Judith Gerlach beginnt Informationsreise in die Schweiz; Gespräch mit WHO-Direktor Tedros in Genf.

Judith Gerlach beginnt Informationsreise in die Schweiz; Gespräch mit WHO-Direktor Tedros in Genf. Gerlach beginnt Informationsreise in die Schweiz – Bayerns Gesundheitsministerin: Forschung zu gesundem Älterwerden und digitale Innovation im Fokus – Gespräch mit WHO-Direktor - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention Zurück zur Übersicht PDF herunterladen Pressemitteilung 28.04.2026 Nr. 59 Gerlach beginnt Informationsreise in die Schweiz – Bayerns Gesundheitsministerin: Forschung zu gesundem Älterwerden und digitale Innovation im Fokus – Gespräch mit WHO-Direktor BayernsGesundheits- und Präventionsministerin Judith Gerlach ist am Dienstag zu einem Informationsbesuchin die Schweiz aufgebrochen. Gerlach betonte zum Start der Reise: „Die Schweizverfügt über mehrere renommierte Forschungseinrichtungen in den Bereichen gesundesAltern und Langlebigkeit, Frauengesundheit und Künstliche Intelligenz. Ichhalte einen engen Austausch für essenziell, um voneinander zu lernen undImpulse für das eigene Gesundheitssystem mitzunehmen. Ein Schwerpunkt wird auf denThemen Prävention und digitale Innovationen liegen – denn wir alle stehen vordenselben Herausforderungen mit Blick auf unser Gesundheitssystem.“ Die Informationsreise führt nach Zürich, Basel,Bern und Genf und umfasst neben dem Besuch von Forschungseinrichtungen undinnovativen Unternehmen auch gesundheitspolitische Gespräche unter anderem mitdem Regierungspräsidenten des Kantons Basel-Stadt, Dr. Conradin Cramer, und demGesundheitsminister des Kantons Bern, Pierre Alain Schnegg. Die Ministerin erläuterte: „Zielder Reise ist es, den wissenschaftlichen Austausch zu stärken und Best‑Practice‑Lösungeninsbesondere in der Frauengesundheit und in der noch jungen Forschungsdisziplindes gesunden Älterwerdens zu diskutieren. Die Frauengesundheit erfährt in denletzten Jahren immer mehr Aufmerksamkeit, auch in Bezug auf ein gesundes Altern.Wesentlich ist dabei auch die Wechseljahresforschung, wie sie etwa an derUniversität Bern betrieben wird.“ Der Austausch zum gesundenÄlterwerden von Frauen findet im Rahmen eines Besuchs des Universitätsspitals Bern statt. Gesprächspartnerin ist Frau Prof. Petra Stute, Präsidentin der European Menopause andAndropause Society, EMAS (deutsch: Europäische Gesellschaft für Menopause und Andropause).Daneben wird das Healthy Longevity Center (Zentrum für gesunde Langlebigkeit) der UniversitätZürich besucht. Ergänzt wird der Besuch durch Gesprächemit den internationalen Organisationen WHO (Weltgesundheitsorganisation) und UNAIDS(Gemeinsames Programm der Vereinten Nationen für HIV ...

April 28, 2026

Switzerland to take part in Expo 2030 in Riyadh; cost 15.4 million Swiss francs

Switzerland to take part in Expo 2030 in Riyadh; cost 15.4 million Swiss francs Switzerland to take part in Expo 2030 in Riyadh Switzerland to take part in Expo 2030 in Riyadh Riyadh - Switzerland is planning to be present with its own pavilion at Expo 2030, which will be hosted by the Saudi Arabian capital city of Riyadh. Guy Parmelin, President of the Swiss Confederation, officially informed the Saudi Crown Prince, Mohammed bin Salman, of this during his visit to Saudi Arabia last week. ...

