Sachsen und Brandenburg arbeiten an der wasserwirtschaftlichen Zukunft der Lausitz, inklusive Lohsa II und Bärwalder See; Bund stärker in Mitverantwortung einbinden.

Sachsen und Brandenburg arbeiten an der wasserwirtschaftlichen Zukunft der Lausitz, inklusive Lohsa II und Bärwalder See; Bund stärker in Mitverantwortung einbinden. Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus Downloads: PM vom 30.70.2026: Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus (84.6 KB) Wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz – Sachsen und Brandenburg bauen Zusammenarbeit aus - Erschienen am - PresemitteilungSachsen und Brandenburg wollen ihre enge Zusammenarbeit zur Bewältigung der wasserwirtschaftlichen Herausforderungen im Lausitzer Revier weiter stärken. Bei einem gemeinsamen Vor-Ort-Besuch am Speicherbecken Lohsa II sowie am Bärwalder See tauschten sich Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch und Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt über die künftigen Herausforderungen des Bergbauwassermanagements und des Wasserhaushalts in der Lausitz aus. Im Mittelpunkt standen die Auswirkungen von Kohleausstieg, Strukturwandel und Klimarisiken auf die Wasserverfügbarkeit sowie die Notwendigkeit eines abgestimmten Vorgehens von Ländern und Bund. Staatsminister Georg-Ludwig von Breitenbuch: „Die wasserwirtschaftliche Zukunft der Lausitz entscheidet sich nicht an Ländergrenzen. Die anstehenden Aufgaben – von der abschließenden Sanierung der Bergbaufolgelandschaften über die steigenden Wasserbedarfe infolge des Strukturwandels bis hin zur klimaresilienten Entwicklung unserer Gewässer – können nur im engen Zusammenwirken aller beteiligten Akteure bewältigt werden. Der jüngste Beschluss der Umweltministerkonferenz zur Stärkung der Wasserresilienz bietet dafür eine wichtige Grundlage. Unser Ziel ist es, die bestehenden länderübergreifenden Strukturen weiter zu stärken und den Bund noch intensiver in die Mitverantwortung einzubinden.“ Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt: „Die Herstellung eines ausgeglichenen Wasserhaushalts nach dem Ende des Kohleabbaus in der Lausitz ist eine Generationenaufgabe. Die Entwicklung der Restlochkette zeigt, dass die Sanierung der Tagebaulandschaft erfolgreich gelingen kann. Gleichzeitig leistet sie durch ihre speicherwirtschaftliche Nutzung einen wichtigen Beitrag zur Stabilisierung des Wasserdargebots in der Schwarzen Elster – also der verfügbaren und nutzbaren Wassermenge. In den kommenden Jahren wird die Verantwortung für die Restlochkette nach dem Ende der Bergaufsicht schrittweise auf das Land übergehen. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, ist eine enge länderübergreifende Zusammenarbeit unerlässlich. Denn eines ist klar: Wasser kennt keine Ländergrenzen. Der Austausch und die Zusammenarbeit sind sehr gut.“ Im Gespräch verständigten sich von Breitenbuch und Mittelstädt zu den wesentlichen wasserwirtschaftlichen Aufgaben der kommenden Jahre. Dazu zählen eine prognostische Wasserbilanzierung für die kommenden Jahrzehnte, die Weiterentwicklung der wasserwirtschaftlichen Bergbauspeicher sowie der Aufbau belastbarer Planungsgrundlagen und -instrumente wie das Grundwassermodell Lausitz. Sachsen und Brandenburg arbeiten hierbei seit vielen Jahren eng und konstruktiv zusammen, unter anderem in der länderübergreifenden Arbeitsgruppe Flussgebietsbewirtschaftung Spree - Schwarze Elster - Lausitzer Neiße (AG FGB) der Länder Sachsen, Brandenburg und Berlin, sowie in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Großraummodell Lausitz zur Erarbeitung des Grundwassermodells Lausitz. Besonders hervorzuheben ist weiterhin die im Mai 2024 gegründete Geschäftsstelle der AG FGB in Hoyerswerda (https: ...

