Deutsche Wirtschaft wächst 0,2% BIP im Q2 2026 in Wiesbaden; Öffentliche Investitionen stützen Wachstum trotz Iran-Konflikt

Deutsche Wirtschaft wächst 0,2% BIP im Q2 2026 in Wiesbaden; Öffentliche Investitionen stützen Wachstum trotz Iran-Konflikt Deutsche Wirtschaft schafft Mini-Wachstum trotz Iran-Kriegs - RADIO RST Wiesbaden (dpa) - Inmitten aller Krisen zeigt sich die deutsche Wirtschaft mit dem dritten Wachstumsquartal in Folge widerstandsfähig. Trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) auch im Frühjahr minimal zu: 0,2 Prozent Plus zum Vorquartal errechnete das Statistische Bundesamt für April bis Juni 2026 anhand vorläufiger Daten. ...

July 30, 2026

Sebastian Bolay bewertet Bilanz der Hightech Agenda Deutschland in Deutschland; Durchwachsenes Fazit, mehr Tempo nötig

Sebastian Bolay bewertet Bilanz der Hightech Agenda Deutschland in Deutschland; Durchwachsenes Fazit, mehr Tempo nötig Hightech Agenda Deutschland: Bilanz aus Sicht der Unternehmen durchwachsen Hightech Agenda Deutschland: Bilanz aus Sicht der Unternehmen durchwachsen Sebastian Bolay, DIHK-Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie, zu den Maßnahmen, die vor einem Jahr auf den Weg gebracht wurden Um die Innovationskraft des Standorts zu steigern, hat die Bundesregierung im Sommer 2025 die Hightech Agenda Deutschland beschlossen. Was wurde seitdem erreicht? Hierzu erklärt DIHK-Bereichsleiter Sebastian Bolay: ...

July 30, 2026

Deutschland BIP Q2 0,2% q/q; Historische Revisionen heben Vorjahre deutlich an.

