Gunther Krichbaum reist nach Rom; Fokus auf Europas Wettbewerbsfähigkeit

Gunther Krichbaum reist nach Rom; Fokus auf Europas Wettbewerbsfähigkeit Staatsminister für Europa Gunther Krichbaum vor seiner Abreise nach Rom - Auswärtiges Amt Willkommen auf den Seiten des Auswärtigen Amts Staatsminister für Europa Gunther Krichbaum vor seiner Abreise nach Rom Vor seiner Abreise nach Rom erklärte Staatsminister für Europa Gunther Krichbaum: Meine Reise nach Italien steht ganz im Zeichen der engen Partnerschaft zwischen Deutschland und Italien für ein starkes und geeintes Europa. Sie knüpft an die erfolgreichen Regierungskonsultationen am 23. Januar in Rom an, bei denen Bundeskanzler Merz und Ministerpräsidentin Meloni wichtige Leitlinien für eine noch engere Zusammenarbeit unserer Länder in Europa vereinbart haben. ...

April 30, 2026

Thomas-Morus-Akademie Bensberg Bergisch Gladbach Fachtagung über Familienurlaub Nordrhein-Westfalen aktuell; Veränderte Familienstrukturen prägen Urlaubsangebote regional verschieden stark deutlich

Thomas-Morus-Akademie Bensberg Bergisch Gladbach Fachtagung über Familienurlaub Nordrhein-Westfalen aktuell; Veränderte Familienstrukturen prägen Urlaubsangebote regional verschieden stark deutlich Raus aus dem Alltag… - Fachtagung - Thomas-Morus-Akademie Familienurlaub zwischen Luxusgut und gesellschaftlicher Ressource Gemeinsame Erholung hat für Familien in einer Zeit von zunehmender Arbeitsbelastung und Vereinbarkeitsstress von Beruf und Freizeit immer größere Bedeutung. Auch ist Familienurlaub mehr als Freizeitgestaltung. Er ist ein Ort gemeinsamer Zeit, des Lernens, der Bindung und der Regeneration. Für viele Familien in ihren unterschiedlichen Konstellationen ist aber ein gemeinsamer Urlaub mittlerweile ein kaum erreichbares Gut geworden. Die steigenden Preise und die ungleichen Einkommensverhältnisse führen dazu, dass viele sich nur noch einen kurzen Familienurlaub leisten können oder ganz darauf verzichten müssen. Damit droht nicht nur ein Verlust an Lebensqualität, Gesundheit und sozialer Teilhabe, sondern es gefährdet die Erholung als gesellschaftliche Ressource. Daneben hat sich die Zielgruppe „Familie“ grundlegend verändert: Neben der klassischen Lebensgemeinschaft der leiblichen Eltern mit ihren Kindern bilden Alleinerziehende, Patchwork- und Trennungsfamilien inzwischen einen erheblichen Teil der Haushalte mit Familien. Destinationen und Veranstalter stehen vor der Herausforderung, ein ausdifferenziertes Angebot an Möglichkeiten bieten zu müssen. Welche aktuellen Erkenntnisse aus der Reiseforschung gibt es zu diesen Veränderungen? Wie reagieren Reiseveranstalter, Destinationen und Hotels auf die veränderte Nachfragelage? Wie wichtig sind Familien für die regionale Tourismusökonomie? Wie werden Urlaubsräume für Familien gestaltet? Welche Strukturen tragen zukünftig den Familienurlaub? Welche gesellschaftlichen Perspektiven hat die Familienerholung in einer zunehmend „ermüdeten“ Gesellschaft? Die Tagung richtet sich u.a. an Verantwortliche in Tourismus und Kirche, an Anbieter und Beratende für Familienerholung in den Regionen und Betrieben, Forschende und Förderer des Familienurlaubs bis zu Gesamtverantwortlichen in Touristik und Religionsgemeinschaften. ...

April 30, 2026

US-Indizes legen in den USA deutlich zu; Intel 96% Monatsplus

US-Indizes legen in den USA deutlich zu; Intel 96% Monatsplus Trotz Krise legen US-Indizes deutlich zu – Börsen AG Trotz Krise legen US-Indizes deutlich zu Die Märkte haben offenbar ihre eigene Logik mit Krisen umzugehen. Trotz ungelöstem Nahostkonflikt markieren die führenden US-Aktienindizes neue historische Höchststände. Der Nasdaq100 legte seit Ende März um 18 Prozent zu, der S&P500 um rund 13 und der Dow Jones um 9 Prozent. Getrieben wird diese Hausse von Technologiewerten, an der SpitzeIntelmit einem Monatsplus von 96 Prozent. Da kann der europäische bzw. der deutsche Aktienmarkt nicht mithalten, der DAX und EuroStoxx50 kommen im gleichen Zeitraum auf ein Plus von 8 bzw. 6 Prozent. Seit Jahresanfang liegen die US-Aktienindizes einstellig im Plus, der DAX mit 2 Prozent im Minus. ...

