KAB Regensburg erklärt Magnifica humanitas in Regensburg; Mensch behält Kontrolle über Technik.

KAB Regensburg erklärt Magnifica humanitas in Regensburg; Mensch behält Kontrolle über Technik. Magnifica humanitas aus der Perspektive der KAB Magnifica humanitas aus der Perspektive der KAB Vom Turmbau zu Babel bis zu den Lithiumminen, vom Wiederaufbau der Mauern Jerusalems bis zu den Rechenzentren dieser Welt: Selten spannt ein päpstliches Lehrschreiben einen so weiten Bogen wie Magnifica humanitas. Leo XIV. greift auf die biblische Überlieferung zurück, auf die katholische Soziallehre, auf Fragen der Arbeitswelt, der Ökonomie und der Technikethik. Auch im Bistum Regensburg beschäftigen sich verschiedene Fachstellen mit ihr. Hier erzählt die KAB, was ihr wichtig ist. ...

August 3, 2026

Bedrifter i Oslo, Akershus, Østfold og Buskerud – undersøkelse om totalberedskap i Norge; 1 av 3 bedrifter er del av totalberedskapen

Bedrifter i Oslo, Akershus, Østfold og Buskerud – undersøkelse om totalberedskap i Norge; 1 av 3 bedrifter er del av totalberedskapen Næringslivets rolle i et totalforsvar sep. 2026, kl. 08:00–09:30 Tid og sted: Universitetet i Sørøst-Norge Campus Ringerike Vis i kart 03. sep. 2026, kl. 08:00–09:30 Påmeldingsfrist: 2. september 2026 Næringslivets rolle i et totalforsvar Næringslivet er en viktig del av Norges beredskap, men mange virksomheter opplever fortsatt at de står på utsiden. Vi ser nærmere på hva totalberedskap betyr i praksis, og hvordan samspillet mellom myndigheter og næringsliv kan styrkes. ...

August 3, 2026

Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland August 2026 Konsumbarometer sinkt; Iran-USA-Konflikt dämpft Wachstum

Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland August 2026 Konsumbarometer sinkt; Iran-USA-Konflikt dämpft Wachstum HDE-Konsumbarometer im August: Verbraucherstimmung sinkt nach kurzer Erholung wieder | Handelsverband Bayern HDE-Konsumbarometer im August: Verbraucherstimmung sinkt nach kurzer Erholung wieder Nachdem sich die Konsumstimmung in den vergangenen Wochen etwas erholt hatte, geht sie nun wieder leicht nach unten. Das macht das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) deutlich. Der positive Trend aus dem Vormonat setzt sich demnach nicht weiter fort. Grund hierfür sind vermutlich die wieder zunehmenden Spannungen im Nahen Osten. ...

August 3, 2026

German banks assess long-term implications of a digital euro in Germany; Holding limit of €3,000 mitigates liquidity impact

German banks assess long-term implications of a digital euro in Germany; Holding limit of €3,000 mitigates liquidity impact Long-term implications of a digital euro on liquidity and funding costs in the German banking systemUlrich Krüger, Lui-Hsian Wong Long-term implications of a digital euro on liquidity and funding costs in the German banking system Ulrich Krüger, Lui-Hsian Wong The digital euro (D€) would establish an efficient addition to the European payment landscape. It is designed to boost autonomy, resilience and inclusion of the European payment sector. This study assesses its long-term implications and alleviates concerns regarding potential negative effects on liquidity and funding costs in the German banking system. Using a theoretical model calibrated to German banks, we find that the impact of a D€ on profitability and liquidity is contained, in particular with holding limits imposed as an important design feature. ...

August 3, 2026

DGB Hessen-Thüringen legt Forderungen zum Landeshaushalt 2027 in Hessen vor; 600 Millionen Euro Mehreinnahmen durch Unternehmensübertragungen erwartet

DGB Hessen-Thüringen legt Forderungen zum Landeshaushalt 2027 in Hessen vor; 600 Millionen Euro Mehreinnahmen durch Unternehmensübertragungen erwartet DGB Hessen-Thüringen legt Forderungen zum Landeshaushalt 2027 vor | DGB Hessen-Thüringen DGB Hessen-Thüringen legt Forderungen zum Landeshaushalt 2027 vor Vermögen stärker besteuern, Steuerprivilegien abbauen, öffentliche Hand stärken „Wenn den Kommunen das Geld fehlt, spüren das alle: geschlossene Schwimmbäder, marode Schulgebäude, ausgedünnter ÖPNV, fehlende Termine im Bürgeramt und lange Bearbeitungszeiten. Das Land muss den Kommunen durch höhere Zuweisungen dringend unter die Arme greifen“, mahnt der Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Michael Rudolph. ...

