Moritz Schularick, IfW-Präsident, wirft Pistorius falsche Akzente bei Rüstungs-Investitionen in Berlin; Zentralkoordinator im Kanzleramt gefordert, Beschaffung müsste beschleunigt werden

Moritz Schularick, IfW-Präsident, wirft Pistorius falsche Akzente bei Rüstungs-Investitionen in Berlin; Zentralkoordinator im Kanzleramt gefordert, Beschaffung müsste beschleunigt werden Top-Ökonom wirft Pistorius falsche Investitionen vor - RADIO RST Berlin (dpa) - Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, wirft Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) falsche Akzente bei Rüstungs-Investitionen vor. Der Top-Ökonom fordert die Einsetzung eines zentralen Koordinators für die militärische Beschaffung im Kanzleramt. Der «Süddeutschen Zeitung» sagte Schularick, statt die 700 Milliarden Euro - die bis 2030 für die Modernisierung der Bundeswehr zur Verfügung stünden - gezielt in Waffensysteme der Zukunft zu investieren, gebe Pistorius einen Großteil des Geldes weiter für Panzer, Fregatten und andere veraltete Technologien aus. Das weitgehend kreditfinanzierte Milliardenprogramm, mit dem man bei richtiger Verwendung auch das Wirtschaftswachstum ankurbeln könnte, drohe deshalb weitgehend zu verpuffen. ...

August 10, 2026

Hæren i Norge lanserer Morgendagens Hær; betydelig økt tapspåføringsevne og utholdenhet

Hæren i Norge lanserer Morgendagens Hær; betydelig økt tapspåføringsevne og utholdenhet Slik skal Hæren utvikles mot 2040 - Forsvaret Slik skal Hæren utvikles mot 2040 Hæren lanserer nå «Morgendagens Hær» – et nytt utviklingskonsept som beskriver hvordan Hæren skal møte et skjerpet trusselbilde, raske teknologiske endringer og kravene fra moderne landkrig. Oppdatert: 7. aug. 2026 14:05 Slik skal Hæren utvikles mot 2040 Hæren lanserer nå «Morgendagens Hær» – et nytt utviklingskonsept som beskriver hvordan Hæren skal møte et skjerpet trusselbilde, raske teknologiske endringer og kravene fra moderne landkrig. ...

August 7, 2026

Rüstungschef Urs Loher auf Dienstreise in Japan; potenzielle Rüstungskooperationen außerhalb Europas

Rüstungschef Urs Loher auf Dienstreise in Japan; potenzielle Rüstungskooperationen außerhalb Europas Rüstungschef auf Dienstreise in Japan Medienmitteilung Veröffentlicht am 7. August 2026 Rüstungschef auf Dienstreise in Japan Bern, 07.08.2026 — Der Rüstungschef Urs Loher war vom 4. bis 7. August 2026 auf Dienstreise in Japan. Im Mittelpunkt der Arbeitsgespräche und Treffen mit Behörden sowie der Industrie standen rüstungspolitische Themen und mögliche zukünftige Kooperationen im Rüstungsbereich. Vom 4. bis am 7. August 2026 befand sich der Rüstungschef Urs Loher in Japan. Dort fanden Austausche mit japanischen Behörden statt. So besuchte er die japanische Schwesterbehörde von armasuisse, die Acquisition, Technology and Logistics Agency (ATLA). Es folgte weiter ein Besuch beim Future Capabilities Development Center (FCDC), einem Forschungszentrum der ATLA. Das FCDC erforscht, testet und bewertet innovative Verteidigungstechnologien für künftige militärische Fähigkeiten. Das Zentrum fokussiert sich dabei auf bereichsübergreifende Technologien, Informations- und Kommunikationssysteme, Sensorik, elektronische Kampfführung sowie die Integration neuer Technologien in zukünftige Verteidigungssysteme. Des Weiteren besuchte der Rüstungschef den Vizeminister für Internationale Beziehungen des Ministry of Economy, Trade and Industry. Neben den erwähnten Behördentreffen fanden Treffen mit den japanischen Firmen Mitsubishi Electric, Blue Innovation Co.Ltd., AirKamuy und Solafune statt. ...

