Hubert Aiwanger fordert Planungssicherheit, Anhebung der Korrekturfaktoren im Süden, höhere Ausschreibungsvolumina; Sengenthal

Hubert Aiwanger fordert Planungssicherheit, Anhebung der Korrekturfaktoren im Süden, höhere Ausschreibungsvolumina; Sengenthal Aiwanger: “Wir brauchen Planungssicherheit statt Störfeuer, eine Anhebung der Korrekturfaktoren im Referenzertragsmodell für den Süden und deutlich höhere Ausschreibungsvolumina” Aiwanger: “Wir brauchen Planungssicherheit statt Störfeuer, eine Anhebung der Korrekturfaktoren im Referenzertragsmodell für den Süden und deutlich höhere Ausschreibungsvolumina” LK. NEUMARKT I.D.OPF. Wie bleibt die Windindustrie wettbewerbsfähig? Diese Frage stand im Zentrum des VDMA Supply Chain Day 2026, bei dem Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger seine Position zum Windkraftausbau bekräftigte: „Erklärtes Ziel der Staatsregierung ist es, bis 2030 insgesamt 1.000 neue Windenergieanlagen auf den Weg zu bringen. Wir sind hier auf einem guten Weg, wir haben aktuell über 700 Windräder in der Genehmigung und über 300 bereits genehmigte, die noch nicht gebaut sind, hunderte weitere sind in der Vorplanung. Wenn uns der Bund jetzt nicht in den Arm fällt, bekommen wir einen großen Schub an Windkraft, den unsere Wirtschaft auch braucht.“ Vertreter aus Industrie, Forschung, Politik und Verbänden diskutierten, wie sich die Zusammenarbeit entlang der Lieferkette stärken lässt. Die Veranstaltung wurde bei Max Bögl ausgerichtet.Weiter forderte Aiwanger vom Bund: „Wir brauchen Planungssicherheit statt Störfeuer, insbesondere auch eine Anhebung des Korrekturfaktors im Referenzertragsmodell für den Süden, das unsere schwächeren Windbedingungen berücksichtigt, und deutlich höhere Ausschreibungsvolumina.“Derzeit zeigen sich bei den EEG-Ausschreibungen deutliche Engpässe. Die Zuschlagsquoten sind zuletzt stark gesunken und lagen in Bayern beim Gebotstermin im Februar 2026 nur noch bei 5,7 Prozent. Damit konnten zahlreiche Projekte keinen Zuschlag erhalten, obwohl ausreichend genehmigte Vorhaben vorlagen. Bereits in den vorangegangenen Ausschreibungsrunden war ein rückläufiger Trend erkennbar, wodurch Projekte mit mehreren hundert Megawatt Leistung unberücksichtigt blieben.Außerdem weist Bayern im Bundesvergleich deutlich schwächere Windverhältnisse auf. Nach Angaben der Fachagentur Wind und Solar liegt die mittlere Standortgüte in Bayern bei rund 55 Prozent und damit bundesweit auf dem niedrigsten Niveau. “Bayern hat nun einmal schlechtere Windverhältnisse als die nördlichen Bundesländer, es ist aber wegen der Netzstabilität und Versorgungssicherheit trotzdem sinnvoll, auch südlich des Netzengpasses Windräder zu bauen. Wenn dann aber bayerische Projekte in bundesweiten Ausschreibungen eins zu eins mit Standorten an der Nordsee konkurrieren müssen, ist klar, wer den Zuschlag bekommt. Der Korrekturfaktor sorgt genau hier für Fairness. Er gleicht die natürlichen Standortnachteile aus und stellt sicher, dass auch in Süddeutschland wirtschaftlich tragfähige Projekte entstehen können. Ohne diesen Ausgleich wird der Ausbau automatisch in den Norden verlagert. Das kann nicht im Sinne einer sicheren und regional ausgewogenen Energieversorgung sein”, beklagt der Minister.Ende März 2026 hat der Bundesrat hierzu auf Initiative Bayerns einen Beschluss für eine zusätzliche Wind-Sonderausschreibung von 5 GW im Jahr 2026 gefasst. Ziel ist es, den sich abzeichnenden Realisierungsstau in Bayern und bundesweit zu reduzieren. Gleichzeitig wurde ein weiterer Bundesratsbeschluss zur Weiterentwicklung des Referenzertragsmodells gefasst, um windschwächere Regionen im Süden gezielt zu stärken und bestehende Standortnachteile besser auszugleichen.Im Landkreis Neumarkt i.d.OPf. sind derzeit 65 Windräder mit einer installierten Leistung von 156,8 MW in Betrieb, die jährlich rund 324.168 MWh Strom erzeugen und damit einen wichtigen Beitrag zur regionalen Energieversorgung leisten. ...