August 3, 2026

Mitglieder der Bietergruppe Bundesemissionen Ausschreibung Bundesschatzanweisungen Deutschland

Mitglieder der Bietergruppe Bundesemissionen Ausschreibung Bundesschatzanweisungen Deutschland Bundesschatzanweisungen – AusschreibungISIN: DE000BU22148 | Tender-ID: X20260074 Bundesschatzanweisungen – Ausschreibung ISIN: DE000BU22148 | Tender-ID: X20260074 Bietungsberechtigt sind die Mitglieder der Bietergruppe Bundesemissionen. Fotolia Green Finance Der Klimawandel stellt auch den Finanzsektor vor große Herausforderungen. Die Bundesbank unterstützt den Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft. Green Finance Finance Flash Themen rund um die Aufgaben der Bundesbank leicht verständlich erklärt. Finance Flash zurück Navigation ausblenden Übersicht Bundesbank Organisation zurück Übersicht Organisation Vorstand zurück Übersicht Vorstand Prof. Dr. Joachim Nagel Dr. Sabine Mauderer Burkhard Balz Lutz Lienenkämper Michael Theurer Prof. Dr. Fritzi Köhler-Geib COO und Bereiche Compliance und rechtliche Regelungen AGB und Regelungen zurück Übersicht AGB und Regelungen Mitteilungen Rundschreiben Leitbild und Strategie Die Bundesbank in Zahlen Anfahrt Hauptverwaltungen und Filialen zurück Übersicht Hauptverwaltungen und Filialen Baden-Württemberg zurück Übersicht Baden-Württemberg Filialen Präsidentin Beirat Außenwirtschaft Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Bayern zurück Übersicht Bayern Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Berlin und Brandenburg zurück Übersicht Berlin und Brandenburg Filiale Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Veröffentlichungen Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt zurück Übersicht Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Daten, Analysen und Veröffentlichungen Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein zurück Übersicht Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Hessen zurück Übersicht Hessen Filiale Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Nordrhein-Westfalen zurück Übersicht Nordrhein-Westfalen Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Veröffentlichungen Rheinland-Pfalz und Saarland zurück Übersicht Rheinland-Pfalz und Saarland Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Sachsen und Thüringen zurück Übersicht Sachsen und Thüringen Filialen Präsident Beirat Außenwirtschaft Finanzaufsicht Bonitätsanalyse Veröffentlichungen Forschung und Forschungsdaten zurück Übersicht Forschung und Forschungsdaten Forschungszentrum zurück Übersicht Forschungszentrum Forschungsbeirat, -professoren und Research Fellows Forschungsgebiete und Programm Personen Research Brief Diskussionspapiere Referierte Publikationen Seminare Invited Speakers Series Forschungsdaten- und Servicezentrum zurück Übersicht Forschungsdaten- und Servicezentrum Ihr Forschungsprojekt im FDSZ Forschungsdaten Über das FDSZ INEXDA Publikationen Konferenzen Forschungsaufenthalt und Praktikum Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte (PHF) zurück Übersicht Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte (PHF) Konzept Ergebnisse Informationen für Haushalte Fragen und Antworten Datenschutz infas Informationen für Forschende Studie zu Erwartungen von Privatpersonen (BOP‑HH) Unternehmensstudie (BOP-F) Green Finance Bibliothek und Archiv zurück Übersicht Bibliothek und Archiv Bibliothek Historisches Archiv Europavillon Kunst zurück Übersicht Kunst Ausstellungen Malerei und Papierarbeiten Skulpturen und Installationen Architektur und Kunst Numismatik zurück Übersicht Numismatik Sammlung Glanzstücke Bildarchiv Publikationen Ausstellungen Numismatische Fachbibliothek Kontakt Geldmuseum zurück Übersicht Geldmuseum Besucherinformationen Ausstellungen Vortragsveranstaltungen Führungen Workshops für Kinder und Jugendliche Museumsrallyes Geschichte Internationaler Zentralbankdialog zurück Übersicht Internationaler Zentralbankdialog Über uns Internationale Zentralbankkurse zurück Übersicht Internationale Zentralbankkurse Anmeldeverfahren Vergangene Kurse Bilaterale Zusammenarbeit EU-finanzierte Projekte Häufig gestellte Fragen Repräsentanzen Newsletter Kontakt Eurosystem zurück Übersicht Eurosystem Aufgaben Organisation Leitbild des Eurosystems Europäische Währungsunion ...

