Thüringer Landesamt für Statistik – atypische Beschäftigung in Thüringen 2024; Unter Bundesdurchschnitt um 4,5 Prozentpunkte

Thüringer Landesamt für Statistik – atypische Beschäftigung in Thüringen 2024; Unter Bundesdurchschnitt um 4,5 Prozentpunkte Verbreitung der Pressemitteilung mit Quellenangabe erwünscht. Seite 1 von 3 Thüringer Landesamt für Statistik Postfach 90 01 63 99104 Erfurt www.statistik.thueringen.de Pressemitteilung 099/2026 Weitere Auskünfte erteilt: Referat Bevölkerungs- und Haus- haltsstatistiken Telefon +49 (0) 361 57331-9680 Pressestelle Telefon +49 (0) 361 57331-9113 presse@statistik.thueringen.de Erfurt, 30. April 2026 Atypische Beschäftigung in Thüringen weniger verbreitet als im Bundesdurchschnitt Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2026 Nach den Ergebnissen des Mikrozensus gab es im Jahr 2024 in Thüringen 900 Tau- send Kernerwerbstätige1), von denen 12,7 Prozent in ihrer Haupttätigkeit atypisch2) beschäftigt waren. Wie das Thüringer Landesamt für Statistik anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai weiter mitteilt, waren das etwa 115 Tausend Personen. Damit lag der Anteil der atypisch Beschäftigten in Thüringen um 4,5 Prozentpunkte unter dem Bundesdurchschnitt von 17,2 Prozent. Frauen waren etwas häufiger atypisch beschäftigt als Männer. So waren mehr als die Hälfte (53,5 Prozent) der atypisch Beschäftigten in Thüringen Frauen. Auch hier lag Thüringen unter dem Bundesdurchschnitt: Deutschlandweit waren mehr als zwei Drittel (68,2 Prozent) der atypisch Beschäftigten weiblich. Während mit 14,6 Prozent fast jede 7. kernerwerbstätige Thüringerin einer atypi- schen Beschäftigung nachging, war es bei den Thüringer Männern nur jeder 9. Kern- erwerbstätige (11,1 Prozent). Der höhere Anteil von Frauen in atypischer Beschäfti- gung ist auf den höheren Anteil an Teilzeitarbeit mit bis zu 20 Wochenstunden zu- rückzuführen: 8,2 Prozent der kernerwerbstätigen Frauen arbeiteten 20 Stunden oder weniger. Bei den Männern lag dieser Anteil bei 3,0 Prozent. In einem Normalarbeitsverhältnis3) waren im Jahr 2024 insgesamt 718 Tausend Er- werbstätige und damit 79,7 Prozent aller Kernerwerbstätigen in Thüringen tätig. Es befanden sich etwa gleichviele erwerbstätige Männer (79,4 Prozent) und Frauen (80,1 Prozent) in einem Normalarbeitsverhältnis. Dabei ist jedoch zu beachten, dass 28,3 Prozent der kernerwerbstätigen Frauen einer Teilzeitbeschäftigung von mehr als 20 Wochenstunden nachgingen, während dieser Anteil bei den Männern mit 3,8 Prozent deutlich geringer war. Der Anteil der Selbstständigen (67 Tausend Personen) an den Kernerwerbstätigen lag in Thüringen im Jahr 2024 bei 7,5 Prozent. Auch hier gab es Unterschiede zwi- schen Männern und Frauen: Mit 46 Tausend (9,5 Prozent) waren fast doppelt so viele Männer selbstständig wie Frauen (22 Tausend Frauen bzw. 5,2 Prozent). ...

