Patient schildert Spinalkanalstenose-OP bei Prof. Mauer im Bundeswehr-Krankenhaus Ulm; OP erfolgreich, keine persistierenden Schmerzen danach, Patient zufrieden.

Patient schildert Spinalkanalstenose-OP bei Prof. Mauer im Bundeswehr-Krankenhaus Ulm; OP erfolgreich, keine persistierenden Schmerzen danach, Patient zufrieden. Erfahrungen mit Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Reha-Klinik, BW, 15.08.2026 Ganz ganz großes Lob War letzte Woche Ambulant bei Blepharodermatochalasis “Schlupflider” Entfernung. Bin sehr zufrieden mit dem Resultat hatte keinen Bluterguss meine Augen sind noch leicht geschwollen. Jedoch nach einer Woche ist das vollkommen normal. Nochmals vielen lieben Dank das kann man nur bestens Empfehlen. Liebe Grüße ...

August 15, 2026

julien03 berichtet als Patient über Erfahrungen in der LWL-Klinik Lengerich, NRW, aus erster Hand; Schimmel in den Badezimmern

julien03 berichtet als Patient über Erfahrungen in der LWL-Klinik Lengerich, NRW, aus erster Hand; Schimmel in den Badezimmern Erfahrungen mit LWL-Klinik Lengerich, NRW, 15.08.2026 | julien03 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 26 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Sucht Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Als ich hier angekommen bin war ich anfangs schüchtern, ich hab mich dennoch schnell wohl gefühlt man wird hier ernst genommen von den Patienten den pflegern und den Arzt ich habe viele Entgiftungen gemacht hab aber noch nie so viele menschen mit herz auf einen Haufen gesehen ich würde hier immer wieder hin gehen Die Klinik hat mir gezeigt das es noch Leute gibt die einen zuhören und einen ernst nehmen und das man ohne Substanzen Spaß haben kann und klar kommt. | Pelle@ berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Depressionen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Heute hatte ich einen Termin in dem neuen Gebäude der Ambulanz. Es ist zwar alles neu, aber ich vermisse die positive und vor allem gemütliche Atmosphäre in den neuen Räumen. Die Inneneinrichtung ist sehr modern aber auch sehr kühl. Meinen nächsten Termin habe ich im Januar 2026 und hoffe sehr, dass durch Blumen und Bilder die Ambulanz fröhlicher erscheinen wird. Dies ist sehr wichtig für die Patienten, aber auch für die Ärzte und das Personal. | Annii96 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden (Schimmel in den Badezimmern) Pro: Gute Struktur und Behandlung Kontra: Manchmal nicht ernst genommen Krankheitsbild: Angst und Panikstörung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war 4 Wochen auf der Station 16.2. Rein bin ich mit einer Angst und Panikstörung. Die Station ist aber eine Depressionstation. Dennoch waren die Therapien auch bei mir hilfreich. Leider wurde ich häufig nicht ernst genommen und es wurde “ALLES” auf die Psyche geschoben. Es kam raus, das ich sehr hohe Blutdruckwerte habe, die ebenfalls als Psychosomatisch abgestempelt wurden. Im Nachhinein wird jetzt beim Hausarzt weiter geforscht, wo die Werte her kommen. Ein LZ-EKG wurde auf meinen Wunsch geplant, damit meine Psyche beruhigt ist. Ein LZ-RR wurde nicht empfohlen oder gemacht. Dies läuft jetzt ebenfalls beim Hausarzt. Einige vom Pflegepersonal haben mich nicht ernst genommen und mich mit meinen Symptomen auf das Zimmer geschickt. Ich solle mich abklopfen. Meine Mitpatientin hat immer mal nach mir geschaut. Ich bedanke mich sehr bei ihr. Die meisten vom Pflegepersonal sind aber sehr nett und zuvorkommend. Die Patienten erledigen Alltagaufgaben wie den Küchendienst, Blumen Gießen und auch das eigene Bett beziehen. Das finde ich super. Denn ein Krankenhaus ist kein Hotel! Ich war immer begeistert von der Entspannungsrunde. Die Psychologin Frau Kempf macht Ihre Arbeit ganz toll. Mit ihr war ich mehr als zufrieden. Ich empfehle dennoch die Station weiter und gehe in der Not auch dort wieder hin. | Carnito berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 21 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: sehr zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Behandlungsstruktur Kontra: — Krankheitsbild: Depressionen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Sehr gute Klinik für den Bereich Depressionen. Gute Zimmer, gutes Essen, vertrauenswürdiges Pflegepersonal. Und rundherum viel Platz zum Wandern, um den Kopf frei zu bekommen. Ich war zweimal in dieser Klinik und kann sagen, eine top Behandlung erfahren zu haben. Mit Depressionen würde ich dort ommer wieder hingehen???? Sehr guter Entzug, ich war zuerst auf 18.3 dort wurde jeder Tag ziemlich gleich strukturiert und alle waren ziemlich freundlich, ab und zu merkte man das die Pfleger keine Lust hatten aber im großem und ganzen gut. Jahre später war ich dann auf der 18.1 diese Station ist umso besser, vieles was auf 18.3 verpflichtend ist ist auf 18.1 freiwillig. Die Pfleger hier sind top und kümmern sich, sie stehen immer zur Verfügung und sind immer für Gespräche, Beratung oder einfach nur zum zuhören da. Die Sozialarbeiterin ist nicht die beste, aber dafür ist der Arzt auch top und gibt sehr viel gutes wissen mit auf den Weg. | Tochter32 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2023 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: sehr zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Sehr nettes, engagiertes Personal Kontra: Zimmer sehr einfache Ausstattung Krankheitsbild: Demenz Erfahrungsbericht: Station 15.1 Das Pflegepersonal war sehr nett und fürsorglich. Es gab jeden Tag ein Programm für die Patienten, so dass sie einen strukturierten Tagesablauf hatten. | Bond0024 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2023 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Teamarbeit auf der Station 19.1 Kontra: Krankheitsbild: Angststörung Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich war ab Januar 2023 auf Station 19.1 untergebracht und ich kann nur sagen,es war Top! Ich hatte eine super Therapeutin,Bezugspflege war immer ansprechbar und ist auch auf mich zugekommen für Gespräche.Die Gruppentherapien haben mir sehr geholfen.Die SKT Gruppe ...

