SPD-Fraktion Hamburg ruft zur CSD-Demonstration in Hamburg auf; Motto Solidarisch queer, Haltung zeigen

SPD-Fraktion Hamburg ruft zur CSD-Demonstration in Hamburg auf; Motto Solidarisch queer, Haltung zeigen Detail - SPD-Fraktion Hamburg Themen Digitalisierung und Datenschutz Europa Familie, Kinder und Jugend Finanzen Gesundheit und Senior:innen Gleichstellung und Antidiskriminierung Hamburg und Schleswig-Holstein Innenpolitik Justiz, Verfassung und Bezirke Kultur und Medien Öffentliche Unternehmen PUA Cum-Ex Schule und Berufsbildung Soziales und Integration Sport Stadtentwicklung und Wohnen Umwelt, Klima und Energie Verkehr und Mobilitätswende Wirtschaft, Arbeit und Innovation Wissenschaft ...

July 31, 2026

Prides suisses et organisations LGBTIQ expriment leur solidarité après l’attaque contre la CSD de Berlin; sécurité des Prides sous pression et revue

Prides suisses et organisations LGBTIQ expriment leur solidarité après l’attaque contre la CSD de Berlin; sécurité des Prides sous pression et revue Les Prides suisses et les organisations faîtières LGBTIQ expriment leur solidarité après l’attaque contre la CSD de Berlin Les Prides suisses et les organisations faîtières LGBTIQ expriment leur solidarité après l’attaque contre la CSD de Berlin Les organisations faîtières LGBTIQ LOS, Pink Cross, Transgender Network Switzerland et InterAction, ainsi que les comités d’organisation des Prides suisses, sont profondément bouleversés par l’attaque contre la Christopher Street Day (CSD) de Berlin. Nous exprimons toute notre compassion aux personnes touché·e·x·s ainsi qu’à leurs proches. Les événements survenus à Berlin soulèvent non seulement des questions concernant la sécurité des Prides en Suisse, mais aussi concernant le sentiment de sécurité de la communauté queer et de ses proches. ...

July 30, 2026

Schweizer Prides und LGBTIQ-Dachverbände nehmen Anteil am Anschlag auf den CSD Berlin; Bundesrat erhöht 2025 Finanzhilfen für Minderheiten

Schweizer Prides und LGBTIQ-Dachverbände nehmen Anteil am Anschlag auf den CSD Berlin; Bundesrat erhöht 2025 Finanzhilfen für Minderheiten Schweizer Prides und LGBTIQ-Dachverbände nehmen Anteil am Anschlag auf den CSD Berlin Schweizer Prides und LGBTIQ-Dachverbände nehmen Anteil am Anschlag auf den CSD Berlin Die LGBTIQ-Dachverbände LOS, Pink Cross, Transgender Network Switzerland, InterAction und die Organisationskomitees der Schweizer Prides sind bestürzt über den Anschlag auf den CSD Berlin. Wir sprechen allen Betroffenen und ihren Angehörigen unser tiefstes Mitgefühl aus. Die Ereignisse in Berlin werfen nicht nur Fragen zur Sicherheit der Prides in der Schweiz auf, sondern auch zum Sicherheitsgefühl der queeren Community und ihren Nächsten. ...

July 30, 2026

Hamburgs GRÜNE und Ricarda Lang nehmen an der CSD-Demo in Hamburg teil; Berliner Anschlag stärkt Hamburgs Botschaft gegen Hass.

Hamburgs GRÜNE und Ricarda Lang nehmen an der CSD-Demo in Hamburg teil; Berliner Anschlag stärkt Hamburgs Botschaft gegen Hass. Hamburgs GRÜNE und Ricarda Lang bei CSD-Demo 2026: Jetzt erst recht – Haltung zeigen für eine Zukunft ohne Angst! Hamburgs GRÜNE und Ricarda Lang bei CSD-Demo 2026: Jetzt erst recht – Haltung zeigen für eine Zukunft ohne Angst! Auch in diesem Jahr beteiligen sich die GRÜNEN Hamburg mit einem eigenen Wagen an der großen Demonstration zum CSD (Christopher Street Day). Die Demo am Samstag , 01. August , mit dem Motto „Solidarisch queer. Haltung zeigen – für eine Zukunft ohne Angst!“ bildet den Höhepunkt der Hamburger Pride Week. Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD am letzten Wochenende steht der CSD in Hamburg in besonderer Weise für Zusammenhalt, Freiheit und den entschlossenen Einsatz für queere Menschen. Neben der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank und der Landesvorsitzenden Selina Storm wird unter anderem auch Bundestagsabgeordnete Ricarda Lang an der Demonstration auf dem Grünen Wagen teilnehmen. ...