April 30, 2026

Hamburger Beschäftigte arbeiten in Teilzeit in Hamburg; 46 Prozent der Frauen in Teilzeit

Hamburger Beschäftigte arbeiten in Teilzeit in Hamburg; 46 Prozent der Frauen in Teilzeit Mikrozensus in Hamburg 2024 - Statistik Nord Knapp ein Drittel aller Beschäftigten in Teilzeit Statistik informiert … Nr. 72 Im Jahr 2024 waren in Hamburg nach Ergebnissen des Mikrozensus rund 884 000 Personen abhängig beschäftigt. Davon arbeiteten 611 000 in Vollzeit und 273 000 in Teilzeit, so das Statistikamt Nord anlässlich des Tages der Arbeit. Die Teilzeitquote stieg damit seit 2020 leicht von 29,6 auf 30,9 Prozent. ...

April 30, 2026

Männer in Schleswig-Holstein Teilzeitquote gestiegen; Plus 4,2 Prozentpunkte

Männer in Schleswig-Holstein Teilzeitquote gestiegen; Plus 4,2 Prozentpunkte Mikrozensus in Schleswig-Holstein 2024 - Statistik Nord Teilzeitquote von Männern deutlich gestiegen Statistik informiert … Nr. 73 Die Teilzeitquote in Schleswig-Holstein ist in den vergangenen Jahren nach Ergebnissen des Mikrozensus gestiegen. Besonders stark fiel der Anstieg bei den Männern aus: Die Quote erhöhte sich von 12,9 Prozent im Jahr 2020 auf 17,1 Prozent im Jahr 2024, so das Statistikamt Nord anlässlich des Tages der Arbeit. Bei Frauen stieg sie im gleichen Zeitraum von 53,1 auf 54,6 Prozent. ...

April 30, 2026

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienen im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; 5 088 Euro, 1 100 Euro über Durchschnitt

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienen im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; 5 088 Euro, 1 100 Euro über Durchschnitt Engpassberufe in Schleswig-Holstein 2025 - Statistik Nord Statistik informiert … Nr. 71 In Schleswig-Holstein haben vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro verdient. In einigen Engpassberufen wurden jedoch höhere Verdienste erzielt. So erhielten vollzeitbeschäftigte Fachkräfte der elektrischen Betriebstechnik im Durchschnitt 5 088 Euro. Ihr Einkommen lag damit rund 1 100 Euro über dem Durchschnitt aller Fachkräfte in Schleswig-Holstein. Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege (ohne Spezialisierung) verdienten mit 4 479 Euro ebenfalls mehr als der Durchschnitt, so das Statistikamt Nord.Doch nicht alle Ausbildungsberufe, die unter Fachkräftemangel leiden, wurden überdurchschnittlich entlohnt. Fachkräfte, die Vollzeit in der Abfallwirtschaft arbeiteten, verdienten rund 440 Euro weniger als der Durchschnitt (3 527 Euro). Der Verdienst der Fachkräfte im Verkauf von Fleischwaren lag mit 2 664 Euro sogar rund 1 300 Euro unter dem Durchschnitt.Methodische Hinweise:Die Daten stammen aus der Verdiensterhebung 2025 und beziehen sich auf den April des Jahres. Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wurden nicht berücksichtig.Die hier dargestellten Durchschnittswerte der Verdienste wurden als arithmetisches Mittel (Quotient aus der Summe aller Werte und der Anzahl der Werte) berechnet.Die Definition der Engpassberufe orientiert sich an derFachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit(Externer Link). Bei der Bestimmung eines Engpasses wird beispielsweise berücksichtigt, ob es im jeweiligen Beruf verhältnismäßig viele unbesetzte Stellen gibt oder wie lange es durchschnittlich dauert, diese zu besetzen. ...

