MaßArbeit registriert 3802 Langzeitarbeitslose im Landkreis Osnabrück; 34 mehr als Vormonat

MaßArbeit registriert 3802 Langzeitarbeitslose im Landkreis Osnabrück; 34 mehr als Vormonat Langzeitarbeitslosenzahlen steigen im Juli leicht an | Landkreis Osnabrück Montag - Mittwoch 8.00 - 16.00 Uhr Langzeitarbeitslosenzahlen steigen im Juli leicht an Osnabrück . Die Zahl der langzeitarbeitslosen Menschen im Landkreis Osnabrück ist im Juli ganz leicht gestiegen. Die MaßArbeit registrierte 3802 arbeitslose Empfangende von Grundsicherungsgeld (ehemals Bürgergeld) und damit 34 Personen mehr als im Vormonat. Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften, also der Familien und Lebensgemeinschaften im Leistungsbezug, sank dagegen weiter von 5622 im Vormonat auf 5579 im Juli. ...

July 31, 2026

Julia Werner, Bayerns Best 50 – Bayerische Unternehmerin des Jahres 2026, Bayern; Top-Auszeichnung stärkt Frauen in Führung

Julia Werner, Bayerns Best 50 – Bayerische Unternehmerin des Jahres 2026, Bayern; Top-Auszeichnung stärkt Frauen in Führung Bayerns Best 50 2026 Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Preisträger BEST 50 Bayerns 2026 Der bayerische Mittelstand hat durch Leistung, Einsatz und Kreativität tausende Arbeitsplätze geschaffen und damit maß- geblich zum starken Wirtschaftswachstum und zum Wohl- stand im Freistaat beigetragen. Mit der Auszeichnung BAYERNS BEST 50 ehren wir in die- sem Jahr erneut mittelständische Unternehmen, die in den letzten fünf Jahren trotz schwieriger nationaler und interna- tionaler Rahmenbedingungen ihre Mitarbeiterzahl und ihren Umsatz überdurchschnittlich gesteigert haben. Der Wettbewerb feiert in diesem Jahr seine 25. Auflage und rückt mittelständische Unternehmen in ihrer volkswirtschaftli- chen und sozialen Bedeutung stärker ins öffentliche Augen- merk – zugleich werden sie als unternehmerische Vorbilder sichtbar. Der demografische Wandel und die steigenden Anforderun- gen der modernen Arbeitswelt stellen den bayerischen Mit- telstand vor neue Herausforderungen bei der Fachkräftesi- cherung. Unsere Preisträger haben die Zeichen der Zeit erkannt und engagieren sich aktiv für die Gewinnung und Ausbildung junger Talente. Dieses Engagement rücken wir bei BAYERNS BEST 50 besonders ins Rampenlicht: Heraus- ragende Leistungen in der Berufsausbildung werden mit Son- derpreisen gewürdigt. Wir verleihen erneut den Preis „Bayerische Unternehmerin des Jahres“, um weibliches Unternehmertum zu würdigen und Frauen in Führungspositionen sichtbare Vorbilder zu ge- ben. Aus den Preisträgerinnen und Preisträgern zeichnen wir au- ßerdem besondere Leistungen im Bereich ESG (Environ- mental, Social, Governance) mit einem Sonderpreis aus, um nachhaltige und ethische Geschäftspraktiken zu stärken. Hubert Aiwanger, MdL Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie ...

July 31, 2026

Destatis: BIP wächst in Deutschland im zweiten Quartal 2026; 0,2% QoQ, Aufwärtsrevision Q1 2026

Destatis: BIP wächst in Deutschland im zweiten Quartal 2026; 0,2% QoQ, Aufwärtsrevision Q1 2026 BIP Deutschland: Wirtschaft wächst besser als gedacht Deutschland: BIP im zweiten Quartal 2026 Einschätzung | Die Zahlen sind inklusive der Aufwärtsrevision für das erste Quartal besser als gedacht. Wie Destatis mitteilte, wuchs das BIP im zweiten Quartal zum Vorquartal um 0,2%. Die Ergebnisse der Vorquartale wurden revidiert. Im ersten Quartal 2026 wuchs das BIP um 0,4% Q ...

