Europaministerkonferenz (EMK) 100. Sitzung in Berlin; einstimmige Erklärung für starke Regionen

Europaministerkonferenz (EMK) 100. Sitzung in Berlin; einstimmige Erklärung für starke Regionen Bekenntnis zu einer starken und zukunftsfesten EU: Beteiligungsportal Baden-Württemberg Bekenntnis zu einer starken und zukunftsfesten EU Unter dem Vorsitz von Baden-Württemberg ist die Europaministerkonferenz der Länder in Berlin zu ihrer 100. Sitzung zusammengekommen. Themen waren unter anderem die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und der Umgang mit Desinformation. Unter dem Vorsitz des Landes Baden-Württemberg haben sich am Donnerstag, 30. April 2026, die für Europa zuständigen Regierungsmitglieder aus den deutschen Ländern sowie Gäste aus verschiedenen Institutionen in derbaden-württembergischen Landesvertretung in Berlinzur 100. Sitzung derEuropaministerkonferenz (EMK)getroffen. Auf der Agenda stand unter anderem die Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und den Ländern in der Europapolitik. Die Bundesregierung wurde dabei vom Staatssekretär desAuswärtigen Amts, Dr. Géza Andreas von Geyr sowie von Michael Clauß, dem Leiter der Abteilung Europapolitik imBundeskanzleramt,vertreten. Diskutiert wurde im Kreis der EMK-Mitglieder zudem über den Umgang mit Desinformation und den „Europäischen Schutzschild für die Demokratie“ (EUDS), die Stärkung der Europabildung an Grundschulen mit einem eigens entwickelten Europa-Koffer mit Unterrichtsmaterialien sowie die Frage, wie die „Europafähigkeit“ der Landesverwaltungen gefördert werden kann. ...

May 1, 2026

Europaministerkonferenz der Länder traf sich in Berlin zur 100. Sitzung; einstimmige Erklärung für starke Regionen.

Europaministerkonferenz der Länder traf sich in Berlin zur 100. Sitzung; einstimmige Erklärung für starke Regionen. Bekenntnis zu einer starken und zukunftsfesten EU: Staatsministerium Baden-Württemberg Bekenntnis zu einer starken und zukunftsfesten EU Unter dem Vorsitz von Baden-Württemberg ist die Europaministerkonferenz der Länder in Berlin zu ihrer 100. Sitzung zusammengekommen. Themen waren unter anderem die Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und der Umgang mit Desinformation. Unter dem Vorsitz des Landes Baden-Württemberg haben sich am Donnerstag, 30. April 2026, die für Europa zuständigen Regierungsmitglieder aus den deutschen Ländern sowie Gäste aus verschiedenen Institutionen in derbaden-württembergischen Landesvertretung in Berlinzur 100. Sitzung derEuropaministerkonferenz (EMK)getroffen. Auf der Agenda stand unter anderem die Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und den Ländern in der Europapolitik. Die Bundesregierung wurde dabei vom Staatssekretär desAuswärtigen Amts, Dr. Géza Andreas von Geyr sowie von Michael Clauß, dem Leiter der Abteilung Europapolitik imBundeskanzleramt,vertreten. Diskutiert wurde im Kreis der EMK-Mitglieder zudem über den Umgang mit Desinformation und den „Europäischen Schutzschild für die Demokratie“ (EUDS), die Stärkung der Europabildung an Grundschulen mit einem eigens entwickelten Europa-Koffer mit Unterrichtsmaterialien sowie die Frage, wie die „Europafähigkeit“ der Landesverwaltungen gefördert werden kann. ...

April 30, 2026

Europaministerinnen und Europaminister der Länder treffen sich in Berlin; Schutz der Demokratie vor Desinformation

Europaministerinnen und Europaminister der Länder treffen sich in Berlin; Schutz der Demokratie vor Desinformation schleswig-holstein.de - Presse - 100. Europaministerkonferenz: Starkes Signal für ein handlungsfähiges Europa der Regionen Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz:Thema:Ministerien & Behörden Ministerin für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz MinisteriumÜbersichtOrganisation und AnsprechpartnerBehörden und InstitutionenStaatssekretär Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz Europaministerkonferenz: Starkes Signal für ein handlungsfähiges Europa der Regionen KIEL. Zum 100. Mal sind die Europaministerinnen und Europaminister der Länder heute (30. April) in Berlin zusammengekommen. Die Jubiläumssitzung unter dem Vorsitz Baden-Württembergs setzte klare politische Impulse für ein zukunftsfestes Europa: Die Länder bekräftigten ihre gemeinsame Verantwortung für ein starkes Europa der Regionen, für den Schutz der Demokratie vor Desinformation und für eine frühzeitige Stärkung der Europabildung. I ...

