Winterthur startet Schuljahr mit stagnierenden Schul- und Betreuungszahlen; 12'618 Schüler:innen, 56 weniger als Vorjahr

Winterthur startet Schuljahr mit stagnierenden Schul- und Betreuungszahlen; 12'618 Schüler:innen, 56 weniger als Vorjahr Winterthur startet erstmals mit stagnierenden Schul- und Betreuungszahlen ins neue Schuljahr — Stadt Winterthur Winterthur startet erstmals mit stagnierenden Schul- und Betreuungszahlen ins neue Schuljahr Am kommenden Montag machen sich 12'618 Kinder und Jugendliche auf ins neue Schuljahr. Nach jahrelangem Wachstum ist die Gesamtzahl der Schüler:innen gegenüber dem Vorjahr ungefähr gleichbleibend. Die schulergänzende Betreuung entspricht bei der Bevölkerung weiterhin einem grossen Bedürfnis. Rund 47 Prozent der Kindergarten- und Primarschulkinder nutzen das Angebot mittlerweile. ...

August 11, 2026

Hamburger Volkshochschule startet Herbstprogramm mit 5.000 Kursen in Hamburg; Kursanmeldungen rund um die Uhr online.

Hamburger Volkshochschule startet Herbstprogramm mit 5.000 Kursen in Hamburg; Kursanmeldungen rund um die Uhr online. Das neue VHS-Herbstprogramm mit rund 5.000 Kursen ist da - hamburg.de Haltung zeigen – rund fünfzig Kurse für Vielfalt und Interkulturelles Hamburg ist eine der vielfältigsten Städte Deutschlands. In Kursen zu Diversität, Inklusion, Antirassismus und interkulturellem Austausch werden die großen Fragen gestellt: Wie gelingt gesellschaftliche Teilhabe? Wie stärken wir Zivilcourage im Alltag? Wie begegnen wir Diskriminierung, Ausgrenzung und Hass wirkungsvoll? ...

August 11, 2026

Swiss Textiles revidiert Grundbildung in der Textil- und Bekleidungsbranche in der Schweiz; Generalisten-Beruf statt Fachrichtungen