August 15, 2026

Gesundheitsamt Erfurt Sachstandsbericht zur Suchtprävention in der Landeshauptstadt Erfurt; Nachfrage nach Beratung stark gestiegen, 2026: 10 VNU-Tage

Gesundheitsamt Erfurt Sachstandsbericht zur Suchtprävention in der Landeshauptstadt Erfurt; Nachfrage nach Beratung stark gestiegen, 2026: 10 VNU-Tage Beschlussvorlage DA 1.15 LV 1.50 01.11 © Stadt Erfurt Drucksache : 1564/26 Seite 1 von 5 Beratungsfolge Datum Behandlung Dienstberatung OB 06.08.2026 nicht öffentlich Ausschuss für Soziales, Arbeitsmarkt und Gleichstellung 25.08.2026 öffentlich Informationen aus der Verwaltung Sachverhalt Eine umfassende Informationsbereitstellung zu gesundheitlichen Themen sowie zu bestehenden Bedarfen leistet einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung von Gesundheitsförderung und Prävention. Von besonderer Bedeutung ist dabei die kontinuierliche Sensibilisierung und Be- teiligung von Politik, Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürgern. Die Gesundheitsbericht- erstattung stellt in diesem Zusammenhang ein wichtiges Planungs- und Steuerungsinstrument dar. Sie dient der systematischen Erfassung, Bewertung und Weiterentwicklung bestehender Maß- nahmen und Angebote. Im Sinne der WHO-Strategie Health in All Policies, die die Berücksichtigung gesundheitlicher Belange in sämtlichen Politikfeldern verfolgt, wird dem Ausschuss für Soziales, Arbeitsmarkt und Gleichstellung (SAG) regelmäßig der Sachstandsbericht zur Drucksache 0013/18 Maßnahmen zur Drogenprävention in der Landeshauptstadt Erfurt 2025 (Anlage 1) vorgelegt. Der Sachstandsbericht (Anlage 1) gibt einen Überblick über ausgewählte Leistungen, Projekte und Präventionsangebote öffentlicher und freier Träger sowie weiterer Fachstellen, die sich dem Themenfeld der Sucht- prävention und der Förderung seelischer Gesundheit widmen. ...