April 28, 2026

Litauischer Botschafter zum Antrittsbesuch im Thüringer Landtag; 2027 EU-Ratspräsidentschaft übernimmt

Litauischer Botschafter zum Antrittsbesuch im Thüringer Landtag; 2027 EU-Ratspräsidentschaft übernimmt Antrittsbesuch Litauischer Botschafter | 28.04.2026 | Thüringer Landtag April 2026 - KW 18 Schließen nach Kategorien filtern nicht öffentlich Gremium Ausschuss öffentlich Plenum teilweise öffentlich nur nach Anmeldung Zurück 27 Montag 28 Dienstag 29 Mittwoch 14:00 Ausschuss für Umwelt, Energie, Naturschutz und Forsten 30 Donnerstag 10:00 Ausschuss für Bildung, Wissenschaft und Kultur 10:00 Ausschuss für Inneres, Kommunales und Landwirtschaft 14:00 Ausschuss für Digitales und Infrastruktur 01 Freitag 02 Samstag 03 Sonntag Weiter Kalender abonnieren „Kalender abonnieren“, das bedeutet: Änderungen an den Terminen (zum Beispiel Verschiebungen, Absagen) werden im eigenen Kalender automatisch aktualisiert. Termine sind im eigenen Kalender nicht editierbar. Um Termine zu abonnieren, gehen Sie bitte wie folgt vor: Klicken Sie per rechtem Mausklick auf „Kalender abonnieren“ und wählen Sie die Funktion „Link(-Adresse) kopieren“ bzw. „Adresse des Links kopieren“ aus. Nutzen Sie die Abonnement- oder Internetkalender-Funktion Ihres Kalenderprogramms und fügen Sie die kopierte Adresse dort ein. ...

April 28, 2026

Außenminister Wadephul reist nach Rabat, Marokko; Konsultationen mit Nasser Bourita, strategischer Dialog alle zwei Jahre

Außenminister Wadephul reist nach Rabat, Marokko; Konsultationen mit Nasser Bourita, strategischer Dialog alle zwei Jahre Erklärungen des Auswärtigen Amts in der Regierungs­­­­­pressekonferenz vom 27.04.2026 - Auswärtiges Amt Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts Erklärungen des Auswärtigen Amts in der Regierungspressekonferenz vom 27.04.2026 Reise des Bundesaußenministers nach Marokko Phishingangriffe über den Messengerdienst Signal Außenminister Wadephulwird am Mittwoch nachMarokkoreisen. Marokko ist für die Bundesregierung ein zentraler Partner, der auch als wichtiges Bindeglied zwischen dem europäischen und dem afrikanischen Kontinent fungiert. Außenminister Wadephul wird in Rabat zu Konsultationen mit seinem marokkanischen Amtskollegen Nasser Bourita zusammentreffen. Das Format des strategischen Dialogs findet alle zwei Jahre auf Ebene der Außenminister statt. Zuletzt war der marokkanische Außenminister dafür im Juni 2024 in Berlin. Die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Marokko haben sich zuletzt positiv entwickelt, gerade auch mit Blick auf den wirtschaftlichen Austausch zwischen unseren beiden Ländern. Deutschland und Marokko begehen in diesem Jahr außerdem das 70-jährige Jubiläum ihrer diplomatischen Beziehungen. Neben bilateralen Themen und den Wirtschaftsbeziehungen zwischen den beiden Ländern werden sicherlich regionale Fragen wie die Lage im Nahen Osten sowie in der Sahelregion Thema sein. Außenminister Wadephul wird auf seiner Reise von einer Wirtschaftsdelegation unter Leitung des parlamentarischen Staatssekretärs aus demBMWEbegleitet. ...

April 28, 2026

Delegation des Verteidigungsausschusses reist nach Frankreich; Gemeinsame Sitzung mit französischen Ausschüssen geplant

Delegation des Verteidigungsausschusses reist nach Frankreich; Gemeinsame Sitzung mit französischen Ausschüssen geplant Deutscher Bundestag - Delegation des Verteidigungsausschusses reist nach Frankreich Delegation des Verteidigungsausschusses reist nach Frankreich Vom 28. bis 29. April 2026 reist eine Delegation des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestags unter Leitung des Vorsitzenden, Thomas Röwekamp (CDU Neben politischen Gesprächen mit Vertretern der Militärbehörden ist eine gemeinsame Sitzung mit dem Ausschuss für Verteidigung und Streitkräfte der Nationalversammlung sowie dem Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung des Senats geplant. ...