Swiss Textiles revidiert Grundbildung in der Textil- und Bekleidungsbranche in der Schweiz; Generalisten-Beruf statt Fachrichtungen Neu wird die Bildung in der Schule breites textiles Grundwissen in den Mittelpunkt stellen - Swiss Textiles MB über «Einerseits brauchen die Betriebe Menschen mit einer breiten Ausbildung und textilem Grundwissen, andererseits ist auch Spezialwissen gefragt», weiss Bildungsexperte Michael Berger. Michael Berger, du bist bei Swiss Textiles seit elf Jahren für das Thema Bildung zuständig und vertrittst den Verband in der Kommission für Berufsentwicklung und Qualität. Michael Berger: Ja, das war von 1996 bis 2001. Da war ich 23 alt und kam aus dem Militär. Ich begann anschliessend die Hotelfachschule in Luzern, wo ich zum ersten Mal mit dem Thema Ausbildung in Berührung gekommen bin. Was ich im Kurs gelernt habe, setzte ich in den Praktika um. Das ist genau das, was man «duales System» nennt, und was wir Studierende wirklich gelebt haben. Das ist auch bei der Bildung und der Lehre der Fall. Was hat dich daran begeistert? Ich habe erlebt, was bedeutet, wenn man Theorie und Praxis miteinander verknüpft sind. Dadurch habe ich eine Struktur bekommen, und das hat mir unglaublich gut gefallen. Genauso wie die Abwechslung zwischen Theorie und Praxis. Ich habe mich immer auf den nächsten Kurs und das nächste Praktikum gefreut. Die Hotelfachschule ist eine Allrounder-Ausbildung. Du vertiefst dich zwar in keinem Fach, aber du hast am Schluss ein sehr breites Wissen und kannst selbst entscheiden, wo du es anwendest. So habe ich in alle Bereiche Einblick erhalten, die sonst nicht möglich gewesen wären: Service, Küche und in die richtige Planung. Ich habe so übrigens auch Kochen gelernt. Der Bund schreibt den Branchen vor, dass sie ihre Berufe alle fünf Jahre überprüfen und allenfalls Massnahmen ergreifen müssen. Bei der Textil- und Bekleidungsbranche ist die Kommission zum Schluss gekommen, dass die Grundbildung revidiert werden muss. Warum? Wir haben aufgrund des Strukturwandels in der Branche einen Handlungsbedarf erkannt. Einerseits entwickeln sich die Technologien laufend weiter oder neue kommen hinzu. Das hat einen Einfluss auf die Fachrichtungen. Andererseits ist die Ausbildungsstruktur ein hochkomplexes System, denn die Lernenden lernen ihre Inhalte im Betrieb, in der Schule und im überbetrieblichen Kurs. Auch die Ansprüche und Interessen der Jugendlichen und Betriebe haben sich verändert. Die Kommission und der Vorstand von Swiss Textiles kamen zum Schluss, dass ein eigener Beruf in der Branche weiterhin notwendig ist, es dafür aber keine Fachrichtungen mehr braucht. Diese haben das Ausbildungssystem verkompliziert, weil das Mengengerüst unserer Branche tief ist. Zudem war es finanziell nicht mehr tragbar. Woran hat die Kommission das gemerkt? Wir haben unsere Betriebe von Swiss Textiles sehr stark einbezogen und sie im Vorfeld zur Revision befragt. Teilgenommen haben Lehrbetriebe, Berufsfachschulen, überbetriebliche Kurszentren, ehemalige Lernende sowie Prüfungsexperten und -expertinnen. Die Antworten zeigten uns, dass Fliessband- und Routinetätigkeiten abnehmen und die Anforderungen an Fachkräfte im Vergleich zu heute weiter steigen werden. Ausserdem werden die Arbeiten technischer, innovativer und designorientierter. Auch digitale Fähigkeiten, Führungs- sowie Sozialkompetenzen gewinnen stärker an Bedeutung, genauso wie das Thema Nachhaltigkeit. Einerseits brauchen die Betriebe Menschen mit einer breiten Ausbildung und textilem Grundwissen, andererseits ist auch Spezialwissen gefragt. Zudem haben wir Zukunftsworkshops mit den Betrieben durchgeführt und eine Arbeitsgruppe gebildet. Dieses Vorgehen machte den Prozess sehr umfassend und gut abgestützt, weil sich alle äussern konnten. Was wird nach der Revision der Textiltechnologin, dem Textilpraktiker, wie die beiden Grundbildungen heute heissen, konkret anders sein? Eine grosse Umstellung betrifft sicherlich diesen Wegfall der Fachrichtungen. Vorhin standen Fachrichtungen Seil- und