Fahrradfahrerin mit manipuliertem Rad fuhr gegen parkendes Auto in Wittmanstraße, Cottbus; 1,3 Promille, Drogenkonsum gestanden

Fahrradfahrerin mit manipuliertem Rad fuhr gegen parkendes Auto in Wittmanstraße, Cottbus; 1,3 Promille, Drogenkonsum gestanden Mit dem manipulierten Rad gegen Auto | Polizeimeldungen | Polizei Brandenburg Mit dem manipulierten Rad gegen Auto Am Dienstag gegen 23:00 Uhr wurde die Polizei in die Wittmanstraße gerufen, weil eine Fahrradfahrerin in einen parkenden Wagen gefahren war und dadurch die Windschutzscheibe zerstört hatte. Danach flüchtete die Radlerin zu Fuß. Neben dem vollkommen zerbrochenen und damit fahruntüchtigen Fahrrad mit selbst angebautem Elektromotor fanden die Beamten nach Zeugenhinweisen die leichtverletzte Fahrerin und sorgten dafür, dass diese mittels Rettungswagen in eine Klinik gebracht wurde. Dort wurde auch eine beweissichernde Blutentnahme veranlasst, denn ein freiwilliger Atemalkoholtest bei der unfreiwilligen Stuntfrau hatte einen Wert von 1,3 Promille angezeigt. Außerdem hatte sie zugegeben, vor Fahrtantritt eine Mischung verschiedener Drogen konsumiert zu haben. ...

April 30, 2026

Klasse So 10b des BSZ Mühldorf a. Inn nimmt am interaktiven Präventionsworkshop Cannabis – quo vadis? teil; Mythen durch wissenschaftliche Erkenntnisse ersetzt

Klasse So 10b des BSZ Mühldorf a. Inn nimmt am interaktiven Präventionsworkshop Cannabis – quo vadis? teil; Mythen durch wissenschaftliche Erkenntnisse ersetzt Präventionsveranstaltung Cannabis - Berufliches Schulzentrum Mühldorf a.Inn Präventionsveranstaltung Cannabis Am 27.04.2026 nahm die Klasse So 10b des BSZ Mühldorf am interaktiven Präventionsworkshop „Cannabis – quo vadis?“ teil. Durchgeführt wurde die Veranstaltung vom Gesundheitsamt Mühldorf. Ein herzlicher Dank gilt den Referentinnen und Referenten für die informative und engagierte Gestaltung des Workshops. Ziel des Workshops ist es, den Schülerinnen und Schülern fundierte und sachliche Informationen rund um das Thema Cannabis zu vermitteln. In sechs abwechslungsreichen und interaktiven Stationen wurden verbreitete Mythen – wie beispielsweise „Kiffen ist weniger schädlich als Rauchen“ – kritisch beleuchtet und durch wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse ersetzt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den möglichen Folgen des Cannabiskonsums, etwa im Hinblick auf die Verkehrssicherheit, das soziale Umfeld sowie die persönliche Lebensplanung. Anhand praxisnaher Fallbeispiele setzten sich die Jugendlichen intensiv mit dem Thema auseinander und reflektierten eigene Ziele sowie mögliche Auswirkungen von Konsumentscheidungen. Zudem wurden Perspektivwechsel angeregt, indem auch Sichtweisen von Eltern, Lehrkräften und anderen Bezugspersonen einbezogen wurden. Abschließend erhielten die Teilnehmenden hilfreiche Informationen zu regionalen Unterstützungs- und Beratungsangeboten. Wir bedanken uns herzlich beim Gesundheitsamt Mühldorf für die Durchführung dieses wichtigen Präventionsworkshops. Zurück zur Newsübersicht ...

April 28, 2026