April 30, 2026

Hubert Aiwanger fordert branchenspezifische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportununternehmen in München; mindestens 17 Cent pro Liter Rückerstattung

Hubert Aiwanger fordert branchenspezifische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportununternehmen in München; mindestens 17 Cent pro Liter Rückerstattung Aiwanger: “Die Transportbranche braucht günstigeren Sprit - Steuerrückerstattungen nach italienischem Vorbild!” - Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Aiwanger: “Die Transportbranche braucht günstigeren Sprit - Steuerrückerstattungen nach italienischem Vorbild!” MÜNCHEN – Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat deutliche Entlastungen für das deutsche Transportgewerbe gefordert.Nach einem Gespräch mit Vertretern des Landesverbands Bayerischer Transport- und Logistikunternehmen (LBT) erklärte Aiwanger: „Durch die hohen Spritpreise steht die Logistikbranche unter großem Kostendruck. Die Energiesteuersenkung zum 1. Mai ist ein Schritt in die richtige Richtung, reicht aber nicht aus und darf nicht nur zwei Monate lang dauern. Wenn der Bund sich schon nicht traut, die CO2-Abgabe für alle abzuschaffen, was dringend nötig wäre, braucht es zumindest eine branchenspezifische unbürokratische Steuerrückerstattung beim Sprit für Transportunternehmen nach dem Vorbild Italiens. Die Transportbranche müsste mit „Gewerbediesel“ ähnlich wie die Landwirte beim Agrardiesel einen nennenswerten Steueranteil der Tankrechnung vom Finanzamt rückerstattet bekommen, mindestens in Höhe der CO2-Steuer von ca 17 Cent pro Liter. Das würde die Unternehmen spürbar entlasten. Das heimische Transportgewerbe kann die hohen Spritkosten oftmals nicht an die Kunden weitergeben und viele werden am Ende in die Insolvenz getrieben. Sofern sie die Kosten weitergeben können, wird die Inflation angetrieben. Beides wollen wir nicht.“Aiwanger betonte zudem, die Spritpreise müssten international wettbewerbsfähig sein. „Weil der Sprit bei uns so teuer ist, wird viel im Ausland getankt und damit gehen die Steuern für uns völlig verloren. Lieber niedrigere Steuern auf Sprit als immer mehr Tanktourismus ins Ausland“ so Aiwanger.LBT-Hauptgeschäftsführer Stephan Doppelhammer sagte nach dem Gespräch: „Die CO2-Doppelbelastung aus Lkw-Maut und Emissionshandel setzt die Transportbranche massiv unter Druck und widerspricht klar den Koalitionsversprechen der Bundesregierung. Jetzt braucht es konsequentes Handeln: Doppelbelastungen beenden, Finanzierungskreisläufe schließen und die Einnahmen sowie Rückerstattungen gezielt und direkt an die Unternehmen zurückführen – nur so sichern wir Wettbewerbsfähigkeit und entlasten die Branche spürbar.“ ...

April 30, 2026

Les consommateurs américains surmontent les chocs tarifaires et inflationnistes aux États-Unis; Part des 10% riches ≈ 30%

Les consommateurs américains surmontent les chocs tarifaires et inflationnistes aux États-Unis; Part des 10% riches ≈ 30% La consommation américaine à l’épreuve de chocs de prix successifs | Lombard Odier Le consommateur américain a encore de l’essence dans son réservoir La perception répandue d’une économie américaine en forme de K, profondément inégalitaire, surestime le rôle des ménages les plus aisés. Des données élargies suggèrent que la croissance de la consommation a été répartie de manière plus uniforme entre les différentes catégories de revenus ...

April 30, 2026

Bietergruppe Bundesemissionen startet Multi-ISIN-Tender – Ausschreibung Aufstockung Unverzinsliche Schatzanweisungen Deutschland