April 30, 2026

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienten im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; Elektrische Betriebstechnik 5 088 Euro über Durchschnitt

Vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung in Schleswig-Holstein verdienten im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro; Elektrische Betriebstechnik 5 088 Euro über Durchschnitt Engpassberufe in Schleswig-Holstein 2025 - Statistik Nord Statistik informiert … Nr. 71 In Schleswig-Holstein haben vollzeitbeschäftigte Fachkräfte mit anerkannter Berufsausbildung im April 2025 durchschnittlich 3 966 Euro verdient. In einigen Engpassberufen wurden jedoch höhere Verdienste erzielt. So erhielten vollzeitbeschäftigte Fachkräfte der elektrischen Betriebstechnik im Durchschnitt 5 088 Euro. Ihr Einkommen lag damit rund 1 100 Euro über dem Durchschnitt aller Fachkräfte in Schleswig-Holstein. Fachkräfte in der Gesundheits- und Krankenpflege (ohne Spezialisierung) verdienten mit 4 479 Euro ebenfalls mehr als der Durchschnitt, so das Statistikamt Nord.Doch nicht alle Ausbildungsberufe, die unter Fachkräftemangel leiden, wurden überdurchschnittlich entlohnt. Fachkräfte, die Vollzeit in der Abfallwirtschaft arbeiteten, verdienten rund 440 Euro weniger als der Durchschnitt (3 527 Euro). Der Verdienst der Fachkräfte im Verkauf von Fleischwaren lag mit 2 664 Euro sogar rund 1 300 Euro unter dem Durchschnitt.Methodische Hinweise:Die Daten stammen aus der Verdiensterhebung 2025 und beziehen sich auf den April des Jahres. Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld wurden nicht berücksichtig.Die hier dargestellten Durchschnittswerte der Verdienste wurden als arithmetisches Mittel (Quotient aus der Summe aller Werte und der Anzahl der Werte) berechnet.Die Definition der Engpassberufe orientiert sich an derFachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit(Externer Link). Bei der Bestimmung eines Engpasses wird beispielsweise berücksichtigt, ob es im jeweiligen Beruf verhältnismäßig viele unbesetzte Stellen gibt oder wie lange es durchschnittlich dauert, diese zu besetzen. ...

April 30, 2026

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Unternehmensnachfolge 2027–2031 in Bayern; Schätzung wirtschaftlich attraktiver Familienunternehmen

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Unternehmensnachfolge 2027–2031 in Bayern; Schätzung wirtschaftlich attraktiver Familienunternehmen Unternehmensnachfolge in Bayern 2027-2031 Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Unternehmensnachfolge in Bayern | 2027 – 2031 Daten und Fakten Herausgeber: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie Postanschrift: 80525 München Hausadresse: Prinzregentenstraße 28 | 80538 München Tel: 089 2162-0 Fax: 089 2162-2760 Email: info@stmwi.bayern.de Internet: www.stmwi.bayern.de Bearbeitet von: Prof. Dr. Frank Wallau & Sven Boerger ...

April 29, 2026

Landesregierung Baden-Württemberg senkt Vergütung ambulanter psychotherapeutischer Leistungen um 4,5% ab 1. April 2026; Praxen drohen wirtschaftliche Einbußen