April 30, 2026

Europaministerkonferenz der Länder 100. Sitzung in Berlin unter baden-württembergischem Vorsitz; einstimmige Erklärung: Starke Regionen für EU unverzichtbar

Europaministerkonferenz der Länder 100. Sitzung in Berlin unter baden-württembergischem Vorsitz; einstimmige Erklärung: Starke Regionen für EU unverzichtbar Bekenntnis zu einer starken und zukunftsfesten EU: Baden-Württemberg.de Bekenntnis zu einer starken und zukunftsfesten EU Die Europaministerkonferenz der Länder ist in Berlin zu ihrer 100. Sitzung zusammengekommen. Unter baden-württembergischem Vorsitz standen unter anderem die Themen Zusammenarbeit mit der Bundesregierung und der Umgang mit Desinformation im Fokus. Unter dem Vorsitz des Landes Baden-Württemberg haben sich am für Europa zuständigen Regierungsmitglieder aus den deutschen Ländern sowie Gäste aus verschiedenen Institutionen in der baden-württembergischen Landesvertretung in Berlin zur 100. Sitzung derEuropaministerkonferenz (EMK)getroffen. Auf der Agenda stand unter anderem die Zusammenarbeit zwischen der Bundesregierung und den Ländern in der Europapolitik. Die Bundesregierung wurde dabei vom Staatssekretär desAuswärtigen Amts, Dr. Géza Andreas von Geyr sowie von Michael Clauß, dem Leiter der Abteilung Europapolitik imBundeskanzleramt,vertreten. Diskutiert wurde im Kreis der EMK-Mitglieder zudem über den Umgang mit Desinformation und den „Europäischen Schutzschild für die Demokratie“ (EUDS), die Stärkung der Europabildung an Grundschulen mit einem eigens entwickelten Europa-Koffer mit Unterrichtsmaterialien sowie die Frage, wie die „Europafähigkeit“ der Landesverwaltungen gefördert werden kann. ...

April 30, 2026

Kardinal Reinhard Marx erklärt den Welttag der Pressefreiheit weltweit; zunehmende Übergriffe weltweit auf Medienschaffende

Kardinal Reinhard Marx erklärt den Welttag der Pressefreiheit weltweit; zunehmende Übergriffe weltweit auf Medienschaffende Vielfältige und freie Presselandschaft unerlässlich: Deutsche Bischofskonferenz Vielfältige und freie Presselandschaft unerlässlich Kardinal Marx zum Welttag der Pressefreiheit Zum bevorstehenden Welttag der Pressefreiheit am 3. Mai 2026 erklärt der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx: „Der Welttag der Pressefreiheit macht deutlich: Freie und unabhängige Berichterstattung ist unverzichtbar für unsere Demokratie. Journalistinnen und Journalisten decken Missstände auf, ordnen Entwicklungen ein und schaffen die Grundlage für öffentliche Meinungsbildung. Weltweit sind sie dabei erheblichen Gefahren ausgesetzt – besonders dort, wo sie für ihre Arbeit ihr Leben riskieren. In vielen Ländern wird freie und kritische Berichterstattung gezielt unterdrückt, etwa durch Gewalt gegen Medienschaffende oder durch staatliche Repression gegenüber kritischen Stimmen. ...

April 30, 2026

Stadtbibliothek Eisenach bietet hybrides Actionbound-Game zur Woche der Meinungsfreiheit in Buchhausen; Teilnehmer bestimmen am Ende die Wählerstimme.

Stadtbibliothek Eisenach bietet hybrides Actionbound-Game zur Woche der Meinungsfreiheit in Buchhausen; Teilnehmer bestimmen am Ende die Wählerstimme. AKTION DER STADTBIBLIOTHEK ZUR WOCHE DER MEINUNGSFREIHEIT: Wartburgstadt Eisenach AKTION DER STADTBIBLIOTHEK ZUR WOCHE DER MEINUNGSFREIHEIT ZurWoche der Meinungsfreiheitbietet die Stadtbibliothek Eisenach vom 3. bis 10. Mai 2026 eine ganz besondere Aktion: In der fiktiven Stadt Buchhausen steht die Wahl zum neuen „Büchermeister“ an. Doch der Wahlkampf der fünf Kandidaten ist geprägt von manipulativen Strategien. Alle Teilnehmer werden selbst zum Wähler: In einem hybriden Actionbound-Game prüfen sie nicht nur Inhalte, sondern entlarven die Methoden dahinter. Ob Deepfakes, Desinformation oder bewusst falsch gesetzte Kontexte – sie lernen spielerisch, Manipulation zu erkennen. Am Ende entscheidet jeder Teilnehmer, wer die Wählerstimme erhalten soll. ...

