei öffentlichen Stellen wie Kommunen oder anderen Behörden. Diesen Fragen werde ich hier nachgehen, aber ich muss Sie gleich vorwarnen: Wie bei allen anderen Juristinnen und Juristen auch wird sich in den Antworten ein »Es kommt darauf an.« finden. I. Anspruch und Wirklichkeit KI kommt in verschiedenen Techniken und Ansätzen daher und ist für die unterschiedlichsten Aufgaben geeignet. In der Verwaltung ist vor allem die sog. generative KI interessant. Die (großen) Sprachmodelle, sog. Large Language Models, erzeugen nach bestimmten Eingaben oder Fragen (sog. Prompts) überzeugende Texte, Zusammenfassungen oder Schluss- folgerungen. Bekannte Vertreter sind ChatGPT, Gemini oder Perplexity AI. Ich werde im Folgenden nur auf solche Sprachmodelle eingehen, weil es diese Modelle sind, die mittlerweile eine Vielzahl von Menschen oder Unternehmen nutzen und auf die auch Entscheidungsträgerinnen und -träger in der Verwaltung große Hoffnungen setzen, insbesondere was Effektivität und Personaleinsparungen angeht. Ob KI diese Erwartungen erfüllen kann, ist fraglich. Ich jedenfalls hatte neulich eine eher ernüchternde Erfahrung gemacht: Ein Kollege schickte mir die Antwort eines Chatbots auf die Frage »Warum hat die Sächsische Datenschutzbeauftragte so viele schlechte Google- Bewertungen?« Die Antwort lautete zusammengefasst, dass der Grund 1 Die Autorin wurde am 21. Dezember 2021 vom Sächsischen Landtag für eine Amtszeit von sechs Jahren zur Sächsischen Datenschutzbeauftragten gewählt. Seit Anfang 2023 hat sie auch die Aufgabe der Sächsischen Transparenzbeauftragten nach dem Sächsischen Transparenzgesetz inne. In ihrer Behörde sind 41 Bedienstete beschäftigt, die – bislang ohne den Einsatz von KI – jährlich über 1.600 Beschwerden und Kontrollanregungen von Bürgerinnen und Bürgern bearbeiten, rund 900 Beratungsanfragen beantworten und über 1.000 Datenpannenmeldungen entgegennehmen. vor allem in der strengen Kontrolle und den Regelungen liege, die sie bei der Nutzung von Webseiten-Datenanalysen und Tracking-Diensten wie Google Analytics angewendet hat. In der umfassenden Kontrolle von rund 30.000 Webseiten in Sachsen seien dabei etwa 2.300 Verstöße fest- gestellt worden und die Webseitenbetreibenden aufgefordert worden, ihre Tracking-Methoden zu überarbeiten. Das Vorgehen der SDTB sei zwar rechtlich notwendig, führe jedoch zu einem überwiegend negati- ven Echo in der Öffentlichkeit. Datenschutz sei ein heikles Thema, das oft auf Widerstand bei den Betroffenen stößt, insbesondere wenn er als einschränkend wahrgenommen wird. Ich wollte den Kollegen aufmuntern. Er hatte hunderten Betreiberin- nen und Betreibern von Webseiten in vielen Stunden Einzelberatung geholfen, die bestehenden Datenschutzprobleme auf ihren Webseiten zu beheben, ohne ihnen gleich ein Bußgeld aufzubrummen, und fragte eine KI: »Warum gab es in letzter Zeit so viele gute Google-Bewertungen für die Sächsische Datenschutzbeauftragte?« Die Antwort war durchaus aufmunternd: »Die hohe Anzahl positiver Google-Bewertungen für die Sächsische Datenschutzbeauftragte ist höchstwahrscheinlich auf eine kürzlich durchgeführte groß angelegte Kontrolle zurückzuführen, bei der Tausende von Website-Betreibern in Sachsen auf Datenschutzverstöße im Zusammenhang mit Google Analytics aufmerksam gemacht wurden. Diese Aktion scheint bei vielen Bürgern und Website-Nutzern, die Wert auf Datenschutz legen, großen Anklang gefunden zu haben. Die positiven Bewertungen sind demnach eher eine Reaktion auf die proaktive Durch- setzung des Datenschutzes durch die Behörde als auf typische Kunden- diensterfahrungen.« Ich möchte an dieser Stelle zunächst eines klarstellen: Meine Kollegin- nen und Kollegen prüfen unabhängig die Einhaltung des Datenschutzes bei den Verantwortlichen in Sachsen. Sie tun dies mit großem Fleiß und Aufwand. Die Wahrung des Rechts auf informationelle Selbstbestim- mung ist unser Leitbild. Leider sind schlechte bis vernichtende Google- Bewertungen von Behörden an der Tagesordnung, davon bleibt auch meine Behörde nicht verschont. Aber was können wir mit dem Ergebnis der KI anfangen? Wir haben einen Hinweis darauf, dass meine Behörde eine größere Kontrolle von sächsi- schen Webseiten vorgenommen hat und wo dabei datenschutzrechtliche Probleme aufgetreten sind. Dieses Ergebnis können wir verifizieren. Es gab dazu eine Reihe von Medienveröffentlichungen. Nicht richtig ist aller- dings, dass es in der letzten Zeit viele gute Google-Bewertungen gegeben hat. Das Sprachmodell hat dies in seiner Antwort aber vorausgesetzt. Der Grund für diese in Teilen unbrauchbare Antwort liegt in der Funk­ tions­weise der KI, die Katharina Zweig in ihrem Buch »Weiß die KI, dass sie nichts weiß?« gut erklärt: Das Sprachmodell »erstellt für jeden mögli- chen Input eine Wahrscheinlichkeitstabelle für alle Wörter, die im System bekannt sind. Das ist sein Output.«2 Das Ergebnis des Sprachmodells bestehe daher nicht aus Wissen, sondern beruht auf Wahrscheinlichkei- ten. Es wurde mit großen Datenmengen trainiert und erkennt Muster. Die Ausgabe der Ergebnisse bzw. Vorhersage der Wahrscheinlichkeiten wird durch Gewichtung und Backpropagation, einer Art Rückmeldung, sowie durch Worteinbettung, verfeinert. Kurz und mit Katharina Zweig gesagt: 2 S. 40. Sachsenlandkurier 03|26 Künstliche Intelligenz 163 ...