Hebetechnik – das sind die Seilereien – Veredlung, Herstellung und Design zur Auswahl. Diese wird es nicht mehr geben, was konkrete Auswirkungen auf die Schule hat. Sie vermittelte den Lernenden bisher fachrichtungsspezifisches Wissen und ging sehr in die Tiefe. Neu wird die Bildung in der Schule eher in die Breite gehen und sämtliche Lernenden werden während drei Lehrjahren die Schulbank gemeinsam drücken. Verliert der Beruf nicht an Profil, wenn sich der Nachwuchs nicht mehr fachspezifisch vertieft? Die Schulen werden zwar ein breites textiles Grundwissen und kein tiefes spezifisches Fachwissen mehr vermitteln, dafür eignen sich die Lernenden zusätzliche Kompetenzen an, die heute gefragt sind. Mit dem neuen Generalisten-Beruf erhält unsere kleine Branche die Chance, einen Beruf anzubieten, der arbeitsmarktauglich ist und den die Betriebe akzeptieren. Ausserdem sollen die Lernenden durch diese Öffnung die Möglichkeit erhalten, noch mobiler zu sein. Sie vertiefen sich nicht mehr in einem Bereich, sondern sind auch offen für andere Branchen oder das Ausland. Das macht den neuen Beruf attraktiv. Die Betriebe müssen den Lernenden das Fachwissen also künftig selbst vermitteln. Das klingt nach viel mehr Aufwand. Die fachliche Vertiefung wird ausschliesslich im Betrieb stattfinden – ja. Diese Umstellung sehen wir als Vorteil für die Branche: Erstens können so mehr Betriebe ausbilden. Zweitens ist der Nachwuchs nach seinem Abschluss viel breiter ausgebildet. Nach seiner Lehre ist sie Allrounder – natürlich mit einer spezifischen Vertiefung in ihrem Lehrbetrieb. Das macht sie attraktiv für den Markt. Insgesamt wertet die Revision die Ausbildung auf. Inwiefern? Künftig wird die Fachfrau, der Fachmann in der dreijährigen Lehre nicht mehr nur eine Maschine oder einen Maschinenpark bedienen, sondern eine erweiterte Schnittstellenkompetenz erlangen. Sie oder er werden mit der Entwicklung, Innovation, Design, Prototyping neue Fähigkeiten erwerben. Letzteres bedeutet, dass man vorläufige Modelle eines Produkts erstellt, um Ideen zu testen, Feedback einzuholen und Fehler frühzeitig zu erkennen. Das neue Berufsbild wird alle diese Bereiche verbinden. Bei der einfacheren zweijährigen Lehre wird die oder der Lernende weiterhin eine Hilfskraft sein, aber mehr Verantwortung übernehmen und die Produktion und Qualität sicherstellen. Du hast Nachhaltigkeit erwähnt. Welche Rolle wird sie in der Bildung spielen? Eine grosse. Wir sind eine prädestinierte Branche für dieses Thema. Darum lassen wir es auch in die Grundbildung einfliessen. Gemeinsam mit unserer Nachhaltigkeitsexpertin im Verband haben wir einen Workshop durchgeführt, in dem wir der Frage nachgingen, welche Inhalte auf Grundbildungsstufe vermittelt werden müssen. Sie sollten konkret sein und Inhalte abdecken, mit denen die Lernenden im Arbeitsalltag tatsächlich in Berührung kommen. Die dreijährige Lehre heisst aktuell Textiltechnologin EFZ und die zweijährige Textilpraktiker EBA. Werden die Titel auch angepasst? Ja, wenn von Attraktivität die Rede ist, sind nicht nur die Inhalte des Berufs gemeint, sondern auch die Berufstitel. Diese haben wir in den Workshops und unserer Arbeitsgruppe diskutiert und festgestellt, dass wir von den bisherigen Titeln wegkommen müssen. Wir haben uns darum auf «Polytechnolog Textil» für die dreijährige Lehre und auf «Polypraktiker Textil» für die zweijährige Lehre geeinigt. Die Bezeichnungen sind an die sehr bekannte Poli-Mechaniker-Lehre angelehnt. Das «Poli» soll eben die Vielfältigkeit in unserer Branche und die neuen Kompetenzen aufzeigen: das Technologische, die Innovation, das Design. Die Bildungserlasse sollen 2029 in Kraft treten. Die Betriebe, die in der Schweiz herstellen, nehmen weiter stark ab. Warum sollte sich jemand auf Lehrstellensuche dennoch für Textil- und Bekleidungsbranche interessieren? Ja, die industrielle Produktion in der Schweiz nimmt weiter ab. Als ich vor elf Jahren bei Swiss Textiles angefangen habe, waren etwa 45% aller Mitglieder in der Produktion tätig. Jetzt ist