July 30, 2026

Veranstalter der Technoparade Zug der Liebe in Berlin; Absage nach Terroranschlag am CSD

Veranstalter der Technoparade Zug der Liebe in Berlin; Absage nach Terroranschlag am CSD Nach Terroranschlag: Technoparade «Zug der Liebe» abgesagt - RADIO RST Berlin (dpa) - Nach dem Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin ist die für Ende August geplante Technoparade «Zug der Liebe» in der Hauptstadt abgesagt worden. «Die jüngsten Ereignisse rund um den CSD haben die Lage drastisch verändert», teilten die Veranstalter mit. Zuerst hatte der RBB berichtet. ...

July 30, 2026

Volt Köln wird eigenständig in Köln; Bezirksvertretung Köln-Ehrenfeld: Volt und FDP bündeln Kräfte

Volt Köln wird eigenständig in Köln; Bezirksvertretung Köln-Ehrenfeld: Volt und FDP bündeln Kräfte Lars Müller – Volt Deutschland Zurück Volt Köln steht solidarisch an der Seite der queeren Community 28 Jul 2026 Volt Köln wird eigenständig: Neuer Kreisverband und Vorstand gewählt 14 Jul 2026 Neue Fraktion für Köln-Ehrenfeld: Volt und FDP bündeln ihre Kräfte in der Bezirksvertretung 5 Jun 2026 Volt Köln ruft zur Teilnahme an „We Are Europe“ Demonstration auf 26 Mär 2026 Unterstützung für iranische Massenproteste gegen das Regime 15 Jan 2026 Volt Köln wählt neue City Leads 7 Dez 2025 Weitere Neuigkeiten ...

July 29, 2026

NRW-Innenminister Herbert Reul prüft Sicherheitskonzepte und Umgang mit Gefährdern in Nordrhein-Westfalen; 182 Gefährder in NRW

NRW-Innenminister Herbert Reul prüft Sicherheitskonzepte und Umgang mit Gefährdern in Nordrhein-Westfalen; 182 Gefährder in NRW Nach Berliner CSD-Anschlag: Reul will Sicherheitskonzepte und Umgang mit Gefährdern überprüfen - RADIO RST Nach Berliner CSD-Anschlag: Reul will Sicherheitskonzepte und Umgang mit Gefährdern überprüfen Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin werden auch in NRW die Sicherheitsvorkehrungen für Großveranstaltungen überprüft. NRW-Innenminister Herbert Reul kündigt außerdem an, die Debatte über den Umgang mit bekannten Gefährdern sachlich zu führen und mögliche Konsequenzen zu prüfen. Veröffentlicht: Montag, 27.07.2026 10:41 Im Interview mit dem Leiter unseres Landtagsstudios, José Narciandi, erläutert NRW-Innenminister Reul unter anderem, was beim Umgang mit Gefährdern auf den Prüfstand gestellt werden sollte. Polizei soll noch genauer hinschauen Mit Blick auf die bevorstehenden Christopher-Street-Day-Veranstaltungen unter anderem in Bonn, Moers und Ahaus setzt das Innenministerium auf erhöhte Aufmerksamkeit statt auf hektischen Aktionismus. Bereits am Sonntag seien alle Polizeibehörden sensibilisiert worden, außerdem würden die Sicherheitskonzepte noch einmal überprüft, sagte Reul. “Wir müssen vorsichtig sein, realistisch sein, aber auch aufmerksam und sorgfältig uns vorbereiten. Wir dürfen jetzt nicht in hektischen Aktionismus verfallen. Aber wir müssen die Risiken möglichst klein halten. 100 Prozent Sicherheit gibt es nicht und wird es auch nie geben.” Sicherheitskonzepte werden neu bewertet Nach Reuls Worten geht es dabei nicht nur um die eigentlichen Veranstaltungsflächen. Der Anschlag von Berlin zeige, dass Gefahren auch außerhalb der abgesicherten Bereiche entstehen könnten. Deshalb würden Polizei und Veranstalter ihre Planungen noch einmal gemeinsam überprüfen. “Bisher haben wir sehr stark auf die Zugwege und die Festivitäten geschaut. Jetzt lernen wir plötzlich: Es kann auch nebenan passieren.” Reul kann Bewährungsentscheidung nicht nachvollziehen Besonders intensiv wird derzeit über den Umgang mit dem mutmaßlichen Attentäter diskutiert. Er war den Sicherheitsbehörden als Gefährder bekannt und war wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verurteilt worden. Trotzdem blieb er zunächst auf freiem Fuß. Reul äußert sich zurückhaltend über die Entscheidung der Justiz - macht aber deutlich, dass sie für ihn schwer nachvollziehbar ist. “Ich darf keine Kritik an Gerichtsurteilen äußern. Die Gerichte sind unabhängig. Verstanden habe ich diese Entscheidung allerdings nicht.” 182 Gefährder in Nordrhein-Westfalen Nach Angaben des Innenministers gibt es derzeit 182 Gefährder in Nordrhein-Westfalen. Eine lückenlose Überwachung aller Personen sei weder personell möglich noch aus rechtsstaatlicher Sicht sinnvoll. Stattdessen müsse die Polizei Risiken bewerten und Prioritäten setzen. Dafür stünden bereits Instrumente wie elektronische Fußfesseln oder ein erweiterter Präventivgewahrsam zur Verfügung. “Es ist nicht leistbar, alle 182 Gefährder rund um die Uhr im Auge zu behalten. Deshalb muss die Polizei Risiken einschätzen, priorisieren und überlegen, wo die größte Gefahr besteht.” Debatte über Konsequenzen hat begonnen Für Reul ist klar: Der Anschlag müsse jetzt sorgfältig ausgewertet werden. Denkverbote dürfe es dabei nicht geben. Gleichzeitig warnt der Innenminister davor, vorschnelle politische Forderungen zu erheben. Die Diskussion über mögliche Verschärfungen im Umgang mit Gefährdern hält er grundsätzlich für richtig, sofern sie sachlich geführt werde. “So ein Fall muss dazu führen, dass man innehält, analysiert, nachdenkt und, wenn nötig, neue Methoden einbaut.”