August 3, 2026

Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen BIP-Wachstum 2024 Sachsen; Dresden +5,3% größter Zuwachs

Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen BIP-Wachstum 2024 Sachsen; Dresden +5,3% größter Zuwachs Wachstum des BIP 2024 zwischen 0,2 Prozent im Landkreis Zwickau und 5,3 Prozent in der Stadt Dresden Seite 1 von 3 Medieninformation 108/2026 Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Wachstum des BIP 2024 zwischen 0,2 Prozent im Landkreis Zwickau und 5,3 Prozent in der Stadt Dresden Knapp 163 Milliarden Euro Bruttoinlandsprodukt (BIP) wurden 2024 in Sachsen erwirtschaftet, in jeweiligen Preisen 3,0 Prozent mehr als 2023. Aus den drei Kreisfreien Städten kamen reichlich 44 Prozent des BIP. Im Vergleich zum Vorjahr erzielten 2024 alle Kreise in Sachsen ein Wachstum des BIP. Die Wachstumsraten bewegten sich zwischen +0,2 Prozent im Landkreis Zwickau und +5,3 Prozent in der Stadt Dresden und waren in den Kreisfreien Städten mit +4,2 Prozent höher als in den Landkreisen mit +2,0 Prozent. Diese regionalen Angaben beziehen sich auf jeweilige Preise, da auf Kreisebene keine Daten für eine Preisbereinigung zur Verfügung stehen. Die Entwicklung des BIP in den letzten fünf Jahren ergab in Sachsen ein Plus von 23,0 Prozent. Dabei nahm mit +35,1 Prozent der Landkreis Görlitz den Spitzenplatz ein. Schlusslicht war der Landkreis Meißen mit +14,2 Prozent Zunahme des BIP. Wie das Statistische Landesamt weiter mitteilt, zeigte die Betrachtung der Branchen 2024 in zehn sächsischen Kreisen einen Rückgang der Bruttowertschöpfung (BWS) im Produzierenden Gewerbe (-1,8 Prozent in Sachsen). Nur die Landkreise Mittelsachsen und Görlitz sowie die Kreisfreie Stadt Dresden verzeichneten hier jeweils einen Anstieg der BWS. Im Dienstleistungsbereich (+4,0 Prozent in Sachsen) waren die Wachstumsimpulse in den Städten Leipzig und Dresden am stärksten. Die höchste Produktivität, also das maximale BIP je Erwerbstätigenstunde, wurde 2024 mit 63,69 Euro in der Stadt Dresden erzielt. Am geringsten fiel das BIP je Stunde mit 49,59 Euro im Erzgebirgskreis aus. Der Produktivitätsvergleich der Kreisfreien Städte (61,25 Euro je Stunde) mit den Landkreisen (56,07 Euro je Stunde) zeigt ein um mehr als fünf Euro höheres BIP je Stunde in den Städten (Sachsen: 58,25 Euro). Bezieht man das BIP auf die regionale Bevölkerung muss berücksichtigt werden, dass nicht nur die im jeweiligen Kreis Wohnenden, sondern auch die Einpendelnden an der Erwirtschaftung des Kreis-BIP beteiligt sind. 2024 bewegte sich das Pro-Kopf-BIP zwischen 53.904 Euro in der Stadt Dresden und 29.688 Euro in der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge (Sachsen: 40.259 Euro). Auskunft erteilt: Frau Hesse, Tel.: 03578 33-3410 Daten sind für Sachsen sowie Kreisfreie Städte und Landkreise erhältlich. Weitergehende Veröffentlichungen im Internet: https://www.statistik.sachsen.de/html/bruttoinlandsprodukt- bruttowertschoepfung.html und https://www.statistikportal.de/de/vgrdl Pressesprecherin Diana Roth ...

August 3, 2026

Thüringer Landesamt für Statistik sucht Haushalte für Statistik zu Konsumausgaben in Thüringen; 90 Euro Belohnung, Belege per App erfasst