es noch ein Drittel. Gleichzeitig werden neue textile Nischenprodukte in der Schweiz entwickelt, die weltweit gefragt sind und für die es neue Berufe mit textilen Kompetenzen braucht. Wer Freude an textilen Materialien, an Maschinen, Apparaten und Instrumenten hat – also handwerklich arbeiten, designen, herumtüfteln und sich Neues überlegen will – der und die ist bei uns richtig. Ob im Labor, der Produktion oder Entwicklung. Die Lernenden stellen ein Produkt her, das die Gesellschaft im Alltag braucht. Ohne Textilien können wir nicht leben. Wir wissen auch, dass den Jugendlichen der Purpose, also die Sinnhaftigkeit, eines Berufs wichtig ist. Und ich glaube, das können wir in der Textilbranche sehr gut abdecken. Ausserdem haben wir sehr gute und engagierte Ausbildungsbetriebe. Es sind zwar nicht so viele wie in grossen Branchen, aber sie sind sehr motiviert. Wer sich weiterentwickeln will und eine gewisse Flexibilität mitbringt, hat unglaublich gute Möglichkeiten. Mit dem Sommerende beginnen viele Jugendlichen mit ihrer Ausbildung in der Textil- und Bekleidungsbranche. Was gibst du ihnen mit auf den Weg? Dass sie sich auf die Vielfältigkeit im Betrieb, die neuen Aufgaben und Menschen sowie die Möglichkeit mitzuwirken, freuen dürfen. Dabei helfen Offenheit, Interesse und die Fähigkeit, sich auf Neues einlassen zu können. Besonders, wenn es gelegentlich ein Tief gibt, und das wird bei jeder und jedem einmal vorkommen. Das kennen wir alle. Wichtig ist, nach Lösungen zu suchen und miteinander zu reden. Auch digitale Fähigkeiten, Führungs- sowie Sozialkompetenzen gewinnen stärker an Bedeutung, genauso wie das Thema Nachhaltigkeit. Woran hat die Kommission das gemerkt? Wir haben unsere Betriebe von Swiss Textiles sehr stark einbezogen und sie im Vorfeld zur Revision befragt. Teilgenommen haben Lehrbetriebe, Berufsfachschulen, überbetriebliche Kurszentren, ehemalige Lernende sowie Prüfungsexperten und -expertinnen. Die Antworten zeigten uns, dass Fliessband- und Routinetätigkeiten abnehmen und die Anforderungen an Fachkräfte im Vergleich zu heute weiter steigen werden. Ausserdem werden die Arbeiten technischer, innovativer und designorientierter. Auch digitale Fähigkeiten, Führungs- sowie Sozialkompetenzen gewinnen stärker an Bedeutung, genauso wie das Thema Nachhaltigkeit. Einerseits brauchen die Betriebe Menschen mit einer breiten Ausbildung und textilem Grundwissen, andererseits ist auch Spezialwissen gefragt. Zudem haben wir Zukunftsworkshops mit den Betrieben durchgeführt und eine Arbeitsgruppe gebildet. Dieses Vorgehen machte den Prozess sehr umfassend und gut abgestützt, weil sich alle äussern konnten. Was wird nach der Revision der Textiltechnologin, dem Textilpraktiker, wie die beiden Grundbildungen heute heissen, konkret anders sein? Eine grosse Umstellung betrifft sicherlich diesen Wegfall der Fachrichtungen. Vorhin standen Fachrichtungen Seil- und Hebetechnik – das sind die Seilereien – Veredlung, Herstellung und Design zur Auswahl. Diese wird es nicht mehr geben, was konkrete Auswirkungen auf die Schule hat. Sie vermittelte den Lernenden bisher fachrichtungsspezifisches Wissen und ging sehr in die Tiefe. Neu wird die Bildung in der Schule eher in die Breite gehen und sämtliche Lernenden werden während drei Lehrjahren die Schulbank gemeinsam drücken. Verliert der Beruf nicht an Profil, wenn sich der Nachwuchs nicht mehr fachspezifisch vertieft? Die Schulen werden zwar ein breites textiles Grundwissen und kein tiefes spezifisches Fachwissen mehr vermitteln, dafür eignen sich die Lernenden zusätzliche Kompetenzen an, die heute gefragt sind. Mit dem neuen Generalisten-Beruf erhält unsere kleine Branche die Chance, einen Beruf anzubieten, der arbeitsmarktauglich ist und den die Betriebe akzeptieren. Ausserdem sollen die Lernenden durch diese Öffnung die Möglichkeit erhalten, noch mobiler zu sein. Sie vertiefen sich nicht mehr in einem Bereich, sondern sind auch offen für andere Branchen oder das Ausland. Das macht den neuen Beruf attraktiv. Die Betriebe müs

