Sebastian Bolay bewertet Bilanz der Hightech Agenda Deutschland in Deutschland; Durchwachsenes Fazit, mehr Tempo nötig

Sebastian Bolay bewertet Bilanz der Hightech Agenda Deutschland in Deutschland; Durchwachsenes Fazit, mehr Tempo nötig Hightech Agenda Deutschland: Bilanz aus Sicht der Unternehmen durchwachsen Hightech Agenda Deutschland: Bilanz aus Sicht der Unternehmen durchwachsen Sebastian Bolay, DIHK-Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie, zu den Maßnahmen, die vor einem Jahr auf den Weg gebracht wurden Um die Innovationskraft des Standorts zu steigern, hat die Bundesregierung im Sommer 2025 die Hightech Agenda Deutschland beschlossen. Was wurde seitdem erreicht? Hierzu erklärt DIHK-Bereichsleiter Sebastian Bolay: ...

July 30, 2026

Deutschland BIP Q2 0,2% q/q; Historische Revisionen heben Vorjahre deutlich an.

Deutschland BIP Q2 0,2% q/q; Historische Revisionen heben Vorjahre deutlich an. Microsoft Word - 20260730_NFC_Deutschland BIP.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 BIP Deutschland: Q2-Zahlen und Revisionen hellen das Konjunkturbild auf Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vormonat BIP sa Q/Q, vorl. 0,2% 0,1% 0,4% rev. BIP wda Y/Y, vorl. 0,9% 0,6% 0,7% rev. BIP nsa Y/Y, vorl. 0,9% 0,6% 0,8% rev. Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Die deutsche Konjunktur hat sich im ersten Halbjahr deutlich robuster entwickelt als erwartet. Nach vorläufi- gen Angaben des Statistischen Bundesamts wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) saison- und kalen- derbereinigt auch im zweiten Quartal. Gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres legte die Wirtschafts- leistung um 0,2% Q/Q zu. Zudem wurde das Wachstum für das erste Quartal auf +0,4% Q/Q nach oben revi- diert. Die Jahresrate kletterte zur Jahresmitte entsprechend auf 0,9% Y/Y. Die heutigen Zahlen liegen über den Erwartungen der zuvor befragten Analysten und Volkswirte und stellen eine positive Überraschung dar. Die Statistiker haben wie üblich im Rahmen der ersten Schnellschätzung zwar noch keine Details veröffent- licht, in der Pressemitteilung finden sich aber wieder einige qualitative Aussagen zur Verwendungsseite. Demnach kam Unterstützung vom Außenhandel, was angesichts des Terms-of-Trade-Schocks und des für deutsche Unternehmen herausfordernden internationalen Wettbewerbs etwas überraschend ist. Wie er- wartet war die Dynamik des privaten Konsums verhalten, es kam aber nicht zu einem Einbruch. Hierzu dürfte auch die Dämpfung des Energiepreisschocks an der Zapfsäule durch den sogenannten Tankrabatt ei- nen Beitrag geleistet haben. Die Investitionen gingen hingegen im zweiten Quartal zurück und dämpften das Wachstum. Dies dürfte vor allem auf die Ausrüstungsinvestitionen zurückzuführen sein, während der witte- rungsbedingte Aufholeffekt und die robuste Entwicklung der Bauproduktion in Q2 gegen einen stärkeren Rückgang der Bauinvestitionen sprechen. Die deutsche Konjunktur hat damit nicht nur im ersten Halbjahr überraschend den Belastungen durch den Irankonflikt und den Energiepreisschock getrotzt. Mindestens so wichtig ist dieses Mal die Revision der his- torischen Daten. Die Mitte des Jahres übliche Generalrevision hat demnach zu teils deutlichen Aufwärtsrevi- sionen für die vergangenen Jahre geführt. Diese stellen zwar das bisherige Wachstumsbild nicht völlig auf den Kopf, zeigen aber doch einen deutlich positiveren Verlauf als bislang gemeldet. So ist die Wirtschaftsleis- tung im Jahr 2024 nicht um 0,5% Y/Y geschrumpft, sondern stagnierte im Vergleich zum Vorjahr. Neuere Informationen und Rückrechnungen haben zudem zu weiteren leichten Wachstumsverschiebungen nach oben für die Jahre seit 2011 geführt. Die deutsche Wirtschaftsleistung expandiert nun bereits seit drei Quartalen und ist das letzte Mal im Früh- jahr 2024 geschrumpft, was angesichts des herausfordernden globalen Umfelds durch Geopolitik und zu- nehmenden Protektionismus schon bemerkenswert ist. Allen Pessimisten, die für die deutsche Wirtschaft das Narrativ des kranken Mannes in Europa wiederbelebt hatten, senden die heute veröffentlichten Wachs- tumszahlen eine klare Botschaft: Der Patient lebt! Das globale Umfeld bleibt für die deutsche Wirtschaft eine Belastung, insbesondere die ungelöste Irankrise und ihre Auswirkungen auf Energiepreise und Lieferketten. Die deutsche Wirtschaft wird aber zugleich von dem Fiskalimpuls stabilisiert. Zudem macht der dreimal in Folge gestiegene ifo-Geschäftsklimaindex berech- tigte Hoffnungen auf eine resiliente konjunkturelle Entwicklung in den kommenden Monaten. Insofern se- hen wir uns bestätigt, dass viele Wachstumsprognosen für 2026 in den letzten Monaten zu stark nach unten korrigiert wurden. Vielmehr ist so gut wie sicher: Deutschland kehrt 2026 auf den Wachstumspfad zurück. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die deutsche Konjunktur hat sich im Frühjahr überraschend resilient gegenüber den vielfältigen äußeren Belastungsfaktoren gezeigt. Gegenüber dem Vorquartal legte die reale Wirtschaftsleistung um 0,2% zu. Zudem wurde das Wachstum für das erste Quartal aufwärts revidiert. Damit trotzt die deutsche Wirt- schaft nicht nur den Folgen des Irankriegs, zugleich zeichnen die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen ein positiveres Wachstumsbild für die Vorjahre als bislang gedacht. Die jüngsten Eskalationen im Nahen Os- ten mahnen sicher zur Vorsicht. Nach den heutigen BIP-Daten ist aber so gut wie sicher, dass die deutsche Wirtschaft 2026 auf den Wachstumspfad zurückfindet. Der Patient lebt – allen Unkenrufen zum Trotz! ...