April 29, 2026

Marianne Kamm apre mercoledì l'assemblea generale ASTAG Argovia al Centro classico Emil Frey di Safenwil; TTPCP III sostituisce TTPCP II dal 2026.

Marianne Kamm apre mercoledì l’assemblea generale ASTAG Argovia al Centro classico Emil Frey di Safenwil; TTPCP III sostituisce TTPCP II dal 2026. Giovani leve di successo alla 47ª assemblea generale della sezione Argovia | ASTAG Giovani leve di successo alla 47ª assemblea generale della sezione Argovia File piene, parole chiare e molti temi di attualità: L’assemblea generale della sezione argoviese dell’ASTAG ha offerto una visione completa delle sfide e delle prospettive del settore dei trasporti, dall’aumento della pressione sui costi e delle infrastrutture alla promozione delle giovani leve. ...

April 29, 2026

Unternehmerverband Lausitz (UVL) – Infoveranstaltung zur Gründung, DOK3 Südstraße 3, Spremberg, Germany; Net Zero Valley in Europa

Unternehmerverband Lausitz (UVL) – Infoveranstaltung zur Gründung, DOK3 Südstraße 3, Spremberg, Germany; Net Zero Valley in Europa ESMC - UV-Sachsen Mai, 16:00 - 18:00 Mai, 16:00 - 21:00 Juni, 12:00 - 14:00 Juni, 17:00 - 20:00 Loading view. Veranstaltungen Veranstaltungen Such- und Ansichtennavigation Suche Geben Sie Das Schlüsselwort. Suche nach Veranstaltungen Schlüsselwort. Finde Veranstaltung Ansichten-Navigation Liste Liste Heute Heute Heute - 2026-06-18 18. Juni Datum wählen. Mai 2026 Di. 12 Find out more » 12. Mai, 16:00 - 18:00 Infoveranstaltung zur Gründung des „Unternehmerverband Lausitz (UVL) – die Wirtschaftsinitiative“ DOK3 Südstraße 3, Spremberg, Germany Die Lausitz, die sich von Südbrandenburg über Ostsachsen erstreckt, steht an einem entscheidenden Punkt ihrer Entwicklung. Der Strukturwandel und die Chance, sich als führendes „Net Zero Valley“ in Europa zu Do. 21 Find out more » 21. Mai, 16:00 - 21:00 Resilient Wirtschaften in unsicheren Zeiten Impact Hub Leipzig Naumburger Straße 25, Leipzig Energiepreise, Lieferketten-Probleme und regulatorischer Druck: Der Mittelstand in Sachsen steht vor Herausforderungen, die sich nicht aussitzen lassen. Aber welche Maßnahmen lohnen sich wirklich und was ist nur ein teures Experiment? Juni 2026 Do. 4 Find out more » 4. Juni, 12:00 - 14:00 20. Chemnitz im Dialog – Mittagstalk mit Stefan Schmidtke & Andrea Pier (Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH) alexxanders Ludwig-Kirsch-Straße 9, Chemnitz, Sachsen, Germany Im Jahr 2025 stand Chemnitz im Mittelpunkt Europas: Als Kulturhauptstadt hat sich die Stadt einem internationalen Publikum präsentiert und vielfältige Impulse in Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft gesetzt. Mit etwas zeitlichem Abstand lohnt Do. 18 Find out more » 18. Juni, 17:00 - 20:00 KI-Werkstatt bei Messeprojekt Messeprojekt GmbH Bergweg 7, Leipzig Mehr Informationen folgen in Kürze Vorherige Veranstaltungen Heute Nächste Veranstaltungen Kalender abonnieren Google Kalender iCalendar Outlook 365 Outlook Live .ics Datei exportieren Exportiere Outlook .ics Datei ...