August 14, 2026

PSBB des Kreis-Caritasverbandes Rottal-Inn e. V. gedenkt der Drogentoten in Pfarrkirchen; 2.150 Todesfälle 2025 in Deutschland.

PSBB des Kreis-Caritasverbandes Rottal-Inn e. V. gedenkt der Drogentoten in Pfarrkirchen; 2.150 Todesfälle 2025 in Deutschland. Pressemitteilung Drogentotengedenktag Jedes Jahr findet findet im Sommer ein deutschlandweiter Drogentotengedenktag statt. Erschienen am: 13.08.2026 Herausgeber: Kreis-Caritasverband Rottal-Inn e. V. Kreis-Caritasverband Rottal-Inn e. V. Ringstraße 3 84347 Pfarrkirchen +49 8561 3007-0 +49 8561 3007-555 +49 8561 3007-0 +49 8561 3007-555 +49 8561 3007-555 geschaeftsstelle@caritas-rottal-inn.de Jedes Jahr findet findet im Sommer ein deutschlandweiter Drogentotengedenktag statt. Jedes Jahr findet findet im Sommer ein deutschlandweiter Drogentotengedenktag statt. Auch in der PSBB des Kreis-Caritasverbandes gedenkt man an diesem Tag der Drogentoten. 2023 wurde auf der Streuobstwiese in der Au in Pfarrkirchen zum Gedenken der Verstorbenen ein Birnenbaum gepflanzt. Gestiftet wurde dieser Baum von der WiFo Pfarrkirchen und durch die Mitarbeiter der Stadt Pfarrkirchen gepflanzt. Inzwischen trägt dieser Baum schöne Früchte. ...

