Ärzte ohne Grenzen berichten aus Baidoa, Somalia; 50% der Kinder unter fünf Jahren akut mangelernährt

Ärzte ohne Grenzen berichten aus Baidoa, Somalia; 50% der Kinder unter fünf Jahren akut mangelernährt Somalia: Jedes zweite Kind mangelernährt | Ärzte ohne Grenzen (MSF) msf.navigation.breadcrumb_current_page: Somalia: Jedes zweite Kind man… Somalia: Jedes zweite Kind mangelernährt Hinter jeder Zahl steht ein Kind. Was wir hier sehen, geht weit über die Schwelle einer extremen Notsituation hinaus. Trotzdem reduzieren Geber ihre Unterstützung für Somalia. Von Januar bis Juli 2026 haben Teams von Ärzte ohne Grenzen 21.000 Kinder unter fünf Jahren in Ernährungszentren in Baidoa untersucht. Bei rund 50 Prozent der Kinder wurde akute Mangelernährung festgestellt. Das Ergebnis deckt sich mit einer Ernährungsstudie, die Ärzte ohne Grenzen im Juli 2026 unter 888 Haushalten in 14 Vertriebenencamps in Baidoa durchgeführt hat. Dabei zeigte sich zusätzlich, dass jedes vierte Kind sogar unter schwerer Mangelernährung leidet. Ein Drittel der Familien lebt außerdem von nur einer Mahlzeit am Tag. ...

August 11, 2026

MSF malnutrition aiguë chez les enfants à Baidoa, Somalie; admissions doublées par rapport à 2025

MSF malnutrition aiguë chez les enfants à Baidoa, Somalie; admissions doublées par rapport à 2025 Somalie : À Baidoa, un enfant sur deux souffre de malnutrition aiguë | Médecins Sans Frontières (MSF) Vous êtes actuellement sur la page: Somalie : À Baidoa, un enfant… Somalie : À Baidoa, un enfant sur deux souffre de malnutrition aiguë Derrière chaque statistique se cache un enfant. La situation est choquante et dépasse largement le seuil d’une situation d’urgence extrême. Le manque d’empressement des donateurs, qui continuent de réduire leur aide et de la retirer de la Somalie, est tout aussi choquant. ...

August 11, 2026

Bio Suisse erhöht Richtpreise für Bio-Raufutter 2026 in der Schweiz; CHF 2.– Erhöhung für Heu/Emd über 50% Luzerne.

Bio Suisse erhöht Richtpreise für Bio-Raufutter 2026 in der Schweiz; CHF 2.– Erhöhung für Heu/Emd über 50% Luzerne. Trockenheitsbedingte Richtpreiserhöhung für Bio-Raufutter Unser Verband › Medien › Medienmitteilungen › Trockenheitsbedingte Richtpreiserhöhung für Bio-Raufutter An der diesjährigen Richtpreisrunde haben die Marktakteure des Schweizer BioRaufuttermarktes die Richtpreise für die Ernte 2026 festgelegt. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit wurden die Richtpreise für Heu und Emd um CHF 2.– dt erhöht. Für Heu und Emd mit mehr als 50 Prozent Luzerneanteil, Ökoheu und Vollmaispflanzen beträgt die Erhöhung CHF 1.– ...

August 11, 2026

Stadt und Landkreis Osnabrück Allgemeinverfügungen zur Einschränkung von Wasserentnahmen aus Fließgewässern und Grundwasser zur Beregnung Osnabrück; bis 30.09.2026 Entnahmen verboten

Stadt und Landkreis Osnabrück Allgemeinverfügungen zur Einschränkung von Wasserentnahmen aus Fließgewässern und Grundwasser zur Beregnung Osnabrück; bis 30.09.2026 Entnahmen verboten Einschränkung von Wasserentnahmen zur Beregnung und Bewässerung von Grünflächen / Gemeinde Belm Einschränkung von Wasserentnahmen zur Beregnung und Bewässerung von Grünflächen Pressemitteilung der Unteren Wasserbehörden von Stadt und Landkreis Osnabrück zur “Allgemeinverfügung zur Einschränkung von Wasserentnahmen aus Oberflächengewässer und Grundwasser zur Beregnung und Bewässerung” Die Stadt und der Landkreis Osnabrück geben bekannt, dass zum Schutz unserer Gewässer, des Grundwassers und zur Sicherung der Wasserressourcen Allgemeinverfügungen zur Einschränkung von Entnahmen aus Fließgewässern 2. und 3. Ordnung zur Bewässerung und Beregnung sowie von Entnahmen aus dem Grundwasser zur Beregnung erlassen wurden. Diese Maßnahmen sind aufgrund der anhaltenden Trockenperiode und der derzeitigen Hochsommerwetterlage dringend erforderlich, um negative ökologische und hydrologische Folgen zu verhindern. ...