April 29, 2026

1,5 Millionen Beschäftigte in Bayern arbeiten 2025 mindestens einen Tag pro Woche im Homeoffice; Oberbayern höchste Quote: 30 Prozent.

1,5 Millionen Beschäftigte in Bayern arbeiten 2025 mindestens einen Tag pro Woche im Homeoffice; Oberbayern höchste Quote: 30 Prozent. Pressemitteilung zum Homeoffice - Bayerisches Landesamt für Statistik A Fürth, den 29. April 2026 Homeoffice-Quote in Bayern bleibt 2025 mit 25 Prozent leicht über Vorjahresniveau Nach wie vor weniger Tage im Homeoffice seit dem Pandemiejahr 2021 Nach Angaben des Fachteams im Bayerischen Landesamt für Statistik arbeiten im Jahr 2025 insgesamt gut 1,5 Millionen der knapp 6,3 Millionen abhängig Beschäftigten in Bayern mindestens einen Tag in der Woche im Homeoffice. Das entspricht einem Anteil von 25 Prozent. Damit bewegt sich die Homeoffice-Quote* einen Prozentpunkt oberhalb des Vorjahresniveaus, das nach den endgültigen Ergebnissen für das Jahr 2024 bei einer Quote von 24 Prozent lag. Der Anteil der Beschäftigten, die ausschließlich im Homeoffice arbeiten, ist dabei weiterhin rückläufig. Während im Corona-Jahr 2021 mit 36 Prozent gut ein Drittel der Beschäftigten mit Homeoffice ausschließlich, also jeden Arbeitstag in der Woche, von Zuhause gearbeitet haben, reduziert sich dieser Anteil im Jahr 2025 auf 17 Prozent (2024: 18 Prozent). Dabei werden insbesondere weniger Tage pro Woche im Homeoffice gearbeitet. ...

April 29, 2026

Bundesregierung in Deutschland beschließt Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030; Investitionen 118,5 Mrd Euro 2027

Bundesregierung in Deutschland beschließt Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030; Investitionen 118,5 Mrd Euro 2027 Bundesregierung beschließt Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 - Bundesfinanzministerium - Presse Das Bundeskabinett hat heute die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2027 und die Finanzplanung bis 2030 beschlossen. Damit schafft die Bundesregierung Verbindlichkeit und Planungssicherheit. Diese Eckwerte sind ein wichtiger Schritt, um Deutschlands Stärke zu festigen und das Land krisenfester zu machen. Die Eckwerte bilden die Basis für zentrale Reformen und gezielte Investitionen, um Arbeitsplätze zu sichern, neue Jobs zu schaffen und nachhaltiges Wirtschaftswachstum zu fördern. ...

April 29, 2026

German Finance Agency auctions reopening 10-year German federal bond in Frankfurt; €32.5bn total issue volume

German Finance Agency auctions reopening 10-year German federal bond in Frankfurt; €32.5bn total issue volume Press release: Auction result reopening 10y Federal Bond Placing by the German Finance Agency in the secondary market Deutsche Bundesbank, Communications Department Wilhelm-Epstein-Strasse 14, 60431 Frankfurt am Main, Germany presse@bundesbank.de, www.bundesbank.de Reproduction permitted only if source is stated. Press release Frankfurt am Main 29 April 2026 Page 1 of 1 Reopening Federal bond issue – Auction result ...