August 7, 2026

LaDawn cybersecurity leader at Northrop Grumman, Newport News, Virginia; mentors next generation of engineers

LaDawn cybersecurity leader at Northrop Grumman, Newport News, Virginia; mentors next generation of engineers Hidden Figures, Hometown Influencers | Northrop Grumman Early Inspiration Growing up, LaDawn was a frequent visitor to the Darden home — she not only called this renowned scientist a neighbor, but also cheered with Dr. Darden’s daughter at Bethel High School. In middle school, LaDawn joined Cooperating Hampton Roads Organizations for Minorities in Engineering (CHROME), a pre-college outreach program that prepared minority students for STEM careers and, at a CHROME event, heard Drs. Johnson and Darden talk about their influential experiences. Johnson specialized in orbital mechanics and crewed space flights while Darden’s 40-year NASA career led to outstanding developments in aerodynamics, supersonic flight and sonic booms. “It was eye-opening and an inspiration to hear about their contributions in aerospace and their passion for math,” she said. “They were everyday people and members of my community, but also pioneers who made an impact in space and boosted my confidence that I could also be an engineer one day.” After high school, LaDawn pursued a bachelor’s degree in mathematics at Virginia State University, inspired by Darden and Johnson as well as her older cousin, who majored in industrial engineering. While there, LaDawn joined Alpha Kappa Alpha, the same sorority where Johnson and Darden were members. Motivated by her hometown heroes, she set out to make her own mark on the field after college, beginning her career as a systems administrator for a ship building company. She later transitioned into a Department of Defense (DoD) role where she managed a variety of cybersecurity tools and reporting tasks. Cyber Career Steps In 2012, LaDawn joined Northrop Grumman as a lab manager in Newport News, Virginia, under the Air Operations Center Weapons Modernization Program. However, within six months, it was clear to LaDawn that she wanted to return to cybersecurity work, where she could leverage her DoD experience to protect the warfighter against adversarial attacks. “I saw the advancement of technology outpacing security,” she said. “I wanted to be more involved with the security side of the business to provide value in the system and mentor the next generation of cybersecurity professionals.” LaDawn pivoted career paths and began leading a small Northrop Grumman cybersecurity team that identified, validated, tracked and reduced weaknesses in the AOC program’s hardware and software. She later relocated to Baltimore, Maryland, where, today, she supports cybersecurity on the F-35 and Ground ...

August 7, 2026

Cudos entwickelt Qt-Applikation zur Registrierung und Prüfung elektronischer Baugruppen für RUAG in Emmen LU; KI-gestützte Entwicklung reduziert Implementierungsaufwand

Cudos entwickelt Qt-Applikation zur Registrierung und Prüfung elektronischer Baugruppen für RUAG in Emmen LU; KI-gestützte Entwicklung reduziert Implementierungsaufwand Cudos vereinfacht Registrierung elektronischer Baugruppen bei RUAG | News | Wirtschaftsförderung Luzern 06.08.2026 | ICT & New Work | Lesezeit: 3 min Cudos vereinfacht Registrierung elektronischer Baugruppen bei RUAG Emmen LU – Der Softwareentwickler Cudos aus Weiningen hat für die RUAG AG eine Qt-Applikation zur Registrierung und Prüfung elektronischer Baugruppen entwickelt. Die Anwendung automatisiert zentrale Schritte der Qualitätssicherung und ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit der geprüften Baugruppen. ...

August 6, 2026

Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB Ettlingen; Doppelspitze stärkt Lasertechnologie und KI-Robotik

Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB Ettlingen; Doppelspitze stärkt Lasertechnologie und KI-Robotik Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB August 2026 Seite 1 | 3 Presseinformation — Doppelspitze am Fraunhofer IOSB Prof. Marc Eichhorn verstärkt die Institutslei- tung des Fraunhofer IOSB Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB erweitert seine Institutsleitung. Prof. Marc Eichhorn wurde zum 1. Au- gust in die Institutsleitung berufen und führt das Institut künftig gemeinsam mit dem geschäftsführenden Institutsleiter Prof. Jürgen Beyerer. Die Doppel- spitze steht für das verbreiterte Kompetenzspektrum des Instituts von der Lasertechnologie über optronische Systeme und Computer Vision bis zur KI- basierten Robotik. Mit Prof. Eichhorn gewinnt das Fraunhofer IOSB einen ausgewiesenen Laserexperten für die Institutsleitung. Der renommierte Physiker ist seit 2018 Leiter des Bereichs »Photonik und opt- ronische Systeme« sowie des Standorts Ettlingen und übernahm parallel einen neuen Lehr- stuhl für Optronik an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Optronik bezeichnet das Zusammenspiel von Optik und Elekt- ronik und somit die Umwandlung elektromagnetischer Strahlung in elektrische Signale und umgekehrt. Die Disziplin umfasst u. a. Laserquellen, die Lichtausbreitung in der Atmosphäre und bildgebende Sensoren. Unter der Federführung Eichhorns baute das Fraunhofer IOSB eine eigene Abteilung für Laser- technologie auf. Diese zählt heute rund 35 Mitarbeitende und ist auf Festkörper- und Faserla- sersysteme im Infrarotbereich sowie die zugehörigen photonischen Materialien, Komponen- ten und Prozessschritte spezialisiert. Seine Expertise auf diesem Gebiet hatte Eichhorn zuvor bereits im Rahmen seiner Forschung zu Laserquellen am Deutsch-Französischen Forschungs- institut Saint-Louis (ISL) unter Beweis gestellt. Stärkung der technologischen Souveränität Deutschlands »Von der Automatisierung und Industrie 4.0 über Inspektion und Versorgungsinfrastrukturen bis hin zur Sicherheits- und Verteidigungsforschung – mit seinem einzigartigen Kompetenz- profil treibt das Fraunhofer IOSB Innovationen für zentrale Anwendungsfelder der deutschen Wirtschaft voran,« so Prof. Holger Hanselka, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. »Das Fraunhofer IOSB hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten sehr erfolgreich entwickelt und seine thematische Breite in strategischer Weise ausgebaut. Um dieser Erweiterung Rechnung zu tragen, wird die Institutsleitung des Fraunhofer IOSB erweitert. Es freut mich sehr, dass wir ...

August 6, 2026

Northrop Grumman researchers in Dayton, Ohio develop micro-scale testing for high-temperature, low-observable materials; Defect rate fell from 70% to under 10%

Northrop Grumman researchers in Dayton, Ohio develop micro-scale testing for high-temperature, low-observable materials; Defect rate fell from 70% to under 10% Micro Magic | Northrop Grumman Micro Magic In Dayton, a small team is turning tiny samples of advanced materials into major gains in stealth, quality and efficiency. In Dayton, a small team is turning tiny samples of advanced materials into major gains in stealth, quality and efficiency. By Suzanne Kubler In the world of aerospace, efficiency is paramount. A team of Northrop Grumman researchers in Dayton, Ohio, has that down to a science. They are pioneering methods inside the Dayton Survivability Advanced Materials Lab that are setting the standard in the industry. The group, led by chemist and materials process engineer, Amber Hancock, has found a way to transform minuscule quantities of complex materials into solutions that work seamlessly at full scale — saving resources and ensuring quality. Their work is revolutionizing how Northrop Grumman tests high-temperature materials, solving complex problems on a remarkably small scale. Just a tiny dab of specialized material, no larger than the eraser on the tip of a pencil, offers the Northrop Grumman team the answers to how much larger and costly quantities will respond to different factors. “Our lab developed techniques that even the material suppliers haven’t been able to figure out. They make the product and can’t predict the behavior of their own material like we can,” said Amber. “The raw material has changed over the years. The technique I developed can pick up on these changes and ensure consistent, high-quality parts, while other tests cannot.” The team’s efforts revolve around low-observable materials essential for the stealth capabilities of aircraft, as well as composite materials primarily for the B-2 Spirit program. Amber and her team are also creating coatings for new platforms that make them undetectable by radar. Amber estimates that before this process, 70% of the parts didn’t initially meet quality requirements; due to a change in raw material from the supplier — that number is now less than 10%. “Our team created methods in the industry that are completely unique to Northrop Grumman,” she said. This allows Northrop Grumman to be a step ahead of everyone else when it comes to solving materials issues as they arise. It also allows the team to come up with solutions to material needs as aircraft become more advanced with lighter materials and with higher temperature capability. “We know how to combine these things through small scale testing, and this knowledge is really powerful and keeps us ahead in the game of stealth for the next gen fighters,” said Amber. Robert Jurek, a systems engineer, works in the Advanced Materials Lab with Amber. Robert specializes in composite materials and says the testing process Amber developed is a game-changer. “It has opened the door to develop a more robust cure cycle that works with every material that comes through our door from the supplier despite chemical differences,” said Robert. He says it allows the team to use materials that would not have worked through processing with the previous method. For Amber, who started her role at Northrop Grumman in early 2021, problem-solving is exhilarating, and her team’s cutting-edge work in support of the B-2 is her proudest career achievement so far. “Developing a technique for processing composite materials that provides high-temperature capability and strength has been the pinnacle of my career,” she said. “Helping to develop something so impactful this early on is extraordinary.” The personal satisfaction Amber gets from her work is rooted deeply in her background and community. She grew up in Dayton amidst a strong aerospace presence and wanted to follow in the footsteps of her father, her inspiration and a chemist who researched Air Force lubricants. During grad school, she spent time at Wright-Patterson Air Force Base, doing research for her master’s thesis. “I got to meet some of the Air Force personnel that our work at Northrop Grumman directly impacts,” said Amber. “I’m passionate about our mission and having friends who are Air Force pilots keeps our work’s impact front and center in my mind. Knowing that our innovations help them and other warfighters perform their missions safely is incredibly fulfilling.” Northrop Grumman’s Dayton Advanced Materials Lab uses micro-scale testing to predict full-scale behavior of high-temperature, low-observable composites, cutting defects, adapting to material changes, and improving performance and reliability for stealth platforms like the B-2 Spirit.

