Bayerisches Landesamt für Statistik: Wohnungsbaugenehmigungen in Bayern im ersten Halbjahr 2026; Zweifamilienhäuser +36,3% stärkster Anstieg

Bayerisches Landesamt für Statistik: Wohnungsbaugenehmigungen in Bayern im ersten Halbjahr 2026; Zweifamilienhäuser +36,3% stärkster Anstieg Pressemitteilung zu Wohnungsbaugenehmigungen - Bayerisches Landesamt für Statistik F Fürth, den 7. August 2026 Wohnungsbaugenehmigungen in Bayern: 12,3 Prozent Plus im ersten Halbjahr 2026 Zuwachs um 36,3 Prozent bei Zweifamilienhäusern; Zunahme in den Landkreisen Von Januar bis Juni 2026 erteilen die Behörden in Bayern insgesamt 29 155 Baugenehmigungen für Wohnungen. Nach Auskunft des Bayerischen Landesamts für Statistik steigt das Genehmigungsvolumen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 um 12,3 Prozent beziehungsweise 3 196 Wohnungen. In den Landkreisen erhöhen sich die Wohnungsbaugenehmigungen im Vorjahresvergleich um 19,0 Prozent (+3 428 Genehmigungen), in den kreisfreien Städten sinken sie um 2,9 Prozent (-232). ...

August 7, 2026

Statistisches Bundesamt Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Juni 2026 +3,1% zum Vormonat Wiesbaden; Großaufträge treiben Anstieg maßgeblich

Statistisches Bundesamt Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Juni 2026 +3,1% zum Vormonat Wiesbaden; Großaufträge treiben Anstieg maßgeblich Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2026: +3,1 % zum Vormonat - Statistisches Bundesamt Presse Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2026: +3,1 % zum Vormonat Auftragseingang ohne Großaufträge -0,5 % Pressemitteilung Nr. 276 vom 6. August 2026 Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe Juni 2026 (real, vorläufig): +3,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt) +6,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt) ...

August 6, 2026

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein berichtet Umsatz- und Beschäftigungsdaten zum Einzelhandel in Schleswig-Holstein; Umsatz +1,2% gegenüber Vorjahr

Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein berichtet Umsatz- und Beschäftigungsdaten zum Einzelhandel in Schleswig-Holstein; Umsatz +1,2% gegenüber Vorjahr G I 1 - m 04/26 SH im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Herausgegeben am: 6. August 2026 STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 4/26 SH Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung April 2026 Herausgegeben von: Telefon: E-Mail: E-Mail: Auskünfte: Internet: www.statistik-nord.de Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden (genau Null) ··· Angabe fällt später an · Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten × Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll p vorläufiges Ergebnis r berichtigtes Ergebnis s geschätztes Ergebnis a. n. g. anderweitig nicht genannt u. dgl. und dergleichen ( ) Zahlenwert mit eingeschränkter Aussagefähigkeit / Zahlenwert nicht sicher genug Lübeckertordamm 1 – 3 Impressum Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts – Zeichenerklärung: 20099 Hamburg Auskunft zu dieser Veröffentlichung: Katja Felten 040 42831-1826 binnenhandel@statistik-nord.de Auskunftsdienst: info@statistik-nord.de 040 42831-1766 © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg 2026 Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen zu wahren. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Statistikamt Nord 2 Statistischer Bericht G I 1 - m 4/26 SH ...