April 29, 2026

Germany prices and yields of listed Federal securities as of 01.04.26

Germany prices and yields of listed Federal securities as of 01.04.26 Prices and yields of listed Federal securities Prices and yields of listed Federal securities April 2026 Prices and yields of listed Federal securities as of 01.04.26 Residual Issue Price 3) ISIN 1) Description 2) 4) Maturity life volume as of Yield “Dirty price” date y/m € billion 01.04.26 DE000 114183 6 0.000 BO S 183 10.04.2026 0 / 0 28.00 99.983 2.09 99.983 DE000 103056 7 0.100 Bund 15 index. 15.04.2026 0 / 0 19.20 100.125 -5.44 129.326 DE000 BU2205 6 2.900 BSA 24 18.06.2026 0 / 2 19.00 100.153 2.09 102.481 DE000 110240 8 0.000 Bund 16 15.08.2026 0 / 4 32.50 99.233 2.19 99.233 DE000 BU2206 4 2.700 BSA 24 17.09.2026 0 / 5 19.00 100.185 2.26 101.679 DE000 114184 4 0.000 BO S 184 09.10.2026 0 / 6 24.00 98.852 2.30 98.852 DE000 BU2207 2 2.000 BSA 24 10.12.2026 0 / 8 19.00 99.721 2.41 100.368 DE000 110241 6 0.250 Bund 17 15.02.2027 0 / 10 30.50 98.170 2.42 98.205 DE000 BU2208 0 2.200 BSA 25 11.03.2027 0 / 11 18.50 99.745 2.48 99.908 DE000 114185 1 0.000 BO S 185 16.04.2027 1 / 0 22.00 97.507 2.49 97.507 DE000 BU2209 8 1.700 BSA 25 10.06.2027 1 / 2 18.00 99.055 2.52 100.676 DE000 113504 4 6.500 Bund 97 04.07.2027 1 / 3 13.75 104.832 2.49 109.765 DE000 110242 4 0.500 Bund 17 15.08.2027 1 / 4 32.50 97.327 2.53 97.649 DE000 BU2210 6 1.900 BSA 25 16.09.2027 1 / 5 19.00 99.077 2.55 100.451 DE000 114186 9 1.300 BO S 186 15.10.2027 1 / 6 30.00 98.180 2.53 98.800 DE000 103074 0 1.300 BO Green 15.10.2027 1 / 6 9.75 98.210 2.51 98.830 DE000 110252 3 0.000 Bund 20 15.11.2027 1 / 7 22.00 96.090 2.51 96.090 DE000 BU2211 4 2.000 BSA 25 16.12.2027 1 / 8 21.00 99.075 2.56 100.023 DE000 113506 9 5.625 Bund 98 04.01.2028 1 / 9 17.00 105.175 2.55 106.608 DE000 110244 0 0.500 Bund 18 15.02.2028 1 / 10 28.50 96.355 2.53 96.425 DE000 BU2212 2 2.100 BSA 26 15.03.2028 1 / 11 22.00 99.125 2.56 99.516 DE000 BU2500 0 2.200 BO S 187 13.04.2028 2 / 0 25.00 99.300 2.56 101.464 DE000 113508 5 4.750 Bund 98 II 04.07.2028 2 / 3 13.75 104.740 2.54 108.345 DE000 110245 7 0.250 Bund 18 15.08.2028 2 / 4 28.50 94.825 2.54 94.986 DE000 BU2501 8 2.400 BO S 188 19.10.2028 2 / 6 29.50 99.580 2.57 100.698 DE000 110255 6 0.000 Bund 21 15.11.2028 2 / 7 27.00 93.665 2.54 93.665 DE000 110246 5 0.250 Bund 19 15.02.2029 2 / 10 29.50 93.720 2.55 93.755 DE000 BU2502 6 2.100 BO S 189 12.04.2029 3 / 0 25.00 98.610 2.59 100.681 DE000 BU3502 5 2.100 BO Green 12.04.2029 3 / 0 6.50 98.625 2.58 100.696 DE000 110247 3 0.000 Bund 19 15.08.2029 3 / 4 29.50 91.830 2.57 91.830 DE000 BU2503 4 2.500 BO S 190 11.10.2029 3 / 6 24.00 99.650 2.60 100.869 DE000 110262 2 2.100 Bund 22 15.11.2029 3 / 7 26.00 98.260 2.61 99.083 DE000 113514 3 6.250 Bund 00 04.01.2030 3 / 9 11.75 112.840 2.60 114.432 DE000 110249 9 0.000 Bund 20 15.02.2030 3 / 10 28.00 90.570 2.60 90.570 DE000 103055 9 0.500 Bund 14 index. 