Bietergruppe Bundesemissionen startet Multi-ISIN-Tender – Ausschreibung Aufstockung Unverzinsliche Schatzanweisungen Deutschland Multi-ISIN-Tender – AusschreibungAufstockung Unverzinsliche Schatzanweisungen: DE000BU0E329, Aufstockung Unverzinsliche Schatzanweisungen: DE000BU0E386 | Tender-ID: X20260043 Multi-ISIN-Tender – AusschreibungAufstockung Unverzinsliche Schatzanweisungen: DE000BU0E329, Aufstockung Unverzinsliche Schatzanweisungen: DE000BU0E386 | Tender-ID: X20260043 Bietungsberechtigt sind die Mitglieder der Bietergruppe Bundesemissionen. FotoliaGreen FinanceDer Klimawandel stellt auch den Finanzsektor vor große Herausforderungen. Die Bundesbank unterstützt den Wandel hin zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft.Green FinanceFinance FlashThemen rund um die Aufgaben der Bundesbank leicht verständlich erklärt.Finance FlashzurückNavigation ausblendenÜbersicht BundesbankOrganisationzurückÜbersicht OrganisationVorstandzurückÜbersicht VorstandProf. Dr. Joachim NagelDr. Sabine MaudererBurkhard BalzLutz LienenkämperMichael TheurerProf. Dr. Fritzi Köhler-GeibCOO und BereicheCompliance und rechtliche RegelungenAGB und RegelungenzurückÜbersicht AGB und RegelungenMitteilungenRundschreibenLeitbild und StrategieDie Bundesbank in ZahlenAnfahrtHauptverwaltungen und FilialenzurückÜbersicht Hauptverwaltungen und FilialenBaden-WürttembergzurückÜbersicht Baden-WürttembergFilialenBeiratAußenwirtschaftFinanzaufsichtBonitätsanalyseBayernzurückÜbersicht BayernFilialenPräsidentBeiratAußenwirtschaftFinanzaufsichtBonitätsanalyseBerlin und BrandenburgzurückÜbersicht Berlin und BrandenburgFilialePräsidentBeiratAußenwirtschaftFinanzaufsichtBonitätsanalyseVeröffentlichungenBremen, Niedersachsen und Sachsen-AnhaltzurückÜbersicht Bremen, Niedersachsen und Sachsen-AnhaltFilialenPräsidentBeiratAußenwirtschaftFinanzaufsichtBonitätsanalyseDaten, Analysen und VeröffentlichungenHamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-HolsteinzurückÜbersicht Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-HolsteinFilialenPräsidentBeiratAußenwirtschaftFinanzaufsichtBonitätsanalyseHessenzurückÜbersicht HessenFilialePräsidentBeiratAußenwirtschaftFinanzaufsichtBonitätsanalyseNordrhein-WestfalenzurückÜbersicht Nordrhein-WestfalenFilialenPräsidentBeiratAußenwirtschaftFinanzaufsichtBonitätsanalyseVeröffentlichungenRheinland-Pfalz und SaarlandzurückÜbersicht Rheinland-Pfalz und SaarlandFilialenPräsidentBeiratAußenwirtschaftFinanzaufsichtBonitätsanalyseSachsen und ThüringenzurückÜbersicht Sachsen und ThüringenFilialenPräsidentBeiratAußenwirtschaftFinanzaufsichtBonitätsanalyseVeröffentlichungenForschung und ForschungsdatenzurückÜbersicht Forschung und ForschungsdatenForschungszentrumzurückÜbersicht ForschungszentrumForschungsbeirat, -professoren und Research FellowsForschungsgebiete und ProgrammPersonenResearch BriefDiskussionspapiereReferierte PublikationenSeminareInvited Speakers SeriesForschungsdaten- und ServicezentrumzurückÜbersicht Forschungsdaten- und ServicezentrumIhr Forschungsprojekt im FDSZForschungsdatenÜber das FDSZINEXDAPublikationenKonferenzenForschungsaufenthalt und PraktikumStudie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte (PHF)zurückÜbersicht Studie zur wirtschaftlichen Lage privater Haushalte (PHF)KonzeptErgebnisseInformationen für HaushalteFragen und AntwortenDatenschutzinfasInformationen für ForschendeStudie zu Erwartungen von Privatpersonen (BOP‑HH)Unternehmensstudie (BOP-F)Green FinanceBibliothek und ArchivzurückÜbersicht Bibliothek und ArchivBibliothekHistorisches ArchivEuropavillonKunstzurückÜbersicht KunstAusstellungen und TermineMalerei und PapierarbeitenSkulpturen und InstallationenPublikationenNumismatikzurückÜbersicht NumismatikSammlungGlanzstückeBildarchivPublikationenAusstellungenNumismatische FachbibliothekKontaktGeldmuseumzurückÜbersicht GeldmuseumBesucherinformationenAusstellungenVortragsveranstaltungenFührungenWorkshops für Kinder und JugendlicheMuseumsrallyesGeschichteInternationaler ZentralbankdialogzurückÜbersicht Internationaler ZentralbankdialogÜber unsInternationale ZentralbankkursezurückÜbersicht Internationale ZentralbankkurseAnmeldeverfahrenVergangene KurseBilaterale ZusammenarbeitEU-finanzierte ProjekteHäufig gestellte FragenRepräsentanzenNewsletterKontaktEurosystemzurückÜbersicht EurosystemAufgabenOrganisationLeitbild des EurosystemsEuropäische Währungsunion ...