August 11, 2026

Swiss Textiles, B&Q, Bund und Kantone reformieren Grundbildungen Textilpraktiker EBA und Textiltechnologin EFZ in der Deutschschweiz; Totalrevidierung bis 2029 erhöht Attraktivität des Berufs

Swiss Textiles, B&Q, Bund und Kantone reformieren Grundbildungen Textilpraktiker EBA und Textiltechnologin EFZ in der Deutschschweiz; Totalrevidierung bis 2029 erhöht Attraktivität des Berufs Branche musste 2024 Federn lassen – weshalb sie trotzdem positiv in die Zukunft blickt Das haben wir 2025 für Sie bewirkt Das haben wir 2024 für Sie umgesetzt Nina Marenzi tritt dem Beirat von Haelixa bei Branche musste 2024 Federn lassen – weshalb sie trotzdem positiv in die Zukunft blickt ...

August 11, 2026

Universität Leipzig Zentrale Studienberatung berät Studieninteressierte in Leipzig; Fortbildungen stärken Beratungskompetenz

Universität Leipzig Zentrale Studienberatung berät Studieninteressierte in Leipzig; Fortbildungen stärken Beratungskompetenz Universität Leipzig: Studienberatung: „Wir helfen, die individuell richtige Entscheidung zu treffen“ Drei Fragen an Wiebke Lückert von der Zentralen Studienberatung Studienberatung: „Wir helfen, die individuell richtige Entscheidung zu treffen“ Studienwahl und Studium werfen oft viele Fragen auf. Auf der Suche nach Antworten unterstützen sowohl die Zentrale Studienberatung (ZSB) als auch rund 150 Studienfachberater:innen an den Fakultäten die Studieninteressierten und Studierenden. Wiebke Lückert von der ZSB erklärt im Interview, was es für eine gute Beratung braucht und wie die ZSB Kolleg:innen uniweit dabei unterstützt. ...

August 11, 2026

Kita Sonnensegler Schließtage 2027; Gesamt 20 Tage

Kita Sonnensegler Schließtage 2027; Gesamt 20 Tage Nr. Datum Anzahl Tage Urlaub Konzept-Tag 1 05.04.2027 1 1 2 07.05.2027 1 1 3 05.07.2027 1 1 4 26.07. – 30.07.2027 5 5 5 18.10. – 22.10.2027 5 2 3 6 23.12. – 31.12.2027 7 5 20 13 5 Vorgegebene Anzahl Schließtage vom Träger: 20 Alle Schließtage müssen an gesetzlichen Ferientagen sein, bewegliche Ferientage geh Schließtage Kita Sonnensegler – 2027 Gesamt: 20 Schließtage GESAMT ...

August 11, 2026

Équipe UNIGE étudie effets de l’improvisation, méditation et jeux en classe à Genève; effet protecteur sur santé mentale des plus anxieux

Équipe UNIGE étudie effets de l’improvisation, méditation et jeux en classe à Genève; effet protecteur sur santé mentale des plus anxieux Impro, méditation et jeux soutiennent les ados anxieux - Médias - UNIGE Impro, méditation et jeux soutiennent les ados anxieux Publié le 11 août 2026 Une équipe de l’UNIGE montre que la pratique de ces trois activités en classe peut stabiliser, voire améliorer, la santé mentale des élèves. Les difficultés émotionnelles sont en augmentation chez les jeunes, en particulier depuis la pandémie de Covid-19. Dans ce contexte, le développement des compétences socio-émotionnelles peut contribuer à renforcer leur capacité à faire face aux difficultés. Une équipe de l’Université de Genève (UNIGE), en collaboration avec UniDistance Suisse, l’Université de Fribourg et les Hôpitaux universitaires de Genève (HUG), s’est intéressée aux effets de la pratique régulière en classe de l’improvisation théâtrale, de la méditation pleine conscience et des jeux de société axés sur les émotions. Elle montre que ces activités ont un effet protecteur sur la santé mentale et le sentiment d’efficacité personnelle des adolescentes et adolescents les plus anxieux. L’improvisation théâtrale, en particulier, favorise le développement de l’empathie et de la collaboration, quel que soit le niveau d’anxiété des élèves. Ces travaux sont publiés dans Social and Emotional Learning: Research, Practice, and Policy . ...