July 30, 2026

DWD Juli in Deutschland trocken, sonnig, wärmer; bis zu 39 Grad Spitzenwert der Hitzewelle

DWD Juli in Deutschland trocken, sonnig, wärmer; bis zu 39 Grad Spitzenwert der Hitzewelle DWD: Juli trockener, sonniger und wärmer als im Mittel - RADIO RST Offenbach (dpa) - Zu trocken, zu heiß, zu sonnig: Der Juli ist nach vorläufigen Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der fünfte Monat in Folge, der deutlich sonniger ausfällt als im vieljährigen Mittel. «Der Monat war vergleichsweise niederschlagsarm, die Sonnenscheindauer ist überdurchschnittlich hoch», schreibt der Wetterdienst in Offenbach. Weitere Details gibt er im Laufe des Tages in seiner Juli-Bilanz bekannt. ...

July 30, 2026

Feuerwehrkräfte kämpfen gegen Waldbrände in Spanien, Kreta und Türkei; 84.000 können zurückkehren.

Feuerwehrkräfte kämpfen gegen Waldbrände in Spanien, Kreta und Türkei; 84.000 können zurückkehren. Neue Brände in Südeuropa bringen Helfer an die Grenzen - RADIO RST Antalya (dpa) - In Südeuropa kämpfen Feuerwehrkräfte weiter gegen sich ausbreitende Waldbrände, die von Trockenheit und Wind angefacht werden. Hinzu kommt große Hitze. Während sich die Lage an Frankreichs Atlantikküste deutlich entspannte, rückten Einsatzkräfte in Spanien, auf Kreta und in der Türkei zu neuen Bränden aus. ...

July 30, 2026

Maienfeld absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem gesamten Stadtgebiet einschließlich Siedlungsraum; aufgrund Trockenheit und Waldbrandgefahr bis Widerruf

Maienfeld absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem gesamten Stadtgebiet einschließlich Siedlungsraum; aufgrund Trockenheit und Waldbrandgefahr bis Widerruf Maienfeld - Absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot Neuigkeiten Willkommen Neuigkeiten Politik Verwaltung Leben Neuigkeiten Anlässe Neuigkeiten Abo Dienste Für die Stadt Maienfeld gilt ab sofort ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem gesamten Stadtgebiet inklusive Siedlungsraum. Auch fest eingerichtete Feuerstellen dürfen nicht benutzt werden. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit, der aktuellen Hitzewelle und der damit verbundenen erhöhten Waldbrandgefahr ist jegliches Entfachen von Feuer bis auf Weiteres verboten. ...

July 30, 2026

BAUINDUSTRIE und Initiative System Wasserstraße (ISW) nehmen Wasserstraßen in Deutschland ins Sondervermögen auf; Finanzierung dauerhaft gesichert, langfristig stabil

BAUINDUSTRIE und Initiative System Wasserstraße (ISW) nehmen Wasserstraßen in Deutschland ins Sondervermögen auf; Finanzierung dauerhaft gesichert, langfristig stabil Deutschlands Wasserstraßen brauchen Klima-Fitnessprogramm - Bauindustrie Themen Themen Themen Übersicht Nachhaltigkeit Digitalisierung Fachkräfte Wohnungsbau Tiefbau Tarif- und Sozialpolitik Recht Technik Technik Übersicht Normung Internationales Bauen und Europa Verband Verband Verband Übersicht Präsidium Ausschüsse Ausschüsse Übersicht Hochbauausschuss Sozialpolitischer Ausschuss Verkehrs- und Tiefbauausschuss Bundesfachabteilungen Bundesfachabteilungen Übersicht Ausbau und Trockenbau Bauwerksabdichtung Bahnbau Fassadenbau Feuerfest- und Schornsteinbau Gussasphalt Leitungsbau Spezialtiefbau Straßenbau Technische Isolierung Unterirdisches Bauen Wasserbau Wohnungsbau Ansprechpersonen Mitgliedsverbände Netzwerk BAU ...