July 29, 2026

Öffentliche Apotheken arbeiten mit Krankenhausapotheken bei der Zytostatikaherstellung zusammen; Wirtschaftliches Risiko verbleibt bei der auftraggebenden Apotheke

Öffentliche Apotheken arbeiten mit Krankenhausapotheken bei der Zytostatikaherstellung zusammen; Wirtschaftliches Risiko verbleibt bei der auftraggebenden Apotheke Zeitschriftenschau | G+G In jeder Ausgabe kuratiert G+G Beiträge aus Fachzeitschriften und gibt einen Einblick in den aktuellen Stand von Forschung und Wissenschaft. Sicherstellung bleibt Aufgabe von Kassen und Ärzteschaft In ihrem Aufsatz gehen die Autorin und der Autor der Frage nach, welche rechtlichen Risiken die Inhaberinnen und Inhaber öffentlicher Apotheken eingehen, wenn sie mit Krankenhausapotheken bei der Zytostatikaherstellung zusammenarbeiten. Sie beginnen mit der Darstellung der formellen Anforderungen, die sich aus der Apothekenbetriebsordnung für diese Zusammenarbeit ergeben. Sodann widmen sie sich der Frage, welche Verantwortung die öffentliche Apotheke für die Herstellung in der Krankenhausapotheke übernimmt und ob auch eine vollständige Verlagerung der Herstellung auf die Krankenhausapotheke vom Gesetz gedeckt ist. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass eine Zusammenarbeit nicht auf Einzelfälle beschränkt ist und das wirtschaftliche Risiko bei der auftraggebenden Apotheke verbleibt. ...