15.04.2030 4 / 0 22.15 101.090 0.23 131.423 DE000 BU2504 2 2.400 BO S 191 18.04.2030 4 / 0 32.00 99.130 2.63 102.063 DE000 110250 7 0.000 Bund 20 II 15.08.2030 4 / 4 33.50 89.390 2.61 89.390 DE000 103070 8 0.000 Bund 20 Green 15.08.2030 4 / 4 11.00 89.420 2.60 89.420 DE000 BU2505 9 2.200 BO S 192 10.10.2030 4 / 6 31.00 98.090 2.65 99.723 DE000 BU2700 6 2.400 Bund 23 15.11.2030 4 / 7 28.00 98.900 2.66 99.840 DE000 113517 6 5.500 Bund 00 04.01.2031 4 / 9 21.50 112.550 2.65 113.951 DE000 110253 1 0.000 Bund 21 15.02.2031 4 / 10 28.00 88.120 2.64 88.120 DE000 BU2506 7 2.500 BO S 193 16.04.2031 5 / 0 21.00 99.170 2.68 99.732 DE000 110256 4 0.000 Bund 21 II 15.08.2031 5 / 4 32.00 86.840 2.67 86.840 DE000 103073 2 0.000 Bund 21 Green 15.08.2031 5 / 4 9.50 86.860 2.66 86.860 DE000 110258 0 0.000 Bund 22 15.02.2032 5 / 10 31.00 85.530 2.70 85.530 DE000 110260 6 1.700 Bund 22 15.08.2032 6 / 4 28.00 94.070 2.73 95.165 DE000 BU2701 4 2.500 Bund 25 II 15.11.2032 6 / 7 19.00 98.360 2.77 99.874 DE000 BU2Z00 7 2.300 Bund 23 15.02.2033 6 / 10 38.25 97.010 2.78 97.331 DE000 BU3Z00 5 2.300 Bund 23 Green 15.02.2033 6 / 10 13.00 97.040 2.78 97.361 DE000 103058 3 0.100 Bund 21 index. 15.04.2033 7 / 0 10.65 96.860 0.56 119.057 DE000 BU2Z01 5 2.600 Bund 23 15.08.2033 7 / 4 30.50 98.620 2.81 100.294 DE000 BU2Z02 3 2.200 Bund 24 15.02.2034 7 / 10 35.00 95.490 2.85 95.797 DE000 113522 6 4.750 Bund 03 04.07.2034 8 / 3 24.50 113.840 2.84 117.445 DE000 BU2Z03 1 2.600 Bund 24 15.08.2034 8 / 4 35.00 98.000 2.87 99.674 DE000 BU2Z04 9 2.500 Bund 25 15.02.2035 8 / 10 35.00 96.910 2.90 97.259 DE000 BU3Z04 7 2.500 Bund 25 Green 15.02.2035 8 / 10 7.25 96.980 2.89 97.329 DE000 110251 5 0.000 Bund 20 15.05.2035 9 / 1 23.75 76.880 2.93 76.880 DE000 BU2Z05 6 2.600 Bund 25 15.08.2035 9 / 4 33.50 97.350 2.93 99.323 DE000 BU2Z06 4 2.900 Bund 26 15.02.2036 9 / 10 22.50 99.540 2.95 100.239 DE000 110254 9 0.000 Bund 21 15.05.2036 10 / 1 27.25 74.130 3.01 74.130 DE000 113527 5 4.000 Bund 05 04.01.2037 10 / 9 28.25 109.080 3.00 110.099 DE000 110259 8 1.000 Bund 22 15.05.2038 12 / 1 32.25 78.730 3.14 79.626 DE000 113532 5 4.250 Bund 07 04.07.2039 13 / 3 19.25 111.690 3.16 114.915 DE000 113536 6 4.750 Bund 08 04.07.2040 14 / 3 23.00 117.290 3.22 120.895 DE000 BU2F00 9 2.600 Bund 24 15.05.2041 15 / 1 22.00 92.090 3.27 94.419 DE000 BU3F00 7 2.600 Bund 26 Green 15.05.2041 15 / 1 4.00 92.130 3.27 94.459 DE000 113543 2 3.250 Bund 10 04.07.2042 16 / 3 23.00 99.400 3.30 101.866 DE000 113548 1 2.500 Bund 12 04.07.2044 18 / 3 34.50 88.570 3.35 90.467 DE000 103057 5 0.100 Bund 15 index. 15.04.2046 20 / 0 14.25 80.200 1.22 104.393 DE000 110234 1 2.500 Bund 14 15.08.2046 20 / 4 37.25 87.360 3.37 88.970 DE000 BU2T00 0 3.400 Bund 26 15.05.2047 21 / 1 6.50 100.370 3.37 100.957 DE000 110243 2 1.250 Bund 17 15.08.2048 22 / 4 41.00 66.610 3.41 67.415 DE000 110248 1 0.000 Bund 19 15.08.2050 24 / 4 45.50 44.370 3.39 44.370 DE000 103072 4 0.000 Bund 21 Green 15.08.2050 24 / 4 12.75 44.590 3.37 44.590 DE000 110257 2 0.000 Bund 21 15.08.2052 26 / 4 36.50 41.560 3.39 41.560 DE000 110261 4 1.800 Bund 22 15.08.2053 27 / 4 33.50 71.800 3.40 72.959 DE000 103075 7 1.800 Bund 23 Green 15.08.2053 27 / 4 12.00 71.930 3.39 73.089 DE000 BU2D00 4 2.500 Bund 24 15.08.2054 28 / 4 27.50 83.650 3.41 85.260 DE000 BU2D01 2 2.900 Bund 25 15.08.2056 30 / 4 23.00 90.310 3.42 93.417 ...

