Einsatzkräfte setzen Maßnahmen im Schwarzen Holz um; kein erneutes Aufflammen oder Ausbreitung des Feuers

Einsatzkräfte setzen Maßnahmen im Schwarzen Holz um; kein erneutes Aufflammen oder Ausbreitung des Feuers Maßnahmen im »Schwarzen Holz« zeigen Wirkung - Einsatzkräfte bleiben vor Ort / Stadt Plauen Maßnahmen im »Schwarzen Holz« zeigen Wirkung - Einsatzkräfte bleiben vor Ort Die Löscharbeiten im »Schwarzen Holz« zeigen weiterhin die gewünschte Wirkung. Die am Freitagvormittag eingeleiteten Maßnahmen werden fortgesetzt. Dazu gehören die Bekämpfung von Glutnestern mit handgeführten Rohren, der Einsatz von Kreisregnern sowie die Arbeiten mit schwerer Forsttechnik.Die eingesetzte Bodenfräse hat den unteren Randbereich in Richtung der Ortslage Unterlosa inzwischen erfolgreich bearbeitet. Feuerwehrkräfte begleiten die Arbeiten und löschen freigelegte Glutnester unmittelbar ab. Obwohl die Temperaturen und der Wind im Tagesverlauf zunehmen, kam es bislang weder zu einem erneuten Aufflammen noch zu einer weiteren Ausbreitung des Feuers. Das Einsatzgebiet wird weiterhin mit Drohnentechnik kontrolliert. Sobald dabei eine erhöhte Wärmeentwicklung festgestellt wird, können die Kräfte am Boden frühzeitig eingreifen. In der Nacht bleiben rund 20 bis 25 Feuerwehrkräfte vor Ort. Das Technische Hilfswerk hält weiterhin die Wasserversorgung von der Ortslage Unterlosa bis zum Einsatzgebiet aufrecht. Auch am Samstag werden Einsatzkräfte am Berg präsent sein und die verbliebenen Glutnester weiter bearbeiten. Die Zahl der eingesetzten Kräfte wird schrittweise reduziert. Aufgrund der angekündigten hohen Temperaturen, der trockenen Böden und des Windes bleibt die Lage jedoch angespannt. Die Einsatzkräfte befinden sich weiterhin in erhöhter Alarmbereitschaft. Patrick Heinritz, Fachgebietsleiter Brandschutz, richtet deshalb einen dringenden Appell an die Bevölkerung: »Allen Schulanfängern wünsche ich für morgen zunächst alles Gute und viel Glück für den neuen Lebensabschnitt. Gleichzeitig appelliere ich eindringlich an Eltern und Verwandte: Bitte verzichten Sie am Wochenende vollständig auf Feuerwerk und Pyrotechnik. Die Böden sind ausgetrocknet, der Wind nimmt zu und die Sonneneinstrahlung ist stark. Bitte meiden Sie außerdem die Wälder so gut es geht, damit keine weiteren Gefahren entstehen.« Die über die Warn-App NINA veröffentlichte Warnung vor Rauchbelästigung konnte inzwischen aufgehoben werden.

August 14, 2026

Jochen Ott zum Waldbrand in Hürtgenwald, Kreis Düren; Klimawandel erhöht Extremwetterrisiken

Jochen Ott zum Waldbrand in Hürtgenwald, Kreis Düren; Klimawandel erhöht Extremwetterrisiken »Unser Mitgefühl gilt den Menschen vor Ort – unser Dank allen, die gegen die Flammen kämpfen« › NRWSPD August 2026, 14:51 Uhr am 14. August 2026, 14:51 Uhr »Unser Mitgefühl gilt den Menschen vor Ort – unser Dank allen, die gegen die Flammen kämpfen« Jochen Ott, NRWSPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2027, zum Waldbrand im Kreis Düren am 14. August 2026. ...

August 14, 2026

Behörden evakuieren Gey, Hürtgenwald; Knapp 2.000 Einwohner betroffen

Behörden evakuieren Gey, Hürtgenwald; Knapp 2.000 Einwohner betroffen Waldbrandgefahr: Wald meiden - RADIO RST Der Waldbrand in Hürtgenwald in der Eifel kommt Siedlungen gefährlich nah: Der Ortsteil Gey ist evakuiert. Generell gilt jetzt: Bleibt weg vom Wald! Hohe Waldbrandgefahr: Wälder jetzt meiden! Die Waldbrandgefahr in Nordrhein-Westfalen und in der Region Osnabrück ist derzeit besonders hoch. Seit Wochen fehlt vielerorts ergiebiger Regen. Wälder, Böden und Heideflächen sind stark ausgetrocknet. Schon ein kleiner Funke kann reichen, damit sich ein Feuer in Sekunden ausbreitet. Wie bedrohlich die Lage inzwischen ist, zeigt der Brand in der Eifel besonders deutlich: Weil sich ein Waldbrand der Gemeinde Hürtgenwald gefährlich näherte, ist der Ortsteil Gey mit knapp 2.000 Einwohnerinnen und Einwohnern evakuiert. Für die Einsatzkräfte sind die nächsten Stunden entscheidend. Beim Einsatz helfen derzeit fünf Hubschrauber aus Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und von der Bundespolizei. ...