August 10, 2026

StMELF ermöglicht Ausnahmen für Bio-Betriebe in Bayern; bis längstens 12 Monate gültig

StMELF ermöglicht Ausnahmen für Bio-Betriebe in Bayern; bis längstens 12 Monate gültig Bayern macht den Weg frei für Ausnahmen in Bio-Betrieben - Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus Dürre und Futtermangel: Bayern macht den Weg frei für Ausnahmen in Bio-Betrieben (7. August 2026) München – Braune Wiesen und Weiden, verkümmerte Maisbestände: Die anhaltende Dürre führt in ganz Bayern zu Engpässen bei der Grundfuttererzeugung für die Tierhaltung. Auch Bio-Betriebe sind davon betroffen. Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) hat deshalb die mangelhafte Versorgungslage aufgrund der diesjährigen Dürre als Katastrophenfall im Sinne des europäischen Öko-Rechts anerkannt. Das ist die Voraussetzung dafür, dass Ausnahmen für den Einsatz nichtökologischer Futtermittel in Biobetrieben gewährt werden dürfen. Die Ausnahmen werden nur für den Zukauf von Rau- und Feldfutter (etwa Heu oder Silage) gewährt, nicht aber für Kraftfuttermittel, die auch weiterhin ausschließlich aus ökologischer Produktion stammen müssen. Auch muss nachgewiesen werden, dass gleichwertiges ökologisches Rau- oder Feldfutter nicht am Markt verfügbar ist. ...

August 8, 2026

Füracker und Felßner setzen auf schnelle unbürokratische steuerliche Entlastungen in Nürnberg; Einzelfall-Stundungen möglich