August 6, 2026

Sachsen, 5,49 Euro pro Kopf pro Tag gespart; 18,2 Prozent Anstieg gegenüber 2023

Sachsen, 5,49 Euro pro Kopf pro Tag gespart; 18,2 Prozent Anstieg gegenüber 2023 Pro Kopf wurden in Sachsen 2024 durchschnittlich 5,49 Euro am Tag gespart Seite 1 von 3 Medieninformation 109/2026 Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Pro Kopf wurden in Sachsen 2024 durchschnittlich 5,49 Euro am Tag gespart Im Jahr 2024 wurden vom pro Kopf Verfügbaren Einkommen in Sachsen durchschnittlich 7,4 Prozent bzw. 2.011 Euro pro Person gespart. Bei 366 Tagen ergab sich ein täglicher Sparbetrag von 5,49 Euro je Person. Wie das Statistische Landesamt mitteilt, erhöhte sich der im gesamten Jahr erzielte Sparbetrag gegenüber 2023 um 309 Euro bzw. 18,2 Prozent. Deutschlandweit wurden 2024 durchschnittlich 3.465 Euro je Person gespart, 374 Euro oder 12,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Das waren 11,2 Prozent Sparquote von dem pro Kopf im Jahr Verfügbaren Einkommen. Die Sparquote nach Ländern war mit 12,9 Prozent in Bayern am höchsten. Das Schlusslicht beim Sparen bildete Sachsen-Anhalt mit einer Sparquote von 7,3 Prozent. Jede Einwohnerin/jeder Einwohner in Sachsen gab im Durchschnitt 25.241 Euro im Jahr 2024 für den Privaten Konsum aus. In jeweiligen Preisen waren das 794 Euro bzw. 3,2 Prozent mehr als 2023. Bei einem Verbraucherpreisindex von 2,9 Prozent im Jahr 2024 in Sachsen ergab sich für die realen Pro-Kopf- Konsumausgaben noch ein Anstieg um 0,2 Prozent. Im gesamtdeutschen Maßstab erreichten die Privaten Konsumausgaben 27.335 Euro je Person und waren in jeweiligen Preisen 698 Euro bzw. 2,6 Prozent höher als 2023. Das aktuelle sächsische Ergebnis entsprach reichlich 92 Prozent des Bundesniveaus. Preisbereinigt gab es deutschlandweit einen Anstieg der Konsumausgaben je Einwohnerin bzw. Einwohner von 0,3 Prozent. Vier Länder verzeichneten 2024 einen realen Rückgang, der mit -0,8 Prozent am stärksten in Schleswig-Holstein ausfiel. In jeweiligen Preisen betrug 2024 das Gesamtvolumen der Konsumausgaben der Privaten Haushalte in Sachsen reichlich 102 Milliarden Euro, 3,1 Prozent mehr als im Jahr 2023. Das Sparen belief sich im Jahr 2024 auf 8,1 Milliarden Euro und war damit 18,0 Prozent höher als im Vorjahr. Der Anteil Sachsens an den deutschen Privaten Konsumausgaben betrug aktuell 4,5 Prozent und ergab beim Sparen 2,8 Prozent. Der Arbeitskreis »Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen der Länder« veröffentlicht die Ergebnisse zum Privaten Konsum und Sparen ab 1991. ...

August 5, 2026

NRW-Tourismus 8,1 Millionen Übernachtungen via Kurzzeitvermietung auf Plattformen in NRW 2025; 140% Zuwachs seit 2018

NRW-Tourismus 8,1 Millionen Übernachtungen via Kurzzeitvermietung auf Plattformen in NRW 2025; 140% Zuwachs seit 2018 NRW-Tourismus: Übernachtungen durch Kurzzeitvermietung über Buchungsplattformen werden immer beliebter | Landesbetrieb IT.NRW NRW-Tourismus: Übernachtungen durch Kurzzeitvermietung über Buchungsplattformen werden immer beliebter 8,1 Millionen touristische Übernachtungen wurden 2025 über einschlägige Plattformen erfasst – 140 % mehr als 2018 Hochsauerlandkreis mit den meisten und die Stadt Bottrop mit den wenigsten Übernachtungen über Buchungsplattformen Die meisten Übernachtungen von ausländischen Gästen gab es in Köln ...