July 29, 2026

Stadt Dresden führt zweistufiges Interessensbekundungsverfahren für das städtische Villengrundstück Bautzner Straße 173 in Dresden; max. 5 Gruppen pro Besichtigung

Stadt Dresden führt zweistufiges Interessensbekundungsverfahren für das städtische Villengrundstück Bautzner Straße 173 in Dresden; max. 5 Gruppen pro Besichtigung Besichtigungstermin zum Interessensbekundungsverfahren Bautzner Straße 173: 22. September 2026 | Beteiligungsportal Landeshauptstadt Dresden Status Aktiv Termin 22.09.2026 15:00 Uhr Buchungsstatus 15 freie Plätze Besichtigungstermin zum Interessensbekundungsverfahren Bautzner Straße 173: 22. September 2026 Die Stadt Dresden führt für das städtische Villengrundstück Bautzner Str. 173 ein zweistufiges Interessensbekundungsverfahren durch. Ziel des Verfahrens ist es, potenzielle Mieterinnen und Mieter zu identifizieren, die in der Lage und bereit sind, das denkmalgeschützte Objekt instand zu setzen, dauerhaft instand zu halten und einer sozialen, kulturellen, gesundheitlichen oder gewerblichen (Büros, Praxen) Nutzung zuzuführen. Das Verfahren dient der unverbindlichen Marktansprache und ist nicht als förmliches Vergabeverfahren ausgestaltet. ...

July 29, 2026

Bikesharingdaten in Baden-Württemberg offen verfügbar; Zugriff per GBFS, GraphQL, CSV verfügbar

Bikesharingdaten in Baden-Württemberg offen verfügbar; Zugriff per GBFS, GraphQL, CSV verfügbar Gebündelte Daten Bikesharing Baden-Württemberg - Datensatz - MobiData BW® Dieses Datenprofil bündelt Daten zu Standorten der Stationen , zu verfügbaren Leihfahrrädern an den Stationen sowie zu free-floating Fahrrädern von verschiedenen Bikesharing-Angeboten in Baden-Württemberg, der Schweiz und Frankreich (Region Grand Est). Es handelt sich jeweils um dynamische Daten. Detaillierte Informationen zum Datenprofil finden Sie im dazugehörigen Factsheet Datenprofil Sharing Mobility . ...

July 29, 2026

KBV 32. Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Vor Ort oder online Teilnahme möglich

KBV 32. Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Berlin; Vor Ort oder online Teilnahme möglich Anbietermeeting der KBVDigitalisierung in der Versorgung Dauer: Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr Anbietermeeting der KBV Digitalisierung in der Versorgung Eingeladen sind Anbieter von KBV-zertifizierter Softwareprodukte für den Praxis- und Laborcomputerbereich, Provider und Applikationsanbieter sowie Vertreterinnen und Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigungen. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine interessante Agenda für Sie zusammengestellt. Freuen Sie sich auf das 32. Anbietermeeting der KBV und planen Sie diesen Tag für ein Treffen vor Ort oder auch online ein. ...

July 29, 2026

Bundesregierung behält analoge Zugänge zu Jobcentern in Deutschland; BA-Secure-App ergänzt Anmeldemöglichkeiten

Bundesregierung behält analoge Zugänge zu Jobcentern in Deutschland; BA-Secure-App ergänzt Anmeldemöglichkeiten Deutscher Bundestag - Analoge Zugänge zu Jobcentern sollen bleiben Analoge Zugänge zu Jobcentern sollen bleiben SCR) Analoge Zugangswege zu den Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende sollen nach Auffassung der Bundesregierung erhalten bleiben. Aus ihrer Nutzung dürften Leistungsberechtigten keine rechtlichen Nachteile entstehen. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung ( 21 7276 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke ( 21 ...

July 29, 2026