April 28, 2026

USA und Iran Keine Fortschritte am Golf; Pakistan-moderierte Kontakte bleiben ergebnislos

USA und Iran Keine Fortschritte am Golf; Pakistan-moderierte Kontakte bleiben ergebnislos USA und Iran: Keine Fortschritte am Golf Kapitalmärkte Daily | Friedensgespräche weiter unterbrochen: Die von Pakistan moderierten Kontakte blieben bislang ohne nennenswertes Ergebnis und ruhen derzeit. Heute EZB-Berichte zu Kreditvergabe und Inflationserwartungen Der Ölpreis hat gestern wieder zugelegt. Der Future für die Lieferung im Folgemonat stieg um rund ein Prozent und verharrt damit weiter deutlich über der Marke von 100 US-Dollar je Fass. Offenbar fehlt am Markt derzeit die Phantasie, dass die Ölförderung am Golf und vor allem der Transport von Rohöl und Rohölderivaten wie Kerosin durch die Meerenge von Hormus in Bälde wieder gefahrlos möglich sein sollte. Zu dieser gedämpften Erwartung hat der schleppende Verlauf der Gespräche zwischen den USA und dem Iran beigetragen. Die von Pakistan moderierten Kontakte blieben bislang ohne nennenswertes Ergebnis und ruhen derzeit. Zuletzt hat der Iran den USA Piraterie vorgeworfen und möchte nach dem Ende der Blockade der Straße von Hormus durch die USA seinerseits über ein mögliches Ende seines Atomprogramms reden. Auf der anderen Seite bezweifelt US-Präsident Donald Trump die Aufrichtigkeit der Vorschläge der iranischen Führung. ...

April 28, 2026

Eckart Conze erläutert Frieden als Prozess in Münster/Osnabrück; Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammendenken.

Eckart Conze erläutert Frieden als Prozess in Münster/Osnabrück; Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammendenken. LWH.de: Eckart Conze: Frieden ist kein Moment, sondern ein Prozess Darum beginnt Conze seine historische Betrachtung mit dem Westfälischen Frieden von 1648. An ihm lasse sich exemplarisch zeigen, dass ein Krieg nicht einfach mit einer Unterschrift endet. Der Friede von Münster und Osnabrück war das Ergebnis jahrelanger Verhandlungen, zahlloser Interessenabwägungen und eines langsamen Vertrauensaufbaus. Frieden, so Conze, ist kein Moment, sondern ein Prozess. Gerade darin liegt für ihn die Lehre für die Gegenwart. Wer Krieg und Frieden als streng getrennte Zustände begreift, verkennt die Wirklichkeit. Friedenspolitik muss Widersprüche aushalten, Feinde einbeziehen und mit Unsicherheit umgehen. Sie verlangt Diplomatie, Geduld und die Bereitschaft, Konflikte politisch bearbeitbar zu machen. Von dort spannt Conze den Bogen bis in die Gegenwart. Die heutige Lage sei nicht einfach mit dem Kalten Krieg gleichzusetzen. Damals habe sich trotz aller Gegnerschaft ein gemeinsames Interesse an Stabilität herausgebildet. Heute dagegen verfolge Russland unter Wladimir Putin eine Politik der gewaltsamen Revision. Hinzu komme, dass die Welt nicht mehr bipolar, sondern multipolar sei: Europa, die USA, Russland, China und andere Akteure bewegen sich in einem System wachsender Unsicherheit. Conze warnt dabei vor zwei Irrtümern zugleich: vor einem naiven Glauben an Frieden durch bloßes Zureden – und vor der Vorstellung, Sicherheit lasse sich allein militärisch herstellen. Die politische Aufgabe bestehe darin, „Diplomatie und Wehrhaftigkeit zusammenzudenken“, ohne in Appeasement oder Bellizismus zu verfallen. Besonders deutlich wird das in seinem Blick auf Europa. Wenn die Vereinigten Staaten sich zunehmend aus der westlichen Wertegemeinschaft lösen, müsse Europa stärker selbst handeln: als sicherheitspolitischer Akteur, aber auch als politisches Friedensprojekt. Dazu gehöre die Verteidigung des Völkerrechts, das gerade für mittlere Mächte unverzichtbar sei. Trotz aller Skepsis endet Conzes Analyse nicht hoffnungslos. Die Geschichte, so seine Überzeugung, ist nicht friedlich – aber auch nicht friedensunfähig. Menschen haben immer wieder Wege gefunden, Gewalt einzuhegen und Ordnungen zu schaffen. Genau darin liegt der Imperativ der Gegenwart: Frieden nicht als Besitzstand zu behandeln, sondern als dauernde Aufgabe. Eckart Conzes Buch „Friedlos: Die Deutschen zwischen Kriegsgewalt und Friedenssuche. Von 1648 bis heute“ erscheint am 30. April im dtv-Verlag. Der Podcast Friedensreiter begibt sich auf die Suche nach Wegen für den Frieden. Er stellt sich in das Zeichen der Friedensreiter, die bei den Verhandlungen zur Beendigung des 30jährigen Krieges als Vermittler zwischen den Delegationen in Münster und Osnabrück pendelten. Der Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt von Ludwig Windthorst-Haus (LWH), der Katholisch-sozialen Akademie des Bistums Osnabrück in Lingen, und dem Institut für Theologie und Frieden (ithf) in Hamburg. Hosts sind der stellvertretende Leiter des ithf, Pfarrer Dr. Jochen Reidegeld, und LWH-Direktor Marcel Speker-Underbrink. Auf der Gästeliste stehen bislang renommierte Experten und Persönlichkeiten wie der Politikwissenschaftler Carlo Masala, der Historiker Michael Wolffsohn, die White House-Korrespondentin Juliane Schäuble, Bundespräsident a.D. Christian Wulff und der Apostolische Nuntius im Baltikum, Erzbischof Monsignore Georg Gänswein. Der Podcast ist als Video-Podcast auf YouTube sowie auf allen gängigen Audio-Podcast-Portalen verfügbar. Die erste Folge erschien im Oktober 2024. Seither verzeichnet der Podcast mehr als 250.000 Aufrufe. Zum Podcast Friedensreiter: www.linktr.ee