Thüringer Landesamt für Statistik sucht Haushalte für Statistik zu Konsumausgaben in Thüringen; 90 Euro Belohnung, Belege per App erfasst Verbreitung der Pressemitteilung mit Quellenangabe erwünscht. Seite 1 von 2 Thüringer Landesamt für Statistik Postfach 90 01 63 99104 Erfurt www.statistik.thueringen.de Pressemitteilung 191/2026 Weitere Auskünfte erteilt: Sachgebiet Freiwillige Haushalts- statistiken Telefon +49 (0) 361 57331-9224 Pressestelle Telefon +49 (0) 361 57331-9113 presse@statistik.thueringen.de Erfurt, 3. August 2026 Wo bleibt mein Geld? Thüringer Landesamt für Statistik sucht Haushalte für Statistik zu Kon- sumausgaben Durchschnittlich 21 Euro pro Monat für Obst Der Sommer ist da – Erntezeit für Beeren, Pfirsiche, Melonen und viele andere Obstsorten. Nach Ergebnissen der Unterstichprobe der Einkommens- und Ver- brauchsstichprobe (EVS) leisteten sich private Haushalte in Deutschland im Jahr 2023 durchschnittlich pro Monat für 21 Euro frisches oder gekühltes Obst, das waren 6 Prozent der Ausgaben für Nahrungsmittel. Davon entfiel mit rund 29 Pro- zent anteilig am meisten auf Stein- und Kernobst wie Äpfel und Birnen, gefolgt von Beeren (21 Prozent) sowie Datteln, Feigen und tropischen Früchten (19 Prozent). Die durchschnittlichen Ausgaben und die Struktur der Ausgaben für Obst beziehen sich auf das ganze Jahr sowie über alle Haushaltsgrößen und -zusammensetzun- gen. Aus der 5-jährlichen EVS und den dazwischenliegenden Laufenden Wirtschafts- rechnungen (LWR) erfährt man, wofür die privaten Haushalte in Deutschland ihr Geld ausgeben. Sie liefern damit wichtige Daten für die Sozial- und Wirtschaftspo- litik und fließen zum Beispiel in die Berechnung des Warenkorbs des Verbraucher- preisindex und letztlich der Inflationsrate ein. Für die laufenden Wirtschaftsrechnungen (LWR) 2026 werden noch Haushalte ge- sucht. Sie erfassen einen Monat lang ihre Einnahmen und Ausgaben, wahlweise per App oder auf Papier und erhalten als Dankeschön 90 Euro. Haushalte, die über die App teilnehmen, können 2026 erstmals ihre Kassenbons direkt abfotografieren und somit ihre Ausgaben schnell und unkompliziert dokumentieren. Die App macht da- mit insbesondere die Erfassung der Ausgaben für Nahrungsmittel und Getränke einfacher. Anmelden kann man sich unter www.lwr.de/teilnahme. In Thüringen werden besonders gesucht: • Haushalte, in denen der oder die Hauptverdienende selbstständig oder freiberuflich tätig ist • Mehrpersonenhaushalte, in denen z. B. Singles oder Paare mit einem El- ternteil oder volljährigen Kindern in einem Haushalt leben ...

August 3, 2026

BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert Staatsregierung auf, sich im Bund gegen Erhöhung des Renteneintrittsalters zu positionieren; 45 Jahre reichen statt Rentenaltererhöhung.

BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert Staatsregierung auf, sich im Bund gegen Erhöhung des Renteneintrittsalters zu positionieren; 45 Jahre reichen statt Rentenaltererhöhung. BSW-Antrag zur Rente: Kretschmer greift zentrale Forderung auf – jetzt muss er im Landtag liefern – BSW Fraktion Sachsen BSW-Antrag zur Rente: Kretschmer greift zentrale Forderung auf – jetzt muss er im Landtag liefern Die BSW-Fraktion im Sächsischen Landtag fordert die Staatsregierung auf, sich im Bund gegen eine weitere Erhöhung des Renteneintrittsalters und gegen die Abschaffung der abschlagsfreien Rente für besonders langjährig Versicherte einzusetzen. Zugleich soll die gesetzliche Rentenversicherung schrittweise zu einer solidarischen Erwerbstätigenversicherung nach österreichischem Vorbild weiterentwickelt werden. ...

August 3, 2026

ifo Institut Geschäftsklima im Einzelhandel Deutschland auf -28,7 Punkte gestiegen; 54% der Einzelhändler schätzen Juli-Nachfrage unzureichend

ifo Institut Geschäftsklima im Einzelhandel Deutschland auf -28,7 Punkte gestiegen; 54% der Einzelhändler schätzen Juli-Nachfrage unzureichend Geschäftsklima im Einzelhandel leicht verbessert | Pressemitteilung | ifo Institut Geschäftsklima im Einzelhandel leicht verbessert Das ifo Geschäftsklima im Einzelhandel ist im Juli auf -28,7 Punkte gestiegen, nach -32,4 Punkten im Juni. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage etwas weniger pessimistisch als im Vormonat. Die Geschäftserwartungen verbesserten sich etwas, bleiben aber überwiegend pessimistisch. „Das Geschäftsklima bei den Einzelhändlern hat sich zwar zum dritten Mal in Folge verbessert“, sagt ifo-Branchenexperte Patrick Höppner. „Die Stimmung bei den Unternehmen bleibt aber schlechter als vor der Eskalation des Konflikts im Iran Ende Februar.“ Viele Unternehmen schätzen die Geschäftsaussichten für den weiteren Jahresverlauf sehr zurückhaltend ein. ...

August 3, 2026