STATEC prévoit inflation au Luxembourg; 1.8% en 2026 et 2.1% en 2027

STATEC prévoit inflation au Luxembourg; 1.8% en 2026 et 2.1% en 2027 Prévision d’inflation : 1.8% pour 2026 et 2.1% pour 2027 - Statistiques - Luxembourg Prévision d’inflation : 1.8% pour 2026 et 2.1% pour 2027 Le conflit au Moyen-Orient a connu une désescalade en juin, permettant un recul rapide des prix de l’énergie, avant qu’une nouvelle hausse des cours du pétrole et du gaz ne soit observée en juillet. Sur les douze mois de 2026, sept sont désormais connus, et les prix constatés sont inférieurs aux hypothèses retenues au printemps. Les mesures du Resilienzpak devraient également ralentir l’inflation cette année. Dans ce contexte, le STATEC ramène sa prévision d’inflation totale à 1.8% pour 2026 et 2.1% pour 2027. Les incertitudes géopolitiques demeurent toutefois importantes. Dans le scénario central comme dans le scénario bas, la prochaine tranche indiciaire interviendrait au 3 e trimestre 2027. Une flambée des prix de l’énergie comparable à celle du scénario haut, déclencherait en revanche une tranche dès le 4 e trimestre 2026. ...

August 6, 2026

USDA prognostiziert weltweite Weizenernte rund 820 Mio. t; Russland exportiert knapp die Hälfte seiner Ernte

USDA prognostiziert weltweite Weizenernte rund 820 Mio. t; Russland exportiert knapp die Hälfte seiner Ernte LfL-Preistelegramm Herausgeber: Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Agrarökonomie (IBA). E-Mail: Marktinformation@Lfl.bayern.de; Tel.: 08161 8640-1111; Ansprechpartner: Dr. Hakon Albers, Petra Kubitza, Bearbeitungsstand: 30.07.2026, https://www.lfl.bayern.de/iba/agrarmarkt/. LfL-Preistelegramm für Juli 2026 Aktuelle Entwicklungen der bayerischen Erzeugerpreise Globale Ernteprognosen für Weizen Die USDA prognosiziert in ihrem jüngsten WASDE-Report (10.Juli) die weltweite Weizenernte auf rund 820 Mio. t. Das bedeutet ein Minus von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den fünf größten Exporteuren (Russland, EU-27, Kanada, Australien, USA) könnte die Erzeugung insgesamt sogar um 10 Prozent zurückgehen. Extreme Hitze dezimiert insbesondere in Amerika und Australien die Ernten. Die USDA rechnet mit 42 Mio. t bzw. 28 Mio. t, was gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang von jeweils etwa 20% entspricht. China und Indien - neben der EU-27 die größten Erzeuger – erreichen mit 141 Mio.t bzw. 121 Mio.t etwa das Vorjahresniveau; beide Länder decken vorwiegend den Eigenbedarf und exporieren kaum. Anders verhält es sich mit Russland, das zwar deutlich weniger produziert (88 Mio.t), laut Report aber knapp die Hälfte seiner Ernte ausführen wird. Die EU-27 exporiert im Vergleich dazu laut Schätzung etwa ein Viertel der Weizenernte. Die Weizenernte in der EU taxiert der Coceral-Crop Forecast (10.07) auf 140,8 Mio. t und damit um 6% niedriger als in der vergangenen Saison. Jüngste Hitzewellen in Europa schadeten dem Weizen vor allem in der Kornfüllungsphase. Besonders betroffen sind Süd- und Zentralfrankreich, aber auch Spanien, Österreich, Polen, Ungarn und Süddeutschland. Laut USDA reduzieren sich auch die globalen Weizenbestände leicht von 34% auf 33% des Weltverbrauches. Bei nahezu unver- änderten Verbrauch wirkt dies in der Regel preisstützend. Dennoch ist die Verteuerung des Weizens an der MATIF um gleich 8,9% im Juli überraschend. Der Septemberfuture schließt zum 03.08. mit 225,75 Euro/t; der Dezembertermin liegt um 6,5 Euro/t, der März- 2027-Termin um 9,25 Euro/t darüber (Quelle: euronext markets). Petra Kubitza Fleisch Abbildung 1: Erzeugerpreise für Rinder- und Schweinefleisch in Bayern ...