April 30, 2026

Kardinal Reinhard Marx erklärt Welttag der Pressefreiheit weltweit; Übergriffe auf Medienschaffende nehmen weltweit zu

Kardinal Reinhard Marx erklärt Welttag der Pressefreiheit weltweit; Übergriffe auf Medienschaffende nehmen weltweit zu Vielfältige und freie Presselandschaft unerlässlich: Deutsche Bischofskonferenz Vielfältige und freie Presselandschaft unerlässlich Kardinal Marx zum Welttag der Pressefreiheit Zum bevorstehenden Welttag der Pressefreiheit am 3. Mai 2026 erklärt der Vorsitzende der Publizistischen Kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx: „Der Welttag der Pressefreiheit macht deutlich: Freie und unabhängige Berichterstattung ist unverzichtbar für unsere Demokratie. Journalistinnen und Journalisten decken Missstände auf, ordnen Entwicklungen ein und schaffen die Grundlage für öffentliche Meinungsbildung. Weltweit sind sie dabei erheblichen Gefahren ausgesetzt – besonders dort, wo sie für ihre Arbeit ihr Leben riskieren. In vielen Ländern wird freie und kritische Berichterstattung gezielt unterdrückt, etwa durch Gewalt gegen Medienschaffende oder durch staatliche Repression gegenüber kritischen Stimmen. ...

April 30, 2026

Matthias Heider Open BTU-Vorlesung am 6. Mai 2026 Extremismus in sozialen Medien und Gaming Audimax 1 Zentralcampus Cottbus BTU; Präventionsansätze gegen Online-Propaganda

Matthias Heider Open BTU-Vorlesung am 6. Mai 2026 Extremismus in sozialen Medien und Gaming Audimax 1 Zentralcampus Cottbus BTU; Präventionsansätze gegen Online-Propaganda Öffentliche Vorlesung beleuchtet Extremismus in sozialen Medien und auf Gaming-Plattformen - BTU Cottbus-Senftenberg Öffentliche Vorlesung beleuchtet Extremismus in sozialen Medien und auf Gaming-Plattformen Mit brisanter Thematik findet die Reihe Open BTU am Mittwoch, 6. Mai 2026, ihre Fortsetzung. Zu den Ausführungen von Matthias Heider aus dem Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft Jena sind alle Interessierten in das Zentrale Hörsaalgebäude am Zentralcampus Cottbus der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) eingeladen. ...

April 30, 2026

HateAid gGmbH veröffentlicht Lobbyregister-Stellungnahme zum Regelungsvorhaben Safety by Design in Deutschland; DSA durchsetzen; Sicherheitsstandards einführen; Dezentralisierung.

HateAid gGmbH veröffentlicht Lobbyregister-Stellungnahme zum Regelungsvorhaben Safety by Design in Deutschland; DSA durchsetzen; Sicherheitsstandards einführen; Dezentralisierung. Lobbyregister-Stellungnahme SG2604280023 von “HateAid gGmbH” Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden(Mehr Informationen) Zu Regelungsvorhaben:Safety by Design. Wie soziale Medien sicher gestaltet werden können HateAids Publikation zeigt, wie Plattformdesign systematisch Risiken wie digitale Gewalt oder Desinformation verstärkt und welche ganz konkreten technischen sowie regulatorischen Maßnahmen nötig sind, um Nutzende besser zu schützen. HateAid spricht sich dafür aus, dass Produktsicherheit im Internet zentraler Bestandteil der Plattformarchitektur wird. Präventive Sicherheitsmechanismen, Verbrauchersicherheit und nicht der Profit müssen beim Betreiben von Social Media Plattformen im Mittelpunkt stehen. HateAid empfiehlt politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern: 1. Mit dem DSA bestehendes Recht konsequent durchzusetzen. 2. Umsetzbare Sicherheitsstandards einzuführen. 3. Eine Dezentralisierung der Netzwerk-Infrastruktur. ...

April 30, 2026

HateAid gGmbH, Regelungsvorhaben 'Safety by Design' beim Deutschen Bundestag; DSA-Durchsetzung empfohlen

HateAid gGmbH, Regelungsvorhaben ‘Safety by Design’ beim Deutschen Bundestag; DSA-Durchsetzung empfohlen Regelungsvorhaben “Safety by Design. Wie soziale Medien sicher gestaltet werden können” von “HateAid gGmbH” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Safety by Design. Wie soziale Medien sicher gestaltet werden können Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden(Mehr Informationen) Angegeben von:HateAid gGmbH (R001880)am 28.04.2026 ...

April 30, 2026