Deutschland BIP Q2 0,2% q/q; Historische Revisionen heben Vorjahre deutlich an. Microsoft Word - 20260730_NFC_Deutschland BIP.docx Macro Research News Flash 30. Juli 2026 BIP Deutschland: Q2-Zahlen und Revisionen hellen das Konjunkturbild auf Veröffentlichung Aktuell Prognose NORD/LB Vormonat BIP sa Q/Q, vorl. 0,2% 0,1% 0,4% rev. BIP wda Y/Y, vorl. 0,9% 0,6% 0,7% rev. BIP nsa Y/Y, vorl. 0,9% 0,6% 0,8% rev. Quelle: Destatis, Bloomberg, NORD/LB Macro Research Einschätzung Die deutsche Konjunktur hat sich im ersten Halbjahr deutlich robuster entwickelt als erwartet. Nach vorläufi- gen Angaben des Statistischen Bundesamts wuchs das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) saison- und kalen- derbereinigt auch im zweiten Quartal. Gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres legte die Wirtschafts- leistung um 0,2% Q/Q zu. Zudem wurde das Wachstum für das erste Quartal auf +0,4% Q/Q nach oben revi- diert. Die Jahresrate kletterte zur Jahresmitte entsprechend auf 0,9% Y/Y. Die heutigen Zahlen liegen über den Erwartungen der zuvor befragten Analysten und Volkswirte und stellen eine positive Überraschung dar. Die Statistiker haben wie üblich im Rahmen der ersten Schnellschätzung zwar noch keine Details veröffent- licht, in der Pressemitteilung finden sich aber wieder einige qualitative Aussagen zur Verwendungsseite. Demnach kam Unterstützung vom Außenhandel, was angesichts des Terms-of-Trade-Schocks und des für deutsche Unternehmen herausfordernden internationalen Wettbewerbs etwas überraschend ist. Wie er- wartet war die Dynamik des privaten Konsums verhalten, es kam aber nicht zu einem Einbruch. Hierzu dürfte auch die Dämpfung des Energiepreisschocks an der Zapfsäule durch den sogenannten Tankrabatt ei- nen Beitrag geleistet haben. Die Investitionen gingen hingegen im zweiten Quartal zurück und dämpften das Wachstum. Dies dürfte vor allem auf die Ausrüstungsinvestitionen zurückzuführen sein, während der witte- rungsbedingte Aufholeffekt und die robuste Entwicklung der Bauproduktion in Q2 gegen einen stärkeren Rückgang der Bauinvestitionen sprechen. Die deutsche Konjunktur hat damit nicht nur im ersten Halbjahr überraschend den Belastungen durch den Irankonflikt und den Energiepreisschock getrotzt. Mindestens so wichtig ist dieses Mal die Revision der his- torischen Daten. Die Mitte des Jahres übliche Generalrevision hat demnach zu teils deutlichen Aufwärtsrevi- sionen für die vergangenen Jahre geführt. Diese stellen zwar das bisherige Wachstumsbild nicht völlig auf den Kopf, zeigen aber doch einen deutlich positiveren Verlauf als bislang gemeldet. So ist die Wirtschaftsleis- tung im Jahr 2024 nicht um 0,5% Y/Y geschrumpft, sondern stagnierte im Vergleich zum Vorjahr. Neuere Informationen und Rückrechnungen haben zudem zu weiteren leichten Wachstumsverschiebungen nach oben für die Jahre seit 2011 geführt. Die deutsche Wirtschaftsleistung expandiert nun bereits seit drei Quartalen und ist das letzte Mal im Früh- jahr 2024 geschrumpft, was angesichts des herausfordernden globalen Umfelds durch Geopolitik und zu- nehmenden Protektionismus schon bemerkenswert ist. Allen Pessimisten, die für die deutsche Wirtschaft das Narrativ des kranken Mannes in Europa wiederbelebt hatten, senden die heute veröffentlichten Wachs- tumszahlen eine klare Botschaft: Der Patient lebt! Das globale Umfeld bleibt für die deutsche Wirtschaft eine Belastung, insbesondere die ungelöste Irankrise und ihre Auswirkungen auf Energiepreise und Lieferketten. Die deutsche Wirtschaft wird aber zugleich von dem Fiskalimpuls stabilisiert. Zudem macht der dreimal in Folge gestiegene ifo-Geschäftsklimaindex berech- tigte Hoffnungen auf eine resiliente konjunkturelle Entwicklung in den kommenden Monaten. Insofern se- hen wir uns bestätigt, dass viele Wachstumsprognosen für 2026 in den letzten Monaten zu stark nach unten korrigiert wurden. Vielmehr ist so gut wie sicher: Deutschland kehrt 2026 auf den Wachstumspfad zurück. Fazit Analyst: Christian Lips Chefvolkswirt +49 (0)511 361-2980 +49 (0)172 735 1531 christian.lips@nordlb.de Die deutsche Konjunktur hat sich im Frühjahr überraschend resilient gegenüber den vielfältigen äußeren Belastungsfaktoren gezeigt. Gegenüber dem Vorquartal legte die reale Wirtschaftsleistung um 0,2% zu. Zudem wurde das Wachstum für das erste Quartal aufwärts revidiert. Damit trotzt die deutsche Wirt- schaft nicht nur den Folgen des Irankriegs, zugleich zeichnen die teils deutlichen Aufwärtsrevisionen ein positiveres Wachstumsbild für die Vorjahre als bislang gedacht. Die jüngsten Eskalationen im Nahen Os- ten mahnen sicher zur Vorsicht. Nach den heutigen BIP-Daten ist aber so gut wie sicher, dass die deutsche Wirtschaft 2026 auf den Wachstumspfad zurückfindet. Der Patient lebt – allen Unkenrufen zum Trotz! ...