July 30, 2026

Hanka Mittelstädt fordert stärkere finanzielle Beteiligung des Bundes im Spreegebiet; Ende künstlicher Grundwasserhebung nötig für Erholung des Wasserhaushalts

Hanka Mittelstädt fordert stärkere finanzielle Beteiligung des Bundes im Spreegebiet; Ende künstlicher Grundwasserhebung nötig für Erholung des Wasserhaushalts Wasserknappheit im Spreegebiet: Ministerin Mittelstädt verwechselt Ursache und Wirkung Folgen der Braunkohletagebaue Klimaerhitzung Brandenburg Stromgewinnung aus Wind und Sonne Massentierhaltung Mobilität und Verkehr Stromgewinnung aus Wind und Sonne Landwirtschaft Moore Alleen- und Baumschutz Gewässer Naturschutz Schmetterlinge Biber Wildkatze Wolf Vögel und Fledermäuse Brandenburgs Umweltministerin Hanka Mittelstädt fordert angesichts der absehbaren Wasserknappheit im Spreegebiet eine stärkere finanzielle Beteiligung des Bundes. Zur Begründung verweist sie darauf, dass der Bund den Kohleausstieg beschlossen habe. Diese Darstellung ist aus Sicht des BUND Brandenburg falsch. ...

July 30, 2026

Regierung von Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung über Oberfranken an; am 1.–2. August 2026

Regierung von Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung über Oberfranken an; am 1.–2. August 2026 Hohe Waldbrandgefahr: Regierung von Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung an Hohe Waldbrandgefahr: Regierung von Oberfranken ordnet vorsorgliche Luftbeobachtung an Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen hohen Waldbrandgefahr ordnet die Regierung von Oberfranken von Samstag, 1. August 2026, bis Sonntag, 2. August 2026, Luftbeobachtungsflüge als Maßnahme der vorbeugenden Waldbrandbekämpfung für den gesamten Regierungsbezirk Oberfranken an. Die Flüge finden nachmittags statt, wenn die Waldbrandgefahr wegen der steigenden Temperaturen und der Freizeitaktivitäten der Bevölkerung besonders hoch ist. ...

July 30, 2026

Plauen gießt Stadtgrün mit Wassertanks in Plauen; kostenlose Tankstellen für Bürger

Plauen gießt Stadtgrün mit Wassertanks in Plauen; kostenlose Tankstellen für Bürger Plauen gießt gemeinsam - Wassertanks helfen dem Stadtgrün durch trockene Zeiten / Stadt Plauen Plauen gießt gemeinsam - Wassertanks helfen dem Stadtgrün durch trockene Zeiten Die anhaltende Trockenheit macht sich auch in Plauen bemerkbar. In Sachsen herrscht derzeit eine angespannte Niedrigwassersituation, da in den vergangenen Wochen kaum Niederschläge gefallen sind. Um das Stadtgrün flächendeckend zu schützen, setzt die Stadt zudem auf ein bewährtes Gemeinschaftsprojekt: Auch in diesem Jahr stehen wieder Wassertanks an verschiedenen Standorten als kostenlose Tankstellen für alle Bürgerinnen und Bürger bereit. ...

July 30, 2026

BBV-Generalsekretär von Butler kommentiert EU-Entwaldungsverordnung in Deutschland; Umsetzung wird scharf beobachtet

BBV-Generalsekretär von Butler kommentiert EU-Entwaldungsverordnung in Deutschland; Umsetzung wird scharf beobachtet Bayerischer Bauernverband – Land- und Forstwirtschaft in Bayern Unsere Vision: Wir haben 500.000 Mitglieder. Was ist wichtig im August? Diese Fristen und Termine sollten landwirtschaftliche Betriebe kennen 27.07.2026 | Fristen, Termine und wichtige Hinweise für landwirtschaftliche Betriebe im Überblick Dein Einsatz - Deine Wirkung Jetzt Dienstleistungsangebot nutzen für das Erntejahr 2026 16.06.2026 | Erntegutbescheinigung & Nachbauerklärung 29.07.2026 | EU-Entwaldungsverordnung und die Umsetzung in Deutschland: BBV-Generalsekretär von Butler kommentiert ...