April 30, 2026

Beschäftigte in Berlin und Brandenburg Reallöhne 2025 steigen; Energieversorgung: +6,4% Reallohnzuwachs

Beschäftigte in Berlin und Brandenburg Reallöhne 2025 steigen; Energieversorgung: +6,4% Reallohnzuwachs Reallöhne steigen – aber nicht bei allen Beschäftigten Im April 2024 lag der mittlere Bruttomonatsverdienst in Berlin um 1.262 EUR höher als zehn Jahre zuvor, in Brandenburg um 1.097 EUR. Mehr zu einzelnen Berufsfeldern. Verdienst mit oder ohne Sonderzahlungen Die Berücksichtigung von Sonderzahlungen ist ein häufiger Grund für unterschiedliche Lohnangaben. Wann ist welcher Wert aussagekräftiger? Eine Tätigkeit, vier Verdienststufen: die Anforderungsniveaus ...

April 30, 2026

Statistisches Bundesamt Inflation in Deutschland im April weiter beschleunigt; höchster Stand seit Anfang 2024

Statistisches Bundesamt Inflation in Deutschland im April weiter beschleunigt; höchster Stand seit Anfang 2024 NORD/LB am Morgen stellt eine Übersicht und Zusammenfassung ausgewählter Berichte und Meldungen dar. 29.04.2026 28.04.2026 31.12.2025 Ytd % DAX 23.954,56 24.018,26 24.490,41 -2,2 MDAX 30.010,78 30.057,46 30.617,67 -2,0 TECDAX 3.624,95 3.596,65 3.622,27 0,1 EURO STOXX 50 5.816,48 5.836,10 5.791,41 0,4 STOXX 50 4.992,32 5.026,33 4.918,02 1,5 DOW JONES IND. 48.861,81 49.141,93 48.063,29 1,7 S&P 500 7.135,95 7.138,80 6.845,50 4,2 MCSI World 4.606,78 4.614,35 4.430,38 4,0 MSCI EM 1.618,42 1.616,88 1.404,37 15,2 NIKKEI 225 59.917,46 59.917,46 50.339,48 19,0 Euro in USD 1,1677 1,1716 1,1745 -0,6 Euro in YEN 187,20 186,88 183,58 2,0 Euro in GBP 0,8663 0,8665 0,8717 -0,6 Bitcoin (USD) 75.961,92 76.351,62 87.598,39 -13,3 Gold (USD) 4.553,79 4.590,49 4.319,37 5,4 Rohöl (Brent ICE USD) 118,03 111,26 60,85 94,0 Bund-Future 124,75 125,13 127,57 ...

April 30, 2026

Berner Unternehmen melden starkes Q1-2026-Wachstum in Bern; Negativer Wachstumsbeitrag der Exporte.

Berner Unternehmen melden starkes Q1-2026-Wachstum in Bern; Negativer Wachstumsbeitrag der Exporte. Wirtschaftsupdate Q1 - 2026 Wirtschaftsupdate Q1: Starkes Quartal, trübe Aussichten Im ersten Quartal 2026 überrascht der Kanton Bern mit einem kräftigen Wirtschaftswachstum. Gleichzeitig kämpfen Unternehmen mit steigenden Energie- und Lohnkosten bei kaum vorhandenem Preissetzungsspielraum – eine Kombination, die den Margendruck weiter verschärft. Berner Unternehmen starten stark ins Jahr 2026. Nachdem die Berner Wirtschaft 2025 ein volatiles Jahr mit nur moderatem Wachstum verzeichnete, verlief das erste Quartal 2026 sehr erfreulich. Mit realen Werten im Bereich von 1,95 bis 2,46 Prozent bewegt sich das kantonale Wirtschaftswachstum deutlich über dem gesamtschweizerischen Schnitt von 0,89 bis 1,18 Prozent. Einmal mehr könnte dieser positive Impuls aber rasch verpuffen. Die Effekte des Irankonflikts sind in den Zahlen des ersten Quartals noch nicht enthalten. ...

April 30, 2026

NRW Bauproduktion im Februar um 6,2 % gesunken

NRW Bauproduktion im Februar um 6,2 % gesunken NRW: Bauproduktion im Februar um 6,2 % gesunken | Statistik.NRW NRW: Bauproduktion im Februar um 6,2 % gesunken

April 30, 2026