August 5, 2026

Schleswig-Holstein Einzelhandel Umsatz und Beschäftigung März 2026; Beschäftigte -1,3%

Schleswig-Holstein Einzelhandel Umsatz und Beschäftigung März 2026; Beschäftigte -1,3% G I 1 - m 03/26 SH im Einzelhandel in Schleswig-Holstein Herausgegeben am: 5. August 2026 STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: G I 1 - m 3/26 SH Entwicklung von Umsatz und Beschäftigung März 2026 Herausgegeben von: Telefon: E-Mail: E-Mail: Auskünfte: Internet: www.statistik-nord.de Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. 0 weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts – nichts vorhanden (genau Null) ··· Angabe fällt später an · Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten × Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll p vorläufiges Ergebnis r berichtigtes Ergebnis s geschätztes Ergebnis a. n. g. anderweitig nicht genannt u. dgl. und dergleichen ( ) Zahlenwert mit eingeschränkter Aussagefähigkeit / Zahlenwert nicht sicher genug Lübeckertordamm 1 – 3 Impressum Statistische Berichte Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein – Anstalt des öffentlichen Rechts – Zeichenerklärung: 20099 Hamburg Auskunft zu dieser Veröffentlichung: Katja Felten 040 42831-1826 binnenhandel@statistik-nord.de Auskunftsdienst: info@statistik-nord.de 040 42831-1766 © Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Hamburg 2026 Sofern in den Produkten auf das Vorhandensein von Copyrightrechten Dritter hingewiesen wird, sind die in deren Produkten ausgewiesenen Copyrightbestimmungen zu wahren. Alle übrigen Rechte bleiben vorbehalten. Statistikamt Nord 2 Statistischer Bericht G I 1 - m 3/26 SH ...

August 5, 2026

Sachsen-Anhalt: 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022; Magdeburg größter 5-Jahres-Anstieg (+32)

Sachsen-Anhalt: 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022; Magdeburg größter 5-Jahres-Anstieg (+32) Pressemitteilung vom 04.08.2026, 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022 in Sachsen-Anhalt Verbreitung mit Quellenangabe erwünscht. Nr. 201/2026 Halle (Saale), 4. August 2026 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022 in Sachsen-Anhalt • 293 Einkommensmillionärinnen und -millionäre 2022 • 1,4 Einkommensmillionärinnen und -millionäre je 10 000 Einwohnerinnen und Einwohner • Größter Anstieg innerhalb von 5 Jahren in der Landeshauptstadt Magdeburg Halle (Saale) – Die Zahl der in Sachsen-Anhalt lebenden Einkommensmillionärinnen und -millionäre hat sich im Vergleich zum Vorjahr erneut erhöht. Ihre Anzahl wuchs von 283 im Jahr 2021 auf 293 in 2022 (+3,5 %). Wie das Statistische Landesamt mitteilt, sank dagegen das zu versteuernde Einkommen dieser Steuerpflichtigen im Jahresvergleich leicht auf 577,8 Mio. EUR (-2,9 %). 1,4 Einkommensmillionärinnen und -millionäre je 10 000 der Bevölkerung In Sachsen-Anhalt kamen auf 10 000 Personen der Bevölkerung im Durchschnitt 1,4 Einkommensmillionärinnen und -millionäre. Die Spanne reichte von 0,7 im Landkreis Anhalt-Bitterfeld (insgesamt 11) bis zu 2,2 in der Landeshauptstadt Magdeburg (insgesamt 52). Größter Anstieg innerhalb von 5 Jahren in der Landeshauptstadt Magdeburg Die Gesamtzahl der Einkommensmillionärinnen und -millionären wuchs im 5-Jahresvergleich in Sachsen-Anhalt um 74,4 % (2018: 168). Während die Anzahl in der kreisfreien Stadt Dessau-Roßlau (7) und im Landkreis Jerichower Land (12) jeweils in beiden Jahren gleich war, wuchs sie in allen anderen kreisfreien Städten und Landkreisen. Den größten Zuwachs gab es in der Landeshauptstadt Magdeburg (+32). Methodische Hinweise: Die Angaben beziehen sich auf unbeschränkt Steuerpflichtige mit einem Gesamtbetrag der Einkünfte von 1 Mio. EUR und mehr sowie deren zu versteuerndes Einkommen. In der vorliegenden Statistik werden zusammen veranlagte Ehepaare/eingetragene Lebenspartnerschaften als ein Steuerpflichtiger gezählt. Die Lohn- und Einkommensteuerstatistik ist eine sogenannte Sekundärstatistik, die die Daten aus ...