August 13, 2026

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1

Chandra26 berichtet als Patient über Erfahrungen im Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg; Tod eines nahen Familienangehörigen auf Station 3.1 Erfahrungen mit Asklepios Fachklinikum Teupitz, Brandenburg, 13.08.2026 | Chandra26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: zufrieden Verwaltung und Abläufe: weniger zufrieden Ausstattung und Gestaltung: weniger zufrieden Pro: Kontra: Zu wenig Betreuung Krankheitsbild: Suchtstation Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Absolut Miserabel, einmal das Essen, dann die Betreuung und Therapien, die zum Teil nicht stattfinden. Dann wurden aus unbestimmten Gründen einfach eine Station geschlossen und sämtliche Insassen die eigentlich in Behandlung waren nicht verlegt, sondern vor die Tür gesetzt. Man ist dort nur Ware und kein Mensch. Selbst meine Therapeuten waren entsetzt über solch eine Behandlung. | Lara333 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: unzufrieden Qualität der Beratung: unzufrieden Mediz. Behandlung: unzufrieden Verwaltung und Abläufe: unzufrieden Ausstattung und Gestaltung: unzufrieden Pro: Kontra: Krankheitsbild: Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ein naher Familienangehöriger war in dieser Klinik zuvor bereits zweimal in Behandlung. Sowohl er als auch seine Krankengeschichte waren dort bestens bekannt. Beim dritten Aufenthalt auf der geschützten Akutstation 3.1 im Juni 2026 forderte er in der ersten Nacht zweimal zusätzliche Schlafmittel an. Er hat sich in dieser Nacht das Leben genommen und wurde erst morgens durch das Klingeln seines Weckers aufgefunden. | Psych26 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2026 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: zufrieden Qualität der Beratung: zufrieden Mediz. Behandlung: weniger zufrieden Verwaltung und Abläufe: zufrieden Ausstattung und Gestaltung: zufrieden Pro: Therapeuten sehr kompetent Kontra: Sauberkeit lässt zu wünschen übrig Krankheitsbild: Depressionen Privatpatient: nein Erfahrungsbericht: Ich fühlte mich in der TK Königs Wusterhausen gut aufgehoben und begleitet. Bei akuten Krisen ist mir schnell und unkompliziert geholfen worden. Manche Tage waren nicht gut koordiniert. Insgesamt konnte ich aber sehr von der Behandlung profitieren. In relativ kurzer Zeit habe ich gute Fortschritte gemacht. | Salle2 berichtet als Angehöriger eines Patienten | Jahr der Behandlung: 2025 | Benutzerempfehlung Gesamtzufriedenheit: sehr zufrieden (Bitte weiter so) Qualität der Beratung: sehr zufrieden (Klar,verständlich und geduldig) Mediz. Behandlung: sehr zufrieden (Das Ergebnis spricht für sich) Verwaltung und Abläufe: sehr zufrieden (Schnell, verbindlich, freundlich) Ausstattung und Gestaltung: sehr zufrieden Pro: Teamarbeit gelebt Kontra: Gibt es nicht Krankheitsbild: Schlaganfall Privatpatient: ja Erfahrungsbericht: Ultra schnelle Notbehandlung meiner Mutter nach Schlaganfall. Drei ! Ärzte erklärten OP Verlauf,aktuelle und zukünftige Behandlung klar und verständlich. Fragen wurden geduldig beantwortet.Das Stationsteam arbeitet strukturiert und stetig.Sehr fürsorgliche Ansprache der Patientin und emphatischer Umgang mit den Angehörigen. Und das Alles über Weihnachten. Familie Salk bedankt sich auf das Herzlichste , auch für die Duldung unserer zahlreichen Besuche ! Natürlich wurde die Reha schnell unter Berücksichtigung unserer Wünsche organisiert. Auch diese Kollegin fügte sich nahtlos in dieses Top-Team ein. Wir empfehlen diese Station jedem, der in einer Schocksituation kompetente Hilfe, emphatischen Beistand und professionelle Pflege für sich oder seine Angehörigen benötigt. Stefan Salk Mein erster Termin in der ADHS?Spezialsprechstunde für Erwachsene am Asklepios Fachklinikum Teupitz (Anfang 2025) war für mich eine echte Wende. Ich hatte lange das Gefühl, gegen eigene Mechanismen zu arbeiten, ohne zu verstehen, warum manches so viel Energie kostet, und genau dort hat mich das Team der Sprechstunde abgeholt. Mit Zeit, Ruhe und viel Fachlichkeit wurde ADHS für mich greifbar gemacht – verständlich erklärt, auf meinen Alltag bezogen und immer mit Blick auf praxistaugliche Schritte. Besonders überzeugt haben mich die klare Struktur der Termine, die einfühlsame Gesprächsführung und die individuell passenden Empfehlungen, die nicht im Ordner verschwinden, sondern im Alltag funktionieren. Aus Unsicherheit wurde Klarheit und neue Zuversicht: Ich weiß heute besser, welche Stärken in mir stecken und wie ich mein Leben sinnvoller und entspannter gestalten kann – nicht trotz ADHS, sondern gerade damit. Mein Alltag hat sich spürbar zum Positiven entwickelt, weil die Sprechstunde komplexe Zusammenhänge verständlich macht und konsequent vom Nutzen her denkt. Jede Frage wurde ernst genommen, jede Empfehlung war umsetzbar, und der rote Faden blieb jederzeit erkennbar. Dafür bin ich dem Team der ADHS?Spezialsprechstunde zutiefst dankbar – für die Zeit, die Geduld, die fachliche Exzellenz und die echte Menschlichkeit. Wer eine fundierte, herzliche und alltagsnahe Begleitung bei ADHS im Erwachsenenalter sucht, ist in dieser Sprechstunde genau richtig. Meine uneingeschränkte Empfehlung für das Asklepios Fachklinikum Teupitz und die ADHS?Spezialsprechstunde. | Meier19741974 berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2024 ...