July 31, 2026

US-Notenbank hält Leitzins in den USA unverändert; Spaltung: 3 von 12 wollten Zinserhöhung

US-Notenbank hält Leitzins in den USA unverändert; Spaltung: 3 von 12 wollten Zinserhöhung Fed-Zinsentscheid: Fed bleibt in der Warteschleife Fed bleibt in der Warteschleife Kapitalmärkte Daily | Die US-Notenbank hält den Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert. Der Offenmarktausschuss war jedoch gespalten. Immer aktuell informiert: Kapitalmärkte Daily US-Notenbank hält die Füße still Die US-Notenbank hält den Leitzins zum fünften Mal in Folge unverändert. Das Zielband für den Tagesgeldsatz bleibt bei 3,50 % bis 3,75 %. Der Offenmarktausschuss war jedoch gespalten: Drei der zwölf Mitglieder plädierten für eine Anhebung um 25 Basispunkte. Trotz der jüngsten Eskalation im Nahen Osten verzichtete die Fed zunächst auf eine Straffung. Zugleich treten die Differenzen über den angemessenen geldpolitischen Kurs deutlicher hervor. Bereits im Juni hatten mehrere Notenbanker Argumente für höhere Zinsen gesehen; nun fiel ihr abweichendes Votum klarer aus. Die Mehrheit verweist dagegen auf die jüngsten Inflationsdaten, die bislang keine Zweitrundeneffekte des Energiepreisschocks erkennen lassen. Der zugrunde liegende Preistrend zeigte vielmehr desinflationäre Tendenzen. Entscheidend werden daher die beiden Inflationsberichte bis zur September-Sitzung sowie die weitere Entwicklung im Nahen Osten. Bleibt eine Entspannung aus, könnte die knappe Mehrheit für unveränderte Leitzinsen kippen. ...

July 31, 2026

US-Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2026 USA; Kern-Inlandsnachfrage +4%

US-Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2026 USA; Kern-Inlandsnachfrage +4% BIP USA: Wachstum der US-Wirtschaft geringer als erwartet US-Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2026 Einschätzung | Die US-Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal 2026 schwächer als erwartet. Das US-Wirtschaftsministerium hat soeben gemeldet, dass die US-Wirtschaftsleistung im 2. Quartal 2026 mit einer auf das hochgerechneten Rate (Jahresrate) von 1,5 % gegenüber dem Vorquartal angestiegen ist. Unsere Einschätzung zum US-Wirtschaftswachstum im 2. Quartal 2026 Das Wachstum der US-Wirtschaft blieb im zweiten Quartal 2026 mit einer Jahresrate von 1,5 % zwar sowohl hinter den allgemeinen Erwartungen als auch hinter dem im ersten Quartal 2026 verzeichneten Wachstum zurück. Daraus ist jedoch nicht der Schluß auf eine Wachstumsabkühlung zu ziehen. Die private Inlandsnachfrage ohne Lager – eine Art Kern-BIP – legte im zweiten Quartal mit einer Jahresrate von knapp 4 % zu. Dies zeigt, dass die unterliegende Konjunkturdynamik robust ist. Somit steht die wirtschaftliche Entwicklung in den Vereinigten Staaten einer etwaigen Leitzinsanhebung durch die US-Notenbank nicht entgegen. Ob eine Leitzinsanhebung angesichts bislang ausbleibender Zweitrundeneffekte bei der Inflation nötig ist, steht dabei auf einem anderen Blatt. ...

July 31, 2026

DIHK-Chefanalyst Volker Treier kommentiert BIP-Wachstum in Deutschland im zweiten Quartal 2026; 0,2% Wachstum, kein selbsttragender Aufschwung

DIHK-Chefanalyst Volker Treier kommentiert BIP-Wachstum in Deutschland im zweiten Quartal 2026; 0,2% Wachstum, kein selbsttragender Aufschwung Bruttoinlandsprodukt: Zuwachs erfreulich, aber kein Befreiungsschlag Bruttoinlandsprodukt: Zuwachs erfreulich, aber kein Befreiungsschlag DIHK-Chefanalyst Volker Treier zum Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal 2026 Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland vom ersten auf das zweite Quartal 2026 preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,2 Prozent gestiegen, nachdem es bereits zum Jahresbeginn 2026 zugelegt hatte. Dazu erklärt DIHK-Chefanalyst Volker Treier: ...

July 31, 2026

Goldman Sachs Research analyzes geopolitical fragmentation global GDP; 1% cumulative global GDP loss

Goldman Sachs Research analyzes geopolitical fragmentation global GDP; 1% cumulative global GDP loss How Do Geopolitical Alliances Affect Economic Growth? | Goldman Sachs We harness every resource, insight, relationship, and competitive advantage to drive superior results for our clients. Goldman Sachs’ weekly newsletter, offering economic and markets analysis from across the firm. Subscribe now. We help entrepreneurs create jobs and economic opportunity through rigorous business education programs, access to capital, and networking. ...