August 14, 2026

BABS Magazin wird künftig digital in der Schweiz; Gedruckte Ausgabe entfällt

BABS Magazin wird künftig digital in der Schweiz; Gedruckte Ausgabe entfällt Das neue und viel mehrbessere BABS Magazin Veröffentlicht am 14. August 2026 Das neue und viel mehrbessere BABS Magazin Das BABS Magazin erscheint einmal jährlich und behandelt eine breite Palette von Themen aus Sicht des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz. Das BABS entwickelt seine Publikationsformate weiter und richtet sie stärker auf die digitale Nutzung aus. Deshalb wird das BABS-Magazin künftig nicht mehr als gedruckte Ausgabe erscheinen. ...

August 14, 2026

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Ziel: mehr Resilienz durch neue Kooperationen

Dr. Stephan Hofmeister diskutiert Krisenvorsorge in der ambulanten Versorgung bei der KBV-Herbsttagung 2026; Ziel: mehr Resilienz durch neue Kooperationen KBV-Herbsttagung 2026Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Dauer: Uhrzeit: 09:30 - 16:00 Uhr KBV-Herbsttagung 2026 Navigating Care: Resilienz, Orientierung und Kooperation in der ambulanten Versorgung Wie bleibt die ambulante Versorgung leistungsfähig, verlässlich und patientenorientiert? Die KBV-Herbsttagung 2026 bündelt zentrale Fragen des Gesundheitssystems: von der Sicherstellung von Versorgung zwischen Alltag und Krise über mögliche Formen von Navigation im Gesundheitswesen und zukunftsfähigen Kooperationsstrukturen bis zu modernen Versorgungskonzepte sowohl im ärztlichen als auch im psychotherapeutischen Bereich. ...

August 14, 2026

Cottbuser Feuerwehr Kellerbrände Schmellwitz, Cottbus; Gebäude unbewohnbar, Vermieter leistet Ersatz

Cottbuser Feuerwehr Kellerbrände Schmellwitz, Cottbus; Gebäude unbewohnbar, Vermieter leistet Ersatz Zwei nächtliche Kellerbrände in Schmellwitzer Wohnhaus - Stadt Cottbus/Chóśebuz Zwei nächtliche Kellerbrände in Schmellwitzer Wohnhaus Gleich zweimal musste die Cottbuser Feuerwehr am frühen Freitagmorgen zu Kellerbränden nach Schmellwitz ausrücken. Zunächst wurde die Wehr gegen 02:17 Uhr in die Willi-Budich-Straße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen bereits 4 Kellerboxen sowie erhebliche Mengen Unrat und gelagerte Reifen im Vollbrand. Parallel zur Brandbekämpfung im Innen- und Außenangriff mussten mit der Drehleiter 5 Personen und eine Katze von den stark von Brandrauch gezeichneten Balkonen gerettet werden. Insgesamt wurden im Laufe des Einsatzes 6 Personen mit dem Verdacht einer Rauchgasintoxikation durch den Rettungsdienst gesichtet und vor Ort behandelt werden. ...

August 14, 2026

Deltakere i kurset Krisehåndtering og stabsarbeid ved DSB Kurssenteret i Heggedal; bedre beslutninger i stressede situasjoner

Deltakere i kurset Krisehåndtering og stabsarbeid ved DSB Kurssenteret i Heggedal; bedre beslutninger i stressede situasjoner Krisehåndtering og stabsarbeid Det er aldri et spørsmål om krisen inntreffer, men når. I dette kurset lærer du hvordan du blir bedre forberedt på å håndtere den neste krisen. Hvorfor delta på dette kurset? Historien har vist at måten en krise håndteres helt i starten, har avgjørende betydning for hvordan krisen utvikler seg videre. Hva som utfordrer oss og verdier som liv, helse, miljø, kritiske funksjoner, omdømme og leveranser er alltid i endring. Noen farer og trusler er kjente. Andre erfarer vi at gjør seg stadig mer gjeldende. I tillegg vil vi alltid bli overrasket og overrumplet av situasjoner vi ennå ikke har forestilt oss. Fast ligger likevel kunnskapen om at alle virksomheter kan rigges for å bedre kunne forebygge, begrense og håndtere konsekvensene av kriser som kan – og vil – oppstå. Dette kurset er for deg som vil utvikle din kompetanse på hvordan virksomheter bedre kan beskytte og ivareta folk, verdier og tjenester under kriser. Under kurset ser vi nærmere på hvordan organisering av kriseledelse og ...