August 13, 2026

Helsetilsynet inviterer til to viktige debatter i Arendalsuka; NUBA etableres

Helsetilsynet inviterer til to viktige debatter i Arendalsuka; NUBA etableres To arrangementer på Arendalsuka | Helsetilsynet Helsetilsynet inviterer til to viktige debatter denne uka: Tirsdag 11. august om barna Norge svikter, og onsdag 12. august om tvang og makt i helse- og omsorgstjenesten. Arrangementene strømmes direkte. Tirsdag 11. august kl. 10:30–11:30 Arendalsuka | Arrangement: Hvordan lærer vi av barna Norge svikter? Barn lever ikke i sektorer. De lever liv. Når barn sviktes, skjer det ofte i overgangen mellom tjenester, ansvar og beslutninger. Nyopprettede NUBA, Nasjonal enhet for undersøkelse av svikt mot barn, skal bidra til at vi bedre forstår hvorfor det sviktet og hva som må endres. ...

August 11, 2026

Patienten berichten menschenunwürdige Behandlung im Bezirksklinikum Ansbach; Zwangsmedikation, Ethikkommissionen unter Kritik

Patienten berichten menschenunwürdige Behandlung im Bezirksklinikum Ansbach; Zwangsmedikation, Ethikkommissionen unter Kritik Erfahrungen mit Bezirksklinikum Ansbach, Bayern, 10.08.2026 Bin zum 2. mal im Haus 22 der Klinik das erste mal während Corona ist kein Vergleich zu jetzt. Das Pflege Team macht ihren Job sehrt gut es gab immer jemanden der für seine eigenen Probleme ein offenes Ohr hatte. Ich habe mich 3 Wochen lang sehr für mich gehalten nach außen eine Maske aufgesetzt und mich verstellt. Es hat sehr geduldige Menschen gegeben die das erkannten und mich aus mir rausgeholfen haben. Für jeden der ähnlich Probleme hat kann Haus 22 im Bezirksklinikum Ansbach sehr gut helfen. Besonderer Dank geht dort an die Pflegekräfte die mich aus meiner Komfortzone gezogen haben und mir wieder meinen Spaß am Leben zurück gaben! Vielen Dank an die Spezial Therapeuten und Psychologen ich habt ein starkes Erfahrenes und junges Team das für die Zukunft gut gewappnet ist! ...