July 29, 2026

Stadt Tornesch veröffentlicht neue Hausordnung im Rathaus der Stadt Tornesch; Verstöße führen zu Hausverweis oder Hausverbot.

Stadt Tornesch veröffentlicht neue Hausordnung im Rathaus der Stadt Tornesch; Verstöße führen zu Hausverweis oder Hausverbot. Hausordnung für das Rathaus der Stadt Tornesch Hausordnung für das Rathaus der Stadt Tornesch Ziel dieser Hausordnung ist es, einen sicheren, störungsfreien und respektvollen Dienstbetrieb sowie den Schutz aller Beschäftigten und Besucherinnen und Besucher zu gewährleisten. Bitte beachten Sie: Soweit Bereiche des Rathauses videoüberwacht werden, erfolgt dies entsprechend den datenschutzrechtlichen Vorschriften. Hinweise befinden sich an den jeweiligen Zugängen. ...

July 28, 2026

Deutscher Bundestag meldet 72 rechtsextreme Aufmärsche in Deutschland; größte Demo in Dresden mit rund 1.350 Teilnehmern.

Deutscher Bundestag meldet 72 rechtsextreme Aufmärsche in Deutschland; größte Demo in Dresden mit rund 1.350 Teilnehmern. Deutscher Bundestag - 72 rechtsextreme Aufmärsche im ersten Halbjahr 2026 72 rechtsextreme Aufmärsche im ersten Halbjahr 2026 SCR) Die Bundesregierung sind im ersten Halbjahr 2026 insgesamt 72 von Rechtsextremisten durchgeführte oder dominierte Aufmärsche bekannt geworden. Das geht aus ihrer Antwort ( 21 7264 (Dokument, öffnet ein neues Fenster) ) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke ( 21 ...

July 28, 2026

Freistaat Sachsen ordnet Trauerbeflaggung auf Halbmast an allen Dienstgebäuden im Freistaat Sachsen; Gedenkakt für Opfer und Verletzte des Berliner CSD

Freistaat Sachsen ordnet Trauerbeflaggung auf Halbmast an allen Dienstgebäuden im Freistaat Sachsen; Gedenkakt für Opfer und Verletzte des Berliner CSD Medienservice Sachsen - Pressemitteilung Seite 1 von 1 Medieninformation Sächsische Staatskanzlei Ihr Ansprechpartner Ralph Schreiber Durchwahl Telefon +49 351 564 10300 Telefax +49 351 564 10309 presse@sk.sachsen.de* 27.07.2026 Trauerbeaggung in Sachsen zum Gedenken an Opfer und Verletzte des Anschlags auf den CSD in Berlin Dresden (27. Juli 2026) – Zum Gedenken an Opfer und Verletzte des Anschlags auf den Christopher Street Day am 25. Juli 2026 in Berlin hat der Freistaat Sachsen Trauerbeaggung auf Halbmast angeordnet. Die Trauerbeaggung wird am heutigen Montag, 27. Juli 2026, an allen Dienstgebäuden im Freistaat durchgeführt. Hausanschrift: Sächsische Staatskanzlei Archivstr. 1 01097 Dresden www.sk.sachsen.de Verkehrsverbindung: Zu erreichen mit den Straßenbahnlinien 3, 6, 7, 8, 9, 13 Für Besucher mit Behinderungen benden sich gekennzeichnete Parkplätze am Königsufer. Für alle Besucherparkplätze gilt: Bitte beim Pfortendienst melden. ...

July 27, 2026