August 6, 2026

voestalpine AG Zwischenbericht 1. Quartal 2026/27 Europa; EBIT up 78,8% YoY to 306,6m

voestalpine AG Zwischenbericht 1. Quartal 2026/27 Europa; EBIT up 78,8% YoY to 306,6m voestalpine AG www.voestalpine.com BERICHT ZUM QUARTAL 2026/27 voestalpine-KONZERN IN ZAHLEN 1 Q 2025/26 VS. 1 Q 2026/27 Mio. EUR 1 Q 2025/26 1 Q 2026/27 Veränderung in % 01.04.–30.06.2025 01.04.–30.06.2026 Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse 3.901,5 3.994,4 2,4 EBITDA 361,2 495,0 37,0 Abschreibungen 189,7 188,4 –0,7 EBIT 171,5 306,6 78,8 Ergebnis vor Steuern 138,7 278,6 100,9 Ergebnis nach Steuern1 106,3 196,2 84,6 Bilanz Investitionen in Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte und Beteiligungen 169,6 225,5 33,0 Eigenkapital 7.517,8 8.030,5 6,8 Nettofinanzverschuldung 1.456,8 1.038,0 –28,7 Nettofinanzverschuldung in % des Eigenkapitals (Gearing) 19,4 % 12,9 % Finanzkennzahlen EBITDA-Marge 9,3 % 12,4 % EBIT-Marge 4,4 % 7,7 % Cashflow aus der Betriebstätigkeit 444,1 344,3 –22,5 Aktienkennzahlen Aktienkurs Ende der Periode (EUR) 23,90 40,84 70,9 Börsenkapitalisierung Ende der Periode 4.097,7 7.002,0 70,9 Anzahl der ausstehenden Aktien Ende der Periode 171.450.616 171.450.616 0,0 Unverwässertes Ergebnis je Aktie (EUR) 0,59 1,14 93,2 Verwässertes Ergebnis je Aktie (EUR) 0,58 1,10 89,7 Personal Beschäftigte (Vollzeitäquivalent) Ende der Periode 49.551 48.641 –1,8 1 Vor Abzug von nicht beherrschenden Anteilen. ...

August 6, 2026

Prof. Christoph A. Meier Ressourcenallokation im Gesundheitswesen in der Schweiz; Outcome-basierte Bezahlung statt Einzelleistungen

Prof. Christoph A. Meier Ressourcenallokation im Gesundheitswesen in der Schweiz; Outcome-basierte Bezahlung statt Einzelleistungen Entscheiden auf enger Fahrbahn: Wie wir knappe Ressourcen im Gesundheitswesen einsetzen sollten | Swiss Medical Network Entscheiden auf enger Fahrbahn: Wie wir knappe Ressourcen im Gesundheitswesen einsetzen sollten Die Schweiz zählt zu den Ländern mit den höchsten Gesundheitsausgaben der Welt. Pro Kopf sind es rund 10'000 USD jährlich, gegenüber einem OECD-Durchschnitt von 6'000 USD. Insgesamt wendet die Schweiz derzeit rund 12 % ihres Bruttoinlandprodukts für das Gesundheitssystem auf, während der OECD-Durchschnitt bei 9,3 % liegt. Ob dieser Betrag angemessen ist, lässt sich kaum objektiv beantworten. Klar ist jedoch: Auch in einem der wohlhabendsten Länder der Welt sind die personellen und finanziellen Mittel begrenzt und dies nicht nur im Gesundheitswesen - denn auch bei gilt, dass jeder Franken leider nur einmal ausgegeben werden kann. ...

August 6, 2026

Startup-Verband fordert Einführung der EU Inc. in Deutschland; digitale Gründung in 48 Stunden

Startup-Verband fordert Einführung der EU Inc. in Deutschland; digitale Gründung in 48 Stunden EU Inc. – Eine echte Chance für den europäischen Wirtschaftsstandort Newsletter des Startup-Verbands am Donnerstag, den 06.08.2026 EU Inc. – Eine echte Chance für den europäischen Wirtschaftsstandort Europa ist der größte gemeinsame Markt der Welt. Wer hier ein Unternehmen gründet und über Grenzen hinweg wachsen will, merkt davon allerdings noch zu wenig. Mehr als 60 nationale Gesellschaftsformen und unterschiedliche Regeln für Finanzierung und Beteiligung kosten Startups Zeit, Geld und Nerven. ...

August 6, 2026

Unternehmer Baden-Württemberg fordern an der geplanten Abschaffung der „Rente mit 63“ festzuhalten Baden-Württemberg; knapp zehn Milliarden Euro Einsparungen pro Rentenjahrgang

Unternehmer Baden-Württemberg fordern an der geplanten Abschaffung der „Rente mit 63“ festzuhalten Baden-Württemberg; knapp zehn Milliarden Euro Einsparungen pro Rentenjahrgang Die Unternehmer Baden-Württemberg fordern, an der geplanten Abschaffung der „Rente mit 63“ festzuhalten – Unternehmer Baden-Württemberg Die Unternehmer Baden-Württemberg fordern, an der geplanten Abschaffung der „Rente mit 63“ festzuhalten Barta: „Innerhalb der Regierungsparteien haben einige trotz der Dauer-Wirtschaftskrise die Zeichen der Zeit nicht erkannt“ Zur aktuellen Diskussion über die Beibehaltung der „Rente mit 63“ sagt Oliver Barta, Hauptgeschäftsführer der Unternehmer Baden-Württemberg (UBW): ...