Füracker und Felßner setzen auf schnelle unbürokratische steuerliche Entlastungen in Nürnberg; Einzelfall-Stundungen möglich Gemeinsam für Bayerns landwirtschaftliche Betriebe:FÜRACKER UND FELßNER SETZEN AUF SCHNELLE UND UNBÜROKRATISCHE STEUERLICHE ENTLASTUNGEN FÜRACKER UND FELßNER SETZEN AUF SCHNELLE UND UNBÜROKRATISCHE STEUERLICHE ENTLASTUNGEN Angesichts der dramatischen wirtschaftlichen Lage vieler landwirtschaftlicher Betriebe, insbesondere der Schweinehalter sowie der von Trockenheit und Dürre betroffenen Höfe, haben Bayerns Finanz- und Heimatminister Albert Füracker und BBV-Präsident Günther Felßner heute (7.8.) in Nürnberg über Möglichkeiten kurzfristiger Hilfen und langfristiger Verbesserungen gesprochen. Im Mittelpunkt standen Maßnahmen zur Sicherung der Liquidität der Betriebe sowie steuerliche Instrumente im Zusammenhang mit der Besteuerung landwirtschaftlicher Einkommen. „Die Lage der landwirtschaftlichen Betriebe ist ernst – die Schweinehaltung in Bayern steht unter massivem wirtschaftlichem Druck. Der erhebliche Verfall der Erzeugerpreise, insbesondere für Schlachtschweine und Ferkel, stellt die Landwirtinnen und Landwirte vor existenzbedrohende Herausforderungen. Bayern hilft nach Kräften mit schnellen und unbürokratischen steuerlichen Maßnahmen. Was wir in Bayern machen können, machen wir“, betonte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker. Im begründeten Einzelfall sollen betroffene Betriebe steuerliche Stundungen erhalten können. Zudem sollen Einkommensteuer-Vorauszahlungen zügig und unbürokratisch an die tatsächliche aktuelle Ertragslage angepasst werden. Betroffene Personen können entsprechende Anträge bei ihrem örtlich zuständigen Finanzamt stellen. Die Anträge werden entsprechend des jeweiligen Einzelfalls regelmäßig schnell, unbürokratisch und unter Ausschöpfung des bestehenden rechtlichen Rahmens bearbeitet. Ausgangspunkt des Gesprächs waren die Vorschläge des Bayerischen Bauernverbandes für schnelle Liquiditätshilfen. „Viele Schweinehalter arbeiten seit Wochen deutlich unter ihren Produktionskosten. Gleichzeitig belasten Trockenheit und Dürre zahlreiche weitere landwirtschaftliche Betriebe. Deshalb brauchen die Höfe jetzt schnelle und pragmatische Unterstützung“, erklärte BBV-Präsident Günther Felßner. „Ich begrüße ausdrücklich die Zusage von Staatsminister Füracker, die Handlungsspielräume der Finanzverwaltung konsequent und unbürokratisch im Sinne der akut betroffenen landwirtschaftlichen Betriebe zu nutzen.“ Darüber hinaus wollen sich Füracker und Felßner auf Bundesebene gemeinsam für strukturelle Verbesserungen einsetzen. Dazu gehören die im Koalitionsvertrag vereinbarte Einführung einer steuerlichen Risikoausgleichsrücklage sowie die Verlängerung und Entfristung der sog. Tarifglättung für land- und forstwirtschaftliche Einkünfte, um die Progressionswirkungen starker Gewinnschwankungen künftig besser ausgleichen zu können. „Die Einführung einer steuerlichen Risikoausgleichsrücklage würde die Liquidität und Eigenkapitalbasis stärken und insbesondere Familienbetrieben helfen, wirtschaftlich schwierige Jahre besser zu bewältigen. Bayern wird sich schnellstmöglich nach der Sommerpause im Bundesrat dafür einsetzen, dass die Bundesregierung den im Koalitionsvertrag angekündigten Gesetzentwurf zügig vorlegt“, so Füracker. Füracker und Felßner waren sich einig: Kurzfristige Liquiditätshilfen sind jetzt wichtig. Dauerhaft brauchen die landwirtschaftlichen Betriebe jedoch verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen und dauerhaft geltende Instrumente, die sie widerstandsfähiger gegenüber Markt- und Wetterkrisen machen. Für die Schweinehaltung gehören dazu insbesondere auskömmliche Erzeugerpreise und faire Wettbewerbsbedingungen. „Die letzten Monate und Jahre zeigen: Die Witterungsextreme nehmen immer weiter zu, die Erträge der Landwirtschaft schwanken stark, die Erzeugerpreise decken die Kosten nicht mehr. Unsere Betriebe brauchen verlässliche steuerliche Instrumente!“, betonte Finanzminister Füracker. Werkzeugleiste

August 7, 2026

Breites Bündnis aus Landwirtschaft, Zivilschutz, Gesundheit, Soziales, Umwelt fordert Bundesregierung in Berlin zum Hitze- und Feuerschutzgipfel auf; fünf Entscheidungen sofort umgesetzt

Breites Bündnis aus Landwirtschaft, Zivilschutz, Gesundheit, Soziales, Umwelt fordert Bundesregierung in Berlin zum Hitze- und Feuerschutzgipfel auf; fünf Entscheidungen sofort umgesetzt Hitzegipfel jetzt! – Gemeinsames Forderungspapier Hitzegipfel jetzt! · Gemeinsames Forderungspapier an die Bundesregierung Seite 1 von 4 Hitzegipfel jetzt! Breites Bündnis aus Landwirtschaft, Zivilschutz, Gesundheit, Soziales, Mieterschutz, Umwelt und Klima fordert die Bundesregierung zum Handeln auf Berlin, 5. August 2026 Europas Wälder brennen. Hitzewellen, Dürren, Ernteausfälle und Wasserknappheit bedrohen Menschen, Tiere, Natur, Wirtschaft und Infrastruktur. Der wesentliche Treiber dieser akuten Herausforderungen ist die menschengemachte Klimakrise. Auch in Deutschland werden Extremtemperaturen gemessen, Rettungskräfte sind im Dauereinsatz und Tausende Menschen sind bereits an den Folgen der Hitze gestorben. Doch statt wirksam gegenzusteuern, schweigen Bundeskanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil. Im Gegenteil: Die schwarz-rote Bundesregierung schwächt den Klimaschutz und kürzt Mittel für notwendige Investitionen zur Sicherung der öffentlichen Ordnung und Gesundheit. Kommunen und soziale Einrichtungen müssen kühle Orte schaffen, Personal anstellen, Gebäude energetisch sanieren, ohne dafür ausreichend finanziert zu sein. Die Klimakrise bedroht die gesamte Bevölkerung und das ganze Land auf allen staatlichen Ebenen. Um Menschen und unser Zusammenleben zu schützen, braucht es jetzt einen Hitze- und Feuerschutzgipfel der Bundesregierung. Wir fordern Bundeskanzler Merz und sein Kabinett auf, sich zu positionieren. Die Regierung muss jetzt fünf Entscheidungen treffen, um Menschen akut vor den Folgen der Klimakrise, Hitze, Dürre und Extremwetter zu schützen und ihrer Verantwortung gegenüber kommenden Generationen gerecht zu werden. ...