April 29, 2026

Nationale Maritime Konferenz der Bundesregierung beginnt heute in Emden; Bund muss Seehäfen deutlich stärker finanzieren.

Nationale Maritime Konferenz der Bundesregierung beginnt heute in Emden; Bund muss Seehäfen deutlich stärker finanzieren. Detail - SPD-Fraktion Hamburg ThemenDigitalisierung und DatenschutzEuropaFamilie, Kinder und JugendFinanzenGesundheit und Senior:innenGleichstellung und AntidiskriminierungHamburg und Schleswig-HolsteinInnenpolitikJustiz, Verfassung und BezirkeKultur und MedienÖffentliche UnternehmenPUA Cum-ExSchule und BerufsbildungSoziales und IntegrationSportStadtentwicklung und WohnenUmwelt, Klima und EnergieVerkehr und MobilitätswendeWirtschaft, Arbeit und InnovationWissenschaft AktuellesNeujahrsempfang 2026Videos aus dem RathausPublikationenVeranstaltungshinweiseDer Podcast unserer ZukunftKönnt´ ja gut werden – Das Festival Maritime Konferenz startet: Bund muss Seehäfen endlich ausreichend finanzieren ...

April 29, 2026

Bundesregierung ermöglicht Erwerb von Anteilen an ELTIF im Altersvorsorgedepot; Infrastruktur-Investitionen nun möglich

Bundesregierung ermöglicht Erwerb von Anteilen an ELTIF im Altersvorsorgedepot; Infrastruktur-Investitionen nun möglich Deutscher Bundestag - Altersvorsorge mit Investition in Infrastruktur möglich Altersvorsorge mit Investition in Infrastruktur möglich BAL) Im Rahmen des Altersvorsorgedepots ist der Erwerb von Anteilen an Europäischen langfristigen Investmentfonds (ELTIF) möglich. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21 5554(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 5048(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Die Abgeordneten hatten darin unter anderem nach einer Bewertung der Empfehlungen des Wirtschaftsausschusses des Bundesrats bewertet, den Standarddepot-Vertrag Altersvorsorge auch für Investitionen in Wagniskapital und Infrastrukturprojekte zu öffnen. ...

April 29, 2026

Rentnerinnen und Rentner in Deutschland steigen Renten zum 1. Juli 2026; 4,24% Zuwachs, 21,5 Mio profitieren

Rentnerinnen und Rentner in Deutschland steigen Renten zum 1. Juli 2026; 4,24% Zuwachs, 21,5 Mio profitieren Renten steigen zum 1. Juli 2026 | Bundesregierung Im Kabinett beschlossenRenten sollen zum 1. Juli steigen Gute Nachrichten für Rentnerinnen und Rentner: Zum 1. Juli 2026 sollen die Altersbezüge in Deutschland um 4,24 Prozent steigen. Das Bundeskabinett hat dazu eine entsprechende Verordnung beschlossen. per E-Mail teilen, Renten sollen zum 1. Juli steigen per Facebook teilen, Renten sollen zum 1. Juli steigen ...

April 29, 2026