August 14, 2026

DSB tilbyr kurs i beredskapsplanlegging i Heggedal

DSB tilbyr kurs i beredskapsplanlegging i Heggedal Dato:: 17. - 19. november 2026 Et robust samfunn bygges i alle dagene og årene mellom krisene. Velkommen til kurs om beredskapsplanlegging! Beredskapsplanlegging innebærer å hele tiden spørre hva som kan ramme verdier og tjenester vi har ansvar for og hvordan vi kan bedre beskytte dem. Kan vi forebygge eller avverge uønskede hendelser? Hvem gjør hva hvis krisen likevel kommer? Har vi sikker tilgang til alt utstyr, personell og kompetanse som trengs? Når kommunikasjonsriggen vår frem til alle vi ønsker, selv uten strøm? Evner vi å holde ut over tid, også hvis ressurser vi normalt ville fått støtte fra må prioritere andre høyere? Når bør vi stille mer opp for andre? Målet er å aldri slutte å spørre, alltid lose svar inn i kløktig oppbygd planverk og jevnlig øve både planer og kompetanse. Risikobildet krever mer samarbeid. Flere gjennomganger av landets beredskap, som Totalberedskapskommisjonen og Totalberedskapsmeldingen , har anbefalt å styrke beredskapsplanleggingen i hele samfunnet. Kompetanseløft og deling av gode råd i arbeidet med beredskapsløsningene er nyttige grep på veien! DSB ønsker derfor offentlige, private og frivillige aktører velkommen til å lære mer, sammen. ...

August 14, 2026

A2 Seelisbergtunnel Öffnung nach schwerem Unfall; Nord zwei Spuren frei, Süden 60 km/h

A2 Seelisbergtunnel Öffnung nach schwerem Unfall; Nord zwei Spuren frei, Süden 60 km/h A2 Seelisbergtunnel – Öffnung des Tunnels nach schwerem Unfall Pubblicato il 14 agosto 2026 A2 Seelisbergtunnel – Öffnung des Tunnels nach schwerem Unfall Wegen eines schweren Unfalls mit Todesfolge in der vergangenen Nacht musste der Seelisbergtunnel in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden. Im Verlauf des Tages konnte die Infrastruktur soweit instandgesetzt und Schäden überbrückt werden, dass die Röhre Nord zweispurig und die Röhre Süd einspurig ab 16:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden konnten. ...

August 14, 2026

Gendarmes et gardes-faune genevois sauvent un brocard dans le lac Léman à Genève; libéré dans les bois de Jussy sans blessure

Gendarmes et gardes-faune genevois sauvent un brocard dans le lac Léman à Genève; libéré dans les bois de Jussy sans blessure Sauvetage insolite d’un brocard dans le lac Léman à Genève | ge.ch keyboard_backspace Sauvetage insolite d’un brocard dans le lac Léman à Genève chevron_right Sauvetage insolite d’un brocard dans le lac Léman à Genève Deux bateaux des forces de l’ordre genevoises sont immédiatement dépêchés afin de porter secours à l’animal en difficulté. Arrivés à sa hauteur, les gendarmes de la Brigade de la navigation constatent qu’il s’agit d’un brocard, soit un chevreuil mâle adulte. Ce dernier continue de nager en direction du large, visiblement très affaibli par l’effort et la distance déjà parcourue. Il se trouve alors à environ 500 mètres des rives. Après plusieurs tentatives infructueuses pour extraire l’animal de l’eau, les gendarmes parviennent finalement à le hisser à bord de l’une de leurs embarcations. Deux d’entre eux doivent contenir le chevreuil pendant que les bateaux d’intervention regagnent la Société Nautique de Genève. Le Service des gardes-faune cantonaux (SGE), dont les agents sont appelés gardes de l’environnement à Genève, est immédiatement informé de l’intervention en cours et se rend à la Société Nautique de Genève afin de prendre en charge l’animal dès son arrivée sur la terre ferme. Le brocard est alors placé dans un sabot ventilé – boîte en bois particulièrement adaptée au transport des animaux sauvages – puis conduit en direction des bois de Jussy. Sur place, l’animal est minutieusement examiné afin de s’assurer de son bon état général. Une marque auriculaire lui est apposée afin de permettre son identification et son suivi. Cette procédure est systématiquement appliquée lors de captures d’ongulés en contexte urbain ou, plus exceptionnellement, comme ici, en milieu lacustre. Avant la remise en liberté du brocard, le garde de l’environnement de permanence procède à une analyse du périmètre afin de s’assurer que les conditions sont favorables à son retour dans son milieu naturel. Malgré la fatigue liée aux efforts fournis dans le Léman, le brocard regagne la forêt sans signe de claudication ni de perte de lucidité. Cette intervention insolite s’est conclue de la meilleure des manières grâce à une coordination étroite entre la Brigade de la navigation et les gardes de l’environnement. La capture du chevreuil dans les eaux du Léman, réalisée au moment opportun, puis sa prise en charge et sa remise en liberté dans les bois de Jussy témoignent de l’excellente collaboration entre les deux entités.

August 14, 2026