August 6, 2026

Niedrigwasser am Rhein bei Kaub sinkt; Transportkosten steigen, Höchststand seit 2009

Niedrigwasser am Rhein bei Kaub sinkt; Transportkosten steigen, Höchststand seit 2009 Europas Konjunktur: Hitzewelle wird zum ernsthaften Problem. Kapitalmärkte Daily | Eine extreme Hitzewelle mit Rekord-Niedrigwasser am Rhein wird zunehmend zum ernsten Risiko für Europas Konjunktur. Immer aktuell informiert: Kapitalmärkte Daily Niedrigwasser treibt Transportkosten nach oben Auswirkungen auf Konjunktur und Inflation zu erwarten Eine Hitzewelle hat große Teile Europas fest im Griff und wird immer mehr zu einem ernsthaften Problem für die Konjunktur. Die Hitze in Verbindung mit Trockenheit sorgt für Niedrigwasser an Rhein und Donau. An der Messstelle Kaub in Rheinland-Pfalz wurde ein neuer Rekordtiefstand des Rheinpegels erreicht. Damit wurde der bisherige Negativrekord aus dem Jahr 2018 eingestellt. Der Flussabschnitt bei Kaub ist eine bekannte Engstelle für die Rheinschifffahrt. Sinken die Pegelstände zu stark ab, führt dies zu Behinderungen beim Gütertransport und entsprechend zu höheren Transportkosten. Laut Bloomberg sind die Kosten für den Transport von Diesel von Rotterdam nach Karlsruhe bereits auf den höchsten Stand seit Beginn der Datenerfassung im Jahr 2009 gestiegen. ...

August 6, 2026

Bundesprogramm Barrierereduzierung – Investitionszuschuss (KfW) ausgeschöpft in Wohngebäuden; Rund 26.800 Wohneinheiten zugesagt

Bundesprogramm Barrierereduzierung – Investitionszuschuss (KfW) ausgeschöpft in Wohngebäuden; Rund 26.800 Wohneinheiten zugesagt Fördermittel für Barrierereduzierung 2026 ausgeschöpft | Fachinformation Das Bundesprogramm „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ (KfW) zur Förderung barrierearmer Umbauten in Wohngebäuden ist seit dem 30. Juli ausgeschöpft. Ziel des Programms ist die Reduzierung baulicher Barrieren im Wohnungsbestand, etwa durch bodengleiche Duschen, den Abbau von Türschwellen oder den Einbau von Aufzügen. Dadurch können Menschen mit Mobilitätseinschränkungen länger im eigenen Zuhause wohnen. ...

August 6, 2026

Hoyerswerdaer Spätschicht Veranstaltung Hoyerswerda; Bus-Touren ermöglichen Blick hinter die Kulissen

Hoyerswerdaer Spätschicht Veranstaltung Hoyerswerda; Bus-Touren ermöglichen Blick hinter die Kulissen SPÄTSCHICHT Hoyerswerda | Beteiligungsportal Stadt Hoyerswerda Status Aktiv Termin 04.09.2026 16:00 Uhr Buchungsstatus 17 freie Plätze Anhaltender Fachkräftebedarf, geringe Kenntnis der Öffentlichkeit über die lokale Wirtschaftskraft und die Bandbreite der Unternehmen vor Ort, sowie nachlassendes Interesse an ingenieur- und naturwissenschaftlichen Berufen; das sind die Herausforderungen und Problemlagen, die von den ortsansässigen Betrieben an die Wirtschaftsförderung herangetragen werden. Einen Beitrag zur Verbesserung dieser Situation leistet seit 2019 die Hoyerswerdaer Spätschicht der Unternehmen. Dabei wird interessierten Besucherinnen und Besucher ein „Blick hinter die Kulissen“ der teilnehmenden Unternehmen ermöglicht. Geführte (Bus-)Touren bringen sie zu lokalen Betrieben, wo ihnen jeweils Informationen zur Unternehmensgeschichte, zum Produkt- und Leistungsportfolio sowie zu Arbeits- und Ausbildungsplätzen geboten werden. ...

August 6, 2026

Caritas in NRW fordert Reform der Alkoholbesteuerung in Nordrhein-Westfalen; zusätzliche Einnahmen für Prävention, Beratung und Suchthilfe verwenden.

Caritas in NRW fordert Reform der Alkoholbesteuerung in Nordrhein-Westfalen; zusätzliche Einnahmen für Prävention, Beratung und Suchthilfe verwenden. Suchtprävention: Caritas in NRW: Alkoholsteuer reformieren und Suchthilfe stärken Pressemitteilung Caritas in NRW: Alkoholsteuer reformieren und Suchthilfe stärken Zusätzliche Einnahmen gezielt für Prävention, Beratung und Suchthilfe einsetzen. Erschienen am: 05.08.2026 Herausgeber: Caritas in NRW Diözesan-Caritasverbände Aachen, Essen, Köln, Münster und Paderborn Hubertusstraße 3 40219 Düsseldorf +49 211 5160662-0 +49 211 5160662-5 +49 211 5160662-0 +49 211 5160662-5 +49 211 5160662-5 redaktion@caritas-nrw.de www.caritas-nrw.de ...

August 5, 2026