July 30, 2026

Hubert Aiwanger Zukunftstechnologien sichern Beschäftigung in Bayern; niedrigste Arbeitslosenquote aller Bundesländer

Hubert Aiwanger Zukunftstechnologien sichern Beschäftigung in Bayern; niedrigste Arbeitslosenquote aller Bundesländer Aiwanger: “Mit Zukunftstechnologien sichern wir Beschäftigung und Wohlstand in Bayern” Aiwanger: “Mit Zukunftstechnologien sichern wir Beschäftigung und Wohlstand in Bayern” MÜNCHEN Bayern macht sich stark für seine Wettbewerbsfähigkeit und den Erhalt der technologischen Spitzenposition. Das hat Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger beim Kongress „Arbeitsmarkt im Wandel: Wachstumsbranchen identifizieren und Fachkräftepotenziale erschließen“ der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. – betont. ...

July 30, 2026

Stadt Lübben (Spreewald) lädt zum Lübbener Wirtschafts-Dialog, Rathaus, Sitzungssaal; Ministerin Klement zu Gast

Stadt Lübben (Spreewald) lädt zum Lübbener Wirtschafts-Dialog, Rathaus, Sitzungssaal; Ministerin Klement zu Gast WIRTSCHAFT IM FOKUS: STADT LÄDT ZUM DIALOG | Stadt Lübben (Spreewald) WIRTSCHAFT IM FOKUS: STADT LÄDT ZUM DIALOG 06.08.26 | 18:30 Uhr | Rathaus, Sitzungssaal | Anmeldung erforderlich Lubin (Błota) lädt am 06. August um 18:30 Uhr zum Lübbener Wirtschafts-Dialog ins Rathaus (Sitzungssaal) ein. Im Mittelpunkt stehen die wirtschaftliche Entwicklung der Region, aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven für Lübben. Zu Gast sind Brandenburgs Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa, Martina Klement, sowie Heiko Jahn, Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Lausitz GmbH. Um Anmeldung wird gebeten. ...

July 30, 2026

Sebastian Bolay, DIHK erklärt Bundeskabinett zur Netzpaket und EEG-Novelle; EEG-Novelle bleibt hinter Möglichkeiten zurück

Sebastian Bolay, DIHK erklärt Bundeskabinett zur Netzpaket und EEG-Novelle; EEG-Novelle bleibt hinter Möglichkeiten zurück “Erneuerbaren-Ausbau und Elektrifizierung müssen miteinander harmonieren” “Erneuerbaren-Ausbau und Elektrifizierung müssen miteinander harmonieren” Sebastian Bolay, DIHK-Bereichsleiter Energie, Umwelt, Industrie, zur vom Bundeswirtschaftsministerium geplanten Energiereform Am 29. Juli sollen im Bundeskabinett das Netzpaket und die EEG-Novelle verabschiedet werden. Hierzu erklärt DIHK-Bereichsleiter Sebastian Bolay: 29.07.2026 – “Die Transformation der Wirtschaft stockt, weil Stromkosten zu hoch sind und Unternehmen häufig sehr lange auf Netzanschlüsse warten müssen. Damit steht sich die Energiewende selbst im Weg. Um diesem Teufelskreis zu entkommen, müssen Erneuerbaren-Ausbau und Elektrifizierung in den Unternehmen miteinander harmonieren. ...

July 30, 2026

Allianz der Chancen Regelungsvorhaben ESF-Plus-Förderpraxis gegenüber Bundestag/Bundesregierung; ZEUS-Portal modernisiert und Förderlogik flexibilisiert

Allianz der Chancen Regelungsvorhaben ESF-Plus-Förderpraxis gegenüber Bundestag/Bundesregierung; ZEUS-Portal modernisiert und Förderlogik flexibilisiert Lobbyregister - Regelungsvorhaben - Detailansicht für RV0023731 28.07.2026 15:02:25 Seite 1 von 2 R002221/RV0023731 – Detailansicht des Regelungsvorhabens vom 28.07.2026 um 15:02 Uhr Lobbyregister für die Interessenvertretung gegenüber dem Deutschen Bundestag und der Bundesregierung Detailansicht des Regelungsvorhabens Entbürokratisierung und ganzheitliche Ausrichtung von Förderkulissen Aktuell seit 28.07.2026 15:02:25 Angegeben von: am 14.04.2026 Allianz der Chancen (R002221) Beschreibung: Das Regelungsvorhaben zielt darauf ab, die ESF‑Plus‑Förderpraxis für die kommende Förderperiode zu reformieren. Konkret sollen Kommunikations‑, Prüf‑ und Nachweisprozesse standardisiert und digitalisiert, die Finanzierungs‑ und Mittelabruflogik flexibilisiert sowie das ZEUS‑Portal modernisiert werden. Zudem sollen Förderrichtlinien stärker an Unternehmensbedarfe angepasst und die Förderlogik für Qualifizierungs‑ und Transformationsprojekte vereinfacht und skalierbar gestaltet werden. Betroffene Interessenbereiche (2) ...