July 30, 2026

USA BIP-Wachstum II. Quartal 2026; KI-Segment treibt Investitionen

USA BIP-Wachstum II. Quartal 2026; KI-Segment treibt Investitionen Macro Research News Flash 30. Juli 2026 USA: Eher robuste Zahlen zum Wirtschaftswachstum Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorquartal BIP-Wachstum (ann.) 1,5% 2,1% 2,1% Preisdeflator (ann.) 6,2% 4,0% 3,6% Quellen: Bureau of Economic Analysis, NORD/LB Research Einschätzung Die US-Ökonomie kann sich auch zum Abschluss des 1. Halbjahres 2026 eher robust präsentieren. Nach noch vorläufigen Angaben zog das reale BIP im II. Quartal 2026 – nicht ganz „im Gleichschritt“ mit dem Vorquartal – um annualisiert 1,5% an. Der BIP-Preisdeflator legte spürbar um annualisiert 6,2% zu. Das Inflationsumfeld war im ersten Halbjahr 2026 zweifellos nicht einfach für die Wirtschaftssubjekte in den USA. Diese ersten Daten zum US-Wirtschaftswachstum sind extrem revisionsanfällig. Eine zu genaue Analyse von einzelnen Details der Zahlen sollte daher noch vermieden werden. Allerdings lässt sich wohl bereits festhalten, dass die durch das KI-Segment regelrecht befeuerten privaten Investitionen der Wirtschaft der Vereinigten Staaten weiterhin einen spürbaren Auftrieb liefern. Daran sollten auch die nun noch anstehenden Datenrevisionen kaum mehr wirklich etwas ändern können. Skeptische Stimmen sehen an dieser Stelle bereits die Gefahr einer zu einseitig ausgerichteten US-Ökonomie. Noch sind die Unternehmen in der Technologiebranche aber ganz eindeutig ein ziemlich zuverlässiger Motor des nordamerikanischen BIP-Wachstums. In der Tat hätten die Wirtschaftsminister vieler anderer Länder wohl gern ein so innovatives ITK-Segment in ihren jeweiligen Ökonomien. Zudem scheint sich der wichtige Konsum der privaten Haushalte in den USA am aktuellen Rand sehr robust zu präsentieren. Die inländische Nachfrage könnte in gewissem Umfang auch von der Fußballweltmeisterschaft profitiert haben; aber auch ganz grundsätzlich scheinen die US-Konsumenten wieder in Kauflaune gewesen zu sein. In diese Richtung deuten auch die in Washington zeitgleich mit den BIP-Daten veröffentlichten monatlichen Zahlen zur Entwicklung der persönlichen Ausgaben. Diese konnten im Juni um immerhin 0,3% M/M zulegen. Die aktuellen Angaben zu den Einzelhandelsumsätzen hatten bereits in diese Richtung gedeutet. Die persönlichen Einkommen erhöhten sich im Berichtsmonat Juni um 0,2% M/M. Beim PCE-Preisdeflator zeigte sich am aktuellen Rand eine Veränderungsrate von -0,1% M/M. Real stieg der private Konsum im Juni folglich um 0,4% M/M. Die inzwischen höheren Preise für Öl werden im Juli zwar wieder zu einer Eintrübung der Lage an der makroökonomischen Preisfront in den Vereinigten Staaten führen, eine „große Inflationskatastrophe“ dürfte aber auch am aktuellen Rand ausbleiben. Die im Fokus der US-Notenbank stehende Kernrate des PCE-Preisdeflators legte im Berichtsmonat Juni um 0,1% M/M zu. Die jüngsten CPI- und PPI-Daten hatten bereits klar auf Entspannungstendenzen hingedeutet. Das aktuelle Inflationsumfeld im Land der unbegrenzten Möglichkeiten dürfte der US-Notenbank die inzwischen verkündete Entscheidung, den bisherigen geldpolitischen Kurs auch zum Ende des 1. Halbjahres 2026 hin beizubehalten, deutlich einfacher gemacht haben. ...