July 30, 2026

Weil am Rhein – Stadt verlängert Offenes Feuerverbot im öffentlichen Bereich bis 31. August; Bußgelder bis 5.000 Euro.

Weil am Rhein – Stadt verlängert Offenes Feuerverbot im öffentlichen Bereich bis 31. August; Bußgelder bis 5.000 Euro. Offenes Feuer | Weil am Rhein Ein kleiner Funke genügt schon Polizeiverordnung bis 31. August verlängert: Offenes Feuer im öffentlichen Bereich bleibt verboten Wegen der außergewöhnlich hohen Wald- und Graslandbrandgefahr hat die Stadt Weil am Rhein am 25. Juni mit dem Erlass einer Polizeiverordnung die Nutzung der öffentlichen Grill- und Feuerstellen sowie mitgebrachter Grillgeräte und sonstiger offener Feuer im öffentlichen Bereich untersagt. Da die Gefahrenlage aufgrund der hohen Temperaturen weiterhin besteht, hat der Gemeinderat nun den Zeitraum bis 31. August verlängert. Aufgrund der anhaltenden Trockenperiode, der weiterhin hohen Temperaturen sowie fehlender ergiebiger Niederschläge besteht unverändert eine erhebliche Gefahr der Entstehung und schnellen Ausbreitung von Vegetations- und Flächenbränden. Die aktuellen Lageeinschätzungen des Deutschen Wetterdienstes weisen weiterhin eine hohe bis sehr hohe Wald- und Graslandbrandgefahr in unserer Region aus. Bereits geringfügige Zündquellen können unter den derzeitigen Witterungsbedingungen Brände verursachen, die sich innerhalb kurzer Zeit ausbreiten und erhebliche Gefahren für Leib und Leben, Sachwerte sowie die natürlichen Lebensgrundlagen begründen. Gleichzeitig besteht die Gefahr einer erheblichen Belastung der örtlichen Feuerwehr durch mehrere gleichzeitig auftretende Einsatzlagen. Das Grillverbot umfasst sämtliche öffentlichen Bereiche, darunter Parks, Grünanlagen, Uferbereiche, öffentliche Plätze sowie ausgewiesene Grillstellen. „Zum öffentlichen Bereich zählt alles, wo man niemanden um Erlaubnis bitten muss, ob man den Bereich betreten darf“, versucht Ellen Nonnenmacher, Leiterin des Rechts- und Ordnungsamts, die Abgrenzung zwischen öffentlichem Bereich und Privatbereich zu verdeutlichen. Wichtig ist, dass beim Grillen auf Privatgelände auf ausreichend Löschmittel in Reichweite zu achten ist. Ein Feuerlöscher oder ein Eimer Wasser sollte unbedingt bereitstehen. Und das allen voran in Schreber- beziehungsweise Kleingärten, etwa am Tüllinger Berg. „Dieser Bereich ist nicht an die Wasserversorgung angeschlossen. Zudem ist im Außenbereich die Gefahr eines Flächen- oder Waldbrandes besonders hoch“, macht Nonnenmacher deutlich. Verstöße können mit einem Bußgeld bis zu 5.000 Euro geahndet werden. Die Stadt ist zudem berechtigt, mitgebrachte Grills oder vergleichbare Gegenstände einzuziehen. Die Stadtverwaltung appelliert eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger, Verantwortung zu übernehmen und die Regelungen konsequent einzuhalten. ...

July 30, 2026