August 11, 2026

Bistum Osnabrück Workshoptag für Segensrituale in der Praxis Emsland-Süd

Bistum Osnabrück Workshoptag für Segensrituale in der Praxis Emsland-Süd Workshoptag für Segensrituale in der Praxis – Bistum Osnabrück Workshoptag für Segensrituale in der Praxis Beginn: 07.11.2026 09:00 Uhr Ende: 16:30 Uhr Region: Emsland-Süd Kategorie: Bildung berührt. bestärkt. behütet. SEGENSRITUALE IN DER PRAXIS Segen berührt Menschen – im Alltag, in Übergängen und in besonderen Lebensmomenten. Doch wie können Segensrituale heute so gestaltet werden, dass sie im christlichen Glauben verwurzelt und zugleich kreativ, verständlich und lebensnah sind? Dieser Praxistag lädt dazu ein, Segens- rituale in ihrer Vielfalt kennenzulernen, zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Zugänge für unterschiedliche Lebenssituationen – von Geburt bis Lebensende, von Beziehungen bis zu Brüchen im Leben, von klassischen Formen bis zu spontanen Segensangeboten im Alltag. Die Teilnehmenden erwartet ein abwechslungsreicher Tag mit Impulsen, Austausch und praxisorientierten Workshops. ...

August 11, 2026

Ulrike Scharf kündigt Bayerns Aktionsplan Jugend anlässlich des Internationalen Tags der Jugend in Bayern; 11.000 Teilnehmende beim Fest der Demokratie in Regensburg

Ulrike Scharf kündigt Bayerns Aktionsplan Jugend anlässlich des Internationalen Tags der Jugend in Bayern; 11.000 Teilnehmende beim Fest der Demokratie in Regensburg 11.08.2026 - PM 292.26 - Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales Scharf: „Junge Menschen wollen Heimat und Demokratie aktiv gestalten“ Internationaler Tag der Jugend 2026 – Mitmach-Plattform „Aktionsplan Jugend“ Bayerns Jugendministerin Ulrike Scharf macht anlässlich des Internationalen Tags der Jugend am 12. August auf die zahlreichen Veranstaltungen und Angebote des Bayerischen „Aktionsplans Jugend“ aufmerksam. Das Motto 2026 lautet: „Verschiedene Kontexte, gemeinsame Ziele“. Für Scharf steht fest: „Junge Menschen haben unabhängig von ihrem Herkunftsort dieselben Bedürfnisse nach Teilhabe, Bildung und Ausbildung, fairer Arbeit und einer nachhaltigen Zukunft. Es ist mir wichtig, den Dialog noch stärker zu intensivieren und ihre Ideen zu fördern. Wir reden miteinander, nicht übereinander. Junge Menschen haben klare Vorstellungen davon, was gut für sie ist. Wir unterstützen sie dabei.“ ...

August 11, 2026

Zahl der Ausbildungsverhältnisse im Baugewerbe gestiegen

Zahl der Ausbildungsverhältnisse im Baugewerbe gestiegen Berufsbildungsstatistik für das Baugewerbe Meldungen Berufsbildungsstatistik für das Baugewerbe Die Zahl der Ausbildungsverhältnisse im Baugewerbe ist 2026 gestiegen. Aus den statistischen Zahlen der Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft, Wiesbaden, sowie der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes über die Berufsausbildung im Baugewerbe (Stand: 30. Jetzt anmelden und alle Artikel lesen Melden Sie sich hier als Mitglied der BAUVERBÄNDE.NRW an, um auf alle Artikel zugreifen zu können. Sie sind noch kein Mitglied bei den Bauverbänden NRW? Registrieren Sie sich um alle Artikel zu lesen und nutzen Sie viele weitere Vorteile.

August 11, 2026