July 30, 2026

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich

Europäische Wirtschaft wächst 0,4% q/q im Euroraum; EZB-Zinserhöhung im September wahrscheinlich Microsoft Word - 20260730_NFC_Euroland BIP.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 BIP Euroland: Konjunktur erstaunlich resilient und kein Hindernis für EZB Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vorquartal BIP sa Q/Q, vorl. 0,4% 0,3% 0,0% rev. BIP sa Y/Y, vorl. 1,0% 0,8% 0,5% rev. Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Die europäische Konjunktur bleibt auch im Frühjahr trotz aller Belastungsfaktoren überraschend resilient. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte gemäß der Schnellschätzung von Eurostat im zweiten Quartal sai- son- und kalenderbereinigt um 0,4% Q/Q zu. Die Jahresrate erhöhte sich entsprechend deutlich auf 1,0% Y/Y. Die heute veröffentlichten Wachstumszahlen liegen damit sogar noch etwas über unserer Prognose, die im Vergleich ohnehin schon am optimistischen Rand lag. Insofern stellen die heutigen BIP-Daten für den Eu- roraum eindeutig eine positive Überraschung dar. Im gemeinsamen Währungsraum zeigt sich weiterhin eine bemerkenswerte Resilienz der konjunkturellen Entwicklung, die sich zunehmend auch in den Wachstumszahlen der wichtigsten Mitgliedsländer abbildet. Erneut erwies sich unter den großen Volkswirtschaften Spanien (+0,7% Q/Q) als Wachstumsmotor. Aber auch in Frankreich, Italien und Deutschland legte die Wirtschaftsleistung mit jeweils +0,2% Q/Q solide zu und übertraf damit die pessimistischeren Erwartungen. Eine hohe Konjunkturdynamik weisen zudem Portu- gal (+0,8% Q/Q) und Finnland (+0,9% Q/Q) aus. Irlands BIP gelang nach den Rückgängen in den beiden Vor- quartalen mit +3,9% Q/Q ein Rückprall, konnte damit jedoch noch nicht einmal die Hälfte des vorangegange- nen Einbruchs kompensieren. Damit besteht weiteres Erholungspotenzial, womit auch die Wachstumsprog- nose für den gesamten Euroraum im Jahr 2026 recht gut nach unten abgesichert sein dürfte. Die deutsche Konjunktur hat sich im Frühjahr ebenfalls überraschend resilient gegenüber den vielfältigen äußeren Belastungsfaktoren gezeigt. Gegenüber dem Vorquartal legte die reale Wirtschaftsleistung um 0,2% zu, wozu vor allem eine positive Entwicklung im Außenhandel beigetragen hat. Zudem wurde das deutsche Wachstum für das erste Quartal aufwärts revidiert. Damit trotzt die deutsche Wirtschaft nicht nur den Fol- gen des Irankriegs, zugleich zeichnen die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen ein positiveres Wachstumsbild für die Vorjahre als bislang gedacht. Der Irankrieg mitsamt seinen negativen Auswirkungen auf Energiepreise sowie Liefer- und Wertschöpfungs- ketten bleibt auf kurze Sicht der größte Risikofaktor für die europäische Konjunktur. Zugleich ist beim Blick auf die aggregierten Daten zu konstatieren, dass die geopolitischen Krisen zumindest im ersten Halbjahr fast spurlos an der Konjunktur im Euroraum vorbeigezogen sind. Insofern gehen wir fest davon aus, dass die eu- ropäische wie die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr ein positives Wirtschaftswachstum erzielen werden, wobei die überraschend positiven Zahlen sogar für eine Aufwärtsrevision unserer BIP-Prognose sprechen. Neben den BIP-Daten hatten zuletzt auch diverse Stimmungsindikatoren teils deutliche Verbesserungen ge- zeigt. Für die weitere Geldpolitik der EZB gibt es somit eine klare Botschaft: Von konjunktureller Schwäche infolge des Irankriegs kann bislang kaum eine Rede sein. Damit wird das Argument einer konjunkturell be- dingten Zurückhaltung der EZB deutlich schwächer. Nur eine überraschend schnelle und deutliche Reduk- tion der Inflationsrisiken könnte aus unserer Sicht den EZB-Rat noch von einer weiteren Zinserhöhung im September abbringen. Da sich weiterhin keine Lösung des Konflikts im Nahen Osten abzeichnet, bleiben je- doch die Inflationsrisiken hoch. Durch die jüngste Eskalation im Nahen Osten und den Wegfall einiger preis- dämpfender Maßnahmen dürfte die Inflationsrate bereits im Juli wieder angezogen haben. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die europäische Wirtschaft zeigt sich im Frühjahr bemerkenswert resilient. Das reale Bruttoinlandspro- dukt legte um 0,4% gegenüber dem Vorquartal zu und damit stärker als allgemein erwartet worden war. Die konjunkturelle Dynamik verbreitert sich zudem. Die reale Wirtschaftsleistung legte in allen großen Volkswirtschaften zu und übertraf die Erwartungen von Volkswirten. Sicher bleibt der Irankrieg ein Risiko für das zweite Halbjahr, insbesondere bei einer massiven Eskalation. Zugleich ist im ersten Halbjahr von konjunkturellen Bremsspuren im Euroraum kaum etwas zu sehen, weshalb sich die EZB voll auf die Inflati- onsrisiken konzentrieren kann. Da sich kurzfristig eher wieder ein Anziehen der Inflation abzeichnet, spricht viel für eine weitere Zinserhöhung der EZB bereits auf der Septembersitzung. ...

July 30, 2026

European real estate investors in Europe slow activity; Q2 volumes €43bn; H1 down 10% YoY

European real estate investors in Europe slow activity; Q2 volumes €43bn; H1 down 10% YoY European real estate market commentary - July 2026 European real estate market commentary - July 2026 Despite renewed geopolitical uncertainty, Europe’s real estate markets continue to find support from resilient occupier demand, constrained development and increasingly attractive entry points. The conflict in the Middle East continues to weigh on the European economic and real estate market outlook, primarily through its impact on energy prices, inflation expectations, and confidence. ...

July 30, 2026