August 4, 2026

Bayerisches Landesamt für Statistik meldet 2024 BIP-Wachstum in Bayern; Schwaben +2,8% nominales Wachstum

Bayerisches Landesamt für Statistik meldet 2024 BIP-Wachstum in Bayern; Schwaben +2,8% nominales Wachstum Pressemitteilung zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) - Bayerisches Landesamt für Statistik P Fürth, den 4. August 2026 Regionales Wirtschaftswachstum 2024: Zuwachs in sechs von sieben Regierungsbezirken, Schwaben wächst nominal am stärksten Oberbayern hat höchstes Bruttoinlandsprodukt je Einwohner unter den Regierungsbezirken Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, wächst das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Bayern im Jahr 2024 nominal um 1,8 Prozent. Nach den regional differenzierten Ergebnissen weisen im Jahr 2024 sechs von sieben bayerischen Regierungsbezirken ein nominales Wachstum auf. In Schwaben ist das BIP mit einem nominalen Plus von 2,8 Prozent am stärksten gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Bezogen auf die Einwohnerzahl liegt das BIP in Oberbayern mit 74.868 Euro pro Kopf am höchsten unter den Regierungsbezirken. Unterschiede in der wirtschaftlichen Entwicklung und der Wirtschaftskraft zeigen sich auch zwischen den Landkreisen und kreisfreien Städten in Bayern, wobei Ingolstadt das höchste BIP je Einwohner (147.651 Euro) aufweist. ...

August 4, 2026

HDE Konsumbarometer August Verbraucherstimmung sinkt in Deutschland; Nahost-Spannungen vermutet als Grund

HDE Konsumbarometer August Verbraucherstimmung sinkt in Deutschland; Nahost-Spannungen vermutet als Grund HDE-Konsumbarometer im August: Verbraucherstimmung sinkt nach kurzer Erholung wieder: HDV HDE-Konsumbarometer im August: Verbraucherstimmung sinkt nach kurzer Erholung wieder Nachdem sich die Konsumstimmung in den vergangenen Wochen etwas erholt hatte, geht sie nun wieder leicht nach unten. Das macht das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) deutlich. Der positive Trend aus dem Vormonat setzt sich demnach nicht weiter fort. Grund hierfür sind vermutlich die wieder zunehmenden Spannungen im Nahen Osten.

August 3, 2026

ifo Geschäftsklima Ostdeutschland erreicht 89,1 Punkte im Juli; Plus 1,0 Punkte gegenüber Juni

ifo Geschäftsklima Ostdeutschland erreicht 89,1 Punkte im Juli; Plus 1,0 Punkte gegenüber Juni BFW Newsroom - ifo Geschäftsklima Ostdeutschland: Erwärmung hält im Hochsommer an ifo Geschäftsklima Ostdeutschland: Erwärmung hält im Hochsommer an Der ifo Geschäftsklimaindex Ostdeutschland erwärmte sich im Juli etwas gegenüber dem Vormonat. Das Stimmungsbarometer für die regionale Wirtschaft Ostdeutschlands stieg von 88,1 Punkten im Juni auf 89,1 Punkte im Juli. Die befragten ostdeutschen Unternehmen senkten die Einschätzung ihrer laufenden Geschäfte leicht ab und äußerten sich zugleich spürbar optimistischer hinsichtlich des zukünftigen Geschäftsverlaufs. ...

August 3, 2026