August 10, 2026

Klinik Marienheide, NRW setzte Haldol-Spritze ein; Obdachlosigkeit 2-3 Monate

Klinik Marienheide, NRW setzte Haldol-Spritze ein; Obdachlosigkeit 2-3 Monate Erfahrungen mit Klinik Marienheide, NRW, 04.08.2026 Nie wieder Klinik Marienheide. Diese Klinik nimmt Beschwerden nicht ernst, im Gegenteil die Ärzte wollen einen bewusst in den Selbstmord treiben. Behandlung Fehlanzeige, nur “Beherbergung” um Geld von der Krankenkasse zu kassieren. Viele Patienteb kommen ständig wieder weil sie keine Wahl haben, sie werden krank gehalten. Dies ist eine persönliche Bewertung der Station 18E, Schwerpunkt Medikamenten- und Alkoholabhängigkeit, bei Bedarf (als akute Aufnahmestation und für Patienten mit Beschluss, also nicht aus eigenem Willen) meist geschlossen. Abgesehen von der Tatsache, dass ich nicht einfach, sobald es mir gut genug geht, die Station verlassen kann, sondern immer das Pflegepersonal bitten muss, die Tür zu öffnen, sowie der Umstand, dass auch aus guten Gründen die Küche abends und bei Bedarf abgeschlossen wird, ist es mir wirklich erstaunlich gut dort ergangen. Ein derart fürsorgliches, umsichtiges und freundliches Pflegepersonal habe ich noch nicht erlebt. Dass Therapieangebote ausfallen ist auf solchen Stationen (Kassenpatient) normal, Personalmangel, also im Krankheitsfall meist keine Vertretung. Es ist damit zu rechnen, dass es Mitpatienten mit noch anderen psychischen Erkrankungen gibt, was das Klima schwer belasten kann, doch ebenso waren dort gute Gesprächspartner, sei es eine witzige oder tiefgehende Unterhaltung. Abschließend ist zu sagen - hier habe ich die notwendige Hilfe bei der Akutentgiftung bekommen und mehr darüber hinaus, auch Hinweise auf weiterführende Unterstützung, sehr individuell. Weiterzumachen bzw. die Hilfen zu organisieren (und vor allem anzunehmen!) auf dem Weg zu einer stabileren Abstinenz außerhalb der Station liegt nun an mir. Fazit: Empfehlenswert für die Akutentgiftung UND auch Prävention - man kann also auch um Aufnahme ersuchen in kritischen Situationen, BEVOR man mit dem Suchtmittelkonsum zu beginnen droht. ...

August 4, 2026

Grüne Kreistagsfraktion beantragt Finanzierung der ambulanten Suchthilfe und MAKS Anker im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald angesichts der misslichen Finanzlage des Landkreises; gravierende Einbußen beschlossen

Grüne Kreistagsfraktion beantragt Finanzierung der ambulanten Suchthilfe und MAKS Anker im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald angesichts der misslichen Finanzlage des Landkreises; gravierende Einbußen beschlossen Die Grüne Kreistagsfraktion ist eine wichtige Stimme für Soziales im Kreistag – GRÜNE Breisgau-Hochschwarzwald Die Grüne Kreistagsfraktion ist eine wichtige Stimme für Soziales im Kreistag Aufgrund der misslichen Finanzlage des Landkreises muss Geld eingespart werden, was die Grüne Fraktion in vielen Fällen auch mitträgt, da nur ein solider Haushalt die Zahlungsfähigkeit in der Zukunft garantiert. Allerdings sieht die Fraktion manche Einsparungen als falsch und sogar widersinnig an, da dadurch den Schwächsten in unserer Gesellschaft Hilfe versagt wird und unabsehbare Folgekosten in der Zukunft entstehen. Jüngstes und trauriges Beispiel hierfür war die Kreistagssitzung am 20.07.26, bei der gravierende Einbußen für die ambulante Suchthilfe beschlossen wurden. ...

July 31, 2026

Volt Deutschland fordert Sicherheit durch soziale Lösungen im Görlitzer Park Friedrichshain-Kreuzberg; mindestens zwei Drogenkonsumräume, Streetwork-Team dauerhaft finanziert

Volt Deutschland fordert Sicherheit durch soziale Lösungen im Görlitzer Park Friedrichshain-Kreuzberg; mindestens zwei Drogenkonsumräume, Streetwork-Team dauerhaft finanziert Friedrichshain-Kreuzberg: Görlitzer Park: Sicherheit durch soziale Lösungen statt Symbolpolitik – Volt Deutschland Zurück Volt Berlin unterstützt Bewerbung für WorldPride 2032 und Verankerung im Koalitionsvertrag 24 Jul 2026 Brandmauer muss bleiben - Klarstellung zu AfD-Debatte 22 Jul 2026 „unf*ck Berlin“: Volt zeigt, was sich in der Stadt ändern muss – und liefert den Plan gleich mit 15 Jul 2026 11.000 Unterschriften: Volt tritt in Berlin in allen 78 Wahlkreisen an 9 Jul 2026 Wir benötigen bis zum 1. Juni deine Unterschrift! 10 Mai 2026 „Danke für Europa, Helmut!“ 9 Mai 2026 Weitere Neuigkeiten ...

July 30, 2026