April 28, 2026

Foreign Minister Johann Wadephul travels to the UN Headquarters in New York; Germany seeks non-permanent UN Security Council seat 2027-2028.

Foreign Minister Johann Wadephul travels to the UN Headquarters in New York; Germany seeks non-permanent UN Security Council seat 2027-2028. Working together to find solutions for peace and security: Foreign Minister Wadephul travels to the UN in New York Working together to find solutions for peace and security: Foreign MinisterWadephultravels to theUNin New York Flags of the member states in front of the United Nations Headquarters © Photothek War in Ukraine and the Middle East and rising energy prices are issues that are on many people’s minds. The international community established theUNas an organisation to find solutions to such crises. Foreign Minister Johann Wadephul is travelling to theUNheadquarters in New York today. ...

April 27, 2026

Minister of State Hahn arrives in Brunei for ASEAN-EU Ministerial Meeting; Upgrade to comprehensive strategic partnership by 2027.

Minister of State Hahn arrives in Brunei for ASEAN-EU Ministerial Meeting; Upgrade to comprehensive strategic partnership by 2027. Statement by Minister of StateHahnon his arrival in Brunei for the ASEAN-EUMinisterial Meeting (27 and 28 April 2026) Statement by Minister of StateHahnon his arrival in Brunei for the ASEAN-EUMinisterial Meeting (27 and 28 April 2026) Minister of State Hahn issued the following statement today (27 April) on his arrival in Brunei for the ASEAN-EUMinisterial Meeting (27 and 28 April): ...

April 27, 2026

Schweiz lanciert neues Kooperationsprogramm Kosovo in Pristina; 64,5 Mio CHF alle drei Kerninstrumente eingesetzt

Schweiz lanciert neues Kooperationsprogramm Kosovo in Pristina; 64,5 Mio CHF alle drei Kerninstrumente eingesetzt Demokratie und Frieden, Wirtschaft, chancengerechte Entwicklung: Schweiz lanciert neues Kooperationsprogramm Kosovo MedienmitteilungVeröffentlicht am 27. April 2026 Demokratie und Frieden, Wirtschaft, chancengerechte Entwicklung: Schweiz lanciert neues Kooperationsprogramm Kosovo Bern, 27.04.2026 — Die Direktorin der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA), Patricia Danzi, hat am 27. April 2026 in Pristina das neue Schweizer Kooperationsprogramm mit Kosovo vorgestellt. Das Programm im Umfang von 64.5 Millionen Franken läuft von 2026 bis 2029 und setzt auf demokratische Regierungsführung, wirtschaftliche Entwicklung sowie chancengerechte menschliche Entwicklung (“Equitable Human Development”). Es wird von der DEZA und der Abteilung Frieden und Menschenrechte (AFM) des EDA sowie dem Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) des WBF umgesetzt. ...

April 27, 2026