August 5, 2026

Northrop Grumman's MUX TACAIR program scales manufacturing in Waynesboro, VA; 20+ facilities, 2M sq ft added

Northrop Grumman’s MUX TACAIR program scales manufacturing in Waynesboro, VA; 20+ facilities, 2M sq ft added MUX TACAIR | Northrop Grumman MUX TACAIR, the U.S. Marine Corps’ Marine Air‑Ground Task Force Uncrewed Expeditionary Tactical Aircraft (MUX TACAIR) program, develops a scalable, affordable uncrewed combat system integrating advanced autonomous mission kits for seamless operation with crewed fighters in contested airspaces, backed by Northrop Grumman’s manufacturing scale and innovation. MUX TACAIR combines modular, low SWaP (size, weight and power) autonomous mission kits with scalable production to enhance uncrewed combat system affordability and readiness. ...

August 5, 2026

DEFSEC Atlantic 2027 Messe in Halifax, Kanada; exklusive hochrangige Präsenz garantiert Kontakte.

DEFSEC Atlantic 2027 Messe in Halifax, Kanada; exklusive hochrangige Präsenz garantiert Kontakte. DEFSEC Atlantic 2027 in Halifax Messevorschau für die Bereiche Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Sicherheit Die globalen Märkte für Sicherheit und Verteidigung verlangen nach starken Kooperationen, innovativen Technologien und resilienten Lieferketten. Vom 9. bis 11. Mai 2027 wird das Halifax Convention Centre in Kanada zum Epizentrum der nordamerikanischen Wehrtechnik. Die DEFSEC Atlantic ist Kanadas zweitgrößte Rüstungsmesse und das ideale Sprungbrett für den transatlantischen Markt. Über 1.500 Fachbesucher sowie hochrangige Vertreter aus Politik, Militär und Industrie sind vor Ort. Das Besondere an der DEFSEC Atlantic ist die direkte Präsenz hochrangiger Vertreter aus Industrie, Militär und Politik. Diese exklusive Zusammensetzung garantiert eine hervorragende Kontaktqualität sowie kurze Wege zu den entscheidenden Akteuren im Beschaffungswesen. ...

August 4, 2026

RUAG MRO LLC Cybervorfall mit Lösegeldzahlung Bern; Keine Rechtsverletzung festgestellt

RUAG MRO LLC Cybervorfall mit Lösegeldzahlung Bern; Keine Rechtsverletzung festgestellt Cybervorfall bei der RUAG MRO: VBS schliesst Prüfung ab und empfiehlt weitere Massnahmen Medienmitteilung Veröffentlicht am 4. August 2026 Cybervorfall bei der RUAG MRO: VBS schliesst Prüfung ab und empfiehlt weitere Massnahmen Bern, 04.08.2026 — Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat den Cybervorfall bei einer US-Tochtergesellschaft der RUAG MRO sowie den Umgang des Unternehmens mit dem Vorfall überprüft. Die Untersuchung kommt zum Schluss, dass der Entscheid der RUAG MRO zur Zahlung eines Lösegelds im Rahmen ihrer unternehmerischen Verantwortung getroffen wurde und keine Anhaltspunkte für eine Rechtsverletzung bestehen. Gleichzeitig zeigt die Prüfung Verbesserungspotenzial bei der gesamtheitlichen Risikoabwägung und beim Informationsfluss gegenüber dem Bund als Eigner auf. Das VBS hat entsprechende Empfehlungen ausgesprochen und weitere Massnahmen eingeleitet, die rasch umgesetzt werden. ...

August 4, 2026