July 29, 2026

BMW AG spricht sich gegen Zusatzbelastungen durch Sozialreformen im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Deutschland aus; erhebliche Entlastungen bei Sozialversicherungskosten gefordert

BMW AG spricht sich gegen Zusatzbelastungen durch Sozialreformen im GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz in Deutschland aus; erhebliche Entlastungen bei Sozialversicherungskosten gefordert Lobbyregister-Stellungnahme SG2607290017 von “Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft " Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 14 Seiten ) Zu Regelungsvorhaben: BMW spricht sich gegen zusätzliche Belastungen durch Sozialreformen aus und fordert eine nachhaltige Senkung der Sozialversicherungskosten. ...

July 29, 2026

BMW Group unterstützt EPBD-Ziel: emissionsfreier Gebäudebestand bis 2050 in Deutschland; Regulatorische Hürden abbauen, Kosteneffizienz sichern, Wettbewerbsfähigkeit stärken

BMW Group unterstützt EPBD-Ziel: emissionsfreier Gebäudebestand bis 2050 in Deutschland; Regulatorische Hürden abbauen, Kosteneffizienz sichern, Wettbewerbsfähigkeit stärken Lobbyregister-Stellungnahme SG2512190084 von “Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft " Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) ( PDF - 5 Seiten ) Zu Regelungsvorhaben: Die Bundesregierung soll bei der nationalen Gesetzgebung zur EPBD Effizienzvorgaben schlank und pragmatisch umsetzen. Die BMW Group unterstützt das Ziel der EPBD, einen emissionsfreien Gebäudebestands bis zum Jahr 2050 zu erreichen. Damit der Weg zu Net Zero gelingt, ohne Wachstum und Wohlstand zu gefährden, ist ein Abbau regulatorischer Hürden unerlässlich. Klare Definitionen, praktikable Ausnahmeregelungen, realistische Umsetzungsfristen und technologieoffene Optionen sind entscheidend, um zusätzliche Belastungen für Unternehmen zu vermeiden.Die nationale Umsetzung der EPBD muss daher in enger Partnerschaft mit der Industrie und mit maximaler Pragmatik erfolgen – nur so gelingt eine kosteneffiziente Transformation der Unternehmensstandorte und die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. ...

July 29, 2026

Industrieverband Agrar e.V. plädiert für zügige Umsetzung des EU-Hilfspakets zur Förderung des Düngemittelkaufs aus der Agrarreserve in Deutschland; Abhängigkeiten vom Weltmarkt sinken

Industrieverband Agrar e.V. plädiert für zügige Umsetzung des EU-Hilfspakets zur Förderung des Düngemittelkaufs aus der Agrarreserve in Deutschland; Abhängigkeiten vom Weltmarkt sinken Regelungsvorhaben “IVA-Position zu Düngemittelbeihilfen " von “Industrieverband Agrar e.V.” - Lobbyregister beim Deutschen Bundestag Wenn Sie diese Seite verlassen ohne zu speichern, gehen Ihre Änderungen verloren. Wollen Sie wirklich fortfahren? Zu diesem RV abgegebene grundlegende Stellungnahmen Inhalt dieser Seite melden ( Mehr Informationen ) Angegeben von: Industrieverband Agrar e.V. (R001033) am 28.07.2026 ...

July 29, 2026