July 30, 2026

Fed rentekomiteen i USA holdt styringsrenten uendret; 3 av 12 ønsket renteøkning

Fed rentekomiteen i USA holdt styringsrenten uendret; 3 av 12 ønsket renteøkning Uendret rente, men splittet komite ‎- DNB Nyheter Publisert 30. jul. 2026 Artikkelen er flere år gammel Dagens morgenrapport: Amerikanske børser endte ned, selv om rentebeslutningen bidro positivt. Rentekomiteen i Fed besluttet i går å holde intervallet for styringsrenten uendret. Den korte pressemeldingen var nærmest uendret fra møtet i juni, men denne gangen var det tre av komiteens tolv medlemmer som ønsket å heve renten med et kvart prosentpoeng. Det har ikke vært et så stort mindretall siden 2016. Komiteen gjentok at den vil levere prisstabilitet. Den viser til at inflasjonen nå er høy, men at dette til dels skyldes tilbudssidesjokk som har drevet prisene opp i noen sektorer, herunder energi. Økonomien beskrives å utvikle seg sterkt til tross for økt usikkerhet, blant annet knyttet til konflikten i Midtøsten. Produktivitetsveksten og investeringene vurderes som sterke, og jobbskapingen holder tritt med endringene i arbeidsstyrken. På pressekonferansen gjentok Warsh at det var slutt på «forward guidance» og at markedene fremover må reagere på tall om økonomien og ikke signaler fra Fed. Han trakk fram at oppgangen i lange renter var en følge av den økonomiske utviklingen, og at denne innstrammingen gjorde noe av jobben for Fed. På dette møtet diskuterte komiteen å heve renten, men flertallet valgte altså å holde renteintervallet uendret. Warsh pekte på at selv om det var uenighet om beslutningen nå, var det stor grad av enighet om det store bildet. Han varslet at han på Jackson Hole-konferansen vil redegjøre for hans syn på hvordan Fed bør opptre i møte med dagens utfordringer. Amerikanske børser endte ned, selv om rentebeslutningen bidro positivt. S&P 500 innledet dagen med en nedgang, og var ned 1,2 prosent før rentebeslutningen ble annonsert. Deretter steg indeksen til en marginal oppgang tirsdag, før den igjen falt og endte ned 1,5 prosent. Svekket risikovilje i aksjemarkedene bidro var med på å løfte lange amerikanske renter. 10-års statsrente steg kort tid etter rentebeslutningen og noteres nå rundt 4,71 prosent, en oppgang på 7 basispunkter fra sluttnivået tirsdag. Vi må tilbake til 2007 for å finne en lengre periode der renten var over 4,70 prosent. 2-årsrenten falt på det meste med 10 basispunkter etter rentebeslutningen, men steg noe igjen deretter. Denne renten er mer påvirket av rentebeslutningene, og nedgangen reflekterer at markedene hadde forventet en viss sannsynlighet for renteoppgang. Oljeprisen har steget med rundt 3 USD ...

July 30, 2026

European real estate investors subdued activity in Europe; H1 2026 volumes ~€43B, -10% vs 2025

European real estate investors subdued activity in Europe; H1 2026 volumes ~€43B, -10% vs 2025 European real estate market commentary - July 2026 European real estate market commentary - July 2026 Despite renewed geopolitical uncertainty, Europe’s real estate markets continue to find support from resilient occupier demand, constrained development and increasingly attractive entry points. The conflict in the Middle East continues to weigh on the European economic and real estate market outlook, primarily through its impact on energy prices, inflation expectations, and confidence. ...

July 30, 2026