August 7, 2026

Stadt und Landkreis Osnabrück verbieten Gartenbewässerung in Wallenhorst; bis 30. September 12–18 Uhr keine Bewässerung

Stadt und Landkreis Osnabrück verbieten Gartenbewässerung in Wallenhorst; bis 30. September 12–18 Uhr keine Bewässerung Gartenbewässerung zwischen 12 und 18 Uhr untersagt – Gemeinde Wallenhorst Gartenbewässerung zwischen 12 und 18 Uhr untersagt Wasser sparen und Gewässer schützen Die Wasserversorgung Wallenhorst appelliert an die Verbraucher, sparsam und verantwortungsvoll mit Wasser umzugehen. Besonders durch stärkere Gartenbewässerungen, durch häufigeres Duschen bei hohen Temperaturen und Poolbefüllungen summieren sich die Verbräuche. In Kombination mit fehlenden Niederschlägen sinken die Grundwasserstände durch die erhöhte Wasserentnahme rapide. Dies belastet die Ökosysteme schwer und bringt die Trinkwasserversorgungsunternehmen an ihre Grenzen. ...

August 7, 2026

Landkreis Osnabrück Allgemeinverfügung zur Beschränkung der Wasserentnahme aus Fließgewässern im Landkreis Osnabrück; sofortige Vollziehung bis 30.09.2026

Landkreis Osnabrück Allgemeinverfügung zur Beschränkung der Wasserentnahme aus Fließgewässern im Landkreis Osnabrück; sofortige Vollziehung bis 30.09.2026 Landkreis Osnabrück Die Landrätin LANDKREIS OSNABRÜCK Allgemeinverfügung zur Beschränkung der Wasserentnahme aus Fließgewässern auf dem Gebiet des Landkreises Osnabrück orfrei gebleicht Auf der Grundlage des § 128 Abs. 3 Satz 1 des Niedersächsischen Wassergesetzes (NWG) vom 19. Februar 2010, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 23. Juni 2026 (Nds. GVBI. 2026 Nr. 47) in Verbindung mit § 100 Abs. 1 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) vom 31. Juli 2009 (BGBl. I S. 2585), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 29. März 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 84) und den §§ 5 Abs. 1 Nr. 2 und 13 Abs. 2 Nr. 2b WHG vom 31.07.2009 (BGBl. I S. 2585), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 29.03.2026 (BGBl. 2026 I Nr. 84), erlässt der Landkreis Osnabrück als zuständige Untere Wasserbehörde folgende Allgemeinverfügung: ...

August 7, 2026

Union suisse des paysans annonce sécheresse extrême en Suisse; pénurie d'aliments pour animaux et hausse des coûts

Union suisse des paysans annonce sécheresse extrême en Suisse; pénurie d’aliments pour animaux et hausse des coûts Une sécheresse extrême avec des conséquences importantes pour le secteur agricole Une sécheresse extrême avec des conséquences importantes pour le secteur agricole Communiqué de presse de l’Union suisse des paysans du 7 août 2026 Depuis des semaines, il n’a pratiquement pas plu et les vagues de chaleur se succèdent. La Suisse étouffe, les plantes meurent de soif. La sécheresse extrême, combinée aux températures élevées, a de graves répercussions sur l’agriculture suisse. Ces phénomènes climatiques affai-blissent l’approvisionnement de la population en denrées alimentaires indigènes et entraînent d’importantes pertes économiques pour de nombreuses familles paysannes. ...

August 7, 2026