Landesregierung Baden-Württemberg senkt Vergütung ambulanter psychotherapeutischer Leistungen um 4,5% ab 1. April 2026; Praxen drohen wirtschaftliche Einbußen Drucksache 17 / 10326 Landtag von Baden-Württemberg 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 10326 18.3.2026 1 Eingegangen: 18.3.2026 / Ausgegeben: 29.4.2026 Kleine Anfrage Wir fragen die Landesregierung: Wie beurteilt die Landesregierung die möglichen Auswirkungen der Entschei­ dung des Erweiterten Bewertungsausschusses vom 11. März 2026, die Ver­ gütung ambulanter psychotherapeutischer Leistungen um 4,5 Prozent ab dem April 2026 abzusenken? Welche Auswirkungen erwartet die Landesregierung auf die wirtschaftliche Situation psychotherapeutischer Praxen in Baden-Württemberg? Welche Auswirkungen erwartet sie auf die Versorgung gesetzlich Versicherter mit ambulanten psychotherapeutischen Leistungen im Land? Wie haben sich seit Beginn der 17. Legislaturperiode a) die Zahl der psychotherapeutischen Praxen, b) die Zahl der Kassensitze sowie c) die durchschnittlichen Wartezeiten auf einen Therapieplatz in Baden-Württemberg entwickelt? In welchen Regionen Baden-Württembergs bestehen nach Kenntnis der Lan­ desregierung derzeit Versorgungsengpässe in der ambulanten psychotherapeu­ tischen Versorgung? Wie bewertet die Landesregierung die Entwicklung der durchschnittlichen Arbeitszeit bzw. des Tätigkeitsumfangs von psychotherapeutischen Praxen im Rahmen der Bedarfsplanung? Kleine Anfrage der Abg. Felix Herkens und Saskia Frank GRÜNE und Antwort des Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration Auswirkungen der Absenkung der Vergütung psychotherapeu­ tischer Leistungen auf die Versorgung in Baden-Württemberg Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“. Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 17 / 10326 2 7. Wie bewertet die Landesregierung die Entwicklung der Zahl der in Weiterbil­ dung befindlichen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie deren Bedeutung für die zukünftige Versorgung im Land? 8. Wie bewertet die Landesregierung die derzeit noch ungeklärte Finanzierung der fachpsychotherapeutischen Weiterbildung nach der Reform der Psychothe­ rapeutenausbildung und welche Auswirkungen erwartet sie auf die Zahl der verfügbaren Weiterbildungsplätze in Baden-Württemberg? 9. Welche Möglichkeiten sieht die Landesregierung, sich auf Bundesebene für eine angemessene Vergütung psychotherapeutischer Leistungen einzusetzen? 18.3.2026 Herkens, Frank GRÜNE Begründung Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat am 11. März 2026 beschlossen, die Ver­ gütung ambulanter psychotherapeutischer Leistungen um 4,5 Prozent ab dem ...

April 29, 2026

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland zahlten 2025 durchschnittlich 45,00 Euro pro Arbeitsstunde; 29% höher als EU-Durchschnitt.

Unternehmen des Produzierenden Gewerbes und des Dienstleistungsbereichs in Deutschland zahlten 2025 durchschnittlich 45,00 Euro pro Arbeitsstunde; 29% höher als EU-Durchschnitt. Eine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro - Statistisches Bundesamt PresseEine Arbeitsstunde kostete im Jahr 2025 durchschnittlich 45,00 Euro Pressemitteilung Nr. 148 vom 29. April 2026 Arbeitskosten je Arbeitsstunde in Deutschland um 3,6 % höher als im Vorjahr EU-weit höchste Arbeitskosten in Luxemburg, niedrigste in Bulgarien Arbeitsstunde in Deutschland 2025 im Vergleich zu 2020 um 22,3 % teurer, Abstand des Arbeitskostenniveaus zumEU-Durchschnitt fast unverändert ...

April 29, 2026

Unternehmen in NRW Tarifbindung 2025 sinkt auf 24%; niedrigster Stand seit 2000

Unternehmen in NRW Tarifbindung 2025 sinkt auf 24%; niedrigster Stand seit 2000 NRW: Tarifbindung 2025 auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 | Landesbetrieb IT.NRW Dienstag, 28. April 2026 - 08:04 NRW: Tarifbindung 2025 auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 Anteil der Betriebe mit Tarifbindung sinkt auf 24 % Jeder zweite Beschäftigte arbeitete in einem tarifgebundenen Betrieb Höchste Tarifbindung im Bereich „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“, niedrigste im Bereich „Kunst, Unterhaltung und Erholung“

April 28, 2026

NRW: Anteil der Betriebe mit Tarifbindung 2025; 24% der Betriebe, niedrigster Stand seit 2000

NRW: Anteil der Betriebe mit Tarifbindung 2025; 24% der Betriebe, niedrigster Stand seit 2000 NRW: Tarifbindung 2025 auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 | Landesbetrieb IT.NRW NRW: Tarifbindung 2025 auf dem niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000 Anteil der Betriebe mit Tarifbindung sinkt auf 24 % Jeder zweite Beschäftigte arbeitete in einem tarifgebundenen Betrieb Höchste Tarifbindung im Bereich „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“, niedrigste im Bereich „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ ...

April 28, 2026