Abelardo de la Espriella koordiniert Krisentreffen nach Erdbeben nahe San José del Palmar, Kolumbien; 132 Tote, Hunderten Verletzten
Abelardo de la Espriella koordiniert Krisentreffen nach Erdbeben nahe San José del Palmar, Kolumbien; 132 Tote, Hunderten Verletzten Beben in Kolumbien: Viele Menschen unter Trümmern vermutet - RADIO RST Bogotá (dpa) - Schwankende Autos, klirrende Fensterscheiben, einstürzende Gebäude: Kolumbien ist von einem der schwersten Erdbeben der vergangenen Jahrzehnte mit einer Stärke von 7,4 heimgesucht worden. Die Zahl der Toten gab der gerade erst vereidigte Präsident Abelardo de la Espriella am Montag (Ortszeit) während eines Krisentreffens mit 111 an. Doch der kolumbianische Verbund Asocapitales - ein Zusammenschluss der größten Städte des Landes - sprach in der Nacht zum Dienstag bereits von 132 Toten und Hunderten Verletzten. Die Zahl dürfte noch deutlich steigen. ...